DE3706796C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3706796C2
DE3706796C2 DE19873706796 DE3706796A DE3706796C2 DE 3706796 C2 DE3706796 C2 DE 3706796C2 DE 19873706796 DE19873706796 DE 19873706796 DE 3706796 A DE3706796 A DE 3706796A DE 3706796 C2 DE3706796 C2 DE 3706796C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cord
clamping device
jaws
bolt
actuating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19873706796
Other languages
English (en)
Other versions
DE3706796A1 (de
Inventor
Ludwig 5471 Wehr De Forster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873706796 priority Critical patent/DE3706796A1/de
Publication of DE3706796A1 publication Critical patent/DE3706796A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3706796C2 publication Critical patent/DE3706796C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/20Vices for clamping work of special profile, e.g. pipes
    • B25B1/205Vices of the chain or strip type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Rahmenspannvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Rahmenspannvorrichtungen sind in unterschiedlichsten Ausbildungsformen bereits bekannt.
So wird beispielsweise auf dem Markt eine Rahmenspannvorrichtung angeboten, welche im wesentlichen aus vier Winkel-Spannbacken besteht, über deren Außenkontur eine Spannschnur gelegt ist (Stanley & Tools Limited, England). Zwischen zwei der vier Spannbacken ist ein plättchenförmiges Spannschloß vorgesehen, an dessen einen Ende das feste Ende der Spannschnur angeknotet ist. Das lose, verschiebbare Ende der Spannschnur ist über Bohrungen und Schlitze des Spannschlosses hindurchgeführt, wodurch die Schnur in gespanntem Zustand festgehalten ist. Zwar ist hier das Spannschloß relativ einfach ausgebildet. Jedoch ist das Spannen und insbesondere das Entspannen durch das Hindurchziehen des Schnurendes durch die Löcher und den Schlitz des Spannschlosses relativ zeitaufwendig, da die einmal festgezogene Schnur erst mit den Fingern oder einem spitzen Gegenstand wieder aus den Bohrungen herausgefädelt werden muß.
Aus der DE-PS 1 81 133 ist ein Rahmenspanner bekannt, bei welchem das Spannschloß in relativ komplexem Aufbau, Zahnräder und Ratsche aufweisend, die Spannschnur mit Hilfe eines Handgriffes aufwickelt.
Eine Einrichtung mit Sperrad und Klinke, die in einem der Winkelbacken angeordnet sind, beschreibt die DE-PS 4 57 013. Die hier beschriebene Konstruktion ist durch zusätzliche Räder, Führungsrollen und Führungsbolzen jedoch auch sehr aufwendig gebaut.
Zudem sind in der DE-PS 64 968 und US-PS 6 33 657 Rahmenspannvorrichtungen beschrieben, bei welchem zum Spannen der Schnur Exenterhebel zum Einsatz kommen. Zwar ist die Handhabung dieser bekannten Einrichtungen relativ einfach, wenn immer Rahmen der gleichen Größe gespannt werden müssen. Die Umstellung der Einrichtung auf unterschiedliche Rahmengrößen, also auf unterschiedliche Schnurlängen, erfordert hier mehrere Handgriffe und Nachspannungen bzw. Nachjustierungen der Schnurlänge.
Aus der AT-PS 64 309 ist schließlich eine Schnurklemme zum Aufhängen von Bildern und dgl. bekannt, bei welcher die Schnur über eine Madenschraube in einer Durchgangsbohrung eines Klemmelementes fixiert wird. Diese Klemmung dient lediglich zur Fixierung der Schnurklemme an verschiedenen Punkten der Aufhängeschnur, wodurch der Winkel zwischen den durch die Schnurklemme hindurchgeführte Schnüre und damit der Aufhängewinkel des Bildes, verändert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rahmenspannvorrichtung vorgenannter Gattung anzugeben, die eine einfache und sichere Betätigung der Vorrichtung bei einfachem, kompakten Aufbau derselben erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Demgemäß weist die Rahmenspannvorrichtung eine Klemmeinrichtung auf, die einen mittels Feder vorgespannten und die Schnur in Ruhestellung festklemmenden Betätigungsbolzen aufweist. Dieser relativ einfache Aufbau mit Betätigungsbolzen und Druckfeder erlaubt eine ebenfalls simple Betätigung, indem lediglich entgegen der Federkraft der Bolzen verschoben wird, wodurch die Klemmung der Schnur gelöst und damit die Schnur zum Spannen oder Entspannen der Vorrichtung und damit des Rahmens verschoben werden kann. Dann ist dort die Klemmeinrichtung in einer der Spannbacken der Spannvorrichtung angeordnet. Hierdurch wird die Zahl der losen Teile verringert und ein kompakter Aufbau der Vorrichtungen sichergestellt. Außerdem verläuft der Betätigungsbolzen im wesentlichen senkrecht zur Spannschnur und gleitet axial in einer Sacklochbohrung des Klemmbackens. Ferner weist der Betätigungsbolzen eine radiale Durchgangsbohrung auf, und schließlich sind bei betätigtem Bolzen diese radiale Durchgangsbohrung und eine weitere Bohrung im wesentlichen fluchtend zueinander angeordnet, so daß die Schnur durch die beiden Bohrungen hindurchgleitet. In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die Feder zum Vorspannen des Betätigungsbolzens eine Druckfeder sein, die in der Sacklochbohrung zwischen Bohrungsgrund und Stirnfläche des Betätigungsbolzens angeordnet ist. Hierdurch wird der Betätigungsbolzen die Tendenz haben, unter Einwirken der Druckfeder aus dem Sackloch hinaus zu gleiten. Dabei wird er die quer durch ihn hindurch geführte Schnur versuchen mit sich mitzuziehen, wodurch die Schnur an den beiden Austrittsenden aus dem Bolzen und gleichzeitig aus dem Backenkörper ein Verklemmen der Schnur zwischen den jeweiligen Bohrungsein- bzw. -austritten bewirken, so daß die Schnur nicht mehr axial in den Bohrungen verschoben werden kann. Soll die Schnur jedoch zum Spannen oder Anspannen des Rahmens verschoben werden, muß der Betätigungsbolzen in die Sacklochbohrung so weit hineingedrückt werden, daß die Durchtrittsbohrungen in Bolzen und Backenkörper im wesentlichen fluchtend zueinander ausgerichtet sind, so daß die Spannschnur leicht durch die nunmehr fluchtenden Bohrungen hindurch gezogen werden kann. Es ist zu erkennen, daß durch ein einfaches Eindrücken des Betätigungsbolzens und gleichzeitigen Zug an der Schnur, schnell und einfach die Spannung oder Entspannung der Vorrichtung bzw. des Rahmens in der Vorrichtung, vorgenommen werden kann. Eine Fixierung auch des zweiten Endes der Spannschnur ist hier nicht notwendig. Es ist somit eine schnelle Umrüstbarkeit auf Rahmen unterschiedlichster Größe möglich. Zudem sind nur sehr wenig Vorrichtungsbestandteile notwendig, um eine optimale, sichere und schnelle Spannung zu ermöglichen.
Um eine noch sichere und schnellere Betätigung der Vorrichtungen zu ermöglichen ist von Vorteil, wenn an der klemmenden Spannbacke mindestens eine Abstützmulde vorgesehen ist, die zur Fingerabstützung während der Betätigung des Klemmbolzens dient. Diese Mulde erlaubt eine besondere gute Abstützung, wenn sie im Verhältnis zur oberen stirnseitigen Druckfläche des Betätigungsbolzens winklig angeordnet ist, um eine gute Krafteinleitung und damit Abstützung zu erhalten. So kann diese Mulde beispielsweise bei einem Winkelbacken an der Außenkontur des zweiten Arms des Backens eingebracht sein, wodurch eine fast parallele Flächenführung, zumindest auf kurzer Strecke der Mulde, im Verhältnis zur Druckfläche des Betätigungsbolzens, vorhanden ist.
Es ist selbstverständlich, daß, je nach Einsatz, die Elemente der Spannvorrichtung aus beliebigem Material, gefertigt werden kann. So können die Backenelemente aus Holz, Kunststoff oder Leichtmetall gefertigt sein. Die Funktion wird hierdurch nicht oder nur unwesentlich beeinflußt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
Wie der Zeichnung zu entnehmen ist, besteht die erfindungsgemäße Rahmenspannvorrichtung in einer vorzugsweisen Ausführungsform aus vier Winkelbacken 1, welche in bekannter Weise um die Ecken der miteinander zu verspannenden Teile eines Rahmens 2 gelegt werden.
Drei der vier Winkelbacken sind im wesentlichen identisch und winkelsymmetrisch ausgebildet, während die vierte Winkelbacke zusätzlich eine Klemmeinrichtung 3 trägt. Die Spannschnur 4 ist um die Außenkontur der drei gleichen Winkelbacken oder durch die drei gleichen Winkelbacken hindurchführend gelegt. Diese Außenkontur kann mit einem Kanal oder einer Rille mit in vorteilhafter Weise abgerundetem Boden ausgestattet sein, wobei das Umleitungseck durch Einarbeiten eines Radius ein leichteres Gleiten der Schnur um die Winkelbacke ermöglicht. Auch das Vorsehen eines kleinen Rädchens statt dem Umlaufradius oder beispielsweise die Anordnung von einem oder zwei auf 45 Grad zur Zugrichtung angeordneten Stiften reduziert die Reibung an den Ecken.
Die Spannschnur 4 ist mit ihrem losen, verschieblichen Ende 6 in einer im wesentlichen gradlinigen Durchgangsbohrung des ersten Armes 8 der klemmenden vierten Winkelbacke leicht verschieblich hindurchgeführt.
Das zweite, feststehende Ende 5 ist am äußeren Ende des zweiten Arms 9 der Backe durch eine Bohrung 10 hindurchgeführt und weist an ihrem äußeren Ende einen Knoten 11 auf, so daß das Ende 5 nicht aus der Bohrung 10 herausrutschen kann.
Die Klemmeinrichtung besteht in der Hauptsache aus einem Betätigungsbolzen 12, der in einer Sacklochbohrung 13 im Körper der Backe leicht axial gleitend vorgesehen ist. Im Schaft des Bolzens 12 ist eine Querbohrung 14 angeordnet, welche bei betätigtem Spannbolzen 12 fluchtend zu der Durchgangsbohrung 7 des Schnurendes 6 ausgerichtet ist. Zwischen Bohrungsgrund der Bohrung 13 und innerer Stirnfläche des Bolzens 12 ist eine Druckfeder 15 vorgesehen, die den Bolzen 12 in unbetätigtem Zustand nach außen drückt, wodurch die Schnur 4 an den Bohrungsaustritten 16 festgeklemmt wird.
An der Außenkontur des zweiten Arms 9 ist eine Mulde 17 eingearbeitet, die beispielsweise bei der Betätigung des Bolzens 12, durch Eindrücken beispielsweise über den Daumen, eine Anlage, beispielsweise des Zeigefingers der betätigenden Person und damit einen Kraftausgleich während der Betätigung erlaubt. Hierdurch kann mit der zweiten Hand am losen Ende 6 der Spannschnur 4 gezogen werden, ohne daß zur Gleichgewichtsherstellung noch zusätzlich der Betätigungskraft für den Bolzen 12 entgegengewirkt werden muß.
  • Bezugszeichenliste  1 Winkelbacken
     2 Rahmen
     3 Klemmeinrichtung
     4 Spannschnur
     5 festes Ende
     6 loses Ende
     7 Bohrung
     8 erster Arm
     9 zweiter Arm
    10 Bohrung
    11 Knoten
    12 Betätigungsbolzen
    13 Sacklochbohrung
    14 Querbohrung
    15 Druckfeder
    16 Austritte
    17 Mulde

Claims (7)

1. Rahmenspannvorrichtung mit mindestens zwei Spannbacken, einer über die Backen geführten Spannschnur und einer Klemmvorrichtung zum Fixieren der Spannschnur,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmeinrichtung (3) ein mittels Feder (15) vorgespannter und die Schnur (4) in Ruhestellung festklemmender Betätigungsbolzen (12) ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (3) in einer der Backen (1) angeordnet ist,
daß der Betätigungsbogen (12) im wesentlichen senkrecht zur Spannschnur (4) verläuft und in einer Sacklochbohrung (13) der Backen axial gleitet, daß ferner der Betätigungsbolzen (12) eine radiale Durchgangsbohrung (14) aufweist und daß schließlich bei betätigtem Bolzen diese radiale Durchgangsbohrung und eine weitere Bohrung (7) im wesentlichen fluchtend zueinander angeordnet sind und hierbei die Schnur (4) durch die beiden Bohrungen leicht gleitend hindurchgeführt ist.
2. Rahmenspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (15) eine Druckfeder ist, die in der Sacklochbohrung (13) zwischen Bohrungsgrund und Betätigungsbolzen (12) angeordnet ist.
3. Rahmenspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fingerabstützung während der Betätigung des Betätigungsbolzens (12) an der klemmenden Spannbacke mindestens eine Abstützmulde (17) vorgesehen ist.
4. Rahmenspannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Ausführung mit Winkelbacken (1) die Mulde (17) an der Außenkontur des zweiten Armes (9) vorgesehen ist.
DE19873706796 1987-03-03 1987-03-03 Rahmenspannvorrichtung Granted DE3706796A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873706796 DE3706796A1 (de) 1987-03-03 1987-03-03 Rahmenspannvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873706796 DE3706796A1 (de) 1987-03-03 1987-03-03 Rahmenspannvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3706796A1 DE3706796A1 (de) 1988-09-15
DE3706796C2 true DE3706796C2 (de) 1988-12-15

