DE3543473A1 - Elektromagnetisches stellelement - Google Patents

Elektromagnetisches stellelement

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DE3543473A1 DE19853543473 DE3543473A DE3543473A1 DE 3543473 A1 DE3543473 A1 DE 3543473A1 DE 19853543473 DE19853543473 DE 19853543473 DE 3543473 A DE3543473 A DE 3543473A DE 3543473 A1 DE3543473 A1 DE 3543473A1
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Description

Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Stellelement nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Derartige elektromagnetische Stellelemente.sind bereits aus der US-PS 4 156 506, der GB-PS 1 599 525 und der DE-OS 2 812 739 vorbekannt. Bei diesen vorbekannten elektromagnetischen Stellelementen ist eine Scheibe aus einem magnetischen Material vorgesehen, die als Ventil zum Öffnen oder Schließen einer Kraftstoffleitung dient. Ein Elektromagnet ist derart fest montiert, daß seine Polfläche der Scheibe gegenüber liegt. Die Scheibe nimmt den Druck des Kraftstoffs auf, um die
Ic931
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BOEnM-LrT A-
Kraftstoffleitung zu schließen. Der Elektromagnet hat ein Kernstück, welches in der der Scheibe gegenüberliegend mit einer im wesentlichen ebenen Fläche versehen ist. In der ebenen Fläche des Kernstücks sind eine Vielzahl von Kerben beispielsweise in konzentrischen Kreisen vorgesehen. Eine Windung ist in den Kerben derart vorgesehen, daß der Strom in jeder der Kerben alterniert, die Stromrichtung in einer der Kerben also von der Stromrichtung in einer benachbarten Kerbe unterschiedlich ist. Bei einem solchen Aufbau wird das Öffnen der Kraftstoffleitung durch Anziehung der Scheibe mittels der Erregung des Elektromagneten bewirkt, während ein Schließen der Kraftstoffleitung durch Rückstoßen der Scheibe in die Verschlußstellung aufgrund des Kraftstoffdrucks bei Nichterregung des Elektromagneten erreicht wird.
Die Ausführungen nach dem Stand der Technik haben jedoch den Nachteil, daß die Ansprechgeschwindigkeit relativ gering ist, da es erforderlich ist, daß die Scheibe gegen den Kraftstoffdruck und den Widerstand des Fluids geschlossen wird, der Verschlußvorgang ist daher von dem Kraftstoffdruck abhängig. Es besteht daher die Gefahr, daß das gewünschte Ansprechverhalten insbesondere dann nicht erreicht werden kann, wenn eine hohe Ansprechgeschwindigkeit erforderlich ist. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Stellelement zu schaffen, das eine hohe Ansprechgeschwindigkeit hat.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen fixierten Elektromagneten mit einer Vielzahl von in einer im wesentlichen ebenen Fläche eines Kernstücks ausgebildeten Schlitzen und durch in den Schlitzen angeordneten Spulenabschnitten, wobei die Stromrichtung
tKT &-3ΟΕΗΜ2ΉΤ"*"'
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in jedem der Schlitze alterniert; einen beweglichen Elektromagneten mit einer Vielzahl von in einer im wesentlichen ebenen Fläche eines Kernstücks ausgebildeten Schlitzen, wobei die Stellung der Schlitze denen des fixierten Elektromagneten entspricht, und Spulenabschnitten, die in jedem der Schlitze des beweglichen Elektromagneten derart angeordnet sind, daß die Stromrichtungen in jedem der Richtungen alternieren, einem Gehäuse zur Aufnahme des fixierten und des beweglichen Elektromagneten derart, daß die mit Schlitzen versehene Fläche des fixierten Elektromagneten der mit Schlitzen versehenen Fläche des beweglichen Elektromagneten ge- , geniiber liegt, und daß der bewegliche Elektromagnet relativ zu dem fixierten Elektromagnet beweglich ist, sowie durch Mittel zur Ableitung der Bewegung des beweglichen Elektromagneten, der durch die magnetische Anziehungs- bzw. Abstoßkraft betätigt wird, die durch die gleichzeitige Erregung der Elektromagneten erzeugt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert wird. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine seitliche Querschnittsansicht, die den Aufbau des erfindungsgemäßen elektromagnetischen Stellelements verdeutlicht;
Fig. 2 eine schematische Darstellung, die beispielhaft die konzentrische Anordnung der in Figur 1 gezeigten fixierten und beweglichen Elektromagnete verdeutlicht;
BOEFiM-EPT B
Fig. 3(A) ein Beispiel von Wellenformen des den fixierten und beweglichen Elektromagneten von Figur 1 aufgegebenen Treiberstroms, wenn zwischen diesen eine Anziehungskraft erzeugt wird;
Fig. 3(B) eine beispielhafte Darstellung, die das Anziehen verdeutlicht;
Fig. 4(A) beispielhafte Wellenformen des Treiberstroms, die dem fixierten und dem beweglichen Elektromagnet von Figur 1 aufgegeben werden, wenn zwischen diesen eine abstoßende Kraft erzeugt wird; und
Fig. 4(B) eine erklärende Darstellung zur Verdeutlichung des Abstoßens.
