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Die Erfindung betrifft eine
Strahlungsbildaufzeichnungs- und Lesevorrichtung nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
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Wenn bestimmte Arten von Leuchtstoffen einer
Strahlung ausgesetzt werden, beispielsweise
Röntgenstrahlen, α-Strahlen, β-Strahlen, Γ-Strahlen,
Kathodenstrahlen oder Ultraviolettstrahlen, so
speichern sie einen Teil der Energie der Strahlung.
Wenn dann der zuvor der Strahlung ausgesetzte
Leuchtstoff Anregungsstrahlen ausgesetzt wird,
beispielsweise sichtbarem Licht, so wird von dem
Leuchtstoff im Verhältnis zu der gespeicherten
Strahlungsenergie Licht emittiert. Ein Leuchtstoff,
der derartige Eigenschaften besitzt, wird als
anregbarer Leuchtstoff bezeichnet.
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Wie in den US-Patenten 4 258 264; 4 276 473; 4 315
318 und 4 387 428 sowie in der japanischen, nicht
geprüften Patentveröffentlichung No.
56 (1981)-11395 offenbart ist, wurde vorgeschlagen,
einen anregbaren Leuchtstoff in einem
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -wiedergabesystem zu
verwenden. Speziell wird ein einen anregbaren Leuchtstoff
enthaltendes Blatt (im folgenden als anregbares
Leuchtstoffblatt oder einfach als Blatt
bezeichnet), zunächst einer Strahlung ausgesetzt, die
durch ein Objekt läuft, damit in dem Blatt ein
Strahlungsbild gespeichert wird, und dann wird es
mit Anregungsstrahlen abgetastet, die bewirken, daß
es Licht im Verhältnis zu der gespeicherten
Strahlungsenergie emittiert. Das Licht, das dann, wenn
das Blatt den Anregungsstrahlen ausgesetzt wird,
von dem anregbaren Leuchtstoffblatt emittiert wird,
wird photoelektrisch erfaßt und in ein
elektrisches
Bildsignal umgesetzt, welches je nach Wunsch
verarbeitet wird, um ein sichtbares Bild mit
verbesserter Bildqualität wiederzugewinnen, speziell
ein Bild mit hoher Diagnosefähigkeit und
Genauigkeit. Das schließlich erhaltene sichtbare Bild läßt
sich in Form einer Hartkopie reproduzieren, oder es
kann auf dem Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre
(CRT) angezeigt werden. In diesem
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -wiedergabesystem wird das
anregbare Leuchtstoffblatt dazu verwendet, das
Strahlungsbild vorübergehend zu speichern, um das
endgültige sichtbare Bild auf einem
Endspeichermedium wiederzugeben. Aus wirtschaftlichen Gründen
ist es daher wünschenswert, das anregbare
Leuchtstoffblatt wiederholt zu verwenden.
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Weiterhin ist es bei einer mobilen
Röntgenstrahldiagnosestation, z. B. einer ambulanten
Röntgendiagnosestation in Form eines Fahrzeuges wie einem
Bus, welches mit einer Strahlungsbildaufzeichnungs-
und -lesevorrichtung zur Verwendung in dem
erwähnten Strahlungsbildaufzeichnungs- und -wiedergabe-
System ausgestattet ist und von Ort zu Ort bewegt
wird, um bei medizinischen Massenuntersuchungen
Strahlungsbilder aufzuzeichnen, nachteilig, die
mobile Röntgendiagnosestation mit einer großen
Anzahl von anregbaren Leuchtstoffblättern zu
bestucken, wobei die Anzahl von anregbaren
Leuchtstoffblättern, mit der die mobile
Röntgendiagnosestation bestückt werden kann, begrenzt ist. Deshalb
ist es erstrebenswert, die mobile
Röntgendiagnosestation mit anregbaren Leuchtstoffblättern zu
bestucken, die wiederholt verwendbar sind, die die
Speicherbilder der jeweiligen Objekte auf den
anregbaren Leuchtstoffblättern zu speichern vermögen,
die elektrischen Bildsignale, die von den
anregbaren Leuchtstoffblättern gelesen werden, auf einen
Aufzeichnungsträger mit großer Speicherkapazität zu
übertragen, beispielsweise ein Magnetband, und die
anregbaren Leuchtstoffblätter umlaufen zu lassen
und erneut zu verwenden für weitere
Bildaufzeichnungs- und -lesevorgänge, um auf diese Weise für
viele Objekte die Strahlungsbildsignale zu
erhalten. Wenn ferner die Bildaufzeichnung
kontinuierlich durchgeführt wird, indem die anregbaren
Leuchtstoffblätter zum Umlaufen gebracht und
erneut genutzt werden, wird es möglich, die
Bildaufzeichnungsgeschwindigkeit bei medizinischen
Massenuntersuchungen heraufzusetzen. Dies ist in der
Praxis sehr vorteilhaft.
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Um anregbare Leuchtstoffblätter in der oben
beschriebenen Weise erneut zu verwenden, wird die auf
dem anregbaren Leuchtstoffblatt nach dessen
Abtastung mit Anregungsstrahlen zum Auslesen des
darauf gespeicherten Strahlungsbildes verbliebene
Strahlungsenergie zweckmäßigerweise gelöscht, indem
das Blatt Licht oder Wärme ausgesetzt wird, wie es
z. B. in der US-A-4 400 619 oder der japanischen,
nicht geprüften Patentveröffentlichung No.
56(1981)-12599 beschrieben ist, die eine
Vorrichtung des im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Typs offenbaren. Das anregbare Leuchtstoffblatt
sollte dann erneut für die
Strahlungsbildaufzeichnung verwendet werden. Die EP-A 0 137 674
offenbart, eine bildspeichernde Platte unter Verwendung
von Wellen zu bewegen.
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Aus den oben erläuterten Gesichtspunkten hat die
Anmeldung in der japanischen, nicht geprüften
Patentveröffentlichung No. 59(1984)-192240 eine
Einbau-Strahlungsbildaufzeichnungs- und
-lesevorrichtung vorgeschlagen, die eine Umlauf- und
Transporteinrichtung aufweist, mit der mindestens ein
anregbares Leuchtstoffblatt (zum Aufzeichnen eines
Strahlungsbilds entlang einem vorbestimmten
Umlaufweg transportiert wird, wodurch das anregbare
Leuchtstoffblatt durch eine
Bildaufzeichnungsstation, eine Bildlesestation und eine Löschstation
zirkuliert und für die Strahlungsbildaufzeichnung
erneut verwendet wird.
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In der oben erläuterten
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -lesevorrichtung läßt sich das
Aufzeichnen und das Auslesen von Strahlungsbildern
kontinuierlich und effizient durchführen.
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Allerdings hat die oben erläuterte
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -lesevorrichtung den Nachteil,
daß aufgrund des Umstands, daß der Umlaufweg für
das anregbare Leuchtstoffblatt in der Apparatur
ausgebildet ist, die Apparatur umfangreich wird.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, eine Strahlungsbildaufzeichnungs- und
-lesevorrichtung anzugeben, die klein ist und
einen einfachen Mechanismus zum Zuführen eines
anregbaren Leuchtstoffblatts aufweist, wobei das
anregbare Leuchtstoffblatt wiederholt verwendet
wird und die Bildaufzeichnung kontinuierlich
erfolgt.
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Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
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Bei der erfindungsgemäßen
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -lesevorrichtung gibt es, da das
anregbare Leuchtstoffblatt dadurch transportiert und
positioniert wird, daß es zwischen einem Paar
Klemmwalzen im Zuge des Bildaufzeichnens und
-lesens ergriffen wird, keine Lageabweichung des
anregbaren Leuchtstoffblatts während dessen
Transport, und es gibt keinen Stoß, der eine Abweichung
hervorruf t. Deshalb ist es möglich, das Aufzeichnen
und Lesen eines Bildes durch eine konsistente
Bewegung des anregbaren Leuchtstoffblatts exakt
durchzuführen. Außerdem wird die Vorrichtung sehr
klein und billig.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Fig. 1 ist eine allgemeine perspektivische
Darstellung einer Ausführungsform einer
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -
lesevorrichtung gemäß der Erfindung,
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Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der
Hauptteile der Ausführungsform nach Fig.
1,
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Fig. 3 und 4 sind seitliche Schnittansichten,
welche die Zustände der Ausführungsform
nach Fig. 1 während des Bildaufzeichnens
und des Bildlesens veranschaulichen,
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Fig. 5 bis 10 sind seitliche Schnittansichten
eines Teils weiterer Ausführungsformen
der erfindungsgemäßen
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -lesevorrichtung,
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Fig. 11 und 12 sind eine Draufsicht und eine
Seitenansicht eines Beispiels eines in
der erfindungsgemäßen
Strahlungsbildaufzeichnungs- und - lesevorrichtung
verwendeten optischen Systems mit Reflexion des
Anregungsstrahls,
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Fig. 13 ist eine Seitenansicht eines weiteren
Beispiels des optischen Systems mit
Reflexion des Anregungsstrahles, wie es in
der erfindungsgemäßen
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -lesevorrichtung
verwendet wird,
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Fig. 14, 15 und 16 sind perspektivische Ansichten
weiterer Ausführungsbeispiele der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs-
und -lesevorrichtung,
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Fig. 17A ist eine perspektivische Ansicht eines
Lang-Photovervielfachers, der in der
erfindungsgemäßen
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -lesevorrichtung verwendet
wird,
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Fig. 17B ist eine Schnittansicht entlang der Linie
I-I in Fig. 17A,
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Fig. 18 ist ein Schaltungsdiagramm der
Treiberschaltung des in Fig. 17A gezeigten
Photovervielfachers,
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Fig. 19 ist eine allgemeine perspektivische
Ansicht einer weiteren Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs-
und -lesevorrichtung,
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Fig. 20 ist eine perspektivische Ansicht der
Hauptbestandteile der Ausführungsform
nach Fig. 19,
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Fig. 21 und 22 sind seitliche Schnittansichten,
welche die Zustände der Ausführungsform
nach Fig. 19 während des Bildaufzeichnens
und des Bildlesens veranschaulichen,
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Fig. 23 ist eine seitliche Schnittansicht einer
weiteren Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs- und
-lesevorrichtung,
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Fig. 24, 25, 26 und 27 sind perspektivische
Ansichten weiterer Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs-
und -lesevorrichtung gemäß der Erfindung,
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Fig. 28 ist eine seitliche Schnittansicht einer
weiteren Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs- und
-lesevorrichtung,
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Fig. 29 ist eine perspektivische Ansicht einer
weiteren Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs- und
-lesevorrichtung,
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Fig. 30 ist eine auseinandergezogene
perspektivische Darstellung der Ausführungsform nach
Fig. 29,
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Fig. 31 ist eine Querschnittansicht der
Ausführungsform nach Fig. 29, und
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Fig. 32 ist eine Vertikal-Teilschnittansicht der
Ausführungsform nach Fig. 29.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Die vorliegende Erfindung wird im folgenden im
einzelnen unter Bezugnahme auf die begleitenden
Zeichnungen beschrieben.
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Nach Fig. 1 enthält eine Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs- und
-lesevorrichtung einen in einer Wand 10 eines
medizinischen Untersuchungsraums eines Krankenhauses
oder dergleichen untergebrachten Hauptkörper 20 und
einen Strahlungsquellenaufnahmeabschnitt 30, der
zur Aufnahme in der Wand 10 ausgebildet ist. Der
Hauptkörper 20 wird gebildet durch ein Gehäuse 25,
welches eine aus dem Gehäuse 25 vorstehende
lichtabschirmende Abdeckung 26 aufnimmt. Wenn die
Vorrichtung nicht in Betrieb ist, ist die
lichtabschirmende Wirkung 26 vollkommen in dem Gehäuse 25
aufgenommen, d. h. in der Wand 10, während der die
Strahlungsquelle aufnehmende Abschnitt 30 in einer
Ausnehmung 12 in der Wand 10 aufgenommen ist. Wenn
die Vorrichtung in Betrieb genommen werden soll,
werden die lichtabschirmende Abdeckung 26 und der
Strahlungsquellen-Aufnahmeabschnitt 30
beispielsweise mit Handgriffen 21 bzw. 31 aus der Wand 10
herausgezogen.
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Fig. 2 zeigt den Aufbau des Hauptkörpers 20 im
einzelnen, und Fig. 3 ist eine seitliche
Schnittansicht, welche den Aufbau des Hauptkörpers 20 und
des Strahlungsquellen-Aufnahmeabschnitts 30 zeigt.
Ein anregbares Leuchtstoffblatt 22 mit einem
plattenförmigen Substrat 22A und eine auf dem
Substrat 22A liegenden anregbaren Leuchtstoffschicht
22B befindet sich im Inneren des Gehäuses 25 des
Hauptkörpers 20. Das Substrat 22A des anregbaren
Leuchtstoffblatts 22 ist so ausgebildet, daß es
größer ist als die anregbare Leuchtstoffschicht
22B, wobei die Abschnitte des Substrats 22A, die
die anregbare Leuchtstoffschicht 22B umgeben,
Halteabschnitte 22a, 22b, 22c und 22d bilden. Bei
dieser Ausführungsform ist das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 derart positioniert, daß die
anregbare Leuchtstoffschicht 22B unter das Substrat 22A
kommt. Die Halteabschnitte 22b und 22d sind
verschieblich auf Schienen 22, 23 gelagert, und
hierdurch wird das anregbare Leuchtstoffblatt 22 im
Inneren des Gehäuses 25 gelagert. Länge und Breite
des Gehäuses 25 sind so eingestellt, daß sie
geringfügig größer sind als Länge und Breite des
anregbaren Leuchtstoffblatts 22.
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Wie in Fig. 3 gezeigt ist, besitzt das Gehäuse 25
an einem Endabschnitt auf der Seite der Wand 10
eine Öffnung 25a, und die lichtabschirmende
Abdeckung 26, die von dem Gehäuse 25 aufgenommen
wird, ist durch die Öffnung 25a hindurch aus dem
Gehäuse 25 ausfahrbar. Obschon die
lichtabschirmende Abdeckung 26 von Hand mit Hilfe des Handgriffs
21 bei dieser Ausführungsform aus dem Gehäuse 25
herausfahrbar ist, kann die lichtabschirmende
Abdeckung 25 auch von einem Antriebsgerät derart
bewegt werden, daß sie aus dem Gehäuse 25 vorsteht.
Die lichtabschirmende Abdeckung 26 besitzt eine
Blattdurchgangsöffnung 26a an einem Endabschnitt,
d. h. an dem Endabschnitt auf der Seite, die von dem
Gehäuse 25 gelagert ist, wenn die sichtabschirmende
Abdeckung 26 aus dem Gehäuse 25 vorsteht. Daher
gibt es eine Verbindung zwischen dem Inneren der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 mit dem Inneren des
Gehäuses 25 über die Blattdurchgangsöffnung 26a.
Wenn die lichtabschirmende Abdeckung 26 in dem
Gehäuse 25 aufgenommen ist, befindet sich das
anregbare Leuchtstoffblatt 22 im Inneren der
lichtabschirmenden Abdeckung 26.
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Die Oberseite der lichtabschirmenden Abdeckung 26,
d. h. die dem anregbaren Leuchtstoffblatt 22 von
oben zugewandte Fläche bei in der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 befindlichem anregbaren
Leuchtstoffblatt 22, bildet einen Bildaufzeichnungstisch
32. Der Strahlungsquellen-Aufnahmeabschnitt 30
nimmt eine Strahlungsquelle 33 auf, bei der es sich
um eine Röntgenröhre oder dergleichen handeln kann,
welche dem Lichtaufzeichnungstisch 32 gemäß Fig. 3
gegenüberliegt, wenn der
Strahlungsquellen-Aufnahmeabschnitt 30 und die lichtabschirmende
Abdeckung 26 im Verlauf des Betriebs der Vorrichtung
aus der Wand 10 herausgezogen sind. Die Abdeckung
25 und diejenigen Teile der lichtabschirmenden
Abdeckung 26, die sich außerhalb des
Bildaufzeichnungstisches 32 befinden, sind mit einem
strahlungsabsorbierenden Material verkleidet,
beispielsweise einer Bleiplatte, so daß keine
Nebelbildung auf dem anregbaren Leuchtstoffblatt 22
durch Umgebungs- oder andere Strahlungen außer der
zur Bildaufzeichnung benutzten Strahlung entsteht.
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Wenn ein Strahlungsbild eines Objekts 34
aufgezeichnet werden soll, wird das Objekt 34
beispielsweise auf dem Rücken liegend auf den
Bildaufzeichnungstisch 32 der lichtabschirmenden Abdeckung 26,
die aus der Wand 10 hervorsteht, gebracht, und das
anregbare Leuchtstoffblatt 22 wird mittels
Antriebswalzen 58, 58 in noch zu beschreibender Weise
zu der Expositionsstelle transportiert, die dem
Bildaufzeichnungstisch 32 gegenüberliegt, wie Fig.
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3 zeigt. Die Strahlungsquelle 33 wird in diesem
Zustand aktiviert, und das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 wird mit einer durch das Objekt 34
laufenden Strahlung 35 belichtet, um ein Strahlungsbild
des Objektes 34 in ihm zu speichern, speziell auf
der anregbaren Leuchtstoffschicht 22b, die auf der
Unterseite des anregbaren Leuchtstoffblatts 22
gebildet ist. Das anregbare Leuchtstoffblatt 22
wird im Inneren der lichtabschirmenden Abdeckung 26
durch Schienen 27, 27 gelagert, die annähernd mit
den Schienen 23, 23 des Gehäuses 25 ausgerichtet
sind. Somit wird bei dieser Ausführungsform von dem
Bildaufzeichnungstisch 32 und der Strahlungsquelle
33 ein Bildaufzeichnungsabschnitt 40 gebildet.
Außerdem sind gemäß Fig. 1 die Füße des Objekts 44
von einer Stützunterlage 15 gelagert, die in der
Wand 10 aufnehmbar ist.
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An einem unteren Abschnitt im Inneren des Gehäuses
25 ist ein Bildleseabschnitt 50 vorgesehen. Der
Bildleseabschnitt 50 besitzt eine Laserstrahlquelle
51, einen Spiegel 53 zum Reflektieren eines als
Anregungsstrahlen von der Laserstrahlquelle 51
abgegebenen Laserstrahls 52, einen Strahlaufweiter 54
zum Einstellen des Strahldurchmessers des
Laserstrahls 52 auf einen vorbestimmten Wert, eine
Zylinderlinse 55, die bewirkt, daß der Laserstrahl
52 auf eine Spiegelfläche eines Lichtablenkers 56
fällt, welcher unten beschrieben wird, so daß
senkrecht zur Drehachse des Lichtablenkers 56 ein
lineares Bild erzeugt wird, und den Lichtablenker
56 selbst, der durch einen mehrere Facetten
aufweisenden Drehspiegel oder dergleichen gebildet wird,
um den Laserstrahl 52 zu reflektieren und
abzulenken. Der Bildleseabschnitt 50 besitzt außerdem
einen Langspiegel 57 zum Reflektieren des
abgelenkten Laserstrahls 52 derart, daß der Laserstrahl 52
das anregbare Leuchtstoffblatt 22, insbesondere die
anregbare Leuchtstoffschicht 22B, in einer Richtung
abtastet, und Antriebswalzen 58, 58, die als
Nebenabtasteinrichtung fungieren, ausgebildet durch ein
Paar Klemmwalzen zum Greifen des anregbaren
Leuchtstoffblatts 22, und mit vorbestimmter Drehzahl
gedreht. Der Bildleseabschnitt 50 umfaßt außerdem
einen Lang-Photovervielfacher 59, der als
photoelektrische Leseeinrichtung fungiert und derart
positioniert ist, daß sich die Lichtaufnahmefläche
entlang der Abtastlinie (Hauptabtastlinie) des
Laserstrahls 52 auf dem anregbaren Leuchtstoffblatt
22 erstreckt, und einen
Lang-Lichtführungs-Reflexionspiegel 60, der längs des Photovervielfachers
59 angeordnet ist. Auch befinden sich zwischen dem
Lichtablenker 56 und dem Spiegel 57 eine fR-Linse
61 und eine Zylinderlinse 62, und der Laserstrahl
52 wird hierdurch zum Konvergieren auf einen
vorbestimmten Strahldurchmesser an jeder Stelle des
anregbaren Leuchtstoffblatts 22 gebracht.
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Wie in Fig. 4 gezeigt ist, werden, nachdem das
Strahlungsbild des Objekt 34 auf dem anregbaren
Leuchtstoffblatt 23 in der oben geschilderten Weise
gespeichert ist, die Antriebswalzen 58, 58
gedreht, und das anregbare Leuchtstoffblatt 22 wird
mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit aus der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 zu dem Gehäuse 25
bewegt. Wenn die Strahlungsbildaufzeichnung
durchgeführt wird, greifen die Antriebswalzen 58, 58 den
Halteabschnitt 22a an dem einen Ende des anregbaren
Leuchtstoffblatts 22. Wenn daher die Antriebswalzen
58, 58 gedreht werden, nachdem die Bildaufzeichnung
durchgeführt wird, kann das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 sofort in der erwähnten Weise
transportiert werden. Gleichzeitig mit dem Transport des
anregbaren Leuchtstoffblatts 22 werden die
Laserstrahlquelle 51 und der Lichtablenker 56 aktiviert,
und der Laserstrahl 52 wird veranlaßt, das Blatt 22
abzutasten. Wenn das anregbare Leuchtstoffblatt 22
dem Laserstrahl 52 ausgesetzt wird, emittiert der
exponierte Teil des Blatts 22 Licht 63, welches das
auf dem Blatt 22 gespeicherte Strahlungsbild trägt.
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Das emittierte Licht 63 wird effizient direkt oder
nach Reflexion durch den
Lichtführungs-Reflexionsspiegel 60 von dem Lang-Photovervielfacher 59
erfaßt. Das Abtasten durch den Laserstrahl 52 in
Hauptabtastrichtung erfolgt in der oben
beschriebenen Weise, und gleichzeitig wird das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 in der oben erwähnten Weise in
Nebenabtastrichtung bewegt. Folglich wird das
emittierte Licht 63, d. h. das Strahlungsbild,
zweidimensional von dem anregbaren Leuchtstoffblatt
22 gelesen. Das gelesene Bildsignal, welches von
dem Lang-Photovervielfacher 59 erzeugt wird, wird
von einer Leseschaltung 64 verstärkt, digitalisiert
und verarbeitet und anschließend zu einer (nicht
gezeigten) Bildwiedergabevorrichtung gesendet, wo
das Bildsignal zur Erzeugung eines sichtbaren
Strahlungsbildes verwendet wird. Die
Bildwiedergabevorrichtung kann eine Anzeigeeinrichtung sein,
beispielsweise eine Kathodenstrahlröhre (CRT), oder
eine Vorrichtung zur Lichtstrahl-Abtastaufzeichnung
auf einem lichtempfindlichen Film, oder sie kann
ersetzt sein durch eine Vorrichtung zum Speichern
des Bildsignals in einer Bilddatei, wie z. B. einer
optischen Platte oder einer Magnetplatte. Außerdem
kann das Bildsignal durch drahtlose
Nachrichtenübertragung zu einer entfernten Stelle gesendet
werden, wo sich Personal und Instrumente für die
medizinische Untersuchung befinden, und kann zur
Reproduktion des Strahlungsbildes und zur Diagnose
herangezogen werden.
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Wie in Fig. 4 gezeigt ist, läuft, wenn das
anregbare Leuchtstoffblatt 22 von den Antriebswalzen 58,
58 in Nebenabtastrichtung bewegt wird, das Blatt 22
durch die Blattdurchgangsöffnung 26a und bewegt
sich von der lichtabschirmenden Abdeckung 26 zu dem
Gehäuse 25. Der Laserstrahl 52 tastet das Blatt 22
an der Stelle in der Nähe der Öffnung 25a des
Gehäuses 25 ab. Wenn das Lesen des Bildes
abgeschlossen ist, wird das anregbare Leuchtstoffblatt
22 im Inneren des Gehäuses 25 positioniert. Daher
ist es nicht notwendig, das Gehäuse 25 mit einem
speziellen Raum für die Nebenabtastung des Blatts
22 auszustatten, es ist lediglich notwendig, daß
das Gehäuse 25 eine Größe besitzt, die etwas größer
ist als das Blatt 22.
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Wenn das Lesen des Bildes in der oben beschriebenen
Weise abgeschlossen ist, wird der Halteabschnitt
22c des anregbaren Leuchtstoffblatts 22 zwischen
den Antriebswalzen 58, 58 ergriffen, und das Blatt
22 wird von den Schienen 23, 23 gelagert. Ein
Löschabschnitt 70 ist in diesem Zustand unterhalb
des anregbaren Leuchtstoffblatts 22 angeordnet. Der
Löschabschnitt 70 wird beispielsweise gebildet
durch eine Oberflächen-Löschlichtquelle 71, die dem
Blatt 22 von der Unterseite her gegenüberliegt. Die
Löschlichtquelle 71 wird beispielsweise gebildet
durch eine Leuchtdiodentafel oder eine
EL-Elektrolumineszenz-Platte, und sie emittiert hauptsächlich
Licht mit einer Wellenlänge im
Anregungswellenlängenbereich für den anregbaren Leuchtstoff, welcher
das anregbare Leuchtstoffblatt 22 bildet. Die
Löschlichtquelle 71 wird eingeschaltet, wenn das
Lesen des Bildes von dem Blatt 22 beendet ist. Wenn
das Blatt 22, insbesondere die anregbare
Leuchtstoffschicht 22B, dem Löschlicht ausgesetzt wird,
wird auf dem Blatt 22 nach dem Lesen des Bildes
verbliebene Strahlungsenergie von dem Blatt 22
abgegeben.
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Auf diese Weise wird das anregbare
Leuchtstoffblatt 22, von dem das Bild (Restbild) so weit
gelöscht worden ist, daß das Blatt 22 erneut zur
Strahlungsbildaufzeichnung verwendet werden kann,
in dem Gehäuse 25 aufgenommen. Hierdurch ist es
möglich, das oben erläuterte Bildaufzeichnen und
-lesen unter Verwendung des Blatts 22 zu
wiederholen. Als Löschlichtquelle 71 kann man neben der
Oberflächen-Lichtquelle wie z. B. der
Leuchtdiodentafel auch eine Wolframfaden-Lampe, eine
Halogenlampe, eine Infrarot-Lampe, eine Xenon-Blitzlampe,
eine Leuchtstofflampe oder dergleichen verwenden,
wie z. B. in dem US-Patent 4 400 619 offenbart ist.
Für den Fall, daß eine derartige Lampe als
Löschlichtlampe 71 verwendet wird, können, um die
gesamte Fläche des ortsfesten anregbaren
Leuchtstoffblatts 22 in dem Gehäuse 25 zu belichten,
mehrere Lampen Seite an Seite vorgesehen werden,
oder man kann eine stabförmige Lichtquelle in der
Nähe der Antriebswalzen 58, 58 an diesen entlang
anordnen, so daß sie Löschlicht auf das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 emittieren, welches von dem
Gehäuse 25 zu der lichtabschirmenden Abdeckung 27
transportiert wird, bevor die nächste
Strahlungsbildaufzeichnung erfolgt. Für den Fall, daß das
Löschen des Restbildes während des Transports des
Blatts 22 durchgeführt wird, kann das Substrat 22A
des Blatts 22 als transparentes Element ausgebildet
sein, und das Löschlicht kann durch das Substrat
22A von oberhalb des Blatts 22 auf die anregbare
Leuchtstoffschicht 22B emittiert werden.
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Wie in Fig. 5, die eine weitere Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs- und
-lesevorrichtung zeigt, dargestellt ist, kann, wenn
das Substrat 22A aus einem transparenten Element
gebildet ist, die Oberflächen-Löschlichtquelle 71
auf der Seite angeordnet sein, die dem
Bildleseabschnitt 50 bezüglich des dazwischen liegenden
Blatts 22 gegenüberliegt. In Fig. 5 sind ähnliche
Elemente mit gleichen Bezugsziffern wie in den Fig.
1 bis 4 bezeichnet (dies gilt auch für die übrigen
Zeichnungen).
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Wie in Fig. 6 dargestellt ist, die eine weitere
Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Strahlungsbildaufzeichnungs- und -lesevorrichtung zeigt, kann
die Löschlichtquelle 71 im Inneren der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 angeordnet sein.
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Wenn zum Beispiel das anregbare Leuchtstoffblatt 22
längere Zeit in dem Gehäuse 25 untergebracht war,
ohne für eine Bildaufzeichnung benutzt zu werden,
nachdem das Löschen des Bildes (des Restbildes) auf
dem Blatt 22 in dem Löschabschnitt 70 stattgefunden
hat, ist Strahlungsenergie, die von radioaktiven
Isotopen wie 226Ra, welches in geringer Menge in
dem anregbaren Leuchtstoff enthalten ist, emittiert
werden, oder Energie von Umgebungsstrahlungen
möglicherweise in dem Blatt 22 gespeichert, und
dies verursacht Rauschen in einem als nächstes auf
dem Blatt 22 aufgezeichneten Strahlungsbild.
Allerdings wird die Energie derartiger Strahlungen
ebenfalls freigesetzt (Sekundär-Löschung), indem
das Blatt 22 unmittelbar vor der Bildaufzeichnung
dem von der Löschlichtquelle 71 emittierten
Löschlicht ausgesetzt wird. Auch für den Fall, daß die
Oberflächen-Lichtquelle als Löschlichtquelle 71
verwendet wird, kann, anstatt das Löschen des
Bilden (des Restbildes) unmittelbar im Anschluß an die
Rückkehr des anregbaren Leuchtstoffblatts 22 in das
Gehäuse 25 nach Beendigung des Lesens des Bildes
durchzuführen, das Löschen auch kurz vor der
nächsten Strahlungsbildaufzeichnung durchgeführt wird.
In diesem Fall ist es möglich, das Löschen des
Restbildes und das Sekundär-Löschen durch einen
einzigen Löschschritt vorzunehmen. Auch in diesem
Fall ist es, weil Strahlungsenergie des auf dem
anregbaren Leuchtstoffblatt verbleibenden
Restbildanteils naturgemäß freigesetzt wird und bis zu
einem gewissen Maß abgeschwächt wird, möglich, die
Menge des Löschlichts für das Löschen des
Restbildes herabzusetzen.
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Bei den oben erläuterten Ausführungsformen erfolgt
das Lesen des Bildes auf der der Seite der
Strahlungsexposition gegenüberliegenden Seite des
anregbaren Leuchtstoffblatts 22. Wie allerdings in Fig.
7 gezeigt ist, kann der Laserstrahl 52 von der
Seite der Strahlungsexposition des Blatts 22
emittiert werden, und das Blatt 22 kann derart
positioniert sein, daß die anregbare
Leuchtstoffschicht der Seite der Strahlungsexposition
gegenüberliegt, um auf diese Weise das Lesen des Bildes
von der gleichen Seite her durchzuführen, von der
die Exposition mit der Strahlung erfolgt. Außerdem
kann das anregbare Leuchtstoffblatt 22 nach der
Bildaufzeichnung rasch in das Gehäuse 25
zurückgebracht werden, um dann aus dem Gehäuse 25 zu der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 geleitet zu werden,
wobei das Lesen des Bildes während dieses
Transports durchgeführt werden kann. Da in diesem Fall
das anregbare Leuchtstoffblatt 22 vor dem Lesen des
Bildes rasch aus der Lage gegenüber dem
Bildaufzeichnungstisch 32 zurückgezogen wird, ist es
möglich, eine Nebelbildung auf dem Blatt 22
aufgrund von Umgebungsstrahlungen oder dergleichen zu
vermeiden.
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Andererseits ist es zum Beseitigen verschiedener
Einflüsse, die durch Schwankungen der Bedingungen
bei der radiografischen Exposition verursacht
werden, und zum Erhalten eines Strahlungsbildes mit
hoher Bildqualität oder einer hohen
Diagnosefähigkeit
und Genauigkeit notwendig, solche
Bildeingabebedingungen des auf dem anregbaren Leuchtstoffblatt
22 gespeicherten Strahlungsbildes zu untersuchen
wie beispielsweise den Pegel der Strahlungsdosis,
der für die Bildaufzeichnung verwendet wird, oder
das Bildeingabemuster, welches sich durch den
Abschnitt des Objekts 34 bestimmt (z. B. Brust oder
Unterleib eines menschlichen Körpers), oder das
verwendete Bildaufzeichnungsverfahren,
beispielsweise als Ganzbildaufnahme oder
Kontrastbildaufnahme, bevor die Wiedergabe des Strahlungsbildes
als sichtbares Bild erfolgt, um dann die
Lesebedingungen einzustellen, wie z. B. die Leseverstärkung
und den Skalenfaktor und/oder die
Bildverarbeitungsbedingungen in der Leseschaltung 64, und zwar
basierend auf den erfaßten Bildeingabebedingungen
oder dem Bildeingabemuster. Die
Bildeingabebedingungen und das Bildeingabemuster werden im
folgenden allgemein als Bildeingabeinformation
bezeichnet. Die Untersuchung der Bildeingabeinformation
läßt sich durchführen, bevor die Reproduktion des
sichtbaren Bildes unter Verwendung des Verfahrens
gemäß der japanischen nicht-geprüften
Patentveröffentlichung No. 58(1983)-67240 durchgeführt wird.
Bei diesem Verfahren wird eine Leseoperation zum
Erfassen der Bildeingangsinformation des auf dem
anregbaren Leuchtstoffblatt 22 gespeicherten
Strahlungsbildes (im folgenden als vorläufiges
Lesen bezeichnet) vorab unter Verwendung von
Anregungsstrahlen durchgeführt, bei denen der Pegel der
Anregungsenergie niedriger ist als der Pegel der
Anregungsenergie der Anregungsstrahlung, die beim
Lesevorgang verwendet werden, durch den ein
sichtbares Bild erzeugt werden soll, insbesondere ein
Bild für Diagnosezwecke, (im folgenden als End-
Lesen bezeichnet), bevor das End-Lesen durchgeführt
wird. Beim End-Lesen werden die Lesebedingungen,
wie z. B. die Leseverstärkung und der Skalenfaktor
auf geeignete Werte eingestellt, und/oder es wird
eine angemessene Bildverarbeitung auf der Basis der
durch das vorläufige Lesen erhaltenen
Bildeingabeinformation durchgeführt. Auch bei den oben
beschriebenen Ausführungsbeispielen ist es möglich,
das vorläufige Auslesen und das End-Lesen in
einfacher Weise durchzuführen. Speziell das vorläufige
Lesen erfolgt als erstes, während das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 von der lichtabschirmenden
Abdeckung 26 zu dem Gehäuse 25 transportiert wird,
woraufhin das Blatt 22 in die lichtabschirmende
Abdeckung 26 zurückgebracht wird (zu dieser Zeit
ist die Löschlichtlampe 71 nicht eingeschaltet),
und wobei anschließend das End-Lesen erfolgt,
während das Blatt 22 aus der lichtabschirmenden
Abdeckung 26 zu dem Gehäuse 25 transportiert wird.
Anstatt das anregbare Leuchtstoffblatt 22 zu der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 zurückzuleiten,
kann das Blatt 22 auch von dem Gehäuse 25 zu der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 transportiert
werden, nachdem das vorläufige Lesen abgeschlossen
ist, so daß das End-Lesen während dieses Transports
durchgeführt werden kann.
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Obschon die Löschlichtquelle 71 im Inneren des
Gehäuses 25 oder der lichtabschirmenden Abdeckung
26 der oben beschriebenen Ausführungsformen
angeordnet ist, ist es ebenfalls möglich, ein Innen-
Beleuchtungslicht als Löschlicht zu verwenden. Fig.
8, 9 und 10 zeigen derartige Ausführungsformen.
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In Fig. 8 wird die obere Seite der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 geöffnet, und es wird ein
Lichtschutzschirm 75 in der offenen Seite angeordnet.
Der Lichtschutzschirm 75 wird von einer
Aufwickelvorrichtung 76 im Inneren des Gehäuses 25 vor der
Strahlungsbildaufzeichnung aufgewickelt, um das
anregbare Leuchtstoffblatt 22 im Inneren der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 freizulegen. Das freie
Blatt 22 wird der Restbildlöschung und/oder der
Sekundär- Löschung durch das Innenbeleuchtungslicht
unterzogen. Nach dem Löschen wird der
Lichtschutzschirm 75 bewegt, um die Oberseite der
lichtabschirmenden Abdeckung 26 zu schließen, so daß das
Blatt 22 nicht dem Umgebungslicht ausgesetzt ist.
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In einer weiteren, in Fig. 9 dargestellten
Ausführungsform ist die Oberseite der lichtabschirmenden
Abdeckung 26, d. h. der Bildaufzeichnungstisch 32,
aus einem transparenten Element gebildet, und der
Lichtschutzschirm 25 ist zwischen dem
Bildaufzeichnungstisch 32 und dem anregbaren Leuchtstoffblatt
22 positioniert. Der Lichtschutzschirm 75 wird von
der Aufwickeleinrichtung 76 aufgewickelt und
abgewickelt. Bei dieser Ausführungsform ist es möglich,
entgegen der Ausführungsform nach Fig. 8 ein Objekt
auf dem Bildaufzeichnungstisch 32 zu plazieren.
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Bei dem weiteren, in Fig. 10 gezeigten
Ausführungsbeispiel ist die Oberseite des
Bildaufzeichnungstisches 32, welche als Bildaufzeichnungstisch 32
fungiert, abnehmbar gelagert. Bei dieser
Ausführungsform wird das anregbare Leuchtstoffblatt 22
innerhalb der lichtabschirmenden Abdeckung 26
dadurch freigelegt, daß der Bildaufzeichnungstisch 32
entfernt wird. Das freiliegende Blatt 22 kann dann
der Restbild-Löschung und/oder der Sekundär-
Löschung durch das Innen-Beleuchtungslicht
ausgesetzt werden. Für den Fall, daß das
Innen-Beleuchtungslicht als Löschlicht verwendet wird, kann man
zwar das Löschen mit lediglich der Innenbeleuchtung
durchführen, jedoch benötigt das Löschen lange
Zeit. Deshalb sollte vorzugsweise in der
Vorrichtung
eine Klein-Löschlichtlampe vorhanden sein, so
daß das Löschen erfolgt, wenn die Löschlichtlampe
zusätzlich zu der Innenbeleuchtung Licht liefert,
um die Löschzeit abzukürzen.
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Der Lang-Photovervielfacher 29 ist im einzelnen
beispielsweise in der japanischen Patentanmeldung
No. 60(1985)-156255 beschrieben, und soll hier kurz
unter Bezugnahme auf Fig. 17A, 17B und 18
beschrieben werden. Der in Fig. 17A und 17B gezeigte Lang-
Photovervielfacher 59 besitzt einen
Elektrodenaufbau, der allgemein als Kastentyp bezeichnet wird.
Der Photovervielfacher 59 enthält einen aus Glas
oder dergleichen gefertigten Vakuumkörper 159, eine
der langen Lichtempfangsfläche 152
gegenüberliegend angeordnete Photokathode (photoelektrische
Fläche) zum Emittieren von Photoelektronen in dem
Vakuumkörper 151, und einen Vervielfacherabschnitt
167, der in dem Vakuumkörper 151 unterhalb der
Photokathode 153 angeordnet ist und mehrere, (in
diesem Beispiel dreizehn) Elektroden (Dynoden) 154
bis 166 enthält, die die Form eines
Viertelzylinders haben und den Sekundärelektronen-
Emissionseffekt aufweisen. Eine Schirmelektrode 168 liegt
der untersten Dynode 166 des
Vervielfacherabschnittes 167 gegenüber, und eine Anode 169 zum
Sammeln der von dem Vervielfacherabschnitt 167
vervielfachten Elektronenströme und zum Erzeugen
eines Signals befindet sich im Inneren der
Schirmelektrode 168. Diese Elektroden sind
elektrisch in einer Eins-zu-Eins-Beziehung mit
Anschlüssen 172, 172 . . . einer Anschlußgruppe 170
verbunden, die sich auf der der Lichtempfangsfläche
152 gegenüberliegenden Seite befindet. Die Dynoden
154 bis 166 und die Schirmelektrode 168 sind im
Inneren des Körpers 151 durch Lagerelemente 71, 71,
71 aus Isolierstoff befestigt.
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Fig. 18 zeigt eine elektrische Schaltung 180 zum
Betreiben des Photovervielfachers 59 und zum
Erhalten eines photoelektrischen Ausgangssignals. In
Fig. 18 sind ähnliche Elemente mit gleichen
Bezugsziffern versehen wie in Fig. 17A. An die
Photokathode 153 wird über einen
Negativ-Spannungsanschluß 181 eine höhe negative Spannung angelegt.
Die an den für hohe negative Spannung vorgesehenen
Anschluß 181 angelegte hohe negative Spannung wird
von einer Nebenschlußwiderstandsgruppe 182 in
Spannungen unterteilt, die jeweils an die Dioden
154 bis 166 gelegt werden. Die Schirmelektrode 168
ist geerdet, und die Anode 179 ist über einen
Widerstand 183 geerdet und mit einem der Anschlüsse
eines Verstärkers 184 verbunden. Der andere
Anschluß des Verstärkers 184 ist auf Masse gelegt.
Die photoelektrisch umgesetzte Bildinformation wird
in Form eines elektrischen Signals vom
Ausgangsanschluß 185 des Verstärkers 184 erhalten. Als Lang-
Photovervielfacher 59 kann außerdem ein
Photovervielfacher verwendet werden, der einen
Elektrodenaufbau hat, den man allgemein als Jalousie-Typ
bezeichnet, und der beispielsweise in der
japanischen Patentanmeldung No. 60(1965)-156255
beschrieben ist.
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Die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendete
photoelektrische Leseeinrichtung ist nicht auf den
Lang-Photovervielfacher 59 beschränkt, es ist
ebenfalls möglich, daß die photoelektrische
Leseeinrichtung einen Photodetektor mit einer
vergleichsweise kleinen Lichtaufnahmefläche und ein
Lichtleitelement aufweist, welches mit dem
Photodetektor optisch gekoppelt ist, wie es beispielsweise
in der japanischen ungeprüften
Patentveröffentlichung 59 (1984)-192240 offenbart ist. Allerdings hat
der Lang-Photovervielfacher 59 den Vorteil, daß er
die Probleme einer erhöhten Gerätegröße bei
Verwendung eines großen Lichtleitelementes und der
Abnahme der Lichterfassungseffizienz aufgrund eines
Streuens des von dem anregbaren Leuchtstoffblatts
emittierten Lichts aus dem Lichtleitelement sowie
die erhöhten Gerätekosten aufgrund der Fertigung
des Lichtleitelementes mit komplizierter Form löst.
Wenn der Lang-Photovervielfacher 59 eingesetzt
wird, ist es außerdem möglich, die
Lichtführungseffizienz dadurch zu verbessern, daß der Lang-
Photovervielfacher 59 kombiniert wird mit dem
Lichtführungs-Reflexionsspiegel 60, oder durch
Kombinieren mit einem integrierenden Zylinder, wie
es in der japanischen Patentanmeldung No.
60(1985)-156257 beschrieben ist, oder mit einem
integrierenden Zylinder mit optischem
Reflexionselement kombiniert, wie es in der japanischen
Patentanmeldung No. 60(1985)-156258 vorgeschlagen
ist.
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Da bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen
das anregbare Leuchtstoffblatt 22 zwischen dem
Gehäuse 25 und der lichtabschirmenden Abdeckung 26
transportiert wird, während das Lesen des Bildes
erfolgt, kann das Gehäuse 25 klein bemessen sein
(in Länge und Breite), wobei es etwas größer ist
als das anregbare Leuchtstoffblatt 22. Wenn
allerdings das Gehäuse 25 kleingemacht wird, kann der
optische Weg des in dem Gehäuse 25 abgelenkten
Laserstrahls 52 nicht besonders lang sein. In
diesem Fall kann man, wie die Fig. 11 und 12
zeigen, ein Paar Spiegel 80 und 81 zwischen der
Zylinderlinse 62 und dem Spiegel 57 anordnen, so
daß der Laserstrahl 52 wiederholt zwischen den
Spiegeln 80 und 81 reflektiert wird und der
optische Weg beträchtlich lang wird. Außerdem
können gemäß Fig. 13 mehrere Spiegel 85, 86, 87, 88
und 89 angeordnet werden, um den optischen Weg lang
zu machen.
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Weiterhin kann gemäß Fig. 14 die erfindungsgemäße
Strahlungsbildaufzeichnungs- und - lesevorrichtung
derart hergestellt werden, daß der
Strahlungsquellen-Aufnahmeabschnitt 30 und der Hauptkörper 20
horizontal beabstandet angeordnet sind, so daß die
Bildaufzeichnung erfolgt, während das Objekt 34
steht. Oder es kann gemäß Fig. 15 das Gehäuse 25
horizontal von einem Ständer 90 getragen werden,
wobei die lichtabschirmende Abdeckung 26 aus dem
Gehäuse 25 vorsteht und sich dabei unter einem Bett
91 befindet, so daß die Bildaufzeichnung
durchgeführt wird, während das Objekt in dem Bett 91
liegt. Alternativ kann gemäß Fig. 16 das Gehäuse 25
vertikal von einem Ständer 90 abgestützt sein, so
daß die Bildaufzeichnung erfolgt, während das
Objekt steht.
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Fig. 19 zeigt eine weitere Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs- und
-lesevorrichtung. In Fig. 19 und den nachfolgenden
Zeichnungen sind ähnliche Elemente mit den gleichen
Bezugsziffern bezeichnet wie in den Fig. 1 bis
14. Die Ausführungsform nach Fig. 19 enthält den
Hauptkörper 20, der in der Wand 10 aufgenommen
wird, und den Strahlungsquellen-Aufnahmeabschnitt
30. Ist die Vorrichtung nicht in Betrieb, so sind
der Hauptkörper 20 und der
Strahlungsquellen-Aufnahmeabschnitt 30 in den Ausnehmungen 11 und 17
innerhalb der Wand 10 aufgenommen.
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Wie in Fig. 20 gezeigt ist, ist das anregbare
Leuchtstoffblatt 22, welches ein transparentes
Substrat 22A und eine anregbare Leuchtstoffschicht
22B über dem Substrat 22A aufweist, in dem Gehäuse
25 des Hauptkörpers 20 angeordnet. Die Oberseite
des Gehäuses 25, d. h. die dem Blatt 22 von oben
zugewandte Seite bei in ein Gehäuse 25 aufgenommenen
Blatt 22, bildet den Bildaufzeichnungstisch 32. Wie
in Fig. 21 gezeigt ist, liegt, wenn die Vorrichtung
sich im Arbeitszustand befindet, d. h. wenn der
Strahlungsquellen-Aufnahmeabschnitt 30 und der
Hauptkörper 30 aus der Wand 10 herausgezogen sind,
die Strahlungsquelle 33 dem Bildaufzeichnungstisch
32 gegenüber. Der Endabschnitt des Gehäuses 25 auf
der Seite der Ausnehmung 11 ist mit einer
länglichen Öffnung 25a versehen, welche der Stirnseite
des Blatts 22 gegenüberliegt.
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Wie in Fig. 22 gezeigt ist, werden nach dem
Speichern eines Strahlungsbildes des Objekts 34 auf
dem anregbaren Leuchtstoffblatt 22 die
Antriebswalzen 58, 58 gedreht, um das Blatt 22 mit einer
vorbestimmten Geschwindigkeit in Richtung auf die
Öffnung 25a zu bewegen. Wenn die
Strahlungsbildaufzeichnung erfolgt, greifen die Antriebswalzen 58,
58 den Halteabschnitt 22a an dem einen Ende des
Blatts 22. Wenn daher die Antriebswalzen 58, 58
gedreht werden, nachdem die Bildaufzeichnung
erfolgt ist, wird das Blatt 22 unmittelbar in der
oben beschriebenen Weise transportiert. Wenn das
das in ihm gespeicherte Strahlungsbild tragende
Blatt 22 auf diese Weise von den Antriebswalzen 58,
58 in Nebenabtastrichtung bewegt wird, läuft das
Blatt 22 durch die Öffnung 25a und steht aus dem
Gehäuse 25 vor. Da der Laserstrahl 52 das Blatt 22
in der Nähe der Öffnung 25a abtastet, steht
praktisch das gesamte Blatt 22 auf dem Gehäuse 25 vor,
wenn das Lesen des Bildes abgeschlossen ist.
Deshalb braucht das Gehäuse 25 nicht mit einem
speziellen Raum zur Nebenabtastung des Blatts 22
ausgestattet zu sein, und es kann in einer Größe
ausgebildet werden, die geringfügig größer ist als das
Blatt 22.
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Wenn das Lesen des Bildes in der oben beschriebenen
Weise abgeschlossen ist, wird das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 von den Antriebswalzen 58, 58 an dem
Halteabschnitt 22c ergriffen. In diesem Zustand
werden die Antriebswalzen 58, 58 in umgekehrter
Richtung wie zur Zeit des Bildlesens gedreht, und
das Blatt 22 kehrt in die Expositionslage im
Inneren des Gehäuses 25, d. h. zu der Stelle, die dem
Bildaufzeichnungstisch 32 gegenüberliegt, zurück.
Im Verlauf der Rückkehr läuft das Blatt 22 unter
dem Löschabschnitt 20 durch, der im Inneren des
Gehäuses 25 in der Nähe der Öffnung 25a vorgesehen
ist, und wird der Bildlöschung (Restbildlöschung)
unterzogen. Beispielsweise ist der Löschabschnitt
70 gebildet durch eine Löschlichtquelle 71, die
sich oberhalb des Blatts 22 befindet. Die
Löschlichtquelle 71 wird gebildet durch eine
Leuchtstofflampe oder dergleichen, und sie wird
eingeschaltet, wenn das Blatt 22 zu der
Expositionsstelle zurückkehrt. Hierdurch wird die anregbare
Leuchtstoffschicht 22b durch das transparente
Substrat 22A mit dem Löschlicht belichtet. Wie in Fig.
23 gezeigt ist, kann der Löschabschnitt 70 durch
eine Flächen-Löschlichtquelle 72 gebildet werden,
beispielsweise eine EL-(Elektrolumineszenz)-Platte,
die sich unter dem Blatt an der Expositionsstelle
befindet, so daß sie der anregbaren
Leuchtstoffschicht 22B gegenüberliegt. In diesem Fall braucht
das Substrat 22A nicht notwendigerweise aus einem
transparenten Element gebildet zu sein. Bei dem
Aufbau nach Fig. 23 ist es möglich, die Sekundär-
Löschung in einfacher Weise dadurch durchzuführen,
daß man die Flächen-Löschlichtquelle 72 verwendet.
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Auch läßt sich das Löschen des Bildes (Restbildes)
möglicherweise nicht unmittelbar im Anschluß an die
Rückkehr des Blatts 22 in das Gehäuse 25 nach dem
Lesen eines Bildes ausführen, sondern statt dessen
gerade vor der nächsten Strahlungsbildaufzeichnung,
um auf diese Weise das Aufzeichnen des Restbildes
und das Sekundär-Löschen in einem einzelnen
Löschschritt durchzuführen.
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Gemäß Fig. 21 kann beispielsweise das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 mit der anregbaren
Leuchtstoffschicht nach oben weisend angeordnet werden, und
der Laserstrahl 52 kann von oberhalb des Blatts 22
emittiert werden, um auf diese Weise das Lesen des
Bildes von der selben Seite aus vorzunehmen wie die
Exposition bei der Aufzeichnung. Allerdings sollte
das Lesen des Bildes vorzugsweise gemäß Fig. 22
durchgeführt werden, da die Bauteile des
Bildleseabschnittes auf der Seite angeordnet sein können,
die der Expositionsseite gegenüberliegt, wodurch
die Vorrichtung klein gehalten werden kann.
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Für den Fall, daß die Vorrichtung wie die
Ausführungsform nach Fig. 19 aufgebaut ist, so daß das
anregbare Leuchtstoffblatt 22 aus dem Gehäuse 25 in
die Ausnehmung 11 innerhalb der Wand 10 vorsteht,
ist es möglich, das vorläufige Lesen und das End-
Lesen in einfacher Weise vorzunehmen. Speziell wenn
das Innere der Ausnehmung 11 vollständig gegenüber
äußerem Licht abgeschirmt ist, läßt sich das
vorläufige Lesen durchführen, indem man das Blatt 22
in die Ausnehmung 11 vorstehen läßt, um das Blatt
22 dann in das Gehäuse 25 zurückzuleiten (zu dieser
Zeit wird die Löschlichtquelle 71 oder 72 nicht
eingeschaltet). Anschließend erfolgt das endgültige
Auslesen bei aus dem Gehäuse 25 in die Ausnehmung
11 hinein vorstehendem Blatt 22. Die
Ausführungsform
nach Fig. 19 läßt sich in der in Fig. 24
dargestellten Weise modifizieren. Alternativ kann
gemäß Fig. 25 der Hauptkörper 20 in das Bett 91
eingebaut sein. Oder der Hauptkörper 22 kann gemäß
Fig. 26 auf dem Ständer 90 derart gelagert sein,
daß das während des Lesens aus dem Gehäuse 25
vorstehende anregbare Leuchtstoffblatt 22 von außen
her sichtbar ist. Auch in dem Fall, daß der
Hauptkörper 20 in der Wand 10 aufgenommen ist, kann die
Öffnung 25a des Laserstrahl-Abtastabschnitts in dem
Gehäuse 25 an der Frontseite des Hauptkörpers 20
angeordnet sein, d. h. auf der linken Seite in Fig.
21, so daß das während des Lesens des Bildes aus
dem Gehäuse 25 vorstehende Blatt 22 von außen her
sichtbar ist. In diesem Fall ist es notwendig, die
Öffnung 25 mit einer Lichtabschirmeinrichtung zu
versehen, damit kein äußeres Licht während der
Bildaufzeichnung und des Lesens des Bildes in das
Gehäuse 25 eintritt, wenn das Blatt 22 aus dem
Gehäuse 25 vorsteht. Es ist außerdem möglich, die
Löschlichtquelle 71 oder 72 fort zulassen, um als
Löschlicht das Innen-Beleuchtungslicht zu benutzen.
Außerdem kann gemäß Fig. 27 der Löschabschnitt 70
außerhalb des Gehäuses 25 positioniert sein. In
diesem Fall kann das aus dem Gehäuse 25 vorstehende
Blatt 22 von Hand dem Löschabschnitt 70 zugeleitet
werden, und das gelöschte Blatt 22, welches von
Walzen 99, 99 aus dem Löschabschnitt 20 ausgestoßen
wird, kann von Hand geführt und in das Gehäuse 25
zurückgebracht werden.
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Fig. 28 zeigt eine weitere Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs- und
-lesevorrichtung, die das grundsätzliche in Fig. 19
dargestellte Aussehen aufweist. Bei dieser
Ausführungsform sind eine erste Aufwickelwelle 222 und
eine zweite Aufwickelwelle 223 mit Abstand und
parallel voneinander im Inneren des Gehäuses 25 des
Hauptkörpers 20 angeordnet. Die erste
Aufwickelwelle 222 und die zweite Aufwickelwelle 223 werden
von Motoren 224 bzw. 225 in die durch die Pfeile A
und B angedeuteten Richtungen gedreht, wobei sie
als Blatt-Transporteinrichtung dienen. Ein Ende des
anregbaren Leuchtstoffblatts 22 wird um die erste
Aufwickelwelle 222 gewickelt. Das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 ist in Form eines länglichen
Streifens mit einem flexiblen Substrat ausgebildet. Das
andere Ende des anregbaren Leuchtstoffblatts 22
wird von der zweiten Aufwickelwelle 223 abgestützt
und auf diese aufgewickelt. Außerdem ist das Blatt
22 zwischen einer Walze 227 und Antriebswalzen 58,
58, die zwischen der ersten Aufwickelwelle 222 und
der zweiten Aufwickelwelle 223 liegen, angeordnet.
Das Blatt 22 ist derart positioniert,daß das
flexible, strahlungsdurchlässige Substrat nach oben
weist und der auf dem Substrat befindliche
anregbare Leuchtstoff nach unten weist.
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Der Bildaufzeichnungstisch 32 ist derart
angeordnet, daß er dem anregbaren Leuchtstoffblatt 22
zwischen der Walze 227 und den Antriebswalzen 58,
58 zugewandt ist, und der Bildleseabschnitt 50
befindet sich unterhalb des Blatts 22 in der Nähe
der zweiten Aufwickelwelle 223. Nachdem ein
Strahlungsbild des Objekts 34 auf dem Blatt 22
gespeichert ist, werden die Antriebswalzen 58, 58
gedreht, um das Blatt 22 mit einer vorbestimmten
Geschwindigkeit in Fig. 28 nach rechts zu bewegen.
Zu dieser Zeit wird die zweite Aufwickelwelle 223
gedreht, um das Blatt 22 aufzuwickeln. Auf die
erste Aufwickelwelle 222 wird mit bekannten Mitteln
eine geeignete Last aufgebracht, um das Blatt 22
dauernd in einem gespannten Zustand zu halten.
Während das Blatt 22 auf diese Weise tansportiert
wird, werden die Laserlichtquelle 51 und der
Lichtablenker 56 aktiviert, um das Blatt 22 mit dem
Laserstrahl 52 abzutasten.
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Der Abschnitt des anregbaren Leuchtstoffblatts 22,
bei dem das Lesen des Bildes beendet ist, wird auf
die zweite Aufwickelwelle 221 aufgewickelt.
Außerdem wird ein anderer Abschnitt des Blatts 22 von
der ersten Aufwickelwelle 222 der Stelle zwischen
der Walze 227 und den Antriebswalzen 58, 58
zugeführt, und es ist möglich, ein Strahlungsbild auf
dem Abschnitt des Blatts 22 aufzuzeigen. Wenn auf
diese Weise die Strahlungsbildaufzeichnung über
annähernd die gesamte Länge des Blatts 22
durchgeführt wird und das Blatt 22, welches um die erste
Aufwickelwelle 222 gewickelt war, der zweiten
Aufwickelwelle 223 zugeführt ist, wird der Motor 224
betätigt, um die ersten Aufwickelwelle 222 in
Pfeilrichtung A zu drehen und das Blatt 22, bei dem
das Lesen des Bildes abgeschlossen ist, und welches
um die zweite Aufwickelwelle 223 herum gewickelt
ist, von der zweiten Aufwickelwelle 223 zu der
ersten Aufwickelwelle 222 zurückzubringen. Zu
dieser Zeit läuft das Blatt 22 durch den
Löschabschnitt 70 zwischen der Walze 227 und den
Antriebswalzen 58, 58, und wird einem Löschen des Bildes
(Restbildes) unterzogen. Beispielsweise umfaßt der
Löschabschnitt 70 mehrere Löschlichtquellen 71, 71
die sich unterhalb des Blatts 22 befinden und
eingeschaltet werden, wenn das Blatt 22 in Richtung
auf die erste Aufwickelwelle 222 zurückgeführt
wird. Da das gelöschte Blatt 22 somit um die erste
Aufwickelwelle 223 gewickelt und gespeichert wird,
kann man unter Verwendung des Blatts 22 das
Aufzeichnen und das Lesen des Bildes wiederholen.
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Bei der Ausführungsform nach Fig. 28 befindet sich
zwischen der ersten Aufwickelwelle 222 und dem
Bildaufzeichnungsabschnitt 40 eine
Sekundär-Löschlichtquelle 270. Die Sekundär-Löschlichtquelle 270
umfaßt eine Sekundär-Löschlichtquelle ähnlich
derjenigen des Löschabschnitt 70, und sie wird
eingeschaltet, wenn das anregbare Leuchtstoffblatt 22
von der ersten Aufwickelwelle 222 zur
Bildaufzeichnung geliefert wird. Das von der
Sekundär-Löschlichtquelle emittiert Sekundär-Löschlicht wird von
Lichtabschirmplatten 271 und 272 aufgefangen, so
daß das Blatt 22 vor dem Lesen des Bildes dem Licht
nicht ausgesetzt wird.
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Die Ausführungsform nach Fig. 28 kann auch dazu
eingesetzt werden, das Aufzeichnen des Bildes vor
dem Lesen des Bildes im Bildleseabschnitt 50 zu
wiederholen. In diesem Fall werden die Abschnitte
des anregbaren Leuchtstoffblatts 22, auf dem eine
Bildaufzeichnung durchgeführt worden ist, um die
zweite Aufwickelwelle 223 aufgewickelt, ohne daß
das Lesen eines Bildes erfolgt. Nachdem diese
Bildaufzeichnung abgeschlossen ist, wird das Blatt
22 von der zweiten Aufwickelwelle 223 zu der ersten
Aufwickelwelle 222 zurückgebracht, und es erfolgt
das Lesen des Bildes im Bildleseabschnitt 50
während des Rücklauf s des Blatts 22. In diesem Fall
wird das von den Löschlichtquellen 71, 71 . . .
emittierte Löschlicht von Lichtabschirmplatten 262
und 263 aufgefangen, so daß das Blatt 22 nicht vor
dem Lesen des Bildes diesem Licht ausgesetzt wird.
