DE3409367A1 - Kistenverpackungsvorrichtung - Google Patents

Kistenverpackungsvorrichtung

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DE3409367A1
DE3409367A1 DE19843409367 DE3409367A DE3409367A1 DE 3409367 A1 DE3409367 A1 DE 3409367A1 DE 19843409367 DE19843409367 DE 19843409367 DE 3409367 A DE3409367 A DE 3409367A DE 3409367 A1 DE3409367 A1 DE 3409367A1
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article
articles
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gripper
grippers
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DE19843409367
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Robert W. Monroe Falls Ohio McGill
Michael E. Lorain Ohio Winiasz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/18Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks
    • B65B21/183Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks the grippers moving in an endless path

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  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Kistenverpackungsvorrichtung -insbesondere eine Vorrichtung, mit der Artikel in Kisten abgepackt werden, einschließlich der Fördermittel mit den zugehörenden Greiferteilen, die mit den Artikeln an einer Stelle zum Eingriff kommen, die Artikel ergreifen und sie einer Kistenbeschickungsstation zuführen, um dort verpackungsgereeht in eine leere Kiste abgesetzt zu werden.
Bei den Vorrichtungen zum Abpacken in Kisten geht es darum, eine große Anzahl von Artikeln zu Gruppen zusammenzufassen und sie in ziemlich kurzer Zeit durch einen Mechanismus zur Verpackung zu bringen, und zwar so daß die so bearbeiteten Artikel nicht beschädigt werden. Beim Abpackungsvorgang wird normalerweise ein Strom von zu verpackenden Artikeln einer Beschickungsstation zugeführt, wobei bei einigen Ausführungsformen bekannter Vorrichtungen die Artikel durch Greifer zu Gruppen zusammengefaßt werden. Diese Greifer werden von einem Förderer getragen, der umlaufend die Artikel anfaßt und sie einer Kistenabfüllstation zuführt, wo die Artikel von den Greifern freigegeben und in eine leere Kiste abgesetzt werden, die in Verbindung mit der festen Umlaufbahn des Artikels anpackenden Förderers einer Stellung zum Weiterverarbeiten zugeführt wird. Der Förderer der Artikel läuft dabei in einer vertikalen Ebene um und weist Gruppen von herabhängenden Greifern auf, die längslaufend an bestimmten Abschnitten des antreibenden Förderers in Abständen angebracht sind, um die Gruppen der zu verpackenden Artikel zu ergreifen.
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Die Anordnung liefert an einer tiefer liegenden Abfüllstation leere Kisten und der angetriebene Förderer führt die Artikel stromabwärts weiter, um die Gruppen der Artikel in die aufgestellte Kiste abzusetzen, wonach die Greifer und der Förderer den Rest der Umlaufbahn durchlaufen. Es wird hiernach eine neue Kiste zum Abfüllen mit den Artikeln, die von der nächsten stromabwärts liegenden Gruppe der Greifer getragen werden, in Stellung
^q gebracht.
Eine Vorrichtung zum Auspacken der Kisten, die der der Erfindung ähnlich ist, zeigt die US-PS 4 215 967. Demgegenüber betrifft die Erfindung nur eine Vorrichtung zum Abfüllen von Kissen, wobei sie der in der oben erwähnten Patentschrift beschriebenen Vorrichtung ähnlich ist, ausgenommen, daß sie in einer Richtung arbeitet und dabei der Vorrichtung der US-Ps 4 294 O57 näher kommt, die eine Kistenbeschickungsvorrichtung betrifft. Bei der in der letztgenannten Patentschrift offenbarten Vorrichtung kann es bei der genauen Zentrierung der zu verpackenden Artikel in den leeren Kisten vorgesehenen Unterbringungsröumen zu Schwierigkeiten kommen, denn die Kiste und die zu verpackenden Artikel werden mit gleichwertigen Horizontalgeschwindigkeiten weiterbewegt, wenn die Artikel in die Kisten abgesenkt werden, um darin abgesetzt zu werden. Da die Vorrichtung mit einer ziemlichen Geschwindigkeit betrieben wird, beispielshalber mit einer Geschwindigkeit von annähernd 20 oder mehr Kisten pro Minute, ist es notwendig, daß
die zu verpackenden Artikel in Bezug auf das Übergabeforderband und auf die Kiste sehr genau plaziert werden.
Es sind bereits einige Kistenverpackungsmaschinen unter Verwendung der Flaschengreifereinrichtungen nach der US-PS 4.169 621 ausgeführt worden, wobei die Greifer einigermaßen zufriedenstellend bei der Herausnahme aus den Kisten arbeiteten. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß eine genauere Positionierung der Artikel, bei der die Greifer mit dem oberen Teil der Artikel beispielshalber einer Flasche in Eingriff kämen, die Kistenabfüllung erleichtern würde, da die unteren Teile der Artikel mit ihren größeren Durchmesser in Bezug auf die AufnahmeÖffnungen im Trennteil des leeren Kastens genau plaziert werden müssen. Hinzu kommt, daß in einigen Fällen die Greifer- oder Klemmbacken nach dieser Patentschrift, da sie seitlich über den Hauptträgerrahmen der Backen hinausgehen, in den
PQ Arbeitsgang der seitlich nebeneinander liegenden anderen Backen störend eingreifen könnten.
Es ist somit Hauptaufgabe der Erfindung, eine weiterentwickelte Kistenabpackvorrichtung zu schaffen, mit der die Positionierung der Artikel einer Gruppe 2^ von Artikeln auf einem Transportförderer während des Absetzens in eine leere Kiste ganau gesteuert werden können.
Des weiteren werden Stabilisatorstangen oder Positionierglieder vorgesehen, die mit den Endreihen der Artikelgruppe in Eingriff stehen, die vorberei_
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tend zur Absetzung in eine leere Kiste vom Transportförderer weitergeführt werden, wobei die Stabilisatorstangen elastisch in der Vorrichtung eingesetzt sind, um mit den Gruppen der zu verpackenden Artikel in Eingriff zu kommen.
