DE3536862C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Behandlungstank für foto
grafisches Material, in den ein Transportwalzen für das
durch den Tank zu bewegende fotografische Material auf
weisendes Rack einsetzbar ist.
Im Handel erhältliche Behandlungstanks der eingangs ge
nannten Art werden entweder im Spritzgußverfahren oder
im Tiefziehverfahren hergestellt oder sie werden aus
vorgeformtem Plattenmaterial geklebt und geschweißt.
Bei Herstellung im Spritzgußverfahren oder im Tiefzieh
verfahren müssen für unterschiedliche Tanks unter
schiedliche Werkzeuge hergestellt werden. Bei allen
diesen bekannten Tanks aber ist es nicht möglich, sie
der Rackform anzupassen und dadurch das erforderliche
Flüssigkeitsvolumen so klein wie möglich zu halten.
Aus der DE-OS 32 42 810 ist ein derartiger Behandlungstank
bekannt, der parallel zur Materialbreite verlaufende
Tankwände im wesentlichen in ebener Form aufweist,
der aber sonst vielfältig geknickt und gekrümmt
ist. Derartige Tankwände werden normalerweise aus erwärmten
Kunststoffplatten durch Abknicken vorgeformt
und dann zusammengeklebt oder -geschweißt. Diese Bauweise
ist außerordentlich aufwendig. Im Prinzip besteht
auch die Möglichkeit, derartige Teile zu spritzen, jedoch
sind Spritzformen für derartige große und schwierig
aufgebaute Bauteile mit für diese Stückzahlen vertretbarem
Aufwand nicht herstellbar. Ferner ist für
Tanks für fotografische Behandlungsbäder die Herstellung
im Tiefziehverfahren schon benutzt worden. Für
derartig tiefe Bauteile kommt jedoch das Tiefziehverfahren
nicht in Frage, insbesondere dann, wenn durch
die besondere Bauform in Anpassung an die Racks Hinterschneidungen
erwünscht sind.
Schließlich gibt es auch zur Verformung von Kunststoffen
das sogenannte Strangpreßverfahren; dessen Anwendung
für die Herstellung von fotografischen Behandlungstanks
ist jedoch noch nicht bekanntgeworden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Behandlungs
tanks der eingangs genannten Art zu schaffen, die ko
stengünstig herstellbar sind, wobei für Tanks unter
schiedlicher Breite dieselben Werkzeuge verwendbar sind
und wobei die Tankform der Form der Racks bzw. der An
ordnung der in diesen befindlichen Transportwalzen an
gepaßt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die
Merkmale des Hauptanspruchs. Weitere vorteilhafte Merk
male der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Durch die Herstellung der erfindungsgemäßen Tanks aus
auf die erforderliche Tankbreite zugeschnittenen extru
dierten Tanklängswänden und Aufschweißen der Stirnwände
werden für die Herstellung von Tanks unterschiedlicher
Breiten keine unterschiedlichen Werkzeuge benötigt. Als
extrudierte Teile lassen sich die in der Materialbreite
verlaufenden Tanklängswände so herstellen, daß sie der
Form des zu verwendenden Racks bzw. der in diesem vor
gesehenen Walzen angepaßt sind, so daß zum Füllen der
Tanks weniger Behandlungsflüssigkeit erforderlich ist,
was zu einem sparsamen Betrieb führt. Außerdem lassen
sich an die Tanklängswände zusätzliche Behälter anfor
men, die z. B. für Kühlwasser verwendbar sind, so daß
die Einbringung zusätzlicher Rohre entfällt. Durch die
der Rackform angepaßten Ein- und Ausbuchtungen der
Tanklängswände kann es erforderlich sein, die Racks
zwei- oder mehrteilig auszubilden und nacheinander in
den Tank ein- und aufeinanderzusetzen. Dieses hinter
einander erfolgende
schräge Einsetzen von Rackteilen in
einen Tank bringt den Vorteil, daß Luftblasen, die sich
in Hinterschneidungen eines großen Racks bilden können,
beim schrägen Einsetzen der Rackteile entweichen können.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläu
tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische, auseinandergezogene Dar
stellung eines Ausführungsbeispieles eines er
findungsgemäßen Tanks,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Tank nach Fig. 1 mit
eingesetzten Rackteilen in natürlicher Größe,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Tanks, wobei Stirnan
sichten der Lagerplatten eines zweiteiligen Racks
ausführlicher dargestellt sind,
Fig. 4 den Tank nach Fig. 3 beim Einsetzen des zweiten
Rackteiles.
