DE368029C - Einrichtung zur Erzeugung oder Messung von Wellenlaengen - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung oder Messung von Wellenlaengen

Info

Publication number
DE368029C
DE368029C DEL47234D DEL0047234D DE368029C DE 368029 C DE368029 C DE 368029C DE L47234 D DEL47234 D DE L47234D DE L0047234 D DEL0047234 D DE L0047234D DE 368029 C DE368029 C DE 368029C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
tube
generating
fundamental frequency
wave
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL47234D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEL47234D priority Critical patent/DE368029C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE368029C publication Critical patent/DE368029C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Erzeugung oder Messung von Wellenlängen. Gegenstand :der vorliegenden Erfindung ist ein Sende- und' Empfa.ngswellienmesser, dessen Genauigkeitsgrad erheblich größer ist als derjenige der bisher bekannten Wellenmesser.
  • Für .den Gebrauch in Verbindung :mit u,ngedämpften Stationen ist bereits vorgeschlagen worden, einen nachdem Resonanzprinzip arbeitenden Wellenmesser durch eine Röhre @ungedämpft zu erregen. Einen so erregten Wellenmesser kann man einerseits als Lokalsender für bekannte Frequenzen benutzen, anderseits kann ,man den in ihm erzeugten Schwingungen eine zumessende Frequenz überlagern. Hierbei ergibt die Beobachtung der Interferenz ein äußerst scharfes Resor3anzkriterium.
  • Diese bisher bekannten Maßnahmen lassen einen Punkt ungelöst, auf den es aber für die Herstellung eines wirlcliich exakten W ellennressers maßgebend ankommt, nämlich eine Erhöhung der Genauigkeit, mit welcher die Frequenzen des. Wellenmessers selbst bestimmt sind.
  • Ein aus veränderlichem Kondensator und Selbstinduktion gebildeter Wellenmesser, der durch Summer oder Röhre in der bekannten Art erregt wird, gestattet nicht" die Frequenzmessung mit einer höheren Genauigkeit als etwa 113 Prozent durchzuführen. Erwünscht ist aber für den Betrieb unigedämpfter Stationen eine wesentlich höhere Genauigkeit. Die vorliegende Erfindung .enthält Mittel, um diese Aufgabe zu lösen.
  • Das grundsätzlich Neue der vorliegenden Einrichtung besteht .darin, daß die Wellenskala an eine bekannte Schwingungszahl angeschlossen wird, welche vorteilhaft von einer anderen Größenordnung ist als die zu messende bzw. zu erzeugende Welle. Ein einfaches Ausführungsbeispiel möge den Erfindungsgedanken schematisch erläutern.
  • In Abb. i ist i ein mit bekannter Beriodenzahl. Diese Periodenzahl kann nach der Erfindung ganz beliebig sein, nur soll sie von einer anderen. Größenordnung, und zwar mindestens um eine Oktave tiefer sein als. die zu messende Periodenzahl'. Sie katn demnach niederfrequent, mittelfrequent oder an ,sich schon hochfrequent sein. Beträgt sie z. B. iooo Perioden pro Sekunde, so entspricht dies ungefähr dem Ton Cl. In Abb. i ist links eine .Stimmgabel 2 gezeichnet, welche durch Magnetinduktion ungedämpft erregt wenden mag .und :durch das Mikrophbn 3 einen Wechselstrom von genau iooo Perioden in. der @Prirnärspule q. einfies Transformators erzeugt. Sekundärseits ist ein Telep,hon 5 (oder :Meß.instrument) eingeschaltet. Etwa ,mttels einer Spule 6, welche im Kreis i liegt, mag ietwas Energie aus diesem Kreise entnommen und ebenfalls dem Tielephon 5 zugeführt werden. Der Kondensator 7 des Äreise;s i (oder :dessen Selbstinduktion 8) sei fein variabel. Man ist dann in der Lage, durch Beobachtung der akustischen Schwebungen Ader beiden von i und 2 herrührenden und im Tel@ephon oder Meßinstrument vereinigten Töne den Kreis i mit beliebiger Genauigkeit auf die Schwingungszahl iooo abzustimmen. Die Schwingungen .im Kreise i können