DE344965C - Brennstoffbehaelteranordnung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Brennstoffbehaelteranordnung fuer Kraftfahrzeuge

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DE344965C
DE344965C DE1920344965D DE344965DD DE344965C DE 344965 C DE344965 C DE 344965C DE 1920344965 D DE1920344965 D DE 1920344965D DE 344965D D DE344965D D DE 344965DD DE 344965 C DE344965 C DE 344965C
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    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/063Arrangement of tanks
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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Description

  • Erennstoffbehälteranordnung für Kraftfahrzeuge: Gegenstand des Hauptpatentes 33o76o ist eine Drennstoffbehälteranordnung für Kraftfahrzeuge u. dg1., welche aus mehreren Behältern zusammengesetzt ist und bei der der Brennstoffvorrat durch Austausch eines leeren Behälters durch einen gefüllten Behälter ergänzt wird. Die Anordnung wird gemäß vorliegender Erfindung .dahin weiter ausgebildet, daß mehrere auswechselbare Rehälter parallel geschaltet sind und nacheinander an den Vergaser des Kraftwagens angeschlossen werden, so daß sie nacheinander zur Entleerung gelangen. Die entleerten Behälter werden durch: volle ersetzt und dadurch der Brennstoffvorrat ergänzt. Zweckmäßig ist eine Anordnung, bei welcher zwischen den parallel geschalteten auswechselbaren Behältern und dem Vergaser ein allen auswechselbaren Behältern gemeinsamer fester Behälter eingeschaltet ist, aus dem der Vergaser gespeist wird. In diesen festen Behälter ergießt sich zunächst der Inhalt -der einzelnen auswechselbaren Behälter.
  • Ist die Entleerung eines der angeschalteten Behälter erfolgt, was z. B. mittels eines Standanzeigers des festen, zweckmäßig an der Spritzwand des Wagens angeordneten Behälters zu erkennen ist oder durch ein Signal angezeigt werden kann, so wird durch einen Schalter, der zwischen den auswechselbaren und dem festen Behälter eingebaut ist, der entleerte Behälter abgeschaltet und ein anderer, noch voller Behälter angeschaltet.
  • Die Erfindung ist in :der Zeichnung in den A:bb. r bis 21 in einigen Ausführungsformen dargestellt.
  • Nach A.bb. z sind die an die Leitungen 71 angeschlossenen auswechselbaren Behälter z über den = Schalter 7o durch ,die Leitung 72 mit dem festen Behälter 3 verbunden, von dem eine Leitung 73 zu .dem Vergaser :2 führt.
  • Das Wesen der Erfindung bleibt von dem Umstande, ab die Förderung des Brennstoffes aus den auswechselbaren Behältern i durch: Saugwirkung, Druckwirkung oder durch Druckgefälle erfolgt, unberührt.
  • Die. - auswechselbaren Behälter r werden zweckmäßig in einem besonderen Behälterkasten 74 (Abb. 2, 3 und 17) gelagert, der an Stelle des jetzt üblichen-Brennstoffbehälters in .dem Wagen angeordnet wird.
  • Der Schalter 70 wird am festen Behälter 3 oder am Behälterkasten 74 angebracht. Seine Anordnung am Behälterkasten hat den Vorteil, daß die in größerer Anzahl vorhandenen Leitungen 71 kurz sind und nur die Leitung 72 länger ist. In :diesem Falle geht .die Bedienungsvorrichtung für den Schalter vom Führersitz aus.
  • Der Behälterkasten 74 ist in drei verschiedenen Ausführungsformen in den Abb.2, 3 und 17 dargestellt. Die Abb. 2 und 17 zeigen einen rückwärts am Wagen anzuordnenden Kasten; Abb. 3 zeigt einen solchen, der vorn unter dem Führersitz untergebracht ist.
  • Der Behälterkasten 74 besitzt z. B. sechs Zellen, in welche die Rohre 71 hineinragen. In diese Zellen werden die auswechselbaren Behälter gemäß Abb. 2 von unten eingeschoben, wobei die Rohre 71 in das Innere der Behälter eindringen. Nach erfolgtem Einschieben der Behälter erfolgt deren Feststellung im Kasten. Dies geschieht z. B. durch verschließbare Klappen 75, die den Boden der Kastenzellen bilden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Alb. 3 und 17 sind die Zellen nach oben (Abb.3) bzw. nach hinten (Abb. 17) offen. In diese werden die Behälter von oben bzw. von hinten eingesetzt und in der später beschriebenen Weise festgestellt.
  • Die auswechselbaren Behälter i können beliel@iger Form sein. Sie sind wegen der Raumausnutzung vorzugsweise prismatisch gestaltet und haben in ihrem oberen Boden; zweckmäßig in dessen Mitte, eine Füllöffnung 76 (Abb. 4). Diese öffnung wird durch eine Scteibe 77 (Abb. 5) verschlossen, die unter Zwischenschaltung einer Dichtung 78 in einen Stutzen 79 geschraubt ist. Die Scheibe hat in der Mitte eine Bohrung 8o (Abb.6), die an der Außenseite mit einer Plombe 81 und an der Innenseite mit einer federnden Klappe 82 (Abb. 5, 6, 8) versehen ist. Die Feder 83 der Klappe ist durch eine Schraube 84 an der Scheibe befestigt. Diese weist Löcher 85 zum Einsetzen eines Schraubenschlüssels auf.
  • Der obere und der untere Boden des Behälters sind wegen des Druckes, dem der Behälter bei seiner Feststellung im Kasten 74 unterworfen werden kann, gewölbt und gegebenenfalls durch ein zwischen dem oberen und unteren Boden angeordnetes Rohr 86 versteift. Dieses hat Öffnungen 87, um den Brennstoff beim Einfüllen rasch durchtreten zu lassen. An dem tiefsten Punkt des Bodens selbst ist eine Vertiefung 88 angeordnet, so daß die letzten Reste des Brennstoffes durch das in diese Vertiefung -hineinragende Rohr 71 ,hinausbefördert werden können.
  • Wenn das Rohr 71 die Bohrung 8o der Scheibe 77 fast ganz ausfüllen sollte, können in der Bohrung besondere Luftzutrittsöffnungen 89 angeordnet sein (Abb. 7). Die Scheibe 77 wird lediglich beim Füllen des Behälters herausgeschraubt und dann mit einer neuen Plombe versehen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 9 hat der obere Boden des Behälters an der Innenseite keine vorspringenden Teile, wodurch erreicht wird, daß der Inhalt auch dann restlos durch Ausgießen entleert werden kann, wenn die Entleerung nicht durch das Rohr 71, sondern durch Neigen .des Behälters nach Herausschrauben der Scheibe 77 erfolgen soll.
  • Die Befestigung der auswechselbaren Behälter i in dem Behälterkasten 74 nach Abb. 2 zeigen die Abb. 5 und io.
  • In dem Kasten ist ,das Rohr 71 dicht, z. B. mittels eines angelöteten Stutzens 9o, befestigt. An der oberen Wand des Kastens sind innen die Widerlager gi für den oberen Behälterboden vorgesehen, während in der Mitte der unteren Klappe 75 in einem Stutzen 93 eine Schraube 92 als Widerlager für den unteren Behälterboden angeordnet ist. Die Klappe 75 ist in. einem Gelenk am Kasten 74 drehbar befestigt (Abb. io) und trägt an der anderen Seite einen verstärkten Rand 94 sowie eine durch Federn.95 nach außen gedrückte Leiste 96: Die Bewegung der Leiste nach außen ist durch Anschläge begrenzt. Die Leiste legt sich bei: geschlossener Stellung der Klappe zwischen die beiderseits der Ausnehmung 97 (Ahb. 2 und i i) angeordneten zwei festen Leistenpaare 98 und 99 des Kastens. Oberhalb der Ausnehmung 97 ist im Kasten eine Blattfeder ioo mit einer ein Widerlagger toi bildenden Verstärkung angeordnet.
  • Der Vorgang beim Einsetzen eines Behälters in einen Kasten nach Abb.2 ist folgender: Nach Herausstoßen der Plombe 81 wird der Behälter von unten her in eine der Zellen des Kastens 74 geschoben.- Hierbei tritt das Ende des Rohres 71 in die Bohrung 8o der Scheibe 77 ein und stößt die federnde Klappe 82 auf. gleichzeitig wird beim Einschieben des Behälters die Blattfeder ioo an die Kastenwand gedrückt. Ist der Behälter ganz eingeschoben, so daß sein oberer Boden gegen die Wiederlager gi stößt, welche gegebenenfalls mit Luftdurchtrittsöffnungen io2 versehen sein können, so kann die Feder ioo mit der Verstärkung ioi hinter den unteren Behälterrand einschnappen, so daß sich der Behälter mit seinem unteren Rand auf die Verstärkung -ioi der Blattfeder aufsetzen kann. Sodann wird die Klappe 75 in die Schlußstellung gebracht, wobei die Leiste 96 von Hand zurückgedrückt wird. Hierauf wird @die Leiste frei .gelassen., so daß sie zwischen die Leisten g8, 99 des Kastens eintritt und dadurch die Klappe verriegelt. Dann wird die untere Schraube 92 angezogen, bis der Behälter festsitzt: Wenn der Behälter i aus der Zelle herausgenommen wird, schließt sich die federnde Klappe 82, nachdem das Rohrende 71 aus dem Behälter getreten ist.
