DE348155C - Elektrische Schreibmaschine - Google Patents

Elektrische Schreibmaschine

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DE348155C
DE348155C DEO10970D DEO0010970D DE348155C DE 348155 C DE348155 C DE 348155C DE O10970 D DEO10970 D DE O10970D DE O0010970 D DEO0010970 D DE O0010970D DE 348155 C DE348155 C DE 348155C
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DE
Germany
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magnet
line
rack
differential
platen
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Expired
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DEO10970D
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English (en)
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ADOLF OTTO
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ADOLF OTTO
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/44Typewriters or selective printing mechanisms having dual functions or combined with, or coupled to, apparatus performing other functions

Landscapes

  • Common Mechanisms (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

  • Elektrische Schreibmaschine. Es sind schon elektrische Schreibmaschinen bekannt, bei denen die Typen durch Elektromagnete betätigt werden, welche beim Niederdrücken einer Taste o. dgl. Strom erhalten und die betreffenden Teile des Mechanismus anziehen. Die Rückführung der Teile in ihre Anfangslage erfolgte entweder wieder durch Magnete oder Federn. Die Magnete hatten den Nachteil, daß ihnen gesondert Strom zugeführt werden mußte, und es waren dazu komplizierte Umschaltvorrichtungen erforderlich. Federn haben den Nachteil, daß sie den Gang des Mechanismus erschweren, daß anderseits ihre Spannung nachläßt.
  • Gemäß der Erfindung werden nun zur Zurückführung der Teile des Mechanismus der Schreibmaschine in ihre Anfangslage differential gewickelte Elektromagnete verwendet, die in dem Stromkreis der Magnete liegen, die die Anziehung bewirken. Diese Magnete sind so gewickelt, daß sie im Augenblick, wo der Strom durch die die Anziehung ausübenden Magnete geht, stromlos werden, so daß der betreffende Teil ohne Widerstand in seine Arbeitslage kommt. Anderseits erhalten die Differentialmagneten in demselben Augenblick und durch dieselbe Leitung Strom, wenn der Strom zu den Arbeitsmagneten unterbrochen wird. Hierdurch wird ein außerordentlich präzises Arbeiten der Schreibmaschine bei ganz leichtem Gang der Teile ermöglicht.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Um ein Zeichen zu drucken, wird eine der Tasten x, 2 niedergedrückt. Diese drückt unter einem der verschiedenen langen Stifte- 17, die in die Achse =8 eingesetzt und mit dem Hebel 3 fest verbunden sind, wodurch der Hebel 3 angehoben wird. Bei der -tiefsten, durch einen Anschlag begrenzten Stellung der Typentasten i, 2 wird ein Kontakt 21 geschlossen. Dadurch wird der Elektromagnetanker ioo, der mit dem Hebel 3 verbunden ist, von dem Elektromagnet ioi angezogen und festgehalten, so daß die Nase 3o, die auf den Hebel 3 beim Heruntergehen der Zahnstange 4 aufschlägt, die Typentasten i, 2 nicht hochdrücken kann. Stromweg: Batterie, -r-, Leitung 27, Arbeitskontakt 2i, Leitung 28, 32, 98, Wicklung von ioi, Leitung 33, -, Batterie. Das Heruntergehen der Zahnstange ¢ erfolgt gleichfalls beim Drücken der Taste i, 2 und dem dadurch erfolgten Kontaktschluß 2i, wodurch der Elektromagnet 24, der differential gewickelt ist, magnetlos wird