Wenn das Lesen des Bildes durchgeführt werden soll,
nachdem die Bildaufzeichnung wiederholt worden ist,
läßt sich das Lesen des Bildes durchführen, nachdem
der Hauptkörper 20 und der
Strahlungsquellen-Aufnahmeabschnitt 30 in der Wand 10 aufgenommen sind.
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Für den Fall, daß das vorläufige Auslesen und das
End-Lesen bei der Ausführungsform nach Fig. 28
durchgeführt wird, läßt sich das vorläufige Lesen
ausführen, wenn das Blatt 22 auf die zweite
Aufwickelwelle 223 bewegt wird, und anschließend kann
das End-Lesen erfolgen, indem das Blatt 22 von der
zweiten Aufwickelwelle 223 zu der ersten
Aufwickelwelle 222 bewegt wird.
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Obschon in Fig. 28 der Bildleseabschnitt und der
Löschabschnitt 70 sich unterhalb des Blatts 22
befinden, kann man das Blatt 22 auch mit der
anregbaren Leuchtstoffschicht nach oben weisend
anordnen, und der Bildleseabschnitt 50 und der
Löschabschnitt 70 können oberhalb des Blatts 22 angeordnet
werden. Jedoch sollten der Bildleseabschnitt 50 und
der Löschabschnitt 70 vorzugsweise so angeordnet
werden, wie es in Fig. 28 gezeigt ist, um den Raum
zwischen der ersten Aufwickelwelle 222 und der
zweiten Aufwickelwelle 223 wirksam zu nutzen und
damit die Vorrichtung klein zu bauen. Für den Fall
beispielsweise, daß der Löschabschnitt 70 kleiner
ausgebildet wird, kann man den Löschabschnitt 70
zwischen den Bildleseabschnitt 50 und die zweite
Aufwickelwelle 223 verlegen, und das in Richtung
auf die zweite Aufwickelwelle 223 transportierte
Blatt 22 kann der Bildlöschung unmittelbar im
Anschluß an das Lesen des Bildes unterzogen werden.
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Die Ausführungsform nach Fig. 28 läßt sich in der
in Fig. 24 gezeigten Weise modifizieren. Es ist
auch möglich, die erste Aufwickelwelle 222, die
zweite Aufwickelwelle 223 und das anregbare
Leuchtstoffblatt 22 in einer Einheit unterzubringen, die
abnehmbar an dem Hauptkörper 20 gelagert ist, um
die Einheit auszutauschen, wenn das Blatt 22
gewechselt werden soll, falls ein Blatt 22 eines
anderen Typs (andere Empfindlichkeit oder
dergleichen) verwendet werden soll.
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Fig. 29 bis 32 zeigen eine weitere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufzeichnungs-
und -lesevorrichtung. Bei dieser Ausführungsform
ist ein Paar Klemmwalzen 28a und 28b für den Blatt-
Transport eine über der anderen derart angeordnet,
daß sie der Öffnung 25a in dem Gehäuse 25
gegenüberliegen. Die Klemmwalze 58b ist mit einer
Antriebswelle eines Motors 318 gekoppelt. Außerdem
sind in der gleichen Höhe wie das obere Ende der
von dem Motor 318 gedrehten Klemmwalze 58b
Führungselemente 23a und 23b gemäß Fig. 13
angeordnet, die etwa die gleiche Länge besitzen wie das
anregbare Leuchtstoffblatt 22. Wie in Fig. 30
gezeigt ist, ist die Löschlichtquelle 72, die mehrere
Leuchtdioden (LED) 321, 321, . . . in Form eines
Feldes eng benachbart aufweist, unter dem Raum
zwischen den Führungselementen 23a und 23b
angeordnet. Die Lichtemissionsfläche der Löschlichtquelle
72 ist im wesentlichen gleich oder größer als die
Bildaufzeichnungszone des Blatts 22.
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Auf der optischen Achse der Zylinderlinse 62
befindet sich unter einem Winkel von 450 bezüglich der
Horizontalen unterhalb der Öffnung 25a ein
halbdurchlässiger Spiegel 338, so daß der
halbdurchlässige Spiegel 338 den Laserstrahl 250 teilweise
reflektiert und ihn teilweise zu einem Gitter 334
durchläßt. Der Photovervielfacher 59, dessen Länge
annähernd gleich der Länge der Öffnung 25a ist,
befindet sich oberhalb des halbdurchlässigen
Spiegels 338. Ein durch einen reflektierenden Spiegel
gebildeter Reflektor 60 befindet sich in der Nähe
des Photovervielfachers 59, um das von dem
anregbaren Leuchtstoffblatt 22 emittierte Licht dem
Photovervielfacher 59 zuzuführen. Das Gitter 344
nimmt den durch den halbdurchlässigen Spiegel 338
gelangenden Laserstrahl 250 auf und dazu
beispielsweise ein Drehsteuersignal für den Lichtablenker 56
oder dergleichen in Form eines
Synchronisationssignals.
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Andererseits kann eine elektrische Energiequelle
346 außerhalb des Gehäuses 25 angeordnet sein und
eine Schaltungsplatine 348 zum Steuern des Betriebs
beispielsweise des Lichtablenkers 56 und der
Laserstrahlquelle 51 durch die elektrische Energiequelle
356 kann unterhalb der Löschlichtquelle 72
angeordnet sein. Bezugszeichen 398 bezeichnet ein
Führungselement, welches das dem Gehäuse 25
zugeleitete und aus diesem ausgestoßene Blatt führt.
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Wenn bei dieser Ausführungsform die elektrische
Energiequelle 346 eingeschaltet wird, wird der
Motor 318 aktiviert. In diesem Zustand wird das
Blatt 22 an seinem Halteabschnitt 22c zwischen den
Klemmwalzen 58a und 58b ergriffen. Wie in Fig. 32
gezeigt ist, werden die Klemmwalzen 58a und 58b in
die angegebenen Pfeilrichtungen gedreht, um das
Blatt 22 entlang den Führungselementen 23a und 23b
in das Gehäuse 25 zu leiten. Wenn das Blatt 22 an
den nach innen gerichteten Enden der
Führungselemente 23a und 23b ankommt, wird der Motor 318
angehalten. Als Ergebnis halten die Klemmwalzen 58a
und 58b den Halteabschnitt 22a des Blatts 22. Wenn
in diesem Fall ein optischer Sensor oder
dergleichen an dem Ende des Führungselementes 23a oder 23b
vorgesehen ist, kann man in einfacher Weise die
Ankunft des Blatts 22 an den Enden der
Führungselemente 23a und 23b feststellen. In diesem Zustand
wird die Strahlungsquelle 33 aktiviert, und die
Bildaufzeichnung durchzuführen.
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Nachdem das Objekt 34 den Hauptkörper 20 verlassen
hat, wird der Motor 314 betätigt, um in
Rückwärtsrichtung zu drehen, und hierdurch werden die
Klemmwalzen 58a und 58b entgegen den Pfeilrichtungen
gedreht. Zu dieser Zeit wird die Laserstrahlquelle
51 aktiviert, um das das Lesen des Bildes
auszuführen. Wenn das Blatt 22 nach und nach in
Nebenabtastrichtung in Richtung auf die Öffnung 25a
transportiert wird, indem es zwischen den Klemmwalzen
58a und 58b ergriffen wird, wird das von dem Blatt
22 emittierte Licht von dem Photovervielfacher 59
erfaßt. Wenn der Halteabschnitt 22c des Blatts 22
bei den Klemmwalzen 28a und 28b ankommt, wird der
Motor 318 angehalten. Anschließend wird der Motor
318 erneut aktiviert, um die Klemmwalzen 28a und
28b in die Pfeilrichtungen zu drehen, und das Blatt
22, welches aus der Öffnung 25a vorstand, wird
entlang den Führungselementen 23a und 23b in das
Gehäuse 25 transportiert. Wenn das Blatt 22 an den
inneren Enden der Führungselemente 23a und 23b
ankommt, wird der Motor 318 angehalten, und das
Blatt 22 wird in der vorbestimmten Stellung von den
Klemmwalzen 28a und 28b sowie den Führungselementen
23a und 23b gehalten. Die Leuchtdioden 321, 321 . . .
der Löschlichtquelle 72 werden zum Durchführen des
Löschvorgangs eingeschaltet.
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Da die Leuchtdioden Licht mit hoher
Richtungsabhängigkeit emittieren, ist das Löschen möglicherweise
ungleichmäßig. In derartigen Fällen kann
beispielsweise das Blatt 22 von den Klemmwalzen 28a und 28b
geschwenkt oder zum Vibrieren gebracht werden, um
ein gleichmäßiges Löschen zu bewirken.