DE3631411C2 - - Google Patents

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DE3631411C2
DE3631411C2 DE19863631411 DE3631411A DE3631411C2 DE 3631411 C2 DE3631411 C2 DE 3631411C2 DE 19863631411 DE19863631411 DE 19863631411 DE 3631411 A DE3631411 A DE 3631411A DE 3631411 C2 DE3631411 C2 DE 3631411C2
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Germany
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hose
clamping
hose clamp
clamping recesses
recesses
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DE19863631411
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DE3631411A1 (de
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Rolf 6601 Hanweiler De Krayer
Paul 6606 Gersweiler De Krayer
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Oriplast Gebr Krayer Herstellung und Vertrieb Medizinischer und Pharmazeutischer Artikel 6680 Neunkirchen De GmbH
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Oriplast Gebr Krayer Herstellung und Vertrieb Medizinischer und Pharmazeutischer Artikel 6680 Neunkirchen De GmbH
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    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M39/00—Tubes, tube connectors, tube couplings, valves, access sites or the like, specially adapted for medical use
    • A61M39/22—Valves or arrangement of valves
    • A61M39/28—Clamping means for squeezing flexible tubes, e.g. roller clamps
    • A61M39/286—Wedge clamps, e.g. roller clamps with inclined guides
    • A61M39/287—Wedge formed by a slot having varying width, e.g. slide clamps

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schlauchklemme zur Veränderung des Durchflußquerschnittes eines elastischen Schlauches, insbesondere eines Drainageschlauches.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 24 56 067 ist eine Schlauchklemme bekannt, die eine Stellschraube aufweist, mit der der Durchflußquerschnitt eines elastischen Schlauches durch Verändern der Stellung der Stellschraube verringert werden kann. Weiterhin ist eine vorbenutzte Schlauchklemme bekannt, die Rastvorrichtungen zur Veränderung des Durchflußquerschnitts eines eingeklemmten Schlauches aufweisen. Darüber hinaus ist aus der französischen Patentschrift 21 68 277 eine Schlauchklemme bekannt, die eine verschiebbare Rolle aufweist, die in Verbindung mit einer schiefen Ebene den Durchflußquerschnitt eines eingeklemmten Schlauches verändert. Ferner ist aus der US-Patentschrift 46 20 564 eine Schlauchklemme bekannt, die zwei zueinander verdrehbare Teile aufweist, mit denen ein durch die Teile hindurchgeführter Schlauch um seine Längsachse verdrillt werden kann, so daß der Durchflußquerschnitt verringert wird.
Diese bekannten Schlauchklemmen sind in ihrer Herstellung sehr aufwendig. Darüber hinaus sind sie sehr schwer handhabbar, insbesondere ist es nur schwer möglich, einen bestimmten Durchflußquerschnitt einzustellen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Schlauchklemme der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die einfach herstellbar und mit der in einfacher Weise ein bestimmter Durchflußquerschnitt eines elastischen Schlauches einstellbar ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Scheibe mit mehreren in Scheibenebene angeordneten Klemmausnehmungen unterschiedlicher lichter Weite zum Einklemmen des Schlauches, wobei die Klemmausnehmungen miteinander in Verbindung stehen.
Vorteilhaft weisen die Klemmausnehmungen einen kreisförmigen, ellipsenförmigen, rechteckigen oder quadratischen Querschnitt auf.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Klemmausnehmungen etwa in einer Linie nebeneinander angeordnet. Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind die Klemmausnehmungen sternförmig um eine mittlere Durchtrittsöffnung angeordnet.
Vorzugsweise sind die Klemmausnehmungen durch in der Scheibe angeordnete Schlitze miteinander und/oder mit der mittleren Durchtrittsöffnung verbunden.
Die Scheibe ist vorzugsweise einstückig aus Kunststoff.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielhaft dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schlauchklemme in Draufsicht,
Fig. 2 die Schlauchklemme nach Fig. 1 im Schnitt nach II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer Schlauchklemme in Draufsicht,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform einer Schlauchklemme in Draufsicht,
Fig. 5 eine andere Ausführungsform einer Schlauchklemme mit mittlerer Durchtrittsöffnung und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform einer Schlauchklemme mit mittlerer Durchtrittsöffnung.
Nach den Fig. 1 und 2 ist eine Schlauchklemme als Scheibe (1) ausgebildet, die mehrere in Scheibenebene nebeneinander in einer Linie angeordnete Klemmausnehmungen (2, 3, 4 und 5) aufweist, wobei die Klemmausnehmungen miteinander in Verbindung stehen. Die Klemmausnehmungen (2 bis 5) weisen unterschiedliche lichte Weiten auf, wobei die Klemmausnehmung (2) die größte lichte Weite aufweist und die Klemmausnehmung (5) die kleinste lichte Weite.
Wird ein elastischer Schlauch durch eine der Klemmausnehmungen (2 bis 5) gesteckt, so wird er je nach der lichten Weite der Klemmausnehmung unterschiedlich stark zusammengepreßt, so daß ein bestimmter Durchflußquerschnitt einstellbar ist. Der Durchflußquerschnitt ist auf einfache Weise zu verändern, indem der Schlauch in eine andere Klemmausnehmung geschoben wird.
Die Klemmausnehmung (2) weist eine derart große lichte Weite auf, daß ein Schlauch vorgegebener Abmessung nicht zusammengepreßt wird und so seinen vollen Durchflußquerschnitt aufweist. Wird der Schlauch in die Klemmausnehmung (5) mit der kleinsten lichten Weite geschoben, so wird der Schlauch vollständig zusammengepreßt, so daß der Durchfluß gesperrt ist.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 sind die Klemmausnehmungen (3 bis 5) etwa ellipsenförmig ausgebildet, so daß durch die ellipsenförmige Ausbildung der zu klemmende Schlauch jeweils in der Klemmausnehmung sicher gehalten ist.
Bei der Ausführungsform einer Schlauchklemme (1) nach Fig. 3 haben die Klemmausnehmungen (6, 7 und 8) rechteckigen Querschnitt. Von der Ausnehmung (2) an verringert sich die jeweilige lichte Weite der Klemmausnehmungen in Richtung auf die Klemmausnehmung (8) hin.
Bei der Ausführungsform einer Schlauchklemme (1) nach Fig. 4 sind die Klemmausnehmungen (9, 10 und 11) gleichfalls rechteckig ausgebildet, jedoch ist der Klemmausnehmung (2) die Klemmausnehmung (9) mit der geringsten lichten Weite benachbart. Daran schließt sich die Klemmausnehmung (10) mit einer größeren lichten Weite an, während sich die Klemmausnehmung (11) mit einer mittleren lichten Weite an die Klemmausnehmung (10) anschließt.
Bei den Ausführungsformen einer Schlauchklemme (1) nach den Fig. 5 und 6 sind die Klemmausnehmungen (12, 13 und 14) sternförmig um eine mittlere Durchtrittsöffnung (15) angeordnet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 grenzen die Klemmausnehmungen (12 bis 14) unmittelbar an die mittlere Durchtrittsöffnung (15), während bei der Ausführungsform nach Fig. 6 die Klemmausnehmungen (12 bis 14) durch Schlitze (16) mit der mittleren Durchtrittsöffnung (15) verbunden sind. Durch die kreisförmige Ausbildung der Klemmausnehmungen (12 bis 14) und die Schlitze (16) wird der einzuklemmende Schlauch sicher in der jeweiligen Klemmausnehmung gehalten.

Claims (6)

1. Schlauchklemme zur Veränderung des Durchflußquerschnittes eines elastischen Schlauches, insbesondere eines Drainageschlauches, gekennzeichnet durch eine Scheibe (1) mit mehreren in Scheibenebene angeordneten Klemmausnehmungen (2 bis 5, 6 bis 8, 9 bis 11, 12 bis 14) unterschiedlicher lichter Weite zum Einklemmen des Schlauches, wobei die Klemmausnehmungen miteinander in Verbindung stehen.
2. Schlauchklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmausnehmungen (2 bis 5, 6 bis 8, 9 bis 11, 12 bis 14) kreisförmigen, ellipsenförmigen, rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen.
3. Schlauchklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmausnehmungen (2 bis 5, 6 bis 8, 9 bis 11) etwa in einer Linie nebeneinander angeordnet sind.
4. Schlauchklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmausnehmungen (12 bis 14) sternförmig um eine mittlere Durchtrittsöffnung (15) angeordnet sind.
5. Schlauchklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmausnehmungen (12 bis 14) durch in der Scheibe (1) angeordnete Schlitze (16) miteinander und/oder mit der mittleren Durchtrittsöffnung (15) verbunden sind.
6. Schlauchklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) einstückig aus Kunststoff ist.
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DE3631411A1 (de) 1988-03-24

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