und den Anker 26 frei gibt. Der Stromweg ist folgender: Batterie, -j-, Leitung 27, Arbeitskontakt 21, Leitung 28, 32, 29, Wicklung von 24, i -, Batterie. Ferner wird der Elektromagnet 25 erregt über: Batterie, -f-, Leitung 27, Arbeitskontakt 2i, Leitung 28, 32, Wicklung von 25, Leitung 34, Ruhekontakt 31, Leitung 33, -, ! Batterie. Der Anker 26, dei in die Zahnstange 4 eingreift, wird angezogen und nimmt dieselbe mit, und zwar so weit, bis die Nase 3o den Ruhekontakt 31 unterbricht. Stromweg wie vor. In die Zahnstange 4 greift ein Zahnrad 5 ein, das auf der Welle 6 sitzt. Diese trägt das Typenrad 7. Die Welle 6 ist in der Längsrichtung verschiebbar, wird aber in der Drehrichtung von einem Doppelglockenlager 94, in dessen äußerer Glocke die Zahnung 5 eingefräst ist, mitgenommen. Das Glockenlager ermöglicht das Bewegen der Welle 6 mit dem Typenrad 7-nach oben und. nach unten. Durch das Mitnehmen der Zahnstange 4 wurde durch das Zahnrad 5 die Welle 6 mitgenommen und das darauf befindliche Typenrad 7 auf einen bestimmten Punkt, der einem zu druckenden Schriftzeichen entspricht, eingestellt. Ferner wird ein Stromkreis über Batterie, -i-, Leitung 27, Arbeitskontakt 21, Leitung 28, 32, 35, Wicklung von 36, -, Batterie hergestellt. Elektromagnet 36 ist differential gewickelt und läßt den Elektromagnetanker io, der auf der Welle 6 lose aufsitzt, los, so daß der Elektromagnet 37; der mit Verzögerung versehen ist, denselben anziehen kann. Stromweg: Batterie,+, Leitung 27, Arbeitskontakt 21, Leitung 28, 32, 38, Wicklung von 37, -, Batterie. Dadurch wird das Typen- . rad 7 auf die Schreibwalze 16 geschlagen und ein Zeichen, das in der Typenreihe 13 liegt, gedruckt. Das Drucken eines Zeichens aus der Reihe 14 des Typenrades 7 erfolgt in folgender Weise: Vor dem Drücken der Typentasten i, 2 wird die Umschalttaste i2 zuvor gedrückt, dadurch wird durch den Elektromagnetanker 4ö,' der gegen die Scheibe 8 drückt, die Welle 6 mit dem darauf befindlichen Typenrad 7 so weit seitlich verschoben, daß die Typenreihe 14 über der Schreibwalze 16 zu stehen kommt. Stromweg: Batterie, +, Leitung 44 Ruhekontakt 42, Leitung 43, Arbeitskontakt 4¢, Leitung 45, Wicklung von 46, Leitung 47, Wicklung von, 48, -,Batterie. Der Elektromagnet 48 liegt in, der Rückleitung; derselbe ist differential gewickelt und dient dazu, bei Loslassen der Umschalttasten ix und 12 und dem damit verbundenen Unterbrechen der Kontakte 44 und 49 die Welle 6 mit dem Typenrad 7 wieder in, die Anfangsstellung zurückzuführen und das Typenrad wieder so einzustellen, daß dasselbe mit der Typenreihe 13 wieder über der Schreibwalze 16 zu stehen kommt.
  • Ein Zeichen, der Typenreihe 15 wird gedruckt beim Drücken der Taste i=. Stromweg: Batterie, -f-, Leitung 41, Arbeitskontakt 49, Leitung 50, Wicklung von 51, Leitung 47, Wicklung von 48, -,Batterie. Dadurch wird derAnker g angezogen und verschiebt damit die Welle 6 mit dem darauf befindlichen Typenrad 7 so weit seitlich, daß die Typenreihe 15 über der Schreibwalze zu stehen kommt. ' Hierdurch ist der Vorgang, um ein Zeichen zu drucken, beendet. An Stelle der Elektromagnete können auch Solonoidspulen treten.
  • Durch Loslassen der Typentaste i, 2 wird der Kontakt 2i unterbrochen, und der Anker 26 wird durch den Elektromagneten 24 angezogen und schiebt die Zahnstange 4 wieder in die Ausgangs- bzw. Ruhestellung. Gleichzeitig wird die Schreibwalze 16 in, ihrer Längsrichtung automatisch um einen Zahn, weitergeschoben durch den differential gewicRelten Elektromagnet 52, der den. Anker 53 anzieht und dadurch vermittels der Sperrklinke 54, die in die Zahnung 55 der Wagenzahnstange 56 eingreift, den Wagen und somit die Schreibwalze verschiebt und gleichzeitig eire Feder 58 spannt. Die Entfernung der einzelnen Zähre entspricht dem Abstand zweier benachbarter Zeichen in, der Zeile. Stromweg: Batterie, +, Leitung 27, Arbeitskontakt 21, Leitung 28, 58, Ruhekontakt von 59 der Taste 2o, Leitung 6o, Wicklung von 52, -, Batterie. Um das Zurückgehen der Schreibwalze 16 zu verhindern., greift die Sperrklinke 57 gleichfalls in die Zähnung 55 der Zahnstange 56 ein. Durch Diücken einer weiteren Typentaste vollzieht sich der Vorgang von neuem.
  • Ist nun eine Zeile vollgeschrieben, so wird die Schreibwalze 16, die mit der Zahnstange 56 durch den Steg 93 verbunden ist und der auf der Achse 67 der Schreibwalze 16 aufsitzt, nach rechts zurückgeführt, Das geschieht durch Drücken der Taste 17, wobei folgender Stromweg zustande kommt: Batterie,.--, Leitung gi, 92, Arbeitskontakt 63, Leitung 64, Arbeitskontakt 65, Leitung 66, Wicklung von 61,'-, Batterie. Der Elektromagnet 61 zieht der Anker 62, der lose auf der Zahnstange 56 aufsitzt, an, so daß die Zahnstange mit den Klinken 54 und 57 außer Eingriff kommt, dadurch wird der Wagen mit der darin gelagerten Schreibwalze frei und wird durch die Feder 58 nach rechts gezogen, und zwar so weit, bis die Nase 69, die auf der Zahnstange 56 des Wagens verschiebbar aufgesetzt ist, gegen den Kontaktsatz 7o stößt, den Ruhekontakt 65 öffnet und damit den Elektromagnet 61 .stromlos - macht. Derselbe läßt"die Zahnstange 56 des Wagens los, und die Klinken 54 und 57 greifen wieder in die Zahnung 55 ein. Dadurch wird das Weitergehen der Zahnstange 56 bzw. des Wagens nach rechts gehindert. Gleichzeitig wird durch die Nase 69 durch den Kontaktsatz 70 folgender Stromweg hergestellt: Batterie, +, Leitung gi, 72, Arbeitskontakt 73, Leitung 74, Wicklung von 75, -, Batterie. Der Elektromagnet 75 zieht den Anker76 an, und dieser schiebt durch eine Stange 77, die beim Vorschieben in die Zahnung 79 eingreift, um einen, zwei oder drei Zähne vor und dreht dabei die Schreibwalze i6 so weit in der Drehrichtung derselben, daß beim Anschlag einer Typentaste die Typen auf eine neue Zeile zu stehen kommen. Das Verschieben um einen, zwei oder drei Zähne wird durch den drehbaren Anschlag 8o, der mit drei Stiften 78 versehen ist, und bis zu welchen sich der Anker 76 vorschieben läßt, ermöglicht. Das Einstellen auf die gewünschte Zahnanzahl geschieht durch Verstellen des Anschlages 8o, von Hand. Ferner kann die Schreibwalze 16. durch Drücken auf, die Taste 18 in der Drehrichtung verstellt werden. Stromweg: Batterie, +, Leitung 9i, 87, Arbeitskontakt 88, Leitung go, 74, Wicklung von 75, -, Batterie. Der Rücktransport der Schreibwalze um einen Zahn (bei falsch geschriebenen Zeichen) erfolgt durch Drücken der Taste ig über folgenden Stromweg: Batterie, +, Leitung gi, 81, Arbeitskontakt 82, Leitung 83, Wicklung von 84, -, Batterie. Dadurch wird der Elektromagnetanker 84' angezogen und damit die Schalt- und die Sperrklinke 54 und 57 durch den Stift 68 aus der Zahnung 55 der Zahnstange 56 gedrückt. Dabei wird gleichzeitig die Sperrklinke 85 des Elektromagnetankers 84' gehoben, und letztere greift in die Zahnung 55 ein, wobei sie die Bewegung der Zahnstange 56 durch den Zug der Feder 58 um eine einfache Zahnteilung auszuführen gestattet, und hält alsdann die Schreibwalze 16 in der gewünschten Lage so lange fest, bis die Klinken 54 und 57 wieder in die Zahnung 55 eingegriffen haben.
  • Das Einschalten von Zwischenräumen erfolgt durch Drücken der Taste 2o durch folgenden Stromweg: Batterie, -f-, Leitifng gi, Arbeitskontakt 86, Leitung 6o,Wicklung von 52, -, Batterie. Damit dabei die Elektromagnete 24, 25 usw. keinen Strom erhalten, wird die Leitung 6o durch den Ruhekontakt 59 unterbrochen. Der differential gewickelte Elektromagnet 52 läßtseinen Anker los, und die Schaltklinke 54 greift um einen Zahn zurück. Während dieser Zeit hält die Sperrldinke 57 die Schreibwalze =6 in ihrer Lage fest, da sonst die Feder 58 diese zurückziehen würde. Beim Loslassen der Taste 2o wird der Kontakt 86 geöffnet und der Anker 53 von der differential gewickelten Spule 52 angezogen und schiebt die Schreibwalze um einen Zahn nach links.
  • Der Stromweg für die Differentiahvicklungen wird beim Drücken einer Taste durch einen Kontakt, der nicht bezeichnet ist, geschlossen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Schreibmaschine, bei der durch Drücken einer Typentaste ein Kontakt geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß in die Stromkreise der Magnete, welche die Einrichtungen zum Einstellen der Typen, Niederschreiben des Zeichens, Wagentransport, Schalten der Schreibwalze betätigen, Differentialmagnete (24, 36, 48, 52) eingeschaltet sind, die umgekehrt wie die Arbeitsmagneten Strom erhalten oder stromlos werden.
  2. 2. Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Typentasten (i, 2) gegen Stifte (i7) legen, die mit einem Hebel (3) fest verbunden sind, gegen den sich in angehobenem Zustand die Nase (3o) der Zahnstange (4) legt, welche mit dem Anker (26) verbunden ist, der zwischen dem Arbeitsmagneten (25) und dem Differentialmagneten (24) hin und her pendelt und der durch seine Schwingung das Typenrad (7) dreht, bis die Zahnstange (4) beim Niedergehen den Ruhekontakt (3i) unterbricht.
  3. 3. Schreibmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in dem Doppelglockenlager (g4) drehbare Typenrad (7) zwischen dem Arbeitsmagneten (37) und dem Differentialmagneten (36) pendelt, wobei die Achse (6) des Typenrades einen Differentialmagneten (48) trägt, der mit dem Magneten (46 bzw. 51) zusammen die Längsverschiebung der Typenradachse bewirkt.
  4. 4. Schreibmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schaltung der Schreibwalze (i6) bewirkende Differentialmagnet (52) einen Anker (53) anzieht, so daß die mit ihm verbundene Schaltklinke (54) die Zahnstange (56) um eine Zahnteilung verschiebt, wobei gleichzeitig die Rückzugfeder (58) gespannt wird.
DEO10970D 1919-04-15 1919-04-15 Elektrische Schreibmaschine Expired DE348155C (de)

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DEO10970D DE348155C (de) 1919-04-15 1919-04-15 Elektrische Schreibmaschine

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DEO10970D DE348155C (de) 1919-04-15 1919-04-15 Elektrische Schreibmaschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2949210A (en) * 1956-03-23 1960-08-16 Moyce H Sikes Coin controlled game apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2949210A (en) * 1956-03-23 1960-08-16 Moyce H Sikes Coin controlled game apparatus

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