in bekannter Weise -durch eine Vakuumröhre 9 in üblicher Schaltung erregt werden, wobei j eidoch bei ,der Wahl der Schaltungen und Kopplungen darauf zu achten ist, daß die Beeinflussung ider Schwingungszahl des Kreises i durch; Veränderungen im Stromkreise .der Röhre 9 möglichst wenig bee@influßt wird. (Unbedingt erforderlich ist .dies in diesein Ausführungsbeispiel übri;gons nicht, da man stets in der Lage ist, bei etwa eintretenden Veränderungen durch Nachprüfung im Telephon 5 die gewünschte Schwinbaungszahl des Kreises i jeweils wieder einzustellen.) Hiermit hat man die gewünschte bekannte Periodenzahl -erzeugt, an welche die zu messende angeschlossen wird. Al,s :Mittel des Anschlusses s;iind in Abbb. i ,die Olyerwellen benutzt, welche der Strom der Röhre 9 aufwei-st. ;Besitzt der Kreis i die Periodenzahl iooo, so enrtspricht die zehnte Oktavenolyerschwin;gung etwa einer Wed'lenlänge von 300 Meter (genau einer Beriodenzahl von iooo # 10?). Da bekanntlich diese Oberschwingungen absolut genau harmonisch sind, so wird diese Hcchfrequenzp,erioden@zahl denselben prozentualen Jehler besitzen, mit wel-
    chem @die Einstellung des Kx@ei,sesi i auf die
    benutzte tiefere Periodenzahl erfolgt ist. Be-
    kanntlich kann man mit größter Leichtigkeit
    durch Beobachtung edier Schwebungen auf eine
    Genauigkeit 'von % bis %o Promille einzu-
    stellen. Mit derselben Genauigkeit läßt sich
    daher idie gewünschte hochfrequente Sohwiin-
    gung erzeugen und messen.
    Die Benutzung der Einrichtung 2, 3, 4 5
    ist ,natürlich nur idiann nötig; :wenn die Rerio-
    denzahl ides Kreises i nicht an sich bereits mit
    genügender Genauigkeit hergestellt werid!en
    kann bzw. wenn idiese Periodenzahl Verände-
    r un:g en unterliegt; etwa durch Tiemperatur-
    schwankungen, welche die Kapazität,des Kon-
    densators 7 verändern, oder Rückwirkungen
    ,seitens der Röhre 9, welche die Perioidenzahl
    beeinflussen. Es zeigt stich jedoch, idaß Perio-
    denzahlen bis zu iooiooo im Kreis i sich: mit
    ,solcher Genauigkeit herstellen und stets re-
    produzieren lassen, idaß eine Kontrolle durch
    Beine Hilfseinrichtung, wie sie in Abb. i durch
    2, 3, 4, 5 ;dargestellt st, entbehrlich wird.
    Höhere Periodenzahlen für den Kreis i als
    ioo ooo bereiten steigende Schwierigkeiten,
    ad zwar Siegt das, Idaran, daß die zur Ver-
    wendung kommenden KapaziAten und Spulen
    verhältnismäßig kleiin wenden, so daß- Verän-
    gerungen idurch Annähern der Hand, mehr
    oder minder große Feuchtigkeit usw. bereits
    merkbare Schwankungen der Berfoidenzahl
    -ergeben. In einem praktischen A.usfwhrungs-
    beispiiel empfiehlt es sich, gern Kreis, i Perio-
    denzahlen zu geben, welche unterhalb der
    längsten gebräuchlichen; drahtlosen Wellen
    liegen, id. ih.. Periodenzahlen unterhalb ioo ooo.
    Die Periodenzahl :dies Kreises i ist vorzugs-
    weise nücht konstant, sondern
    über eine ganze Oktaeve Variabel, :und zwar
    wird gier Variationsbereich,' .dieser Perioden-
    zahl einmal genau geeicht. Z. B. möge idie
    Periodenzahl: des Kreises i durch Veränide-
    rung des Kondensators 7 etwa von 3a ooo :bis
    70 000 Schwingungen verändert werden kön-
    nen. Jede beliebige Zwischensdhwingungs-
    zahl ist an,der Teiliung,des Kondtensators 7 ab-
    zulesen. Wie dann ,die @Einstelliung oder Mes-
    sung jeder .beliebigen Hochfrequenzwelle er-
    folgt, mäge an. einem Beispiel gezieikgt werden.,
    Es sei eine Welle von X Meter .bzw. idie
    entsprechende Reniodenzahl einzustellen. Diese
    Periodenzahl sei idiie fünfte Oberschiwingung
    einer Pieriodenzahl, welche in dem Bereich
    zwischen 30,000 ;und 70000 .Peruoden liegt.
    Diese Unterschwingung wird im, Kreise i
    eingestellt. Mit Hilfe des. Sdhalters; io wird
    an der Selbstinduktion ri dliiejien,ige Stufe
    eingestellt, welche gemeinsam mit idem Kon-
    densator 12 die gewünschte Hochfrequenz-
    w@el:le enthält. Die genaue Abstimmung,- erfolgt
    durch den Konidenßator 12. Man hat dann
    genau die fünfte @Oberschwingung der im
    Kreis i eingestellten Grundschwingung. Die-
    ser Periodienzahl entspricht die gesuchte
    Welle X seit derselben prozentualen Genauig-.
    keit, rnit ider nm Kreis i die iGrunds.chw:ingung
    eingestellt wurde. Den hochfrequenten Zweig
    1°i, iz kann man natürlich auch anders.schal-
    ten als parallel zur Anode und KathoiA. Man
    kann beispielsweise ein Iden Anodenkreis eine
    Kopplungsspule hineinlegen und ein geschlos-
    senes ,Sch-,yinbuab system auf nie ;gewünschte
    Oherschwängung abstimmen.
    In A bb. 2 eist seine abgeänderte Einrichtung
    beschrieben, welche auf dem gleichen allk -
    mei:rren Gedanken beruht, und zwar i,st wieder
    die Einrichtung 2, 3, 4, 5 aus A'bb. i benutzt.
    Wird die Stimmgabel 2 angestoßen, so. wird
    durch das Mikropharv 3 mit Hilfe Ar Batte-
    rie 13 in der .Spule 4 ein Wechselstrom von
    der @Perioldenzahl der Stimmgabel2 erzeugt.
    Dias Mikrophon kann leicht derartig ausge-
    staltet bzw. ibenutzt ;werden, daß' .der ent-
    stehende Wechselstrom. nicht siinus.förmig;
    sondern etwa rechteckig eist. Bekanntlich hat
    ,,tann :die zehnte ,Oktave etwa. Iden tausendsten
    Teil, &r Amplitudle. An nie iSpul-e 4 eist än-
    duktiv oder gallvanisch das Giitter der Röhre 9
    angeschlossen. Im Anodenkreise der Röhre
    liegt das iSystem l; 12, welches auf ,diie ge-
    wünsoht@ zehnte Oberschwingung abgestimmt
    wird. Diese Abstimmung hat natürlich: auf
    -die Periodenzähl keinen Einfuß, sondern dient
    nur ichzu, idie Energie der Oberschwingung
    zu verstärken. Die Abstimmung kann an die(rn
    Indikator, 13 beobachtet werden. Macht man
    nunmehr die Periodenzahl ,der Stimmgabel
    etwa durch ein aufgesetztes: Gewicht inner-
    halbdies Bereiches einer Oktave veränderlich,
    so kann man mit -dieser Einrichtung jede be-
    liebige Hochfrequenzwelle mit gderselben Ge-
    nauigkeit erzeugen; .mit welcher die Schwein-
    gungszahl der @Stimmgabel richtig eingestellt
    werden :kann. Man wird idaher in diesem
    Fallee idie Verschiebung ides @Gewichtes mit
    Hilfe einer geeichten Mikrometerschraübe
    vornehmen. Die Erregung der iStimmgaibel
    kann .irr :bekannter Weise elektromagnetisch
    erfolgen.
    -Statt wie in, Abb: 2 ,das System, m; 12 in
    den Anadenkreis -zu legglen, kann man es auch
    in den G.itterkreiis von Zwischenröhren liegen
    und an Iden letzten Anodenkreis -die Antenne
    anschließen. ,Man, erhält.soidann einte beispiels-
    weise Ausführung einer Sendestation, bei
    welcher die Wellenenatelllung mit äußerster
    Genauigl@eilt erfolgten ;kann.
    In ganz iderselben Weise kann man idie Ein-
    richtung benutzten, um auf der tmpfangs-
    stationeine gewünschte Überlagerungswel'le
    herzustellen.
    'Die Schaltung nacht Abb.3 ist für dien
    praktischen Gebrauch besonders geeignet.
    1.4 stellt idte Vakuumröhre dar, welche ,die be-
    liebig ausgestaltete, etwa ,durch die Antenne
    15, .Spule 16, Erdanschluß 17, Anodenbaitterie
    18, Empfangstelephon i9 und: Blockkonden-
    sator 2o angedeutete Sende- und Empfangs-
    station betreibt. Eis kommt nur darauf an,
    zur Erzeugung einer genau bestimmten Sien@de-
    od@er Empfangswelle dem Gitter 2i @di,e ge-
    wünschte Period@enzah@l, mit hinreichender
    Energie aufzuprägen. Dies geschieht, wie die
    Abbildung zeigt, derart, ,daß mit Hilfe :des
    Systems i eine genaue Unterschiw iingung der
    gewünschten Welle am Kondensator 7 einge-
    stellt wird. Zweckmäßig erhält der Kreis i
    an .seinem Veränderungsorgan eine mehrfache
    Eichung für die verschiedenen Oberwelken,
    und zwar direkt :in .Wellenlängen (nicht in
    Periodenzahlien).
    iDie Bedienung ,der Einrichtung ist dann
    folgende:
    ,Die gewünschte Welle wird ;durch den
    Sehalter To und' das Abstimrnittel des Ober-
    ech,@@7inaungskreise.shervorgehoben und ,dann
    einfach die Antenne 15 auf Resonanz gestellt.
    Die erzeugte ,Schwingungszahl hat dann. ab-
    solut genau den gewünschten. Wert.
    Die dm vorstehenden beschriebenen Ein-
    richtungen benutzen als Mittel zum Anschluß
    der zu messenden Frequenz an eine bekannte
    Frequenz die ;Erzeuigung von: Oberschwin-
    gungen. Statt dessen. können aber auch z. B.
    diie bekannten Verfahren der Frequenzsteige-
    rung (Frequenzvierdoppelung, Verdreifachu.ng
    usw.) benutzt werden. Auch hierbei sind die
    erhaltenen Periodenzahlen ein genaues Viel-
    faches der GrundschwIngungszahlen.
    Die Verwendung von der Größenordnung
    nach von dien zu messenden verschiedenen
    Pericad@enzahlien: als Ausärnangsfrequenz Saat
    einen besonderen Vorteil. Während man
    nämlich, wenn die Vergleichsperiodenzahlvon
    gleicher Größe wie die zu messende ist, einen
    `Velle.n.messer über :den ganzen Meßbereich
    eichen muß, also etwa von 50 Ibis 5000 m, ge-
    nügt es, unter Benutzung des oben genannten
    Prinzips dien Ausgangskreis nur 6n dem Be-
    reich von 5ooo bis 250o m weichen, @da z. B.
    die Wellte von 2ooo m genau als. Briste haritno-
    nnsch:e der in dem ge,enchten Bereich enthal-
    tenen Welle vorn 4000 m auftritt. Da es viel
    schwerer ist, einen großen Meßberdich von
    Periodenzahlen zu eichen als lediglich das
    Intervall einer Oktave, so ist für Universal'-
    @vellenmesserzwecke, idiie Idas ganze Wel:len-
    ebiet beherrschen müssen, ,das Anschluß-
    )rinzip durch Oberwellen oder Frequenzstei-
    -erung bei weitem vorteilhafter.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Erzeugung oder Messung von Wellenlängen, dadurch gekennzeichnet, .daß der Gitterkreis einer Vakuumröhre durch eine genau bekannte, höhere Harmonische enthaltende Grundfrequenz gesteuert wirid, während die im Anodenkreis der Röhre verstärkt auftretenden höheren Harmonischen zur Messung oder Schwingungserregung, benutzt werden.
  2. 2. Elinrich.tung nach Anspruch i, diad@urch. gekennzeirhniet, daß die das Gitter steuiernde bekannte Grundfrequenz d'ürch mechanisch schwingende Körper (Stimmgabeln), ,deren Schwingungen: beispielsweise mittels -eines Mikrophons in elekitrIsche Schwhngu:ngen umgewandelt werden., gebildet wird.
  3. 3. Rinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, idäß .die das Gitter Steuernde Grundschwingung mit elektr.iischen Mitteln, z. B. durch .eine sich in ,genau bekannter Frequenz selbsterregende Röhrenschaltung, erzeugt wrd. q.. Eiin.richtung nach- Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz einer Röhrenschaltung unter Benutzung ides an sich bekannten Interferenzkriteriums durch Vergleich, mit einer mechanisch erzeugten und in elektrische Schwingungen umgewandelte Normalfrequenzkontrolliiert wird (A;bb. i). 5. Hilfseinrichtung zur Frzeugung der Grundfrequienz nach Anspruch: 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erzeugte Frequenz einer selbsterregend geschaltetten Vakuumröhre durch Anwendung extrem loser K opplung oder ap,eriiadi.sch betriebener Zwischenröhren vorn Schwankungen der Röhrenkonstanten unabhängig gemacht ist. 6. Hilfseinrichtung zur Erzeugung der Grundfrequenz nach Anspruch 3, .dädu.rch gekennzeichnet, daß ,die geeichte Grundfrequenz, welche das Gitter der Vakuumröhre steuert, einen Periiadenbereich von etwas mehr als einer Oktave u.mfaßt, so daß unter Benutzung der Oberwellen ein ,großer Wellenbereich lückenlos meßbar gemacht ist. 7. Hil'fsieinriehtung zur Erzeugung edler Grundfrequenz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, -daß diie Wellenmeß- oder Erzeugungseinrichtung mit einem RÖhrensender oder @empfänger baulich vereinigt ist.
