DE370559C - Spritzvergaser - Google Patents

Spritzvergaser

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DE370559C
DE370559C DEI22011D DEI0022011D DE370559C DE 370559 C DE370559 C DE 370559C DE I22011 D DEI22011 D DE I22011D DE I0022011 D DEI0022011 D DE I0022011D DE 370559 C DE370559 C DE 370559C
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Germany
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screw
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DEI22011D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M19/00Details, component parts, or accessories of carburettors, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M1/00 - F02M17/00
    • F02M19/08Venturis
    • F02M19/088Whirl devices and other atomising means in or on the venturi walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

  • Spritzvergaser. Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Spritzvergasers nach Patent 367653. Um die gleichmäßige ringförmige Führung des Gemisches innerhalb des Ringraumes und auch weiterhin die Kreisbewegung des austretenden Primärgemisehes im Hauptluftrohr nach Möglichkeit aufrecht zu erhalten, wird gemäß vorliegender Erfindung der Primärgemischstrom vor seiner Einführung in den Ringraum in einem mit diesem unmittelbar in Verbindung stehenden schraubengangartigen Ringkanal geführt. Der Ringraum ist seinerseits mit dem Hauptluftrohr durch Öffnungen verbunden. Die Zuführung des Gemisches zu dem schraubenförmigen Kanal kann auf beliebige Weise erfolgen. Der Zuführungskanal kann z. B. unmittelbar an einer beliebigen Stelle in den Schraubengangkanal münden. Statt dessen ist die Einführung des Primärgemisches auch durch einen besonderen Ringkanal, we'cher rtwa mit dem Ringraum gleichläuft und unter clcm Schraubenkanal liegt, möglich. Ebenso ist :_ ie Einführung in den unteren Zuführungskanal verschiedenartig zu gestalten und kann senkrecht oder au-h ' angential bzw. kre'sförmig bewirkt werden.
  • Ein Ausführungsbispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung wiedergegeben. Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch das Hauptluftrohr.
  • Abb. 2 stellt den Einsatzkörper mit dem Ring-und Schraubenkanal in Ansicht dar, während die Abb. 3 und 4. Querschnitte der Abb. r, entsprechend den Linien III-III bzw. IV-IV der Abb. i sind.
  • Im Luftrohr b ist der Einsatzkörper lt in beliebiger Weise befestigt und bildet ein selbständiges Stück, welches alle Zuführungskanäle enthält. Über seinem unteren Halteflansch befindet sich der Zuführungskanal g für das Primärgemisch, von welchem der Schraubenkanal f ausgeht, der bei c' in den dem besonderen Ringraum c des Hauptpatentes entsprechenden Kanal c' mündet. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß dem durch die Zuführung a eintretenden Primärgemischstrom durch den längeren ringförmigen Umlauf eine derartige kreisförmige Eigengeschwindigkeit erteilt wird, daß er die Kreisbewegung auch noch im Ringraum c, und nach dem Austritt aus diesem in das Hauptluffrohr auf ein gewisses Stück beibehält. Dadurch ergibt sich aber auch gleichzeitig eine völlig gleichmäßige Verteilung des Primärgemisches im Ringraum c', so daß auch durch das Hauptluftrohr eine gleichförmige Gemischabsaugung erfolgt. Jedem Zylinder wird somit eine völlig gleichartige und gut zerstäubte Brennstoffgemischfüllung zuteil, weil die Absaugung des Primärgemisches aus dem besonderen Ringraum c' völlig gleichmäßig erfolgt und keine ungleiche Verteilung des Primärgemisches mehr möglich ist. Der Schraubengangkanal f kann, was besonders bei größeren Vergasern von Wichtigkeit ist, auch eine größere Anzahl von Gängen haben, um die Kreisbewegung des Primärgemischstromes innerhalb der Kanäle f und c' kräftiger zu gestalten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spritzvergaser nach Patent 367653, dadurch gekennzeichnet, daß das Primärgemisch durch einen schraubengangartigen Ringkanal (f) in den außerhalb der Luftdüse liegenden Ringraum (c') eintritt.
  2. 2. Spritzvergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkanal (f) mehrmals umläuft.
  3. 3. Spritzvergaser nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkanal (c'), der Schraubenkanal (f) und der Zuführungskanal (g) in einem besonderen Einsatzkörper (h) untergebracht sind.
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