DE3536152C2 - - Google Patents
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- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
- Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
einer unsichtbaren Verbindung von Teilen, insbesondere
flächigen Teilen bei Möbeln, mit einem in zylindrische
Bohrungen der zu verbindenden Teile einführbaren Ver
bindungselement, das Längsbohrungen zum Transport von
vor der Herstellung der Verbindung in die Bohrungen
eingebrachtem Klebstoff aufweist und ein Verbindungs
element für das Verfahren.
Zur unsichtbaren Verbindung von flächigen Teilen bei
Möbeln, z. B. zur rechtwinkligen Verbindung einer Seiten
wand eines Möbelkorpus mit dem Unterboden, sind bereits
aus der DE-PS 34 08 786 Verbindungselemente bekannt,
bei denen von beiden Stirnseiten aus je eine Längs
bohrung eingebracht ist, an deren Enden eine oder
mehrere durchgehende Querbohrungen angeordnet ist bzw.
sind.
Die bekannten Verbindungselemente werden in vorberei
tete zylindrische Bohrungen der zu verbindenden Teile
eingeführt, wobei in diese Bohrungen zuvor ein Kleb
stoff eingebracht ist. Zur Herstellung der Verbindung
wird das Verbindungselement teilweise in die vorbe
reitete zylindrische Bohrung der Seitenwand eines Mö
belkorpus eingedrückt oder eingeschlagen. Danach wird
der anzuschließende Ober- oder Unterboden des Möbel
korpus angeschlossen, in dem das noch freie Ende des
Verbindungselements in eine ebenfalls vorbereitete
zylindrische Bohrung des Ober- oder Unterbodens ein
gesetzt und anschließend der Ober- oder Unterboden
fest gegen die Seitenwand gedrückt bzw. gepreßt wird.
Die bei den bekannten Verbindungselementen vorhandenen
Längs- und Querbohrungen tragen zur Aufquellung des
Verbindungselements und zur Verteilung des Klebstoffs
bei. Der Klebstoff dringt jeweils beidseitig in die
an den Stirnseiten offene Längsbohrung ein und tritt
durch die Querbohrungen an mindestens zwei Stellen
wieder aus dem Verbindungselement aus. Voraussetzung
hierfür ist, daß in jedes zylindrische Bohrloch der
beiden zu verbindenden Möbelteile Klebstoff einge
bracht ist.
Dieser Klebstoff kann auf die gesamte Länge der zylin
drischen Bohrung verteilt eingebracht sein oder auch
in Form von sogenannten Leimperlen nach den DE-PS
33 09 953 und 33 16 855. Diese Leimperlen ermöglichen
das Einbringen von Leim in die Bohrlöcher ohne Gefahr
der Verunreinigung der Oberfläche der zu verbindenden
Teile. Bei den Leimperlen ist ein klebendes bzw. haf
tendes und/oder aufschäumendes Mittel hermetisch in
eine Hülle eingeschlossen, die als selbständiger Teil
in das Bohrloch einbringbar ist. Die den Klebstoff
enthaltende Hülle ist direkt oder indirekt über Klemm
organe im Bohrloch festgeklemmt. Durch die Verwendung
der Leimperlen ist die Möglichkeit gegeben, den Kleb
stoff zeitlich unabhängig von der eigentlichen Verbin
dung der flächigen Teile in das Bohrloch einzubringen.
Der in die Hülle eingebrachte und darin hermetisch
abgeschlossene Klebstoff ist für den jeweiligen Ver
wendungszweck dosiert und über einen längeren Zeit
raum, der Jahre betragen kann, lagerfähig. Die über
wiegend zur Verwendung gelangenden Leimperlen be
sitzen eine zylindrische Form mit einer stirnseitigen
Abdeckung, wobei die Abdeckung über die zylindrische
Wandung der Leimperle auskragt und als Klemmorgan für
das Verklemmen der Leimperle im Bohrloch dient. Die
stirnseitige Abdeckung wird nach dem Einfüllen des
Klebemittels in die zylindrische Hülle der Leimperle
aufgeschweißt.
Die Stirnseiten der Verbindungselemente sind spitz
verlaufend ausgebildet oder weisen eine Spitze auf,
wodurch das Zerstören der den Klebstoff enthaltenden
flexiblen Hüllen der Leimperlen erleichtert wird.
