DE3620681A1 - Schaltungsanordnung zur identifizierung von gefahrenmeldern - Google Patents
Schaltungsanordnung zur identifizierung von gefahrenmeldernInfo
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- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B25/00—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
- G08B25/01—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
- G08B25/018—Sensor coding by detecting magnitude of an electrical parameter, e.g. resistance
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur
Identifizierung von Gefahrenmeldern nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Aus der DE-OS 32 11 550, wo eine Gleichstrommeldeanlage
beschrieben wird, ist es bekannt, eine Meldelinie so auszuführen,
daß sich bei jedem ausgelösten Melder ein bestimmter
Widerstandswert der Meldelinie einstellt. Dabei ist in jedem
Melder ein Widerstand in Reihe in die Meldelinie geschaltet
und ein Meldeschalter parallel zur Meldelinie angeordnet,
der im Ruhezustand geöffnet ist. Diese Gleichstrommeldeanlage
arbeitet also nach dem Stromverstärkungsprinzip, d. h.
eine Alarm- oder Störungsmeldung wird abgegeben, wenn der
Ruhestromwert ansteigt. In der Zentrale ist zur Ermittlung
des augenblicklichen Widerstandswertes der Meldelinie eine
Meßeinrichtung angeordnet, der eine Auswerteeinrichtung
nachgeschaltet ist. Anhand des von der Meßeinrichtung ermittelten
Widerstandswertes der Meldelinie kann festgestellt
werden, welcher Melder angesprochen hat.
Die Anzahl der anschließbaren Melder bei einer derartigen
Anordnung hängt jedoch davon ab, wieviele unterschiedliche
Widerstandswerte die Meßeinrichtung eindeutig voneinander
unterscheiden kann. Das Auflösungsvermögen und der gesamte
Meßbereich der Meßeinrichtung ist also ein Maß dafür,
wieviele einzelne Melder an die bei dieser Gleichstrommeldeanlage
in der dort beschriebenen Art an eine Meldelinie
angeschlossen werden können. Die Anzal der anschließbaren
Melder ist also in Abhängigkeit von der
Beschaffenheit der Meßeinrichtung begrenzt.
Ausgehend vom vorbeschriebenen Stand der Technik ist es
Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung anzugeben,
womit bei einer gegebenen Meßeinrichtung die Anzahl der
anschließbaren Melder bis auf die maximal doppelte Menge
vergrößert werden kann. Diese Aufgabe wird durch Merkmale
gelöst, wie sie im Patentanspruch 1 angegeben sind.
Damit wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß eine
weitere Gruppe von Meldern gleichartig an die Meldelinie
angeschlossen werden kann, wobei lediglich zwischen der
ersten Gruppe und der zweiten Gruppe die Leitungen der
Meldelinie gekreuzt werden müssen. Dies bedeutet keinen
zusätzlichen Aufwand, zumal die Melder der zweiten Gruppe
in ihrem Aufbau den Meldern der ersten Gruppe identisch
sind. Umgekehrt kann gesagt werden, daß die Meßeinrichtung
vereinfacht werden kann, wenn eine vorbestimmte Anzahl
von Meldern erfindungsgemäß in zwei Gruppen aufgeteilt
wird. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen. Durch die Verwendung eines Digital/Analog-
Wandlers als Meßeinrichtung ergibt sich der Vorteil, daß
einer nachgeschalteten Auswerteeinrichtung der ermitelte
Widerstandswert der Meldelinie als digitales Wort parallel
angeboten werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand einer Zeichnung näher erläutert. Der für die Erfindung
wesentliche Teil einer Gefahrenmeldeanlage besteht,
wie in der Zeichnung dargestellt, aus einer Meldelinie ML,
einer Stromumpoleinrichtung U, einer Meßeinrichtung ME und
einer Auswerteeinrichtung AW, woran eine Anzeigeeinrichtung
ANZ angeschlossen ist. Die einzelnen Melder M 1 bis M 8 sind
gleichartig ausgeführt und enthalten je einen Widerstand
R 1 bis R 8, eine Diode D 1 bis D 8 und einen Ruhekontakt K 1 bis
K 8. Die in die Meldelinie ML einzubringenden Widerstände
RM 1, RM 2, RM 3 sowie RM 5, RM 6 und RM 7 können ebenfalls in
den zugehörigen Meldern angeordnet sein. Bei denjenigen
Meldern M 4, M 8 einer Gruppe Gr 1, Gr 2, die jeweils an den
Anfang der Meldelinie ML geschaltet sind, ist dann dieser
Widerstand kurzgeschlossen. Deshalb erscheint er in der
Zeichnung nicht. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist,
werden die Leitungen der Meldelinie zwischen der ersten
Gruppe Gr 1 und der zweiten Gruppe Gr 2 gekreuzt.
Bei der gezeigten Schaltstellung der Stromumpoleinrichtung U
fließt der Strom auf der Meldeleitung ML nur innerhalb der
ersten Gruppe Gr 1, wo er sich auf die einzelnen dort angeschlossenen
Melder M 1, M 2, M 3 und M 4 aufteilt. Im Ruhezustand
ergibt sich durch den in der gezeigten Ruhestellung
aller Melder sich einstellenden Gesamtwiderstand am
Analogeingang AE des als Meßeinrichtung ME eingesetzten
Analog/Digital-Wandlers ein Spannungswert, mit dessen Hilfe
der Gesamtwiderstand der Meldelinie ML erfaßt wird. Beim
Auslösen eine oder mehrerer Melder tritt eine Stromschwächung
auf der Meldelinie ML auf, weil ein oder mehrere parallele
Zweige nicht mehr vom Strom durchflossen werden und sich
dabei der Gesamtwiderstand erhöht. Da im vorgegebenen
Beispiel 4 Melde M 1, M 2, M 3 und M 4 angeschlossen sind,
ergeben sich einschließlich des Ruhezustandes 16 verschiedene
Kombinationsmöglichkeiten, wenn Melder M 1 bis M 4 auslösen.
Mit dieser Schaltungsanordnung ist es also möglich, sowohl
das Ansprechen eines einzelnen Melders zu erkennen als
auch das gleichzeitige Auslösen von mehreren Meldern zu
erfassen. Bei jeder einzelnen der angesprochenen 16
Kombinationsmöglichkeiten entsteht ein spezieller Widerstandswert,
der sich aus der Dimensionierung der noch vom
Strom durchflossenen Widerstände R und RM ergibt. Die
dadurch entstehende Teilspannung am Analogeingang AE des
als Meßeinrichtung ME eingesetzten Analog/Digital-Wandlers
führt dazu, daß der Analog/Digital-Wandler eine den
Widerstandswert entsprechende Bitkombination an die Auswerteeinrichtung
AW abgibt. Diese ist dann in der Lage, die
Anzeigeeinrichtung ANZ richtig anzusteuern.
Bei der Durchführung einer Meldeabfrage wird immer, nachdem
der Zustand der ersten Gruppe Gr 1 überprüft worden ist,
die Stromumpoleinrichtung U betätig, so daß der Strom
auf der Meldelinie ML ausschließlich durch die Melder M 5
bis M 8 der zweiten Gruppe Gr 2 fließt. Auch hier ergeben
sich wiederum 16 Kombinationsmöglichkeiten, wenn Melder M 5
bis M 8 dieser Gruppe Gr 2 ansprechen. Der Gesamtwiderstand
auf der Meldelinie ML wird jedoch bei jedem Einzelfall
um den Betrag höher sein, der sich aus der Reihenschaltung
der innerhalb der ersten Gruppe Gr 1 in der Meldelinie
ML liegenden Widerstände RM 1, RM 2 und RM 3 ergibt. Es entsteht
dadurch ein geringerer Strom auf der Meldelinie ML so daß
sich am Analogeingang AE des Analog/Digital-Wandlers bei
der zweiten Gruppe Gr 2 eine höhere Spannung einstellt, als
dies bei der ersten Gruppe Gr 1 der Fall ist. Hierdurch
läßt sich die augenblickliche Situation in der zweiten Gruppe
Gr 2 eindeutig von der Situation in der ersten Gruppe Gr 1
unterscheiden, so daß insgesamt 16 + 16 = 32 verschiedene
Kombinationsmöglichkeiten erfaßt werden können. Somit ist
es also möglich, gegenüber der einfachen Ausführung einer
Meldelinie ML bis zu doppelt so viele Melder auszuschließen.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Identifizierung von Gefahrenmeldern,
die in einer nach dem Stromänderungsprinzip
arbeitenden, an eine Gefahrenmeldeanlage angeschlossenen
Meldelinie angeordnet sind, wobei zwischen den einzelnen
parallel an die Meldelinie angeschlossenen Meldern in der
Meldelinie liegende, in Reihenschaltung betriebene
Widerstände angeordnet sind, und wobei in der Gefahrenmeldeanlage
eine zur Ermittlung des augenblicklichen
Widerstandswertes der Meldelinie geeignete Meßeinrichtung
und eine nachgeschaltete Auswerteeinrichtung
vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß in jedem einzelnen parallel an die Meldelinie (ML) angeschlossenen Melder (M 1 bis M 8) eine im Stromkreis des bei Alarmgabe betätigten Kontaktes (K 1 bis K 8) liegende Diode (D 1 bis D 8) und ein Widerstand (R 1 bis R 8) angeordnet sind,
daß an die Meldelinie (ML) nach dem Anschluß der Maximalanzahl von der Meßeinrichtung (ME) unterscheidbarer Melder (M 1 bis M 4) eine weitere Gruppe (Gr 2) von maximal gleichvielen Meldern (M 5 bis M 8) anschließbar ist, wobei die Meldelinie (ML) zwischen den beiden Gruppen (Gr 1, Gr 2) gekreuzt wird,
und daß eine Stromumpoleinrichtung (U) vorgesehen ist, um die beiden Gruppen (Gr 1, Gr 2) von Meldern (M 1 bis M 4, bzw. M 5 bis M 8) getrennt zu erfassen.
