DE20008574U1 - Einpackmaschine für Artikel - Google Patents

Einpackmaschine für Artikel

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/18Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks
    • B65B21/183Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks the grippers moving in an endless path

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description

Kettner GmbH pat-wm/K051-DE
83026 Rosenheim 10. Mai 2000
Einpackmaschine für Artikel
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Einpackmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Maschinen sind bekannt. Sie werden von der Anmelderin mit der Bezeichnung "Contipack" hergestellt und vertrieben.
Bei den bekannten Einpackmaschinen werden die in Transportbehälter oder dgl. einzusetzenden Artikel wie Flaschen oder dgl. auf einem Artikelförderer in einer geschlossenen, mehrbahnigen Artikelkolonne zugeführt, wobei von der Spitze der Artikelkolonne jeweils eine Artikelgruppe abgeteilt wird. Diese Gruppen werden dann vom Artikelförderer mit gegenüber der Geschwindigkeit der Kolonne größerer Geschwindigkeit weitergeführt, so dass die Artikelgruppe bis zum Erreichen der Position, an der sie von einem Greiferkopf der Maschine erfaßt wird, von der nächst folgenden Artikelgruppe einen Abstand hat. Hierbei läuft der Artikelförderer geringfügig schneller als der entsprechende Greiferkopf.
• ■ ·
Um eine genaue Position und Geschwindigkeit der gerade vom entsprechenden Greiferkopf aufzunehmenden Artikelgruppe zu gewährleisten, hat man an dem in Förderrichtung vorlaufenden Ende des Greiferkopfes jeweils einen Gegenhalter vorgesehen, welcher eine gegenüber der Fördergeschwindigkeit der Förderbänder der Artikelförderers etwas verringerte Horizontalgeschwindigkeit entsprechend dem Greiferkopf aufweist. Dieser Gegenhalter bremst jeweils die mit erhöhter Geschwindigkeit zulaufende Artikelgruppe, damit die gesamte Gruppe genau auf die Greiferkopfgeschwindigkeit gebracht wird, bis der Erfaß- und Abhebevorgang der Artikelgruppe durch den Greiferkopf beendet ist.
Diese Konstruktion hat sich bei vielen Anwendungsfällen, insbesondere zum Einsetzen von Getränkeflaschen in Flaschenkästen bestens bewährt.
Es hat sich nun jedoch gezeigt, dass dieses Prinzip bei Überschreitung bestimmter Pulklängen, d. h. Artikelgruppenlängen an eine Leistungsgrenze stößt, da einer Artikelgruppe auf der zur Verfügung stehenden, längenmäßig begrenzten Wegstrecke von der Gruppierstation bis zum Greiferkopf keine beliebig hohe Beschleunigung durch die reibschlüssig an der Bodenfläche der einzelnen Artikel angreifenden Förderbänder erteilt werden kann. Die Geschwindigkeit der Förderbänder kann bei längeren Artikelgruppen nicht unbegrenzt angehoben werden, weil sonst Schlupf auftritt. Es ist deswegen nicht sichergestellt, dass eine gegenüber dem Greiferkopf und seinem Gegenhalter mit erhöhter Geschwindigkeit zugeführte Artikelgruppe noch vor dem Erfassen durch den Greiferkopf zuverlässig mit dem Gegenhalter in Anlage gelangt.
Der Neuerung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, für solche Anwendungsfälle eine verbesserte Lösung anzugeben.
• ·
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass die die Artikelgruppen zuführenden Förderbänder mit einer geringeren Geschwindigkeit als die Horizontalgeschwindigkeit der umlaufenden Greiferköpfe angetrieben werden und der Gegenhalter in Förderrichtung des Greiferkopfes gesehen an dessen nachlaufendem Ende positioniert ist. Bei der neuerungsgemäßen Lösung wird eine einem Greiferkopf zulaufende Artikelgruppe nicht mehr durch den Gegenhalter an ihrem vorauslaufenden Ende abgebremst, sondern der Gegenhalter wird auf Grund seiner gegenüber der Artikelgruppe erhöhten Geschwindigkeit von hinten an diese herangeführt und angelegt, wobei die Artikelgruppe kurzzeitig im Verhältnis zu der Geschwindigkeit der sie tragenden Förderbänder beschleunigt wird, bis die Greif- und Abhebephase des Greiferkopfes beendet ist.
Weitere Ausgestaltungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand der Figuren beschrieben.
Figur 1 zeigt eine Maschine in schematisierter Darstellung von
der Gebindeförderseite aus;
Figur 2 zeigt in gegenüber in Figur 1 vergrößertem Maßstab in der Bewegungsrichtung des Trägers gesehen die in Figur 1 rechts ersichtliche Träger- Anordnung in der Position, welche die verschiedenen Teile des Trägers einnehmen, wenn gerade ein Flaschenpaket ergriffen wird und dieses durch einen Gegenhalter geführt wird (Der Greiferkopf und das Flaschenpaket selbst sind der Übersichtlichkeit halber nicht gezeigt);
Vi ;·&ugr;;;&ngr;&ugr;=..:
Figur 3 zeigt die Ansicht von links auf den Träger gemäß Figur in dem Zustand, in welcher dieser die Flaschengruppe angehoben hat und um die Umlenkstrecke über den Gebindeförderer transportiert.
Die in Figur 1 schematisch gezeigte Einpackmaschine besteht im Wesentlichen aus einem Artikelförderer 1, der im Ausführungsbeispiel Gruppen von Flaschen 72 in Richtung des Pfeils A zuführt, einem Gebindeförderer 2, der im Ausführungsbeispiel Flaschenkästen 68 in Richtung des Pfeiles B zu- und abführt, sowie einer eigentlichen Ein- und Auspackmaschine 3, welche die Flaschen 72 vom Artikelförderer 1 gruppenweise abhebt, über den Gebindförderer 2 führt und dort in jeweils zwei nebeneinander herangeführte Flaschenkästen 68 absetzt.
Die eigentliche Ein- und Auspackmaschine 3 besitzt eine zentrale Säule 6, an welcher in einer Umlaufführung die Greiferköpfe 7 tragende Träger 8 geführt sind. Die Umlaufführung besteht aus einer oberen Führungsschiene 9 und einer unteren Schiene 9a, die beide gleich ausgebildet und in geeigneter Weise von der Säule getragen sind. Die Führungsschienen 9 und 9a der Umlaufführung sind in erheblichem vertikalen Abstand voneinander und von den fördernden Flächen der beiden Förderer 1 und 2 angebracht. Sie weisen, wie aus Figur 1 und 2 ersichtlich, ein nach unten offenes U- Profil auf. In dieser vom U- Profil gebildeten Kanalführung sind die Träger 8 für die Greiferköpfe 7 geführt.
Jeder (in den Figuren 2 und 3 der Übersichtlichkeit halber weggelassene) Greiferkpof 7 ist von zwei Vertikalstangen 19 des Trägers 8 getragen. Die beiden Vertikalstangen 19 sind an ihrem oberen Ende in einem gemeinsamen Schlitten 10 befestigt. Der Schlitten 10 ist wiederum auf zwei Vertikalstangen 11 von zu den Trägern 8 gehörenden Wagen 16 auf und nieder verschiebbar
gelagert. Die beiden Vertikalstangen 11 verbinden starr einen oberen Ausleger 12 und einen unteren Ausleger 12a, welche zusammen mit den Stangen 11 die in den Führungsschienen 9 und 9a horizontal geführten Wagen 16 bilden. Im unteren Ausleger 12a sind die Vertikalstangen 19, welche den Greiferkopf tragen, vertikal verschiebbar geführt. Die unteren Ausleger 12a tragen zu diesem Zweck Führungsaugen 13 (Figur 1), in denen die Stangen 19 gleiten können.
Der mit den Stangen 19 und damit auch mit dem Greiferkopf 7 eine starre Einheit (nachfolgend Kopfschütten genannt) bilden den vertikal verschiebbar auf den beiden Stangen 11 gelagerte Schlitten 10 trägt jeweils eine um eine horizontale Achse drehbare Führungsrolle 14. Die Führungsrolle 14 läuft auf einer Vertikalführungsschiene 15 um, so dass bei einem Umlauf, wie aus Figur 1 ersichtlich, jeder Kopf schütten 10 mit seinem Greiferkopf 7 zum Erfassen der herangeführten Flaschen 72 über dem Artikelförderer 1 abgesenkt, nach dem Erfassen der Flaschen wieder angehoben, über den Gebindeförderer 2 geführt, dort abgesenkt und nach dem Absetzen der Flaschen in die Kästen 68 wieder angehoben wird.