Dabei treffen die Spitzen annähernd mittig auf die
Abdeckung der Leimperlen auf. Die schwächste Stelle
zur Zerstörung der Leimperle ist jedoch die Schweiß
stelle zwischen Abdeckung und Wandung, die durch die
Spitze des Verbindungselements nicht angegriffen wird.
Außerdem hat sich im praktischen Einsatz herausge
stellt, daß bei einer maschinellen Einbringung der
Verbindungselemente die Spitzen teilweise hinderlich
sind. So ist nicht auszuschließen, daß sich die Spitzen
in den Längs- und Querbohrungen benachbarter Verbin
dungselemente verhaken.
Zur besseren Ausnutzung der Quellfähigkeit des Ver
bindungselements und damit zur Erreichung einer schnel
len und sicheren Verbindung zwischen den zu verbin
denden Teilen ist es aus der DE-PS 33 20 184 bereits
bekannt, das Verbindungselement durch Zusammenpressen
eines größeren zylindrischen Rohlings zu bilden, wobei
gleichzeitig die äußeren Profilierungen mit eingepreßt
werden. Bei diesen Profilierungen handelt es sich u. a.
um auf der Wandung längsverlaufende Nuten, über die
der Klebstoff über die Länge des Verbindungselements
verteilt wird. Das Einpressen von Profilierungen er
folgte bisher ausschließlich auf der Mantelfläche des
Verbindungselements, während die Spitze auf der Stirn
seite durch Entfernen von Material gebildet wurde.
Aus der AT-PS 3 62 901 ist ein aus elastischem Material
vorzugsweise Kunststoff, bestehender Dübel mit einem
inneren durchgehenden Kanal bekannt. Dieser Kanal soll
zur Aufnahme eines Verankerungsstiftes oder eines
Spreitzstiftes dienen.
Dieser bekannte Dübel ist ohne Klebstoff verwendbar.
Der Durchmesser des durchgehenden Kanals verhält sich
zum Durchmesser des Dübels annähernd 1 : 3, ist
also relativ groß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Herstellung einer Verbindung der aufgezeigten Gattung
zu schaffen, bei dem zur Erzielung einer umfassenden
Verleimung des Verbindungselements in den zylindrischen
Bohrlöchern der beiden zu verbindenden Teile der Kleb
stoff nur in ein Bohrloch eingebracht wird und das zur
Durchführung des Verfahrens dienende Verbindungselement
so auszubilden, daß über die Längsbohrung eine ver
besserte Verteilung des Klebstoffs über die gesamte
Länge des Verbindungselements bei verbesserter Aufquell
fähigkeit erreichbar ist und die Stirnseiten automaten
gerecht so gestaltet sind, daß eine leichte und sichere
Zerstörung der bereits in das zylindrische Bohrloch
eines anzuschließenden Bauteils eingeführten, den Kleb
stoff enthaltenden flexiblen Hülle der Leimperle mög
lich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Verbindungselement zunächst in die zylindrische
Bohrung des ersten Teils ohne Klebstoff eingebracht
wird, danach das zweite Teil mit der mit Klebstoff
versehenen zylindrischen Bohrung auf das Verbindungs
element aufgesetzt und angepreßt wird und dabei der
Klebstoff über die gesamte Länge des Verbindungselements
gleichmäßig verteilt wird.
Das Verbindungselement für das Verfahren weist eine
Längsbohrung auf, die über die gesamte Länge des Ver
bindungselements durchlaufend eingebracht ist, wobei
an den beiden Stirnseiten eine kreisringförmige Ein
prägung angeordnet ist, die zweckmäßigerweise durch
das Zusammenpressen des Materials hergestellt ist.
Bei einer ersten Ausführung der Stirnseitenausbildung
des Verbindungselements kann die kreisringförmige Ein
prägung von einem äußeren, mit der ursprünglichen
Stirnseite identischen Rand umschlossen sein, wobei
die von der kreisringförmigen Einprägung umschlossene
Fläche als Spitze ausgebildet ist. Hierbei kann der
die kreisringförmige Fläche umschließende äußere Rand
und die Spitze mit ihren äußeren Begrenzungen annähernd
in einer Ebene liegen.
Bei einer Variante der Stirnseitenausbildung des Ver
bindungselements ist die kreisringförmige Einprägung
am äußeren Rand der Stirnseite in Form eines Ring
falzes angeordnet. Der Durchmesser der von der kreis
ringförmigen Einprägung umschlossenen verbleibenden
Restfläche der Stirnseite ist in Ausgestaltung der
Erfindung kleiner als der Durchmesser der stirnseitigen
Abdeckung der mit Klebstoff gefüllten flexiblen
Hülle einer Leimperle.
Zur weiteren Verbesserung des Klebstoffflusses auf
der Außenfläche können mehrere keilförmig verlaufende
Einpressungen als Leimkanäle angeordnet sein. Diese
keilförmigen Leimkanäle beginnen zweckmäßigerweise an
der Stirnseite.
Vorteilhafterweise ist die durchgehende Längsbohrung
durch mehrere durchgehende Querbohrungen angeschnitten,
die in auf der Außenfläche angeordneten Ringprägungen
beginnen und enden. Die keilförmigen Leimkanäle können
bis zur nächstliegenden Ringprägung verlaufen.
Durch die Anordnung einer durchlaufenden Längsbohrung
wird erstmalig erreicht, daß der in die zylindrische
Bohrung eines Teils eingebrachte Klebstoff in den an
deren Teil überführt und dort an der Außenwandung des
Verbindungselements in Richtung der Trennfuge zwischen
den beiden Teilen verläuft. Unterstützt wird dieser
Klebstofffluß noch durch die Querbohrungen und die
keilförmig verlaufenden Leimkanäle. Hierdurch wird
der bisher zum Einbringen des Klebstoffs in die zy
lindrischen Bohrlöcher der beiden miteinander zu ver
bindenden Teile erforderliche Zeitaufwand um ca. 50%
reduziert. Durch die Versenkung der zum Aufstechen
der Leimperle erforderlichen Spitze in die Ebene der
Stirnseite, wodurch die Spitze nicht mehr aus der Stirn
seite herausragt, kann die Spitze nicht abgebrochen
werden und sich nicht mehr in den Bohrungen benach
barter Verbindungselemente verankern, so daß eine
maschinelle Einbringung des Verbindungselements in
die Bohrlöcher der zu verbindenden Teile problemlos
möglich ist.
Bei der Variante der Stirnseitenausbildung des Ver
bindungselements mit dem äußeren Ringfalz wird beim
Einbringen des Verbindungselements in das zylindrische
Bohrloch des anzuschließenden Teils, in dem sich be
reits die Leimperle befindet, die stirnseitige Ab
deckung der Leimperle nicht durchstochen, sondern
durch die von dem Ringfalz umschlossene Fläche der
Stirnseite an der Schweißnaht abgestanzt. Hierzu ist
gegenüber dem Durchstechen ein geringerer Kraftauf
wand erforderlich.
Alle Profilierungen auf der Außenseite des Mantels
sind durch Materialpressung eingeprägt, ebenso auch
die auf den Stirnseiten befindlichen kreisringförmi
gen Einprägungen. Hierdurch ist eine schnelle und
umfassende Aufquellung des Verbindungselements garan
tiert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich
nung dargestellt und werden im folgenden näher be
schrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Verbindungs
element mit versenkter Spitze;
Fig. 2 eine Längsansicht eines Verbindungselements
mit einem Ringfalz an der Stirnseite und
Fig. 3 eine Stirnansicht eines Verbindungselements
nach Fig. 2.
Das Verbindungselement 1 besitzt bekannterweise auf
der Außenfläche beliebige Profilierungen 11, vorzugs
weise in Form von parallel längsverlaufenden Einpres
sungen, die rechtwinklig zur Stirnseite oder wie in
Fig. 2 dargestellt unter einem spitzen Winkel dazu
verlaufen können. Die Längsbohrung 2 ist von Stirn
seite zu Stirnseite durchgehend eingebracht. Gemäß
Fig. 1 und Fig. 2 ist die Längsbohrung 2 durch jeweils
zwei Querbohrungen 3 angeschnitten, die in einer Ring
prägung 4 beginnen und enden.