Darüber hinaus werden nach der Erfindung in der Kistenverpackungsvorrichtung Stabilisatorenstangen eingesetzt, die so ausgebildet sind, daß die zu verpackenden Artikel von Greifern hängend gehalten werden, die von einem antriebsseitigen Förderer wirksam getragen werden, und daß die hängend gehaltenen Artikel gegenüber dem Förderer und der Kiste während der Annäherung an die Kistenbeschickungsstation in relativ ortsfesten Senkrechtstellungen gehalten werden.
Auch wird erfindungsgemäß eine mechanische Ein- und Ausrückvorrichtung für die Artikel geschaffen, die eine lange Betriebsdauer hat und durch die ein zuverlässiges Verpacken in Kisten erreicht wird.
Es wird nach der Erfindung auch eine Stabilisierungseinrichtung für die in Gruppen hängend gehaltenen Artikel in einer Kistenverpackungsvorrichtung geschaffen, wobei diese Stabilisierungseinrichtung einen getriebenen Förderer aufweist, der die zu verpackenden Artikel trägt und weiterführt sowie die vordere und die hintere Reihe der Artikel in einer Gruppe erfaßt und sie in eine unwirksame Stellung, wo dies auf der Umlaufbahn der Überführung und des antreibenden Förderers nötig ist, und
in eine wirksame Stellung bringt, wo dies für die Weiterführung der Artikel von einer Abholstation zur Kistenbeschickungsstation nötig ist.
Darüber hinaus wird ein weiterentwickelter Greifer für Artikel oder Flaschen geschaffen, der eine geringere Querbreite aufweist und einen günstigeren Zentrier- oder Lokalisierungsvorgang für die hängend gehaltenen Flaschen oder dgl. besitzt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in der Verwendung von Positionierungssteuerungen für Trägerstäbe und von Bauteilen zur Behandlung von Artikeln aus bekannten Vorrichtungen dieser Art in weiterentwickelten Artikelsteuerungseinheiten für hierfür geeignete Überführungswagen oder -schlitten,
Nach der Erfindung können durch die kontinuierlich arbeitende Anlage die der Vorrichtung zugeführten Artikeln in einem ineinanderübergehenden Strom serienmäßig in Tragekisten schnell und sicher verpackt werden«,
Erfindungsgemäß werden Querstäbe verwendet, die mit den vorderen und den hinteren Artikel in Eingriff kommen und in einem fahrbaren Artikelträger oder Schlitten für eine Kistenverpackungsvorrichtung mit verschiedenen Positionierungssteuerungen eingesetzt sind, durch die eine störende Einwirkung durch die Querstäbe mit anderen Betriebsabschnitten der Verpackungsvorrichtung unterdrückt wird, wenn der Schlitten einmal die Bahn durchläuft, wobei jedoch durch diese Querstäbe eine günstige Artikel-
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positionierung erreicht wird.
Die Erfindung wird anhand der nächstfolgenden Beschreibung einer in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsform näher erläutert. Hierbei zeigen:
Figur 1 eine teilweise schematische Seitenansicht
der die Grundzüge der Erfindung darstellenden Verpackungsvorrichtung,
Figur 2 eine vergrößerte Seitenansicht eines Teils "Ό der Vorrichtung der Fig. 1,
Figur 3 eine zum Teil freigelegte Seitenansicht im Schnitt der Vorschuleinrichtung oder des Schlittens für eine ebenfalls zum Teil freigelegte Kistenverpackungsgruppe,
Figur 4- eine perspektivische Teilansicht der Ki-
stenverp.Mckungsgruppe der Fig. 3 vom Vorderende des Schlittens gesehen,
Figur 5 eine der Fig. 4 ähnliche perspektivische Ansicht des Hinterendes der Kistenverpackungsgruppe der Fig. 3,
Figur 6 eine zum Teil schematische dargestellte
Seitenansicht eines Teils der Vorrichtung an der Artikelabholstation,
Figur 7 eine zum Teil schematisch dargestellte .""..> Seitenansicht des Hinterendes des Schlit
tens für eine Artikelgruppe an der Absetzstation
Figur 8 eine ähnliche Ansicht der vorderen
Querstabeinheit bei ihrer Führung durch die Abholstation,
Figur 9 eine der Fig. ähnliche Ansicht, in der jedoch der vordere Querstab und die zuge
ordneten Teile geringfügig weiter abwärts geführt wurden,
Figur 10 eine Seitenansicht ähnlich der Fig. 8,
in der der vordere Querstab in Fortsetzung des Arbeitsgangs noch weiter abwärts bewegt
wurde und mit den beförderten Artikel in Eingriff kommt,
Figur 11 ein den vorhergehenden Figuren ähnliche Seitenansicht des Hinterendes des Schlittens, wobei der hintere Querstab an der
Artikelabsetzstation ankommt,
Figur 12 eine der Figur 11 ähnliche Ansicht, in der der hintere Querstab geringfügig nach unten weitergeschoben wurde,
V Figur 15 eine ebenfalls der Fig. 11 ähnliche Seitenansicht des hinteren Querstabs und seinen Positionierungsmitteln bei Beginn des Verlassens der Absetzstation,
Figur 14 eine Seitenteilansicht der Greifereinrichtung die Teil der Vorrichtung nach der Er-
fingung bildet,
Figur 15 eine Ansicht von unten der Greifereinrichtung der Fig. 14-,
Figur 16 eine perspektivische Ansicht einer Greiferbacke, die Teil der Greifereinrichtung der Fig. 14·. ist, und
Figur 17 eine teils schematische dargestellte Bodenansicht der Greifeneinrichtung der Fig. 14, aus der zu erkennen ist, daß ein (Flaschen) Hals von der Greiferbacke in Eingriff gehalten wird.
