DE3718924C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Spulautomaten mit mehreren
Spulstellen entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind z. B. aus der US-PS 42 92 868 Spulautomaten mit
mehreren Spulstellen bekannt, von denen jede einen Dick
stellenfänger bzw. Garnreiniger besitzt, und bei denen
eine Schneideinrichtung betätigt wird, wenn der Dickstellen
fänger anspricht. Ein Spannungsmesser verhindert das
Ansprechen des Dickstellenfängers beim Abfallen der Spannung,
so daß ein Ansprechen der Schneideinrichtung verhindert wird.
Aus der US-PS 33 43 008 ist weiterhin eine Fadenspannungs
überwachungseinrichtung bekannt, die einen Alarm auslöst
oder die Antriebsvorrichtung stillsetzt, wenn die Faden
spannung einen zu geringen Wert oder auch einen zu hohen
Wert annimmt.
Aus der DE-OS 20 52 117 ist eine Vorrichtung zur Überwachung
der Wickelbildung an einer Fadenführungstrommel bekannt, bei
welcher Vorrichtung ein Fadenlaufsignal mit einem anderen
Signal des Fadens über eine UND-Schaltung verknüpft wird, und
der Ausgang der UND-Schaltung eine Abstellvorrichtung für die
Spulmaschine steuert.
Aus der DE-OS 30 31 796 ist ein piezoelektrischer Geber zum
Erzeugen eines von der Fadenzugkraft eines Textilfadens ab
hängigen Signals bekannt. Wenn die Fadenzugkraft eines von
einer Spule über Kopf abgezogenen Fadens erfaßt wird, kann
daraus auf die Länge des Fadens geschlossen werden, da der
zeitliche Verlauf der Fadenzugkraft periodisch mit einer
Periodendauer ist, die exakt einem Auf- und Abhub des Faden
ablösepunktes an der Spule entspricht. Es kann aber mittels
des Signals nicht nur die Länge des abgezogenen Fadens kon
trolliert werden. Das Signal kann auch zum Regeln einer dem
Geber zugeordneten Fadenbremse verwendet werden. Weiterhin
kann der Lauf des Fadens durch den Geber überwacht werden.
Wenn der Faden an der Changierwalze reißt, was häufig der
Fall ist, dann wird er um die Changierwalze herumgewickelt.
Der Dickstellenfänger registriert also einen normalen
Fadenverlauf. Ein derartiges Aufwickeln auf die Changier
walze ist jedoch sehr unangenehm, da ja die auf der Changierwalze aufgewickelten
Fadenlagen wieder mühsam entfernt werden müssen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine der
artige Fehlleistung zu vermeiden und sicherzustellen, daß
die Schneideinrichtung bei derartigen Unregelmäßigkeiten
betätigt wird.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1. Der Unteranspruch beschreibt eine
bevorzugte Ausführungsform.
An Hand der Figuren wird die Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 ein schematisches Blockdiagramm einer ersten
Ausführungsform einer Spulstelle;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Spannungssensors;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den in der Fig. 2
dargestellten Spannungssensor;
Fig. 4 eine graphische Darstellung von Fadenspannungs
änderungen, wenn ein Fadenbruch an der Walze
einer Changiereinrichtung eintritt; und
Fig. 5 ein Schaltdiagramm einer Ausführungsform einer
Steuerschaltung für die in der Fig. 1 darge
stellte Spulstelle.
Bei der in der Fig. 1 dargestellten erfindungsge
mäßen Ausführungsform einer Spulstelle 1 verläuft ein von
einer Spinnspule 2 abgespulter Faden 3 durch einen Ballon
brecher 4, einen Fadenspanner 5, einen Dickstellenfänger 6
und einen Spannungssensor 7 und wird auf eine Auflaufspule
9 aufgespult, die über eine Walze 8, z. B. einer Changierwalze,
in Umlauf versetzt wird.