DEL47234D Einrichtung zur Erzeugung oder Messung von Wellenlaengen Expired DE368029C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL47234D DE368029C (de) Einrichtung zur Erzeugung oder Messung von Wellenlaengen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL47234D DE368029C (de) Einrichtung zur Erzeugung oder Messung von Wellenlaengen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE368029C true DE368029C (de) 1923-02-01

Family

ID=7271938

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL47234D Expired DE368029C (de) Einrichtung zur Erzeugung oder Messung von Wellenlaengen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE368029C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE762168C (de) * 1934-11-02 1954-08-16 Aeg Rueckkopplungsschaltung zur Erzeugung amplitudenkonstanter Schwingungen ueber einen weiten Frequenzbereich

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE762168C (de) * 1934-11-02 1954-08-16 Aeg Rueckkopplungsschaltung zur Erzeugung amplitudenkonstanter Schwingungen ueber einen weiten Frequenzbereich

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2214193B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur mindestens näherungsweisen Bestimmung des Querschnitts von faden- oder drahtförmigem Prüfgut, insbesondere von Erzeugnissen der Textilindustrie und der Drahtfabrikation
DE368029C (de) Einrichtung zur Erzeugung oder Messung von Wellenlaengen
DE404809C (de) Verfahren zum Nachweis und zur quantitativen Analyse von Gasen aus der Tonhoehe eines oder mehrerer mit dem zu bestimmenden Medium gefuellter und elektrisch zu Schallschwingungen erregter Resonatoren
DE576860C (de) Verfahren zum verstaerkten Empfang modulierter Hochfrequenzschwingungen
DE949357C (de) Verfahren und Geraet zum Messen und Steuern magnetischer Felder und zur Werkstoffpruefung
DE728814C (de) Verfahren zur Messung der Phasenverschiebung von in der Frequenz veraenderbaren Hochfrequenzen
DE464516C (de) Verfahren zum Bestimmen von Entfernungen in Gasen oder Fluessigkeiten
DE449094C (de) Einrichtung zum Messen kleiner Kapazitaetsaenderungen
DE872590C (de) Verfahren zur Messung von Gleichlauffehlern in UEberlagerungsempfangsgeraeten
DE538843C (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Flughoehe von Flugzeugen mittels elektrischer Wellen
AT138623B (de) Verfahren zur Einstellung von Abstimmkreisen, insbesondere von Radioempfangs- bzw. Sendeeinrichtungen.
DE860964C (de) Verstaerker, bei dem die zu verstaerkende Spannung eine ihr proportionale AEnderung einer Traegerfrequenz bewirkt
DE976327C (de) Hochfrequenter Schwingungserzeuger
DE462662C (de) Verfahren zur Messung bzw. Einstellung von Wellenlaengen
DE856638C (de) Kristallgesteuerter Oszillator
AT109325B (de) Anordnung zur Beseitigung störender Schwingungen elektrischer Kreise.
DE428266C (de) Einrichtung zum Empfangen drahtloser Nachrichten ohne eigentliche Antenne
DE479425C (de) Einrichtung zur Anzeige und zum Messen von in einer Grundwelle enthaltenen Ober- undNebenwellen
AT103168B (de) Empfangsanordnung für elektrische Wellensignale.
DE718138C (de) Wellenmesser zur Anzeige von Empfangsfrequenzen innerhalb eines zu ueberwachenden Frequenzbandes
DE648364C (de) Einrichtung zur Erzeugung von Schall wechselnder Tonhoehe fuer Alarmzwecke
DE470143C (de) Anordnung zur Betaetigung eines Relais unter Verwendung zweier Kreise, in denen Schwingungen aufrechterhalten werden
DE576462C (de) Verfahren und Einrichtung zum Messen des Verlustwinkels bzw. der Wirk- und Blindkomponenten von Kondensatoren, Spulen und anderen Scheinwiderstaenden
DE568253C (de) Frequenzmesser
DE900833C (de) Empfangsanordnung unter Verwendung von Magnetfeldroehren mit mehrteiliger Anode, beider die Gleichrichtung und die Entdaempfung des Empfangskreises durch die gleiche Roehre erfolgt