DE348566C - Riemscheibenwechselgetriebe - Google Patents

Riemscheibenwechselgetriebe

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DE348566C
DE348566C DE1920348566D DE348566DD DE348566C DE 348566 C DE348566 C DE 348566C DE 1920348566 D DE1920348566 D DE 1920348566D DE 348566D D DE348566D D DE 348566DD DE 348566 C DE348566 C DE 348566C
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pulley
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shaft
spindles
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DE1920348566D
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Fortuna Werke Spezialmaschinenfabrik AG
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Fortuna Werke Spezialmaschinenfabrik AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/04Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes
    • F16H9/12Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a pulley built-up out of relatively axially-adjustable parts in which the belt engages the opposite flanges of the pulley directly without interposed belt-supporting members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

  • Rietnscheibenwechselgetriebe. Bei den bekannten Riernscheibenwechselgetrieben mit in der Achsenrichtung verstellbaren, kegelförmigen Scheiben erfolgt die Verstellung der Kegelscheiben in der Regel durch Schraubenspindeln, entweder mittelbar unter Zwischenschaltung von Hebeln in Verb indung mit Laufringen, gegen welche die Naben der Kegelscheiben anlaufen, oder unmittelbar durch gleichachsig mit den Scheiben angeordnete, aber nicht mit ihnen umlaufende Spindeln, gegen deren Stirnflächen wieder mittel- oder unmittelbar die Kegelscheiben sich stützen. 'In beiden Fällen tritt an den Anlaufstellen eine sehr starke Reibung auf, da durch die Keilwirkung# des Riemens die Kegelscheiben mit großem Druck aus.einandergepreßt werden. Diese kraftverzehrende Reibung kann durch Einschalten von Kugeldrucklagern wohl vermindert, aber nicht aufgehoben werden. Dagegen wird dies beim Gegenstand der Erfindung erreicht, und zwar dadurch, daß die Schraubenspindeln mit den Kegelscheiben starr verbunden sind und ebenso wie die Schraubenmuttern mit diesen umlaufen. Das Verdrehen der Muttern auf den Schraubenspindeln zwecks Verstehens der Kegelscheiben wird hierbei durch Bremsen der einen Mutter bewirkt, wobei die andere durch ein Planetenradgetrieb.e in entgegengesetzter-Richtung in bezug auf die Welle gedreht wird. An einem Wechselgetriebe wird nur eine Riemscheibe dieser Art angeordnet, während als zugehörige Riemscheibe irgendeine der bekannten Riemscheiven, welche durch den Riemenzug selbsttätig entsprechend der Verstellung der ersten Riemscheibe eingestellt «-erden, verwendet wird.
  • Eine Ausführungsforen des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar ist Abb. i ein Längsschnitt, Abb. 2 ein Querschnitt nach der Linie A-B in der Atrb. i.
  • Die ganze Riemscheibe mit der Einstellvorrichtung ist vorteilhaft auf einer besonderen Büchse a, welche auf die Welle b aufgekeilt ist, angeordnet. Die kegelförmige Scheibe c ist .mit der Schraubenspindel e, die kegelförmige Scheibe d mit der Schraubenspindel f fest verbunden. Die beiden Schraubenspindeln haben Gewinde gleicher Richtung und gleicher Steigung. Auf dem Gewinde der Spindel e sitzt die Mutter h, auf dem. Gewinde der Spindel f die Mutter h. Die Muttern stützen sich gegen den mit der Büchse a, z. B. durch eine Stellschraube i., fest verbundenen Ring k. Ebenfalls auf der Büchse a befestigte Stehringel undin verhindern ein achsialesVerschieben der Muttern g und h in der anderen Richtung. Da beide Spindeln e, f in demselben Zylinder liegen und durch die Ringe k, 1 und in, hindurchgehen anässen sind sie nicht als Voll'zvlinder gestaltet, sondern bestehen aus einzelnen stabförmigen Teilen, ini vorliegenden Beispiel aus je drei, die in Nuten der Büchse a gleiten können. Die Muttern g und h tragen je eine Kegelradverzahnung g1 und lil, in die ein drittes Kegelrad n eingreift, «-elches sich um ei'nefi in dem Ring k befestigten Zapfen k1 drehen kann- Hierdurch ist erreicht, daß die beiden Muttern sich stets in entgegengesetzter Richtung mit gleicher Winkelgeschwindigkeit in bezug auf dieBüchsea oder die Welle b drehen müssen. Hierbei werden die beiden Spindeln e und f und die mnit ihnen verbundenen kegelförmigen Scheiben c und d finit gleicher Geschwindigkeit, aber in entgegengesetzter Richtung verschoben, also gleichmäßig einander genähert oder voneinander entfernt, je nachdem man die Muttern in der einen oder andern Richtung dreht. Bei sich drehender Welle a, wobei die Verstellung vorgenommen werden soll, erfolgt das Verdrehen der Muttern in bezug auf die Welle in einfacher Weise durch Festhalten der einen 'Mutter, und zwar in der einen oder andern Richtung, je nachdem die eine oder andere Mutter festgehalten wird. Um das Festhalten der Muttern g und h zu ermöglichen, sind dieselben mit Bremsscheiben g2 und h. ausgestattet. An einem Doppelhebel -o auf der Welle p, die sich in dem beliebig angebrachten Lager p1 drehen kann, sitzen zwei Bremsbacken q und y, die z. B. durch die Kettenzüge s und t an den gleichfalls auf der Welle p befestigten Doppelliebel zr wechselweise auf die Bremsscheiben g, und h., aufgelegt werden können, .um einen Stillstand derselben und dadurch ein Verstellen der kegelförmigen Scheiben c und d zu bewirken.
  • Vorteilhaft ist eine Vorrichtung angebracht, die ein zu weites Verstellen der Iregelförmigen Scheiben c und d und ein Festziehen der Spindeln e und f verhindert. Hierzu ist mit der Kegelscheibe c unmittelbar ein Ring c, und durch Vermittlung der Spindel e ein Ring c. verbunden. Diese Ringe treffen rechtzeitig gegen mit Rollen q. und r2 ausgestattete Verlängerungen q1 und r1 des Doppelhebels o und lieben dadurch die Berührung der gerade n J edergezogenen Bremsbacke mit der Bremsscheibe auf, wodurch das weitere Verstellen aufhört.
  • Man kann die Riemscheibe auch in der Weise ausführen, daß nur die eine lregelfririnige Scheibe c verstellt wird, während die andere d fest mit der Büchse a verbunden ist, Die Spindel f und das Innengewinde des Teiles li., hl, lt= fällt dann fort.

Claims (1)

  1. PATEN T-ANSPRÜcHr: i. Rienischeibernvechselgetriebe mit in der Achsenrichtung verstellbaren, kegelförirrigen Scheiben und gleichachsig anit ihnen liegenden, zum Verstellen der beiden Kegelscheiben dienenden Schraubenspindeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindeln (e, f) und deren Mut-Lern (g; h) finit der Welie umlaufen, wobei das Verdrehen der Muttern auf den Spindeln in dein einen oder andern Sinne durch Festhalten der einen oder andern Mutter bei umlaufendem Getriebe erfolgt. a. Riemscheibenwecbselgetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schraubenspindeln (e, f) mit den Kegelscheiben (c, d) starr verbunden sind, während die mit Bremsscheiben (g2, h2) versehenen Muttern (g, h) an der Bewegung in der Achsenrichtung durch auf der Welle befestigte Stellringe (k,1, m-) verhindert werden. 3. Riemscheibenwecbselgetriebe nach den Ansprüchen i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Muttern (g, h) durch ein Planetenr adgetriebe (g1, ii, 1.l) verbunden sind, so d'aß sie sich bei der Verstellung stets in entgegengesetzter Richtung mit gleicher Winkelgeschwindigkeit in bezug auf die Welle drehen. d.. Riemscheibemvechselgetriebe nach Anspruch i bis 3; dadurch gekennzeichnet, --daß die Schraubenspindeln (e, f) aus einzelnen stabförmigen Teilen gebildet sind, die in demselben Zylinder liegen und durch die Stellringe (k, 1, in) hindurchtreten. 5. Riemscheibenwechselgetriebe nach den Ansprüchen i bis 4.; dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsscheiben (g." li.=) durch zwei an einem Doppelhebel (o) befestigte Bremsbacken (q, r) wechselweise festgehalten werden # können. 6. Riemscheibenwechselgetriebe nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch mit der einen Kegelscheibe (c) verbundene, auf zweckmäßig mit Rollen (qz, 7:,) versehene Verlängerungen (q1, r1) des -Doppelhebels (o) einwirkende Ringe (cl, c2) die niedergehaltene Bremsbacke abgehoben wird, sobald die zulässige Grenze der Verstellung erreicht ist.
DE1920348566D 1920-01-27 1920-01-27 Riemscheibenwechselgetriebe Expired DE348566C (de)

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