DE3632364C2 - Verfahren zur Gewinnung von Sekundärrohstoffen - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von SekundärrohstoffenInfo
- Publication number
- DE3632364C2 DE3632364C2 DE3632364A DE3632364A DE3632364C2 DE 3632364 C2 DE3632364 C2 DE 3632364C2 DE 3632364 A DE3632364 A DE 3632364A DE 3632364 A DE3632364 A DE 3632364A DE 3632364 C2 DE3632364 C2 DE 3632364C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- oily
- waste materials
- oiled
- calcium oxide
- secondary raw
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09K—MATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- C09K3/00—Materials not provided for elsewhere
- C09K3/32—Materials not provided for elsewhere for absorbing liquids to remove pollution, e.g. oil, gasoline, fat
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09B—DISPOSAL OF SOLID WASTE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B09B3/00—Destroying solid waste or transforming solid waste into something useful or harmless
- B09B3/20—Agglomeration, binding or encapsulation of solid waste
- B09B3/25—Agglomeration, binding or encapsulation of solid waste using mineral binders or matrix
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Public Health (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
- Treatment Of Sludge (AREA)
Description
Es gibt industrielle Abfallstoffe, die Metalle oder erz
artige Verbindungen wie z. B. Metalloxide, Sulfide oder
Silikate enthalten und als wertvolle Sekundärrohstoffe
verwertet werden könnten, wenn sie nicht mit Schad
stoffen verunreinigt wären. Das gilt beispielsweise für
verölten Walzzunderschlamm, verölte Schleifstaub
schlämme, sogenannte Fettkabel, verölte Behälter oder
Rohrleitungen und ähnliche Problemstoffe.
Fettkabel sind Kabel, in denen die einzelnen umman
telten Drähte in eine vaselineähnliche Masse eingebet
tet wurden und die deshalb in normalen Shredderanla
gen unter Rückgewinnung des Kupfers nicht aufgear
beitet werden können. Man hat auch versucht, verölten
Walzzunderschlamm in kleiner Dosierung unbehandelt
in den Sinterprozeß zurückzuführen. Dies schafft je
doch Probleme in den Filteranlagen. Als außerordent
lich schwierig erweist sich ferner die Entfernung von
öligen Ablagerungen in Rohrleitungen, insbesondere
wenn sie nur einen geringen Durchmesser haben, oder
in Behältern wie Reaktoren, Kühlern und dergleichen,
insbesondere dann, wenn diese selbst oder wegen ihrer
Einbauten schwer zugänglich sind. Die Entfernung mit
wäßrigen Reinigungsmitteln oder das Herauslösen mit
Lösungsmitteln schafft häufig nur neue Entsorgungs
probleme oder erfordert die Aufbereitung und Rückge
winnung der Lösungsmittel.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die ge
schilderten Nachteile zu vermeiden und aus den ge
nannten Abfallstoffen die vergleichsweise geringen
Schadstoffmengen selektiv in eine Form zu überführen,
in der sie leicht entfernt werden können, um dann den
wertvollen Anteil an Metallen oder erzartigen Verbin
dungen einer üblichen industriellen Verwertung zufüh
ren zu können.
Das geschieht erfindungsgemäß, indem man die Ab
fallstoffe mit feinpulvrigem Calciumoxid versetzt, die
öligen Verunreinigungen durch chemische Reaktion di
spergiert und das entstandene Feststoffgemisch entwe
der einer üblichen industriellen Verwertung zuführt
oder das mit den Ölen oder Schadstoffen beladene Cali
umhydroxid mechanisch, z. B. durch Absieben oder
Windsichten, von den Metallen oder erzartigen Verbin
dungen trennt.
Die Dispersion durch chemische Reaktion - kurz
DCR-Verfahren genannt, geht auf den Erfinder zurück
und ist eine einfache Methode zur Verteilung von flüssi
gen Stoffen und flüssigen Lösungen fester oder flüssiger
Stoffe im Verlaufe der Bildung großer Oberflächen bei
spielsweise durch die Umsetzung von Calciumoxid mit
Wasser zu Calciumhydroxid.
