DE363295C - Wanderrost mit Ausfahrvorrichtung - Google Patents

Wanderrost mit Ausfahrvorrichtung

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DE363295C DEL53382D DEL0053382D DE363295C DE 363295 C DE363295 C DE 363295C DE L53382 D DEL53382 D DE L53382D DE L0053382 D DEL0053382 D DE L0053382D DE 363295 C DE363295 C DE 363295C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H11/00Travelling-grates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

368295
Die Erfindung betrifft einen Wanderrost mit Ausfahrvorrichtung, dessen Neuerung darin besteht, daß die Antriebsachsen des fahrbaren Rostes in Lagerbuchsen gestützt sind, die in feststehenden, den Brennstofftrichter tragenden Wänden ausziehbar eingebaut sind, und daß ferner ein mit dem Triebwerk des. Rostes, gekuppeltes Umsohaltgetriebe vorgesehen ist, durch das ein leichtes ίο Herausfahren des Rostes erreichbar ist.
In der Zeichnung sind Abb. ι und 2 Seitenansichten der Vorrichtung in Pfeilrichtung y bzw. χ der Abb. 3, die eine Vorderansicht derselben darstellt.
Die zu beiden Seiten des Wanderrostes a aufgestellten gußeisernen Ständer b und c sind mit dem Brennstofftrichter d fest verbunden. Die Ständer werden mittels Ankerschrauben auf dem- Kesselhauisfiur befestigt. Die durchgehenden Achsen e und fJ auf denen die Stirnräder g und h aufgekeilt sind, werden im Rostwagen i fest und in den Ständern b und c in herausschiebbaren Doppellagern k gelagert. Hierdurch wird eine vorteilhafte und betriebssichere Zweiteiligkeit der Anlage erreicht. Der feststehende Teil besteht somit aus den Ständern b undi c und 'dem Brennstofftrichter d und der ausfahrbare Teil aus dem Rost mit Wagen und den idarin gelagerten Achsen e und f mit den Doppellagern k.
Die Bewegungsübertragung auf den Rost erfolgt vom Motor aus auf einen Geschwindigkeitsregler I und von hier aus durch einen im Stander b gelagerten Stirnräderantrieb. Der Geschwindigkeitsregler ermöglicht weitgehendste Regelungsfähigkeit der Rostbewegung durch eine während des Betriebes vorzunehmende Drehung eines Handrades.
Um bei eintretendem Kesselschad'en einer Explosion wirksam zu begegnen^ ist es erforderlich, das Feuer auf dem schnellsten Wege aus der Feuerkammer zu entfernen. Dies wird' dadurch erreicht, daß nach vorheriger Entfernung der Brücken q und nach Lüften der Klappe j am Brennstofftrichter zwei beidseitig am Rostwagen vorgesehene Zahnstangen r mittels! zweier damit in Eingriff stehender, durch Welle p verbundener Räderpaare m, η bzw. m1, n1 angetrieben werden, was mittels einer von Hand oder mechaniscb zui betätigenden Klauenkupplung ο, die mit dem Zahnrad m in Eingriff gebracht weiden kann, in an sich bekannter Weise geschieht. Der Antrieb erfolgt alsdann vom Motor über das im Ständer b verbleibende Triebwerk mittels der eingeschalteten Klauenkupplung, der Räderpaare und der Zahnstangen, wobei das Herausfahren des Rostes mit dem Feuer in wenigen Augenblicken bewerkstelligt sein wird. Während des Feuerungsbetriebes ist die Klauenkupplung 0 vom Zahnrad m ausgeschaltet und läuft mit dem Triebwerk leer.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Wanderrost mit Ausfahrvorrichtung, gekennzeichnet durch die Lagerung der Antriebsachsen (e, f) des fahrbaren Rostes in Lagerbüchsen (k), die in feststehenden, den Brennstofftrichter tragenden Ständern (b, c) ausziehbar eingebaut sind, sowie durch ein mit dem Triebwerk des Rostes gekuppeltes Umschaltgetriebe, durch das mit Hilfe von Zahnstangen am Rostwagen ein Aus- und Einfahren des Rostes ermöglicht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEL53382D Wanderrost mit Ausfahrvorrichtung Expired DE363295C (de)

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