DE3536603C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Bearbeiten von
Filmbildern gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Gerät dieser Art ist in der WO 84/01 485 A 1 beschrieben.
Dieses bekannte Gerät dient zur Verarbeitung von Filmbildern
in Form von in einer Kassette befindlichen Dia-Bildern, die
mittels einer Belichtungslampe in der Weise belichtet werden,
daß das durch sie hindurchtretende Licht über ein optisches
System auf eine Abtasteinrichtung in Form eines CCD-
Sensors projiziert wird, der hieraus entsprechende
Bildsignale erzeugt. Die Bildsignale werden anschließend
von einer Signalverarbeitungseinrichtung aufbereitet und in
ein Videosignal umgesetzt, so daß auf einer Anzeigeeinrichtung
in Form eines Farbmonitors ein wesentlich vergrößertes
Abbild der Dia-Bildvorlage angezeigt werden kann.
In der DE 24 33 914 A 1 ist ein Mikrofilm-Aufnahmegerät beschrieben,
bei dem zur Anpassung an verschiedene Filmbildformate
in den Strahlengang zwischen dem Mikrofilm und
einer Fernsehaufnahmeröhre eine Zwischenprojektionsfläche
angeordnet wird, der ein halbdurchlässiger Spiegel zugeordnet
ist.
Gegenstand der DE 30 44 685 A 1 ist ein Mikrofilmaufzeichnungsgerät,
bei dem die auf dem Monitor eines Computers angezeigten
Daten auf Mikrofilme übertragen werden können.
Bei diesem bekannten Gerät ist ferner ein Tastenfeld vorgesehen,
mittels dem bestimmte Abschnitte des Mikrofilms
zur Erzeugung von Druckstücken desselben ausgewählt werden
können.
Die DE 30 35 731 A 1 zeigt schließlich eine Bildverarbeitungseinrichtung,
bei der gelesene Bilder oder auch
Teilbilder derart verarbeitet werden, daß diese
Bilder/Teilbilder in der ursprünglichen Form, aber auch
vergrößert, verkleinert, gedreht etc., an beliebigen Positionen
des Aufzeichnungsmaterials eingefügt werden können.
Um dem Benutzer zu ermöglichen, lediglich einen bestimmten
Bereich der jeweiligen Dia-Bildvorlage betrachten zu können,
ist bei dem gattungsbildenden Gerät gemäß WO 84/01 485 A 1
eine Auswahleinrichtung ("Joystick") vorgesehen, mittels
der durch Betätigung entsprechender Bedienungselemente der
gewünschte Bereich gewählt werden kann. Die Signale der Auswahleinrichtung
werden von einer Ansteuerschaltung
ausgewertet, wobei geeignete Steuersignale für X- und Y-
Schrittmotoren erzeugt werden, die den auf einer in beiden
Achsenrichtungen verstellbaren Bühne gelagerten CCD-Sensor
so verschieben, daß nur das dem gewünschten Bereich der
Bildvorlage entsprechende Licht von dem CCD-Sensor aufgenommen
wird.
Obgleich sich hierdurch eine relativ präzise Auswahl bestimmter
Bereiche der Bildvorlage realisieren läßt, liegt
ein Nachteil dieses bekannten Gerätes darin, daß die verstellbare
Bühne des CCD-Sensors und die beiden Schrittmotoren
einen erheblichen Kostenfaktor darstellen.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Gerät
zum Verarbeiten von Filmbildern gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 derart weiterzubilden, daß die Auswahl
beliebiger Bereiche der Bildvorlage durchgeführt werden
kann, ohne daß der gerätetechnische Aufwand hierdurch wesentlich
erhöht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im
Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Maßnahmen
gelöst.
Hierdurch wird erreicht, daß die für die Signalverarbeitungseinrichtung
benötigten elektronischen Schaltungen mit
wesentlich weniger Aufwand herzustellen sind als eine
verstellbare Lagerbühne, so daß der gerätetechnische Aufwand
und die Herstellungskosten erfindungsgemäß sehr gering sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische perspektivische Ansicht,
die den mechanischen Aufbau eines Bildlesegeräts
als erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Filmbild-Verarbeitungsgeräts zeigt.
Fig. 2 ist eine ausführliche Darstellung eines Bildschirms
und zugehöriger Teile des in Fig. 1
gezeigten Geräts.
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht, die einen
Drucker als Ausgabevorrichtung für Bildsignale
zeigt.
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild, das wesentliche Teile
einer in dem Gerät nach Fig. 1 verwendeten
Steuerschaltung zeigt.
Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das wesentliche Teile
einer Steuerschaltung in einer anderen Ausführungsform
zeigt.
Fig. 6 ist eine schematische Ansicht, die die Zusammenhänge
zwischen einem auf einen Bildschirm
projizierten Bild und einem Zeiger veranschaulicht.
Fig. 7 ist ein Ablaufdiagramm eines Steuerungsvorgangs.
Fig. 8(A) und 8(B) sind schematische Ansichten, die jeweils
die Lage eines auf dem Bildschirm dargestellten
Bilds zeigen.
Fig. 9 ist eine Blockdarstellung einer Steuerschaltung
in einer weiteren Ausführungsform.
Fig. 10 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Beispiel für
ein Steuerprogramm veranschaulicht, welches in
einer in Fig. 9 gezeigten Zentraleinheit gespeichert
ist.
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht, die die
Hauptteile eines Mikrofilm-Reproduktionsgeräts
als zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Filmbild-Verarbeitungsgeräts zeigt.
Fig. 12 ist eine Draufsicht, die ein Beispiel für eine
Wählvorrichtung für das Wählen eines Bildlesebereichs
zeigt, die an einer in Fig. 11 gezeigten
Sichtanzeigevorrichtung angebracht ist.
Fig. 13(A) und 13(B) sind Ansichten, die jeweils den
Zusammenhang zwischen einem Bildlesebereich
und dem Format eines Aufzeichnungsblatts zeigen.
Fig. 14 ist eine Draufsicht, die den Zusammenhang zwischen
einem Bild und einem Bildleserahmen an
der Sichtanzeigevorrichtung zeigt.
Fig. 15 ist eine Draufsicht, die ein Ausdrucken in dem
Fall zeigt, daß das Format des Aufzeichnungsblatts
kleiner als dasjenige des Bilds ist.
Fig. 16 ist ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung
für das zweite Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Geräts.
Fig. 17 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Beispiel eines
Steuerprogramms in dem in Fig. 16 gezeigten
Gerät veranschaulicht.
Fig. 18 ist eine schematische Ansicht, das die Funktion
eines Schlittens veranschaulicht.
Fig. 19 ist eine schematische Ansicht, die die Zusammenhänge
zwischen einem angezeigten Bildschirminhalt
und einem Ausdruck auf ein Druckblatt
veranschaulicht.
Fig. 20 ist ein Blockschaltbild einer bei dem in Fig.
11 gezeigten Ausführungsbeispiel verwendbaren
Steuerschaltung.
Fig. 21 ist ein Ablaufdiagramm, das die Funktion der
in Fig. 20 gezeigten Steuerschaltung veranschaulicht.
Nach Fig. 1 wird ein die erwünschten Bildinformationen
tragendes Filmbild 1 mittels einer Halogenlampe
2 und einer Kondensorlinse 3 ausgeleuchtet und das projizierte
Licht über eine Abbildungslinse 4 und einen
feststehenden Spiegel 5 auf der Abtastfläche eines
Zeilenbildsensors 6 fokussiert, der
beispielsweise durch eine Ladungskopplungsvorrichtung
(CCD) gebildet ist, in der eine Vielzahl von Fotosensorelementen
längs einer Hauptabtastrichtung linear angeordnet
sind. Dieser Zeilenbildsensor 6 ist an einem
Schlitten 9 angebracht, der längs Führungen 7 und 8
bewegbar ist. Ein an den Schlitten 9 angeschlossener
Drahtzug 10 wird mittels eines Motors 11 angetrieben, um
den Schlitten in einer Unterabtastrichtung zu bewegen,
die im wesentlichen senkrecht zu der Haupttastrichtung
des Zeilenbildsensors ist, wodurch der Zeilenbildsensor 6
die Bildinformationen durch zeilenweises Abtasten liest.
An dem Hauptteil der Lesevorrichtung ist
eine Lichtschranke 20 angebracht, die gemäß
der nachfolgenden Beschreibung ein Zeitsteuersignal für
das Einleiten des Lesevorgangs erzeugt, wenn eine an dem
Schlitten 9 angebrachte Lichtabschirmplatte 21 das Licht
unterbricht.
Zwischen der Abbildungslinse 4 und dem Spiegel 5 ist ein
Umschaltspiegel 19 angebracht, der in eine von zwei
Stellungen (i) und (ii) eingestellt werden kann, wodurch
das einzelne Filmbild 1 auch in vergrößerter Form über
eine Projektionslinse 12 auf einen Bildschirm 13 projiziert
werden kann.
An dem Bildschirm 13 ist ein Zeiger 14 angebracht, der
längs einer zu einer Seite des Bildschirms parallelen
Führung 15 von der Bedienungsperson von Hand von einer
Stelle a bis zu einer Stelle b verschoben werden kann.
Gemäß der ausführlichen Darstellung in Fig. 2 ist der
Zeiger 14 mit einem Linearpotentiometer
16 für das Erzeugen einer Spannung Vx verbunden, die
zu einer Strecke x von einer Bezugsstelle x₀ an dem
Bildschirm bis zu dem Zeiger 14 proportional ist.
Der Zeiger 14 kann aus irgendeinem lichtundurchlässigen
Material oder einem anderen Material mit der gleichen
Wirkung oder aus einem lichtdurchlässigen Material
gebildet sein, das zur Erkennung auf geeignete Weise
eingefärbt werden kann.
Die Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Laserstrahldruckers,
der ein Beispiel für eine Bildverarbeitungsvorrichtung
für Bildsignale aus der Lesevorrichtung
darstellt.
Dieser Drucker, bei dem in Verbindung mit Laserstrahlen
ein elektrofotografisches Verfahren angewandt wird, hat
eine fotoempfindliche Trommel 201, die drehbar in einem
Gehäuse Ha gelagert ist. Entsprechend eingegebenen Bildsignalen
gibt ein Halbleiterlaser 202 modulierte Laserstrahlen
La ab, die durch einen Strahlaufweiter 203 auf
einen vorbestimmten Strahlenbündel-Durchmesser erweitert
werden. Diese Strahlen treffen dann auf einen Polygonalspiegel
204, der mit mehreren Spiegelflächen versehen ist
und unter einer bestimmten Drehzahl mittels eines
Konstantdrehzahl-Motors 205 gedreht wird. Mittels dieses
Polygonalspiegels 204 führen die aus dem Strahlaufweiter
203 austretenden Laserstrahlen eine im wesentlichen
horizontale Abtastbewegung
aus, wobei die Laserstrahlen durch eine f-R-Linse 206 als
Lichtpunkt auf der fotoempfindlichen Trommel 201
fokussiert werden, die zuvor mittels eines Laders 213 auf
eine vorbestimmte Polarität aufgeladen wird.
Die an einem Spiegel 208 reflektierten Laserstrahlen
werden von einem Strahldetektor 207 erfaßt, dessen
Erfassungssignal zum Festlegen der Zeitsteuerung für die
Modulation des Halbleiterlasers 202 herangezogen wird,
damit der fotoempfindlichen Trommel 201 die erwünschten
Lichtinformationen zugeführt werden.
Durch die Abtastung mit den Laserstrahlen wird an der
fotoempfindlichen Trommel 201 ein elektrostatisches
Latentbild mit hoher Auflösung erzeugt. Dieses Ladungsbild
wird in einer Entwicklungseinheit 209 sichtbar
gemacht und dann auf ein aus einer Kassette 210 oder 211
zugeführtes Aufzeichnungsblatt übertragen. Das Blatt
durchläuft danach eine Fixiereinheit 212 für das Fixieren
des Bilds an dem Blatt und wird darauffolgend als
Hartkopie auf eine nicht dargestellte Austragseinheit
ausgestoßen.
Die Formate der in den Kassetten 210 und 211 gespeicherten
Aufzeichnungsblätter werden einer nachfolgend
erläuterten Steuereinheit übermittelt. Entsprechend der
durch die Bedienungsperson vorgenommenen Wahl des Formats
des Aufzeichnungsblatts wird die Kassette 210 oder die
Kassette 211 gewählt und das Aufzeichnungsblatt mittels
nicht gezeigter Zufuhrwalzen der Aufzeichnungseinheit
zugeführt.
Die Fig. 4 zeigt eine Steuerschaltung für dieses Ausführungsbeispiel,
in welcher eine Recheneinheit 30 einer
Verzögerungsschaltung 31 ein Verzögerungseinstellsignal
S D zuführt. Im einzelnen wird von der Recheneinheit 30
entsprechend der Ausgangsspannung Vx des Schiebereglers
16 eine Verzögerungszeit berechnet, mit der ein aus der
Lichtschranke 20 dem Zeilenbildsensor 6 zuzuführendes
Lesestartsignal S R′ erzielt wird.
Diese der Lage des Zeigers 14 entsprechende Verzögerungszeit
t x steht mit der Ausgangsspannung Vx in Beziehung
gemäß der Gleichung:
wobei Vo ein an den Schieberegler 16 angelegtes Potential
ist und T die für den Zeilbenbildsensor 6 zum Ausführen
der Unterabtastbewegung von der Stelle der Lichtschranke
20 bis zur Obergrenze des Lesebereichs erforderliche Zeit
ist.
