DE369151C - Regelungseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge, bei der zum Antrieb des Fliehkraftreglers zwei voneinander unabhaengige selbsttaetig sich einschaltende Mittel benutzt werden - Google Patents

Regelungseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge, bei der zum Antrieb des Fliehkraftreglers zwei voneinander unabhaengige selbsttaetig sich einschaltende Mittel benutzt werden

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DE369151C
DE369151C DED37167D DED0037167D DE369151C DE 369151 C DE369151 C DE 369151C DE D37167 D DED37167 D DE D37167D DE D0037167 D DED0037167 D DE D0037167D DE 369151 C DE369151 C DE 369151C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
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Description

  • Regelungseinrichtung für Kraftfahrzeuge, bei der zum Antrieb des Fliehkraftreglers zwei voneinander unabhängige selbsttätig sich einschaltende Mittel benutzt werden. Die Erfindung 'betnifft eine Regelungseinricihtung für Kraftfahrzeuge, bei der ,zttm Antrieb des Flieh)krafineglers zwei voneinander unabhängig, selbsttätig- sieh einsah-altendle Mittel --benutzt werden, von, ,denen Ü'as ,eine von u d von einer durch ; Wec'hse getr be an.zu reilbend!e Welle Antrieb @ Von bekannten dieser- Art sich tErfiwdu:ng gegemstandl @da=. durch aus, .d@aß während @d:er Fahrtdes Wagens mit hoher Geseh-winldigkeit die durch das Wechselgetriebe anzutr.eibendie Wdlle den Antrmeb des Reglers übernimmt, während bei (der Fahrt mit .niedriger iGeschwindi;gkeitsstufe die vom Motor anzutreibende Welle ,den Antrieb des Reglers besorgt. Ein ferneres Kennzeichen besteht darin, .daß die (den Antrieb des Reglers verursachenden .Wellen vermittels Zahnraldübersetzungen arobeiten, die .so gebildet sind, daß die größte Umlaufzahl ,der Reg= lenwelle im Falle -des %Antriebsdurch idie vorn Wechselgetriebe anzutreibende Welle bei einer kleineren Umlaufzahl .des ,Motors erreicht wird als bei .Antrieb durch das vom Motor anzutreibende Mittel.
  • Die Zeichnung veranschaulicht (die Erfin-.tlung, und es ize#gt: Abb. i eine Draufsicht auf .den Motor und ,das Getriebe eines Kraftfahrzeuges mit der Regelungseinrichtung gemäß ,dieser Erfindung, Abb. 2 einen iSchnitt durch d:en (Regler; i.%b. 3 eine abgeändlerte Ausführungsform. Lastwagen arbeiten ;während 9o bis 95 Prozent ihrer Fahrt mit hoher Übersetzung. Daher :bestimmt (dieses hohe übersetzungsverhältnis oder Idas Verhältnis der Drdhungsgeschwindmgkeüt des .Motors @zu :der Drehungsgeschwindigkeit der Wagenräder die Durchschnittsverschiebung dies Kolbens per Tonnenmeile des Wagens.
  • .Die Übersetzungsverhältnisse der Lastwagen fordern (bei maxirealer Geschwindigkeit dieser Fahrzeuge etwa iooo bis i ioo Motorumdrehungen per Minute. Dieqe Geschwindigkeit des Antriebsmotors wird in bekannter Weise !durch einen !Geschwindigkeitsregler gehalten, und der Motor entwickelt :bei einer solchen Umdrehungszahl etwa 66 Proi6ent seiner iGesamtkraft, wühriend bei hoher Übersetzung jedoch -nur etwa 35 Prazent ,der Motorleistung benötigt :werden. Da, wie oben erwähnt, ider Wagen während der Fahrt fast ausschließlich mit hoher Übersetzung 'läuft, so idneht sich der Motor bei einer Geschwindigkeit von etwa i i oo Umläufen doppelt -so schnell ,als erforderlich, verbraucht also das Doppelte id-er our Fortib;eiwegung des Wagens notiwenddgen Kraft.
  • Läuft der Motor mit niedriger Übersetzung, so wird .seine volle Kraft benötigt. Einre Maximalgeschwindigkeit von etwa iioo Um= drehengen aber :ist nicht :imstande, ,diese wolle Kraft des rM.o ors @zu !en'hwicheln. Vielmehr wird der Durchschnittsmotor bei niedriger -Übersetzung mit dieser M.irnallggeschwiadigkeit (etwa 5o Prozentweniger Kralft leisten. Diese übelstänlde werden nun :gemäß ,dieser Erfindung ibeseitigt.
