DE3618563C2 - - Google Patents

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DE3618563C2
DE3618563C2 DE19863618563 DE3618563A DE3618563C2 DE 3618563 C2 DE3618563 C2 DE 3618563C2 DE 19863618563 DE19863618563 DE 19863618563 DE 3618563 A DE3618563 A DE 3618563A DE 3618563 C2 DE3618563 C2 DE 3618563C2
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Germany
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shock absorber
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central axis
journal
strut
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DE19863618563
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DE3618563A1 (de
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Nobuyoshi Kawaguchi Saitama Jp Asanuma
Kanji Yokohama Kanagawa Jp Kubo
Keiichi Higashi-Kurume Tokio/Tokyo Jp Mitobe
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Honda Motor Co Ltd
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Honda Motor Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G3/00Resilient suspensions for a single wheel
    • B60G3/18Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram
    • B60G3/20Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram all arms being rigid
    • B60G3/22Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram all arms being rigid a rigid arm forming the axle housing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G15/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
    • B60G15/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring
    • B60G15/06Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper
    • B60G15/062Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper the spring being arranged around the damper
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G7/00Pivoted suspension arms; Accessories thereof
    • B60G7/001Suspension arms, e.g. constructional features
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2200/00Indexing codes relating to suspension types
    • B60G2200/10Independent suspensions
    • B60G2200/18Multilink suspensions, e.g. elastokinematic arrangements
    • B60G2200/182Multilink suspensions, e.g. elastokinematic arrangements with one longitudinal arm or rod and lateral rods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/30Spring/Damper and/or actuator Units
    • B60G2202/31Spring/Damper and/or actuator Units with the spring arranged around the damper, e.g. MacPherson strut
    • B60G2202/312The spring being a wound spring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Federbein nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem nach der JP-OS 60-92 106 bekannten Federbein dieser Art ist der Stoßdämpfer an dem Achszapfenträger vor dem Achszapfen angelenkt und wird daher Biegebelastungen ausgesetzt, wenn sich das Hinterrad auf- und abbewegt.
Ein aus der GB-PS 13 72 051 bekanntes Federbein weist oben und unten am Achszapfenträger Lenker in Form von sich nach innen öffnenden Gabeln auf. Ein Stoßdämpfer durchsetzt den Schaft, nicht aber die Arme der unteren Gabel und ist oben gegen das Fahrzeugchassis abgestützt. Das untere Ende des Stoßdämpfers ist von der äußeren Anlenkachse der unteren Gabel nach innen abgesetzt. Der Stoßdämpfer ist von einer Schraubenfeder umschlossen, deren oberes Ende am Fahrzeugchassis und deren unteres Ende gegen den unteren Lenker abgestützt ist. Der untere Lenker bildet einen torsionssteifen Profilkörper. Auch bei diesem Federbein ist der Stoßdämpfer Biegebelastungen ausge­ setzt, wenn sich das Rad vertikal bewegt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Federbein in Verbindung mit einem geteilten Lenker so anzuordnen, daß es stabilisierend auf die Rad­ führung wirkt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Federbein ist der untere Lenker aus zwei eigenständig angelenkten Teilen aufgebaut und bildet daher ein verdrehweiches System. Die Anlenkung des Stoßdämpfers unter der zentralen Achse (Raddrehachse) am Achszapfenträger wirkt sta­ bilisierend gegen eine Verdrehung der Teile des unteren Lenkers.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbei­ spiel unter Hinweis auf die Zeichnung be­ schrieben.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Anordnung eines Feder­ beins.
Fig. 2 zeigt eine Rückansicht der Anordnung des Federbeins nach Fig. 1 mit auf dem Achszapfen des Achszapfenträgers ge­ lagertem Rad.
Die Einzelradaufhängungen nach den Fig. 1 und 2 weist einen Achszapfenträger 1 mit einem nach außen ragenden Achszapfen 11 auf, auf dem ein Hinterrad 2 mit einem Reifen 2 a gelagert ist. Ein vorderer unterer Lenker 3 und ein hinterer unterer Lenker 4, die sich quer zur Längsrichtung des Kraftfahrzeugs erstrecken, sind mit ihren äußeren Enden 3 a und 4 a beidseitig des Achs­ zapfens 11 an dem Achszapfenträger 1 und mit ihren inneren Enden 3 b und 4 b über elastomere Buchsen 31 bzw. 41 an einem Querträger 7 a eines Fahrzeugrahmens angelenkt.
Von einem oberen hinteren Bereich des Achszapfenträgers 1 er­ streckt sich nach aufwärts ein Arm 12, dessen oberer Abschnitt rückwärts und auswärts verläuft. Ein quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs verlaufender oberer Lenker 5 ist mit seinem äußeren Ende 5 a an das obere Ende 12 a des Arms 12 über ein Kugelgelenk 12 b und mit seinem inneren Ende 5 b über eine elastomere Buchse 51 an einem Stab 52 angelenkt, der über einen Träger 7 b an einer Wand eines das Rad 2 aufnehmenden Radkastens befestigt ist.
Der Achszapfenträger 1 nach Fig. 1 weist einen oberen Ver­ bindungsansatz 13 a und einen unteren Verbindungsansatz 13 b auf, die sich beide nach vorne erstrecken. Ein Längslenker 6, der in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs in einer vertikalen Ebene verläuft, ist mit einem oberen Arm 61 a und einem unteren Armteil 61 b versehen, die durch Schrauben 63 an den Verbindungsansätzen 13 a bzw. 13 b befestigt sind. Das vordere Ende 61 c des Längslenkers 6 ist über eine elastomere Buchse 62 an einem nicht dargestellten Teil des Fahrzeugrahmens ange­ lenkt. Der Längslenker 6 besteht aus Blattfedermaterial und ist gegen Biegebeanspruchungen in vertikaler Richtung starr und gegen in horizontaler Richtung wirkende Kräfte elastisch nach­ giebig.
Vom unteren Ende des Achszapfenträgers 1 ragt ein Schenkel 14 abwärts und einwärts bis zu einer - bei Betrachtung von der Seite, Fig. 1 - im wesentlichen unmittelbar unterhalb der zentralen Achse C des Achszapfens 11 liegenden Stelle. Nächst der Innenseite des Achszapfenträgers 1 verläuft ein Federbein 8 mit einem hydraulischen Stoßdämpfer, der einen zwischen dem vorderen unteren Lenker 3 und dem hinteren unteren Lenker 4 liegenden unteren Ab­ schnitt 81 aufweist. Das untere Ende 82 des Federbeins 8 ist über eine elastomere Buchse 83 an dem Schenkel 14 angelenkt. Das obere Ende 84 des Federbeins 8 ist über eine elastomere Buchse 85 an einem nicht dargestellten Teil des Fahrzeugrahmens derart angebracht, daß der untere Abschnitt 81 des Federbeins 8 - bei Betrachtung von der Seite - im wesentlichen zur zen­ tralen Achse C des Achszapfens 11 ausgerichtet ist.
Durch den Verlauf des Federbeins 8 zwischen den unteren Lenkern 3 und 4 und die Ausrichtung des unteren Abschnitts 81 zur zentralen Achse C des Achszapfens 1 ist das Federbein 8 im wesentlichen frei von Torsionsbelastungen und stabilisiert die Lenkeranordnung, wenn sich das Rad 2 während der Fahrt des Kraftfahrzeugs vertikal bewegt. Des­ halb sind das Federbein 8 und die elastomere Buchse 85 in­ soweit weitgehend entlastet.
Da das untere Ende 82 des Stoßdämpfers 8 unter der zentralen Achse C des Achszapfens 11 am Schenkel 14 befestigt ist, kann der Stoßdämpfer auch einen langen Hub aufweisen.

Claims (2)

1. Federbein zur Einzelaufhängung eines Hinterrads (2) eines Kraftfahrzeugs, mit einem Achszapfenträger (1), an dem sich ein eine zentrale Achse (C) aufweisender Achszapfen (11) zur Lagerung des Hinterrads (2) befindet, mit einem an den Achszapfenträger (1) gekuppelten Längslenker (6), mit zwei an dem Achszapfenträger (1) unterhalb der zen­ tralen Achse (C) angelenkten insgesamt einen Radführungslenker bildenden unteren Lenkern (3; 4), mit einem sich von dem Achszapfenträger (1) im wesent­ lichen nach oben erstreckenden Arm (12) und mit einem am oberen Ende dieses Arms (12) angelenkten oberen Lenker (5), wobei der Stoßdämpfer des Federbeins (8) mit seinem unteren Ende (82) an dem Achszapfenträger (1) angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Abschnitt (81) des Stoßdämpfers des Federbeins (8) zwischen den unteren Lenkern (3; 4) in der Nähe der zentralen Achse (C), von der Seite des Kraftfahrzeugs aus gesehen, im wesentlichen unter der zentralen Achse (C) verläuft und daß das untere Ende (82) des Stoßdämpfers des Federbeins (8) im wesentlichen unterhalb der zen­ tralen Achse (C) an dem Achszapfenträger (1) angelenkt ist.
2. Federbein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Achszapfenträger (1) einen sich unter den unteren Abschnitt (81) des Stoßdämpfers (8) erstreckenden Ansatz (14) aufweist, an dem sich ein waagerechter Zapfen zum Anlenken des vom unteren Abschnitt (81) abgekröpften unteren Endes (82) des Stoßdämpfers des Federbeins (8) be­ findet.
DE19863618563 1985-06-03 1986-06-03 Hintere einzelaufhaengung fuer motorfahrzeuge Granted DE3618563A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE3618563A1 DE3618563A1 (de) 1986-12-04
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DE (1) DE3618563A1 (de)
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