DE3632026C2 - - Google Patents
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- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G15/00—Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
- F16G15/04—Quickly-detachable chain couplings; Shackles chain links with rapid junction means are classified according to the corresponding kind of chain
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
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- Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein abschließbares Kettenglied
mit einem offenen Gliedschenkel, in dem ein Füllstück
unverdrehbar angebracht werden kann, das über ein verdrehbares
Verschlußelement mit einem damit drehfest verbundenen
Verriegelungsorgan formschlüssig verbunden ist, das bei
geschlossenem Glied in dem vom Glied umschlossenen Raum liegt
und mit zwei einander gegenüberliegenden flachen Seiten
versehen ist, deren gegenseitiger Abstand kleiner ist als die
Durchlaßöffnung in dem offenen Gliedschenkel, während die
Längenabmessung des Verriegelungsorgans in Längsrichtung des
Kettengliedes größer ist als die durch das Füllstück
abgeschlossene Durchlaßöffnung, wobei das Verschlußelement in
einer zentral gelegenen, von außen zugänglichen, gestuften
Bohrung des Füllstückes angebracht ist und einen verbreiterten
Kopf aufweist, der mittels einer Feder in einer Richtung
belastet ist, durch die das Füllstück und das
Verriegelungsorgan gegeneinander gedrückt in einer
Rastverbindung gehalten werden.
Ein solches abschließbares Kettenglied ist aus der GB-PS 11 45 892
bekannt. Obwohl dieses
bekannte Kettenglied seit vielen Jahren in der Praxis den
Erwartungen ausgezeichnet entsprochen hat, weist es in
fabrikationstechnischer Hinsicht einige Nachteile auf. Das
Verriegelungsorgan besteht aus zwei Teilen, und zwar einem
eigentlichen Verriegelungsnocken mit im Querschnitt der Form
eines Kreissegmentes sowie einem mit diesem Verriegelungs
nocken verschweißten Verschlußstift. Die Verschweißung beider
Teile kann nur bei im Füllstück angebrachtem Verschlußstift
erfolgen, weil die Füllstück-Verschlußstift-Verbindung nicht
löslich ist.
Auch die Gebrauchseigenschaften des bekannten Kettengliedes
sich nicht optimal. Das Vorstehen des Endes des Verschluß
stiftes in den vom Glied umschlossenen Raum und winkelige
Form des nicht-zylindrischen Nockens kann unter Umständen zu
einem Verklemmen des in das abschließbare Kettenglied
gehängten nächsten Gliedes der Kette führen. Die nicht
lösliche Verbindung zwischen Verschlußstift und Füllstück kann
dazu führen, daß bei Verschmutzung der Federkammer in dem
Füllstück der Verschlußstift nicht eindrückbar ist und daher
das abschließbare Kettenglied nicht demontiert werden kann.
Aus dem DE-GM 66 09 882 ist ein abschließbares Kettenglied
bekannt, bei dem ein Bolzen und ein Widerlager zwei gesonderte
Teile bilden. Der Verschluß wird jedoch bei dieser
Konstruktion einzig und allein durch ein Federsystem
bewerkstelligt, von dessen Funktionsfähigkeit die Sicherheit
des Verschlusses insgesamt abhängig ist.
Aus der US-PS 16 72 867 ist schließlich auch ein Kettenglied
bekannt, bei dem ein verdrehbares Verriegelungsorgan
vorgesehen ist. Mit dem Verriegelungsorgan bildet ein
Füllstück ein einziges Teil, das dadurch eine sehr
komplizierte Form erhält. Die Sicherung dieses Teils erfolgt
durch einen eingetriebenen Paßstift, so daß ein schneller
Austausch des Gliedes nicht möglich ist. Dazu ist es nämlich
erforderlich, den Paßstift aus- und wieder einzutreiben, was
schwierig und zeitaufwendig ist. Soweit bei einer Variante zu
dieser Ausführungsform das Verriegelungsorgan nicht durch ein
Verdrehen sondern durch eine seitliche Verschiebung in
Position gebracht wird, erfolgt die Sicherung durch eine Niet,
welche gleichfalls eine schnelle Auswechselbarkeit des Gliedes
vereitelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs
beschriebene abschließbare Kettenglied so zu verbessern, daß
es nicht nur einfacher herstellbar sowie leichter de- und
remontierbar ist, sondern auch eine funktionssichere
Verriegelung gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einem Kettenglied der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten gattungsgemäßen Art
ausgegangen, das erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil
desselben angegebenen Merkmale aufweist.
Das Verriegelungsorgan des erfindungsgemäßen Kettengliedes
kann einstückig durch eine Dreh- und Fräsbearbeitung
hergestellt werden, was einfacher und billiger ist, während in
konstruktiver Hinsicht dadurch eine ideale Form erreicht wird,
daß das größte Widerstandsmoment an der Stelle angebracht ist,
wo das größte Lastmoment auftreten kann. Durch die
zylindrische Form des Teiles des Verriegelungsorgans, der
innerhalb des vom Glied umschlossenen Raumes liegt, kann keine
Verklemmung oder Beschädigung des in dem abschließbaren
Kettenglied angebrachten Teiles, z. B. eines anderen
Kettengliedes, eines anderen Kupplungsteiles o. dgl.,
stattfinden. Ein Verdrehen und/oder Überbeanspruchen des
Verriegelungsorgans durch dieses Kettenglied, Kupplungsteil o.
dgl. ist ebensowenig möglich.
Das Verschlußelement des Verriegelungsorgans besteht in einer
bevorzugten Ausführungsform aus einer zylindrischen Mutter mit
verbreitertem Kopf, welche auf ein mit Schraubengewinde
versehenes Ende des Verriegelungsorgans aufschraubbar ist.
In fabrikationstechnischer Hinsicht bietet diese Maßnahme den
Vorteil, daß das Verriegelungsorgan und das Füllstück in
einfacher Weise montiert werden können, ohne daß dazu
spezielle Schweißschablonen notwendig sind. In
gebrauchstechnischer Hinsicht hat man den Vorteil, daß bei
einer Verschmutzung der Bohrung im Füllstück die zylindrische
Mutter losgedreht werden kann und die Bohrung sodann leicht zu
reinigen ist. Auch kann ein festsitzendes Verriegelungsorgan
einfach durch Stöße gegen das innerhalb des Füllstückes
liegende Ende wieder beweglich gemacht werden.
Die dem Füllstück zugewandte Fläche des Verriegelungsorgans
ist vorzugsweise mit einem aus dieser Fläche vorstehenden
schmalen Rücken versehen, der bei geschlossenem Kettenglied in
einer in der Endfläche des Füllstückes angebrachten Nut
eingeschlossen ist, während die Enden des schmalen Rückens in
schlitzförmigen Aussparungen eingeschlossen sind, welche in
einer Flucht mit der Nut in den Kragen in der Nähe der
Durchlaßöffnung in dem Kettenglied angebracht sind.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kettengliedes
wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch das Kettenglied mit
darin montiertem Füllstück und
Verriegelungsorgan;
Fig. 2 eine Ansicht des Kettengliedes ohne
Füllstück.
Das Kettenglied gemäß Fig. 2 ist mit dem Kettenglied der
obengenannten GB-PS 11 45 892 nahezu
identisch und besteht aus einem C-förmigen Körper 1 mit einer
Zwischen den einander zugewandten Enden 5, 6 des offenen
Gliedschenkels vorgesehenen Durchlaßöffnung 2. Gegenüber der
Durchlaßöffnung 2 ist in dem durchlaufenden Gliedschenkel eine
Sackbohrung 19 angebracht. Auf beiden Seiten der
Durchlaßöffnung weisen die freien Enden des Kettengliedes
einen verschmälerten Teil 3, 4 auf, an den sich in bezug auf
diese Teile 3, 4 leicht gestauchte Kragen 5, 6 anschließen.
