DE3686437T2 - Elektrische kurzschlussbruecke. - Google Patents

Elektrische kurzschlussbruecke.

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DE3686437T2
DE3686437T2 DE8686302234T DE3686437T DE3686437T2 DE 3686437 T2 DE3686437 T2 DE 3686437T2 DE 8686302234 T DE8686302234 T DE 8686302234T DE 3686437 T DE3686437 T DE 3686437T DE 3686437 T2 DE3686437 T2 DE 3686437T2
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
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    • H01R31/08Short-circuiting members for bridging contacts in a counterpart
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    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/01Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts characterised by the form or arrangement of the conductive interconnection between the connecting locations

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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft elektrische Verbindungsvorrichtungen bzw. elektrische Stecker und insbesondere eine elektrische Verbindungsvorrichtung, um zwei oder mehrere benachbarte Stifte elektrisch zu verbinden, die von elektronischen Vorrichtungen abstehen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Schaltungsplatten sind typisch mit einer Reihe oder Anordnung von Stiften ausgestattet (ein "Stiftfeld"), um die Herstellung von Verbindungen zwischen elektronischen Komponenten auf einer Platte und externen Vorrichtungen, die andere Schaltungsplatten enthalten, zu vereinfachen. Auch elektronische Einrichtungen, inklusive digitaler Computer können mit solchen Stiftfeldern ausgestattet sein, um die Einrichtung mit peripheren Vorrichtungen oder Datenkommunikationsleitungen zu verbinden.
  • Wenn eine Schaltungsplatte für mehrere Anwendungen bzw. Verwendungszwecke verwendet werden kann, können die Vorrichtungen, die mit deren Stiftfeld verbunden werden können, variieren. Dies ist nahezu mit Sicherheit der Fall bei einem Stiftfeld für eine Vorrichtung für allgemeine Zwecke, wie beispielsweise einem digitalen Rechner. Für einige Anwendungsfälle kann es erforderlich sein, zwei oder mehrere Stifte des Stiftfeldes zu "überspringen" oder elektrisch miteinander zu verbinden. Die übersprungenen Stifte können weitere Verbindungen haben oder auch nicht haben.
  • Es ist daher bekannt, Verbindungsvorrichtungen vorzusehen, die zwei oder mehrere Stifte in einem Stiftfeld miteinander verbinden können. Die Verbindungsvorrichtungen sind allgemein rechteckförmig und besitzen solche Abmaße, daß ausreichend Raum vorhanden ist, um zusätzliche Verbindungsvorrichtungen an benachbarten Stiften anzuschließen. Die Verbindungsvorrichtungen besitzen ein Eingangsende mit Öffnungen für die Einführung der Stifte und sind allgemein kürzer als die Stifte, so daß die Stifte von dem gegenüberliegenden Ausgangsende der Verbindungsvorrichtung hervortreten, um zusätzliche Verbindungen oder Anschlüsse mit diesen zu erlauben. Aufgrund ihrer kleinen Abmaße werden diese Verbindungsvorrichtungen manchmal als "Niedrigprofil"-Verbindungsvorrichtungen bezeichnet.
  • Derartige Verbindungsvorrichtungen haben ein Gehäuse aus einem nichtleitenden dielektrischen Material, welches elektrische Zwischenverbindungsanschlüsse besitzt, um die zu verbindenden oder zu überbrückenden Stifte aufzunehmen. Ein elektrisches Steckergehäuse zur Befestigung eines elektrischen Anschlusses in einem Kanal desselben ist in der US-A-4 013 331 offenbart. Ferner ist auch aus der EP- A-0 099 246 bekannt, elektrische Verbindungsanschlüsse vorzusehen, indem das gesamte Anschlußteil aus einem einzigen Stück eines leitenden Materials durch Stanzen oder auf andere Weise hergestellt bzw. ausgeformt wird. Das leitende Material, welches allgemein verwendet wird, ist Metall, wie Hartphosphorbronze, die mit Nickel plattiert ist und mit Gold oder einer Zinn/Bleilegierung überplattiert ist.
  • Bei einem bestimmten bekannten Typ einer Verbindungsvorrichtung zum Verbinden zweier Stifte besitzt das Anschlußteil vier Arme, zwei zum Angreifen an jeden Stift. Jedes Paar von Armen greift an den jeweiligen Stift von zwei Seiten her an. Jeder Arm ist mit einer Vertiefung zur Erzielung eines besseren Kontaktes mit dem jeweiligen Stift versehen. Die Arme erstrecken sich von einem zentralen Stab aus, der in einem Schlitz in dem Gehäuse aufgenommen ist, über die Seiten des Gehäuses. Die freien Enden der Arme sind in Schlitzen in den Seiten des Gehäuses abgestützt.
  • Dieser bekannte Typ einer Verbindungsvorrichtung funktioniert gut, kann jedoch nicht leicht und automatisch mit hohen Geschwindigkeiten zusammengesetzt werden. Die freien Enden der Arme des Anschlußteiles sind manchmal von ihrer Stelle oder Lage weggebogen, bevor das Anschlußteil in das Gehäuse eingesetzt wird, so daß die Arme nicht richtig mit den Schlitzen ausgerichtet sind, die dazu vorgesehen sind, um sie aufzunehmen. Alternativ können die Arme auch in den Schlitzen verbogen werden, wenn sich aufsummierte Toleranzen in der Weise ergeben, daß ein Arm mit maximaler Breite oder Weite auf einen Schlitz mit minimaler Weite trifft. Als Folge werden die Arme verbogen, anstatt richtig in dem Schlitz zu sitzen. Eine derartige Verbindungsvorrichtung muß daher verworfen werden. Daher wird dieser Typ einer Verbindungsvorrichtung auch von Hand zusammengebaut.
  • Wenn darüber hinaus die Vertiefungen in den Armen der bekannten Verbindungsvorrichtung ausgebildet werden und wenn das für das Anschlußteil verwendete Metall plattiert wurde, bevor die Vertiefungen ausgebildet werden ("vorplattiert"), entsteht für das Grundmetall eine Neigung, durch die Plattierung zu brechen, wenn die Vertiefung ausgebildet wird. Daher werden die Anschlußteile der bekannten Verbindungsvorrichtung plattiert, nachdem sie ausgeformt sind. Eine derartige nachträgliche Plattierung ist jedoch schwieriger und stellt einen teureren Schritt als die Vorplattierung dar.
  • Verbindungsvorrichtungen dieses Typs, die allgemein zuvor beschrieben wurden, können in Vielfacheinheiten vorgesehen werden, welche die Möglichkeit bieten, diskrete Paare von Stiften durch eine Anzahl von elektrisch isolierten Anschlußteile in einem gemeinsamen Gehäuse elektrisch zu verbinden. Darüber hinaus können Verbindungsvorrichtungen vorgesehen werden, die eine Vielzahl an Stiften in einer Sammelschienenkonfiguration miteinander verbinden.
  • Eine elektrische Verbindungsvorrichtung, um elektrische Anschlußstifte zu verbinden, welche die Merkmale gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 besitzt, ist in der US-A- 4 482 198 offenbart.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine verbesserte Form eines elektrischen Steckers oder einer Verbindungsvorrichtung zu schaffen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Verbindungsvorrichtung zum elektrischen Verbinden von Anschlußstiften vorgesehen, die enthält ein Gehäuse aus einem dielektrischen Material mit einer räumlich rechteckigen Gestalt, mit einem Eingangsende mit wenigstens einem Paar von Öffnungen zur Aufnahme der Stifte, einem offenen Ausgangsende gegenüber dem Eingangsende, ferner mit ersten und zweiten langen Seitenwänden, die parallel zueinander verlaufen und senkrecht zu dem Eingangs ende und dem Ausgangs ende verlaufen, mit ersten und zweiten kurzen Seitenwänden, die parallel zueinander verlaufen und senkrecht zu dem Eingangsende und zu dem Ausgangsende und zu den langen Seitenwänden verlaufen und mit Schienenteilen, die entlang der langen Seitenwände von dem Eingangsende zu dem Ausgangsende auf einer der Seiten jedes Paares der Öffnungen verlaufen, wobei jedes der Schienenteile eine erste vorgewählte Strecke von der zweiten langen Seitenwand absteht; ein Anschlußteil, welches dem Öffnungspaar zugeordnet ist, umfaßt ein Paar von Anschlüssen aus nachgiebigem elektrisch leitendem Material, die mit den Öffnungen ausgerichtet sind, wobei jeder der Anschlüsse ein Eingangsende und ein Ausgangsende besitzt, das Eingangsende und das Ausgangsende jedes Anschlusses jeweils mit dem Eingangsende und dem Ausgangsende des anderen der Anschlüsse durch ein jeweiliges elektrisch leitendes Kreuzteil verbunden ist, ferner besitzt das Anschlußteil vier Nasen, die sich seitlich von den Ecken derselben nach außen erstrecken, wobei die Nasen durch Fortsätze der Kreuzteile gebildet sind, und wobei das Anschlußteil, welches in dem Gehäuse auf den Schienenteilen abgestützt ist, von der zweiten langen Seitenwand durch die Nasen beabstandet ist, und wobei eine Klinke jedem Öffnungspaar zugeordnet ist. Diese Verbindungsvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse Zwillingsstrebenanschlüsse sind, die eine rechteckförmige Öffnung vorsehen, die gebildet wird durch jedes Paar der Zwillingsstreben und der Kreuzteile, um einen positiven Reibungskontakt und elektrischen Kontakt zwischen jedem Anschluß und jedem Anschlußstift, der in diesen eingeführt wird, vorzusehen, wobei die Klinke einen Rampenabschnitt bzw. Auflauffläche mit einer Klinkenweite besitzt und sich von der ersten langen Seitenwand zum Eingangsende und zur zweiten langen Seitenwand zwischen den zwei Öffnungen des Paares der Öffnungen erstreckt und eine Lippe nahe dem Eingangsende und der zweiten langen Seitenwand aufweist, wobei die Lippe der Klinke an dem Kreuzteil des Anschlußteiles eingreift, welches die Eingangsenden des Anschlusses verbindet, und wobei die Klinke in die rechteckförmige Öffnung hineinragt, so daß dadurch das Anschlußteil in dem Gehäuse zurückgehalten wird, wobei ferner die Lippe eine Lippenhöhe besitzt und einen zweiten vorgewählten Abstand von der zweiten langen Seitenwand und einen dritten vorgewählten Abstand von dem Eingangsende aufweist, so daß die Summe aus der Lippenhöhe und dem zweiten vorgewählten Abstand einen vierten vorgewählten Abstand definiert, ferner das Kreuzteil eine Dicke aufweist größer als die Differenz zwischen dem ersten vorgewählten Abstand und dem zweiten vorgewählten Abstand, jedoch nicht größer als die Differenz zwischen dem ersten vorgewählten Abstand und dem vierten vorgewählten Abstand und nicht größer als der zweite vorgewählte Abstand ist, und eine Weite hat, die im wesentlichen gleich ist mit und nicht größer ist als der dritte vorgewählte Abstand.
  • Verbindungsvorrichtungen, die nach der vorliegenden Erfindung konstruiert sind, können automatisch mit hoher Geschwindigkeit angeordnet bzw. zusammengebaut werden und besitzen ein Niedrigprofil und können ein Anschlußteil auf einem vorplattierten Metall verwenden, welches sich relativ einfach herstellen läßt.
  • Ein besseres Verständnis der Erfindung und weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Im folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die Zeichnungen beschrieben, in denen durchgehend gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Anschlußteiles eines elektrischen Steckers nach der Erfindung;
  • Fig. 1A eine Draufsicht auf das Anschlußteil der Fig. 1, wobei die Darstellung entlang der Linie 1A-1A der Fig. 1 wiedergegeben ist;
  • Fig. 1B eine Seitenrißansicht des Anschlußteiles der Fig. 1, wobei die Darstellung der Linie 1B-1B der Fig. 1A entspricht;
  • Fig. 1C eine Endansicht des Anschlußteiles der Fig. 1, wobei die Darstellung der Linie 1C-1C der Fig. 1A entspricht;
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Anzahl von Anschlußteilen, die an einem Trägerstreifen befestigt sind;
  • Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Gehäuses eines elektrischen Steckers nach der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 3A eine Seitenrißdarstellung des Eingangsendes des Gehäuses der Fig. 3, wobei die Darstellung der Linie 3A-3A der Fig. 3 entspricht;
  • Fig. 3B eine Schnittdarstellung des Gehäuses der Fig. 3, wobei die Darstellung der Linie 3B-3B der Fig. 3 entspricht;
  • Fig. 3C eine Schnittdarstellung des Gehäuses der Fig. 3, wobei die Darstellung der Linie 3C-3C der Fig. 3 entspricht;
  • Fig. 4, 5 und 6 Schnittdarstellungen entsprechend der Fig. 3C, wobei aufeinanderfolgende Schritte bei dem Einschieben des Anschlußteiles der Fig. 1 in das Gehäuse der Fig. 3 veranschaulicht sind;
  • Fig. 4A, 5A und 6A Schnittdarstellungen der Fig. 4, 5 und 6, und zwar jeweils gemäß Darstellungen nach den Linien 4A-4A, 5A-5A und 6A-6A;
  • Fig. 7 eine Seitenrißdarstellung des Eingangsendes eines anderen Gehäuses eines elektrischen Steckers nach der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 8A eine Schnittdarstellung einer Form der inneren Anordnung des Gehäuses der Fig. 7, wobei die Darstellung der Linie 8-8 der Fig. 7 entspricht;
  • Fig. 6B eine Schnittdarstellung einer anderen Form der inneren Anordnung des Gehäuses der Fig. 7, wobei die Darstellung der Linie 8-8 der Fig. 7 entspricht;
  • Fig. 9 eine Draufsicht auf einen Streifen der Anschlußteile für die Verwendung in dem Gehäuse der Fig. 8B; und
  • Fig. 10 eine Seitenrißdarstellung des Eingangsendes einer weiteren Ausführungsform eines Gehäuses für einen elektrischen Stecker nach der Erfindung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
  • Die Verbindungsvorrichtung nach der Erfindung kann als Einzelverbindungsvorrichtung, als Vielfachverbindungsvorrichtung, mit physikalisch verbundenen, jedoch elektrisch getrennten Verbindern oder als Vielfachverbinder mit physikalisch und elektrisch verbundenen Verbindern hergestellt werden.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform einer Einzelverbindungsvorrichtung nach der Erfindung ist in den Fig. 1-6A gezeigt. Die Verbindungsvorrichtung enthält das in den Fig. 1-2 gezeigte Anschlußteil und das in den Fig. 3-6A gezeigte Gehäuse.
  • Das Anschlußteil 10 enthält zwei Anschlüsse 11, 12 eines Zwillingstrebentyps. Jeder Anschluß 11, 12 enthält jeweils zwei Streifen oder "Streben" 13, 14 und 15, 16, die an ihren beieinander liegenden Enden 17 mit dem Anschluß verbunden sind und in fester beabstandeter Beziehung gehalten sind. Die Streben 13, 14 und 15, 16 konvergieren in Richtung entlang ihrer jeweiligen Anschlüsse 11, 12, wobei sie eine Stelle größter Annäherung nahe ihrer distaler Enden 18 erreichen und dann leicht bei den Enden 18 auseinanderstreben.
  • Die Enden 18 sind die Eingangsenden der Anschlüsse 11, 12, über welche Kontaktstifte (nicht gezeigt) in die Anschlüsse eingeschoben werden. Die Enden 17 sind die Ausgangsenden der Anschlüsse 11, 12, über welche die Kontaktstifte hinausragen, wenn sie länger sind als die Anschlüsse 11, 12. Die Konvergenz der Streben 13, 14 und 15, 16 und die Nachgiebigkeit des Metalls, aus dem sie hergestellt sind, führen dazu, daß eine positive Reibung und ein elektrischer Kontakt zwischen jedem Anschluß 11, 12 und dem in diesen eingeführten Stift entsteht.
  • Die Anschlüsse 11, 12 des Anschlußteiles 10 sind durch das Eingangsende-Kreuzteil und das Ausgangsende-Kreuzteil 101 miteinander verbunden. Die Anschlüsse 11, 12 und die Kreuzteile 19, 101 formen zusammen eine rechteckförmige Öffnung 102 in dem Anschlußteil 10. Das Eingangsende- Kreuzteil 19 erstreckt sich über die Anschlüsse 11, 12 hinaus, um Nasen 103, 104 zu formen. Das Ausgangsende- Kreuzteil 101 ist in ähnlicher Weise fortgeführt, um Nasen 105, 106 zu bilden.
  • Fig. 2 zeigt einen Streifen 20 von Anschlußteilen 10. Die Anschlußteile 10 werden als eine Einheit, am Träger 21 angeheftet durch Stanzen aus einem einzelnen Stück eines elektrisch leitenden Metalls hergestellt. Der Streifen 20 wird in die Maschine eingeführt, welche die Anschlußteile 10 in den Gehäusen anordnet bzw. einbaut, die im folgenden beschrieben werden. Die einzelnen Anschlußteile 10 werden von dem Streifen 20, wenn sie angeordnet bzw. eingebaut werden, an Sollbruchlinien 22, 23, 24 abgebrochen. In dem Träger 21 sind Löcher 25 vorgesehen, um den Streifen 20 während des Einbauvorganges richtig weiterzuschalten.
  • Die Anschlußteile 10 werden in bevorzugter Weise plattiert, um die Leitfähigkeit zu verbessern. Eine bevorzugte Zusammensetzung der Anschlußteile 10 besteht aus einem Substrat aus Hartphosphorbronze mit einer Plattierung aus Nickel und einer Überplattierung aus im wesentlichen reinem Gold oder einer Überplattierung aus einer 93/7 Zinn/- Bleilegierung.
  • Das Gehäuse 30 der Einzelverbindungsvorrichtung ist aus einem dielektrischen Material, bevorzugt aus Kunststoff, hergestellt. Ein speziell bevorzugter Kunststoff besteht aus Glas angereichertem Polyester. Das Gehäuse 30 besitzt erste und zweite lange Seitenwände 31, 32, ferner erste und zweite kurze Seitenwände 33, 34, ein Eingangsende 35 und ein offenes Ausgangsende 36. Das Eingangsende 35 besitzt zwei Öffnungen 37 zur Aufnahme von Kontaktstiften. Die Öffnungen 37 sind mit den Anschlüssen 11, 12 ausgerichtet. Ein allgemein verwendeter Stiftabstand in dem Typ der elektronischen Vorrichtungen, mit denen der Gegenstand der vorliegenden Erfindung zu verwenden ist, beträgt 0,100 inch (2,54 mm) und daher beträgt der bevorzugte Trennungsabstand der Öffnungen 37 (und für die Anschlüsse 11, 12) gleich 0,100 inch (2,54 mm). Es können jedoch andere Abstände vorgesehen werden und es kann die Verbindungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung in der Tat auch bei Anwendungsfällen verwendet werden, bei denen keine Schaltungsplatten Anwendung finden.
  • In das Gehäuse 30 ragt von der ersten langen Seitenwand 31 und zentriert zwischen den zwei Öffnungen 37 eine Klinke 38, um das Anschlußteil 10 in dem Gehäuse 30 zurückzuhalten. Die Klinke 38 besitzt eine Auflauffläche oder Rampe 39, die von der ersten langen Seitenwand 31 zur zweiten langen Seitenwand 32 und zum Eingangsende 35 verläuft. Am Ende der Rampe 39 ist eine Lippe 300 vorhanden. Die Klinke 38 wirkt mit Schienenteilen 301 zusammen, die sich entlang der zweiten langen Seitenwand 32 vom Eingangsende 35 zum Ausgangsende 36 des Gehäuses 30 auf einer von zwei Seiten des Paares der Öffnungen 37 erstrecken, was im folgenden erläutert werden soll.
  • Die Fig. 4-6A zeigen die Sequenz der Ereignisse beim Einsetzen des Anschlußteiles 10 in das Gehäuse 30. In den Fig. 4 und 4A wurde das Anschlußteil 10 in das Ausgangsende 36 des Gehäuses 30 eingeschoben, wobei die Nasen 103, 104 auf den Schienen 301 aufsitzen bzw. reiten. Das Eingangsende-Kreuzteil 19 hat noch nicht die Rampe 39 erreicht. In den Fig. 5 und 5A hat das Kreuzteil 19 die Rampe 39 erreicht und hat damit begonnen (in Fig. 5A übertrieben dargestellt) sich in den Raum zwischen der Rampe 39 und der zweiten langen Seitenwand 32 zu biegen. Das Kreuzstück 19 kann sich unbehindert biegen, daß es von der zweiten langen Seitenwand 32 durch die Nasen 103, 104, die auf den Schienen 301 reiten, entfernt gehalten wird. In den Fig. 6 und 6A hat das Kreuztei1 19 die Lippe 300 der Rampe 39 freigemacht und ist zurück in seine normale Gestalt geschnappt. Die Nasen 105 und 106 reiten nun ebenfalls auf den Schienen 301. Wie sich am besten in Fig. 6A erkennen läßt, greift die Lippe 300 in das Kreuzteil 19 ein, um ein Herausziehen des Anschlußstückes 10 aus dem Gehäuse 30 zu verhindern.
  • Anstelle die Nasen 103, 104, 105, 106 vorzusehen, die auf Schienen 301 reiten, kann der Körper des Anschlußteiles 10 auch so ausgeführt werden, daß er sich seitlich ausreichend weit erstreckt, um auf den Schienen 301 zu reiten. Jedoch würde dies sowohl den Reibungskontakt zwischen dem Anschlußteil 10 und den Schienen 301 erhöhen als auch die Materialmenge erhöhen, die zur Herstellung des Anschlußteiles 10 benötigt wird.
  • Die Abmaße der Rampe 39, der Lippe 300 und der Schienen 301 müssen innerhalb bestimmter Grenzen gehalten werden, damit die Klinke 38 in der beabsichtigten Weise funktioniert. Erstens darf die Rampe 39 nicht breiter sein als die Öffnung 102 in dem Anschlußteil 10, so daß sie zwischen die Anschlüsse 11 und 12 paßt. Zweitens darf die Lippe 300 nicht dichter bei dem Eingangsende 35 des Gehäuses 30 liegen als die Breite des Kreuzteiles 19 ist, so daß das Kreuzteil 19 in die Position eingepaßt werden kann, die in Fig. 6 gezeigt ist. Drittens darf die Spitze der Lippe 300 nicht dichter bei der zweiten langen Seitenwand 32 liegen als die Dicke des Kreuzteiles 19 beträgt, so daß das Kreuzteil 19 zwischen der Lippe 300 und der zweiten langen Seitenwand 32 eingepaßt werden kann, wie dies in Fig. 5A gezeigt ist. Viertens darf die Differenz zwischen dem Abstand von der Lippe 300 zur zweiten langen Seitenwand 32 und dem Abstand, welchen die Schienenteile 301 von der zweiten langen Seitenwand 32 vorstehen, kleiner sein als die Dicke des Kreuzteiles 19 ist, da im anderen Fall das Kreuzteil 19 durch die Lippe 300 nicht zurückgehalten wird. Fünftens muß der Abstand zwischen den Flächen der Schienenteile 301 und der Ebene der Fläche 302 (der Abstand zwischen der Spitze der Lippe 300 und der Fläche 302, die die "Lippenhöhe" der Lippe 300 definiert) wenigstens gleich sein der Dicke des Kreuzteiles 19, so daß das Kreuzteil 19 in seine Lage, die in Fig. 6A gezeigt ist, gebracht werden kann. Jedoch kann der Abstand größer sein, wie dies in Fig. 6A der Fall ist, so daß das Anschlußteil 10 ein geringes Ausmaß eines "Schwimmens" innerhalb des Gehäuses hat.
  • Wenn das Anschlußteil 10 und das Gehäuse 30 zusammengebaut sind, um eine Verbindungsvorrichtung zu bilden, kann die Verbindungsvorrichtung dann auf die Stifte gedrückt werden, die verbunden werden sollen. Zum Entfernen der Verbindungsvorrichtung von den Stiften ist das Gehäuse 30 mit einem erhöhten Abschnitt 303 ausgestattet, und zwar am Außenbereich der ersten langen Seitenwand 31, der eine Angriffsfläche für ein Verbinder-Entfernungswerkzeug darstellt. Zusätzlich sind Ausschnitte 304 in den langen Seitenwänden 31, 32 vorgesehen, um das Ausgangsende-Kreuzteil 101 für das Angreifen durch ein Verbinder-Entfernungswerkzeug freizuhalten.
  • Zusätzlich zu der einzelnen Verbindungsvorrichtung, die zuvor beschrieben wurde, umfaßt die vorliegende Erfindung auch verschiedene Typen von Vielfach-Verbindungsvorrichtungen. Fig. 7 zeigt das Äußere des Eingangsendes von zwei unterschiedlichen Typen 80, 81 von Vielfach-Verbindungsvorrichtungen, deren Querschnitte jeweils in den Fig. 8A und 8B gezeigt sind. Beide Typen können irgendein geradzahliges Vielfaches der Öffnungen 37 aufweisen, wobei jedes Paar der Öffnungen von einem benachbarten Paar der Öffnungen durch Trennwände 70 getrennt ist oder im Falle eines Paares von Öffnungen an dem Ende der Verbindungsvorrichtung getrennt ist auf einer Seite von einem benachbarten Paar durch eine Zwischenwand 70 und begrenzt auf der anderen Seite durch eine kurze Seitenwand 71. Bei beiden Typen 80, 81 erstreckt sich eine Klinke 38 von der ersten langen Seitenwand 72 zwischen jedem Paar der Öffnungen 37 und Schienenteile 301 ragen von der zweiten langen Seitenwand 73 nahe den kurzen Seitenwänden 71 oder den Trennwänden 70 weg. Die Klinken 38 und die Schienenteile 301 wirken in der gleichen Weise zusammen wie bei der Einzel-Verbindungsvorrichtung der Fig. 1-6A, um ein Anschlußteil zurückzuhalten, welches jedem Paar der Öffnungen innerhalb der Verbindungsvorrichtung zugeordnet ist.
  • Die Vielfach-Verbindungsvorrichtung 80 besteht im wesentlichen aus einer Vielzahl von Einzel-Verbindungsvorrichtungen, die in Fig. 1-6A gezeigt sind, welche mit ihren kurzen Seiten beieinander liegend angeordnet sind. Ein Anschlußteil 10 ist jedem Paar der Öffnungen 37 zugeordnet und die getrennten Anschlußteile sind elektrisch gegeneinander isoliert.
  • Die Vielfach-Verbindungsvorrichtung 81 ist ähnlich der Verbindungsvorrichtung 80, es erstrecken sich jedoch die Trennwände 70 nicht über die gesamte Strecke zum Ausgangsende der Verbindungsvorrichtung. Die Enden der Trennwände 70 in der Verbindungsvorrichtung 81 sind von dem Ausgangsende um eine Strecke oder Abstand beabstandet, die gleich ist der Weite des Ausgangsende-Kreuzteiles 101 des Anschlußteiles 10. Ein Streifen 90 von Anschlußteilen 91, der in der Verbindungsvorrichtung 81 verwendet wird, ist in Fig. 9 gezeigt. Er ist identisch dem Streifen 20 der Anschlußteile 10, ausgenommen, daß die Sollbruchlinien 23 fehlen. Wenn die Anschlußteile 91 von dem Streifen 90 abgetrennt werden, bilden die Ausgangsende-Kreuzteile 101 einen durchgehenden Stab, der elektrisch die Anschlußteile 91 miteinander verbindet. Der durchgehende Stab paßt in die Spalte zwischen den Enden der Trennwände 70 und dem Ausgangsende der Verbindungsvorrichtung 81. Die Verbindungsvorrichtung 81 hat daher eine Sammelschienenkonfiguration, welche verwendet wird, um viele Stifte in einer Reihe elektrisch miteinander zu verbinden.
  • Fig. 10 zeigt das Äußere des Eingangsendes eines anderen Typs einer Vielfach-Verbindungsvorrichtung 100. Die Verbindungsvorrichtung 100 besteht im wesentlichen aus einer Vielzahl der Verbindungsvorrichtungen der Fig. 1-6A, wobei deren längere Seiten benachbart zueinander sind. Während die Trennwände 70 in den Verbindungsvorrichtungen 80, 81 die kurzen Seitenwände 33, 34 ersetzt haben, ersetzen die Trennwände 110 in der Verbindungsvorrichtung 100 die langen Seitenwände 31, 32. Die Klinken 38 erstrecken sich entweder von der ersten kurzen Seitenwand 111 oder einer Trennwand 110 zur anderen Trennwand 110 oder zweiten kurzen Seitenwand 113. Ferner erstrecken sich Schienen 301 von dem Eingangsende zum Ausgangsende entlang der Trennwände 110 und der zweiten kurzen Seitenwand 113, wo sie auf die lange Seitenwände 112 treffen. Jedes Anschlußteil 10 der Verbindungsvorrichtung 100 ist von den anderen Anschlußteilen 10 elektrisch isoliert.
  • Es wurde somit eine elektrische Verbindungsvorrichtung beschrieben, die einfach zusammengebaut werden kann, ohne daß dabei die Forderung besteht, Anschlußarme mit Schlitzen in einem Gehäuse auszurichten und dessen Anschlußteil einfach aus einem einzelnen Metallstück hergestellt werden kann. Da kein Teil des Anschlußteiles mehr als 90º während der Herstellung gebogen wird, besteht kein Hindernis, Metall zu verwenden, welches vor der Fabrikation des Anschlusses plattiert wurde, da eine geringe Gefahr besteht, daß das Grundmetall über die Plattierung bricht. Der Fachmann kann hierbei erkennen, daß die erläuterte Erfindung auf andere Weise als die beschriebenen Ausführungsbeispiele praktiziert bzw. realisiert werden kann, wobei die Ausführungsbeispiele lediglich zur Veranschaulichung dienen und die Erfindung auf diese Ausführungsbeispiele nicht beschränkt ist und die vorliegende Erfindung lediglich durch die folgenden Ansprüche beschränkt ist.

Claims (9)

1. Verbindungsvorrichtung zum elektrischen Verbinden von Anschlußstiften, bestehend aus einem Gehäuse (30) aus einem dielektrischen Material, welches eine räumlich rechteckförmige Gestalt hat, ferner ein Eingangsende (35) mit wenigstens einem Paar von Öffnungen (37) zur Aufnahme der Stifte, ein offenes Ausgangsende (36) gegenüber dem Eingangsende, erste und zweite parallel zueinander verlaufende und senkrecht zu dem Eingangsende und dem Ausgangsende angeordnete längliche Seitenwände (31, 32), erste und zweite parallel zueinander verlaufende und senkrecht zum Eingangsende und zum Ausgangsende und zu den länglichen Seitenwänden verlaufende kurze Seitenwände (33, 34) aufweist, Schienenteile (301), die entlang der langen Seitenwände (32) vom Eingangsende (35) zum Ausgangsende (36) auf einer der Seiten jedes Paares der Öffnungen (37) verlaufen, wobei jedes der Schienenteile (301) eine erste vorgewählte Strecke von der langen Seitenwand (32) vorspringt, ein Anschlußteil (10) vorgesehen ist, welches dem Paar von Öffnungen (37) zugeordnet ist und ein Paar von Anschlüssen (11, 12) aus einem nachgiebigen, elektrisch leitenden Material für eine Ausrichtung mit den Öffnungen umfaßt, wobei jeder der Anschlüsse ein Eingangsende (18) und ein Ausgangsende (17) besitzt und das Eingangsende und das Ausgangsende jedes Anschlusses mit dem Eingangsende und dem Ausgangsende des anderen der Anschlüsse durch ein jeweiliges elektrisch leitendes Kreuzteil (19, 101) jeweils verbunden ist, wobei das Anschlußteil (10) ferner vier Nasen (103-106) aufweist, die von den Ecken desselben seitlich nach außen ragen, wobei die Nasen durch Verlängerungen der Kreuzteile (19, 101) ausgeformt sind, wobei ferner das Anschlußteil (10) durch die Nasen (103-106) auf den Schienenteilen (301) abgestützt ist und durch die Schienenteile (301) von der langen Seitenwand (32) beabstandet sind, und eine Klinke (38) jedem Paar von Öffnungen (37) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse (11, 12) Zwillingsstrebenanschlüsse (13, 14 und 15, 16) sind, die eine rechteckförmige Öffnung (102) vorsehen, die durch jedes Paar der Zwillingsstreben (13, 14 und 15, 16) und die Kreuzteile (19, 101) gebildet ist, um einen positiven Reibungs- und elektrischen Kontakt zwischen jedem Anschluß (11, 12) und jedem Anschlußstift, der in diesen eingeschoben wird, vorzusehen, wobei die Klinke (38) eine Rampe bzw. Auflaufabschnitt (38) mit einer Klinkenweite besitzt und sich von der ersten langen Seitenwand (31) zum Eingangsende (35) und zur zweiten langen Seitenwand (32) zwischen den zwei Öffnungen des Paares der Öffnungen (37) erstreckt und eine Lippe (300) nahe bei dem Eingangsende (35) und der zweiten langen Seitenwand (32) aufweist, wobei die Lippe (300) der Klinke in das Kreuzteil (19) des Anschlußteiles (10) eingreift, welches die Eingangsenden der Anschlüsse (11, 12) verbindet, und wobei die Klinke (38) in die rechteckförmige Öffnung (102) ragt, wodurch das Anschlußteil (15) in dem Gehäuse (30) zurückgehalten wird und wobei die Lippe (300) eine Lippenhöhe besitzt und einen zweiten vorgewählten Abstand von der zweiten langen Seitenwand (32) und einen dritten vorgewählten Abstand von dem Eingangsende (35) aufweist, ferner die Summe zwischen der Lippenhöhe und dem zweiten vorgewählten Abstand einen vierten vorgewählten Abstand definiert, das Kreuzteil (19) eine Dicke besitzt, die größer ist als die Differenz zwischen dem ersten vorgewählten Abstand und dem zweiten vorgewählten Abstand, ferner nicht größer ist als die Differenz zwischen dem ersten vorgewählten Abstand und dem vierten vorgewählten Abstand und nicht größer ist als der zweite vorgewählte Abstand, und eine Weite oder Breite besitzt, die angenähert gleich ist dem dritten vorgewählten Abstand und nicht größer ist als dieser dritte vorgewählte Abstand.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Zahl der Öffnungspaare (37) Eins ist, ferner die Zahl der Klinken (38) Eins ist, die Zahl der Anschlußteile (10) Eins ist, die Zahl der Schienenteile (301) Zwei ist, ferner jedes der Schienenteile (301) sich entlang und innerhalb der Schnittstelle der zweiten Seitenwand (32) und einer betreffenden einen kurzen Seitenwand der kurzen Seitenwände (33, 34) erstreckt.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Zahl der Öffnungspaare (37) wenigstens Zwei ist, jedes der Öffnungspaare (37) eine zugeordnete Klinke (38), ein zugeordnetes Anschlußteil (10) und zwei zugeordnete Schienenteile (301) aufweist und bei der das Gehäuse (30) eine jeweilige Trennwand (70) zum Trennen jedes Öffnungspaares (37) von dem nächsten benachbarten Öffnungspaar (37) aufweist, wobei jede Trennwand (70) parallel zu den kurzen Seitenwänden (31) und von diesen beabstandet verläuft und wobei die Schienenteile (301) sich entlang und innerhalb der Schnittstelle der zweiten langen Seitenwand (73) und einer entsprechenden einen Trennwand der Trennwände (70) und der kurzen Seitenwände (71) erstreckt.
4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Trennwände (70) sich zusammen mit den kurzen Seitenwänden (71) erstrecken, derart, daß das Anschlußteil (10), welches jedem der Öffnungspaare (37) zugeordnet ist, elektrisch von den Anschlußteilen (10) isoliert ist, die jedem anderen der Öffnungspaare zugeordnet sind.
5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der jede Trennwand (70) sich von dem Eingangsende (35) des Gehäuses zu einer Stelle erstreckt, die von dem Ausgangsende (36) um eine Strecke beabstandet ist, die im wesentlichen gleich ist der und nicht kleiner ist als die Weite oder Breite des Kreuzteiles (101), welches die Ausgangsenden (17) der Anschlüsse (11, 12) verbindet, so daß dadurch ein Zwischenverbindungsspalt in jeder Trennwand (70) nahe dem Ausgangsende (36) des Gehäuses definiert ist, wobei sich die Nasen (105, 106) am Ausgangsende (17) des Anschlußteils (10), welches zu jedem der Öffnungspaare (37) zugeordnet ist, sich zu den Nasen (105, 106) an den Ausgangsenden (17) der Anschlußteile (10) erstrecken und mit diesen elektrischen Kontakt haben, die zu jedem benachbarten Öffnungspaar (37) zugeordnet sind, wobei die Ausgangsendnasen (105, 106) sich durch die Zwischenverbindungsspalte erstrecken, so daß das Anschlußteil (10), welches jedem der Öffnungspaare (37) zugeordnet ist, in elektrischem Kontakt mit dem Anschlußteil (10) steht, welches jedem anderen Öffnungspaar (37) in dem Gehäuse zugeordnet ist.
6. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 5, bei der alle Anschlußteile (10) aus einem Stück (19) aus elektrisch leitendem Material gebildet sind und bei der die Ausgangsendnasen jedes Anschlußteiles (10) einheitlich mit der Ausgangsendnase des nächsten benachbarten Anschlußteiles ausgebildet sind.
7. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Anschlußteil (10) aus einem Stück eines elektrisch leitenden Materials gebildet bzw. geformt ist.
8. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, bei der das elektrisch leitende Material Hart-Phosophorbronze ist, die mit Nickel plattiert und mit Gold überplattiert ist.
9. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der das dielektrische Material Kunststoff ist wie mit Glas versetztes Polyester.
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