DE353030C - Zentralweckvorrichtung, in welcher uebereinstimmend mit der Zahl der Wecker Schienen angeordnet sind, die entsprechend der Zahl der Zeitangaben mit Druckknoepfen versehen sind - Google Patents

Zentralweckvorrichtung, in welcher uebereinstimmend mit der Zahl der Wecker Schienen angeordnet sind, die entsprechend der Zahl der Zeitangaben mit Druckknoepfen versehen sind

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DE353030C
DE353030C DENDAT353030D DE353030DD DE353030C DE 353030 C DE353030 C DE 353030C DE NDAT353030 D DENDAT353030 D DE NDAT353030D DE 353030D D DE353030D D DE 353030DD DE 353030 C DE353030 C DE 353030C
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ERNEST ROBINSON SMITH
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means
    • G04C21/16Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
    • G04C21/30Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times with provision for a number of operations at different times, e.g. ringing the bells in a school
    • G04C21/32Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times with provision for a number of operations at different times, e.g. ringing the bells in a school giving indications at a number of places each at a different time, e.g. system of alarms in a hotel

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Description

  • Zentralweckvorrichtung, in welcher übereinstimmend mit der Zahl der Wecker Schienen angeordnet sind, die entsprechend der Zahl der Zeitangaben mit Druckknöpfen versehen sind. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Weckvorrichtung, in welcher übereinstimmend mit jeder Zahl des Weckers Schienen angeordnet sind, die entsprechend .der Zahl der Zeitangaben mit Druckknöpfen versehen sind, und zwar besteht. das besondere Kennzeichen dieser Anordnung darin, daß die zur gleichmäßigen Zeitangabe für Vor- und Nachmittag dienenden Druckknöpfe derart angeordnet sind, daß ein Verbindungsglied jene beiden Klinken beeinflußt, die mit jedem einzelnen Druckknopf der gemeinsamen Schienen verbunden sind, um ent,cveder den Druckknopf für Vormittag oder den für Nachmittag voneinander unabhängig, aber nicht gleichzeitig in die Arbeitslage bringen zu können, indem durch ,das Drücken eines zweiten Knopfes einer gemeinsamen Schiene der vorher gedrückte Knopf in an sich bekannter Weise ausgelöst wird, wobei ein gemeinsamer Magnet für sämtliche Druckknöpfe einer gemeinsamen Schiene in bekannter Weise durch das --\leldesignal erregt wird und dadurch auf alle Klinken derselben Schiene einwirkt, daß eine Verbindungsschiene für fiese Klinken einen Ansatz besitzt, der als Anker des Elektromagneten ausgebildet ist.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Druckknöpfe derart ausgebildet sind, daß sie, solange sie in Arbeitsstellung sind, in dieser festgehalten werden, während sie entriegelt werden, @sobakl ein neuer Knopf in Arbeitsstellung kommt, so daß immer nur der zuletzt gedrückte Knopf erregt bleibt. Weitere Merkmale der Anordnung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung.
  • Abb. r ist .ein Stromschema der Vorrichtimg; Abb. 2 ist eine Endansicht und teilweise Ouerschnitt einer Schiene, die zur Einstellung der Vorrichtung dient; Abb. 3 ist eine Draufsicht auf diese Schiene; Abh. 4 ist eine Seitenansicht derselben; Abb.5 zeigt in Kantenansicht Teile der Zahnradübertragung zur Verbindung der Einstellvorrichtung mit dem Uhrwerk.
  • Das Uhrwerk r kann in bekannter Weise durch eine Feder oder sonstwie angetrieben werden. Auf dem Zifferblatt 3 befinden sich Zeitkontakte 2 in konzentrischer Anordnung mit Bezug auf die Zeigerwelle. Die Anordnung dieser Zeitkontakte ist eine symmetrische auf dem Zifferblatt. D.ie Zeitspanne von vierundzwanzig Stunden ist in viermal vierundzwanzig Abstände eingeteilt, so daß beginnend mit dem Kontakt 2a beispielsweise die Zeit r Uhr morgens angegeben wird. Die anderen Kontakte folgen dann, um 1.15, 1.30, 1.45, 2 Uhr usw. anzudeuten, wie die ganze Tageslänge durch die 96 Kontakte in selbstverständliciher Weise ausgefüllt ist.