Figur 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des elektromagnetischen Stellelements nach der vorliegenden Erfindung, Figur 2 zeigt die konzentrische Anordnung der in Figur 1 gezeigten fixierten bzw. beweglichen Elektromagneten. Bei diesem Ausführungsbeispiel betätigt das elektromagnetische Stellelement von Figur 1 ein elektromagnetisches Ventil. In den Figuren 1 und 2 wird mit dem Bezugszeichen 1 der fixierte Elektromagnet, mit dem Bezugszeichen 2 der bewegliche Elektromagnet angegeben.
Der fixierte Elektromagnet 1 weist ein scheibenförmiges Kernstück 3 auf, das aus einem Weicheisen oder einem anderen magnetischen Material hergestellt ist. Das Kernstück 3 ist auf einer Seite mit einer kreisförmigen
BOFH-MERT & .bOJiriMEh-T
ebenen Fläche 3a versehen. In der kreisförmigen Fläche 3a sind vier ringförmige Schlitze 4af 4b, 4c und 4d konzentrisch bezüglich der Kreisfläche 3a ausgebildet. Die Schlitze 4a bis 4d sind mit gleichem Abstand zueinander in Richtung auf den Mittelpunkt der Kreisfläche 3a angeordnet. In jedem der Schlitze 4a bis 4d ist eine Spule 5 mit einer oder mehreren Windungen über eine Kerbe 4E7 die radial in der Kreisfläche 3a verläuft, eingelegt. Die Spule 5 verläuft dabei in den Schlitzen 4a bis 4d so, daß die Stromrichtung in jedem der Schlitze 4a bis 4d alterniert. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel verlaufen die Spulen 5a und 5c jeweils in den Schlitzen 4a und 4c im Uhrzeigersinn, während die Spule 5b und 5d in den Schlitzen 4b bzw. 4d gegen den Uhrzeigersinn verlaufen. Wenn ein Gleichstrom den Anschlüssen A und B der Spule 5 aufgegeben wird, ist die Stromrichtung in den Spulenabschnitten 5a und 5c umgekehrt zu der Stromrichtung in den Spulenabschnitten 5b und 5d. Es werden daher fünf ringförmige Flächen/ die auf der Kreisfläche 3a durch die Schlitze 4a bis 4d abgegrenzt werden, derart magnetisiert, daß die Polarität alterniert. Im Zentrum des Kernstücks 3 ist eine Bohrung 7 vorgesehen, die einen Ventilschaft 6 so aufnimmt, daß dieser sich leicht bewegen kann.