Während des Umspulens werden Änderungen der Dicke des durch einen
Dickstellenfänger 6 hindurchlaufenden Fadens 3 erfaßt,
worauf jeweils ein elektrisches Signal 10 an einen Faden
reiniger 11 abgegeben wird, an dem die Meßgröße des Signals
mit einem Bezugswert verglichen wird. Liegt die Meßgröße des
elektrischen Signals 10 außerhalb eines zulässigen Bereiches,
gilt dies als Anzeige einer den Dickstellenfänger 6 durch
laufenden Fehlerstelle des Fadens 3 und es wird vom Faden
reiniger 11 ein Fadenschneidsignal 13 an einen Antrieb 12
einer Schneideinrichtung 16 übertragen, so daß diese den
Faden 3 durchschneidet. Infolgedessen wird ein vom Dick
stellenfänger 6 abgegebenes Fadenlaufsignal FW abgeschaltet
oder unterbrochen, wodurch das Vorliegen eines Fadenbruches
erfaßt bzw. angezeigt wird. Daraufhin wird vom Fadenreiniger
11 ein Stoppsignal zum Abstoppen eines Antriebsmotors 14
der Walze 8 der Changiereinrichtung und somit zum Abstoppen
des Umlaufens der Walze 8 abgegeben.
Danach wird vom Fadenreiniger 11 ein Befehlssignal abge
geben, um eine Fadenverbindeeinrichtung 15 zum Verbinden
der beiden Fadenendteile auf bekannte Weise in Betrieb
zu setzen.
Erfolgt in vorstehend beschriebener Weise nach dem Erfassen
einer Dickstelle ein zwangsläufiges Durchschneiden des
Fadens 3 mittels der Schneidrichtung 16, liegt die
Schneidstelle des Fadens 3 an der Schneideinrichtung 16 und
es wird der durch das Durchschneiden des Fadens 3 ent
stehende, mit der Auflaufspule 9 verbundene Fadenendteil auf
die Auflaufspule 9 aufgewickelt, während sich der mit der
Spinnspule 2 verbundene andere Fadenendteil nicht um die
Walze 8 herumwickeln kann, weil sich dieser Fadenendteil
außerhalb der Walze 8 befindet.
Falls jedoch ein Fadenteil geringer Festigkeit an der Walze 8
abrutscht und an dieser ein Fadenbruch auftritt oder ein
Fadenbruch aufgrund zu hoher Zugspannung auftritt, bewegt
sich der mit der Spinnspule 2 verbundene Fadenendteil un
mittelbar nach dem Fadenbruch in Querrichtung entlang der
in der Walze 8 ausgebildeten Nut und wickelt sich schließ
lich um die Nut der Walze 8 herum.
Aus diesem Grund ist bei der vorliegenden Ausführungsform der Fadenspannungssensor
("Spannungsmesser") 7 im Fadenlaufweg vorgesehen. Während
des Fadenlaufs erfaßt der Spannungsmesser 7 ständig die
Spannungs- oder Zugkraftsänderungen. Im Falle eines erwähnten
an der Walze 8 stattfindenden Fadenbruches, bei dem
die Fadenspannung rasch abnimmt, erfaßt der Spannungsmesser 7
diesen Abfall der Spannung, wodurch ein zwangs
läufiges Durchschneiden des Fadens 3 veranlaßt wird.
Obwohl in der Fig. 1 die Schneideinrichtung 16 als ein vom
Dickstellenfänger 6 getrenntes Bauteil dargestellt ist, kann
auch eine Schneideinrichtung 16 eingesetzt werden, die im
Dickstellenfänger 6 eingebaut ist. Die Schneideinrich
tung 16 kann an jeder Stelle angeordnet sein, jedoch ist es
zum Verringern der anfallenden Menge an unbrauchbarem Faden
abfall zweckmäßig, die Schneideinrichtung 16 so nahe wie
möglich zur Walze 8 anzuordnen, wobei vorauszusetzen ist, daß
die Lage der Schneideinrichtung 16 nicht die Changierbe
wegung des Fadens 3 behindert.
Als Spannungssensor 7 läßt sich z. B. ein piezoelektrisches
Element 17, wie dies in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist,
verwenden. Das piezoelektrische Element 17 ist in der Weise
geformt, daß bei Einwirkung eines externen Druckes eine
mechanische Deformation entsteht, die eine Änderung einer
elektrischen Spannung bewirkt. Es ist erstrebenswert, daß
das piezoelektrische Element 17 auch bei extrem kleinen
Druckänderungen anspricht.