Auf diese Weise wird von der Recheneinheit 30 aus der
Ausgangsspannung Vx des Schiebereglers 16 gemäß der
vorstehend genannten Gleichung die Verzögerungszeit t x
bestimmt und mit dem Wert dieser Verzögerungszeit als
Verzögerungseinstellsignal S D der Verzögerungsschaltung
31 zugeführt.
Die Verzögerungsschaltung 31 verzögert ein Lesestartsignal
S R aus der Lichtschranke 20 um die von der Recheneinheit
30 befohlene Verzögerungszeit und führt dem
Zeilenbildsensor 6 das auf diese Weise verzögerte Lesestartsignal
S R′ zu, durch welches der Zeilenbildsensor 6
den Lesevorgang beginnt.
Bei dem Lesevorgang in der vorstehend beschriebenen
Vorrichtung wird von der Bedienungsperson zuerst der
Zeiger 14 auf den linken Rand eines an dem Bildschirm 13
dargestellten Bilds eingestellt und dann der Beginn des
Lesens befohlen, z. B. mittels einer Tastatur. Dadurch
wird der Motor 11 eingeschaltet, so daß sich der an dem
Schlitten 9 angebrachte Zeilenbildsensor 6 in der Unterabtastrichtung
zu bewegen beginnt. Bei diesem Stand wird
jedoch von dem Zeilenbildsensor 6 weder der Lesevorgang
ausgeführt noch das Bildsignal abgegeben.
Wenn die Lichtabschirmplatte 21 im Ablauf der Bewegung
des Zeilenbildsensors 6 in der Unterabtastrichtung die
Lichtstrecke der Lichtschranke 20 unterbricht, wird der
Verzögerungsschaltung 31 das Lesestartsignal S R zugeführt,
wodurch nach einer Verzögerungszeit t₁, die von
der Recheneinheit 30 gemäß einer der Stellung des Zeigers
14 entsprechenden Spannung Vx₁ aus dem Schieberegler 16
berechnet ist, dem Zeilenbildsensor 6 das Lesestartsignal
S R′ zugeführt wird. Hierdurch beginnt der Zeilenbildsensor
6 das Bild zu lesen und dem in Fig. 3 gezeigten
Drucker die Bildsignale zuzuführen.
Auf diese Weise wird der Zeiger 14 gemäß dem an dem
Bildschirm 13 dargestellten Bild eingestellt und die
Anfangsstelle für das Lesen durch das Verändern des
Anfangszeitpunkts des Lesens mittels des Bildsensors
gemäß einem der Stellung des Zeigers entsprechenden
Signal eingestellt.
Gemäß der vorstehenden Erläuterung kann die Anfangsstelle
für das Lesen mittels des Bildsensors auf geeignete Weise
an dem auf dem Bildschirm dargestellten Bild gewählt
werden, so daß es damit ermöglicht ist, einen teilweisen
Ausfall des gelesenen Bilds zu verhindern bzw. das Lesen
eines nicht benötigten Bildbereichs zu vermeiden, was
sich häufig aus einem fehlerhaften Transport des Mikrofilms
ergibt.
Die Bildsignale aus der Lesevorrichtung können zusätzlich
zu dem vorstehend erläuterten Zuführen zu dem Drucker
auch für verschiedenartige Datenverarbeitung einer Bilddatei,
bei der eine magnetooptische Platte benutzt wird,
oder einem Computer zugeführt werden.
Vorstehend wurde ein Ausführungsbeispiel erläutert, bei
dem ein zweckdienliches Lesen des Bilds durch den Befehl
über einen Zeiger ermöglicht wird. Im folgenden wird ein
Ausführungsbeispiel erläutert, bei dem auf diese Weise
erzielte geeignete Bildausgabesignale mit der Funktion
einer externen Vorrichtung in Zusammenhang gebracht
werden.
Die Fig. 5 ist ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung
für dieses Ausführungsbeispiel, bei dem die in Fig. 1
gezeigte Bildlesevorrichtung mit einem externen Gerät 53
wie einem Laserstrahldrucker verbunden ist. Die der
Stellung des Zeigers 14 entsprechende, aus dem Schieberegler
16 erhaltenene Ausgangsspannung Vx wird über einen
Analog/Digital-Wandler 51 einer Zentraleinheit (CPU) 52
zugeführt, die hauptsächlich durch einen bekannten Mikrocomputer
gebildet ist. Ferner wird der Zentraleinheit 52
auch das Ausgangssignal der Lichtschranke 20 zugeführt;
die Zentraleinheit steuert den Lesevorgang des Zeilenbildsensors
6 entsprechend einem in einem eingebauten
Festspeicher (ROM) gespeicherten Steuerprogramm und führt
dem externen Gerät 53 ein Bildübertragungs-Startsignal 54
zu. Weiterhin werden dem externen Gerät 53 Bildsignale 55
zugeführt, die von dem Zeilenbildsensor 6 abgegeben
werden.
Die Fig. 6 veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen
einem auf den Bildschirm projizierten, durch Buchstaben
"A" und "B" dargestellten Bild und der Stellung des
Zeigers. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird im voraus
eine Justierung in der Weise vorgenommen, daß die durch
die Lichtschranke 20 bestimmte Abtastanfangsstellung des
Zeilenbildsensors 6 auf optische Weise mit einer Stellung
a des Zeigers 14 übereinstimmt.
Im folgenden wird die Funktion bei diesem Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf die Fig. 7 erläutert, in
welcher Schritte S 1 bis S 8 des Steuerprogramms der
Zentraleinheit 52 gezeigt sind.
Es sei angenommen, daß an dem Bildschirm 13 das mit
ausgezogenen Linien dargestellte Bild A gezeigt ist.
Zuerst wird zum Bestimmen einer Anfangsstelle für das
Bild A der Zeiger 14 in eine Stellung x bewegt (Schritt
S 1), woraufhin die Zentraleinheit 52 die Spannung Vx aus
dem Schieberegler 16 in eine Abtaststrecke des Zeilenbildsensors
6 umsetzt (Schritte S 2 und S 3). Dann bestimmt
die Zentraleinheit 52 den Abtastzeitpunkt dadurch, daß
sie die Abtaststrecke durch die Abtastgeschwindigkeit
teilt (Schritt S 4).
