DE3624883C2 - - Google Patents

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DE3624883C2
DE3624883C2 DE19863624883 DE3624883A DE3624883C2 DE 3624883 C2 DE3624883 C2 DE 3624883C2 DE 19863624883 DE19863624883 DE 19863624883 DE 3624883 A DE3624883 A DE 3624883A DE 3624883 C2 DE3624883 C2 DE 3624883C2
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contact spring
clasp
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DE19863624883
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DE3624883A1 (de
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Ralf Dipl.-Ing. Behrens (Fh)
Andreas Dipl.-Ing. Konopka (Hs)
Norbert Dipl.-Ing. Meier (Fh), 8500 Nuernberg, De
Kurt-Michael 8501 Eckenthal De Schaffer
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Rittal Electronic Systems GmbH and Co KG
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Siemens AG
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1417Mounting supporting structure in casing or on frame or rack having securing means for mounting boards, plates or wiring boards
    • H05K7/1418Card guides, e.g. grooves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
  • Mounting Components In General For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktfeder für eine Füh­ rungsschiene zum Führen und Stützen von Steckbaugruppen in einem Baugruppenträger bestehend aus einer Nut, wobei die Nut mit der Führungsnut der Führungsschiene fluchtet, und einem Rasthaken, der senkrecht zur Einschubebene der Nut angeordnet ist und mittels eines Steges mit einer als Nut ausgeführten Spange verbunden ist.
Eine derartige Kontaktfeder ist z. B. aus der DE-OS 29 38 760 be­ kannt. Aus der DE-OS 29 30 777 ist bekannt, Kontaktfedern als einstückige Stanzteile zu fertigen.
Diese Kontaktfedern stellen jeweils die elektrische Verbindung zwischen dem Bezugspotential einer Leiterplatte und dem Baugruppenträger her. Dazu ist die entsprechende Leiterbahn bis an den Rand der Leiterplatte geführt, wo diese Leiterbahn von der Nut der Kontaktfeder eingespannt wird. Mittels des Rast­ hakens und einer verzinnten Querschiene des Baugruppenträgers ist die elektrisch leitende Verbindung zum Baugruppenträger hergestellt. Es ist auch eine zweite Ausführungsform dieser Kontaktfeder im Handel erhältlich. Dabei kann die Kontaktierung mittels einer unterhalb der Führungsschiene angebrachten Schraube erhöht werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Kontaktfeder der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die Kontaktierung ohne verzinnte Querschiene des Baugruppenträgers wesentlich erhöht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rast­ haken der in der Führungsschiene eingesetzten Kontaktfeder eine Stirnseite und einen Teil der angrenzenden Auflagefläche der Führungsschiene umschließt.
Durch die Ausgestaltung des Rasthakens erreicht man, daß ein Teil dieses Rasthakens im eingebauten Zustand einen Teil der Auflagefläche der Führungsschiene abdeckt. Dadurch ist dieser Teil des Rasthakens im eingerasteten Zustand der Führungsschiene in die Querschiene eines Baugruppenträgers zwischen der Auflage­ fläche der Führungsschiene und der entsprechenden Auflagefläche der Querschiene angeordnet und wird durch die Spannkraft eines an der Führungsschiene vorhandenen Rasthakens auf die Querschiene gedrückt. Somit erhöht sich auch ohne Verzinnung der Quer­ schiene die Kontaktierungen zwischen der Kontaktfeder und der Querschiene des Baugruppenträgers.
In einer weiteren Ausführungsform der Kontaktfeder ist das freie Ende des Rasthakens mit einer Abkantung versehen.
Durch diese Ausgestaltung des freien Endes des Rasthakens wird die Kontaktierung weiter erhöht. Beim Einrasten der Führungs­ schiene, die mit dieser Kontaktfeder versehen ist, wird die Abkantung auf die vorgesehene Auflagefläche der Querschiene gedrückt, wodurch die Oxydschicht auf der Oberfläche der Quer­ schiene im Bereich der Abkantung weggekratzt wird. Dadurch vermindert sich der Übergangswiderstand zwischen der Kontaktfeder und der Querschiene und es erhöht sich die Kontaktierung ohne zusätzliche Anpreßmittel.
In einer weiteren Ausführungsform der Kontaktfeder ist der Spangenkopf der Spange als Steg ausgebildet, wobei der erste Teil der plattenförmigen Spangenschenkel ko­ nisch zur Symmetrieachse der Spange verlaufen und je­ weils der sich daran anschließende Teil mit den freien Enden derart gestaltet ist, daß die freien Enden ober­ halb des Spannkopfs sind, wo sie zusammen mit dem Spangenkopf eine Nut bilden.
Dadurch wird erreicht, daß zum Einspannen der eingeführ­ ten Leiterplatte in die Führungsschiene infolge größerer Federwege höhere Federkräfte zur Verfügung stehen. Damit verringert sich der Übergangswiderstand zwischen der Spange der Kontaktfeder und der Leiterbahn der Leiter­ platte einer Steckbaugruppe und dadurch erhöht sich die Kontaktierung.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung Bezug genommen, in der ein Ausführungsbeispiel der Kontaktfeder nach der Erfindung schematisch veran­ schaulicht ist.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Kontaktfeder, in
Fig. 2 ist eine Vorderansicht der Kontaktfeder gemäß der gestrichelten Linie II-II der Fig. 1 veranschau­ licht, die
Fig. 3 zeigt die Kontaktfeder eingesetzt in eine Füh­ rungsschiene, die in einer Querschiene eines Bau­ gruppenträgers eingerastet ist und in
Fig. 4 ist ein Teil eines Baugruppenträgers mit zwei Steckbauplätzen und einer Steckbaugruppe darge­ stellt.
Die Fig. 1 zeigt eine Kontaktfeder 2 für eine Führungs­ schiene zum Führen und Stützen von Steckbaugruppen in einem Baugruppenträger. Diese Kontaktfeder 2 besteht aus einem Rasthaken 4, einem Steg 6 und einer als Nut ausgebildeten Spange 8. Der Rasthaken 4 ist derartig aus­ gebildet, daß im eingebauten Zustand der Kontaktfeder 2 in eine Führungsschiene der Rasthaken 4 eine Stirnseite und einen Teil einer Auflagefläche der Führungsschiene umgibt. Das freie Ende 10 des Rasthakens 4 ist mit einer Abkantung 12 versehen. Außerdem ist die Breite des Rast­ hakens 4 der Breite der verwendeten Führungsschiene ange­ paßt. Der Steg 6 dagegen, der den Rasthaken 4 mit der Spange 8 verbindet, ist so breit wie die Sohle der Nut der verwendeten Führungsschiene und ist fluchtend zum Spangenkopf 14 der Spange 8. Der Spangenkopf 14 ist als Nut ausgebildet, dessen Stirnseiten jeweils mit einem Einführungstrichter 16 versehen sind. Außerdem enthält die Spange 8 zwei plattenförmige Spangenschenkel 18 und 20, von denen man in dieser Figur nur den Spangenschenkel 18 sieht. Jeweils der erste Teil des Spangenschenkels 18 bzw. 20 ist im Bereich des stegförmigen Spangenkopfes 14 mit einer Aussparung 22 versehen, die hier nur gestri­ chelt angedeutet ist, da sie vom zweiten Teil 26 bzw. 28 gemäß Fig. 2 des Spangenschenkels 18 bzw. 20 abgedeckt ist. Diese Aussparungen 22 sind zusätzliche Mittel, um die Kontaktfeder 2 sicher mit einer entsprechenden Füh­ rungsschiene zu verbinden. Außerdem ist die Kontaktfeder 2 einstückig gestanzt, wodurch die Herstellung der Kon­ taktfeder 2 preiswert ist. Da die Ausgestaltung dieser Kontaktfeder 2 für eine obere oder untere Führungsschiene eines Baugruppenträgers ist, gibt es bei der Montage dieser Kontaktfedern 2 keine Verwechslungen, wodurch die Montage vereinfacht ist. Außerdem vermindert sich das Teilelager.
Die Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der Kontaktfeder 2 gemäß der gestrichelten Linie II-II der Fig. 1. Diese Fig. 2 zeigt die Ausgestaltung der Spange 8. Die Spange 8 be­ steht aus einem Spangenkopf 14 und zwei plattenförmigen Spangenschenkeln 18 bzw. 20. Der eine Teil des Spangen­ kopfes 14 ist stegförmig, von dem aus zunächst die beiden Spangenschenkel 18 und 20 konisch zur Symmetrieachse 24 verlaufen. Jeweils die sich daran anschließenden Teile 26 und 28 mit den freien Enden 30 und 32 sind derart ge­ staltet, daß die freien Enden 30 und 32 oberhalb des Spangenkopfes 14 gelangen. Die freien Enden 30 und 32 bilden zusammen mit dem stegförmigen Teil des Spangen­ kopfes 14 eine Nut. Die Breite dieser Nut ist so bemes­ sen, daß die Steckbaugruppen mit Leiterplattendicken von 1,6 mm bis 2,4 mm aufgenommen werden können. Außerdem erkennt man bei dieser Darstellung der Vorderansicht, daß der Rasthaken 4 vom Steg 6 aus breiter wird, bis die Breite gleich der Breite einer entsprechenden Führungs­ schiene ist.