  • Iri der Nähe dieser Uhr oder in einer anderen leicht zugänglichen Stelle befinden sich nun Schienen 4., die vorzugsweise senkrecht stehen, und von welchen jede mit Bohrungen 6 versehen ist. Die Anzahl der Bohrungen in jeder Schiene stimmt mit der Anzahl der Zeitkontakte :2 auf dem Zifferblatt überein, und zwar sind diese Bohrungen paarweise nebeneinander angeordnet. In jeder Bohrung befindet sich ein Druckstift 5, der bei 7 eine Gleitfläche besitzt, um die Ein-'wärtsbewegung zu führen. Die Auswärtsbewegung wird durch einen: Wulst 8 begrenzt, und eine Ringnut 9 nahe dem abgerundeten Ende ro kann verbunden mit einer Klinke zur Sicherung des Stiftes in eingedrückter Stellung dienen. Eine Feder r r zwischen der Führungsfläche 7 und dem Boden r: der Bohrung 6 hat das Bestreben, für gewöhnlich den Druckstift 5 nach außen zu schieben. Neben jeder Reihe von diesen Bohrungen 6 befindet sich auf der Unterseite der Schienen eine schwingbar unterstützte Klinke rd., und diese beiden Klinken sind durch ein Glied 16 miteinander verbunden. Eine Feder 5o dient dazu, die Klinke r4 in der einmal eingestellten Lage zu sichern. D.ie Klinken 14 können, wie dies in Abb. 2 links gezeigt ist, in Verbindung mit der Ringnut 9 zur Festhaltung eines oder mehrerer Druckstifte 5 in der Arbeitsstellung dienen. Bei dieser Arbeitsstellung befindet sich das abgerundete Ende 1o des Stiftes 5 in Berührung mit einem neben jeder Bohrung 6 angeordneten Federkontakt i7, und diese Federkontakte können so ausgebildet sein, daß sie bei einer Veränderung der Temperatur ihre Gestalt in bedeutendem Maße verändern, und dadurch als thermostatische Schalter wirken. Eine der Klinken r.# hat oberhalb der Schiene 4 eine seitliche Verlängerung 18 mit einem Anker r9, der durch einen Elektromagneten 21 an dem Kopfende der betreffenden Schiene angezogen werden kann. Dieselbe Klinke 14 hat außer-(lern an einer leicht zugänglichen Stelle eine durch ,die Schiene 4. hindurchragende Verlängerung 22, die sich in einem Schlitz 23 der Schiene bewegen kann, und auf diese Weise als Handgriff zur Einstellung der Klinke benutzt werden kann. Durch Ausschwingung dieses Handgriffs 22 können also alle in Druckstellung befindliche Stifte 5 ausgelöst werden, um durch die Feder i i in Ruhestellung zurückgeschnellt zu werden.
  • Die paarweise angeordneten Druckstifte 5 sind mit Aufschriften versehen, um anzudeuten, daß sie zur Einstellung für gleichwertige Zeiten mit Bezug auf die Mittagsstunde benutzt werden können. Die eine Reihe dieser Stifte dient also zur Einstellung für alle Zeiten am Vormittag (PM) und .die andere Reihe zur Einstellung für alle Zeiten am Nachmittag (AM). Die Zeitangabeziffern 27 für die vollen Stunden sind etwas verschieden ausgeführt von den Zeitangabeziffern 28 für die zwischen den vollen Stunden liegenden Viertelstunden; und diese Zeitangabeziffern befinden sich auf der' Seite zwischen den Druckstiften jedes Paares. Die zur gleichzeitigen Zeitangabe für Vor- und Nachmittag dienenden Druckknöpfe sind also derartnebeneinander angeordnet, daß das Verbinclungsglied 16 jene beiden Klinken rd beeinflußt, die mit jedem einzelnen Druckknopf 5 einer gemeinsamen Schiene 4 verbunden sind, um den Druckknopf für Vormittag öder denjenigen für Nachmittag (PM oder AM) voneinander unabhängig, aber nicht gleichzeitig in die Arbeitslage bringen zu können, indem durch das Drücken eines zweiten Knopfes einer gemeinsamen Schiene der vorher gedrückte Knopf in an sich bekannter Weise ausgelöst wird.
  • An verschiedenen Stellen in beliebiger Entfernung von ,der eben beschriebenen Zentrale befinden sich die elektrischen Wecker 31, die also in den zu benachrichtigenden Räumen untergebracht sind. Von jedem Wecker 31 führt ein Draht 32 zu einem Schalter 33 in der Nähe des Weckers. Ein anderer Draht 34. geht von dem Schalter 33 zu dem Elektromagneten 21 auf der zugehörigen Schiene d., Lind diese Elektromagneten sind alle in Parallels'chaltung zu einer Batterie 37 gelegt. Vom anderen Pol der Batterie 37 führt - ein Leiter 38 zu einem Kontaktarm 39, der mit dem Stundenzeiger .ti der Zentraluhr durch eine Zahnradübertragung in bekannter Weise verbunden ist. Die Wecker 31 sind ferner je durch einen Draht 43 an eine gemeinsame Rückleitung 36 angeschlossen, die, wie oben erwähnt, zur Batterie 37 führt. Die Zeitkontakte 2a am Zifferblatt, die zur Auswahl der Vormittagszeiten führen, stehen mit dein Federkontakt 17 an der Seite der entsprechenden Druckstifte 5 in Verbindung durch Leiter 24., und in ähnlicher Weise sind die Zeitkontakte 2b, die zur Auswahl der Nachmittagszeiten dienen, :durch Leiter 26 mit jenen, Kontaktfedern 17 verbunden, die mit den Druckstiften 5 für die Auswahl der Nachmittagsstunden zusammenarbeiten.
  • Der Kontaktarm 39 dreht sich nur halb so schnell wie der Stundenzeiger 41, so daß durch ,diesen Kontaktarm das ganze Zifferblatt in 21_ Stunden bestrichen wird. Zur Verringerung der Geschwindigkeit dieses Kontaktarmes m-it Bezug auf- den Stundenzeiger dient ein in den Abb. i und 5 gezeigtes Vorgelege, wonach der Kontaktarm 39 ein Zahnrad 44 trägt, das mit einem Ritzel 4.5 in Eingriff steht. Ein Zahnrad .16, auf der gleichen Welle wie das Ritzel, greift in ein Zahnräd47 auf der Welle 4.8 des Stundenzeigers .41 ein. Die Größe der Zahnräder .4.4 bis .1 .7 ist entsprechend gewählt, um die Verringerung der Geschwindigkeit in gewünschter Weise zu erzielen.
  • Angenommen, die Anlage befindet sich in einem Hotel, und in je,-lem Zimmer des Hotels ist ein Wecker 31 und ein Schalter 33 angeordnet. Die Zentralanlage; bestehend aus der Uhr i und den Schienen .4, wird sich dann in den Verwaltungsräumen des Hotels befinden. Wenn einer der Gäste um d. Uhr nachmittags dem Beamten: mitteilt, daß er um i Uhr am nächsten Morgen geweckt werden will, so drückt der Beamte den Stift 5 (P' an jener Schiene 4., der der Zimmernummer des Gastes entspricht, und der der Zeitangabe i Uhr morgens entspricht. Die Anzahl der Schienen 4 entspricht natürlich der Anzahl der vorhandenen Zimmer im Hotel. Dieser Stift 5 wird dann durch die Klinke 1:1. in der eingestellten Lage gesichert. Er stellt den Kontakt mit der Feder 17 her. Bestreicht nun der Kontaktarm 39 den der Zeitangabe i Uhr .morgens @entsprechenden Kontakt 2a auf dem Zifferblatt, so wird folgender Stromkreis hergestellt: Von der Batterie 37 durch den Leiter 38, Kontaktarm 39, Zeitkontakt 2a, Leiter 24., Klinke 17, Druckstift 5, durch die Schiene d. zum Leiter 32, in den Schalter 33, den Wecker 31 durch den Draht .43 und die gemeinsame Rückleitung 36 zur Batterie 37. Der Wecker 31 wird also ansprechen. Infolge der Durchströmung der Feder 17 wird letztere sich etwas gerade richten, da sie, wie oben erwähnt, als Thermostatschalter wirkt. Sie unterbricht also. den Kontakt mit dem Dr 'ekstift 5 und wird diesen Kontakt erst dann wiederherstellen, wenn sie sich genügend weit abgekühlt hat, um auf die ursprüngliche Form zurückzukehren. Auf diese-Weise wird in zeitlichen Unterbrechungen der Wecker 31 das Signal abgeben. Wenn der Gast dem Beamten mitteilen will, daß er das Signal empfangen hat, so drückt er auf :den Schalter 33 und bringt dadurch den Leiter 32 in An-,chluß mit dein Leiter 3_1. Der Strom wird dann von der Schiene .4 anstatt durch den Wecker 31 durch den Elektromagneten 21 geleitet. Dieser Elektromagnet zieht den Anker i9 an und löst dadurch die Klinke 1.1 aus ihrer Haltestellung mit Bezug auf den Stift 5 aus. Der Stift 5 wird durch die Feder i i zurückgeschnellt, und der Kontakt mit der abgebogenen Feder 17 wird dadurch unterbrochen. Eine Unterbrechung .des Stromes zu den Weckern in anderen Zimmern, die ebenfalls auf i Uhr morgens eingestellt worden waren, findet durch dieses Meldesignal nicht statt, weil der Elektromagnet 21 nur Einfluß auf die Druckknöpfe 5 :derjenigen Schiene .I hat, die der geweckten und sich meldenden Person entspricht.
  • Infolge der Ausbildung der Druckstifte 5 an ihren inneren Enden -"-ird auch eine Korrektur eines falsch eingestellten Druckstiftes ermöglicht. Sollte in einer Reihe ein Druckstifteingestellt worden sein un.d der Gast eine Veränderung v-ünschen, so wird der richtige Stift eingestellt, der bei seiner Einschiebung in die Arbeitsstellung die Klinke 1:;. erst etwas zur Seite schiebt, so daß sie den vorher eingestellten Druckstift 5 auslöst. Sollte ein Gast den Wunsch, geweckt zu werden, widerrufen, so kann die Auslösung des eingeschobenen Stifts 5 einfach durch Ausschwingung der Klinke rd. an der betreffenden Schiene unter Vermittlung des Griffes 22 erfolgen, wodurch eine doppelte Sicherheit in der Auslösung nicht gewünschter gedrückter Klinken erzielt wird.
  • Obwohl alle Zimmer oder eine Anzahl derselben .durch die Auswahl der Zeitkontakte gleiAzeitig angerufen werden können, ist eine Anrufung desselben Zimmers durch einmalige Einstellung auf verschiedene Zeiten ausgeschlossen, und dies ist von großem Wert, da dadurch nur eine Belästigung von Zimmernachbarn des betreffenden Gastes hervorgerufen werden könnte.
  • Auch ist ers,ichtli'ch, daß der angerufene Gast das :%lellesignal dem Beamten übermitteln muß, um das beständige Anrufen durch den Wecker in den durch Thermostaten 17 be--lingten Unterbrechungen zu vermeiden.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Zentralweckvorrichtun" in welcher übereinstimmend mit der Zahl -der Wecker Schienen angeordnet sind, die entsprechend der Zahl der Zeitangaben mit Druckknöpfen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zur gleichzeitigen Zeitangabe für Vor- und Nachmittag dienenden Druckknöpfe (5) nebeneinander derart angeordnet sind, daß ein Verbindungsglied (16) jene beiden Klinken (1.:) beeinflußt, die mit jedem einzelnen Druckkropf -der gemeinsamen Schiene (.I) verbunden sind, um entweder den Druckknopf für Vormittag (P.L#I) oder denjenigen für Nachmittag (AM) voneinander unabhängig, aber nicht gleichzeitig in die Arbeitslage bringen zu können, indem durch das Drücken eines zweiten Knopfes einer gemeinsamen Schiene (.l) der vorher gedrückte Knopf in an sich bekannter Weise ausgelöst wird.
  2. 2. Zentralweckvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeitehnet, daß ein gemeinsamer Elektromagnet (21) für sämtliche Vor- und Nachmittagsdruckknöpfe (5) einer gemeinsamen Schiene (s), der durch das Meldesignal in bekannte Weise erregt wird, auf alle Klinken (14) derselben Schiene (4) dadurch einwirkt, daß eine Verbindungsschiene für diese Klinken einen Ansatz (i8) besitzt, der als Anker des Elektromagneten ausgebildet ist.
  3. 3. Zentralweckvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckknöpfe (5) über einem Hals (9) mit Köpfen (io) versehen sind, welche bei Verschiebung in die Arbeitsstellung sich vor die Klinken (rq.) legen und dadurch den Rücktritt eines gedrückten Knopfes verhindern, wobei aber bei Einführung eines anderen Druckknopfes derselben Schiere (4) in der Vor- oder Nachmittagsdruckknopfreihe (PM oder AM) durch den Kopf (io) des zweiten Druckknopfes die Klinke (rq.) des zuerst gedrückten Knopfes in -die Entriegelüngsstellung gebracht wird und dadurch auch alle anderen Klinken in die Entriegelungsstellung treten, so daß immer nur der zuletzt gedrückte Knopf erregt bleibt. q.. Zentralweckvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Zusatz zur elektrischen Auslösung durch das Meldesignal und durch die mechanische Auslösung, die bei Einführung eines zweiten Druckknopfes in Arbeitsstellung eintritt, eine von .diesen beiden Auslösungen unabhängige dritte Auslösevorrichtung (22) mit den Riegelklinken (rq.) verbunden ist, durch deren Bewegung alle Klinken (14) in Entriegelungsstellung gebracht werden.
DENDAT353030D Zentralweckvorrichtung, in welcher uebereinstimmend mit der Zahl der Wecker Schienen angeordnet sind, die entsprechend der Zahl der Zeitangaben mit Druckknoepfen versehen sind Expired DE353030C (de)

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