Bei der Beschreibung wird davon ausgegangen, daß die zu verpackenden Artikel sowie die Kisten von oberhalb gelegenen Orten an .stromab gelegene Orte geführt werden, indem die Artikel von einer Beschickungs- oder Abholstation bei P in Fig. 1 an eine Absetzstation bei D (Fig. 1) bewegt werden. Die Überführung der Artikel in dieser Anlage beinhaltet die fortlaufende Bewegung eines endlosen angetriebenen Förderers 10 durch eine feste Bahn in einer senkrechten ebenen Fläche, wobei der Förderer 10 so ausgebildet ist, daß er an der Abholstation P Artikel aufnehmen und diese in Bezug auf den Förderer 10 herabhängend gehalten - weiter abwärts führen kann, um in einer leeren Kiste 12 abgesetzt zu werden. Die Kiste wird mit einer vom Förderer herabhängend geführten Artikelgruppe gleichzeitig zur Verpackungs- oder Absetzstation D geführt, wo sie in die Kiste zum Auffüllen derselben abgesetzt wird, wie dies im Verpackungsgang üblieh ist.
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Hierbei weisen die Artikelgruppen ein Vorder- und ein Hinterende auf, wobei das Vorderende das Ende der Artikelreihe ist, das die Reihe der abwärts laufenden Artikel bildet.
V/ie die Fig. zeigt, kommen die Einrichtungen M und N nach der Erfindung mit den vorderen und hinteren Reihen der Gruppe der zu bearbeitenden Artikel in Eingriff, um die genaue örtliche Platzierung der Artikel in hängender Stellung gegenüber dem Förderer zu fördern und diese Artikel auf vertikalen Achsen zu halten, wenn sie in der festen Beförderungsbahn weiter nach unten geführt werden, wobei die Bahn sich von der Abholstation bis zur Absetzstation D erstreckt.
Die zu verpackenden Artikel sind nach der Zeichnung Flaschen 14 mit einem Hals 16 von geringerem Durchmesser; normalerweise tragen sie Metallverschlüsse oder sind an ihrem oberen Teil gerillt, was das Einrücken der erfindungsgemäß vorgesehenen Greifer 20 erleichtert.
Die zu verpackenden Flaschen 14 sind zweckmäßig in zum Kistonbeschicken oder -verpacken geeigneten Gruppen durch herkömmliche Mittel zusammengestellt. Hierzu gehören Schicht- und Positionierzapfen oder -finger 23, die an der Fördereinrichtung 123 vorgesehen sind, die an einem Zuführförderer 22 für Artikel liegt, der auf einem Rahmen 24 der Anlage an dessen oberen Abschnitt sitzt, so daß hintereinander liegendende Artikel in Verpackungsgruppen der
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Abholstation P zugeführt werden. Ähnlich sind leere Kisten 12 in der Anlage vorgesehen, die in zeitlicher Abstimmung mit der Zuführung der Flaschengruppe durch herkömmlich getriebene Förderer 26 weiterbewegt werden, der die Kisten ergreift und sie in die sowie durch die Anlage führt. Die Antriebe der Förderer 10, 22, 123, und 26 sollten zweckmäßig korreliert sein, wie dies in den angeführten Patentschriften angedeutet ist. Dementsprechend werden die Artikel zu Kistenabfüllgruppen auf dem Förderer 22 mittels einer herkömmlichen Einrichtung wie das Fingergreifersystem und mittels des Förderers 123 nach der abgelaufenen UG-PS 3 190 434 zusammengestellt.
Wie bereits oben dargestellt, ist die Vorrichtung der Erfindung im allgemeinen der in der US-PS 4 215 967 offenbarten gleich, in deren Figuren 2 und 3 typische Scheren- oder Pantographgelenke dargestellt sind, die mit mehreren Querstäben in der Anlage und den Einheiten zum Kistenabfüllen verbunden sind. Demgemäß sind nach der Erfindung mehrere Träger- oder Mitnehmerstäbe 30 in jeder Kistenabfullgruppe vorgesehen, an denen eine Anzahl von Greifern 20 seitlich befestigt sind. Die Antriebsketten für die beiden getriebenen Förderer 10 liegen an diesen Kistenabfüll- oder fahrbaren Artikelträgern oder Schlitten nach der in der Patentschrift 4 215 967 offenbarten Art, wobei jedoch hinzukommt, daß jeder Schlitten eine abschliessende Querstabeinheit mitsamt einem vorderen Querstab 34 besitzt, die zwischen zwei Befestigungsmitteln oder Klammern 36, 36 liegt und an diesen
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befestigt ist, von denen ein Paar sowohl am vorderen' als auch am hinteren Ende jeder Vorschubeinrichtung einer Artikelverpackungsgruppe eingesetzt sind. Von den Befestigungsmitteln 36 werden jeweils zwei Rollen 38, 38 getragen, um wirksam mit der Steuernochenbahnfuhrung 39 in Eingriff zu kommen, die am Gestell der Vorrichtung betriebsfähig untergebracht ist. Der Querstab 30 besitzt einen Steuerarm 40, der wie in der bekannten Vorrichtung verläuft, wogegen eine abgesetzte oder verstellbare Platte 42 der Befestigungseinrichtung 36 zugeordnet ist. Die Klammer 36 umfaßt ein Blockstück 44, das mit dem einen oder dem anderen Paar der die Förderereinheit Ϊ0 bildenden getriebenen Förderer in Eingriff kommt, um den Kopfmitnehmerschlitten zu bilden, wobei jedoch durch die Pantografgelenke, die die Trägerstäbe 30 mit den Endstäben zu Einheiten verbindet, eine Einstellung in der Größe möglich ist. Der Steuerarm 40 besitzt eine auf ihm sitzende Nockenstößelrolle 140 die mit einer Steuernockenschiene 41 zur Steuerung der Haltung des vorderen Trägerstabs 30 in Eingriff kommt.
Der Steuerarm 40 ist dabei fest mit dem Stab 30 verbunden und verläuft von diesem weg gleichartig wie der in der bekannten Vorrichtung, um die Haltung oder Stellung des Stabes 30 bei umlaufenden Förderer zu steuern. Die Befestigungsklammer 36 greift schwenkbar in die Positionierungswelle 31 für den Stab
Nach Fig. 4 ist der vordere Quer- oder Zugstab 3^ mit den Klammern 36, 36 auf gegenüberliegenden Seitenrändern der Vorrichtung fest verbunden. Der Stab
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kann an der Klammer 36 oder an der ihr zugeordneten Verstärkungsplatte 54 beispielshalber mittels Bolzen befestigt werden. Darüber hinaus liegt ein Positionierungsflansch 56 beispielshalber durch Schweißen mit diesem Querstab 34 verbunden und verläuft von diesem weiter nach unten.