  • Der Gasolinmotor i ist mit einer Kurbelwolle 2"aul,der das Schwungrad 3 sitzt, lausgebildet. Die Welle 2 ist mit einer Getriebwelle 2' gekuppelt, welche in, einem Gehäuse 4 endet und mit der Propellerwelle 5 idurch ein ' Geschwindigkeitsgetrieibbe verbunden ist. Das andere Ende ,der Welle 5 steht ,,.Zwecks ,Antriebs der Radachsen 6 .mit diesen durch Zahnräder in Eingriff.
  • ,Der Motor erhält den Kraftstoff <durch ein Speiserohr 7, 8, welches mit einer Einrichtung, bestehend' aus einem Gewichtsreigulator io zur .Regelung der Kraftzufuhr zum Motor, ausgerüstet ist. Die .Speiseleitung 7 .ist im Innern durch ,eine gekrümmte Wandung i i unfierlbrochen, welche ,als Sitz fair das Ventil 9 dient, idessen .sich dem tSitz anpassender Teil mit Öffnungen rversehen ist, idi@e°mit den in ,dem .Sitz i r vorgesehenen Öffnungen (Abb. 2) in bww. außer Deckung stehen. Ein Querstück diiesies Ventiils ermöglicht dessen Anfiringun;g ian der Reglerwelle 12 in id@em Speiserohr 7. Erreicht diie iReglerwelle 12 eine bestimmte -Geschwindigkeit, so verringert das Ventü .die Brennstofhzuduhr -zum Motor. Die Einstellung des Reglers erfolgt derart, daß kdne Drehungageschwinidiggkeit .der Welle 12, deren Gewicht io Idas Ventil der ,Sperrstellung zu bewegen, 'konstant bleibt.- Durch Kuppeln der Welle 12 mit der Welle 2 bzw. .der;Welle 5 wird edier Regler entweder durch das Fahrzeug oder durch Iden Motor gesteuert; der Motor wird selbsttätig .den Verhältnissen und, dem erforderlichen Kraftbedarf dies Fahrzeuges entsprechend geregelt. Der Regler stellt sich, während seine 'Gewichte i i das Ventil 9 bei konstanter @Geschwindigkeit der Welle i2 bewegen, selbsttätig in id-er Weise ein, däß ihm diese Geschwindigkeit ,enti#,oder von dem 'Motor oder vom Fahrzeug erteilt wird. Obgleich Motor ,und, Wagen verschiedene Geschwindigkeiten saufweisen können, hervorgerufen durch glas Geischwindigkeitsgetriebe, so ist es dennoch möglich, eine genaue Regelung jedes vor-,kommenden übersetzungsverhältni:sses durchzuführen.
  • iEin Zahnrad 13 der Reglerwelle 12 steht .mit Zahnrudern 14 in Eingriff. Diese Zahnräder U4 sind mit biegsamen Wellen 15 'bzw. 16 ,gekuppelt .und drehen sich gleichsinnig. Eine der Wellen 15, 16 dreht sich schneller als die andere und steht idann im wirksamen Bingriff mit dem .Zahnrad 13, welches mit ,dreht. !Das andere Zahnrad läuft gleichzeitig ,leer mi`t, 'da ja beid`e Zahnräkier 14 ein Einsgriff seit ,dem gemeinsamen Zahnrad 13 bei gleicher Geschwindigkeit stehen. Dreht sich idie Welle 15 befapldlsweise schneller als .die Welle 16, so wird das Zahnrud oder Wolle 16 schneller ails iihre Welle d ricihen, erhält also von .dieser keinen Antrieb.
  • Die Regelungseinrichtung ist auf der Seite ,des Motors angebracht. Der Regler -und -die Zahnräder 13 14 -(sind in einem Gehäuse, in welches die Wellen 15 -unld 16 hineinragen, angeordnet. Die Welle 15 trägt -ein Zahnrad 17" das winklig zu -einem Zahnrad 18 der Ventilwelle,i:9 vorgesehen ist und mit diesem kämmt. Zahnrad 1$ wird- vom Zahnrad 2o (der Welle -2 angetrieben. Ein @Iettenrad ,2,i der Welle 16. steht ,du.rch leihe Kette rrm'it,einem Kelttenrad 22 der Welle 5 ein Verbindung. Das Zahnrad 2o führt .zwei Umdrehungen bei einer UmdreIlung,des Zahnr:aldes 18 aus. Macht .das Zahnrad 21 eine .und eine viertet Drehung bei .einer Umdrehung des Zahnrades 22 :und Almrad 17 zwei Drittel einer Umdrehung des Zahnrades 2o, dann macht (bei 8oo Um. drehungen der Welle 5 die Welle 16 iooo Umdrehungen. Um die Welle 15 mit 1000 Umdrehungen laufen izu lassen, muß .die Welle 2 i5oo Umdrehungen ausführen: "iEr.rieicht das Fahrzeug -seine höchste Gesebswinldeigkait (bei 80o Umdrehungen der Welle 5, so ist der Antrieb des Motors von leer Walle 2 ;zur !Welle 5 ohne Zzwischenschaltung ,des (Geschwindigkeitsantriebs -direkt. Die Welle 16 macht (dann iooo Umdrehungen. Da aber die M otorgeschlwindligkeit ebenfälls 80o Umdrehungen (beträgt; führt idi.e Welke 1.5 nur 533 Unidrehungen aus, :und, die Welle 16 steuezt die Reglerwelle 1.2. Wird letztere bei iooo Umdrehungen abgedrosselt,, so kann die Fahtzeuggeschwindigkpit von 80o Umdrehungen der-Welle 5 und die Motorgeschwindigkeit von 80o Umdmehungen ,nicht übersc'hrit'ten :werden.
  • ,Draht die Welle 2 ,die Welle 5 bdi hiedriger Übersetzung, so wird letztere .die Umdrehungszahl von 80o erst dann eerreidhen, wenn -die Welle 2 der Welle 12 eine Geschwindigkait von iooo Umdrehungen durch die Wd1'le 15 ierteillt hat. Zu diesem Zweck muß die Welle 2 wenigstens 1500 Umdrehungen ausdühren. Der Regler wird durch :die Motor;geschwindigkeeit gesteuert, da das. niedrige Übersetzungsverhältnis etwa ¢ zu 1 beträgt; ,ersterer erteilt frier Welle 2 eiine größere Grenzgesch!windigikeit. Die Welle .5 macht weniger als ,80o Umdrehungen, und die Welle 16 läuft leer.
  • Die Welle 12 Mist mit einem mit den Raeergewichten @io gelen'ki'g verbundenen festen Bund 23 ausgestattet un(d' eist zur Aufnahme einer verschiebbaren iStanege .24 hohl. Letztere :'ist zwischen .den festen Bltmden S26 von einem losen Ring'25 umschlossen und mit den Reglergewichlten io gelen'ki'g iverbunlden. Außerdlein gleitet (die (Stange 24 in Lager -,der Wandung des 'Speiserohres 7 und ist,d ureh den Arm 27 mit ldiem Ventil 9 verbunden. Das Ventil 9,ist (bei 28 (über der Stange 24 :drehbar vorgesehen :unkt wird 4urch eine Feder 29, welche -zwischen der Waddung des Speiserohres und einem Bund 30 der iStänhge- 24 angeordnet .ist, in OienätAung gehalten. Die Reglervorriahtung kann zweckmäßig eine mehr gedrängte Form e'inne'hmen, indem Idas Zubnfad i3.-.zwischen eden :Gewichten io -und dem eSpiei,serohr 7 angeordnet :wird, wobei die Welle 15 (und ih auf je einer Seite angeordnet werden (iAbb. i).
  • In dem Gehäuse 4. lagert zine Welle Y, deren Zahnrad 33 in Eingriff mit einem Za'hnrald 32 der in einer Ebene mit,der Welle 5 liegen,den Walle 2' steht. Drehbar tauf der Welle 5 ,gleitet. eine Muffe 3:4 emiit in gewissem A'bstanide vondinander angeordneten Zahnrädern 36, 35, von'idenen das erstere den kleineren .Durchmesser besitzt. Die Welle .31 trägt drei Zahnräder 37; 38 ;und 39. Wird (die Muffe 34 edurch id-as bekannte- Getriabsgestänge bewegt, so fährt das Fahrzeug mit hoher Übersetzung edurch Eingriff des Zahnrades 36 .mit Zahnrad 38 oder aber mit ni:ddriger Übersetzung @durch Eingriff .dies Zahnrades 35 mit iZahhnrad@ 37. Blei Verschiebung der Muffe 34 zwecks Freigabe beider Zahnräder 35 und 36 wird deie Pahrzeugumsteuerunsg durch Antrieb der Welle 3.1, Zahnrad 39 und ifdurch eine nicht gezeigte, LeerIaufscheibe, Zahnrad 4o der Welle 5 be-.wirkt. Diese Leerlawfscheilbe lcann außer Eingriff mit edem Zahnrad gebracht werden, .soballd die Steuerung nicht mehr benötigt wird. Winde .die Muffe 34 mit iihr:en außeer Eingriff stechenden Zahnrädern nach vorwärts verschoben, so ,greift der \Kupplunigsteil am Vorderende des,ein:en Zahnrades 36 in den Kupplungsteil der gegenüberliegentden Seite dies Zähnr:aides 32, und der ideidrekte Antrieb ist auf .diese. Weise hergestellt.
  • ,Während- der Fahrt sind keine Änderungen des - Venbintdungen zwischen Motor oder Fahmetig und- eder Reglerwelle 12 (bei erforderlichem Wechsel (der Übersetzung n&%g. Läuft der Wagen reit ldirelktem Antrieb oder wit hoher Übersetzung, so erhält die Welle 16 von Welle 5 eine größere Umdrehungszahl als die Welle 15 von,der Welle 2; daher regelt die Fahrzeugbescllwinidi!dlka@t dien Antr'labsmotor. Bei niedriger Übersetzung o(der (bei wärtsganig erteilt jieedoch die Welle 2 der Welle 15 eine ,größere Geschlwindigkeit, als wie -sie der Welle 16 durch die Welle 5 übertragen wird. Auf diese Weise steuert die Welle 15 ,an =Stelle -,der Welle 16 den Regler. Die eReglenwell'e regelt nun dien Motor ,bei einer vorher (bestimmten M otargeschw'iddig#ksit, welchee höher ist a(ls diejenige des Fahrzeuges ,bei nie:dri:ger Übersetzung. ;Bei Übergang 'von .der niedtilgen zur hohen Übersetzung ibzw. zittm direkten Antrieb- übernimmt Welle 16 .an Stalle der Welle i5,die Steuerung des Reglers. Dier Motor wird ,auch durch--,die Fahrgeschwinidn, seit beherrscht, welche vorhanden ist, wenn eine zwischen :der niedrigen und hohen Übersetzung liegenden mittleren Übersetzung benutzt wird. Diaher entwickelt der Motor .mehr Kraft bei niedriger oder mittlerer Übersetzung oder @bei Rüdlkwärtsgang, da -sie .anwachsen kann. Bei anderen Übersetzungen ist die Grenzgeschwindigkeit verhältnismäßig geringer und Ü;berpro'du !ktion an Kranft beä ni.edr:übem WYrikungsigrad .unmöglich. Sollten dem Motor durch Iden Regler verschie-,deneGeschwindigkeiten gegeben werden, so bew egt :man einfach die Getrieibeliebel i, .der Regler bedarf weiter keiner besonderen Wartung.
  • Die Abb. 3 veranschaulicht den Antrieb der Welle 16 -(durch Klettenräder von der Wellte 5 im Inneren des Gehäuses q.. Sie kann. auch von einer der Universalverbindungen, falls solche Verwendung finden, angetrieben werden.
  • Kurz zusamm:engefaßt: die Regelungseinrichtung, bestehend :aus dem Regler ,und dem Drosselventil, sorgt für die richtige hohe Motor@geschwin:digk .eil, sobald der Wagen langsam läuft, also ,bei niedriger, mittlerer Übersetzung oder bei Rückwü.rtsigänig; oder aber sie erteilt dem Motor bei schneller Fahrt dies Wagens eine verhältnismäßig niedrige Ge- i schwIndigkeft, wie eis bei hoher Übersetzung I der Fall ist. Biet dem Wechsel von höher zu nü:edriger Übersetzung ersetzt -dieelile r5 die Welle i6 als Steuerung für den Regler oder umgekehrt. Steigt die Wagengeschwindi,gkeit, so @bewirkt der Reglier eine Herab- setzung der Motorgeschwindigeit, und fällt j die Wzgengeschwindiglieit,- so .steigt ,die Um7 drehungszahLdes Motors. @Solange,die Wagengeschwindigke'it der Motorgeschwindigkeit gleich ist, wie ibei direktem Antrieb, oder aber wenn sie von -der Motorgeschwindigkeit nicht in größerem Umfang Übertroffen wird, als es bei dem dritten Rädergange oder bei hoher i Übersetzung der Fall ,ist, steuert 'erstere dien Regler. Blei den übrigen Rädergängen aber,' und zwar bei bedeutenld höherer Motor- l ,geischwindiäa'keit, steuert die letztere den Regler. Tveiibt der Motor den Wagen nicht, so vegelt sich der .Motor vermittels seiner eigenen @Geschwirndigkeit selbst und befindet sich somit stets unter selbsttätiger Kontrolle.
  • !Die vorliegende Einrichtung-ermöglicht eine lt,edtziierung der Motorgieschwindigkeit durch eine Änderung dies Übersetz:ungsverhältnieses ;furch Herbeiführen der gewünschten Wagengeschwindigkeit- bei hoher Übersetzung oder direktem Antrieb. Außerdem ist es möglich, ';.,ei niedriger Übersetzung eine :größere MotorigeischwinIdiakeit zu schaffen, wodurch am Gasclin gespart, die Betriebskosten verringert unld die Lebensfähigkeit des Wagens bedeutend verlängert wird. !Bei @schwierigen Wegev:erhältnissen öffnet der Regler selbsttätig das Ventil, während er auf abschüssigen Wegen die Kraftzufuhr albisperrt und ider Motor als Bremste arbeitet. Die vorliegende Einrichtung ,gestattet mehr Tonnenmeilen per Stunde, eine größere Gais,ol:inausniutzung, mehr Pferdestärken, schnellere. Accelleration, geringe Kolbenbewegung usw: -Die Welle 16 kann auch von irgendeiner anderen, in Abhängigkeit- von der Wagengeschwindigkeit sich drehenden Welle an;getrie-Iben werden, währenid die Welle 15 von irgend-.einer die Motorgeschwindigkeit a-Ltifi@vei@senden Welle antresbbar ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSpRUCw: Regelungseinrichtung er Kraftfahrzeuge; bei,der zum Antrieib des Fliehkraftreglers zwei voneinander unabhängige, selbsttätig sieh einschaltende Mittel benutzt werden, von dienen: alias eine von ider Motorwelle und das andere von einer durch das Wechselgetriebe des Fahrzeugs anztitreilb:eälden Weile Antrieb erhält, .dadurch ,gekennzeichnet, daß während der Fahrt dQs Wagens mit hoher Geschwindigkeitsstufe das durch das Wechiselgetriebie ;anzutreibende Mittel (r6) und während der Fahrt mit niederer GeschNviüdigkeitsstufe das vom Motor anzutreiib@endie Mittoi (r5) den Antrieb .des Reglers übernimmt und die den Antrieb dieser Mittel vermittelnden .Zahnradübersetzungen so gewählt sind, ,daß die :größte Umlaufzahl der Raglerwelle im Felle des Antriebes # di durch das zuerst genannte Mittel (z6) bei einer kleineren Umilaufzahl .des Motors erreicht wird: als bei Antriiieb idur:ch das andere Mittel (i5). i
DED37167D 1916-06-17 1920-02-17 Regelungseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge, bei der zum Antrieb des Fliehkraftreglers zwei voneinander unabhaengige selbsttaetig sich einschaltende Mittel benutzt werden Expired DE369151C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137961B (de) * 1958-01-07 1962-10-11 Ferodo Sa Vorrichtung zum Erhoehen der Leerlaufdrehzahl eines Kraftfahrzeug-motors mit einer hilsfkraftbetaetigten, im Leerlauf des Motors ausrueckbaren Kupplung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137961B (de) * 1958-01-07 1962-10-11 Ferodo Sa Vorrichtung zum Erhoehen der Leerlaufdrehzahl eines Kraftfahrzeug-motors mit einer hilsfkraftbetaetigten, im Leerlauf des Motors ausrueckbaren Kupplung

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AT86408B (de) 1921-11-25

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