Am piezoelektrischen Element 17 ist eine Führung 18 befe
stigt, die mit dem laufenden Faden 3 in Berührung steht.
Das piezoelektrische Element 17 ist auf einer Basis 20
positioniert und gehaltert, die an einem äußeren Rahmen 19
des Dickstellenfängers befestigt ist. Der Spannungssensor 7
kann an jeder Stelle angeordnet sein, jedoch wird eine Stelle
in der Nähe der Walze 8 bevorzugt, weil ein Abfallen der
Zugspannung aufgrund eines an der Walze 8 entstehenden Faden
bruches sofort erfaßt wird. Bei dieser Ausführungsform ist
die Basis 20 auf einer oberen Oberfläche des Rahmens 19 des
Dickstellenfängers 6 befestigt. Der mit dem Faden 3 in Berüh
rung stehende Teil der mit dem piezoelektrischen Element 17
einstückig ausgebildeten oder fest verbundenen Führung 18 ist
an einer Stelle vorgesehen, die gegenüber dem Grund
oder Boden eines Fadenschlitzes 21 des Dickstellenfängers 6
zum Einführende oder zur Einführöffnung des Fadenschlitzes 21
hin versetzt ist.
In zusätzlicher Weise ist es erstrebenswert, den Spannungs
sensor 7 an einer Umlenkstelle des Fadenlaufweges zu posi
tionieren, weil dann die Fadenspannung kontinuierlich erfaßt
werden kann. Wie in der Fig. 2 dargestellt, ist der
Spannungssensor 7 an einer Stelle vorgesehen, an der der
Fadenlaufweg am Winkel R umgelenkt ist. Eine infolge des
Laufens des Fadens 3 entstehende Zugkraft F 1 des Fadens 3
führt dazu, daß der Faden 3 mit einer Kraft F 2 gegen das
piezoelektrische Element 17 andrückt. Hierbei ergibt sich
die Beziehung F 2 = F 1 sinus R und es wird der auf Grund der
Kraft F 2 entstehende Druck auf das piezoelektrische Element
17 in eine elektrische Spannung umgesetzt, so daß es möglich
ist, eine Änderung der Zugkraft F 1 im Faden 3 zu erfassen.
In der Fig. 4, in der Änderungen der Fadenspannung oder
Fadenzugkraft bei an der Walze 8 auftretenden Fadenbrüchen
dargestellt sind, wird an der Stelle P 1 anläßlich eines Faden
bruches an der Walze 8 ein kurzzeitiger plötzlicher Anstieg
A der Fadenspannung oder Zugkraft, gefolgt von einem plötz
lichen Abfall B der Fadenspannung oder Zugkraft aufgrund
des Fadenbruches beobachtet. Wenn sich jedoch der Faden 3
um die Walze 8 herumwickelt, steigt die Fadenspannung
oder Zugkraft wieder auf ihren normalen, während des
Umspulens eingenommenen Wert an. Falls hierbei keine Gegen
maßnahmen ergriffen werden, wickelt sich eine größere Faden
menge um die Walze 8 herum. An einer anderen Stelle P 2 wird
anläßlich eines Fadenbruches an der Walze 8 nur ein plötz
licher Abfall D der Fadenspannung oder Zugkraft ohne
einen plötzlichen vorhergehenden Anstieg beobachtet,
weil eine schwache Stelle des Fadens 3, wie vorstehend
beschrieben, beim Abrutschen von der Walze 8 gerissen ist.
Die Fig. 5 zeigt ein Beispiel einer Steuerschaltung 27,
mit der ein, wie vorstehend beschrieben, an der Walze 8
auftretender Fadenbruch erfaßt und der Faden 8 durchge
schnitten wird. Ein vom piezoelektrischen Element 17
des Spannungssensors 7 abgegebenes Pegelsignal v 1 wird
über einen Verstärker 22 in ein zum Vergleich geeignetes
Pegelsignal v 2 umgewandelt. Das Signal v 2 wird einer ersten
und einer zweiten Komparatorschaltung 23 bzw. 24 zuge
führt. Vorher wird der ersten Komparatorschaltung 23 ein
festgesetzter Pegel V 1 vorgegeben, der, wie in der Fig. 4
dargestellt, einer Spannung oder Zugkraft entspricht, die
größer als der Normalwert ist, während der zweiten
Komparatorschaltung 24 vorher ein festgesetzter Pegel V 2
vorgegeben wird, der, wie in der gleichen Figur darge
stellt, einer Spannung oder Zugkraft entspricht, die
kleiner als der Normalwert ist.