Für die Zwecke der Erfindung wird Calciumoxid in
der Form des handelsüblichen Branntkalks, z. B. des
Weißfeinkalks, bevorzugt, aber auch grobe Körnungen
sind in vielen Fällen brauchbar. Der Branntkalk kann bis
zu 18 Gew.-% Magnesiumoxid oder andere Fremdbe
standteile enthalten.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kann man die
Öle, Mineralöle, mineralölähnliche oder mineralölhalti
gen Stoffe der genannten industriellen Abfallstoffe
durch die dispergierende chemische Reaktion von Calci
umoxid mit Wasser in eine feinstdisperse Feststoffzube
reitung überführen. Dies hat dann den Vorteil der leich
ten Manipulierbarkeit. Die Metallanteile oder erzarti
gen Feststoffe, die in dem verölten Abfallstoff als ver
hältnismäßig kleine Partikel oder Stücke vorliegen, wie
das bei Schleifstaubschlämmen, Walzzunderschlamm
oder Fettkabeln der Fall ist, werden mit dem Branntkalk
mechanisch beispielsweise in einer Trommel vermischt.
Dabei haftet das Calciumoxid an den verölten Oberflä
chen und saugt das Öl auf. Wenn die Abfallstoffe, z. B.
die genannten Schlämme bereits die für die Umsetzung
zum Calciumhydroxid erforderlichen stöchiometrische
Menge Wasser enthalten, braucht kein Wasser zuge
führt zu werden und man verwendet mit grenzflächen
aktiven, die Reaktion mit Wasser verzögernden Sub
stanzen, insbesondere mit Hydrophobierungsmitteln,
vorbehandeltes Calciumoxid, wie das in den deutschen
Patenten 23 28 777 und 25 33 789 oder ihren ausländi
schen Äquivalenten beschrieben ist.
Wenn die genannten Abfallstoffe nicht das für die
Hydroxidbildung erforderliche Wasser enthalten, muß
es nach der Vorvermischung mit dem Abfallstoff oder
zumindest mit den öligen Verunreinigungen zugesetzt
werden, wie das in den DE-PS 20 53 627 und 23 28 778
beschrieben ist.
Sofern die verölten industriellen Abfälle als Suspen
sion oder in festem, gut verteilbaren Zustand vorliegen,
können sie unabhängig davon, ob sie Wasser enthalten
oder nicht, mit unbehandeltem Calciumoxid, gegebe
nenfalls unter gleichzeitiger Zugabe des erforderlichen
Wassers nach dem DCR-Verfahren behandelt werden,
wenn sie so schnell auf mechanischem Wege in dem
Calciumoxid gleichmäßig und allumfassend vorverteilt
werden, daß die Vorverteilung abgeschlossen ist, bevor
eine nennenswerte Menge an Calciumoxid mit Wasser
reagiert hat. Dieses Verfahren ist näher in der DE-PS
25 33 789 oder ihren ausländischen Äquivalenten be
schrieben.
Fettkabel, die nach einer der Varianten des DCR-Ver
fahrens behandelt wurden, lassen sich durch Absieben
leicht von dem mit Fett beladenen Calciumhydroxid ab
trennen und in einer normalen Shredderanlage aufbe
reiten. Verölter Walzzunderschlamm, der so wie er ist
nicht wieder in einem Sinterprozeß eingesetzt werden
kann, läßt sich ebenfalls in eine staubtrockene Feststoff
zubereitung wie beschrieben überführen. Es ist der Vor
teil dieses Verfahrens, daß man durch Mitdispergieren
geeigneter Hilfsstoffe, z. B. Hydrophobierungsmittel,
den Stäuben bestimmte mechanische Eigenschaften
vermitteln kann, z. B. das Zusammenbacken oder das
Nichtzusammenbacken, d. h., man hat die Möglichkeit,
die Stäube herzustellen, in denen das "pulverisierte" Öl
leicht abblasbar ist. Man kann diese Zubereitung leicht
konventionellen Methoden zur Trennung von Feststof
fen unterschiedlicher Teilchengröße unterwerfen. So
fern die Sintereinrichtung geeignet ist, kann man die
erhöhte chemische Reaktivität der Kohlenwasserstoffe
ausnutzen und das ungetrennte Material dem Sinterpro
zeß wieder zuführen. Es ist lediglich darauf zu achten,
daß unter den herrschenden Bedingungen der Verbren
nungsprozeß schneller abläuft als der Destillationspro
zeß. Im letzteren Fall würde beim Vorabdestillieren der
Kohlenwasserstoffe dieselbe Problematik auftauchen,
wie beim Versuch, unbehandelten Walzzunderschlamm
in den Sinterprozeß zurückzuführen, nämlich Brände in
der Elektrofilteranlage. Wenn demnach ein direktes
Verbringen des aufbereiteten Walzzunderschlammes in
die Brennzone des Sinterbandes nicht möglich ist, ver
brennt man die in der Zubereitung enthaltenen Kohlen
wasserstoffe in einer Vorverbrennungseinrichtung. Der
Vorteil der DCR-Aufbereitung besteht dann darin, daß
anstelle eines hochviskosen, schlecht manipulierbaren
Schlammes aus Öl, Walzzunder und Wasser in eine
leicht handhabbare Feststoffzubereitung vorliegt, die in
Staubfeuerungseinrichtungen ohne Probleme ver
brannt werden kann.
Zu den geeigneten Hilfsstoffen gehören auch die Be
standteile, die allgemein im Sinterprozeß Verwendung
finden, z. B. Kohlenstoff, Zuschläge etc.
Es gibt auch die Möglichkeit, bei der Herstellung des
DCR-Reaktionsproduktes, z. B. mit Walzzunder
schlamm die exotherme Reaktion von Calciumoxid zum
Calciumhydroxyd zu benutzen, um einen Wärmestau zu
erzielen derart, daß die organischen Inhaltsstoffe spon
tan verglimmen. Man kann diesen Prozeß fördern durch
Zugabe anderer organischer Hilfsstoffe, vorzugsweise
Abfallstoffe, wie Sägespäne, gemahlene Borke und der
gleichen. Es laufen dann Sekundärreaktionen in Gegen
wart von Luftsauerstoff ab, die zu einer Temperaturer
höhung und schließlich zum Verglimmen aller organi
schen Inhaltsstoffe führen.
Wenn es bei dem erfindungsgemäßen Verfahren um
die Behandlung von festen Oberflächen, z. B. in verölten
Behältern oder Rohrleitungen geht und zu befürchten
ist, daß Weißfeinkalk nicht an alle verölten Flächen oder
Ablagerungen herankommt, empfiehlt es sich, daß Cal
ciumoxid als Suspension in niederen Alkoholen zuzu
führen. Das in der Suspension enthaltene Calciumoxid
nimmt die an der Oberfläche vorhandenen Öle auf und
reagiert danach mit der Luftfeuchtigkeit zu einem
staubfeinen Pulver, das dann leicht entfernt werden
kann, z. B. durch Ausblasen.
Claims (9)
1. Verfahren zur Gewinnung von Sekundärrohstoffen aus verölten industriellen Abfall
stoffen, die Metalle oder erzartige Verbindungen enthalten, dadurch gekennzeich
net, daß man die Abfallstoffe mit Calciumoxid versetzt, die öligen Verunreinigungen
durch eine Dispergierende Chemische Reaktion (DCR) dispergiert und das entstan
dene Feststoffgemisch aus den Metallen oder erzartigen Verbindungen und dem
mit den öligen Verunreinigungen beladenen Calciumhydroxid als solches oder
nach einer mechanischen Trennung
einer üblichen industriellen Verwertung zuführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als industrielle
Abfallstoffe verölten Walzzunderschlamm, verölte Schleifstaubschlämme oder Fett
kabel einsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Se
kundärrohstoff mit dem mit öligen Verunreinigungen beladenen Calciumhydroxid
kompaktiert, insbesondere pelletiert oder granuliert.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man verölte Behälter
oder Rohrleitungen einsetzt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man
das Calciumoxid als Suspension in niederen Alkoholen zuführt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man
durch Mitdispergieren von Hydrophobierungsmitteln Stäube herstellt, in denen das
pulverisierte Öl leicht abblasbar ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man
allgemein im Sinterprozeß Verwendung findende Hilfsstoffe, insbesondere Kohlen
stoff oder Zuschläge mitdispergiert.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man
bei der dispergierenden chemischen Reaktion (DCR) durch einen Wärmestau die
organischen Inhaltsstoffe spontan verglimmen läßt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man das spontane
Verglimmen der organischen Inhaltsstoffe durch Zugabe anderer organischer Hilfs
stoffe, insbesondere Abfallstoffe, wie Sägespäne oder gemahlene Borke fördert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3632364A DE3632364C2 (de) | 1986-09-24 | 1986-09-24 | Verfahren zur Gewinnung von Sekundärrohstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3632364A DE3632364C2 (de) | 1986-09-24 | 1986-09-24 | Verfahren zur Gewinnung von Sekundärrohstoffen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3632364A1 DE3632364A1 (de) | 1988-03-31 |
| DE3632364C2 true DE3632364C2 (de) | 1995-12-07 |
Family
