CH553052A - Verfahren zur herstellung von behaeltern aus kunststoff und nach diesem verfahren hergestellter behaelter. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von behaeltern aus kunststoff und nach diesem verfahren hergestellter behaelter.

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CH553052A
CH553052A CH428572A CH428572A CH553052A CH 553052 A CH553052 A CH 553052A CH 428572 A CH428572 A CH 428572A CH 428572 A CH428572 A CH 428572A CH 553052 A CH553052 A CH 553052A
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/0053Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor combined with a final operation, e.g. shaping
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D11/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
    • B65D11/10Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material of polygonal cross-section and all parts being permanently connected to each other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D21/083Containers of variable capacity by means of additional elements, e.g. modular

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Behältern aus Kunststoff im Spritzgussverfahren. Das Spritzen von Behältern aus Kunststoff ist um so aufwendiger und schwieriger, je grösser diese Behälter sind, und zwar einerseits wegen der Kosten für die Herstellung der Formen und anderseits wegen des Wachsens des erforderlichen Spritzdruckes und der Dimensionen der Spritzmaschine.



   Der Aufwand und die Schwierigkeit werden beim Verfahren nach der Erfindung dadurch in hohem Masse vermindert, dass man unter Anwendung der Spritzmaschine einen Grundbehälter herstellt, dessen Seitenwände von einem an der Peripherie eines Bodens vorgesehenen Rahmen gebildet sind; dass man mindestens einen Aufsetzrahmen in einem Stück spritzt; und dass man den Aufsetzrahmen unmittelbar, oder über einen oder mehrere ihm gleiche Aufsetzrahmen am Grundbehälterrahmen befestigt. Der Grundbehälter wird vorzugsweise ebenfalls in einem Stück gespritzt. Man kann aber auch seinen Boden und seinen Rahmen getrennt spritzen und dann aneinander befestigen, insbesondere zusammenschweissen.

  Das Verfahren ist besonders vorteilhaft anwendbar, wenn mehrere Typen von Behältern gleichen Grundrisses aber verschiedener Höhe hergestellt werden sol   len,    da dann die verschiedenen Höhenstufen einfach durch Änderung der Anzahl der Aufsetzrahmen erzielt werden können. Die Erfindung betrifft auch den nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Behälter. Derselbe zeichnet sich dadurch aus, dass er aus einem Grundbehälter, der einen Boden und einen seine Seitenwände bildenden Rahmen aufweist, und einem oder mehreren einander gleichen Aufsetzrahmen zusammengesetzt ist.



   Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachfolgend beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Grundbehälter in perspektivischer Darstel   lung,   
Fig. 2 und 3 je eine Ausführungsform des Behälters nach der Erfindung,
Fig. 4 eine Einzelheit eines Behälters im Schnitt,
Fig. 5 bis 10 je eine Variante für die Befestigung zweier Flanschen aneinander, in perspektivischer Darstellung, und
Fig. 11 eine weitere Befestigungsvariante im Schnitt.



   Der in Fig. 1 dargestellte Grundbehälter 1 besteht aus einem rechteckigen Boden 2 und einem mit demselben fest verbundenen, die Wände 3 des Grundbehälters 1 bildenden, rechteckigen Rahmen 4. Die Wände 3 sind an ihrem unteren Rand durch einen Flansch 5 an ihrem oberen Rand durch einen Flansch 6 und in ihrem oberen Teil durch eine zu dessen Flanschen 5 und 6 parallele, also in der Normallage des Behälters 1 horizontale Rippe 7 verstärkt. Zur weiteren Ver stärkung dienen vertikale Rippen 8, wobei die Flanschen 5, 6 und die Rippen 7, 8 gleich weit nach aussen vorstehen. Der
Boden 2 ist auf seiner unteren Seite ebenfalls mit nicht dar gestellten Verstärkungsrippen versehen. Der Grundbehälter 1 wird aus Kunststoff gespritzt, vorzugsweise in einem einzigen
Stück.

  Man kann aber auch den Boden 2 und den Rahmen 4 je für sich spritzen und hierauf miteinander verschweissen oder auf andere Weise fest miteinander verbinden.



   Der in Fig. 2 dargestellte Behälter 9 wird aus einem
Grundbehälter 1 und einem Aufsetzrahmen 10 hergestellt, der auf den Grundbehälterrahmen 4 aufgesetzt und an dem selben befestigt wird. Der in einem Stück gespritzte Aufsetz rahmen 10 ist im wesentlichen in gleicher Weise ausgebildet wie der Grundbehälterrahmen 4, und in dem Falle, dass letz terer für sich allein gespritzt wird, demselben vorzugsweise genau gleich. Der in Fig. 3 gezeigte Behälter 11 unterschei det sich von demjenigen nach Fig. 2 nur dadurch, dass er auf einem ersten, am Grundbehälter 1 befestigten Aufsetz rahmen 101 noch ein zweiter, demselben genau gleicher
Aufsetzrahmen 102 befestigt ist. Es ist ersichtlich, dass man durch einen oder mehrere weitere Aufsetzrahmen 10 noch höhere Behälter herstellen kann, ohne weitere Spritzformen zu benötigen.

  Dadurch wird nicht nur eine sehr grosse Einsparung im Formenbau erzielt, sondern auch auf sehr einfache Weise die Herstellung von relativ grossen Kunststoffbehältern ermöglicht, ohne Spritzmaschinen entsprechender Grösse und höhere Druckkraft anwenden zu müssen. Wenn der Grundbehälter 1 in einem einzigen Stück gespritzt wird, kann man ein kombiniertes Formwerkzeug vorsehen, das durch eine geringe Umstellung wahlweise zum Spritzen des Grundbehälters 1 und zum Spritzen des Aufsetzrahmens 10 verwendbar ist.



   In Fig. 4 ist eine bevorzugte Detailvariante gezeigt, gemäss welcher der untere Flansch 5a des Aufsetzrahmens 10 einen kleinen Abstand a vom oberen Rand 6a der Seitenwände 3a hat. Der unter dem Flansch 5a vorstehende Seitenwandteil 13 ist etwas verdickt und liegt in einer Ausbuchtung 14 der oberen Randzone der Seitenwände 3a des darunterliegenden Grundbehälterrahmens 4 oder des darunterliegenden Aufsetzrahmens 10. Der Seitenwandteil 13 ist auf einer durch die Ausbuchtung 14 gebildeten Schulter 15 abgestützt und sein als schmale Keilrippe ausgebildeter Rand 12 greift in eine entsprechende Nut 16 der Schulter 15 ein.

  Die Befestigung des Flansches 5a am darunter liegenden Flansch 6a, die in Fig. 4 nicht gezeigt ist, wird durch die so erzielte Aufsteckverbindung 12 bis 16 zwischen den beiden Rahmen sehr wirksam verstärkt, was besonders dann wichtig ist, wenn eine lösbare Befestigung des Flansches 5a am Flansch 6a   vorgeser    hen ist.



   In den Fig. 5 bis 10 sind verschiedene Befestigungsarten der Flanschen 5 und 6 aneinander dargestellt, unter Weglassung der vorzugsweise ebenfalls vorhandenen Aufsteckverbindung der Rahmen. Gemäss Fig. 5 sind die Flanschen 5 und 6 durch Schrauben 17 und Muttern 18, gemäss Fig. 6 durch Nieten 19, gemäss Fig. 7 durch U-förmige Klemmstücke 20 mit in Nuten 21 der Flanschen 5 und 6 eingreifenden Schenkelenden 22 verbunden. Gemäss Fig. 8 sind die Flanschen 5 und 6 durch eine Schweissung 23 aneinander befestigt und gemäss Fig. 9 durch eine Klemmleiste 24 mit glattem U-Profil, die sich über der ganzen Länge der Flanschränder erstreckt. Gemäss Fig. 10 weisen die Flanschen 5 und 6 Paare von übereinander liegenden Schlitzen 25 und 26 auf, durch die eine elastische, U-förmige Spreizklammer 27 gesteckt wird.

  Das Joch 28 der Spreizklammer 27 weist Vorsprünge 29 auf, welche den Flansch 5 übergreifen, und die Enden der Schenkel 30 weisen Vorsprünge 31 auf, die beim Einstecken der Klammer 27 in die Schlitze 25 und 26 ein elastisches Ausweichen der Schenkel 30 nach innen bewirken und dann beim Zurückfedern derselben den Flansch 6 untergreifen.



   Im Falle von Fig. 11 sind in den Flanschen 5 und 6 eben falls Paare von Schlitzen 32 und 33.vorgesehen, wobei eine sich lösbare Befestigung durch einen bekannten Riegel 34 erfolgt, der auf dem Flansch 5 verschiebbar ist und einen
Haken 35 aufweist, welcher in der dargestellten Verriege lungsstellung den Flansch 6 untergreift.



    Der Aufsetzrahmen 10 kann gegebenenfalls mit Hand griffen versehen sein und der Grundbehälter 1 mit Palett füssen, d. h. mit Füssen, die gestatten, seinen Boden 2 mit dem Hubarm eines Stapelfahrzeuges zu unterfahren, so dass es nicht notwendig ist, den Behälter für Transport- und Sta pelzwecke auf einem Palett abzustellen. Ferner ist es nicht ausgeschlossen, den Behälter auch noch mit einem Deckel zu versehen, obwohl die dargestellten Behälter 9 und 11 oben offen sind. Obwohl in der Praxis meistens nur quaderförmige
Behälter benötigt werden, wie sie in den Fig. 2 und 3 ge zeigt sind, ist es natürlich möglich, auch Behälter von ande rer Form, insbesondere solche mit rundem, nicht recht  eckigem, polygonalem Boden nach dem beschriebenen Verfahren herzustellen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zur Herstellung von Behältern aus Kunststoff im Spritzgussverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass man im Spritzgussverfahren einen Grundbehälter (1) herstellt, dessen Seitenwände (3) von einem an der Peripherie eines Bodens (2) vorgesehenen Rahmen (4) gebildet sind; dass man mindestens einen Aufsetzrahmen (10) in einem Stück spritzt; und dass man den Aufsetzrahmen (10) unmittelbar oder über einen oder mehrere ihm gleiche Aufsetzrahmen (10) am Grundbehälterrahmen (4) befestigt.
    II. Behälter aus Kunststoff, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Grundbehälter (1), der einen Boden (2) und einen seine Seitenwände (3) bildenden Rahmen (4) aufweist, und einem oder mehreren einander gleichen Aufsetzrahmen (10) zusammengesetzt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Grundbehälter (1) in einem Stück spritzt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Boden (2) und den Rahmen (4) des Grundbehälters (1) je aus einem Stück spritzt und dann aneinander befestigt, z. B. durch Schweissen.
    3. Behälter nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsetzrahmen (10) einen oberen und einen unteren Flansch (6, 5) aufweist, und dass der untere Flansch (5) am oberen Flansch (6) eines darunterliegenden Aufsetzrahmens oder an einem oberen Flansch (6) des Grundbehälterrahmens (4) befestigt ist.
    4. Behälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den aufeinanderfolgenden Rahmen (4, 10l, 102) auch eine Steckverbindung (12 bis 16, Fig. 4) vorgesehen ist.
    5. Behälter nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen (5, 6) unlösbar aneinander befestigt sind, z. B. durch Nieten (19), Klemmstücke (20), Schweissungen (23) oder Klemmleisten (24, Fig. 6 bis 9).
    6. Behälter nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen (5, 6) lösbar aneinander befestigt sind, z. B. durch Schrauben und Muttern (17, 18), U-förmige, elastische Spreizklammern (27) oder Riegel (34, Fig. 5, 10, 11).
    7. Behälter nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsetzrahmen (10) und der Grundbehäl- terrahmen (4) einander mindestens angenähert gleich sind.
    8. Behälter nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundbehälter mit Palettfüssen versehen ixt
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