DE3520906C2 - Luftanschlußverbindung - Google Patents
LuftanschlußverbindungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftanschlußverbindung
der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Eine Luftanschlußverbindung dieser Art ist aus der US-PS
2 742 975 bekannt. Die bekannte Luftanschlußverbindung
ist gleichzeitig als Schlauchkupplung mit einem zweiteiligen
Gehäuseteil ausgebildet, wobei das eine Gehäuseteil
fest mit dem Anhänger und das andere Gehäuseteil
fest mit dem an die Druckluftquelle der Zugmaschine angeschlossenen
Schlauch verbunden ist. Wird somit die
Schlauchkupplung gelöst, so steht das am Anhänger angeordnete
Gehäuseteil von diesem vor und kann durch Stoß
oder Schmutz beschädigt werden.
Auch die Luftanschlußverbindung des DE-GM 19 80 548 ist
gleichzeitig als Schlauchkupplung mit einem zweiteiligen
Gehäuseteil ausgebildet, wobei das eine Gehäuseteil fest
mit dem Anhänger verbunden ist und von diesem vorsteht
und das andere Gehäuseteil mit dem Schlauch von der
Druckluftquelle der Zugmaschine verbunden ist. Um die
Verbindungen in gelöstem Zustand gegen das Eindringen
von Schmutz zu schützen, sind wegklappbare Deckel vorgesehen.
Gegen eine Beschädigung durch Stoß ist die
bekannte Luftanschlußverbindung jedoch nicht geschützt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gegen
Stoß abgesicherte Luftanschlußverbindung zwischen einer
Zugmaschine und einem Anhänger bereitzustellen.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung verschwenkt
sich der dem Anhänger zugeordnete Luftanschluß selbsttätig
in eine Position, in der er nur noch unwesentlich
von der Oberfläche des Anhängers vorsteht, so daß
die Gefahr einer Beschädigung weitgehend reduziert wird.
Darüber hinaus kann der Anschluß durch seine federbelastete
Verschwenkbarkeit möglichen Stößen wesentlich besser
ausweichen, als dies ein starr angebrachter Anschluß
könnte, so daß dadurch die Beschädigungsgefahr noch weiter
verringert wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen
zu entnehmen, wobei insbesondere die Anordnung
und Ausgestaltung des Stoßdämpfers gemäß den Ansprüchen
5 und 6 einen weiteren Schutz gegen Beschädigung
bildet und gleichzeitig den Lärm beim Entkoppeln
mindert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine wegschwenkbare Luftanschlußverbindung
gemäß vorliegender Erfindung,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht der
Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorder-Teilansicht eines an einem Bügel angebrachten Streifens,
Fig. 4 eine Teilansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels ähnlich Fig. 2,
Fig. 5 eine Draufsicht einer Alternativausführung,
bei welcher die dem Anhänger zugeführte
Luft durch einen Sockelblock geleitet wird, der
in der Rückseite des vorderen Luftanschlusses
angeschlossen ist,
Fig. 6 eine teilweise geschnittene Vorderansicht der
Fig. 5, und
Fig. 7 ein Schnitt längs Linie 7-7 der Fig. 6.
In Fig. 1 und 2 ist ein wegschwenkbarer,
vorderer Luftanschluß gezeigt, der einen Bügel 10 aufweist,
der einen im wesentlichen flachen, aufrechten Abschnitt
12 mit nach vorn vorstehenden Vorsprüngen
14 und 16 an der Ober- und Unterseite aufweist. Der obere Vorsprung
14 weist eine Öffnung 18 auf, ebenso wie auch
der untere Vorsprung 16 an der Stelle 20.
Ein Gehäuseteil 22, das der Art nach ein genormtes bzw.
herkömmliches, Y-förmiges Armaturteil ist, ist im
Bügel 10 angeordnet und ist aus einem mittigen, insgesamt
aufrechten Abschnitt 24 und einem einstückig hieran
ausgebildeten Arm (Anschluß 26) gebildet, der nach außen und unten
unter einem Winkel von etwa 45° gegenüber der vertikalen
weisend angeordnet ist, obwohl es auch anders sein
könnte. Die Innenseite des Gehäuseteils 22 ist hohl,
um eine Vorkehrung für die Luftströmung zu bilden. Ein
solches herkömmliches bzw. genormtes Gußstück weist
eine Gewindeöffnung 28 an der Oberseite und eine ähnliche
Gewindeöffnung an der Unterseite (nicht gezeigt) auf.
Ein Rohrstopfen 30 ist in die obere Öffnung eingeschraubt,
um diese zu verschließen und ragt durch
die Öffnung 18 im oberen Vorsprung 14 des Bügels 10 hindurch,
so daß er als Schwenkzapfen wirksam ist.
Ein flexibler Schlauch 32, der eine herkömmliche bzw.
genormte Schwenkverbindung 34 an seinem oberen Ende
aufweisen kann, ragt durch die untere
Öffnung 20 im Bügel 10 hindurch und in die Gewindeöffnung
in der Unterseite des Gehäuseteils 22 hinein.
Der untere Vorsprung 16 am Bügel 10 ist eingestanzt
bzw. eingefalzt oder eingeschnitten und zu einem
sich nach oben erstreckenden Anschlag
36 gebogen, der als Widerlage für das
eine Ende 38 einer Schraubenfeder 40 wirksam ist, die
rund um das untere Ende des Gehäuseteils 22 angeordnet
ist. Das andere Ende 42 liegt rund um den Anschluß 26 des
Gehäuseteils.
Dadurch wird das Gehäuseteil 22 im Bügel 10
schwenkbar gelagert ist und entgegen dem Uhrzeigersinn
in Fig. 1 vorgespannt. Wenn der flache, aufrechte
Abschnitt 12 des Bügels 10 an der Vorderseite eines Anhängers
angebracht ist, dann trachtet der Anschluß 26 des Gehäuseteils
danach, in die in Fig. 1 in ausgezogenen
Linien dargestellte Lage zu verschwenken, in welcher
er aus dem Weg zurückgeschwenkt ist, statt nach
vorne vorzustehen, wie das gestrichelt in Fig. 1 dargestellt
ist.
Eine herkömmliche Schlauch- oder Anhängerbremskupplung
44 ist gestrichelt in Fig. 1 und 2 gezeigt und ist an
dem Gewindeende 45 des Anschlusses 26 des Gehäuseteils 22
angebracht. Es wird darauf hingewiesen, daß die Schlauchkupplung
als Anschluß an einem hinlänglich flexiblen
Schlauch dient, an welchem ebenfalls eine Schlauchkupplung
angebracht ist, sich nach vorne zur Zugmaschine
erstreckt und einen Anschluß an die Luftquelle herstellt.
Die Schlauchkupplungen dienen als schnelllösbare
Verbindung. Der andere flexible Schlauch 32
(Fig. 2) erstreckt sich zu einer beliebigen, luftbetriebenen
Einrichtung, die am Anhänger vorliegt.
Wie in Fig. 1 und 5 gezeigt, kann ein streifenförmiger Träger 46
am aufrechten Abschnitt 12 des Bügels 10 angeschweißt
oder sonstwie in geeigneter Weise befestigt sein und
erstreckt sich über eine Versetzung 48 zu einem flachen
äußeren Abschnitt 50 vom Bügel 10 weg und nach unten. Der äußere Abschnitt 50 trägt einstellbar
einen Gumminapf 52, der an einer Schraube
oder einem Zapfen 54 angebracht ist, der in den Gummisaugnapf
eingebettet ist und sich durch einen länglichen
Schlitz 56 im Träger 46 erstreckt
und durch eine geeignete Mutter 58 oder dergleichen
in seiner Lage gehalten ist. In Abhängigkeit von
Größe und Art der verwendeten Schlauchkupplung 44 kann
sie, wenn sie gegen die Seite der vorderen Fläche
des Anhängers zurückgeschwenkt wird, infolge der Toleranzen zwischen
den Gewinden 45 am Anschluß 26 und dem Gewinde an
der Schlauchkupplung durchaus an
verschiedenen Punkten
anschlagen. Der Napf 52 dient
einer Doppelfunktion als Stoßdämpfer und als Abdeckung,
um die Stirnfläche und Öffnung der Schlauchkupplung 44
zu schützen. Er kann innerhalb des Schlitzes 56 eingestellt
werden, so daß er genau auf die Schlauchkupplung
44 ausgerichtet ist.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform gezeigt,
bei welcher das als Gußstück vorliegende Gehäuseteil 60 nicht mit einem Rohrstopfen
wie in Fig. 2 versehen ist, sondern einen
einstückigen, sich nach oben erstreckenden Abschnitt
62 aufweist, der sich durch die Öffnung 18 im oberen
Vorsprung 14 des Bügels 10 erstreckt und als Schwenkzapfen
dient, wenn das Gehäuseteil 60 ein- oder auswärts geschwenkt
wird.
In den Fig. 5 bis 7 ist eine andere Ausführungsform
gezeigt, bei welcher in gewissen Sinne das als Gußstück ausgebildete
Gehäuse aus zwei Teilen hergestellt ist, und zwar einem oberen
Gehäuseteil 64, das an einem unteren Teil 66 angebracht
und teleskopartig mit diesem verbunden ist, welches der
Art nach ein Sockelblock ist. Das Gehäuseteil
64 ist ähnlich dem Y-förmigen Gehäuseteil in den
Fig. 1 und 2 ausgebildet, mit der Ausnahme, daß der untere Abschnitt
68 ausgebohrt ist, statt ein Innengewinde aufzuweisen,
passend über einen aufrecht ansteigenden Abschnitt 70
am Sockelblock 66 gesetzt ist und gegenüber diesem durch
einen herkömmlichen O-Ring 72 oder dergleichen abgedichtet
ist, was einen leckagefreien Luftstrom zwischen
den beiden Teilen ermöglicht. Wie bereits vorher weist
die Oberseite des Gehäuseteils 64 einen Rohrstopfen 74
auf, der sich nach oben durch den Bügel 10 hindurch erstreckt
und als Schwenkzapfen dient, so daß der Arm
76 zwischen den in Fig. 5 gezeigten, beiden Lagen
schwenken kann. Eine Schraubenfeder 78 ist rund um
die teleskopartig zusammengesetzten Teile 68, 70 angeordnet
und ist mit dem einen Ende am Sockelblock 66,
wie an der Stelle 80 gezeigt, fest abgestützt, sowie
am Arm 76 des oberen Gehäuseteils 64, wie an der Stelle 82
gezeigt, so daß das obere Gehäuseteil 64 ständig gemäß
der Darstellung in Fig. 5 entgegen dem Uhrzeigersinn
geschwenkt wird oder gespannt ist.
Eine Schlauchkupplung ist zwar nicht am Gewindeende 84 des
Auslaßarmes angebracht gezeigt, aber es wird darauf
hingewiesen, daß dies ebenso der Fall sein kann, wie
dies in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 gezeigt und
beschrieben ist. Ebenso wenig wurde auch die Gumminapfanordnung
52 in Fig. 5 oder 6 gezeigt, doch auch diese kann
dieselbe sein, wie sie in Fig. 1 und 2 gezeigt und
beschrieben ist.
Der Luftkanal 86 durch den Sockelblock 66 ist um 90°
abgeknickt und öffnet sich durch ein Muttergewinde
88 in dessen hinterem Abschnitt mit einer geeigneten
Öffnung 90 im aufrechten Abschnitt des Bügels 10, so daß
ein Luftanschluß unmittelbar durch die Seitenwand der
Vorderseite des Anhängers vorgenommen werden kann.
Der Sockelblock 66
kann am Bügel z. B. dadurch befestigt werden, daß man Flansche 92 an jeder Seite
so vorsieht, daß sich Schrauben 94 durch die
Unterseite des Bügels erstrecken können, so daß der
Sockelblock hierin fest und sicher angebracht ist.