ID=6310198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3632364A Expired - Fee Related DE3632364C2 (de) | 1986-09-24 | 1986-09-24 | Verfahren zur Gewinnung von Sekundärrohstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3632364C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10038566A1 (de) * | 2000-08-03 | 2002-03-21 | Wolfgang Schwetlick | Verwertung von ölbelastetem Walzenzunder in Schachtöfen und Konvertern |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3921168A1 (de) * | 1988-08-30 | 1990-03-08 | Bayer Ag | Verfahren zum abtrennen von restmengen fliessfaehiger in transportbehaeltern aus metallblech, wie kannen, spundbehaeltern und sonstigen emballagen verbliebener chemikalien im rahmen der weiterverarbeitung dieser transportbehaelter |
| DE4028761A1 (de) * | 1990-09-11 | 1992-03-12 | Grs Ges Fuer Recycling Von Son | Verfahren zum aufbereiten von abfall |
| DE4227271C2 (de) * | 1992-08-18 | 1996-08-14 | Bernhard Zimmermann | Vorrichtung zum Behandeln von Sondermüll |
| FR2771316B1 (fr) * | 1997-11-26 | 2000-02-18 | Ferway | Valorisation des boues d'hydroxydes metalliques et/ou fines metalliques |
| EP1765971A4 (de) | 2004-06-12 | 2009-07-01 | Iron Mount Corp | Verfahren und vorrichtung zur durchführung eines metallurgischen prozesses |
| RU2740696C2 (ru) * | 2016-03-22 | 2021-01-19 | Сикэ Текнолоджи Аг | Композиция на основе оксида кальция |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2328778C2 (de) * | 1973-06-06 | 1982-05-06 | Friedrich Prof. Dipl.-Chem. Dr. 3067 Lindhorst Bölsing | Verfahren zum Unschädlichmachen von Abfallstoffen |
-
1986
- 1986-09-24 DE DE3632364A patent/DE3632364C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10038566A1 (de) * | 2000-08-03 | 2002-03-21 | Wolfgang Schwetlick | Verwertung von ölbelastetem Walzenzunder in Schachtöfen und Konvertern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3632364A1 (de) | 1988-03-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT395543B (de) | Verfahren zur behandlung eines abgasstroms | |
| EP0287796B1 (de) | Verfahren zur hydrierenden Konversion von Schwer- und Rückstandsölen | |
| DE2915731C2 (de) | ||
| DE2845128A1 (de) | Verfahren zur behandlung von giftigen und gefaehrlichen abfaellen | |
| EP0600923B1 (de) | Verfahren zum herstellen von synthese- oder brenngasen aus festen oder pastösen rest- und abfallstoffen oder minderwertigen brennstoffen in einem vergasungsreaktor | |
| DE69307545T2 (de) | Verfahren zur behandlung von russ/asche-wasser-schlämmen | |
| DE69911983T2 (de) | Vergasung von biomasse in einem anti-agglomerations-material enthaltenden wirbelbett | |
| DE3030839A1 (de) | Oelagglomerierungsverfahren | |
| DE3247228C2 (de) | Verfahren zur Rückgewinnung von unverbrannter Kohle aus Kohlenasche | |
| EP0228111B2 (de) | Verfahren zur Entfernung von Schadstoffen aus Abgasen | |
| EP0324753B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines calciumsulfathaltigen festen sekundärrohstoffes | |
| DE2314637C2 (de) | Verfahren zur PreBgranulation von in Entstaubungsanlagen abgeschiedenen Industriestauben | |
| DE3632364A1 (de) | Verfahren zur gewinnung von sekundaerrohstoffen | |
| EP0661368A2 (de) | Verfahren zur Nutzbarmachung von Abfällen, bei dem Abfälle thermisch behandelt und einer vollständigen Stoffumwandlung zugeführt werden | |
| EP0128966B1 (de) | Verfahren zur Entsorgung von Industrieschlämmen | |
| EP0453460B1 (de) | Verfahren zur entsorgung von lack- und farbschlämmen sowie farbmittelabfällen | |
| EP0748766B1 (de) | Granulat auf Basis von Erdalkalikarbonaten mit ab- und adsorptiven Substanzen | |
| EP0383229B1 (de) | Verfahren zum Aufbereiten eisenhaltigen Ölschlamms für die Weiterverarbeitung | |
| DE4111442C1 (de) | ||
| DE102018133225A1 (de) | Verfahren zur Phosphorgewinnung aus mindestens einem phosphorhaltigen Aufbereitungsmaterial | |
| DE2318517C2 (de) | Verfahren zur Abtrennung verunreinigender Substanzen | |
| DD282023A5 (de) | Verfahren und anlage zur rueckgewinnung von verwertbarem gas aus muell durch pyrolyse | |
| DE69407605T2 (de) | Poröses körniges material aus waschwassern von wolle verfahren zur herstellung und verwendungen | |
| EP1017502A1 (de) | Verfahren zur verwertung von altautos | |
| DE2339143A1 (de) | Verfahren zur reinigung von hydrophobe stoffe enthaltenden industrieabwaessern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |