DE3529965C2 - - Google Patents

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DE3529965C2
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Peter Dipl.-Ing. Graz At Wuensche
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AVL Gesellschaft fuer Verbrennungskraftmaschinen und Messtechnik mbH
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
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    • F01L1/02Valve drive
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M1/00Pressure lubrication
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
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    • F02B2075/027Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle four

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmierölpumpe für eine Brennkraftmaschine, bestehend aus einem Gehäuse, das einen mit dem Füllstück einstückig verbundenen Pumpen­ körper und die Grundplatte aufweist, wobei der Pumpen­ körper und die Grundplatte die Zahnzwischenräume axial abdichten und das Hohlrad am Pumpenkörper gelagert ist, mit einem auf der Kurbelwelle sitzenden, antreibenden Zahnrad, welches mit dem innenverzahnten Hohlrad im Ein­ griff steht.
Aus der DE-OS 30 22 419 ist eine Brennkraftmaschine eingangs erwähnter Bauweise bekannt, deren Schmierölpumpe auf der Kurbelwelle angeordnet ist. Dabei weist die Schmierölpumpe ein Gehäuse auf, welches aus einem mit dem Kurbelgehäuse fest verschraubten, im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Außenteil, der gleichzeitig die vordere Ge­ häusestirnseite bildet, und einem in dem Außenteil einge­ setzten Pumpenkörper besteht. Der Pumpenkörper ist mit dem Außenteil verschraubt und weist eine zylindrische Ausnehmung zur Lagerung eines innenverzahnten Zahnrades auf. Das innenverzahnte Zahnrad ist exzentrisch zur Kur­ belwelle angeordnet.
Auf der Kurbelwelle ist dabei ein mit dieser drehfest verbundenes außenverzahntes Zahnrad befestigt, welches gleichzeitig mit dem innenverzahnten Zahnrad kämmt. Auf­ grund der zueinander exzentrischen Anordnung der beiden Zahnräder wird ein sogenannter Sichelraum gebildet, in den eine vom Pumpenkörper gebildete Sichel hineinragt. Außerdem befindet sich auf einem Absatz des freien Kur­ belwellenendes ein Zahnrad, welches zum Antrieb einer Nockenwelle dient. Es sind somit bei dieser bekannten Ausführung für die Lagerung, Schmierung und den Antrieb der Nockenwelle eine Vielzahl von Bauteilen notwendig.
Weiters wurde durch die DD-PS 1 53 622 vorgeschlagen, die Ventile bzw. deren Stößel durch Nockenringe zu steuern, die über eine Antriebswelle mit Ritzelverzahnung angetrie­ ben sind. Dabei weisen die Nockenringe eine Innenverzah­ nung auf, deren Zähnezahl für die Steuerung einer Vier­ takt-Brennkraftmaschine doppelt so groß wie jene der An­ triebswelle ist, mit der die Verzahnung der Nockenringe kämmt. Dies kann entweder direkt oder über mindestens drei Zwischenräder erfolgen, die mit beiden Verzahnungen kämmen.
Dies führt zwar zu einer festen Verbindung zwischen den Nockenringen und deren Antriebswelle, aber ermöglicht trotzdem eine Beeinflussung bzw. Festlegung der Motor­ charakteristik bei der Endmontage. Allerdings bleibt auch bei dieser Lösung der Nachteil, der auch der Lösung gemäß der DE-OS 30 22 419 anhaftet, und zwar die erforder­ liche große Zahl an Bauteilen für die Lagerung, Schmierung und den Antrieb der Nockenwelle, erhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schmierölpumpe der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß die Pumpe neben der Schmierölversorgung auch die Aufgabe der Nocken­ welle übernehmen kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Hohlrad mit einer nichtverzahnten Innenfläche an einer äußeren kreisförmigen Umfangsfläche des Pumpenkörpers ge­ lagert ist und daß am äußeren Umfang des mit halber Kur­ belwellendrehzahl umlaufenden Hohlrades Nocken angebracht sind.
Dadurch, daß bei der Erfindung das zum Aufbau der Öl­ pumpe notwendige Hohlrad die Aufgabe einer herkömmlichen Nockenwelle übernimmt, fallen alle Bauteile, die für den Antrieb, die Lagerung und Schmierung bei bekannter Aus­ führung der Nockenwelle benötigt werden, weg. Weiters er­ gibt sich durch die Erfindung eine kompakte Einheit, was sowohl für die Kühlung, als auch für die äußeren Abmes­ sungen der Brennkraftmaschine von Vorteil ist, da dadurch günstige Einbaumaße erreicht werden können. Gleichzeitig ist eine ausreichende Schmierung der Lagerstellen durch das Lecköl der Pumpe gewährleistet.
Es ist auch möglich, daß das auf der Kurbelwelle sit­ zende Zahnrad, sowie das Hohlrad zusammen mit einer Grundplatte und einem an dieser befestigbaren Pumpenkör­ per die Schmierölpumpe als vormontierbare Einheit bilden. Dadurch kann die an ihrem äußeren Umfang Nocken zur Ven­ tilsteuerung aufweisende Schmierölpumpe fertig zusammen­ gestellt und als Einheit auf die Kurbelwelle aufgesetzt werden, wodurch die Montagezeit für den Motor verringert wird.
Über die vom Saugraum bzw. Druckraum ausgehenden Ka­ näle in der Grundplatte ist auf einfache Weise die Ver­ bindung der Schmierölpumpe zum Ölfilter und zum weiteren Ölkreislauf der Brennkraftmaschine herstellbar. Damit ist die Ausbildung kurzer direkter Leitungen für den Öl­ kreislauf möglich. Es ist auch möglich, die Grundplatte mit dem Kurbelwellengehäuse einstückig auszuführen.
Prinzipiell ist die Erfindung sowohl bei Einzylinder­ als auch bei Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen anwendbar, im zweiten Fall speziell bei Zweizylinder-V- oder Boxer­ motoren.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den Teil einer erfindungsgemäßen Brenn­ kraftmaschine im Vertikalschnitt nach der Linie I-I in Fig. 2 und
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1.
Die Schmierölpumpe 13, die auf einer Grundplatte 6 aufgebaut ist, ist an der Wand 16 des Kurbelwellengehäu­ ses befestigt. Die Schmierölpumpe 13 wird durch das trei­ bende Zahnrad 4, das mittels einer Keilverzahnung 3 am Ende der Kurbelwelle 2 befestigt ist und als Pumpenrad wirkt, angetrieben. Das treibende Zahnrad 4 kämmt mit dem Hohlrad 5, das die doppelte Zähnezahl aufweist und des­ halb mit halber Kurbelwellendrehzahl dreht. Mit der Grund­ platte 6 ist der Pumpenkörper 1 mit Hilfe der die Bohrung 14′ durchsetzenden Schrauben 14 verbunden. Der Pumpenkör­ per 1 ist an seiner der Grundplatte 6 zugewandten Seite in Form eines sichelförmigen Füllkörpers 9 ausgebildet und unterteilt den von den beiden Zahnrädern 4, 5 gebilde­ ten Raum in den Saugraum 7 und den Druckraum 8 der Zahnrad­ pumpe. Die Umfangsfläche 12 der - in Richtung der Grund­ platte 6 gesehen - kreisförmigen Außenflächen des Pumpen­ körpers 1 bildet die Lagerfläche für das Hohlrad 5. Die dazu exzentrischen Bohrungen 11 im Pumpenkörper 1 und 11′ in der Grundplatte 6 bilden die Lagerflächen für das treibende Zahnrad 4. Am äußeren Umfang des Hohlrades 5 be­ finden sich die in Umfangsrichtung versetzten Nocken 10 und 10′, die über Ventilstößel 15 und Stoßstangen 15′, die das Gehäuse 17 durchsetzen, die nicht dargestellten Ventile der Brennkraftmaschine betätigen.
Die Zu- und Abfuhr des Schmieröls zum Saugraum 7 bzw. vom Druckraum 8 erfolgt über Kanäle 19 bzw. 20 in der Grundplatte 6, die mit dem nicht dargestellten Ölkreis­ lauf in Verbindung stehen.
Die Schmierölpumpe 13, bestehend aus Grundplatte 6, Pumpenkörper 1, treibendem Zahnrad 4 und Hohlrad 5 mit den Nocken 10, 10′ stellt eine vormontierbare Einheit dar.
Die für die Ventilsteuerung erforderliche Festlegung der relativen Winkelstellung des Hohlrades 5 mit den Nocken 10, 10′ und der Kurbelwelle 2 ist durch einen ausgelasse­ nen Zahn 18 in der Keilverzahnung 3 realisiert.

Claims (1)

  1. Schmierölpumpe für eine Brennkraftmaschine, bestehend aus einem Gehäuse, das einen mit dem Füllstück einstückig verbundenen Pumpenkörper und eine Grundplatte aufweist, wobei der Pumpenkörper und die Grundplatte die Zahnzwi­ schenräume axial abdichten und das Hohlrad am Pumpenkörper gelagert ist, mit einem auf der Kurbelwelle sitzenden, an­ treibenden Zahnrad, welches mit dem innenverzahnten Hohl­ rad im Eingriff steht, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Hohlrad (5) mit einer nicht­ verzahnten Innenfläche an einer äußeren kreisförmigen Umfangsfläche (12) des Pumpenkörpers (1) gelagert ist und daß am äußeren Umfang des mit halber Kurbelwellendrehzahl umlaufenden Hohlrades (5) Nocken (10) angebracht sind.
DE19853529965 1984-09-21 1985-08-22 Viertakt-brennkraftmaschine mit einer schmieroelpumpe Granted DE3529965A1 (de)

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