daß in jedem einzelnen parallel an die Meldelinie (ML) angeschlossenen Melder (M 1 bis M 8) eine im Stromkreis des bei Alarmgabe betätigten Kontaktes (K 1 bis K 8) liegende Diode (D 1 bis D 8) und ein Widerstand (R 1 bis R 8) angeordnet sind,
daß an die Meldelinie (ML) nach dem Anschluß der Maximalanzahl von der Meßeinrichtung (ME) unterscheidbarer Melder (M 1 bis M 4) eine weitere Gruppe (Gr 2) von maximal gleichvielen Meldern (M 5 bis M 8) anschließbar ist, wobei die Meldelinie (ML) zwischen den beiden Gruppen (Gr 1, Gr 2) gekreuzt wird,
und daß eine Stromumpoleinrichtung (U) vorgesehen ist, um die beiden Gruppen (Gr 1, Gr 2) von Meldern (M 1 bis M 4, bzw. M 5 bis M 8) getrennt zu erfassen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Meßeinrichtung (ME) ein Analog/Digital-Wandler
eingesetzt wird, dessen digital ausgegebene Meßwerte
der Auswerteeinrichtung (AW) zur Ermittlung und
Anzeige ausgelöster Melder (M 1 bis M 8) angeboten werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863620681 DE3620681A1 (de) | 1986-06-20 | 1986-06-20 | Schaltungsanordnung zur identifizierung von gefahrenmeldern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863620681 DE3620681A1 (de) | 1986-06-20 | 1986-06-20 | Schaltungsanordnung zur identifizierung von gefahrenmeldern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3620681A1 true DE3620681A1 (de) | 1987-12-23 |
| DE3620681C2 DE3620681C2 (de) | 1990-11-29 |
Family
ID=6303319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863620681 Granted DE3620681A1 (de) | 1986-06-20 | 1986-06-20 | Schaltungsanordnung zur identifizierung von gefahrenmeldern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3620681A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009053113B4 (de) | 2008-11-17 | 2019-09-05 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Serielles Verriegelungssystem mit eingebauter Fähigkeit zum Identifizieren unterbrochener Stellen sowie Implementierungsverfahren |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2939462C2 (de) * | 1979-09-28 | 1983-01-05 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren und Einrichtung zur Identifizierung einzelner Melder in Einbruch- oder Brandmeldeanlagen |
| DE3211550A1 (de) * | 1982-03-29 | 1983-10-13 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Gleichstrommeldeanlage |
| DE2935335C2 (de) * | 1979-08-31 | 1985-08-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Gleichstrommeldeanlage |
-
1986
- 1986-06-20 DE DE19863620681 patent/DE3620681A1/de active Granted
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2935335C2 (de) * | 1979-08-31 | 1985-08-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Gleichstrommeldeanlage |
| DE2939462C2 (de) * | 1979-09-28 | 1983-01-05 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren und Einrichtung zur Identifizierung einzelner Melder in Einbruch- oder Brandmeldeanlagen |
| DE3211550A1 (de) * | 1982-03-29 | 1983-10-13 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Gleichstrommeldeanlage |
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|---|---|---|---|---|
| DE102009053113B4 (de) | 2008-11-17 | 2019-09-05 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Serielles Verriegelungssystem mit eingebauter Fähigkeit zum Identifizieren unterbrochener Stellen sowie Implementierungsverfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3620681C2 (de) | 1990-11-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, 70469 STUTTGART, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |