DE363802C - Vorrichtung zum Drehen von Schaukeln um ihren Aufhaengemittelpunkt - Google Patents

Vorrichtung zum Drehen von Schaukeln um ihren Aufhaengemittelpunkt

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DE363802C
DE363802C DEL55088D DEL0055088D DE363802C DE 363802 C DE363802 C DE 363802C DE L55088 D DEL55088 D DE L55088D DE L0055088 D DEL0055088 D DE L0055088D DE 363802 C DE363802 C DE 363802C
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bevel gear
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DEL55088D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G9/00Swings
    • A63G9/16Driving mechanisms, such as ropes, gear, belt, motor drive

Landscapes

  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Drehen von Schaukeln um ihren Aufhängemittelpunkt. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Kettenschaukeln an Karussellen und für Zimmer- und Gartenschaukeln. die es dem Schaukelinsassen ermöglicht, durch Ziehen an einer endlosen Leine oder Dreien an einem Stab"e sich links- oder rechtsum um den Aufhängemittelpunkt zu drehen.
  • In Abb. i und 2 bzw. 3 und 4 sind zwei Ausführungsarten dieser Vorrichtung in Vorder- und Seitenansicht dargestellt. Abb. 5 zeigt eine dritte Form.
  • Bei der ersten Ausführungsart ist die große Seilrolle b mit dem' Aufhängebolzen a fest verbunden. Das Rohrstück c, das über den Bolzen a drehbar geschoben ist, sitzt unten auf drei Lagerscheiben d auf, von denen die mittlere aus weicherem Metall ist. Durch die Verschraubung mit der durch Splint gesicherten Mutter e wird die Lagerung im Bolzen c gehalten. Über das untere Ende des Rohres c ist der Tragbalken f, der in der Mitte halbrund durchgekröpft ist und außen Haken zum Einhängen der Schaukelstricke oder Schaukelketten trägt, mit dem ebenfalls durchgekröpften Gegenstück g vernietet und auf diese Weise als Schelle fest mit Rohr c verbunden. Die die Seilführungsrollen h tragenden Gabelstücke i sind konsolenartig mit dem Tragbalken f und Rohr c verbunden.
  • Der Bolzen a, die übergesteckte Hülse c und die Lagerung d sind bei der zweiten Ausführungsart (Abb.3 und 4) genau wie bei der ersten. Zwischen den Lagerscheiben d und der Mutter e jedoch ist ein Kegelzahnrad k mit Bolzen a fest verkeilt. Mit Tragbalkenverbindungsstück g ist eine Achse l vernietet oder verschraubt, auf welcher ein zweites, mit Seilrad p fest verbundenes Kegelrad in drehbar gelagert ist. Durch die Verbindungsstücke i wird die Achse L nach oben gehalten, um durch den Zug an der Leine nicht abwärts gebogen zu werden. Um die Reibungsfläche des Seiles im Rollenumfang zu verlängern, kann man Rollen o mit den Verbindungsstücken n anbringen. Für Karussellkettenschaukeln wird noch vorgesehen, daß man die Zugleine unten durch eine Blechkapsel r mit drehbarem Bolzen s laufen läßt, die mittels einer Spiralfedergeeignet an der Sicherheitskette des Schaukelsitzes befestigt ist. Um ein eventuelles Ausspringen des Seiles aus seiner Rille zu verhindern, lassen sich auf verschiedene Weise bekannte, sogenannte Sicherungsbleche um die Rollen anbringen.
  • Abb. 5 zeigt zuletzt eine Ausführung, bei der im Bolzen a nur ein drehbarer Tragbalken f oberhalb der Lagerung d sitzt, während unterhalb der Lagerung auf geeignete Weise ein Stab q, der bis zum Schaukelsitz reicht, gelenkig mit Bolzen a verbunden ist. Ergreift man nun vom Sitz aus Stab q und versucht ihn nach einer Richtung zu verdrehen, so wird der Ergreifer dadurch selbst mitsamt seinem Sitz und Balken f in die entgegengesetzte Drehrichtung versetzt.

Claims (3)

  1. PATEI`tT-ANsPRÜc$E: i. Vorrichtung zum Drehen von Schaukeln um ihren Aufhängemittelpunkt, dadurch gekennzeichnet, daß über den mit Seilrolle (b) fest verbundenen Aufhängebolzen (a) eine mit den Tragbalken (f) fest verbundene, Führungsrollen (h) tragende, drehbare Hülse (c) geschoben ist, die durch Aufsitzen auf der durch Verschraubung oder Vernietung befestigten Scheiben- oder Kugellagerung.(d) im Bolzen (a) gehalten und durch Ziehen .an der über Rollen (b, lz, h) gelegten, durch Kapsel (r) gespannten, endlosen Leine oder Kette in Drehung versetzt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb durch Kegelradübertragung erfolgt, wobei Achse (l) des mit Seil- oder Kettenscheibe (p) fest verbundenen Antriebsrades (m) einerseits mit der Schellenhälfte (g) des Tragbalkens (f), andererseits durch Stützen (i) mit Hülse (c) verbunden ist und Kegelrad (k) auf Bolzen (a) festsitzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch -gekennzeichnet, daß unterhalb der Lagerung (d) des am Aufhängebolzen (a) drehbar gelagerten Tragbalkens (f) ein bis zum Sitz herabreichender Stab (q) gelenkig verbunden ist, um an demselben ein Drehen des Schaukelgastes zu ermöglichen.
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