Der bewegliche Elektromagnet 3 weist ein scheibenförmiges Kernstück 8 auf, das aus einem Weicheisen oder einem anderen magnetischen Material besteht. Das Kernstück 8 hat, ähnlich dem Kernstück 3 des fixierten Elektromagneten 1, eine Kreisfläche 8a, in der vier ringförmige Schlitze 9a, 9b, 9c und 9d konzentrisch in bezug auf die Kreisfläche 8a ausgebildet sind. Die Schlitze 9a haben zueinander gegenüber dem Zentrum der Kreisfläche 8a einen gleichen Abstand, so daß ihre
ΒΟΕΚΜΓκΤ & r.O£HMF-KT '
Position den Schlitzen 4a bis 4d des fixierten Elektromagneten 1 entsprechen. Eine Spule 10 mit einer oder mehreren Windungen liegt in den Schlitzen 9a bis 9d über eine Kerbe 9e, die radial in der Kreisfläche 8a ausgebildet ist. Die Spule 10 liegt in jedem der Spitze 9a bis 9d entsprechend der Anordnung der Spule 5 des fixierten Elektromagneten 1. Die Spulenabschnittte 1Oa und 10c liegen also in den Schlitzen 9a bzw. 9c im Uhrzeigersinn, während die Spulenabschnitte 10b und 10d in den Schlitzen 9b bzw. 9d gegen den Uhrzeigersinn verlaufen. Wenn ein Gleichstrom an die Anschlüsse C und D der Spule 10 gelegt werden, wird die Kreisfläche 8a entsprechend dem fixierten Elektromagnet 1 magnetisiert. Um das Kernstück 8 leicht zu machen, wird dieses so dünn wie möglich ausgebildet unter Erhaltung eines magnetischen Flusses, zu diesem Zweck sind weiter Kerben 11 auf der der Kreisfläche 8a gegenüberliegenden Kreisfläche 8b vorgesehen. Das Kernstück 8a kann so aufgebaut sein, daß der Abstand L-| zwischen dem Boden jedes der Schlitze 9a bis 9d und der kreisförmigen Fläche 8b der Hälfte des Abstandes I^ zwischen den Schlitzen 9a bis 9d entspricht. Der Grund dafür ist darin zu sehen, daß der zwischen dem Boden jeden der Schlitze und der kreisförmigen Fläche 8b fließende magnetische Fluß der Hälfte des zwischen den Schlitzen fließenden magnetischen Flusses entspricht. Jede Kerbe 11 in der Kreisfläche 8b ist derart ausgebildet, daß sie ungefähr in dem Mittelabschnit zwischen den Schlitzen liegt. Die Tiefe der Kerben 1 1 ist so gewählt, daß der magnetische Fluß nicht sehr beeinflußt wird. In dem Mittelabschnitt des Kernstücks 8 ist eine Bohrung 12 vorgesehen, die den Ventilschaft 6 aufnimmt. In den Kreisflächen 8a und 8b des Kernstücks 8 sind an den Umfangen der Bohrung 12 Ausnehmungen ausgebildet.
BOEHMERT & .BCtHMEKT:* "
Der fixierte Elektromagnet 1 und der bewegliche Elektromagnet 2 werden von einem Gehäuse 1 3 aufgenommen, wobei die mit Schlitzen versehenen Kreisflächen 3a und 8a aufeinander zu weisen, wie dies in Figur 1 gezeigt ist. Das Gehäuse 13 hat einen zylindrischen Raum 13a und kann durch Entfernen des Deckels geöffnet werden. Der fixierte Elektromagnet 1 ist mit der Innenfläche des Bodens des Gehäuses fest verbunden, so daß die mit Schlitzen versehene Kreisfläche 3a auf die obere Innenfläche des Gehäuses 13 weist. Das Gehäuse 13 hat eine Ausdehnung, die eine Verschiebung des beweglichen Elektromagnets 2 ermöglicht. Die Spulen 5 und 10 der Elektromagnete 1 und 2 werden aus dem Gehäuse 13 herausgeführt. Die Spule 1O des beweglichen Elektromagnets 2 kann eine Überlänge haben, um die Bewegung des beweglichen Elektromagnets 2 nicht zu behindern.
An dem Bodenabschnitt des Gehäuses 13 ist ein Ventilabschnitt 1 4 angeordnet. In dem Ventilabschnitt 1 4 ist eine Bohrung 15 vorgesehen, die mit den Bohrungen 7 und 12 in den Elektromagneten 1 bzw. 2 kommuniziert. Der Ventilschaft 6 verläuft durch die Bohrungen 7, 12 und 15. Der Ventilschaft 6 ist mit einem Ventilkopf 16 und Muttern 17, 18 und 19 versehen. Der Ventilkopf 16 ist an dem einen Ende des Ventilschafts 6 ausgebildet. Die Bohrung 15 hat einen Ventilsitz für den Ventilkopf in seiner unteren Stellung. Der Ventilkopf 16 schließt oder öffnet den Auslaß des Ventilabschnitts 16 mittels der Auf- und Abbewegung des Ventilschafts 6. Der Ventilschaft 6 ist fest mit dem beweglichen Elektromagnet 2 mittels der Muttern 17 und 18 verbunden, die in Ausnehmungen der Kreisflächen 8a bzw. 8b des Kernstücks 8 ruhen. Die Mutter 19 ist in einem Raum 15a angeord-
BOEriMEKT & BQEHMEKT
AA
net, der an dem unteren Abschnitt der Bohrung 15 ausgebildet ist und einen größeren Durchmesser hat als die Bohrung 15. Die obere Fläche des Raumes 15a wird durch die untere Fläche des fixierten Elektromagnets 1 gebildet. Die Mutter 15 wirkt gemeinsam mit dem Raum 15a als Anschlag für die Auf- und Abbewegung des beweglichen Elektromagnets 2. Es versteht sich, daß die Länge des Ventilschafts 6 so bestimmt ist, daß das Öffnen und Schließen des Ventilkopfs 16 durch die Auf- und Abbewegung des beweglichen Elektromagnets 2 durchgeführt wird. Der Ventilabschnitt 14 hat einen Einlaß 20 für ein Fluid. In der gezeigten Ausführungsform wird das Fluid über einen Einlaß 20 zu der Bohrung 15 geführt und von dem unteren Abschnitt der Bohrung 1 5 über den Ventilkopf 15 ausgegeben. Das Fluid kann daher den zylindrischen Raum 13a, in dem die Elektromagneten 1 und 2 gelagert sind, nicht eindringen, so daß der bewegliche Elektromagnet 2 nicht von dem Druck oder dem Widerstand des Fluids beeinflußt wird.
Um den Ventilkopf 1 6 zu öffnen, werden Treiberstrome
(a) bzw. (b) in derselben Richtung gleichzeitig auf die Spulen 1 0 und 5 des beweglichen Elektromagnets 2 des fixierten Elektromagnets 1 aufgegeben, wie dies in Figur 3(A) gezeigt ist. Der Treiberstrom a wird auf die Spule des beweglichen Elektromagnets 2 so aufgegeben, daß der Strom von dem Anschluß D zu dem Anschluß C fließt. Der Treiberstrom (b) wird auf die Spule 5 des fixierten Elektromagnets 1 aufgegeben, so daß der Strom von dem Anschluß A zu dem Anschluß B fließt. Der Treiberstrom (a) kann jedoch auch so aufgegeben werden, daß er von dem Anschluß C zu dem Anschluß D der Spule 10 des beweglichen Elektromagnets 2 und der Treiberstrom
(b) kann entsprechend so aufgegeben werden, daß der
BOEFiMtRT & BCEl-IMEKT" "
Strom von dem Anschluß B zu dem Anschluß C der Spule 5 des fixierten Elektromagneten 1 fließt. Entsprechend wird, wie dies in Figur 3(B) gezeigt ist, die Richtung des durch jeden der Spulenabschnitte 5a bis 5d, die in den Schlitzen 4a bis 4d liegen, fließenden Stromes derselbe werden, wie der, der durch die Spulenabschnitte 10a bis 1Od in den Schlitzen 9a bis 9d fließt. In Figur 3(B) und Figur 4(B) wird der Fluß durch die Strömen durch die Symbole * bzw. X angegeben. Da die Richtungen der Spulenabschnitte 5a bis 5d des fixierten Elektromagneten und der Spulenabschnitte 10a bis 1Od des beweglichen Elektromagnets 2 fließenden Ströme derselbe ist, wird die Polarität der in jeder der ringförmigen Flächen der Kreisfläche 3a gegenüber der Polarität der in jeder der entsprechenden Flächen der Kreisfläche 8a entgegengesetzt sein. Wenn eine ringförmige Fläche der Kreisfläche 8a ein Nordpol ist, ist die Ringfläche der Kreisfläche 8a, die der jeweiligen Ringfläche der Kreisfläche" 3a gegenüberliegt, ein Südpol. Es entsteht daher eine große magnetische Anziehungskraft zwischen dem fixierten Elektromagnet 1 und dem beweglichen Elektromagnet 2, wodurch der bewegliche Magnet 2 gegen den fixierten Elektromagnet 1 angezogen wird. Der Ventilschaft 6 bewegt sich daher nach unten, der Ventilkopf 6 wird geöffnet.
Um den Ventilkopf 1 6 zu schließen, werden Treiberströme (a) bzw. (b) in unterschiedlicher Richtung gleichzeitig auf die Spulen 10 und 5 des beweglichen Elektromagnets 2 bzw. des fixierten Elektromagnets 1 aufgegeben. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel bleibt die Richtung des Treiberstroms (b) unverändert, während die Richtung des auf den beweglichen Elektromagnet 2 aufgegebenen Treiberstroms gewechselt wird. Es kann jedoch auch die
BOF-iri>.lt.kT&-fcOE"HM£KT: "
Richtung des Treiberstroms (a) bleiben und die Richtung des dem fixierten Elektromagnets 1 aufgegebenen Treiberstroms (b) entsprechend geändert werden. Durch Änderung der Richtung des einen Treiberstroms (a) oder des anderen Treiberstroms (b) sind die Richtungen der Stromflüsse durch die Spulenabschnitte 9a bis 9d und durch die Spulenabschnitte 1 Oa bis 1 Od gegeneinander gerichtet, wie dies in Figur 4(B) gezeigt ist. Die Polarität der in jeder der ringförmigen Flächen der Kreisfläche 3a des fixierten Elektromagnets 1 erzeugten magnetischen Pole entspricht derjenigen in jeder der entsprechenden ringförmigen Flächen der Kreisfläche 8a des beweglichen Elektromagnets 2. Es wird daher eine starke, abstoßende Magnetkraft zwischen dem fixierten Elektromagnet 1 und dem beweglichen Elektromagnet 2 erzeugt, wodurch der bewegliche Elektromagnet 2 von dem fixierten Elektromagnet 1 abgestoßen wird. Der Wellenschaft 6 bewegt sich daher nach oben, der Ventilkopf 16 schließt.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Spulenelemente 9a bis 9d ebenso wie die Spulenabschnitte 10a bis 1Od seriell miteinander verbunden. Es ist natürlich auch möglich, diese parallel miteinander zu verbinden. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Anwendung für einen Elektromagneten beschränkt. Sie kann vielmehr für eine Vielzahl von anderen Anwendungsfällen als für elektromagnetische Ventile verwendet werden.
Das erfindungsgemäße elektromagnetische Stellelement ist, wie oben im einzelnen beschrieben worden ist, so aufgebaut, daß die magnetische Anziehung und die Abstoßung zwischen einem fixierten und einem beweglichen Elektromagnet verwendet wird. Die Bewegung zwischen dem
BOEI IMEkT & BOEfiMEKT- v
beweglichen Elektromagnet wird nicht durch den Druck oder den Widerstand eines Fluids berührt. Das elektromagnetische Stellelement kann daher mit einer hohen Geschwindigkeit verglichen mit den üblichen elektromagnetischen Einheiten betrieben werden. Da die magnetische Abstoßungskraft, die bisher nicht genutzt worden ist, positiv verwendet wird, ist eine effektivere Verwendung der Elektromagneten möglich.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Λζ
Bezuaszeichenliste
1 fixierter Elektromagnet
2 beweglicher Elektromagnet
3 Kernstück 3a Kreisfläche 4a Schlitz
4b Schlitz
4c Schlitz
4d Schlitz
4e Kerbe
5 Spule
5a Spulenabschnitt
5b Spulenabschnitt
5c Spulenabschnitt
5d Spulenabschnitt
6 Ventilschaft
7 Bohrung
8 Kernstück 8a Kreisfläche 8b Kreisfläche 9a Schlitz
9b Schlitz
9c Schlitz
9d Schlitz
9e Kerbe
Spule
1Oa Spulenabschnitt
10b Spulenabschnitt
10c Spulenabschnitt
10d Spulenabschnitt
11 Kerbe
12 Bohrung
13 Gehäuse
13a Raum
14 Ventilabschnitt
15 Bogen
15a Raum
16 Ventilkopf
17 Mutter
18 Mutter
19 Mutter
20 Einlaß
- Leerseite

Claims (6)

BOEHMEJvT & Β6£ΗΜ£ΚΤ".■:'.'.' Λ Ansprüche
1..' Elektromagnetisches Stellelement mit einem eine Vielzahl von in einer im wesentlichen ebenen Fläche eines Kernstücks ausgebildeten Schlitzen versehenen fixierten Elektromagneten und Spulenabschnitten, die so in jedem der Schlitze angeordnet sind, daß die Richtungen der Ströme in jedem der Schlitze alternieren, gekennzeichnet durch
einen beweglichen Elektromagneten (2) mit einer Vielzahl von in einer im wesentlichen ebenen Fläche /i (8a) eines Kernstücks (8) ausgebildeten Schlitzen (9a, i 9b, 9c, 9d), deren Anordnung der Anordnung der Schlitze (4a, 4b, 4c, 4d) des fixierten Elektromagneten (1) entspricht, und in jedem der Schlitze (9a, 9b, 9c, 9d) des beweglichen Elektromagneten (2) derart angeordnete Spulenabschnitte (10a, 10b, 10c, 1Od), daß die Richtungen der Ströme in jedem der Spulenabschnitte (10a, 10b, 10c, 10d) alterniert,
- ein Gehäuse (13) zur Aufnahme des fixierten Elektromagneten (1 ) und des beweglichen Elektromagneten (2) derart, daß die mit Schlitzen versehene Fläche (3a) auf die mit Schlitzen versehene Fläche (8a) des beweglichen Elektromagnets (2) weist, und daß der bewegliche Elektromagnet (2) relativ zu dem fixierten Elektromagneten (1) beweglich ist, und
BOEHMERT & BQ-ERNiERT"- :"'
Mittel (6) zur Ableitung der Bewegung des von der magnetischen Anziehungs- oder Abstoßungskraft, die durch die gleichzeitige Erregung der Elektromagneten (1, 2) erzeugt wird, betätigten beweglichen Elektromagneten (2).
2. Elektromagnetisches Stellelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der fixierte Elektromagnet (1) und der bewegliche Elektromagnet (2) ein scheibenförmiges Kernstück (3 bzw. 8) aufweisen und daß die ringförmigen Schlitze (4a, 4b, 4c, 4d; 9a, 9b, 9c, 9d) mit gleichem Abstand voneinander konzentrisch angeordnet sind, daß das scheibenförmige Kernstück (8) des beweglichen Elektromagnets mit einer Stärke L-j zwischen dem Boden der Schlitze und daß der geschlitzten Fläche (8a) gegenüberliegenden Fläche ausgebildet ist, die ungefähr der Hälfte des Äbstandes L2 zwischen den Schlitzen entspricht.
3. Elektromagnetisches Stellelement nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, gekennzeichnet durch ringförmige Kerben (11) in der der geschlitzten Fläche 8a gegenüberliegenden Fläche des beweglichen Elektromagnets 2 etwa in dem Bereich zwischen den Schlitzen (9a, 9b, 9c, 9d).
4. Elektromagnetisches Stellelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Bewegen des beweglichen Elektromagneten (2) einen Schaft (6) aufweisen, der mit dem beweglichen Elektromagneten (2) fest verbunden ist, und daß der
BOEHMFKT Sr
Schaft (6) durch den fixierten Elektromagneten (1) außerhalb des Raumes ragt, in dem der bewegliche Elektromagnet (1 ) und der fixierte Elektromagnet (2) aufgenommen werden.
5. Elektromagnetisches Stellelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zum Ableiten der Bewegung des beweglichen Elektromagneten (2) einen Schaft (6) aufweist, die fest mit dem beweglichen Elektromagneten (2) verbunden ist, daß der Schaft (6) durch den fixierten Elektromagenten (2) nach außerhalb des Raumes, in dem der bewegliche Elektromagnet (1) und der fixierte Elektromagnet (2) aufgenommen sind, ragt, und daß der Schaft (6) an seinem Ende einen Ventilkopf (16) aufweist, und daß das Gehäuse (13) einen Ventilabschnitt (14) aufweist, der mit einer von dem Ventilkopf (16) geöffneten oder geschlossenen Bohrung (15) versehen" ist. \
6. Elektromagnetisches Stellelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenabschnitte (5a, 5b, 5c, 5d; 10a, 10b, 10c, 1Od), die in den Schlitzen (4a, 4b, 4c, 4d; 9a, 9b, 9cr 9d) der beiden Elektromagnete (1, 2) liegen, seriell verbunden sind.
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