Die Fig. 3 zeigt eine Kontaktfeder 2, die in eine Füh­ rungsschiene 34 eingerastet ist, die ihrerseits in eine Querschiene 36 eines Baugruppenträgers eingerastet ist. Die Kontaktfeder 2 ist mit einer Spange 8 zwischen einer Führungsnut 38 und einer Einführungsnut 40 des Kopfes 42 der Führungsschiene 34 eingesetzt. Der Rasthaken 4 der Kontaktfeder 2 umschließt eine Stirnseite und einen Teil der Auflagefläche 44 des Kopfes 42. Ein Haken 46 der Führungsschiene 34 ist mit der ihr zugewandten Kante der Querschiene 36 eingerastet. In diesem eingerasteten Zu­ stand der Führungsschiene 34 ist das freie Ende 10 mit der Abkantung 12 des Rasthakens 4 der Kontaktfeder 2 zwischen der Auflagefläche 44 der Führungsschiene 34 und einer Auflagefläche 48 der Querschiene 36 eingeklemmt. Um die Kontaktierung noch zu verbessern, wird von der der Auflageseite 48 der Querschiene 36 abgewandten Seite eine Schraube in ein Kernloch einer Noppe 50 der Führungs­ schiene 34 gedreht. Somit erhält man eine sehr gute Kontak­ tierung ohne dabei die Querschiene 36 verzinnen zu müssen.
In der Fig. 4 ist ein Teil eines Baugruppenträgers darge­ stellt, der eine untere vordere und hintere Querschiene 36 und 52 und eine obere vordere und hintere Querschiene 54 und 56 hat. Die unteren Querschienen 36 und 52 und die oberen Querschienen 54 und 56 sind jeweils mit zwei Führungsschienen 34 miteinander verbunden. Jeweils eine untere und eine obere Führungsschiene 34 bilden einen Einbauplatz für eine Steckbaugruppe. In dieser Figur ist aus Übersichtlichkeitsgründen nur eine Steckbaugruppe 58 dargestellt, die noch nicht in ihrer Endstellung ist. Jeweils die vordere obere und untere Ecke dieser Steck­ baugruppe 58 in Einschubrichtung gesehen ist mit einer Leiterbahn 60 bzw. 62 versehen. Mit Hilfe dieser Leiter­ bahnen 60 und 62 und der Kontaktfedern 2 wird die elek­ trische Verbindung zwischen dem Bezugspotential der Steck­ baugruppe 58 und dem Baugruppenträger hergestellt. In dieser Darstellung sind alle Führungsschienen 34 in die Querschienen 36, 52, 54 und 56 nur eingerastet. Zur Er­ höhung der Kontaktierung können die Führungsschienen 34 mittels Schrauben jeweils von der der Auflagefläche 44 der Führungsschiene 34 abgewandten Fläche 64 der Quer­ schienen 36, 52, 54 und 56 her geschraubt werden. Außerdem sind die Führungsschienen 34 jeweils nur mit einer Kontakt­ feder 2 ausgestattet. Die Kontaktfedern 2 sind jeweils im vorderen Kopf 42 der Führungsschienen 34 in Einschubrich­ tung gesehen angeordnet. Jedoch sind die dargestellten Führungsschienen 34 derartig ausgebildet, daß jeder Kopf der Führungsschienen 34 mit einer Kontaktfeder 2 ausgerü­ stet werden kann, so daß eine Führungsschiene 34 als obere oder als untere Führungsschiene 34 verwendet werden kann.

Claims (4)

1. Kontaktfeder (2) für eine Führungsschiene (34) zum Führen und Stützen von Steckbaugruppen (58) in einem Baugruppenträger, be­ stehend aus einer Nut, wobei die Nut mit der Führungsnut der Führungsschiene (34) fluchtet, und einem Rasthaken (4), der senkrecht zur Einschubebene der Nut angeordnet und mittels eines Steges (6) mit einer als Nut ausgeführten Spange (8) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthaken (4) der in der Führungsschiene (34) eingesetzten Kontaktfeder (2) eine Stirnseite und einen Teil der angrenzenden Auflagefläche (44) der Führungsschiene (34) umschließt.
2. Kontaktfeder (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (10) des Rast­ hakens (4) mit einer Abkantung (12) versehen ist.
3. Kontaktfeder (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spangenkopf (14) der Spange (8) als Steg ausgebildet ist, wobei der erste Teil der platten­ förmigen Spangenschenkel (18, 20) konisch zur Symmetrieachse (24) der Spange (8) verlaufen und jeweils der sich daran anschließende Teil (26, 28) mit den freien Enden (30, 32) derart gestaltet ist, daß die freien Enden (30, 32) oberhalb des Spangen­ kopfes (14) sind, wo sie zusammen mit dem Spangenkopf (14) eine Nut bilden.
4. Kontaktfeder (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (2) einstückig gestanzt ist.
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