DE344799C - - Google Patents

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zur Vorführung von mehrreihigen Bildbändern. Der Zweck der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, bei welcher der Schlitten und das von diesem getragene Bildband durch ein von einem Einzahngetriebe, nämlich einem sogenannten Malteserkreuzgetriebe, gesteuertes Exzenter in der Horizontalrichtung absatzweise bewegt wird.
10. Die Vorrichtung tritt hierdurch in Gegensatz zu solchen, bei denen diese Querbewegung durch eine von einem ähnlichen Einzahngetriebe absatzweise gesteuerte Kurve auf dem Mantel eines Zylinders erfolgt.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung dient sowohl zur Aufnahme von Bildern als auch zu deren kinematographischen Vorführung. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Abb. 1 die Innenansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung, Abb. 2 die Draufsicht auf die Abb. 1, Abb. 3 eine im vergrößerten Maßstab gezeichnete Ansicht des Schlittens.
Das Projektionsfenster ist mit α bezeichnet, und der das Bildband tragende Schlitten mit δ. Letzterer wird absatzweise verschoben und am Ende jeder Bewegung nach der einen oder anderen Richtung um einen Schritt in der Längsrichtung vorgeschaltet, um nacheinander alle auf dem Band vorhandenen horizontalen Bildreihen vor das Fenster zu bringen, c ist ein unter dem Namen Malteserkreuz bekanntes Schaltglied, welches zur Querverschiebung des Bildbandes dient und gemäß Abb. χ für ein zwei und entsprechend Abb. 3 für ein fünf horizontale Bildreihen enthaltendes Band vier bzw. zehn Schaltschlitze besitzt.
Die zur Längsverschiebung des Bildbandes dienende Welle d wird durch Zahnrädergetriebe von der eine Handkurbel r tragenden Hauptwelle q aus in Umdrehung versetzt. Die Einzahnscheibe e ist auf einer Welle f befestigt, die durch ein Kegelrad g getrieben wird. Letzteres sitzt auf der mittels Zahnräder von der Hauptwelle q getriebenen Welle j>. Auf der Scheibe e ist der Einzahn t befestigt, welcher bei jeder Umdrehung der Scheibe e das Malteserkreuz c um einen Schaltschlitz verdreht. Der Verschluß ist mit α bezeichnet. Auf der Welle I des Malteserkreuzes c ist ein der jeweiligen Art der Vorrichtung entsprechend ausgebildetes Exzenter I angeordnet, dessen Umfang sich gegen die Leisten V, b" des Schlittens legt und welches bei seiner Umdrehung den Schlitten verschiebt und so während der ganzen Bewegung nach beiden Richtungen hin mit ihm in Eingriff bleibt, wodurch Erschütterungen und geringe Ver-Schiebungen vermieden werden.
Zwei diametral gegenüberliegende Teile des Exzenterumfanges sind nach Kreisbögen ausgebildet, deren Mittelpunkte mit der Welle i zusammenfallen. Hierdurch wird erreicht, daß der Schlitten während des Vorschaltens des Bildbandes trotz der Bewegung des Kreuzes für genügend lange Zeit ruhig stehenbleibt.
Zur sicheren Führung des Bildbandes im Fenster und zur Schonung des Bildbandes sind auf der Auflagefläche des Bildbandes auf dem Schlitten Anschläge m vorgesehen, die den Begrenzungslinien der einzelnen Bilder entsprechen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Kinematograph mit breiten, die Bilder in Zickzackanordnung enthaltenden Bildstreifen, der von einem Bildfenster quer hin und her bewegt und abgerollt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das absatzweise Schalten des mit dem Bildstreifen gegenüber dem Bildfenster verschiebbaren Schlittens in der Quere durch ein von einem Maltesergesperre getriebenes Exzenter erfolgt.
2. Kinematograph nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anschläge auf der Auflagefläche des Bildstreifens auf den Schiitten, welche den Begrenzungslinien der einzelnen Bilder entsprechen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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