DE357646C - Schiffswendeschraube - Google Patents

Schiffswendeschraube

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DE357646C
DE357646C DEW59905D DEW0059905D DE357646C DE 357646 C DE357646 C DE 357646C DE W59905 D DEW59905 D DE W59905D DE W0059905 D DEW0059905 D DE W0059905D DE 357646 C DE357646 C DE 357646C
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DE
Germany
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screw
hub
rack
ship turning
turning screw
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DEW59905D
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MASCHB AKT GES GOERLITZ
WAGGON
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MASCHB AKT GES GOERLITZ
WAGGON
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H3/00—Propeller-blade pitch changing
    • B63H3/02—Propeller-blade pitch changing actuated by control element coaxial with propeller shaft, e.g. the control element being rotary
    • B63H3/04—Propeller-blade pitch changing actuated by control element coaxial with propeller shaft, e.g. the control element being rotary the control element being reciprocatable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schiffswendeschraube. Gegenstand der Erfindung ist eine Schiffswendeschraube mit drehbar 'im Nabenkörper sitzenden Schraubenflügeln, die durch ein Zahnstangengetriebe mit einer sie -umfassenden Zahnstangengabel in der Steigung verstellt werden können: Bei einer bekannten Ausführung dieser Art stehen die auf den hintereinanderliegenden Achsen der Schraubenflügel sitzenden Zahnbögen mit je einem Schenkel der Zahnstangengabel in Eingriff. Die Ausbildung hat den Nachteil, daß bei einem vorkommenden Bruch des einen Schenkels des Zahnstangenbügels der zugehörige Schraubenflügel in der Nabe halt- und wirkungslos wird, so daß er lose in dem Nabensitz pendeln und dabei unter Umständen die Wirksamkeit des anderen Schraubenflügels beeinträchtigen kann.
  • Diesen Mißstand beseitigt die Erfindung dadurch, daß die Verzahnungen der Zapfen nicht nur mit den entsprechenden Schenkeln der Zahnstangengabel, sondern auch unter sich in Eingriff stehen. Infolgedessen sichert hier das Getriebe den .gegenseitigen dauernden Halt der beiden Schraubenflügel auch dann noch, wenn die eine Zahnstange der Zahnstangengabel aus irgendwelchen Gründen vollständig ausscheidet. Gegenüber der bekannten Ausführung bedeutet dies eine wesentliche Erhöhung der Betriebssicherheit der Schraube.
  • Durch Anordnung der Verzahnungen und der Zapfen der Schraubenflügel in gegenüberstehenden, sich gegenseitig übergreifenden Aussparungen der Nabe wird die ungünstige Lage der Schraubenflügel außerhalb des Nabenmittels, die ein nachteiliges Drehinoment hervorruft, teilweise ausgeglichen. Die Nabe kann daher verhältnismäßig schlank und leicht gebaut werden, wodurch auch der Wasserwiderstand verkleinert wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Abb. i zeigt die Schraube in Seitenansicht, Abb.2 in senkrechtem Querschnitt durch die Nabe und Abb.3 in Längsansicht und teilweisem Schnitt bei abgenommenem Nabendeckel. Die Nabe a ist in der Längsrichtung geteilt, und die beiden Hälften sind vorn und hinten durch Schrauben b zusammengehalten. Senkrecht zur Teilfuge sind die Schraubenflügel c angeordnet, die mit ihren Zapfen d die Nabe vollständig durchsetzen und durch Schraubenmuttern c in der Nabe gesichert sind. Die gegenüberstehenden Aussparungen f für die Zapfen d übergreifen sich gegenseitig um einen gewissen Betrag g, wodurch die Anordnung der Schraubenflügel außerhalb des Nabenmittels teilweise ausgeglichen wird. Die Zapfen d sind im Mittelteil mit Verzahnungen h versehen, die gegenseitig ineinandergreifen und außerdem von beiden Außenseiten her mit einer Zahnstangengabel i in Eingriff stehen. Letztere sitzt an der Verstellstange j, die durch eine Stopfbüchse h wasserdicht in die Nabe eingeführt ist.
  • Durch = Verschieben der Verstellstange j vom Maschinisten- oder Führerstand aus läßt sich in der üblichen Weise mittels der Verzahnung i, 1z eine Veräaiderung der Schraubensteigung um etwa i2o°, von »Voraus« über »Stopp« bis »Zurück« und außerdem auch noch in »Segelstellung«, herbeiführen, wenn das Fahrzeug mit Segeln ausgerüstet -ist.
  • Die Schraube ist vorzugsweise für Motorschiffe bestimmt, bei denen sie die Umsteuervorrichtung entbehrlich machen soll, sie eignet sich aber naturgemäß auch für alle anderen in Frage kommenden Anwendungszwecke.
  • Die Ausführung gestattet, die Schraubenflügel statt senkrecht zur Nabe auch unter mehr oder weniger großem Neigungswinkel nach hinten anzuordnen. In diesem Falle stehen die Zähne des Zahnstangengetriebes etwas schräg.
  • In der Zeichnung stehen die Schraubenflügel in Segelstellung. Der Pfeil gibt die Drehrichtung für Rficl#nvärtsgang an.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schiffswendeschraube mit drehbar im Nabenkörper sitzenden Schraubenflügeln, die durch ein Zahnstangengetriebe mit einer sie umfassenden Zahnstangengabel in der Steigung verstellt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Zahnstangengabel (i) in Eingriff stehenden Verzahnungen (1a) der Zapfen (d) der Schraubenflügel (c) auch unter sich in Eingriff stehen.
  2. 2. Scbiffswendeschraube nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberstehenden Aussparungen (f) in der Nabe für die Verzahnungen (h) und die Zapfen (d) der Schraubenflügel (c) sich gegenseitig übergreifen.
DEW59905D 1921-11-23 1921-11-23 Schiffswendeschraube Expired DE357646C (de)

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DEW59905D DE357646C (de) 1921-11-23 1921-11-23 Schiffswendeschraube

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3288228A (en) * 1965-05-28 1966-11-29 Outboard Marine Corp Variable pitch and reversible propeller

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3288228A (en) * 1965-05-28 1966-11-29 Outboard Marine Corp Variable pitch and reversible propeller

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