Jeder Wagen 16 besteht im Wesentlichen aus dem oberen Ausleger 12, dem unteren Ausleger 12a und den beiden diese Ausleger verbindenden Vertikalstangen 11. In horizontaler Richtung sind die Wagen 16 von den beiden Führungsschienen 9 und 9a geführt. Zu diesem Zweck trägt jeder Ausleger 12 bzw. 12a an einem entsprechend ausgebildeten Arm je zwei um vertikale Achsen an dem Arm drehbar gelagerte Führungsrollen 17 bzw. 17a. Die beiden Führungsrollen 17 bzw. 17a sind voneinander in Umlaufrichtung der Wagen 16 in erheblichem Abstand angeordnet, so dass eine einwandfreie Führung der umlaufenden Träger 8 in Horizontalrichtung ebenfalls gewährleistet ist. Die genaue Einhaltung der Führungslinie der von den Führungsschienen 9 und 9a gebildeten Umlaufführung ist auf diesen Weise sichergestellt.
In Vertikalrichtung sind die Wagen 16 durch von entsprechenden Armen des unteren Auslegers 12a getragene, um horizontale Achsen drehbare Rollen 21 getragen, welche auf der Oberseite der unteren Führungsschiene 9a umlaufen. Dementsprechend bewegen sich die Wagen 16 nicht in Vertikalrichtung.
Sowohl die Wagen 16 als auch die Kopf schütten 10, 19 werden durch die Schwerkraft in Vertikalrichtung in Anlage an der entsprechenden Führung 9a bzw. 15 gehalten.
Außer der Vertikalführungsschiene 15 und den Führungsschienen und 9a trägt die Säule 6 an zwei oberen Auslegern 23 und 24 sowie zwei unteren Auslegern 23a und 24a gelagerte vertikale Kettenradwellen 25 und 26. Auf der Welle 25 sitzt fest ein oberes Kettenrad 30 und ein unteres Kettenrad 30a. Die Welle trägt verdrehfest ein oberes Kettenrad 32 und ein unteres Kettenrad 32a. Die vier Kettenräder sind gleich ausgeführt. Die oberen Kettenräder 30 und 32 befinden sich in der Höhe der oberen Ausleger 12 und sind von einer oberen Kette 35 umlaufen. Die unteren Kettenräder 30a und 32a sind von einer unteren Kette 35a umlaufen. Eine der beiden Kettenradwellen 25 ist in nicht gezeigter Weise angetrieben. Die oberen Kettenräder 30 und befinden sich über dem Ausleger 12, während sich die unteren Kettenräder 30a und 32a unter dem Ausleger 12a befinden. Die beiden Ausleger 12 und 12a der Wagen 16 sind jeweils durch Lenker 36 und 36a mit der Kette verbunden. Der Umfang der Kettenräder 30 entspricht grob den Umlenkbereichen der Umlaufführungslinien 9, 9a.
Außer der Vertikalführung 15 für die die Greiferköpfe 7 tragenden Kopf schütten 10, 19 ist eine weitere Vertikalführungsschiene 40 vorgesehen, auf welcher ein weiterer, den in Figur 3 angedeuteten Zentrierrahmen 44 tragender Vertikalschlitten 41 (nachfolgend Rahmenschlitten genannt)
mittels einer ihn tragenden Rolle 42 vertikal geführt ist. Der Vertikalschlitten 41 besitzt eine Traverse 43, die mit entsprechenden Augen auf den beiden Säulen 11 des Wagens 16 vertikal verschiebbar ist. Die Traverse 43 des Rahmenschlittens 41 besitzt zwei Vertikalstangen 45 und 45a, die in entsprechenden Führungsaugen 46 (Figur 3) einer unteren Traverse 48 des Kopfschlittens 10, 19 geführt sind. Die Traverse 48 trägt den Greiferkopf 7.
Die Traverse 48 erstreckt sich, wie aus Figur 3 ersichtlich, in Laufrichtung (Pfeil C) des Trägers und verbindet die unteren Enden der Stangen 19.
Von dem die in Figur 3 linke Vertikalstange 45 des Rahmenschlittens 41 führenden Auge 46 des KopfSchlittens 10, 19, 48 erstreckt sich in Figur 3 senkrecht zur Zeichenebene eine Traverse 49, die an ihrem in Figur 2 rechten Ende eine kurze Vertikalführungsstange 50 trägt. An der in Figur 3 linken in Wagenfahrtrichtung nacheilenden Vertikalstange 45 des Rahmenschlittens 41 und an der Vertikalführungsstange 50 ist eine weitere, den Gegenhalter 52 tragende Traverse 51 mittels zweier Führungsaugen 53 und 53a vertikal verschiebbar geführt. Die Gegenhaltertraverse 51 trägt mittels zweier fluchtender Bolzen 54 den Gegenhalter 52.
Dieser Gegenhalter 52 hat im Prinzip die Gestalt eines durch eine Strebe 55 in der Mitte versteiften U. Er besteht aus zwei Schenkeln 56, die in der Mitte durch die Strebe 55 versteift sind und an ihrem unteren Enden eine Querleiste 57 tragen, der für das Aufnehmen einer Flaschengruppe sich jeweils nahe den unteren Enden der letzteren hinter das letzte Glied der Flaschengruppe legt und letzteres beschleunigt. Dabei wird eine Flaschengruppe um mehrere Zentimeter in Förderrichtung relativ zum Artikelförderer vorgeschoben, weil der Artikelförderer vom Maschinenantrieb mit nur in etwa der 0,9-fachen Geschwindigkeit
• · V
kontinuierlich synchron zur Horizontalgeschwindigkeit der Greiferköpfe angetrieben wird.
Zum Heben und Senken des Gegenhalters 52 sitzt an der Traverse 49 des Kopfschlittens 10, 19, 49 ein nur in Figur 2 dargestellter Pneumatikzylinder 60, der mittels seiner Kolbenstange an einer Querstrebe des Gegenhalters 52 angelegt ist. Mit de, Pneumatikzylinder ist der Gegenhalter heb- und senkbar. Zur Versorgung des Pneumatikzylinders 60 dient eine Leitung 61, die zu einem Steuerventil 63 führt, das über ein mitrotierendes Verteilersystem an eine Preßluftleitung angeschlossen ist. Dieses Verteilersystem befindet sich in etwa oben in der Mitte der Säule 6. Das Steuerventil 63 ist in Abhängigkeit von der Lage des Wagens 16 auf seiner Umlaufstrecke gesteuert.
Abweichend von der beschriebenen Ausführung, kann der Gegenhalter starr am nachlaufenden Ende des Greiferkopfes befestigt sein, wobei keine Relativbewegung zwischen Greiferkopf und Gegenhalter möglich ist. Der Gegenhalter folgt denn ausschließlich den Höhenbewegungen des Greiferkopfes.

Claims (5)

1. Einpackmaschine für auf einem horizontalen Förderer aufeinanderfolgend herangeführte Artikel (72), wie Flaschen oder dgl., die auf einem neben dem Artikelförderer (1) herlaufenden Gebindeförderer (2) geförderte Gebinde (68) eingepackt werden, mit mehreren, jeweils mehrere Artikel aufnehmenden Greiferköpfen (7), die aufeinanderfolgend auf einer endlosen Bahn umlaufen, die über den Förderern im wesentlichen in Bewegungsrichtung derselben verlaufende Teilstücke aufweist, bei deren Durchlaufen die Artikel (72) von den Greiferköpfen (7) aufgenommen bzw. abgegeben werden, mit Gegenhaltern (52), die jeweils mittelbar oder unmittelbar den Greiferköpfen zugeordnet sind, mit diesen umlaufen und sich während der Aufnahme jeweils einer Artikelgruppe durch einen Greiferkopf ausrichtend anlegen und die Gruppe auf die horizontale Geschwindigkeit des Greiferkopfes synchronisieren, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (52) in Umlaufrichtung gesehen der rückwärtigen Seite der Greiferköpfe (7) zugeordnet sind und der Artikelförderer (1) die Artikel (72) mit gegenüber der Geschwindigkeit eines Greiferkopfes (7) im Teilstück über dem Artikelförderer reduzierter Geschwindigkeit transportiert, wobei die Artikel (72) durch den mit dem rückwärtigen Ende einer Artikelgruppe in Anlage kommenden Gegenhalter (52) relativ zum Artikelförderer beschleunigt werden.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Artikelförderer (1) kontinuierlich synchron zur Umlaufgeschwindigkeit der Greiferköpfe (7) mit in etwa 0,9- facher Geschwindigkeit angetrieben wird.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiferköpfe (7) durch eine Steuereinrichtung (14, 15) relativ sowohl zum Artikelförderer (1) als auch Gebindeförderer (2) heb- und senkbar sind.
4. Maschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (52) starr an den Greiferköpfen (7) befestigt sind.
5. Maschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenhalter (52) durch eine Steuereinrichtung (60, 61, 63) relativ zu den Greiferköpfen (7) bewegbar sind, insbesondere heb- und senkbar.
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