  • Die Befestigung der Behälter in idem Kasten nach Abb. 3 zeigen :die A'bb. 12, 13 und 1q..
  • Am Boden der Zellen, des Kastens sind Widerlager gi und an zwei gegenüberliegenden oberen Rändern Leistenpaare 98 und 99 angeordnet. Zwischen diesen beiden Leisten ist ein Bügel 103 einschwenkbar, der in der Mitte die Anzugschraube g2 trägt. Diese ist von dem Steigrohr 71 durchsetzt, das einen mit Lufteintrittsöffnungen io2. versehenen Stutzen 1o¢ mit einer Dichtungsscheibe io5 trägt. Das Steigrohr ist bei io6 (Abb. 3) geteilt. Die beiden Teile des Steigrohres können durch eine beliebige Verschraubung miteinander vereinigt werden.
  • Der Vorgang beim Einsetzen eines Behälters ist folgender: Nach Entfernung der Plombe 81 wird der gefüllte Behälter in eine Zelle des Kastens gestellt. Hierauf wird das Rohrstück 71, über welches der Bügel 103 geschoben ist, in den Behälter von oben eingesteckt, sodann der Bügel 103 zwischen die beiden Leistenpaare 98, 99 eingeschwenkt und die Schraube 92 angezogen. Schließlich wird mittels einer Verschraubung bei io6 der Anschluß des Steigrohres an das Rohr 71 hergestellt.
  • Der Schalter 70 ist in Abb. 15 dargestellt. Die Rohre 71 werden bei den verschiedenen Stellungen des Schalterkolbens 107 mit dem Rohr 72 nacheinander verbunden. Der Kolben ist zweckmäßig mit einem (nicht dargestellten) nach einer Richtung wirkenden Klemmgesperre versehen, damit er nicht unabsichtlich zurückgeschoben werden kann. An der Schalterstellung erkennt man dann, welche Beh'ä'lter schon entleert sind und ausgewechselt werden können.
  • Abb. 16 zeigt die Steig- und Druckrohranordnung für den Fall, daß nicht S'augföiderung; sondern Druckförderung Verwehdang findet. Bei dieser Anordnung wird das Steigrohr 71 vom Druckrohr io8 konzentrisch umschlossen.
  • Die Abb. 18 und 19 zeigen die Befestigung eines Behälters nach Abb. 9 in einem Kasten nach Abb. 17. Der Behälter (Abb. 9) hat an seinem Fuß ein Verstärkungsband iog. Wenn der Behälter in den Kasten eingeschoben ist (A.bb. 17), wird er in seiner Stellung durch: Leisten i io, die an den Seitenwänden (Abb. 18) oder an der Rückwand (Abb. ig) des Kastens angeordnet sind, gehalten.. An der Klappe 75 (Abb. 17) ist eine nachgiebige (federnde) und nachstellbare Leiste iii befestigt, die sich beim Schließen der Klappe -ebenfalls gegen das Band iog legt.
  • Wenn der Behälter in .den Kasten eingeschoben ist, soll die Anschlußstelle für die Leitung 71 leicht zugänglich sein, damit der Anschluß leicht hergestellt werden kann. Zu diesem Zwecke ist der Verschlußstutzen (die Einfüllöffnung) in einer Ecke des Behälters (Abb.9 und 17) vorgesehen.
  • Abb. 2o zeigt einen durch öffnungen. des Stutzens 79 gezogenen Plombendraht 112, dessen Enden 113 breitgedrückt sind. Durch den Plornbendralit wird das unbefugte Herausschrauben der Verschlußseheibe 77 verhindert.
  • Abb. 2i zeigt in schematischer Darstellung den festen Behälter 3, der gleichzeitig als Saugvorrichtung für die Brennstofförderung ausgebildet sein kann. In; diesem Fall wird durch das Rohr i 15 die Luft aus dem Bell'älter 3 herausgesaugt. Der Brennstoff strömt aus einem der Behälter i durch das Rohr 72 in den Behälter 3 nach und fließt .durch das Rohr 73 zum Vergaser. Ist der angeschlossene Behälter i entleert, so wird durch Rohr 72 statt des Brennstoffes Luft angesaugt und strömt durch Rohr 115 ab. Durch diese angesaugte und abströmende Luft kann im Rohr 72 oder im Rohr i 15 eine eingebaute Pfeife zum Ertönen gebracht werden, woran man erkennt, daß der Behälter leer ist.
  • Diese Brennstoffanlage bietet folgende Vorteile: i. Es treten leine Verdunstungs- und Verschüttungsverluste auf, weil der Brennstoff nicht eingegossen werden muß.
  • 2. Es ist jede Gefahr der Entzündung oder Explosion sowohl beim gefüllten als auch beim entleerten Behälter vermieden, weil der Behälter stets verschlossen bleibt.
  • 3. Es wird durch die Notwendigkeit des Umschattens die Aufmerksamkeit des Fahrers auf die Größe des Brennstoffverbrauches gelenkt, während sich bei den jetzigen großen Brennstoffbehältern der Fahrer tagelang um die verbrauchte Menge nicht kümmert.
  • q.. Es ist eine leichte Verbrauchsüberwachung durch bloße Vormerkung der Zahl der verbrauchten Behälter möglich.
  • 5. Es :ist die Entwendung von Brennstoff außerordentlich erschwert, weil er ohne Herausschrauben der Verschlußscheibe nur durch eine sehr langwierige Handhabung in größerer Menge aus dem Behälter ausgegossen werden kann. Das Herausschrauben der Scheitre wird jedoch- an dem Zerreißen der i Plombierungsvorrichtung erkannt. Auch kann man die Klappe des Behälterkastens sperren, so daß man auch keine Behälter herausnehmen kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. BrennstofFbehälteranordnung für Kraftfahrzeuge nach Patent 33076o, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl parallel geschalteter, auswechselbarer Behälter, welche nacheinander zur Entleerung gelangen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen .dem Vergaser einerseits und den auswechselbaren Behältern anderseits eine Einrichtung zum Abschalten des jeweils entleerten und Anschalten eines vollen Behälters angeordnet ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, da-.durch gekennzeichnet, daß die Behälter auf die nach abwärts gerichteten Rohrleitungsenden aufgeschoben werden, welche als Steigrohre bis zum Boden des Behälters hinabreichen.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Behälterkasten, in welchem die auswechselbaren Behälter gelagert sind.
  5. 5. Auswechselbarer-Behälter nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß im Behälterboden eine Vertiefung und gegenüber dieser Vertiefung im Behälterdeckel eine Anschlußöffnung vorgesehen ist (Abb.5).
  6. 6. A.uswechsel'barer Behälter nach Anspruch i, dadurch: gekennzeichnet, daß die den Verschluß des Behälters bewirkende Verschlußscheibe (77) eine besondere Bohrung (8o) für den Anschluß des Behälters an die Rohrleitung (7i) besitzt:
  7. 7. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (8o) der Verschlußscheibe (77) außen mit einer Plombe verschlossen und innen mit einer selbsttätig schließenden Klappe (82) versehen ist. B. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußscheibe in einer Ecke des Behälterdeckels angeordnet ist.
DE1920344965D 1919-12-02 1920-11-26 Brennstoffbehaelteranordnung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE344965C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3207598A1 (de) * 1982-03-03 1984-02-16 Georg Dipl.-Ing. 8560 Lauf Behrmann Abschirmung gegen neutronenstrahlung
EP1510391A1 (de) * 2003-08-26 2005-03-02 Kautex Textron GmbH & Co. KG. Verfahren und Vorrichtung zur Kraftstoffversorgung eines wasserstoffbetriebenen Kraftfahrzeugs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3207598A1 (de) * 1982-03-03 1984-02-16 Georg Dipl.-Ing. 8560 Lauf Behrmann Abschirmung gegen neutronenstrahlung
EP1510391A1 (de) * 2003-08-26 2005-03-02 Kautex Textron GmbH & Co. KG. Verfahren und Vorrichtung zur Kraftstoffversorgung eines wasserstoffbetriebenen Kraftfahrzeugs

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