Die Figuren 4 und 5 zeigen am besten den Aufbau der weiterentwickelten Einrichtung zum Positionieren der vorderen und hinteren Querstäbe 50 und 52 die mit der vorderen und hinteren Reihe der Artikel in jeder sich bildenden Artikelgruppen in Eingriff kommen.
Fach Fig. 4 wird der vordere Querstab 50 betriebsfähig von dem vorderen Endträg^rstab 34- getragen.
Er liegt quer zwischen dem angetriebenen Förderer 10 und den Befestigungsklammern 36, um die Bildung von, betriebsbereiten Artikelgruppen für die fahrbaren Träger - und Überführungsschlitten zu unterstützen. Hierfür wird eine hängende Montageplatte oder Fixiervorrichtung 58 an der Platte 56 mittels eines Zapfens oder einer Niet 60 schwenkbar befestigt. Eine bogenförmige Nut 62 ist ebenfalls in die Fixierplatte 58 ausgebildet. Ein Bolzen oder gleichwertiges Teil 64 durchläuft sie und den Flansch 56, um die Hängeposition der Fixierplatte gegenüber dem ortsfesten nach unten gehenden Lauf der angetriebenen Förderer zu steuern und einzustellen. Hierdurch wird ein Steuern der Stellung der hängenden Artikel 14 günstig beeinflußt, um sie während ihres Durchgangs auf senk-
j( rechten Achsen zu halten. Diese Aufgabe wird auch darüber hinaus dadurch vorangetrieben, daß ein Posi-
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tionierungsarm 66 am unteren Ende der Fixierplatte 58 mittels eines Positionierungszapfens oder Wellenstumpfes 68 schwenkbar befestigt ist, von denen einer auf jeder Fixierplatte 58 neben den Seitenrändern der Vorrichtung vorgesehen ist. Der mit den Artikeln in Eingriff kommende Querstab 50 liegt zweckmäßig fest an einem nach oben verlaufenden Ende des Arms 66 und erstreckt sich zwischen den Armen 66, um so in Position gebracht zu werden, daß der Hals oder ein anderer Teil der hängend geführten Flaschen 14 ergriffen wird.
Um den Querstab ^O nachgiebig zu befestigen und gegenbenenfalls auftretende Störungen bei der Bearbeitung der gruppierten Artikel auszuräumen oder zu überwinden, wird der Arm 66 elastisch zum unteren Ende der hängenden Fixierplatte 58 eingezogen. An diesem Ende ist eine zwischen einem Abschnitt vom Arm 66 und einem Teil der Fixierplatte 58 gespannte Feder 70 befestigt. Zur Einstellung der nachgiebigen Stellung dieses Querstabes 50 ist ein Steuerstab 72 am Wellenstumpf 68 zweckmäßig befestigt, um mit einem zugeordneten Abschnitt der Fixierplatte oder einem auf dieser liegenden Teil in Eingriff zu kommen, so daß die Schwenkstellung von Stab 72 und
pt·· somit die des Positionierungsarms 66 in der Vorrichtung begrenzt wird.
Somit wird die Einstellung der Sicherungsschraube 76 die zum Schluß eingenommene genaue Position sowie die Winkelbeziehung des Befestigungsarms XQ zur Fixierplatte 58 und den zugeordneten Teilen bestimmen.
Am gegenüberliegenden Ende des Schlittens für die gruppierten Artikel weist die Trägerstabeinrichtung, die für das hintere Ende der gruppierten Artikel vorgesehen ist, einen herkommliehen, als Greifer betätigten Positionierungsstab 80 auf, der eine nach unten verlaufende Klammer 82 (Fig. 3) besitzt, die an jedem auf geeignete Weise beispielshalber mit einer Kopfschraube 84 befestigt ist, welche mit der Unterfläche von Stab 80 und der Klammer 82 derart in Eingriff kommt, daß die Klammer in Hängestellung starr positioniert ist. Darüber hinaus liegt eine Positionierungsplatte 86 am unteren Ende der Klammer 82, und zwar mittels eines Stiftes oder Nietes
•15 88 in hängender Ausrichtung. ..
Eine Einstellung für bogenförmigen Verlauf zwischen diesen beiden Teilen ist durch eine Kerbe 90 in der Platte 86 möglich, die mit einer Sicherungsschraube oder einem Sicherungsbolzen 92 in Eingriff kommt, die bzw. der an der Fixierklammer befestigt ist, wodurch eine kontrollierte Schwenkpositionierungsbewegung für diese Platte 86 in der Vorrichtung erreicht wird.
Selbstverständlich sind Klammern 82 und die zugeordneten Teile an beiden Enden von Querstab 80 vorgesehen.
Eine nachgiebige Einstellposition für den hinteren Querstnb 52 ist durch einen Trägerarm 94- vorgesehen, der an einem Ende der Fositionierungsplatte 86 mit-
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tels eines Wellenstumpfes 96 oder dgl. schwenkbar eingesetzt ist. Hierbei zieht eine F-sder 98 das freie Ende des Trägerarms 94- zum oberen Abschnitt der Positionierungsplatte 86, wobei jedoch diese Bewegung durch eine Stellschraube 100 gesteuert wird, die der bereits in Zusammenhang mit dem vorderen Ende des Schlittens beschriebenen Stellschraube 76 ähnlich ist. Die Stellschraube 10 ist mit einer Steuerplatte 102 betriebsfähig verbunden, die am Wellenstumpf 96 liegt und von dieser allgemein radialförmig wegführt, so daß die Stellschraube in Beziehung auf die Steuerplatte 102 eingestellt werden kann, um mit einem zugeordneten Teil oder Abschnitt der Positionierungsplatte 86 beispielshalber mittels einer darauf befestigten Schraube 104 in Eingriff zu kommen, so daß ein Ende des Bogenteils und die Stellung der Steuerplatte 102 in Beziehung zur Längsachse der Positionierungsplatte 86 körperlich begrenzt wird. Somit läßt sich die nachgiebige Einstell· stellung für den Querstab 52 und dessen operative Beziehung zur hängenden Flasche 16 am hinteren Ende oder der hinteren Reihe der Flaschen oder Artikel in der Kistenverpackungsgruppe steuern, die in der erfindungsgemäßen Vorrichtung gebildet wurde.
