DE3605708C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kraftstofftank gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist ein Kraftstofftank dieser Art aus der US-PS 38 84 291 bekannt.
Ein derartiger Kraftstofftank weist ein Füllrohr auf, das an seinem Einfüllende mit einem Deckel verschließbar ist. Ein Filterbehälter steht über eine Dampfleitung mit dem Einfüllende des Füllrohrs in Verbindung, sobald der Deckel von dem Einfüllende des Füllrohrs abgenommen ist, um über­ mäßigen Kraftstoffdampf, der beim Einfüllen des Kraftstoffs in den Tank entsteht, in den Filterbehälter ableiten und dort absorbieren zu können. Bei aufgesetztem Deckel ist die Dampfleitung gegenüber dem Einfüllende des Füllrohrs verschlossen. Der Kraftstofftank weist den Nachteil auf, daß der während des Einfüllens des Kraftstoffs in den Kraft­ stofftank entstehende Kraftstoffdampf nur in unzureichendem Maße über die Dampfleitung dem Filterbehälter zugeführt werden kann, da er zum Erreichen der Dampfleitung in Gegen­ strömung zu dem Kraftstoff strömen muß, der gerade in den Kraftstofftank eingefüllt wird. Des weiteren kann beim Abnehmen des Deckels im Kraftstofftank befindlicher Kraft­ stoffdampf an die Atmosphäre entweichen und die Außenluft verunreinigen.
Dem Anmeldungsgegenstand liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Kraftstofftank derart weiterzubilden, daß sichergestellt ist, daß der während des Einfüllens von Kraftstoff in den Kraftstofftank entstehende Kraftstoffdampf schnell und in ausreichendem Maße dem Filterbehälter zuge­ führt wird, wobei ein Entweichen des Kraftstoffdampfes an die Außenluft verhindert sein soll.
Diese Aufgabe wird anmeldungsgemäß durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des neuen Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die Anordnung einer Verschlußkappe im Inneren des Füllrohrs ist gewährleistet, daß auch bei abgenommenem Deckel kein Kraftstoffdampf an die Außenluft entweichen kann, da die Verschlußkappe das Füllrohr geschlossen hält. Dabei ist die Verschlußkappe so angeordnet, daß sie durch Einschieben des Füllstutzens geöffnet werden kann, wodurch sie auf ein Ventil, das in einer Dampfleitung, die den Kraftstofftank und den Filterbehälter miteinander verbindet, angeordnet ist, einwirkt und dieses öffnet. Über diese Dampfleitung kann der im Kraftstofftank entstehende Kraft­ stoffdampf schnell zum Filterbehälter abgeleitet werden, ohne daß diese Ableitung von dem Kraftstoff, der gerade eingefüllt wird, behindert wird. Sobald der Füllstutzen aus dem Füllrohr herausgezogen ist, hält die Verschlußkappe das Füllrohr wieder geschlossen und das Ventil sperrt die Dampfleitung, so daß kein Kraftstoffdampf an die Außenluft gelangen kann. Indem der Druck am Einfüllende des Füllrohrs in etwa auf atmosphärischem Druck gehalten wird, wird der Kraftstoff des weiteren an einer Blasenbildung gehindert. Dies wird erreicht, indem der obere Bereich des Füllrohrs mit dem Kraftstofftank über eine weitere Dampfleitung ver­ bunden ist.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unter­ ansprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeich­ nungen an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Gesamtansicht eines ersten Ausführungsbei­ spiels der Erfindung;
Fig. 2 ist eine vergrößerter Schnittdarstellung des wesent­ lichen Teils des oben erwähnten Ausführungsbeispiels;
Fig. 3 ist eine Fig. 2 ähnliche Schnittdarstellung und zeigt den Zustand, bei dem in dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel ein Füllmundstück in einen Füll­ stutzen eingesetzt ist; und
Fig. 4 zeigt eine Gesamtansicht eines zweiten Ausführungs­ beispiels der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 ist ein Füllrohr 2 an einem Kraftstofftank 1 befestigt und verläuft schräg nach oben. Ein Deckel 3 ist abnehmbar an einem Einfüllende 4 angebracht, das am oberen Ende des Füllrohrs 2 ausgebildet ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird der genaue Aufbau des dem Einfüllende 4 benachbarten Bereiches beschrieben. Ein Einfüllende befindet sich ein Füllmundstück 5, das in seinem unteren Bereich in eine zylindrische Füllstutzenführung 6 verringerten Durchmessers übergeht, während sich sein oberer Abschnitt 7 trompetenartig nach außen erweitert und an der Innenwand des Füllrohres 2 befestigt ist. In Verlängerung der Füllstutzenführung 6 befindet sich in einem Abstand von dieser eine untere Füllstutzenführung 8, deren Innenquerschnitt 9 gleich demjenigen der oberen Füllstutzenführung 6 ist und die an der Innenwand des Füll­ rohres 2 über einen Flanschabschnitt 10 befestigt ist. Zwischen beiden Füllstutzenführungen 6 und 8 befindet sich eine rohrförmige Dichtung 11, die aus einem elastischen Material, z. B. Gummi besteht, und eng an den Führungen 6 und 8 an deren oberen und unteren Enden anliegt und an diesen mittels Klemmschellen 12 befestigt ist. Die rohr­ förmige Dichtung 11 besitzt in ihrem mittleren Abschnitt einen sich nach innen vorwölbenden Abschnitt größerer Wand­ dicke 13. Der innere Durchmesser des Abschnitts größerer Wanddicke 13 ist geringfügig kleiner als der äußere Durch­ messer des Füllrohrs.
Eine Verschlußkappe 14 ist am unteren Ende der unteren Füllstutzenführung 8 angebracht und wird durch das Ende des eingeschobenen Füllrohrs nach unten gedrückt und geöff­ net, wie es in Fig. 3 gezeigt ist. Sitzt der Deckel 3 auf dem Einfüllende des Füllrohrs 4, verschließt die Verschluß­ klappe 14 die untere Füllstutzenführung 8 mittels einer Feder 15.
Nahe der Verschlußklappe 14 ist ein Ventil 16 angeordnet, das durch die Verschlußklappe betätig wird. Das Ventil 16 drückt im Normalzustand eine Betätigungsstange 18 mittels einer Feder 17 herunter und verhindert mit einem Ventil­ schieber 19 die Verbindung eines zu dem Kraftstofftank 1 führenden Anschlusses 20 mit einem zu einem Filterbehälter führenden Anschluß 21. Die Verschlußklappe ist mit einem Hebelarm 22 versehen, der mit der Betätigungsstange 18 in Eingriff kommt, wenn die Verschlußklappe 14 um ihren Drehpunkt 23 gedreht wird.
Gemäß Zeichnung 1 hat der Kraftstofftank an seiner Oberseite einen ersten Dampfauslaß 24, der über die Anschlüsse 20 und 21 mit dem Filterbehälter 25 verbunden ist, in dem sich kraftstoffabsorbierendes Mittel, z. B. Aktivkohle, befindet und der ausschließlich dazu dient, Kraftstoffdampf zu absorbieren, wenn Kraftstoff in den Tank eingefüllt wird. Es ist übrigens ein weiterer nicht dargestellter Behälter vorgesehen, um im Normalzustand den Kraftstoffdampf innerhalb des Kraftstofftanks 1 zu absorbieren.
Ein Dampfleitungsabschnitt 26 verbindet den ersten Dampfauslaß 24 mit dem Anschluß 20. Ein weiterer Dampfleitungsabschnitt 27 verbindet den Anschluß 21 mit dem Filterbehälter 25. Diese Leitungsabschnitte 26 und 27 bilden eine erste Dampfleitung.
Für den Füllvorgang wird der Deckel 3 von dem Einfüllende 4 abgenommen und dann der Füllstutzen 28 in die Füllstutzen­ führungen 6 und 8 eingeführt. Die rohrförmige Dichtung 11 legt sich in ihrem Bereich größerer Wanddicke 13 an die äußere Oberfläche des Füllstutzens 28 an. Da die rohrförmige Dichtung 11 sich etwas nach außen aufweitet, berührt sie den Füllstutzen 28 in elastisch abdichtender Weise, so daß das Innere des Kraftstofftanks 1 von der Außenluft vollständig abgeschlossen ist. Wenn der Füllstutzen 28 über die ganze Länge in das Füllrohr 2 eingeführt ist, wird die Verschlußklappe 14 durch das Ende des Füllstutzens 28 nach unten gedrückt und dreht sich um ihren Drehpunkt 23, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Die Drehung der Verschlußklappe 14 öffnet die Füllstutzen­ führung 8 und verbindet auf diese Weise das Einfüllende 4 mit dem Inneren des Kraftstofftanks 1. Anschließend wird der Kraftstoff von dem Füllstutzen 28 ins Innere des Kraftstofftanks 1 gefördert. Bei der Drehung der Verschluß­ klappe 14 dreht sich ebenfalls der Hebelarm 22, dessen Ende dabei mit der Betätigungsstange 18 des Ventils 16 in Eingriff kommt und die Betätigungsstange 18 entgegen der Kraft der Feder 17 in Fig. 2 nach links zieht, so daß der Anschluß 20 mit dem Anschluß 21 in Verbindung steht, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Folglich werden der im Kraftstofftank 1 befindliche Dampf und der Kraftstoffdampf, der infolge des Aufschlagens des geförderten Kraftstoffs auf den im Kraftstofftank 1 befindlichen Kraftstoff entsteht, durch die Dampfleitung 26, 27 zum Filterbehälter 25 gelenkt und dort absorbiert.
Der Kraftstofftank 1 hat einen zweiten Dampfauslaß 29, der über eine weitere, zweite Dampfleitung 30 mit einem Anschluß 31 im oberen Bereich des Füllrohres 2 verbunden ist. Der Anschluß 31 ist bevorzugterweise im oberen Bereich des Füllrohres 2 angebracht. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist er genau unterhalb des Ventils 16 angeordnet.
Durch diese Verbindung wird der Druck in der Umgebung des Einfüllendes 4 des Füllrohres 2 immer auf dem Innendruck des Tankes 1, d. h. dem atmosphärischen Druck, gehalten; während der Kraftstoffzuführung entsteht kein negativer Druck. Auf diese Weise wird verhindert, daß der Kraftstoff Blasen bildet; der Kraftstoffzuführwirkungsgrad wird verbessert.
Der Kraftstoffdampf, der mittels der Aktivkohle in dem Filterbehälter 25 absorbiert ist, sickert durch ein Zuführrohr (nicht dargestellt) in eine Einlaßleitung des Motors, wenn der Motor sich in einem bestimmten Fahrzustand befindet.
Selbst wenn der Deckel 3 von dem Einfüllende 4 abgenommen ist, bleibt der Tank 1 nicht mit der Außenluft verbunden, solange die untere Füllstutzenführung 8 durch die Verschlußklappe 14 verschlossen ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist eine zweite Dampfleitung 32, die den Kraftstofftank 1 mit dem oberen Abschnitt des Füllrohres 2 verbindet, innerhalb des Füll­ rohres 2 angebracht. In diesem Fall ist kein zusätzlicher Bauraum erforderlich, um den Tank am Fahrzeug zu befestigen; außerdem ist die zweite Dampfleitung 32 vor Beschädigung geschützt.

Claims (4)

1. Kraftstofftank mit einem Füllrohr, das an seinem Einfüllende ein Füllmundstück hat, in dessen Nähe eine Dampfleitung mündet, die an einen Filterbehälter ange­ schlossen und während des Tankfüllvorgangs mit dem Tankin­ nenraum verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmundstück (5, 8) im Inneren eine durch Einschieben eines Füllstutzens (28) zu öffnende Verschlußklappe (14) trägt und die Dampfleitung (26, 27) den Tankinnenraum mit einem in der Nähe des Füllmundstücks angeordneten Ventil (16) verbindet, das in Abhängigkeit vom Öffnungszustand der Verschlußklappe (14) zum Filterbehälter (25) öffnet, wobei der obere Abschnitt des Füllrohrs (2) ständig durch eine weitere Dampfleitung mit dem Tankinnenraum verbunden ist.
2. Kraftstofftank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Dampfleitung (32) auf der Innenseite des Füllrohres (2) angeordnet ist.
3. Kraftstofftank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Füllmundstück aus einer oberen (5) und einer unteren Füllstutzenführung (8) sowie einer rohrförmi­ gen Dichtung (11) besteht, die zwischen der oberen und der unteren Führung (5, 8) angeordnet ist und aus einem elastischen Material mit einem sich nach innen vorwölbenden Abschnitt größerer Wanddicke (13) besteht.
4. Kraftstofftank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (14) mit einem Hebelarm (22) versehen ist, der auf eine Betätigungsstange (18) des Ventils (16) wirkt, wenn die Verschlußklappe (14) um ihren Drehpunkt (23) geschwenkt wird.
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