DE364063C - Drehgestell fuer Lokomotiven - Google Patents

Drehgestell fuer Lokomotiven

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Publication number
DE364063C
DE364063C DEC28879D DEC0028879D DE364063C DE 364063 C DE364063 C DE 364063C DE C28879 D DEC28879 D DE C28879D DE C0028879 D DEC0028879 D DE C0028879D DE 364063 C DE364063 C DE 364063C
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DE
Germany
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bogie
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side strips
locomotive
locomotives
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Expired
Application number
DEC28879D
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English (en)
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COMMW STEEL
Commonwealth Steel Co Pty Ltd
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COMMW STEEL
Commonwealth Steel Co Pty Ltd
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00—Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/38—Arrangements or devices for adjusting or allowing self- adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves, e.g. sliding axles, swinging axles
    • B61F5/48—Trailing or leading bogies for locomotives or motor- driven railcars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 16. NOVEMBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT-
- >i 364063 KLASSE 2Od GRUPPE 3
(C 28879 II\2o d)
Commonwealth Steel Company in St Louis, Missouri, V. St. A.
Drehgestell für Lokomotiven. Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. März 1920 ab.
P'ür diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 4. Februar 1914 beansprucht.
Die Erfindung betrifft Drehgestelle für Lokomotiven, die aus einem Stück hergestellt sind.
Gemäß der Erfindung nähern sich die Seitenleisten des Gestelles im vorderen Ende und sind an das Hauptgestell der Lokomotive unter Vermittlung eines sie verbindenden Quersteges
drehbar angeschlossen. Die an den Achslager- . stellen nach oben gekröpften Teile der Seitenleisten sind geschlitzt bzw. gegabelt, um die auf den Lagerschalen ruhenden Federn aufzunehmen.
Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform
B64063
des Erfindungsgegenstandes dar. Abb. ι zeigt das Drehgestell in Draufsicht, Abb. 2 in Seitenansicht, und zwar in Verbindung mit einem Teil des Lokomotivrahmens; Abb. 3 ist eine Hinteransicht und Abb. 4 eine Vorderansicht; Abb. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5, Abb. 6 nach Linie 6-6 und Abb. 7 nach Linie j-y der Abb. 2.
Der Rahmen des Drehgestelles setzt sich im ίο wesentlichen zusammen aus zwei seitlichen Längsträgern 10 von vorzugsweise kastenförmigem Querschnitt, an deren oberen Teil sich mit diesen aus einem Stück bestehende Plattenii anschließen, welche zur Aufnahme von Lagerstellen 12 für Reibungsplatten dienen. Diese ; Lagerstellen sind an den Trägern 10 in geeigneter Weise befestigt und nehmen plankonvexe Tragzapfen 13 auf, die an Armen 14 befestigt sind, welche von den Seitenrahmen 15 des Lokomotivgestelles sich nach außen und abwärts erstrecken.
Die Längsträger 10 sind vorzugsweise nach ; ihren vorderen Enden hin etwas eingezogen j und vorn durch einen vorteilhaft gebogenen i Quersteg 16 miteinander verbunden, an dem sich eine Lagerstelle bzw. ein Auge 17 für den ' Drehzapfen befindet, der die Längsträger 10 : bzw. den Drehgestellrahmen mit dem Lokomotivrahmen verbindet und in einem Ouerriegel 18 des Lokomotivrahmens gelagert ist.
An den vorderen Enden der Träger 10 befinden sich Nasen 19 mit Einschnitten 20 an deren Unterseite, in welchen die an den unteren j Enden der Federstützen 21 vorgesehenen Keile \ Aufnahme finden. Die Stützen 21 verbinden also den Gestellrahmen mit den Lokomotivfedern. Die rückwärtigen Teile der Träger 10 sind bei 22 nach oben gebogen, um Achslager- , führungen 23 zu bilden, die senkrecht angeordnet und an ihren inneren Seiten mit Gleitstücken 24 ausgestattet sind, zwischen denen die üblichen Lagerschalen untergebracht sind. Die oberen Teile der Bogenstücke sind bei 25 gegabelt oder geschlitzt, um die Federn aufzunehmen, die auf den Achslagern des hinteren Drehgestelles ruhen. An den hinteren Enden sind die Träger 10 durch einen mit diesen aus einem Stück bestehenden Ouerriegel 26 miteinander verbunden, der vorzugsweise U-förmigen oder I-förmigen Querschnitt besitzt. Der obere mittlere Teil dieses Riegels setzt sich in eine Platte 27 fort, auf welcher die Mittelstellvorrichtung 28 für das Drehgestell gelagert ist. Die letztere Vorrichtung ist von der üblichen Bauart; sie besteht aus einem Paar unter Federwirkung stehender Plungerkolben, die in einem Gehäuse arbeiten und mit ihren äußeren Enden gewöhnlich gegen die inneren ι Flächen der Lokomotivrahmenträger 15 anschlagen.
Eine Bewegung des Drehgestellrahmens nach der einen oder anderen Seite bewirkt ein Zusammenpressen der Federn hinter den Kolben der Mittelstellvorrichtung, so daß der Gestellrahmen mit Bezug auf den Lokomotivrahmen 6g in der mittleren Stellung nachgiebig gehalten wird.
An die untere Seite des mittleren Teiles des Ouerriegels 26 schließt sich eine wagerechte Platte 29 an, an welcher der Bremszylinder 30 für den Gestellrahmen gelagert bzw. befestigt ist. Die oberen Enden der Bremsgehänge werden von Augenpaaren 31 an der Innenseite des Ouerriegels 26 aufgenommen.
An die hinteren Enden der Träger 10, und zwar in der Nähe der Verbindungsstelle mit der Ouerschiene 26, sind nach unten gerichtete Augen 32 vorgesehen, in welchen die Drehzapfen für die äußeren Enden der Bremshebel 33 gelagert sind. Die inneren Enden dieser Hebel sind an den Kolben des Bremszylinders 30 befestigt.
Der Raum zwischen dem vorderen Querbalken 16 und der Achse des Drehgestelles ist, wie aus Abb. 1 ersichtlich ist, frei zur Aufnahme des herabhängenden Teiles des Lokomotivaschenkastens.
Ein Drehgestellrahmen gemäß der Erfindung ist sehr widerstandsfähig, kann leicht und billig durch Gießen in einem einzigen Stück hergestellt werden, und da die Tragstützen und Lagerstellen gleichzeitig mit dem Rahmen gegossen werden, so wird viel Zeit und Arbeit und dementsprechend auch Kosten gespart, die sonst z. B. zur besonderen Anbringung dieser Teile erforderlich wären. Es entfallen daher auch die Nachteile, die sich sonst bei Vorhandensein besonders angebrachter Teile infolge der ständigen Erschütterungen und anderweitigen Beanspruchungen ergeben.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Drehgestell für Lokomotiven, bestehend aus Seitenleisten und einer mit diesen Seitenleisten vergossenen Ouerschiene, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Seitenleisten dem vorderen Ende hin nähern und an das Hauptgestell der Lokomotive unter Vermittlung eines sie verbindenden Quersteges drehbar angeschlossen sind.
2. Drehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Achslagerstellen nach oben gekröpften Teile (22) der Seitenleisten (10) geschlitzt (25) bzw. gegabelt sind, um die auf den Lagerschalen ruhenden Federn aufzunehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEC28879D 1914-02-04 1920-03-17 Drehgestell fuer Lokomotiven Expired DE364063C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US364063XA 1914-02-04 1914-02-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE364063C true DE364063C (de) 1922-11-16

Family

ID=21888444

Family Applications (1)

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DEC28879D Expired DE364063C (de) 1914-02-04 1920-03-17 Drehgestell fuer Lokomotiven

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