'rVj Es zeigt sich hierbei, daß sowohl der Träger- als auch der I'ositionierungsarm 66 bzw. 94- federnd eingesetzt sind, so daß sie zum Schlitten nach innen bewegt werden können, daß jedoch deren Bewegung nach außen oder deren axial nach außen gehende Bewegung von der die Gruppe bildenden Artikel durch die vorgesehene Stellschraube begrenzt ist. Demzufolge lassen sich
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die Q,uerstäbe einstellen, um betriebsfähig mit den hängenden Artikel in Eingriff zu kommen, wobei der vordere und hintere Querstab die Flaschen auch weiter auf vertikalen Achsen hält und verhindert, daß sie am Ende angeordneben Flaschen von der Gruppe nach außen bewegt werden. Somit können durch die Korrelation des Fördererantriebs für die Kiste und den Förderer 10 die Flaschen genau positioniert, auf vertikalen Achsen gehalten und in Bezug auf die vorgewählten Ausnehmungen oder Freiräume in der Kiste genau abgesetzt werden.
Die Figuren 14 bis 17 zeigen die bei der Durchführung der Erfindung angewandten Greifervorr^chtungen in größeren Einzelheiten. Hierbei ist ein offener
S]C1 zentrierter Rahmen 110 für den Artikelgreifer vorgesehen, der denselben Aufbau hat wie die in der Patentschrift 4 169 621 gezeigte Vorrichtung, wobei hier nur ein Teil der Einheit eingezeichnet ist. Als erfindungsgemlißes Merkmal ist hier jedoch der untere Abschnitt der Artikelgreifervorrichtung mit reduzierten Seitenabmessungen ausgebildet, und zwar auch wenn sie in den bekannten Greifervorrichtungen zum Einsatz kommt. Gomit sind hier also zwei Greiferbacken 112 und 114 auf dem Rahmen der Vorrichtung betriebsfähig eingesetzt und vom Träger 116. gehalten, der auf dem Rahmen zweckmäßig so angeordnet ist, daß er auf einer vertikalen Achse verschoben werden kann. Dieses Greiferbackenpaar 112 und 114 wird von dem besagten Teil 116 an dessen unteren Abschnitt getragen,
'■Q wobei es nach unten aus den Seitenplatten des Rahmens heraustritt. Der Träger 116 ist senkrecht auf dem
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Rahmen beweglich. Die Backen besitzen Nockenrollenflächen 1151 um mit den Nocken auf dem Rahmen zum Steuern der Stellung der Ein- und Ausrückbewegung gegenüber den seitens der Backen ergriffenen Artikel in Eingriff zu kommen, wobei die Stellung der Greiferbacken durch die Relativbewegung zwischen dem Rahmen und dem Greiferbackenträger gesteuert wird. Hierbei weisen die Greiferbacken 112 und 114 jeweils ein oberes Glied 118, 118 sowie ein aus einer Metallplatte 120, 1?0 gebildetes unteres Glied auf, das vom Glied 118 getragen wird und sich von diesem nach unten erstreckt. Die Metallplatten 120 können auf herkömmliche Weise wie mittels Nieten oder dgl. an den unteren Enden der Greiferbackenglieder 118 befestigt sein. Sie liegen seitlich nach innen in einem Abstand von den äußeren Abschnitten der oberen Glieder 118 der Greiferbacken. Die Metallplatten 120 weisen dabei eine von den Greifern geringfügig von oben nach unten gehenden seitlich nach innen gerichtete Neigung auf, wobei sie gleichzeitig seitlich nach innen gewendete Seitenkantenabschnitte 122 besitzen, die in nach innen gewendeten unteren Kantenflanschen 124 (siehe Fig. 16) auslaufen. Die Flansche 124 erleichtern das Einrücken der Greiferbackenplatten 120
£lj mit dem Kopf oder oberen Teil eines zu verpackenden Artikels.
Darüber hinaus haben die nach innen gewendeten Flansche 124 eine geringfügige Neigung zum Mittelabschnitt der Greiferbacke selbst, was bei der Zentrierung des Halses oder des oberen Teils einer wie bei T in Fig.
17 in den Greiferhacken hängenden Flasche unterstützend wirkt. Hierdurch wird das genaue Positionieren der
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Artikel begünstigt, die zum Absetzen in eine Kiste hängend geführt werden. Darüber hinaus ist anzumerken, daß die Metallplatten 120, 120, wenn die Backen in die normale Freigabestellung bewegt worden sind, nicht merkbar weiter seitlich heraustreten als der Vorsprung der seitlichen Breite des Greiferbackenteils 20 selbst. Somit kommt es bei dem Teil 20 sowie dessen Rahmen bei Betrieb und in Beziehung auf die seitlich
•]q zugeordneten Greiferbackenteile baugleicher. Ausführung zu keiner Störung.
Für eine vollständige Freigabestellung der Greiferbacken, die nur unter ungewöhnlichen Bedingungen vorkommt und die keine normale Betriebsstellung ist, können sich die Platten 120 über die Seitenränder des Rahmens der Artikelgreifervorrichtung hinaus bewegen.
Die Figuren 6 und 7 lassen am besten erkennen, wie die vordere und hintere Stabilisator- oder Querstäbe 50 und 52 au-s einem störenden oder sprengenden Eingriff mit den gelieferten Flaschen oder den Kisten 12, in die die Artikel abzusetzen sind, herausgeführt werden. Somit zeigt Fig. 6 schematisch an, wie der führende Querstab 50 bei herabführen der Greifer zum Ergreifen der Flaschen auf eine Nockenplatte 130 trifft, die einsatzbereit am Rahmen an der Abholntation P angeordnet ist.
