DE3635295C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern der einer
Brennkraftmaschine beim Anlassen zugeführten Kraftstoffmenge
gemäß Oberbegriff von Anspruch 1.
Bei einer Brennkraftmaschine mit Kraftstoffeinspritzventilen
wird der in eine Einlaßleitung mittels der jeweiligen
Kraftstoffeinspritzventile eingespritzte Kraftstoff
durch die in der Einlaßleitung strömende Ansaugluft mitgenommen
und zusammen mit der Einlaßluft in einen zugeordneten
Zylinder über ein zugeordnetes Einlaßventil eingesaugt.
Beim Anlassen der Brennkraftmaschine haftet
ein Teil des in die Einlaßleitung eingespritzten
Kraftstoffs an den Wandflächen der Einlaßleitung in der
Nähe des Einlaßventils und dieser verdampft zeitabhängig
allmählich, so daß er mit Verzögerung in den Zylinder
derart eingeleitet wird, daß der an den Einlaßleitungswandflächen
haftende Teil des Kraftstoffs beim Einsaugen
in den Zylinder während eines Saughubes der Brennkraftmaschine
während des Arbeitsspiels verdampft, bei
dem der Kraftstoff eingespritzt wird und daß der restliche
Teil des Kraftstoffs verdampft und in den Zylinder
während eines Saughubes im nächsten Arbeitsspiel oder
während eines Saughubes im nächst folgenden Arbeitsspiel
auf das nächste Arbeitsspiel eingesaugt wird. Je niedriger
die Temperatur der Einlaßleitung ist, desto größer
ist der Prozentsatz des an den Einlaßwandflächen haftenden
Kraftstoffs und desto länger dauert es, daß der eingespritzte
Kraftstoff verdampft wird. Wenn andererseits
die Brennkraftmaschinentemperatur nach einigen Verbrennungsvorgängen
oder beim Ansteigen der Drehzahl der Brennkraftmaschine
ansteigt, so daß ein Unterdruck in der Einlaßleitung
entsteht, wird der prozentuale Anteil des an
den Einlaßleitungswandflächen haftenden Kraftstoffs geringer.
Im Hinblick auf die Verdampfungscharakteristik
des eingespritzten Kraftstoffs wurde z. B. in der
JP-OS 57-2 06 736 vorgeschlagen,
einen Wert der Kraftstoffeinspritzperiode für
die Kraftstoffeinspritzventile in Abhängigkeit von der
Brennkraftmaschinentemperatur zu bestimmen, die zu der
Verdampfungscharakteristik des eingespritzten
Kraftstoffs paßt, und der bestimmte Kraftstoffeinspritzperiodenwert
wird mit Hilfe eines Korrekturkoeffizienten
korrigiert, der mit einem festen Verhältnis mit einem Ansteigen
der Brennkraftmaschinendrehzahl abnimmt.
Da bei diesem Verfahren jedoch der Korrekturkoeffizient
in einem festen Verhältnis mit einem Ansteigen der Brennkraftmaschinendrehzahl
abnimmt, ist es schwierig, eine
vollständige Zündung der Brennkraftmaschine gleichmäßig
zu erreichen, wenn die Brennkraftmaschine im kalten Zustand
angelassen wird, was häufig dazu führt, daß sich ein
ungleichförmiges Anlassen der Brennkraftmaschine ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
Steuern der einer Brennkraftmaschine beim Anlassen zugeführten
Kraftstoffmenge der gattungsgemäßen Art bereitzustellen,
bei dem das Anlaßverhalten der Brennkraftmaschine unter Berücksichtigung
der Brennkraftmaschinentemperatur im Anlaßzustand
der Brennkraftmaschine verbessert wird.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Verfahren zum
Steuern der einer Brennkraftmaschine beim Anlassen zugeführten
Kraftstoffmenge mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruches 1 in Verbindung mit den Merkmalen seines Kennzeichens
gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird die mittels eines Korrekturwerts
korrigierte Kraftstoff-Grundmenge, die der Brennkraftmaschine
zugeführt wird, nicht in festem vorgegebenem
Verhältnis geändert, sondern es wird eine von der Temperatur
der Brennkraftmaschine abhängige Steuerung durchgeführt, so
daß die jeweiligen, konkret vorliegenden Betriebsbedingungen
der Brennkraftmaschine bei der Steuerung der der Brennkraftmaschine
zuzuführenden Kraftstoffmenge berücksichtigt werden
kann, und man hierdurch ein verbessertes Startverhalten im
Anlaßzustand der Brennkraftmaschine erhält.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Beispiels unter
Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
Darin zeigt
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Kraftstoffzufuhrsteuersystems
für eine Brennkraftmaschine,
bei der das Verfahren nach der Erfindung Anwendung
findet,
Fig. 2 ein Diagramm, das eine Tabelle des Zusammenhangs
zwischen der Grundventilöffnungsperiode
bzw. der Kraftstoff-Grundmenge TiCR, die mittels
Kraftstoffeinspritzventilen beim Anlassen
der Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur TW
zeigt,
Fig. 3 ein Flußdiagramm eines Programmablaufs zur
Ermittlung der Ventilöffnungsperiode bzw. der
korrigierten Kraftstoffmenge, die mittels der
Kraftstoffeinspritzventile zugeführt und mit
Hilfe einer zentralen Verarbeitungseinheit
(CPU), die auch in Fig. 1 dargestellt ist,
und
Fig. 4 ein Diagramm, das eine Tabelle des Zusammenhangs
zwischen einem brennkraftmaschinendrehzahlabhängigen
Temperaturkoeffizienten KNe,
der beim Anlassen der Brennkraftmaschine verwendet
wird, und der Brennkraftmaschinendrehzahl
Ne zeigt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird zuerst
ein Kraftstoffzufuhrsteuersystem für eine Brennkraftmaschine
erläutert, für das das Verfahren nach der
Erfindung bestimmt ist. In der Figur ist mit 1 eine Brennkraftmaschine
bezeichnet, die von einer Vierzylinderbauart
beispielsweise sein kann. Eine Einlaßleitung 2 und eine
Auslaßleitung 3 sind jeweils mit einer Einlaßseite und
einer Auslaßseite des Zylinderblocks der Brennkraftmaschine
verbunden. Eine Drosselklappe 4 ist in der Einlaßleitung 2
angeordnet, mit der ein Drosselklappenöffnungs-(R th)-Sensor
5 verbunden ist, der die Drosselklappenöffnung R th feststellt
und ein entsprechendes elektrisches Signal liefert, das
an eine elektronische Steuereinheit
(die nachstehend als "ECU" bezeichnet wird) 6 angelegt
wird.
Kraftstoffeinspritzventile 7 sind in der Einlaßleitung 2
an Stellen zwischen der Brennkraftmaschine 1 und der Drosselklappe
4 geringfügig stromauf der zugeordneten Einlaßventile
(nicht gezeigt) der zugeordneten Zylinder angeordnet.
Jedes Kraftstoffeinspritzventil ist mit einer Kraftstoffpumpe
(nicht gezeigt) verbunden und auch elektrisch
mit der ECU 6 verbunden, so daß die Ventilöffnungsperiode
durch ein Ventilöffnungstreibersignal von der ECU 6 gesteuert
wird.
Andererseits ist ein Absolutdruck (PBA)-Sensor 9 mit der
Einlaßleitung 2 über eine Leitung 8 an einer Stelle unmittelbar
stromab der Drosselklappe 4 verbunden, der den
Absolutdruck PBA feststellt und ein elektrisches
Signal liefert, das an die
ECU 6 angelegt wird.
Am Zylinderblock der Brennkraftmaschine 1 ist ein
Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur-(TW)-Sensor 10
angebracht, der in eine Umfangswand eines Zylinders eingebettet
ist, die vom Kühlmittel durchströmt ist und die
Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur TW als eine für
die Brennkraftmaschinentemperatur maßgebende Temperatur
ermittelt sowie ein entsprechendes elektrisches Signal liefert, das an die ECU 6
angelegt wird.
Ein Brennkraftmaschinendrehzahl-(Ne)-Sensor 11 ist einer
Nockenwelle der Brennkraftmaschine oder einer Kurbelwelle
derselben (in der Zeichnung nicht gezeigt) zugewandt angeordnet.
Der Sensor 11 ist derart beschaffen und ausgelegt,
daß er einen Impuls eines Kurbelwinkelpositionssignals
als ein oberes Totpunktsignal (TDC) bei einem vorbestimmten
Kurbelwinkel jeweils vor der oberen Totpunktstellung
zu Beginn des Saughubes jedes Zylinders jedesmal
dann erzeugt, wenn die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine
sich um 180° dreht. Dieses TDC-Signal wird zu der ECU 6 abgegeben.
Ferner sind mit der ECU 6 ein Anlaßschalter 12 sowie weitere Sensoren
13 für weitere Brennkraftmaschinenbetriebsparameter,
wie ein Atmosphärendrucksensor, verbunden, welche Signale
für das Arbeiten eines Anlaßmotors (nicht gezeigt) und
festgestellte Betriebsparameter der ECU 6 zuführen.
Die ECU 6 weist eine Eingangsschaltung 6 a auf, die die Aufgabe
hat, die Wellenformen der Eingangssignale von den vorstehend
genannten verschiedenen Sensoren zu formen, die Spannungspegel
dieser Signale zu einem vorbestimmten Pegel zu
verschieben, die Analogsignale von einigen der Sensoren in
entsprechende digitale Signale umzuwandeln, und sie hat eine
zentrale Verarbeitungseinheit (die nachstehend als "CPU"
bezeichnet wird) 6 b, eine Speichereinrichtung 6 c, die verschiedene
Steuer- und Ermittlungsprogramme speichert, die
in der CPU 6 b ausgeführt werden, sowie die Ergebnisse der mit der
CPU 6 b ausgeführten Ermittlungen speichert, sowie ferner
eine TiCR-TW-Tabelle und eine KNe-Ne-Tabelle speichert,
die nachstehend näher beschrieben werden und eine Ausgangsschaltung
6 d hat, die den Kraftstoffeinspritzventilen 7
Treibersignale liefert.
Die ECU 6 ermittelt die Ventilöffnungsperiode bzw. die Kraftstoffmenge TOUT der
Kraftstoffeinspritzventile 7, die beim Anlassen der Brennkraftmaschine
zuzuführen ist und zwar basierend auf den
Eingangssignalen der verschiedenen Brennkraftmaschinenbetriebsparameter-
Sensoren und synchron mit dem Eingeben
des TDC-Signals unter Verwendung der folgenden Gleichung (1):
TOUT = TiCR × KNe × K 1 + K 2 (1)
wobei TiCR ein eine Kraftstoff-Grundmenge wiedergebender Grundwert der Ventilöffnungsperiode für die
Kraftstoffeinspritzventile 7 ist, die beim Anlassen der Brennkraftmaschine
zuzuführen ist, und die mit Hilfe der TiCR-TW-
Tabelle in Abhängigkeit von der Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur
TW bestimmt wird. KNe ist ein brennkraftmaschinendrehzahlabhängiger
Korrekturwert bzw. Korrekturkoeffizient,
der in Abhängigkeit von der Brennkraftmaschinendrehzahl Ne
bestimmt wird. K 1 und K 2 sind Korrekturkoeffizienten und
Korrekturvariable jeweils, die basierend auf den Ausgangssignalen
für die von den verschiedenen Sensoren erfaßten
Brennkraftmaschinenbetriebsparameter sowie der Abgabespannung
einer Batterie (nicht gezeigt) ermittelt werden, die für die
Brennkraftmaschine vorgesehen ist.
Ferner liefert die ECU 6 den Kraftstoffeinspritzventilen 7
Treibersignale entsprechend der auf die vorstehend angegebene
Weise bestimmten Ventilöffnungsperiode TOUT beim
Anlassen der Brennkraftmaschine und auch
während des Normalbetriebszustands der
Brennkraftmaschine im Anschluß an den Anlaßzustand.
Fig. 3 zeigt ein Flußdiagramm eines Programmablaufes
zur Ermittlung der Ventilöffnungsperiode bzw. der korrigierten Kraftstoffmenge TOUT der Brennstoffeinspritzventile
7, dessen Verarbeitung in der CPU 6 b
von der ECU 6 in Fig. 1 jedesmal dann erfolgt, wenn ein Impuls
des TDC-Signals erzeugt wird.
Wenn der Anlaßschalter 12 in Fig. 1 eingeschaltet wird,
um den Anlaßmotor zum Anlassen der Brennkraftmaschine 1
zu aktivieren, wird zuerst das TDC-Signal vom Ne-Sensor 11 in die
CPU 6 b eingegeben, um die Ausführung des Programmablaufs
synchron mit der Eingabe des TDC-Signals im Schritt 1 einzuleiten.
Dann zählt die CPU 6 b das Zeitintervall Me zwischen
der Eingabe eines unmittelbar vorangehenden Impulses des
TDC-Signals und der Eingabe des gegenwärtigen Impulses dieses
Signals, das proportional zum Kehrwert der Brennkraftmaschinendrehzahl
Ne in 1/min ist und speichert den Zählerwert
in der Speichereinrichtung 6 c von der ECU 6 im Schritt 2.
Im Schritt 3 wird bestimmt, ob die Brennkraftmaschine in
einem Anlaßzustand ist oder nicht, d. h. sich in einem
Zustand befindet, in dem der Anlaßschalter
12 eingeschaltet ist oder nicht, sowie ob die Brennkraftmaschinendrehzahl
Ne kleiner als die vorbestimmte Anlaßdrehzahl
in 1/min (etwa 400 1/min) ist oder nicht.
Wenn man im Schritt 3 eine bejahende Antwort erhält, daß
die Brennkraftmaschine im Anlaßzustand ist, so wird das
Programm mit den Schritten 4 bis 9 fortgeführt, um die Ventilöffnungsperiode
bzw. die zuzuführende Kraftstoffmenge für die Kraftstoffeinspritzventile
7 in diesem Anlaßzustand zu bestimmen. Wenn man andererseits
im Schritt 3 eine negative Antwort erhält, wird
das Programm mit dem Schritt 10 fortgeführt, um die Ventilöffnungsperiode
bzw. die zuzuführende Kraftstoffmenge TOUT gemäß dem Normalbetrieb zu bestimmen.
Die Ventilöffnungsperiode bzw. die zuzuführende Kraftstoffmenge TOUT, die während des
Normalbetriebs im Anschluß an den Anlaßzustand
vorhanden sind, kann auf eine übliche Art und
Weise, z. B. basierend auf der Brennkraftmaschinendrehzahl
Ne und dem Absolutdruck PBA in der Einlaßleitung oder ähnlichen
Parametern, ermittelt werden, von deren näheren Erläuterung
abgesehen wurde.
Wenn sich die Brennkraftmaschine im Anlaßzustand befindet,
erhält man eine bejahende Antwort auf die Abfrage im Schritt
3, und das Programm wird dann mit dem Schritt 4 fortgeführt,
bei dem ein eine Kraftstoff-Grundmenge wiedergebender Grundwert TiCR der Ventilöffnungsperiode aus
der TiCR-TW-Tabelle ausgelesen wird, die in der Speichereinrichtung
6 c gespeichert ist und der der festgestellten
Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur TW entspricht. Fig.
2 zeigt ein Beispiel der TiCR-TW-Tabelle, in der fünf
vorbestimmte Werte TCR 1-5 der Grundventilöffnungsperiode
TiCR und fünf vorbestimmte Werte TWCR 1-5 der Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur
TW als Eichvariable in Abhängigkeit
von der Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur
TW vorgesehen sind. Wenn der festgestellte Wert der Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur
TW zwischen benachbarte
vorbestimmte Werte TWCR 1-5 fällt, wird der Grundventilöffnungsperiodenwert
bzw. die Kraftstoff-Grundmenge TiCR mittels einer Interpolationsmethode
ermittelt.
Im nächsten Schritt 5 erfolgt eine Bestimmung, ob die festgestellte
Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur TW größer
als ein vorbestimmter Wert TWKNE (z. B. 10° C) ist oder
nicht, um eine Unterscheidung zu treffen, ob die Brennkraftmaschine
sich in einem Aufwärmzustand oder in einem kalten
Zustand befindet. Der vorbestimmte Wert TWKNE entspricht
einem Wert der Einlaßleitungstemperatur, den man experimentell
bestimmt hat und der kritisch ist, so daß die
Kraftstoffverdampfungscharakteristik beim Anlassen der
Brennkraftmaschine stark unterschiedlich zu dem Fall
ist, wenn die Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur
TW oberhalb des vorbestimmten Wertes TWKNE liegt und
dem Fall, wenn die Brennkraftmaschine unterhalb des
letztgenannten vorbestimmten Wertes liegt. In Abhängigkeit
davon, ob die Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur
TW größer oder kleiner als der vorbestimmte
Wert TWKNE ist, wird entschieden, ob die Abnahmerate
der zuzuführenden Kraftstoffmenge in Abhängigkeit von einer Zunahme
der Brennkraftmaschinendrehzahl auf einen höheren
oder einen niedrigeren Wert eingestellt wird. Insbesondere
wenn die Antwort auf die Abfrage im Schritt 5 eine Bestätigung
ist oder mit ja beantwortet wird, wird ein Korrekturwert
KNeL als Korrekturkoeffizient KNe im
Schritt 6 gewählt, während dann, wenn die Antwort negativ
oder nein ist, ein anderer Korrekturkoeffizient KNeH
im Schritt 7 gewählt wird.
Fig. 4 zeigt ein Diagramm eines Beispiels der KNe-Ne-
Tabelle. Gemäß diesem Diagramm ist der Korrekturkoeffizient
KNeL, der gewählt wird, wenn sich die Brennkraftmaschine
im vorstehend beschriebenen Aufwärmzustand befindet,
derart beschaffen, daß er auf einem konstanten
Wert (= 1,0) unterhalb eines unteren vorbestimmten Drehzahl-
Wertes Ne 1 (z. B. 100 1/min) bleibt. Er nimmt also in einem
relativ großen Verhältnis ab, wenn die Brennkraftmaschinendrehzahl
Ne von dem vorbestimmten niedrigeren Wert Ne 1
auf einen vorbestimmten höheren Wert Ne 2 (z. B. 400 1/min)
ansteigt, wie dies mit durchgezogener Linie in Fig. 4
dargestellt ist. Er wird auf einem konstanten Wert KNe 20
(z. B. bis zu 0,3) niedriger als bei der vorbestimmten Drehzahl
gehalten, wenn die Brennkraftmaschinendrehzahl
Ne weiter über den vorbestimmten höheren Wert Ne 2 ansteigt.
Andererseits wird der Korrekturkoeffizient KNeH, der gewählt
wird, wenn sich die Brennkraftmaschine in einem kalten
Zustand befindet, derart eingestellt, daß er auf derselben
Konstanten KNe 1 wie der Korrekturkoeffizient KNeL
bleibt, wenn die Brennkraftmaschinendrehzahl Ne unterhalb
des vorbestimmten niedrigeren Wertes Ne 1 liegt. Er nimmt
mit einer kleineren Rate als die Abnahmerate des Korrekturkoeffizienten
KNeL ab, wenn die Brennkraftmaschinendrehzahl
Ne von dem vorbestimmten niedrigen Wert Ne 1 auf
den vorbestimmten höheren Wert Ne 2 ansteigt, wie dies in
gebrochenen Linien in Fig. 4 eingetragen ist. Er wird auf
einen konstanten Wert KNe 21 (= 0,5) gehalten, der größer
als der konstante Wert KNe 20 ist, der für den Korrekturkoeffizienten
KNeL gilt.
Nochmals bezugnehmend auf Fig. 3 werden im Schritt 8
Werte des Korrekturkoeffizienten KNeL oder KNeH ausgelesen,
die in den Schritten 6 und 7 gewählt wurden und
der Brennkraftmaschinendrehzahl Ne zugeordnet sind, und es
werden die gelesenen Werte der Korrekturwerte KNeL oder
KNeH als Korrekturkoeffizient KNe genommen.
Im nächsten Schritt 9 werden der Grundventilöffnungsperiodenwert
bzw. die Kraftstoff-Grundmenge TiCR, der
bzw. die im Schritt 4 bestimmt wurde, und der
Korrekturkoeffizient KNe, der im Schritt 8 bestimmt wurde,
in die vorstehend angegebene Gleichung (1) eingesetzt, um
die die zuzuführende Kraftstoffmenge wiedergebende
Ventilöffnungsperiode TOUT für die Kraftstoffeinspritzventile
7 zu ermitteln, und anschließend wird das Programm
im Schritt 11 beendet.
Wie vorstehend angegeben worden ist, wird die Rate, mit
der der Korrekturkoeffizient KNe bei einem Ansteigen der
Brennkraftmaschinendrehzahl Ne kleiner wird, auf verschiedene
Werte in Abhängigkeit davon eingestellt, ob die
Brennkraftmaschinenkühlmitteltemperatur TW größer oder kleiner
als der vorbestimmte Wert TWKNE ist. Hierdurch wird es möglich,
daß die Kraftstoffzufuhr zur Brennkraftmaschine auf
eine an die Brennkraftmaschinentemperatur beim Anlassen
der Brennkraftmaschine passende Weise erfolgt, um hierdurch
das Startverhalten der Brennkraftmaschine im kalten
Zustand zu verbessern.
Obgleich bei der vorangehenden Ausführungsform der
brennkraftmaschinendrehzahlabhängige Korrekturkoeffizient KNe
zur Korrektur mittels Multiplikation mit der Grundventilöffnungsperiode
bzw. der Kraftstoff-Grundmenge TiCR in Abhängigkeit von der Brennkraftmaschinentemperatur
genommen wird, kann alternativ auch
eine Korrekturvariable TNe zur Korrektur mittels Addition
der gleichen Grundventilöffnungsperiode
bzw. der Kraftstoff-Grundmenge verwendet werden,
wobei die folgende Gleichung (2) beispielsweise zur Anwendung
kommt:
TOUT = (TiCR + TNe) × K 1 + K 2 (2)
Claims (6)
1. Verfahren zum Steuern der einer Brennkraftmaschine beim
Anlassen zugeführten Kraftstoffmenge mit folgenden Schritten:
- (1) Ermitteln einer beim Anlassen zuzuführenden Kraftstoff- Grundmenge (TiCR) in Abhängigkeit von einer Temperatur der Brennkraftmaschine;
- (2) Korrigieren der ermittelten Grundmenge (TiCR) mittels eines Korrekturwerts (KNe) im Sinne einer Abnahme der zugeführten Kraftstoffmenge bei zunehmender Drehzahl der Brennkraftmaschine, solange die Brennkraftmaschine sich in einem vorbestimmten Anlaßzustand befindet;
- (3) Zuführen einer Kraftstoffmenge (TOUT) an die Brennkraftmaschine, die der mittels des Korrekturwerts (KNe) korrigierten Grundmenge (TiCR) entspricht;
gekennzeichnet durch folgende, vor dem
Schritt 2 durchzuführende Schritte:
- (4) Feststellen, ob die Temperatur (TW) der Brennkraftmaschine einen vorbestimmten Wert (TWKNe) übersteigt;
- (5) Auswählen eines ersten Werts (KNeL) als Korrekturwert, der bei steigender Drehzahl (Ne) in einem ersten Verhältnis abnimmt, wenn die Temperatur den vorbestimmten Wert übersteigt;
- (6) Auswählen eines zweiten Wertes (KNeH) als Korrekturwert, der bei steigender Drehzahl (Ne) mit einem zweiten Verhältnis abnimmt, das kleiner ist als das erste Verhältnis, wenn die Temperatur den vorbestimmten Wert nicht übersteigt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Temperatur der Brennkraftmaschine die Temperatur (TW)
des Brennkraftmaschinenkühlmittels ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der vorbestimmte Anlaßzustand der Brennkraftmaschine ein
Zustand ist, bei dem die Drehzahl (Ne) der Brennkraftmaschine
niedriger als eine vorbestimmte Drehzahl (600 1/min) ist, die
sich ergibt, wenn der zugeführte Kraftstoff in allen Zylindern
der Maschine gezündet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Korrekturwert (KNe) derart ändert, daß die eingestellte
Kraftstoffmenge abnimmt, wenn die Drehzahl von einem
ersten vorbestimmten Wert (Ne 2) auf einen zweiten vorbestimmten
Wert (Ne 1), der niedriger als die vorbestimmte Drehzahl
(600 1/min) ist, ansteigt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Korrekturwert ein Korrekturkoeffizient (KNeL, KNe)
zur Korrektur der Kraftstoff-Grundmenge (TiCR) mittels Multiplikation ist.
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ID=16945336
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE3635295A1 (de) |
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