Das Zuführen der dem Bild A entsprechenden Bildinformationssignale
und des Bildübertragungs-Startsignals zu dem
externen Gerät 53 wird in folgender Reihenfolge ausgeführt:
zuerst wird durch das Einschalten des Motors 11
die Abtastung mittels des Zeilenbildsensors 6 eingeleitet
(Schritt S 5). Danach wird die Zeit gezählt, die der
durch den Zeiger 14 bestimmten Strecke von a bis x
entspricht (Schritte S 6 und S 7), wonach die Zentraleinheit
52 dem externen Gerät 53 das Bildübertragungs-
Startsignal 54 zuführt (Schritt S 8). Dieses Startsignal
54 schaltet das externe Gerät 53 zu dem Aufnehmen der
Bildinformations- bzw. Bildsignale ein. Falls das externe
Gerät der in Fig. 3 gezeigte Drucker ist, wird mit dem
Startsignal die Bildaufzeichnung gemäß den eingegebenen
Bildsignalen eingeleitet.
Wenn gemäß Fig. 6 das durch die gestrichelten Linien
dargestellte Bild B mit der Anfangsstellung x′ auf den
Bildschirm 13 projiziert wird, werden auf gleichartige
Weise die Koordinaten für eine Stellung x′ erfaßt, gemäß
denen auf geeignete Weise durch die Zentraleinheit 53 der
Zeitpunkt für die Abgabe des Bildübertragungs-Startsignals
54 gesteuert wird.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
wird als Sichtanzeigevorrichtung ein Lichtprojektionsschirm
verwendet und die Lage des Bilds an dem Schirm
mittels eines mit einem Potentiometer gekoppelten Zeigers
erfaßt. Bei dem erfindungsgemäßen Filmbild-Verarbeitungsgerät
besteht jedoch keine Einschränkung auf diese
Ausführungsbeispiele; vielmehr ist es beispielsweise
möglich, als Sichtanzeigevorrichtung eine Kathodenstrahlröhre
zu verwenden und zum Erfassen der Bildlage eine
Digitalisierungsvorrichtung einzusetzen.
Auf diese Weise kann durch das Einstellen des Zeigers 14
auf die Lage des gezeigten Bilds die Synchronisierung
zwischen dem Lesen mittels des Zellenbildsensors 6 und
der Bildverarbeitung in dem externen Gerät erreicht
werden, wobei durch das Einstellen des Zeigers der Beginn
des Lesens mit dem Zeilenbildsensor 6 sowie der Beginn
der Übertragung der Bildinformations- bzw. Bildsignale zu
dem externen Gerät 53 gesteuert wird. Infolgedessen kann
das gelesene Bild in einer geeigneten Lage auf einem Aufzeichnungsmaterial
reproduziert werden.
Gemäß den vorstehenden Erläuterungen kann der Zeitpunkt
der Abgabe des Bildübertragungs-Startsignals an das
externe Gerät entsprechend einem erwünschten Bereich des
Bilds eingestellt werden; dadurch sind verschiedenerlei
Vorteile erzielbar, wie eine zweckdienliche Festlegung
der Zeitsteuerung für die Blattregistrierung bzw. Blattausrichtung
in einem Digitaldrucker oder das Unterdrücken
einer unnötigen Informationseinspeicherung in einen
Speicher.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird
das Lesen des Bilds mittels des Zeilenbildsensors 6 von
der durch den Zeiger bestimmten Stelle an begonnen. Im
folgenden wird ein anderes Ausführungsbeispiel erläutert,
bei dem das Beenden des Lesens entsprechend der Stellung
des Zeigers gesteuert wird.
Es sei angenommen, daß auf den Bildschirm 13 ein Bild "A"
in einer Lage gemäß Fig. 8(A) oder in einer anderen Lage
gemäß Fig. 8(B) projiziert wird. Bei der Lage nach Fig.
8(A) bzw. 8(B) wird der Zeiger 14 jeweils auf einem
Vorderrand x 1 bzw. x 3 des Bilds eingestellt, so daß das
Bildübertragungs-Startsignal abgegeben wird, wenn der
Zeilenbildsensor 6 bei seiner Unterabtastbewegung jeweils
die Stellung für den Vorderrand x 1 bzw. x 3 gemäß Fig.
8(A) bzw. 8(B) erreicht.
In diesem Fall kann die Abtastbewegung des Zeilenbildsensors
6 natürlich bis zu einem rechten Rand b des
Bildschirms 13 fortgesetzt werden, jedoch ist es anzustreben,
jeweils an einem Hinterrand x 2 bzw. x 4 des Bilds
gemäß Fig. 8(A) bzw. 8(B) die Übertragung der Bildsignale
zu beenden und die Abtastbewegung umzukehren, da eine
weitere Abtastbewegung unnötig ist.
Die Fig. 9
zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem
zwischen der Lesevorrichtung und dem externen Gerät
Signale ausgetauscht werden. Die Gestaltung hinsichtlich
des Zeigers und des Bildlesens ist die gleiche wie die in
Fig. 5 dargestellte, so daß deren Beschreibung weggelassen
wird. Bei dem in Fig. 9 gezeigten Ausführungsbeispiel
wird einer Mikrofilm-Lesevorrichtung 81 aus einem
externen Gerät 53 wie einem Digitaldrucker oder einem
Sichtgerät ein Synchronisiersignal 82 zum Synchronsieren
beispielsweise des Druckvorgangs des Digitaldruckers 53
mit der Abtastung des Zeilenbildsensors längs der Reihe
seiner Fotosensorelemente, nämlich der Hauptabtastung
zugeführt. Die Fig. 9 zeigt ferner das vorangehend
genannte Bildübertragungs-Startsignal und die Bildsignale
55, die den in Fig. 5 gezeigten entsprechen.
Falls beispielsweise das externe Gerät 53 ein Drucker mit
einer Aufzeichnungsdichte von 16 Bildelementen/mm ist,
wird während des Druckvorgangs für 1 mm in der Unterabtastrichtung
aus dem Drucker 53 der Zentraleinheit 52 der
Lesevorrichtung 81 das Bild-Synchronisiersignal 82
sechzehnmal zugeführt. Bei dem in Fig. 3 gezeigten
Drucker gibt der Strahldetektor 207 für einen jeden
Laserstrahlen-Abtastvorgang ein Erfassungssignal ab,
welches als Synchronisiersignal der Zentraleinheit 52
zugeführt wird.
Falls somit das in Fig. 8(A) gezeigte Bild A das Format
A 4 mit einer seitlichen Länge bzw. Breite von 210 mm hat,
können die Bildsignale 55 übertragen werden, während die
Zentraleinheit 52 16 × 210 Synchronisiersignale empfängt.
Natürlich wird der Zusammenhang zwischen der Unterabtastgeschwindigkeit
des Zeilenbildsensors 6 längs der Führungen
7 und 8 und der Blattvorschubgeschwindigkeit in dem
Drucker 53 aufrecht erhalten.
Es wird nun auf das in Fig. 10 gezeigte Ablaufdiagramm
bezug genommen. Im Falle des Bilds nach Fig. 8(A) wird an
dem linken Rand x 1 des gewünschten Bilds das Bildübertragungs-
Startsignal 54 abgegeben (Schritt S 11), um die
Übertragung der Bildsignale 55 einzuleiten (Schritt S 12).
Zugleich beginnt die Zentraleinheit 52 das Zählen der
Synchronisiersignale 82 (Schritt S 13); wenn der Zählstand
den Wert 16 × 210 erreicht (Schritt S 14), bei dem der
Zeilenbildsensor 6 an dem rechten Rand x 2 des erwünschten
Bilds steht, wird die Abtastbewegung umgekehrt und/oder die
Übertragung der Bildsignale 55 beendet (Schritt S 15).
Ein gleichartiger Vorgang wird auch im Falle des Bilds
gemäß Fig. 8(B) ausgeführt. Es ist auch möglich, die
Größe das Format des gewünschten Bilds mittels nicht
gezeigter Tasten in der Lesevorrichtung 81 zu wählen und
diese Größe bzw. dieses Format in der Zentraleinheit 52
zu speichern. Bei der vorangehenden Erläuterung wurde das
Format des Bilds A als Format A 4 angenommen, jedoch
besteht keine Einschränkung auf dieses besondere Format;
vielmehr kann der Zählstand der Synchronisiersignale auf
geeignete Weise entsprechend dem beabsichtigten Format
verändert werden. Weiterhin ist es möglich, die Koordinaten
x 1 und x 2 oder x 3 und x 4 mittels eines Paars von
Zeigern 14 oder mittels eines Zeigers 14 und nicht
gezeigter Tasten festzulegen, um auf diese Weise mittels
der Zentraleinheit 52 die Strecke zwischen x 1 und x 2 oder
x 3 und x 4 zu berechnen und dementsprechend den Zählstand
für die Synchronisiersignale 82 zu verändern.
Bei der vorstehenden Erläuterung ist ferner zur Vereinfachung
angenommen, daß der Bildvergrößerungsmaßstab
immer konstant ist; die erfindungsgemäße Gestaltung des
Verarbeitungsgeräts ist natürlich auch in dem Fall
anwendbar, daß die Bildvergrößerung bzw. der Bildvergrößerungsmaßstab
mittels einer geeigneten Vergrößerungseinrichtung
veränderbar ist.
Gemäß der vorstehenden Erläuterung werden die Synchronisiersignale
von dem Zeitpunkt der Abgabe des Bildübertragungs-
Startsignals an gezählt, der entsprechend der
Lage des auf dem Mikrofilm aufgezeichneten Bildbereichs
veränderbar ist, wonach der Abtastvorgang beendet und
umgekehrt wird, wenn der Zählstand einen vorbestimmten
Wert erreicht. Infolgedessen kann eine nutzvolle Bildübertragung
dadurch erzielt werden, daß der Abtastvorgang
auf einen Bereich begrenzt wird, der den zu übertragenden
nutzbaren Bildsignalen entspricht.
Im vorstehenden wurden Ausführungsbeispiele beschrieben,
bei denen mittels eines Zeigers die Bildlese-Anfangsstelle
oder der Bildlesebereich in der Unterabtastrichtung
bestimmt wird und gemäß dieser Bestimmung das Lesen
und Aufzeichnen gesteuert wird. Im folgenden wird ein
weiteres Ausführungsbeispiel beschrieben, bei dem unter
Verwendung eines zusätzlichen Zeigers der Bildlesebereich
nicht nur in der Unterabtastrichtung, sondern auch in der
Hauptabtastrichtung gewählt wird, wodurch mit der
Lesevorrichtung ein gewünschter Bereich aus dem angezeigten
Bild herausgezogen werden kann sowie auch die
Anfangsstelle für das Lesen des Bilds gesteuert werden
kann.
Die Fig. 11 ist eine schematische perpektivische Ansicht
eines zweiten Ausführungsbeispiels des Filmbild-Verarbeitungsgeräts
unter Betonung der Bildlesevorrichtung,
während die Fig. 12 eine ausführliche Vorderansicht
einer in Fig. 11 gezeigten Sichtanzeigevorrichtung ist.
In den Fig. 11 und 12 sind die gleichen Komponenten wie
die in Fig. 1 gezeigten mit den gleichen Bezugszeichen
bezeichnet, wobei deren Beschreibung im folgenden weggelassen
ist.
Auf dem Bildschirm 13 sind ein Leserahmen für ein
Halbformatbild und ein weiterer Leserahmen für ein
Vollformatbild aufgedruckt. Falls in den in Fig. 3
gezeigten Laserstrahldrucker das Aufzeichnungsblatt
vertikal oder in Querrichtung eingelegt wird, wird
jeweils für das Drucken in diesem Laserstrahldrucker der
Bereich in dem Halbformat-Rahmen bzw. dem Vollformat-
Rahmen gelesen.
Gemäß Fig. 11 sind längs des unteren Rands und des linken
Rands des Bildschirms 13 zueinander senkrechte Führungen
43 bzw. 46 angeordnet.
An der Führung 43 sind als Zeiger für das Bestimmen des
Bildlesebereichs in der Querrichtung ein im wesentlichen
rechteckiger Zeiger 41 und ein mit einer Spitze
versehener Zeiger 42 angebracht, die beide in der Querrichtung
längs des unteren Rands des Bildschirms 13
verschiebbar sind. Die Zeiger 41 und 42 sind jeweils mit
dem Schleifer eines sog. Linearpotentiometers bzw.
Schiebereglers 61 bzw. 62 verbunden, der lineare Widerstandscharakteristik
bzw. Widerstandsänderung zeigt und
an einem Ende an eine Spannungsquelle Vcc angeschlossen
ist sowie an dem anderen Ende mit Masse verbunden ist.
Demgemäß geben die Schieberegler 61 und 62 jeweils
Spannungen V₄₁ bzw. V₄₂ ab, die zu den Strecken von einer
Bezugsstelle x₀ an dem Bildschirm 13 bis zu dem entsprechenden
Zeiger 41 bzw. 42 proportional sind. Die Spannung
V₄₁ wird in eine Bewegungsstrecke 1 des Schlittens 9 von
der Lichtschranke 20 für das Erzeugen des Lesestartsignals
an umgesetzt (siehe Fig. 18), wonach der auf diese
Weise umgesetzte Wert in einem Speicher eingespeichert
wird, was nachfolgend erläutert wird. Andererseits wird
auch die Spannung V₄₂ in einen Speicher als ein Wert
eingespeichert, der das hintere Ende des Bildlesebereichs
in der Querrichtung anzeigt.
An der Führung 46 sind als Anzeiger für das Bestimmen des
Bildlesebereichs in der vertikalen Richtung mit Spitzen
versehene Zeiger 44 und 45 angebracht, die beide längs
des linken Rands des Bildschirms 13 in der Vertikalrichtung
verschiebbar sind. Die Zeiger 44 und 45 sind jeweils
mit den elektrischen Schleifern von Schiebereglern 63 und
64 verbunden, welche jeweils an einem Ende an die
Spannungsquelle Vcc und an dem anderen Ende an Masse
angeschlossen sind.
Demzufolge geben die Schieberegler 63 und 64 jeweils
Spannungen V₄₄ bzw. V₄₅ ab, die zu den Strecken von einer
Bezugsstelle Y₀ an dem Bildschirm 13 bis zu dem
betreffenden Zeiger 44 bzw. proportional sind. Die
Spannung V₄₄ wird zum Bestimmen einer Adresse S eines
Elements in dem Zeilenbildsensor 6 herangezogen, das
gemäß Fig. 18 der Lage des Zeigers 44 entspricht; diese
Adresse S wird in einen Speicher eingespeichert.
Gleichermaßen wird auch eine der Spannung V₄₅
entsprechende Adresse in einen Speicher eingespeichert.
Nach Fig. 12 entsprechen die abgegebenen Spannungen V₄₁,
V₄₂, V₄₄ und V₄₅, die jeweils zu den Strecken von der
Bezugsstelle x₀ oder y₀ bis zu dem Zeiger 41 bzw. 42 oder
44 bzw. 45 proportional sind, jeweils Längen l₄₁, l₄₂,
l₄₄ bzw. l₄₅ auf dem Aufzeichnungsblatt des Druckers.
Wenn Punkte P k an dem Bildschirm jeweils den
Längen von Aufzeichnungsblättern im Format A 4 bzw. im
Format A 3 entsprechen, ergibt sich gemäß Fig. 13(A) und
13(B): x Pk = 297 (mm), x P = 420
(mm) und y P = 297 (mm).
Falls beispielsweise für den Drucker ein Blatt im Format
A 4 gewählt wird und der durch die Zeiger 41 und 42
bestimmte Bildlesebereich über den dem Format A 4 entsprechenden
Leserahmen hinausgeht, fehlt an dem erzielten
Ausdruck ein Teil des Bilds, wie es in Fig. 15 gezeigt
ist. Zur Vermeidung dieses Fehlers wird vor dem Drucken
ermittelt, ob der aus der Spannung V₄₁ oder V₄₂ für den
Zeiger 41 oder 42 berechnete Wert l₄₁ oder l₄₂ über x P
hinausgeht; wenn dies der Fall ist, wird mit einer
Leuchtdiode oder einem Summer ein Alarmsignal abgegeben,
um der Bedienungsperson zu melden, daß die Blattkassette
bzw. das Blattformat ausgetauscht werden muß.
Die Fig. 16 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Schaltung
zum Ausführen eines derartigen Betriebsvorgangs mit einem
Analog/Digital- bzw. A/D-Wandler 71 zum Umsetzen der für
die Zeiger 41, 42, 44 und 45 abgegebenen Spannungen V₄₁,
V₄₂, V₄₄ bzw. V₄₅ in digitale Werte und zum Zuführen
derselben zu einer Zentraleinheit (CPU) 72, mit einer
externen Druckvorrichtung 74 wie einem Laserstrahldrucker
oder einem Kopiergerät und mit einer Leuchtdiode 73 zur
Alarmabgabe gemäß einem Befehlssignal aus der Zentraleinheit
72. Aus der externen Druckvorrichtung 74 wird der
Zentraleinheit 72 ein Papierformatsignal PS zugeführt.
Die Zentraleinheit 72 enthält einen internen Speicher zum
Speichern eines Steuerprogramms, gemäß dem die Zentraleinheit
72 die Steuerung ausführt.
Zur Erläuterung der Funktion der in Fig. 16 gezeigten
Einrichtung wird nun auf die Fig. 17 Bezug genommen.
Zuerst wird bei einem Schritt S 21 das gerade verwendete
Papierformat festgestellt, wonach dann bei einem folgenden
Schritt S 22 ermittelt wird, ob das Papierformat das
Format A 4 ist; wenn dies der Fall ist, werden bei einem
folgenden Schritt S 23 die abgegebenen Spannungen V₄₁ und
V₄₂ in die Längen l₄₁ bzw. l₄₂ umgesetzt. Bei einem
folgenden Schritt S₄₂ wird ermittelt, ob die Länge l₄₁
oder l₄₂ größer als x P = 210 mm entsprechend dem
Format A 4 ist; wenn dies der Fall ist, wird bei einem
nächsten Schritt S 25 durch das Einschalten der Leuchtdiode
73 ein Alarm abgegeben und der Bildlesevorgang
gesperrt. Wenn andererseits bei dem Schritt S 22 ermittelt
wird, daß das Blatt bzw. Papier nicht das Format A 4 hat,
schreitet das Programm zu einer nächsten Routine weiter,
da der vorangehend beschriebene Fehler bei einem Blatt im
Format A 3 nicht auftritt. Die vorstehende Erläuterung
wurde zwar auf die Verwendung von Blättern im Format A 4
und A 5 beschränkt, jedoch können natürlich gleichermaßen
andere Formate verwendet werden. Ferner kann das durch
die Anzeige mit der Leuchtdiode abgegebene Alarmsignal
auf zweckdienliche Weise durch ein Alarmsignal mittels
eines Summers ersetzt werden.
Weiterhin wurde zwar die vorstehende Erläuterung auf die
Reproduktion mit einem festen Abbildungsmaßstab bzw.
einer festen Bildvergrößerung beschränkt, jedoch ist die
Einrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel auch bei
einer Reproduktion verwendbar, bei der mittels einer
geeigneten Einrichtung der Abbildungsmaßstab bzw. die
Bildvergrößerung veränderbar ist. Ferner besteht bei der
Lesevorrichtung keine Einschränkung auf einen linearen
bzw. Zeilenbildsensor; vielmehr kann ein zweidimensionaler
Bildsensor verwendet werden, wobei in diesem Fall
eine gleichartige Alarmabgabe dadurch herbeigeführt
werden kann, daß die Übereinstimmung bzw. fehlende Übereinstimmung
zwischen den Adressen an dem Bildschirm und
den Adressen jeweiliger Elemente in dem Bildsensor
ermittelt wird.
Gemäß der vorstehenden Erläuterung kann ein teilweiser
Ausfall im Druckbild auf zuverlässige Weise dadurch
vermieden werden, daß der Bildlesebereich mit dem in der
Druckvorrichtung verwendeten Blattformat verglichen wird
und ein Alarmsignal abgegeben wird, wenn der Bildlesebereich
als größer erkannt wird.
Falls andererseits gemäß Fig. 19 das Bild beträchtlich
kleiner ist als der Leserahmen an dem Bildschirm, führt
dies zu einem kleinen Druckbild auf einem Aufzeichnungsblatt
P 1 nach Fig. 19. Im folgenden wird daher ein
Ausführungsbeispiel beschrieben, bei dem mit der in Fig.
11 gezeigten Bildlesevorrichtung ein solches kleines Bild
unter Vergrößerung auf das Format eines Aufzeichnungsblatts
P 2 ausgedruckt werden kann.
Die Fig. 20 ist ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung,
die das Lesen mit veränderbarem Abbildungsmaßstab bzw.
veränderbarer Bildvergrößerung ermöglicht. Die Fig. 20
zeigt eine Steuereinheit 90, die die Ausgangssignale der
in Fig. 12 gezeigten Schieberegler 61, 62, 63 und 64
aufnimmt und verschiedenerlei Komponenten gemäß einem in
Fig. 21 gezeigten vorbestimmten Programm steuert, einen
Speicher 91 zum Speichern der Ausgangssignale der
Schieberegler 61, 62, 63 und 64 und der Ergebnisse
verschiedener Berechnungen und eine Druckvorrichtung 92
wie einen Laserstrahldrucker gemäß Fig. 3.
Zur Erläuterung der Programmablauffolge für das Vergrößern
eines von den Zeigern 41, 42, 44 und 45 umschlossenen
Bildbereich auf das Format eines in dem Drucker 92
eingesetzten Aufzeichnungsblatt wird nun auf das in Fig.
21 gezeigte Ablaufdiagramm Bezug genommen.
Es sei angenommen, daß die in dem Drucker 92 eingesetzte
Blattkassette Blätter im Format A 4 in vertikaler Längsausrichtung
enthält, das dem mit der Länge vertikal
ausgerichteten Leserahmen an dem Bildschirm entspricht.
Wenn von der Bedienungsperson mittels der Zeiger 41, 42,
44 und 45 ein gewünschter Bildbereich gewählt bzw.
bestimmt ist, werden bei einem Schritt S 31 die Spannungen
V₄₁ und V₄₂ aus den Schiebereglern 61 und 62 sowie die
Spannungen V₄₄ und V₄₅ aus den Schiebereglern 63 und 64
eingelesen. Dann werden bei einem Schritt S 32 aus den
Spannungen V₄₂ und V₄₁ die Länge a der kürzeren Seite
nach Fig. 12 sowie aus den Spannungen V₄₅ und V₄₄ die
Länge b der längeren Seite berechnet.
Bei einem folgenden Schritt S 33 wird die Länge a der
kürzeren Seite mit √ multipliziert, bei einem Schritt
S 34 der erzielte Wert a · √ mit der Länge b der längeren
Seite verglichen wird. Da bei dem Format A 4 das Längenverhältnis
der kürzeren Seite zu der längeren Seite
gleich 1: √ ist, wird bei diesen beiden Schritten
ermittelt, ob der Abbildungsmaßstab bzw. Bildvergrößerungsfaktor
bei dem Drucken durch die Länge der kürzeren
Seite oder die Länge der längeren Seite bestimmt ist. Der
vorstehend genannte Multiplikator kann entsprechend dem
Format und der Ausrichtung des in dem Drucker eingesetzten
Aufzeichnungsblatts verändert werden.
Falls bei dem Schritt S 34 ermittelt wird, daß a · √
größer als b ist, wird bei einem Schritt S 35 ein Verhältnis
a/c der Länge a der kürzeren Seite zu einer Länge c
der kürzeren Seite des in Fig. 12 gezeigten Leserahmens
ermittelt und dieses Verhältnis a/c mit einer Abtastgeschwindigkeit
v A4 des Schlittens 9 bei dem Ausdrucken
des Leserahmens 1 auf ein Aufzeichnungsblatt im Format
A 4 in dem Drucker 92 multipliziert, um als Abtastgeschwindigkeit
V des Schlittens 9 den Wert v A4 a/c zu
erhalten. Auf diese Weise wird daher bei dem Schritt S 35
die Abtastgeschwindigkeit V des Schlittens 9 folgendermaßen
bestimmt:
V = v A4 a/c
Auf diese Weise wird die Abtastgeschwindigkeit des
Schlittens 9 entsprechend der Bildvergrößerung verändert,
wodurch die Dichte der Abtastzeilen des Zeilenbildsensors
und damit die Bildvergrößerung in der Unterabtastrichtung
verändert wird.
Danach wird bei einem Schritt S 36 der Startzeitpunkt für
das Aufzeichnen in dem Drucker bzw. eine Verzögerungszeit
T folgendermaßen berechnet:
T = l/(v A4 a/c)
wodurch der Aufzeichnungsstartzeitpunkt entsprechend der
Lage des gewünschten Bildbereichs gesteuert wird, was es
ermöglicht, das Bild immer in einer bestimmten Lage auf
dem Aufzeichnungsblatt aufzuzeichnen.
Dann wird bei einem Schritt S 37 ein Verhältnis c/a als
Kompensations- bzw. Korrekturfaktor für die Ausgangssignale
des Zeilenbildsensors 6 bzw. Bildvergrößerungs-
Faktor in der Hauptabtastrichtung gespeichert. Auf diese
Weise wird die Anzahl der Informationen längs der Zeile
des Zeilenbildsensors 6 mit c/a gesteigert bzw. vervielfacht.
Bei einem nachfolgenden Schritt S 38 erfolgt das Lesen mit
dem Zeilenbildsensor gemäß den vorstehend erläuterten
Bedingungen, wonach bei einem Schritt S 39 das Bild des
gewünschten Bereichs in dem Drucker 92 mit einer derartigen
Vergrößerung ausgedruckt wird, daß die kürzere Seite
des Bereichs vollständig auf das Format A 4 des Aufzeichnungsblatts
vergrößert wird.
Falls andererseits bei dem Schritt S 34 ermittelt wird,
daß a √ kleiner als b ist, schreitet das Programm zu
einem Schritt S 40 weiter, bei dem das Verhältnis der
Länge b der längeren Seite zu einer Länge d der längeren
Seite des in Fig. 12 gezeigten Leserahmens ermittelt
wird und die Abtastgeschwindigkeit V des Schlittens 9
folgendermaßen berechnet wird.
V = v A4 b/d
Bei einem nachfolgenden Schritt S 41 wird die Verzögerungszeit
T folgendermaßen berechnet:
T = l/(v A4 b/d)
Bei einem nächsten Schritt S 42 wird als Korrekturfaktor
für die Ausgangssignale des Zeilenbildsensors 6 ein
Verhältnis d/b eingeschrieben.
Danach erfolgt bei dem Schritt S 38 das Lesen mit dem
Zeilenbildsensor unter den vorstehend erläuterten
Bedingungen, wonach bei dem Schritt S 39 das Bild des
gewünschten Bereichs in dem Drucker 92 mit einer derartigen
Vergrößerung ausgedruckt wird, daß die längere Seite
des Bereichs vollständig auf das Format A 4 des Aufzeichnungsblatts
vergrößert wird.
Falls das in dem Drucker 92 eingesetzte Aufzeichnungsblatt
nicht das Format A 4 hat oder nicht in vertikaler
Längsrichtung eingesetzt ist, wird die Abtastgeschwindigkeit
V A4 für das Format A 4 durch eine andere von
mehreren Abtastgeschwindigkeiten ersetzt, die im voraus
in den Speicher eingespeichert sind und die jeweils
verschiedenen Formaten oder Ausrichtungen des Aufzeichnungsblatts
entsprechen. Falls ferner das Aufzeichnungsblatt
zu klein für die Aufnahme des ganzen Bilds ist,
wird auf die vorstehend erläuterte Weise für den durch
die Zeiger bestimmten Bildbereich eine Bildverkleinerung
bzw. verringerte Bildvergrößerung vorgenommen.
Das Gerät gemäß dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
ermöglicht der Bedienungsperson das zuverlässige
Erhalten eines gewünschten Bilds, da durch das einfache
Bestimmen des Bildlesebereichs mittels der Wählvorrichtung
wie der Zeiger an der Sichtanzeigevorrichtung bzw.
an dem Bildschirm die Bildvergrößerung sowie die
Bildlese-Anfangsstelle automatisch entsprechend dem
Bildlesebereich und dem Format des Aufzeichnungsblatts
festgelegt werden können. Ferner kann auf einfache Weise
eine Rahmenlöschung erreicht werden, wenn der Bereich
außerhalb des gewählten Bildbereichs nicht ausgedruckt
wird.
Die bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
verwendete Kombination aus den Zeigern und den Linearpotentiometern
bzw. Schiebereglern kann durch irgendeine
andere Vorrichtung wie ein Berührungssensorfeld oder
durch eine Leuchtdiodenabtastung ersetzt werden. Ferner
kann der beim vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
als Sichtanzeigevorrichtung verwendete optische
bzw. Projektionsbildschirm durch eine Kathodenstrahlröhre
ersetzt werden. In diesem Fall kann zum Bestimmen des
gewünschten Bildbereichs eine "Maus" bzw. ein Griffel
oder dergleichen verwendet werden, um damit zum Erreichen
eines gleichartigen Aufzeichnungsvorgangs die Abtastgeschwindigkeit
und den Korrekturfaktor zu bestimmen.
Die Leistungsfähigkeit bei dem Ausdrucken des Bilds kann
beträchtlich verbessert werden, da die Größe und die Lage
der Aufzeichung auf automatische Weise entsprechend der
Bestimmung eines gewünschten Bildbereichs an der Sichtanzeigevorrichtung
und entsprechend der Wahl des Formats
des Aufzeichnungsblatts festgelegt werden.
Die vorstehende Beschreibung wurde zwar auf das Lesen von
Zeichnungen oder Zeichen beschränkt, die auf einem
blattförmigen oder bandförmigen Mikrofilm aufgezeichnet
sind, jedoch besteht für das erfindungsgemäße Gerät keine
Einschränkung auf diese Ausführungsform; vielmehr ist das
erfindungsgemäße Filmfild-Verarbeitungsgerät gleichermaßen
für das Lesen eines Bilds verwendbar, das auf einem
gewöhnlichen 35 mm-Film oder einem Röntgenfilm
aufgezeichnet ist.
Gemäß der vorstehenden Erläuterung wurde der Bildlesevorgang
durch das Bewegen eines Zeilenbildsensors herbeigeführt,
jedoch ist es auch möglich, den Film in bezug
auf einen feststehenden Zeilenbildsensor zu bewegen oder
einen zweidimensionalen Bildsensor zu verwenden.
Ferner können die durch das Lesen erhaltenen Bildsignale
nicht nur einem Drucker wie einem Laserstrahldrucker oder
Tintenstrahldrucker, sondern auch einer mit einer
optischen bzw. Lichtaufzeichnungsplatte ausgestatteten
Bilddatei oder einem Computer zugeführt werden.
Claims (7)
1. Gerät zum Verarbeiten von Filmbildern, mit einer Leseeinrichtung
zum Abtasten eines auf einem Film befindlichen Vorlagenbilds
und zur Abgabe entsprechender Bildsignale, einer
Signalverarbeitungseinrichtung zur Aufbereitung der von der
Leseeinrichtung abgegebenen Bildsignale, einer Anzeigeeinrichtung,
die ein vergrößertes Abbild des auf dem Film befindlichen
Vorlagenbilds anzeigt, ferner mit einer Auswahleinrichtung,
mittels der ein beliebiger Ausschnitt des Abbildes auswählbar
ist, und schließlich mit einer Ausgabeeinrichtung
für die Abbildung, dadurch gekennzeichnet,
daß das Format der Ausgabeeinrichtung frei wählbar ist,
daß ferner das Vorlagenbild mittels eines optischen Strahlenganges
auf einem Bildschirm (13) projiziert wird, daß weiterhin
an diesem Bildschirm (13) mittels Zeigern (14; 41, 42,
44, 45) der gewünschte Ausschnitt festlegbar ist, und daß
die Größe der Abbildung des Ausschnitts auf das Format der
Ausgabeeinrichtung angepaßt ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abtasteinrichtung einen Zeilenbildsensor (6) aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Signalverarbeitungseinrichtung (30; 52; 72; 90) aus den von
dem Zeilenbildsensor (6) abgegebenen Bildsignalen die dem
ausgewählten Format bzw. Bereich entsprechenden Bildsignale
herausgreift, indem sie ein dem Zeilenbildsensor (6) zugeführtes
Lesestartsignal geeignet verzögert.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswahleinrichtung verschiebbare Anzeigeelemente
(14; 41) aufweist, die nahe der Anzeigefläche der Anzeigeeinrichtung
(13) angebracht sind.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgabeeinrichtung einen Drucker, wie einen
Laserstrahl- oder Tintenstrahldrucker, zum Erzeugen einer
Hartkopie aufweist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgabeeinrichtung ein Sichtgerät wie ein
Kathodenstrahlröhren- oder Flüssigkeitskristall-Sichtgerät
aufweist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgabeeinrichtung einen Speicher hoher
Speicherdichte für eine nachfolgende Bildverarbeitung aufweist.
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| JP59214393A JPS6193773A (ja) | 1984-10-15 | 1984-10-15 | マイクロフイルム画像再生装置 |
| JP59273573A JPS61154356A (ja) | 1984-12-27 | 1984-12-27 | マイクロフイルム画像再生装置 |
| JP59273572A JPS61154261A (ja) | 1984-12-27 | 1984-12-27 | マイクロフイルム画像読取装置 |
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Family
ID=27529574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1985-10-14 DE DE19853536603 patent/DE3536603A1/de active Granted
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| Publication number | Publication date |
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| DE3536603A1 (de) | 1986-04-24 |
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