In Fig. 1 ist mit 1 ein einteiliges extrudiertes Kunst
stoffteil bezeichnet, das die Längswände eines Behand
lungstanks bildet, also in Richtung der Breite eines zu
behandelnden fotografischen Materials verläuft. Diese
Längswände sind ein Bodenteil 1 a und zwei Seitenwän
de 1 b und 1 c. Die Seitenwand 1 c weist im unteren Be
reich eine Ausbuchtung 1 d auf. Im oberen Bereich der
Seitenwand 1 c ist nach innen eine Behälterwand 1 e ange
formt, durch die vom Tank längs seiner Länge ein Behäl
ter, z. B. zum Durchleiten von Kühlwasser abgeteilt
ist. Die Wand 1 e verläuft nach oben hin auswärts, so
daß auch sie eine Art Ausbuchtung bildet. Die Seiten
wand 1 b weist im unteren und im oberen Bereich Ausbuch
tungen 1 f, 1 g und dazwischen einen geradlinig schräg
nach aufwärts und auswärts verlaufenden Wandteil auf.
Das extrudierte Kunststoffteil 1 wird jeweils auf die
Länge abgeschnitten, die ein Tank erhalten soll. So
lassen sich mit einem Werkzeug Tanks ganz verschiedener
Länge für verschiedene Materialbreiten herstellen.
Die Stirnwände eines Tanks werden durch zwei spiegel
bildlich gleiche Kunststoffspritzteile 2 gebildet, von
denen in den Figuren nur eines gezeigt bzw. sichtbar
ist. Sie bestehen aus ebenen Stütz- und Abschlußplati
nen 2 a, die zur Erhöhung der Standfestigkeit über die
Stirnseiten des extrudierten Kunststoffteiles 1 über
stehen. An den den Stirnseiten des Kunststoffteiles 1
zuzuwendenden Seiten stehen Rippen vor, deren Quer
schnittsform der Querschnittsform des extrudierten
Kunststoffteiles 1 entspricht. Die Rippen 2 b fluchten
also beim Ansetzen an das extrudierte Kunststoffteil 1
mit dessen Stirnseiten und werden mit diesen mittels
eines bekannten Verfahrens verschweißt. An die Plati
nen 2 a können gegen die Stirnseiten des extrudierten
Kunststoffteiles 1 hin an geeigneten Stellen auch noch
Lagerböcke für die direkte Lagerung von Filmtransport
walzen an den Stirnwänden 2 angeformt sein, die der
Einfachheit halber in den Figuren nicht gezeigt und
nach oben offen sind, damit die Walzenachsen in die La
gerböcke von oben eingelegt werden können. Zweckmäßi
gerweise sind dabei die Lagerböcke für die unteren,
äußeren, nicht motorisch angetriebenen Transportwal
zen 3 bis 5 (vgl. Fig. 2) an die Platinen 2 a angeformt,
weil insoweit dann ein Rackteil 6 (vgl. Fig. 2) einge
spart werden kann. Diese Transportwalzen 3 bis 5 werden
dabei so gelagert, daß sie teilweise in die Ausbuchtun
gen 1 d und 1 f und einen unteren verengten Teil 1 h des
extrudierten Kunststoffteiles eingreifen.
Damit die Transportwalzen für das zu behandelnde foto
grafische Material in den mit Verengungen 1 e und Aus
buchtungen 1 d, 1 f, 1 g versehenen Tank 1, 2 eingesetzt
werden können, ist es notwendig, entweder die unteren
Walzen 3 bis 5 direkt an den Stirnwänden 2 herausnehm
bar oder an einem Rackteil 6 zu lagern, das durch Ver
kippen um die verengten Tankstellen 1 b, 1 e herumbewegt
und am Tankboden aufgesetzt werden kann. Durch das Ver
kippen des Rackteiles 6 beim Einsetzen kann an der
Rackunterseite angesammelte Luft entweichen, so daß zu
sätzlich eine Entlüftung erfolgt. Auf die Walzen 3 bis
5 und/oder das Rackteil 6 wird dann ein zweites Rack
teil 7 aufgesetzt. Dieses trägt eine angetriebene unte
re große Transportwalze 8, die an den Transportwalzen 3
bis 5 an- oder aufliegt. Auch die Ein- und Auszugswal
zen, gemäß Fig. 2 zusammen zwei kleine und eine größere
mittlere Walze 9, 10, 11, und Leitflächen 12, 13, 14
können an die Lagerplatte des zweiten Rackteiles 7 ange
formt bzw. auf andere Weise daran angeordnet sein. Wie
Fig. 2 entnehmbar ist, wird eine weitere Leitfläche
zwischen den Walzen 5 und 11 durch die Einbuchtung der
Tankwand 1 b zwischen den Ausbuchtungen 1 f und 1 g ge
bildet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist außerdem
eine Oberkante 1 i, nämlich die der Tankwand 1 c, gerade
ausgebildet, während das obere Ende 1 k der Tankwand 1 b
derart hakenförmig gestaltet ist, daß das hakenförmige
Ende 1 k′ eines anderen, gleichartigen Tanks über die
gerade Kante 1 i gehängt werden kann. Hierdurch können
mehrere Behandlungstanks aneinandergehängt und somit
miteinander verbunden werden. Auf diese Weise können
sie gemeinsam in eine Auffangwanne für evtl. über
schwappende Behandlungsflüssigkeit gestellt werden.
In den Fig. 3 und 4 ist ein Tank 1, 2 mit einer etwas
anderen räumlichen Anordnung gezeigt. In den Fig. 3 und
4 sind wirkungsgleiche Teile mit denselben Bezugszif
fern wie in den Fig. 1 und 2 bezeichnet und werden in
soweit nicht noch einmal beschrieben. Dabei ist die
Grundfläche 1 a verbreitert, die Seitenwand 1 c ist über
die Ausbuchtung 1 d bis zum Boden gezogen, so daß ein
vorstehender, rippenartiger Teil 1 n als Standfläche
oder Standbein oder zusätzliche Abstützung für eine
sichere Aufstellung des Tanks 1, 2 dient. Der Behälter
teil 1 e ist länger, nach unten gezogen, so daß seine
dem Rackteil 7 zugewandte Fläche als Leitfläche dient
und die Leitfläche 12 nach Fig. 2 entfällt. Dafür ist
zwischen den Walzen 5 und 11 am Rackteil 7 eine Leit
fläche 15 angebracht. An die Stelle der Ausbuchtung 1 f
nach den Fig. 1 und 2 ist eine schräg nach unten ver
laufende Rippe im getreten, die als Abstützung für das
untere Rackteil 6 dienen kann. Zwischen den Walzen 3
bis 5 sind weitere Leitflächen 16, 17 angebracht.
Naturgemäß sind je nach der benötigten Durchlauflänge
für das zu behandelnde fotografische Material noch an
dere Profile für das extrudierte Kunststoffteil 1 mög
lich. So kann bei einer größeren erforderlichen Zahl
von Transportwalzen eine größere Zahl von Ausbuchtungen
an den Tankwänden 1 b, 1 c vorgesehen sein, wobei dann
u. U. auch das Rack nicht nur zwei-, sondern mehrteilig
auszuführen ist. Ggf. kann auch an der Innenseite der
Wand 1 b ein weiterer behälterartiger Teil entsprechend
dem Teil 1 e ausgeformt sein, wenn beispielsweise eine
Kühlung mittels Kühlflüssigkeit an beiden Längswän
den 1 c, 1 b wünschenswert ist.
Allen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen ist ge
meinsam, daß zur Herstellung unterschiedlich langer
Tanks 1, 2 keine unterschiedlichen Werkzeuge erforder
lich sind, sondern nur das extrudierte Kunststoffteil 1
auf unterschiedliche Längen abgeschnitten zu werden
braucht. Weiter ist den erfindungsgemäßen Beispielen
gemeinsam, daß durch die Anpassung des Tankquerschnitts
an die Rack- bzw. Walzenform eine erhebliche Einsparung
an Behandlungsflüssigkeit erzielt wird. Durch die mehr
teilige Ausbildung des Racks wird außerdem erreicht,
daß bei Störungen, z. B. einem unerwünschten Papier
stau, das Rack Stück für Stück bis zu der Störungsstel
le abgebaut bzw. entnommen werden kann und damit die
Beseitigung der Störung erleichtert wird.
Claims (14)
1. Behandlungstank für fotografisches Material, in
den ein Transportwalzen für das durch den Tank
zu bewegende fotografische Material aufweisendes
Rack einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die parallel zur Materialbreite verlaufenden
Tankwände (1 a, 1 b, 1 c) als extrudiertes
Kunststoffteil (1) ausgebildet sind, an
dessen Stirnseiten gespritzte Kunststoff-Stirnwände
(2) angeschweißt sind.
2. Behandlungstank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Form des extrudierten
Kunststoffteiles (1) der Form der Lagerplatten
der Rackteile (6, 7) angepaßt wird.
3. Behandlungstank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das extrudierte Kunststoffteil
(1) an Stellen, an denen Transportwalzen
(3, 5, 9, 11) des Racks unterzubringen
sind, teilzylindrische Ausbuchtungen (1 d, 1 f,
1 g) aufweist.
4. Behandlungstank nach einem der Ansprüche 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß das extrudierte
Kunststoffteil (1) in Bereichen zwischen Transportwalzen
(5, 11; 9, 3) der Lagerplatten der
Rackteile (6, 7) Einbuchtungen aufweist, die
Leitflächen für das durch den Tank (1, 2) zu
transportierende Material bilden.
5. Behandlungstank und Rack nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Rack (6, 7) zweiteilig ausgebildet ist und
daß auf einem drei äußere, untere Transportwalzen
(3 bis 5) tragenden unteren Rackteil (6)
ein oberer Rackteil (7) mit Ein- und Auszugswalzen
(9 bis 11) und wenigstens einer, mit den
unteren Transportwalzen (3 bis 5) innerhalb
derselben in Berührung stehenden Antriebswalze
(8) aufsetzbar ist.
6. Behandlungstank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren, unteren Transportwalzen
(3 bis 5) in angeformte Lagervorsprünge
der Stirnseiten (2) einsetzbar sind.
7. Behandlungstank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren, unteren Transportwalzen
(3 bis 5) stirnseitig in in untere
Ausbuchtungen (1 h) des Tanks (1, 2) einsetzbaren
Lagerplatten des unteren Rackteils (6) gelagert
sind.
8. Behandlungstank nach einem der Ansprüche 6 oder
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und
Auszugswalzen (9 bis 11) und die Antriebswalze
(8) stirnseitig in weiteren Lagerplatten des
oberen Rackteils (7) gelagert sind, die auf die
Lagervorsprünge oder die Lagerplatten des unteren
Rackteils (6) für die unteren Transportwalzen
(3 bis 5) aufsetzbar sind.
9. Behandlungstank nach einem der Ansprüche 5, 7
oder 8 oder einem anderen der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die
durch das extrudierte Kunststoffteil (1) gebildeten
Tankwände (1 b, 1 c) Innenschrägflächen
(1 m) zum Auflegen eines der Rackteile (6)
angeformt sind.
10. Behandlungstank nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen Walzen der Rackteile (6, 7) weitere
Leitflächen (12 bis 17) an den Lagerplatten befestigt
sind.
11. Behandlungstank nach einem der Ansprüche 1 bis
3 oder einem anderen der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an eine
durch das extrudierte Kunststoffteil (1) gebildete
Tankwand (1 c) innen ein abgetrennter Flüssigkeitsbehälter
(1 e) angeformt ist.
12. Behandlungstank nach einem der Ansprüche 1 bis
3 oder einem anderen der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine durch das
extrudierte Kunststoffteil (1) gebildete Tankwand
(1 c) über die Ausbuchtung (1 d) hinaus etwa
senkrecht nach unten verlängert ist und als zusätzliche
Aufstell-Abstützung (1 n) dient.
13. Behandlungstank nach Anspruch 1 oder einem an
deren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß an die Kunststoff-Stirnwän
de (2) mit den Stirnseiten des extrudierten
Kunststoffteiles (1) fluchtende Rippen (2 b) an
geformt sind, welche mit den Stirnseiten ver
schweißt sind.
14. Behandlungstank nach Anspruch 1 oder einem an
deren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Oberkante (1 i) des ex
trudierten Kunststoffteiles (1) gerade und die
andere Oberkante (1 k) hakenförmig ausgebildet
sind, so daß die hakenförmige Oberkante (1 k)
eines Tankes über die gerade Oberkante (1 i)
eines anderen gleichartigen Tankes (1) einhäng
bar ist.
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19853536862 DE3536862A1 (de) | 1985-10-16 | 1985-10-16 | Zum einsetzen eines racks geeigneter behandlungstank fuer fotografisches material |
Publications (2)
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| DE3536862C2 true DE3536862C2 (de) | 1990-01-18 |
Family
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Family Applications (1)
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