Die Nockenplatte weist dabei eine in Längsrichtung der Vorrichtung gemessene Länge auf und besitzt
"V eine wirksame obere Fläche 132 von zweckmäßiger Höhe,
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sodaß der Querstab 50 die Nockenplatte I30 an dessen Kante 132 trifft, wenn die Förderer 10 den Schlitten HC durch einen mit bei 0 liegenden Mittelpunkt nach unten und nach vorne verlaufenden Bogen führen. Zu diesem Zeitpunkt weist die Klammer 58 stromabwärts, der Querstab 50 würde jedoch mit den vorderen Flaschen in Kontakt kommen, wenn er nicht, wie bei χ angedeutet, über die Flaschen nach oben geführt werden würde. Bei weiterlaufendem Förderer 10 erreicht der Querstab 50 die Position Y und ist hier bereit, mit den Flaschen in Eingriff zu kommen, wenn die Förderer ihren Lauf abwärts zur Kistenverpackungsstation aufnehmen.
Fig. 7 zeigt, wie der hintere Querstab 52 auf einen geneigten Nockenstreckenabschnitt 134 trifft, der auf einer Noekenplatte 136 ausgebildet ist, und dadurch an der Kistenverpackungsstation nach oben geführt wird. Der Stab 52 nimmt eine Normalstellung N ein,
1 er wird jedoch auf die Stellung N hinaufgeführt, wenn die Kiste 12 und die Flaschen stromabwärts bewegt werden. Hierbei wird der Stab 52 über das obere Teil der Kiste 12 derart hinausgehoben, daß der Stab beim Absetzen der hinteren Reihe der Artikel in die Kiste 12 nicht störend einwirkt. Die den Stäben 50 und 52 zugeordneten Federn bringen sie wieder in die Wirkstellung mit dem Schlitten zum weiteren Ergreifen der durch sie zu befördernden Artikel zurück.
Es ist dabei anzumerken, daß die Fig. 7 eine Sicht an der Artikelabsetzstation D darstellt, weshalb die Noekenplatte 136 zum Einsatz hier zweckmäßig in diesem Bereich angeordnet ist.
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Es wird nachstehend auf den Betrieb der Querstäbe 50 und 52 anhand der Figuren 8 bis einschließlich 13 eingegangen, die die fortschreitenden Stellungen der Stäbe zeigen, wie sie an die Abholstation und durch die sie hindurch bis zur Absetzstation geführt werden. Bei dem Einrücken des führenden Querstabs mit den führenden Reihen der geförderten Artikeln wird dessen Einsatz an der Abholstation gezeigt, da sie hier einem Störfall mit den Artikeln oder mit der Kiste in diesem Bereich am nächsten kommt. Es ist hierbei ersichtlich, daß der Querstab 50 in seiner Einsatzstellung mit dem Querstab und den fortlaufenden Nockenstrecken oder -führungen 39 in fester Beziehung steht, wobei diese Strecken oder Führungen die Aufgabe haben, 6ie Haltung von Flansch 56 und somit auch des vorderen Stabes 34- zu verändern, so daß der vordere Stab 34-, der Flansch 56 und der Stab 50 schnei] nach unten geschwenkt wird, nachdem die Artikel 14 aufgenommen worden sind.
Am besten ^eht dies aus den Figuren 8 bis 10 der Zeichnungen hervor. Somit setzt diese Wirkung natürlich dann ein, wenn der Schlitten anfängt, die Artikelabholstation zu verlassen und sich auf einer festen Bahn für den Förderer 10 nach unten zu bewegen,
Hierbei wird der hintere Stab 52 vom Fingerstab (Fig. 5) einsatzfähig getragen, d.h. am hinteren Ende des Schlittens. Der Stab 80 weist zwei Kantenklammern 36, 36 auf, die, wie angedeutet, über die Wellen 31 zweckmäßig daran befestigt sind. Dabei ist jedoch der Fingerstab 80 auch mit einem der Arme 40 daran befestigt, wodurch auch dessen Stellung
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gesteuert wird. Der Arm 40 kommt mit zwei Nockenstrecken oder -führungen 41 in Eingriff, um die Schwenkverschiebung des Fingerstabs 80 und den. fest mit diesem verbundenen Teilen gegenüber den Klammern 36 zu steuern. Da die Positionierungsklammer 82 fest mit dem Fingerstab 80 verbunden ist, wird die Stellung dieser Klammer durch die Nockenführungen 41 gesteuert, die mit der Rolle 43 am Arm 40 in Eingriff kommen und die Greiferglieder 20 nach bekanntem Vorgehen auf vertikalen Achsen halten. Auch dies zeigen die Zeichnungen. Die vorbekannte Vorrichtung, auf die die Vorrichtung nach der Erfindung gründet, hatte die Aufgabe, diese Glieder 20 auf der Förderbahn während bestimmter Zeiten, insbesondere wie in diesem angesprochenen Fall, während sie von der Abholstation zur Absetzstation geführt werden, auf vertikal verlaufenden Achsen zu halten. Durch diese Steuerung ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß der hintere Querstab 52 daran gehindert wird, unmittelbar nach dem Absetzen auf die Kiste 12 aufzutreffen (siehe Figuren 11 bis 13)·
Der Querstab 52 trifft auf die Nockenplatte 136 und wird aufwärts bewegt, wobei sie in der in Fig. 12 dargestellten Stellung solange gehalten wird, bis die Kiste 12 weiter stromabwärts vom Artikel-Absetzbereich weg geführt worden ist und der Querstab 52 und dessen Positionierungsglieder ihre Aufwärt sbewegung auf der Fördererbahn aufgenommen haben.
Eine weitere Steuerung nach der Erfindung betrifft
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bei dem Schlitten die verschiedenen Fingerstäbe 30, die sie die Fig. 3 zeigt, mit Führungsplatten 131 versehen sind, die von den Stäben 30 senkrecht nach unten verlaufen und an der hinteren Seite der Fingerstäbe befestigt sind, so daß sie nach unten laufend mit dem einen Rand der Greifer 20 in Eingriff kommen, um zu verhindern, daß es zu einer aufwärts gehenden Schwenkbewegung dieser Greifer 20 bei den Fingern- oder Trägerstäben 30 kommt, da zwischen diesen etwas Spiel besteht. Ein lockerer Sitz oder Lockerheit in der Anordnung beschwört Schwierigkeiten bei einer günstigen genauen Positionierung der hängenden Artikel für den Vorgang des Absetzens herauf.
Die Fig. 2 zeigt, daß mehrere Führungsplatten 14-0 sich in der Vorrichtung mit dem nach unten verlaufenden Gang der Artikel nach abwärts erstrecken. Diese Führungsplatten 140 können relativ zu einander seitlich eingestellt werden, um so mit der Breite der ergriffenen Artikel veränderlich zu sein, so daß die Artikel auf einer in Längsrichtung verlaufenden Strömungsachse bei ihrer Führung zwischen benachbarten Führungsplattenpaaren 140 zur Vermeidung von unerwünschten Verzögerungen ausgerichtet gehalten werden.
Die im Schlitten eingesetzten Arme 40 sind mit denen in der erwähnten Patenschrift beschriebenen baugleich.
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Die Querstabe 50 und 52 verfügen über eine gute Einstellbarkeit, und zwar aufgrund der Positionierungseinrichtung, die hierfür vorgesehen ist. Somit können nach Fig. 3 diese Stäbe mit gewünschten und geeigneten Teilen der Artikel oder Flaschen 14 in Eingriff gebracht werden, beispielshalber am unteren Teil des Halses 16. Hierdurch wird zusätzlich sichergestellt, daß die Schwungkräfte, die sich in den hangend geführten Artikeln aufbauen können, hauptsächlich auf im wesentlichen horizontal verlaufenden Achsen ausgeübt werden. Die Federn 70 und 98 sowie die anderen Positionierungseinrichtungen sind so ausgebildet, daß sie diese Querstäbe in wirksamen Eingriff mit den hängend geführten Artikeln halten, um eine ungewünschte Bewegung der Flaschen 14 zu unterbinden, so daß diese genau in der Kiste abgesetzt werden können.
Die Selbstzentrierung der G^eiferbackenplatten führt darüber hinaus zu einer ausgezeichneten Positionskontrolle oder -steuerung der geförderten Artikel.
Wie bereits angedeutet, ist der Schlitten und dessen Arbeitsweise nach der Erfindung ähnlich dem bzw. der der bekannten Vorrichtung, auf die vorgehend Bezug genommen wurde. Es wurden jedoch die Endträgerstäbe öO und 180 zum Schlitten hinzugefügt und an die Scherenverstrebung oder Pantographführung angeschlossen, wie dies die Fig. 4 zeigt.
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Es wurden in den Zeichnungen zum Zwecke des besseren Verständnisses einige Teile weggelassen.
Durch die Vorrichtung nach der Erfindung werden die neuen und erweiterten Aufgaben nach der vorstehenden Beschreibung gelöst.
Obgleich hier nach den Vorschriften nur eine der bestmöglichen Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und beschrieben wurde, gilt selbstverständlich die Erfindung nicht als auf diese beschränkt. Zum Erfassen des Gesamtrahmens und des Umfangs des Erfindungsgedankens wird auf die Ansprüche Bezug genommen.
L e e r s e i t e -

Claims (10)

Patentansprüche
1. Kistenverpackungsvorrichtung mit einem endlosen Förderer (10), Artikelgreifern (20) und Trägerstäben (30) für die Artikelgreifer, wobei der Förderer eine nach unten verlaufende Streckenführung hat, durch die eine Abholstation P mit einer Artikelabsetzstation D verbunden wird, die Artikelgreifer (20) von den Trägerstäben (30) hängend gehalten werden, wenn der Förderer die Trägerstäbe von einer Abholstation P an eine Artikelabsetztstation führt, und wobei die Trägerstäbe und Greifer (20) betriebsfähig mit dem
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TELEX: TELEGRAMM: TELEFON: BANKKONTO: POSTSCHECKKONTO: 1-85644 INVENTION TELEFAX BERLMERBANKAG. P. MEBSNER, KN-W mvend BERLIN η.ΊΩ/Rai Bn i7 RCCl HkJ OI
Förderer mittels Wagen oder Schlitten verbunden sind, durch die am Kopf gehaltene, zur Verpackung in Kisten fertige Gruppen von Artikel (HC). Kopfmitnehmerschlitten) gebildet werden und die längs des Förderers getrennt vonein
ander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen und hinteren Endträgereinrichtung (34, 80, 82, 180) an jeder dem Schlitten gehaltenen, zur Verpackung in Kisten fertigen Gruppe von Artikeln
(HC) angeordent ist, daß die vorderen und hinteren Querstäbe (50, 52) mit den Reihen der vorderen und der hinteren Artikel zum Eingriff kommen, die von jeder Kistenverpackungsgruppe getragen werden, und durch eine Poiltionierungseinrichtung (36, 58, 66, 86, 94) für die Querstäbe zum Befestigen dieser an den Endabschnitten einer jeden Gruppe.
2. Kistenverpackungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungseinrichtung für den vorderen Querstab (50) einen Fixierflansch (56) aufweist, der von dem vorderen Endträger (36) neben jedem seiner Enden getragen wird und von diesen nach vorne heraustritt, und daß eine hängend geführte Fixiervorrichtung 58 an jedem Fixierflansch (56) befestigt ist, wobei der vordere Querstab (50) an der Fixiervorrichtung befestigt ist und sich zwischen diesen Fixiervorrichtungen erstreckt.
3. Kistenverpackungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniereinrichtung für den vorderen Querstab (50) eine überliegende hängende Einheit (58) neben Jedem Seitenrand des Wagens oder Schlittens aufweist, daß ein stromaufweisender Arm (66) von diesen Einheiten schwenkbar getragen wird und daß der Querstab (50) an den Armen befestigt ist und zwischen diesen liegt.
4-. Kistenverpackungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungseinrichtung für den hinteren Querstab (52) hängend geführte Vorrichtungen (82) umfaßt, die an dem Hinterendträger (80) befestigt sind, daß die Positionierungsarme (86) an den hängend geführten Vorrichtungen schwenkbar befestigt sind und von diesen hängend gehalten werden, und daß ein Haltearm (9^) für den hinteren Querstab (52) schwenkbar verstellbar mit den Positionierungsarmen (86) in Eingriff kommt und hiervon stromab verläuft, wodurch der Querstab mit der hinteren Artikelreihe in einer Gruppe in wirksamen Eingriff kommen kann und dabei stützend eingreift, die Artikel vom Förderer senkrecht hängend zu halten.
5. Kistenverpackungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungseinrichtung elastische Mittel (70, 98) aufweist, durch die der vordere und hintere Querstab jeder Kistenverpackungsgruppe nach innen gedrängt wird.
6. Kistenverpackungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte (I3I) an einer stromauf liegenden Seite jedes Trägerstabes (30) befestigt ist und von diesen hängend geführt wird, um sich auf die oberen Abschnitte und Artikelgreifer (20) überlappend zu legen, so daß die Stromaufbewegung der Greifer (20) gegenüber den Trägerstäben (30) begrenzt wird.
7· Kistenverpackungsvorrichtung mit einem in einer senkrechten Ebene festgelegten Bahn angetriebenen Endlosförderer (10), Artikelgreifern
(20) und Trägerstäben (30) für die mit dem För-
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derer wirksam verbundenen und mit diesem bewegliehen Greifer, wobei der Förderer eine nach unten verlaufende Streckenführung hat, durch die eine Beschickungsstation P mit einer Artikelabsetzstation D verbunden ist, die Artikelgreifer (20) von den Trägerstäben (30) hängend gehalten werden, wenn der Förderer die Trägerstäbe von einer Beschickungsstation an eine Artikelabfüllstation führt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schlitten (46) für die Trägerstäbe (30) und Greifer (20) betriebsfähig
ü?!? mit dem Förderer (10) verbunden ist, um die Greifer als in Längsrichtung des Förderers getrennt von einander angeordnete Kistenverpackungsgruppen zu positionieren, so daß die von den Greifern positionierten Artikel in querverlaufenden Reihen der Artikelgruppen verpackt werden, daß der Schlitten HC Endträgerstäbe (34, 80) sowie Eckenklammern (36) aufweist, daß die Eckenklam-
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mern (36) schwenkbar an den Endträgerstäben (34-, 80) befestigt sind, daß Querstäbe (50, 52) vorgesehen sind, um mit den Reihen der vorderen und hinteren Artikel in einer Artikelgruppe in -Eingriff zu kommen, und daß die Positioniereinrichtung hintere Querstäbe (52) aufweist, die fest am Endträgerstab (80) befestigt sind, wobei der vordere Querstab (52) fest an den Eckenklammern befestigt ist, wodurch die Positionen der vorderen und hinteren Querstäbe unterschiedlich gesteuert werden können, wenn der Förderer seine Bahn durchläuft, so daß durch diese Positionssteuerung die Wirkweise der Querstäbe veränderlich ist.
8. Kistenverpackungsvorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß eine Pantographeneinrichtung (190) einen Teil des Schlittens HG bildet und durch die sämtliche Trägerstäbe (30) mit ihr fest verbunden sind, daß von den Endträgerstäben (80, 180) keine Greifer getragen werden, daß die Positionierungseinrichtung für die hinteren Querstäbe ein Pixierteil (82 aufweist, daß mit dessen Endträgerstab (80) fest verbunden ist und sich von ihm nach unten erstreckt, und daß der vordere Querstab (50) durch die Positionierungseinrichtung fest mit den Eckenklammern (36) verbunden ist, wobei die Positionierungseinriehtung das nach vorne verlaufende Teil (66) aufweist, das betriebsfähig von der Eckenklammer (58) getragen wird.
9» Kistenverpackungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Artikelgreifer (20) Greiferbacken (120) besitzt, die angeflanschte untere Kanten (124) aufweisen, die von beiden Kanten zum mittigen Tragen und Halten eines Artikels nach innen geneigt sind, daß die Positionierungseinrichtung (66, 58, 94-, 86) für die Querstäbe (50, 52) in zwei unterschiedlichen bogenförmigen verlaufenden Richtungen einstellbar sind, wodurch die Querstäbe mit den hängendgeführten Artikeln an ausgesuchten Abschnitten in Eingriff kommen können, so daß in Längsrichtung des Schlittens gehende Bewegung vermieden wird, und daß andere Abschnitte (100, 102, 76, 72) der Positionierungseinrichtung mit den Querstäben in Eingriff kommen, so daß eine axial nach außen gehende Bewegung des Schlittens HC vermieden wird.
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10. Artikelgreifvorrichtung mit einem offenen mittigen Rahmen und mit zwei vertikal ausgerichtete und vertikal in Abstand angeordnete Nockenmittel, die mit den Seitenplatten des Rahmens betriebsfähig verbunden sind, und bestehend aus einen Greiferbackenträger, der zur Verschiebung auf einer vertikalen Achse am Rahmen gleitend angeordnet ist, aus einem Greiferbackenpaar, das vom Backenträger an einem,an ihm liegenden unteren Abschnitt schwenkbar getragen wird und von den Seitenplatfcen nach unten hervorsteht, wobei das Greiferbackenpaar an ihren oberen Endabschnitten Nocken- oder Exzenterrollenflächen aufweist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, durch die der Backenträger senkrecht auf dem Rahmen verschoben wird, wobei die Nockenrollenflächen mit dem Nocken in wirksamen Eingriff kommen, um die Positionen der Greiferbacken durch Relativverschiebung von Rahmen und Backenträger zu steuern, und wobei jede Greiferbacke einen oberen Profilabschnitt und eine Metallplatte besitzt, die sich vom oberen Profilteil nach unten erstreckt und am unteren Ende einer Greiferbacke ausläuft und die Außenflächen haben, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der geringer ist als die seitliche Breite der oberen Profilabschnitte, wenn die Platten mit einem Artikel in Eingriff kommen.
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