Family

ID=6322174

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873706796 Granted DE3706796A1 (de) 1987-03-03 1987-03-03 Rahmenspannvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3706796A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112025841A (zh) * 2020-08-25 2020-12-04 哈尔滨学院 一种模型智能制造系统

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20021871U1 (de) * 2000-12-28 2001-04-12 Hasenkamp Internationale Transporte GmbH & Co. KG, 50226 Frechen Aufhängesystem für einen Gemälderahmen
CN109434927B (zh) * 2018-10-10 2020-06-05 安徽胜利精密制造科技有限公司 一种笔记本电脑外壳注塑件滑动定位切料装置
CN118809478B (zh) * 2024-07-24 2025-09-16 北京航空航天大学 板件装夹工装及装夹方法

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE457013C (de) * 1928-03-07 Julius Klement Rahmenspannvorrichtung
DE64968C (de) * P. ROSS, Marine-Zahlmeister, in Kiel, Fährstr. 31 Vorrichtung zum gleichwinkligen und gleichzeitigen Einspannen der Eckstöfse von vieleckigen Rahmen und Platten
DE181133C (de) * 1900-01-01
US633657A (en) * 1898-05-19 1899-09-26 Barthel Mueller Clamping appliance for frames with glued mitered joints.
AT64309B (de) * 1913-03-22 1914-04-10 Joseph Huber Schnurklemme zum Aufhängen von Bildern und dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112025841A (zh) * 2020-08-25 2020-12-04 哈尔滨学院 一种模型智能制造系统

Also Published As

Publication number Publication date
DE3706796A1 (de) 1988-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2813379A1 (de) Klemmvorrichtung
DE1277112B (de) Handzange zum Spannen eines Bindegurtes
EP0027224A1 (de) Spanneinrichtung zum zentrischen Spannen von Werkstücken
DE3018249C2 (de) Vorrichtung zum Befestigen von biegsamen Druckplatten auf dem Plattenzylinder von Rotationsdruckmaschinen
DE19652057A1 (de) Spannzwinge mit drehbaren und verschiebbaren Spannelementen
DE3706796C2 (de)
DE3127586C1 (de) Spannvorrichtung zum Spannen von Druckplatten auf dem Plattenzylinder einer Druckmaschine
DE69415558T2 (de) Zange
DE8903875U1 (de) Zwingenvorrichtung
CH637561A5 (de) Mechanische einspannvorrichtung fuer proben auf pruefmaschinen.
DE1266384B (de) Vorrichtung zur loesbaren Befestigung eines unter Zug stehenden elektrischen Kabels
DE3403101C1 (de) Bewegliche Seilklemme
DE3143217C2 (de) "Seilklemme mit Klemmbacke und Klemmkeil"
DE19951149A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden und Spannen eines Seiles
DE3812493A1 (de) Loesbare verbindung rohrfoermiger schiebestangen einer textilmaschine
DE3817435A1 (de) Spannvorrichtung fuer ketten, gurte, seile und dgl.
DE9212200U1 (de) Handhabungswerkzeug
EP0395781A1 (de) Klemme zum Spannen und Ziehen eines Rillen-Fahrdrahtes bei Montagearbeiten
DE2942759C2 (de) Spannvorrichtung, insbesondere für Fahrradträger an Personenkraftwagen
DE2550312C3 (de) Befestigungsvorrichtung für längliche Teile, wie Stahllitzenbänder, kunststoffummantelte Stahlseile oder Bandstahlteile
EP0366917A1 (de) Befestigungseinrichtung
DE4211796C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden und Verriegeln zweier Elemente
DE4302494C1 (de) Seilgeschirr
DE3821653A1 (de) Abspannklemme fuer kabel
DE29702398U1 (de) Spannvorrichtung, insbesondere von Prüflingen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee