DE1009976B - Hoehen- und Seitenrichtvorrichtung fuer Geschuetze - Google Patents

Hoehen- und Seitenrichtvorrichtung fuer Geschuetze

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DE1009976B
DE1009976B DEA19473A DEA0019473A DE1009976B DE 1009976 B DE1009976 B DE 1009976B DE A19473 A DEA19473 A DE A19473A DE A0019473 A DEA0019473 A DE A0019473A DE 1009976 B DE1009976 B DE 1009976B
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DE
Germany
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shaft
drive
clutches
clutch
gear
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Pending
Application number
DEA19473A
Other languages
English (en)
Inventor
Sten August Henstroem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saab Bofors AB
Original Assignee
Bofors AB
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Publication date
Application filed by Bofors AB filed Critical Bofors AB
Publication of DE1009976B publication Critical patent/DE1009976B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41—WEAPONS
    • F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00—Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06—Mechanical systems
    • F41A27/18—Mechanical systems for gun turrets
    • F41A27/20—Drives for turret movements
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41—WEAPONS
    • F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00—Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06—Mechanical systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Höhen- und Seitenrichtvorrichtung für Geschütze, die durch im Getriebe sitzende ein- und ausschaltbare Kupplungen wahlweise auf Hand- oder Motorantrieb umstellbar ist. Von den bekannten Ausführungen, bei denen entweder jede Richtvorrichtung gesondert für sich oder beide zusammen mittels einer gemeinsamen Steuervorrichtung auf Hand- oder Motorantrieb umschaltbar sind, unterscheidet sich dieErfindung vor allen Dingen dadurch, daß die Abtriebswellen vom Motor zum Höhen- und Seitenrichttrieb durch ein- und ausrückbare Kupplungen unterbrechbar sind, hinter denen eine Verbindungswelle zwischen Höhen- und Seitenrichttrieb sitzt, die durch eine ein- und ausschaltbare Kupplung unterbrechbar ist, und hinter dieser Verbindungswelle der Höhenrichttrieb durch eine ein- und ausrückbare Kupplung unterbrechbar ist, zu deren beiden Seiten durch ein- und ausrückbare Kupplungen abschaltbare Handantriebsräderwellen führen.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß falls beim gemeinsamen maschinellen Antrieb, der eine Antriebsteil, z. B. derjenige für das Höhenrichten durch Beschädigen od. dgl. ausfällt, der Handantrieb hierfür eingeschaltet werden kann, während das Seitenrichten weiterhin maschinell vor sich geht.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei der erfindungsgemäßen Ausbildung bei Geschützen mit drehbarer Plattform der Motor für den maschinellen Antrieb der Richtvorrichtungen außerhalb der Plattform stationär angeordnet werden kann, so daß der auf der Plattform verfügbare Platz nicht durch den Motor verkleinert wird.
Nähere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles.
In der Zeichnung ist das Geschützrohr 1 in dem Mantel 2, 3 gelagert, der mit zwei Schildzapfen, von denen nur der eine Zapfen 4 sichtbar ist, in den Seitenwänden 5, 6 drehbar gelagert ist. Diese Wände 5, 6 sitzen fest auf einer drehbaren Plattform 7. Am Umfang dieser Plattform befindet sich ein Zahnkranz 8, in den ein Zahnrad 9 eingreift, das auf dem einen Ende einer Welle sitzt, deren anderes Ende ein Zahn rad 10 trägt, das in ein Zahnrad H eingreift, welches auf einer Welle 12 befestigt ist, deren anderes Ende ein Zahnrad 13 trägt, in das ein auf einer Welle 15 befindliches Kegelrad 14 eingreift. Das andere Ende der Welle 15 trägt eine Kupplung 16, die zum Ein- und Abschalten der Welle 15 von der Abtriebswelle 17 eines hydraulischen Getriebes 18 dient, das von einem Elektromotor 22 über das Zahnradgetriebe 19 bis 21 angetrieben wird. Dieser Motor treibt ferner über das Zahnradgetriebe 21 bis 24 ein anderes hydraulisches Getriebe 25, dessen Abtriebswelle 26 über eine Kupp-Höhen- und Seitenrichtvorrichtung
für Geschütze
Anmelder:
Aktiebolaget Bofors, Bofors (Schweden)
Vertreter: Dipl.-Chem. Dr. W. Koch,
Hamburg 4, Simon-von-Utrecht-Str. 43,
und Dr.-Ing. R. Glawe, München 27, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 24. Januar 1953
Sten August Henström, Bofors (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
lung 27 mit einer Welle 28 in Verbindung steht. Die Kupplung 27 ist von derselben Art wie die Kupplung 16. Das hintere Ende der Welle 28 trägt ein Kegelrad
a5 29, das in ein Kegelrad 30 eingreift, welches am unteren Ende eines Zylinders 31 befestigt ist, der durch eine in der Plattform 7 vorgesehene Öffnung 32 hindurchgeht. Am oberen Ende dieses Zylinders befindet sich ein Kegelrad 33, das in ein Kegelrad 34 eingreift, welches an dem einen Ende einer Welle 35 sitzt, deren anderes Ende eine Kupplung 36 trägt, die in ihrem Aufbau der Kupplung 16 entspricht. Die Kupplung 36 ist mit der Welle 37 verbunden, deren anderes Ende ein Zahnrad 38 aufweist, das in das Zahnrad 39 eingreift, welches seinerseits mit dem auf der Welle 41 sitzenden Zahnrad 40 kämmt. Diese Welle greift mit einem Zahnrad 42 in das Zahnsegment 43 ein, das fest an dem Mantel 2, 3 sitzt. Etwa in der Mitte der Welle 28 befindet sich ein Zahnrad 44, das in ein Kegelrad 45 eingreift, welches auf dem einen Ende der Welle 46 sitzt, deren anderes Ende mit der Kupplung 47 verbunden ist, die fest auf dem einen Ende der Welle 48 angeordnet ist, deren anderes Ende mit einem Kegelrad 49 in ein auf der Welle 15 sitzendes Kegelrad 50 eingreift.
Die Welle 35 weist ein Kegelrad 51 auf, welches in ein auf der Welle 53 befindliches Kegelrad 52 eingreift. Das andere Ende dieser Welle steht mit einer Kupplung 54 in Verbindung, die in ihrem Aufbau der
Kupplung 16 entspricht. Die von der Kupplung 54 ausgehende Welle 55 trägt ein Handrad 56. Die Welle 37 weist ebenfalls ein Kegelrad 57 auf, das in ein Kegelrad 58 eingreift, welches an dem einen Ende der Welle 59 sitzt, deren anderes Ende mit einer Kupp-
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lung 60 in Verbindung steht, die im Aufbau der Kupplung 16 gleicht. Die Kupplung 60 sitzt ferner an der Welle 61, die ein Handrad 62 trägt.
Die Richtvorrichtung arbeitet wie folgt: Wenn die Waffe maschinell gerichtet werden soll, müssen die Kupplungen 16, 27, 36 eingerückt und die Kupplungen 47, 54, 60 ausgerückt sein. Wenn der Motor angeworfen wird, wird seine Drehbewegung über das hydraulische Getriebe 25 und die Welle 26 auf den Zylinder 31 übertragen und von hier über die Kupplung 36 und das Zahnrädergetriebe 38 bis 40 auf das Zahnsegment 43. Da die Kupplungen 54 und 60 ausgerückt sind, ist der Handantrieb abgeschaltet. Die Drehbewegung des Motors wird mittels des hydraulischen Getriebes 18 und der Welle 17 sowie die Kupplung 16 auf das Zahnrädergetriebe 9 bis 13 und von hier auf den Zahnkranz 8 der Plattform 7 übertragen. Da die Kupplung 47 ausgerückt ist, ist keine gegenseitige Bewegungsbeeinflussung der Wellen 15 und 28 möglich.
Wenn aus irgendeinem Grunde der Motor oder irgendein Getriebe nicht arbeitsfähig ist, so daß das Richten von Hand erfolgen muß, müssen zwei Richtkanoniere neben der Plattform 7 stehen. Die Kupplungen 16, 27 und 36 werden ausgerückt und die Kupplungen 47, 54, 60 eingerückt. Wenn einer der Kanoniere das Handrad 62 dreht, wird diese Bewegung auf das Zahnsegment 43, aber nicht auf die Welle 35 übertragen, da die Kupplung 36 ausgerückt ist. Wenn der andere Kanonier das Handrad 56 dreht, wird, diese Bewegung auf den Zylinder 31 übertragen und von hier über die Zahnräder 44 und 45 zu der Kupplung 47, welche eingerückt ist und die Bewegung über die Zahnräder 49, 50 der Welle 15 mitteilt, von wo sie zu dem Zahnkranz 8 der Plattform 7 über die Zahnräder 9 bis 14 weitergeleitet wird. Die Bewegung der Welle 28 wird nicht auf die Wellen 17 oder 26 übertragen, da die Kupplungen 16 und 27 ausgerückt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Höhen- und Seitenrichtvorrichtung für Geschütze, wahlweise für Hand- oder Motorantrieb, die beide durch Kupplungen ein- und ausschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswellen (17, 26) vom Motor (22) zum Höhen- und Seitenrichttrieb durch ein- und ausrückbare Kupplungen (16, 27) unterbrechbar sind, hinter denen eine Verbindungswelle (46, 48) zwischen Höhen- und Seitenrichttrieb sitzt, die durch eine ein- und ausschaltbare Kupplung (47) unterbrechbar .ist, und hinter dieser Verbindungswelle der Höhenrichttrieb durch eine ein- und ausrückbare Kupplung (36) unterbrechbar ist, zu deren beiden Seiten durch ein- und ausrückbare Kupplungen (54, 60) abschaltbare Handantriebsräderwellen (53, 55 bzw. 59, 61) führen.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 261 531, 632 248.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 709547792 5.57
DEA19473A 1953-01-24 1954-01-11 Hoehen- und Seitenrichtvorrichtung fuer Geschuetze Pending DE1009976B (de)

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SE58753 1953-01-24

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DE1009976B true DE1009976B (de) 1957-06-06

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ID=38523984

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US (1) US2791156A (de)
CH (1) CH318867A (de)
DE (1) DE1009976B (de)
ES (1) ES213173A1 (de)
FR (1) FR1091297A (de)
GB (1) GB740184A (de)
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