Die Luftanschlußverbindung der Erfindung
wird wie nachfolgend beschrieben benutzt:
Die Luftanschlußverbindung ist einfach, zuverlässig und mühelos
an der Vorderseite eines Anhängers anzubringen. Wenn
sich die Luftanschlußverbindung nicht in Gebrauch befindet,
wird sie gegen die Vorderwand des Anhängers zurückgeschwenkt,
wo sie nicht beschädigt oder abgeschlagen
wird. Wenn sie sich in Gebrauch befindet, dann schwenkt
sie mühelos und frei in eine vordere Lage unter der
Zwangswirkung der Schlauchkupplung und des Verbindungsschlauches.
Wenn der Schlauch an der Unterseite durch
eine Schwenkverbindung angeschlossen ist, dann wird
auf den Schlauch selbst kein Drehmoment oder eine
Verdrillung ausgeübt, und somit wird seine Lebensdauer
verlängert.
Das Gehäuseteil selbst kann ein genormtes Y-förmiges
Gußstück sein, das billig und handelsüblich ist.
Wenn die Anschlußkupplung getrennt und das Ende freigegeben
ist, dann schwenkt die Feder den sich nach außen
erstreckende Anschluß zurück gegen die Vorderseite
des Anhängers. Wenn der Stoßdämpfer
oder der Gumminapf verwendet wird, dann trägt er dazu
bei, irgendeine Beschädigung an der Vorderseite des
Anhängers zu verhindern und verringert auch Lärm oder
unterbindet ihn. Der Gumminapf deckt auch die Dichtungsfläche
der Schlauchkupplung ab und schützt somit die
Dichtung vor Unrat oder Verschmutzung und schützt auch
die Luftkanalöffnung davor, daß Schmutz, Insekten oder
irgendeine andere Art der Verschmutzung in der Kupplungsöffnung
abgelagert wird und nachfolgend in das
Rohr der Luftbremsanlage eingeblasen wird. Da jene
Lage, an welcher die Schlauchkupplung festgezogen ist,
sich infolge der Toleranzen im Rohrgewinde ändert,
ist es vorteilhaft, wenn der Gumminapf
nach innen oder außen eingestellt
werden kann, so daß eine genaue Einrichtung erreicht werden
kann.
Claims (9)
1. Luftanschlußverbindung zwischen einer Zugmaschine und
einem Anhänger, mit einem Gehäuseteil, das einen ersten
Anschluß zur Luftquelle der Zugmaschine und einen weiteren
Anschluß zum Luftsystem des Anhängers aufweist, dadurch
gekennzeichnet,
daß das Gehäuseteil (22, 60, 64) um eine vertikale Achse drehbar in einem an der Vorderseite des Anhängers montierten Bügel (10) gelagert ist,
daß einer der Anschlüsse (26; 76) über den Umfang des Bügels (10) hinausragt und zusammen mit dem Gehäuseteil (22, 60, 64) um die vertikale Achse drehbar ist, und daß das Gehäuseteil (22, 60, 64) durch eine Feder (40, 78) am Bügel (10) derart vorgespannt ist,
daß der sich um die Achse drehbare Anschluß (26; 76) in Richtung auf die Vorderseite des Anhängers gedrückt ist, wenn er sich außer Gebrauch befindet.
daß das Gehäuseteil (22, 60, 64) um eine vertikale Achse drehbar in einem an der Vorderseite des Anhängers montierten Bügel (10) gelagert ist,
daß einer der Anschlüsse (26; 76) über den Umfang des Bügels (10) hinausragt und zusammen mit dem Gehäuseteil (22, 60, 64) um die vertikale Achse drehbar ist, und daß das Gehäuseteil (22, 60, 64) durch eine Feder (40, 78) am Bügel (10) derart vorgespannt ist,
daß der sich um die Achse drehbare Anschluß (26; 76) in Richtung auf die Vorderseite des Anhängers gedrückt ist, wenn er sich außer Gebrauch befindet.
2. Luftanschlußverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bügel (10) einen im wesentlichen
flachen, aufrechten Abschnitt (12) aufweist, der oben
und unten mit nach vorn gerichteten Vorsprüngen (14, 16)
versehen ist, wobei wenigstens einer der Vorsprünge (14,
16) im Abstand zum aufrechten Abschnitt (12) mit einer
Öffnung (18; 20) versehen ist, die als Schwenkeinrichtung
für das Gehäuseteil (22, 60, 64) dient.
3. Luftanschlußverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuseteil (22, 60, 64) ein
Y-förmiges Gußstück ist und mit einem aufrechten, mittleren
Abschnitt (24) schwenkbar in der Öffnung (18, 20)
der Vorsprünge (14, 16) des Bügels (10) gelagert ist,
sowie den mit dem mittleren Abschnitt (24) einstückig
ausgebildeten Anschluß (26, 76) aufweist, der sich vom
mittleren Abschnitt (24) nach außen und unten bis über
den Umfang des Bügels (10) erstreckt.
4. Luftanschlußverbindung nach Anspruch 3, gekennzeichnet
durch eine Öffnung am oberen Ende des aufrechten,
mittleren Abschnittes (24) des Y-förmigen Gehäuseteils
(22, 60, 64), in die ein Rohrstopfen (30, 74) eingepaßt
ist, der in dei Öffnung (18) hineinragt und als Schwenkzapfen dient.
5. Luftanschlußverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, gekennzeichnet durch einen sich seitlich von der Seite
des Bügels (10) wegerstreckenden Träge (46) und einen
am Träger angeordneten Stoßdämpfer (52), wobei der Stoßdämpfer (52) auf eine
Schlauchkupplung
(44) ausgerichtet ist, wenn diese in Richtung auf
die Vorderseite des Anhängers gedrückt ist
und am als schwenkbarer Arm ausgebildeten
Anschluß (26; 76) angeordnet ist.
6. Luftanschlußverbindung nach Anspruch 5, gekennzeichnet
durch eine einstellbare Montageeinrichtung (54, 56,
58) für den Stoßdämpfer (52) am Träger (46), so daß der
Stoßdämpfer (52) auf die Schlauchkupplung (44) ausrichtbar
ist.
7. Luftanschlußverbindung nach einem der Ansprüche 3 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (40, 78) als
Schraubenfeder ausgebildet und rund um den aufrechten
mittleren Abschnitt (24) des Y-förmigen Gehäuseteils
(22, 60, 64) unterhalb des einstückig mit ihm ausgebildeten
Anschlusses (26; 76) angeordnet ist.
8. Luftanschlußverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Sockelblock (66) vorgesehen ist, der unter dem Gehäuseteil (64) angeordnet ist und dieses trägt,
daß ein winkliger Kanal (88) im Sockelblock (66) vorgesehen ist, der sich mit seinem einen Ende in die Unterseite des Gehäuseteils (64) und mit seinem anderen Ende durch den Bügel (10) hindurch zur Verbindung mit dem Luftsystem des Anhängers öffnet, wobei das Gehäuseteil (64) schwenkbar auf dem Sockelblock (66) angebracht ist.
daß ein Sockelblock (66) vorgesehen ist, der unter dem Gehäuseteil (64) angeordnet ist und dieses trägt,
daß ein winkliger Kanal (88) im Sockelblock (66) vorgesehen ist, der sich mit seinem einen Ende in die Unterseite des Gehäuseteils (64) und mit seinem anderen Ende durch den Bügel (10) hindurch zur Verbindung mit dem Luftsystem des Anhängers öffnet, wobei das Gehäuseteil (64) schwenkbar auf dem Sockelblock (66) angebracht ist.
9. Luftanschlußverbindung nach einem der Ansprüche 4 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß der aufrechte Abschnitt
(24) des Gehäuseteils (22, 60) eine untere Öffnung aufweist,
an der ein Schlauch (32) als Anschluß zum Luftsystem
des Anhängers angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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