In den Kragen 5, 6 sind Verriegelungsschlitze 7, 8 angebracht.
Das Füllstück 9 ist, ebenso wie das Kettenglied 1 nahezu mit
dem Füllstück gemäß der niederländischen Patentschrift 1 48 689
identisch. Dieses Füllstück besteht aus einem rechteckigen
Teil, der in die Durchlaßöffnung 2 eingebracht werden kann, an
den sich ein verbreiterter Kopf 10 anschließt. Dieser
verbreiterte Kopf 10 ist seitlich mit Fingern 20 und 21
versehen, die den entsprechenden verschmälerten Teil 3, 4 des
Kettengliedes 1 umgreifen. Zwischen den Fingern 20 bzw. 21 und
dem zylindrischen Mittelteil des Füllstückes 9 ist eine
Bohrung 22 bzw. 23 zum Aufnehmen der freien Enden der Kragen 5
bzw. 6 des Kettengliedes 1 angebracht. Die Form des
Füllstückes 9 ist derart, daß eine gute Kraftdurchleitung der
Zugkräfte in dem offenen Gliedschenkel des Kettengliedes 1
gewährleistet ist.
In dem rechteckigen Teil des Füllstückes 9 ist eine Bohrung 12
vorgesehen, die in eine Bohrung 13 größeren Durchmessers
übergeht. Die Bohrung 13 erstreckt sich bis an die Außenfläche
des verbreiterten Kopfes 10 des Füllstückes 9.
Auf dem dem durchlaufenden Schenkel des Kettengliedes 1
zugewandten Ende ist der rechteckige Teil des Füllstückes 9
mit einer in Längsrichtung des Kettengliedes verlaufenden Nut
26 versehen, die in einer Flucht mit den
Verriegelungsschlitzen 7, 8 liegt, die in den Kragen 5, 6 des
Kettengliedes 1 angebracht sind.
Das einstückig ausgebildete Verriegelungsorgan 11 besteht
(siehe Fig. 1 - von links nach rechts) aus einem Achszapfen 18,
der in montiertem Zustand in einer in dem durchlaufenden
Gliedschenkel des Kettengliedes 1 vorgesehenen Sackbohrung 19
ruht. Der Achszapfen 18 geht über einen Übergangskegel in
einen zylindrischen Teil 30 größeren Durchmessers über, dessen
axiale Länge den größten Teil der Breite des Raumes innerhalb
des Kettengliedes ausfüllt. An den zylindrischen Teil 30
schließt sich ein konusförmiger Teil 31 an, der in eine
Vorderfläche 34 endet, die in montiertem Zustand des
Verriegelungsorgans in kurzem Abstand von der Innenwand des
offenen Gliedschenkels liegt. Der konusförmige Teil 31 besitzt
zwei einander gegenüberliegende abgeflachte Seitenflächen 25,
deren gegenseitiger Abstand dem Durchmesser des zylindrischen
Teils 30 gleich und kleiner als die Durchlaßöffnung 2 ist. Auf
der Vorderfläche 34 des Verriegelungsorgans 11 ist ein
zylindrischer Achszapfen 32 angebracht, dessen letzter Teil 33
mit Schraubengewinde versehen ist. Der zylindrische Achs
zapfen 32 kann in die Bohrung 12 des Füllstückes 9 aufgenommen
werden. Auf der Vorderfläche 34 des Verriegelungsorgans 11 ist
weiter ein schmaler Rücken 24 angeordnet, der in montiertem
Zustand des Verriegelungsorgans in eine Nut aufgenommen werden
kann, die von oben nach unten durch den Verriegelungsschlitz 7
in dem oberen Kragen 5 des Kettengliedes 1, die Nut 26 in dem
rechteckigen Teil des Füllstückes 9 und den
Verriegelungsschlitz 8 in dem unteren Kragen 6 des
Kettengliedes 1 gebildet wird.
Zum Einschließen des Füllstückes 9 und des Verriegelungs
organs 11 ist auf dem Schraubengewindeteil 33 des
Verriegelungsorgans 11 unter Einschließung einer Feder 17 in
der Bohrung 13 des Füllstückes 9 eine zylinrische Mutter 16
mit verbreitertem Kopf 14 aufgeschraubt. Die Mutter 16 liegt
mit dem Kopf 14 ganz versenkt in der Bohrung 13 des
Füllstückes 9. Die Feder 17 zieht das Verriegelungsorgan 11
gegen den Boden der Verriegelungsschlitze 7, 8 und drückt
andererseits das Füllstück 9 mit seinen Fingern 20, 21 in die
zugeordneten Aussparungen 3, 4 des Kettengliedes 1. Im Kopf 14
der Mutter 16 ist ein Innensechskant 15 angebracht.
Das Herausnehmen des Verriegelungsorgans aus der in Fig. 1
wiedergegebenen geschlossenen Stellung geschieht wie folgt:
die Mutter 16 wird mit Hilfe eines in das Innensechskant 15 gesteckten Schlüssels gegen den Druck der Feder 17 einwärts gedrückt. Dadurch wird der schmale Rücken 24 frei von den Verriegelungsnuten 7, 26, 8, wonach das Verriegelungsorgan 11 um 90° gedreht wird. Die parallelen, in der Ebene der Zeichnung liegenden Flächen 25 des Verriegelungsorgans 11 kommen dadurch in eine Stellung senkrecht zu der Ebene der Zeichnung zu liegen. In dieser Stellung kann das Verriegelungsorgan die Durchlaßöffnung 2 im Kettenglied 1 passieren und zusammen mit dem Füllstück herausgenommen werden. Man soll selbstverständlich dafür sorgen, daß der zylindrische Teil 30 des Verriegelungsorgans 11 sich weit genug nach links verschieben kann, damit der schmale Rücken 24 von den Verriegelungsnuten 7, 26, 8 frei werden kann. Auch die Sackbohrung 19 muß eine Verschiebung des Achszapfens 18 nach links über den betreffenden Abstand zulassen. Nachdem das Verriegelungsorgan 11 um 90° gedreht worden ist, kommt die Vorderfläche 27 des schmalen Rückens 24 gegen die Vorderfläche 28 des Füllstückes 9 zu liegen, wodurch man den auf die Mutter 16 ausgeübten Druck wegnehmen kann.
die Mutter 16 wird mit Hilfe eines in das Innensechskant 15 gesteckten Schlüssels gegen den Druck der Feder 17 einwärts gedrückt. Dadurch wird der schmale Rücken 24 frei von den Verriegelungsnuten 7, 26, 8, wonach das Verriegelungsorgan 11 um 90° gedreht wird. Die parallelen, in der Ebene der Zeichnung liegenden Flächen 25 des Verriegelungsorgans 11 kommen dadurch in eine Stellung senkrecht zu der Ebene der Zeichnung zu liegen. In dieser Stellung kann das Verriegelungsorgan die Durchlaßöffnung 2 im Kettenglied 1 passieren und zusammen mit dem Füllstück herausgenommen werden. Man soll selbstverständlich dafür sorgen, daß der zylindrische Teil 30 des Verriegelungsorgans 11 sich weit genug nach links verschieben kann, damit der schmale Rücken 24 von den Verriegelungsnuten 7, 26, 8 frei werden kann. Auch die Sackbohrung 19 muß eine Verschiebung des Achszapfens 18 nach links über den betreffenden Abstand zulassen. Nachdem das Verriegelungsorgan 11 um 90° gedreht worden ist, kommt die Vorderfläche 27 des schmalen Rückens 24 gegen die Vorderfläche 28 des Füllstückes 9 zu liegen, wodurch man den auf die Mutter 16 ausgeübten Druck wegnehmen kann.
Bei der Anwendung des Kettengliedes in einer feuchten und
staubigen Umgebung, wie das bei Lade- und Löschkranen meistens
der Fall ist, liegt die Gefahr vor, daß die Bohrung 13 in dem
Füllstück mit der darin aufgenommenen Feder 17 verschmutzt
wird bzw. korrodiert, wodurch das Verriegelungsorgan 11 nicht
mehr durch einen auf die Mutter 16 ausgeübten Druck einwärts
verschiebbar ist. In diesem Fall kann, im Gegensatz zu der
Konstruktion gemäß dem niederländischen Patent 1 48 689, die
Mutter 16 losgedreht werden und aus der Bohrung 13 genommen
werden, wonach diese Bohrung gegebenenfalls gereinigt oder
aber das Verriegelungsorgan durch Schlagen auf das Ende des
zylindrischen Achszapfens einwärts geschoben werden kann. Das
erfindungsgemäße Kettenglied kann daher in einer "schmutzigen"
Umgebung benutzt werden, ohne daß dies beim Herausnehmen des
Verriegelungsorgans 11 und des damit verbundenen Füllstückes
zu Problemen führt.
Claims (3)
1. Abschließbares Kettenglied mit einem offenen Gliedschenkel, in
dem ein Füllstück unverdrehbar angebracht werden kann, das
über ein drehbares Verschlußelement mit einem damit drehfest
verbundenen Verriegelungsorgan formschlüssig verbunden ist,
das bei geschlossenem Glied in dem vom Glied umschlossenen
Raum liegt und mit zwei einander gegenüberliegenden flachen
Seiten versehen ist, deren gegenseitiger Abstand kleiner ist
als die Durchlaßöffnung in dem offenen Gliedschenkel, während
die Längenabmessung des Verriegelungsorgans in Längsrichtung
des Kettengliedes größer ist als die durch das Füllstück
abgeschlossene Durchlaßöffnung, wobei das Verschlußelement in
einer zentral gelegenen, von außen zugänglichen, gestuften
Bohrung des Füllstückes angebracht ist und einen verbreiterten
Kopf aufweist, der mittels einer Feder in einer Richtung
belastet ist, durch die das Füllstück und das
Verriegelungsorgan gegeneinandergedrückt in einer
Rastverbindung gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verriegelungsorgan (11) aus einem einzigen Teil besteht,
dessen innerhalb des vom Glied (1) umschlossenen Raumes
liegender Abschnitt (30) zylindrisch ist und in einen
Achszapfen (18) kleineren Durchmessers endet, der zur
Unterstützung in eine Sachlochbohrung (19) aufnehmbar ist, die
in dem durchlaufenden Gliedschenkel des Kettenglieds (1)
vorgesehen ist.
2. Kettenglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verschlußelement des Verriegelungsorgans (11) aus einer
zylindrischen Mutter (14, 16) mit verbreitertem Kopf (14)
besteht, die auf ein mit Schraubengewinde (33) versehenes
Ende (32) des Verriegelungsorgans (11) aufschraubbar ist.
3. Kettenglied nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die dem Füllstück (9) zugewandte Fläche (34)
des Verriegelungsorgans (11) mit einem aus dieser
Fläche (34) vorstehenden schmalen Rücken (24) versehen ist,
der bei geschlossenem Kettenglied (1) in einer in einer
Endfläche (28) des Füllstückes (9) angebrachte Nut (26)
eingeschlossen ist, während die Enden des schmalen
Rückens (24) in schlitzförmige Aussparungen (7, 8) einge
schlossen sind, die in einer Flucht mit der Nut (26) in den
Kragen (5, 6) in der Nähe der Durchlaßöffnung (2) in dem
Kettenglied (1) angebracht sind.
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|---|---|---|---|
| NL8502630A NL192005C (nl) | 1985-09-26 | 1985-09-26 | Afsluitbare kettingschalm. |
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| DE3632026C2 true DE3632026C2 (de) | 1988-08-11 |
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