An den beiden Stirnseiten des Verbindungselements 1
ist jeweils eine kreisringförmige Einprägung 5 ange
ordnet. Nach Fig. 1 ist die kreisringförmige Einprä
gung 5 von einem äußeren Rand 6 umschlossen, wobei
innerhalb der kreisringförmigen Einprägung 5 eine
Spitze 7 vorhanden ist. Wichtig hierbei ist, daß der
die kreisringförmige Einprägung 5 umschließende äußere
Rand 6 und die Spitze 7 mit ihren äußeren Begrenzungen
annähernd in einer Ebene liegen, wobei die Spitze 7
nicht über den Rand 6 reichen sollte. Die Spitze 7
besitzt als "versenkte" Spitze keine Möglichkeit zur
Verankerung mit den Bohrungen 2; 3 benachbarter Verbin
dungselemente beim Sortieren und Einbringen in die
zylindrischen Bohrlöcher und ist auch vor einem Ab
brechen geschützt.
Bei einer Ausführung nach Fig. 2 ist die kreisring
förmige Einprägung am äußeren Rand der Stirnseite in
Form eines Ringfalzes 8 angeordnet. Der Durchmesser
der von dem Ringfalz 8 umschlossenen Restfläche 9
der Stirnseite ist kleiner als der Durchmesser der
stirnseitigen Abdeckung einer mit dem Klebstoff ge
füllten flexiblen Hülle einer Leimperle. Im Gegensatz
zur Anordnung einer Spitze 7 zum Durchstechen der
stirnseitigen Abdeckung einer Leimperle wird mit der
Restfläche 9 der Stirnseite des Verbindungselements
die Abdeckung der Leimperle an der Schweißnaht zwischen
Abdeckung und zylindrischer Hülle der Leimperle abge
stanzt. Der hierzu erforderliche Kraftaufwand ist ge
ringer als beim Durchstechen der Abdeckung.
Zur Verbesserung des Klebstoffflusses sind auf der
Außenfläche des Verbindungselements 1 drei keilförmig
verlaufende Einpressungen als Leimkanäle 10 angeord
net, die an den Stirnseiten beginnen und in der Ring
prägung 4 auslaufen.
Bei der Herstellung des Verbindungselements 1 werden
die Ringprägungen 4, die kreisringförmigen Einprä
gungen 5 bzw. der Ringfalz 8, die keilförmigen Leim
kanäle 10 und die Profilierungen 11 durch Verdichten
des Materials hergestellt, so daß bei Aufnahme der
Feuchtigkeit des Klebstoffs eine sofortige Volumenver
größerung durch Aufquellen erfolgt und dadurch ein
Preßsitz des Verbindungselements in den zylindrischen
Bohrlöchern gewährleistet ist.
Durch alle am Verbindungselement vorhandenen, aus
schließlich durch Materialverdichtung vorgenommenen
Einprägungen, nämlich die Ringprägungen 4, die stirn
seitigen kreisringförmigen Einprägungen 5 bzw. 8 sowie
die keilförmigen Leimkanäle 10 wird eine bisher noch
nicht erreichbar gewesene Aufquellung des Verbindungs
elements in kürzester Zeit erreicht und damit ein
fester Sitz des Verbindungselements 1 in den zylin
drischen Bohrlöchern der zu verbindenden Teile ge
währleistet.
Claims (11)
1. Verfahren zur Herstellung einer unsichtbaren Ver
bindung von Teilen, insbesondere flächigen Teilen
bei Möbeln, mit einem in zylindrische Bohrungen
der zu verbindenden Teile einführbaren Verbindungs
element, das Längsbohrungen zum Transport von vor
der Herstellung der Verbindung in die Bohrungen
eingebrachtem Klebstoff aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verbindungselement (1) zunächst
in die zylindrische Bohrung des ersten Teils ohne
Klebstoff eingebracht wird, danach das zweite Teil
mit der mit Klebstoff versehenen zylindrischen
Bohrung auf das Verbindungselement (1) aufgesetzt
und angepreßt wird und dabei der Klebstoff über die
gesamte Länge des Verbindungselements (1) gleich
mäßig verteilt wird.
2. Verbindungselement für das Verfahren nach Anspruch 1
aus einem zylindrischen Dübel mit auf der Außen
seite eingepreßten Profilierungen, wobei
von den beiden Stirnseiten aus je eine Längsbohrung
eingebracht ist, die mit einer oder mehreren
durchgehenden Querbohrung(en) verbunden ist bzw.
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbohrung
(2) über die gesamte Länge des Verbindungselements
(1) durchlaufend eingebracht ist und
daß an den beiden Stirnseiten eine kreis
ringförmige Einprägung (5) angeordnet ist.
3. Verbindungselement nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die kreisringförmige Einprä
gung (5) von einem äußeren Rand (6) umschlossen ist.
4. Verbindungselement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die von der kreisringförmigen
Einprägung umschlossene Fläche als Spitze (7) aus
gebildet ist.
5. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der die keilringför
mige Einprägung (5) umschließende äußere Rand (6) und
die Spitze (7) mit ihren äußeren Begrenzungen an
nähernd in einer Ebene liegen.
6. Verbindungselement nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß die kreisringförmige
Einprägung am äußeren Rand der Stirnseite in Form
eines Ringfalzes (8) angeordnet ist.
7. Verbindungselement nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Durchmesser der von dem Ring
falz (8) umschlossenen Restfläche (9) der Stirn
seite kleiner ist als der Durchmesser der stirn
seitigen Abdeckung einer mit Klebstoff gefüllten
flexiblen Hülle einer Leimperle.
8. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
gekennzeichnet durch mehrere keilförmig verlaufende
Einpressungen als Leimkanäle (10) auf der Außen
fläche.
9. Verbindungselement nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die keilförmigen Leimkanäle (10)
an den Stirnseiten beginnen.
10. Verbindungselement nach Anspruch 8 oder 9, da
durch gekennzeichnet, daß an jeder Stirnseite
mindestens ein keilförmiger Leimkanal (10) ange
ordnet ist.
11. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 2
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der keilför
mige Leimkanal (10) bis zur nächstliegenden Ring
prägung (4) verläuft.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853536152 DE3536152A1 (de) | 1985-10-10 | 1985-10-10 | Verbindungselement zur unsichtbaren verbindung von teilen, insbesondere flaechigen teilen bei moebeln und verfahren zur herstellung einer verbindung |
| EP86110416A EP0211378A3 (de) | 1985-07-30 | 1986-07-28 | Verbindungselement zur unsichtbaren Verbindung von Teilen, insbesondere flächigen Teilen bei Möbeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853536152 DE3536152A1 (de) | 1985-10-10 | 1985-10-10 | Verbindungselement zur unsichtbaren verbindung von teilen, insbesondere flaechigen teilen bei moebeln und verfahren zur herstellung einer verbindung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3536152A1 DE3536152A1 (de) | 1987-04-16 |
| DE3536152C2 true DE3536152C2 (de) | 1988-03-03 |
Family
ID=6283248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853536152 Granted DE3536152A1 (de) | 1985-07-30 | 1985-10-10 | Verbindungselement zur unsichtbaren verbindung von teilen, insbesondere flaechigen teilen bei moebeln und verfahren zur herstellung einer verbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3536152A1 (de) |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8407363U1 (de) * | 1984-08-02 | Fischer, Walter, 4520 Melle | Verbindungselement, insbesondere zur unsichtbaren Verbindung von flächigen Teilen bei Möbeln | |
| AT362901B (de) * | 1979-12-18 | 1981-06-25 | Blum Gmbh Julius | Duebel, insbesondere zur verankerung in einer spanplatte |
| DE3320184C2 (de) * | 1983-06-03 | 1985-07-18 | Walter 4520 Melle Fischer | Verbindungselement zur unsichtbaren Verbindung von Teilen, insbesondere flächigen Teilen bei Möbeln, Verfahren zur Herstellung des Verbindungselements und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung mittels des Verbindungselements |
| DE3408786C1 (de) * | 1984-03-10 | 1985-11-28 | Walter 4520 Melle Fischer | Verbindungselement zur unsichtbaren Verbindung von Teilen, insbesondere flächigen Teilen bei Möbeln |
-
1985
- 1985-10-10 DE DE19853536152 patent/DE3536152A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3536152A1 (de) | 1987-04-16 |
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