Das vom Spannungssensor 7 erhaltene Pegelsignal v 2 wird
somit der ersten und der zweiten Komparatorschaltung 23
bzw. 24 zugeführt, in der ein Vergleich mit den vorge
gebenen Pegeln V 1 und V 2 stattfindet. Falls die Meßgröße
des Pegelsignals v 2 den vorgegebenen Pegel V 1 oder V 2 min
destens einer der Komparatorschaltungen 23 bzw. 24 überschrei
tet bzw. unterschreitet, wird ein Signal S 1 bzw. S 2, das
das Eintreten eines Fadenbruches an der Walze 8 anzeigt,
abgegeben und in einer UND-Schaltung 25 bzw. 26 mit dem
vom Fadenreiniger 11 erzeugten Fadenlaufsignal FW ver
knüpft. Entstand der Fadenbruch an der Walze 8 und be
findet sich der Faden 3 in seinem Laufweg, wird von der
UND-Schaltung 25 oder 26 ein Antriebssignal T 1 bzw. T 2
abgegeben, um die in der Fig. 1 dargestellte Schneid
einrichtung 16 zu betätigen.
Somit wird, auch wenn der Fadenbruch an der Walze 8 ent
steht, der mit der Spinnspule 2 verbundene Fadenendteil
an einer Stelle zwischen der Spinnspule 2 und dem Ende
des mit der Spinnspule 2 verbundenen Fadenendteils zwangs
läufig sofort durchgeschnitten, so daß der Faden 3 auch
im Falle eines Umwickelns der Walze 8 mit dem Faden 3
nicht mehr von der Spinnspule 2 abgezogen wird. Folglich
wird nur die zwischen der Schneideinrichtung 16 und der
Walze 8, wie sie in der Fig. 1 dargestellt sind, befind
liche Fadenlänge auf die Walze 8 aufgewickelt.
Angenommen daß während des Umspulens des Fadens 3 bei einer
Fadenlaufgeschwindigkeit von 2000 m/min ein Fadenbruch an
der Walze 8 entsteht, und daß zwischen dem Fadenbruch und
der Betätigung der Schneideinrichtung 16 eine Zeitspanne
von 15 ms liegt, dann beträgt die Länge des während dieser
Zeitspanne weiterlaufenden Fadens 3 etwa 50 cm. Eine der
artig kurze Fadenlänge kann sogar infolge der an der Walze 8
entstehenden Zentrifugalkräfte nach außen abgeschleudert
werden, ohne sich um die Walze 8 herumzuwickeln. Ein Um
wickeln der Walze 8 mit dem Faden 3 findet somit selten
statt.
Der Grund dafür, daß die Schneideinrichtung 16 allein bei Vorliegen
des infolge eines plötzlichen Spannungs- oder Zugkraft
abfalls abgegebenen Signals S 2 noch nicht betätigt wird, sondern erst
dann, wenn das Signal S 2 gleichzeitig mit dem das
Vorhandensein des Fadens 3 im Dickstellenfänger 6 anzeigen
den Fadenlaufsignals FW vorhanden ist, besteht darin, daß
wenn die Schneideinrichtung 16 bereits allein bei einem Vorliegen eines plötzlichen
Spannungs- oder Zugkraftabfalls betätigt würde, der auf Grund
eines natürlichen Fehlens des Fadens 3, z. B. am Ende des
Abspulens des Fadens 3 von der Spinnspule 2, eintritt, die
Schneideinrichtung 16 im Leerlauf, d. h. ohne Belastung ansprechen
würde. Um eine derartige nicht erforderliche Betätigung
der Schneideinrichtung 16 zu vermeiden, und die Lebensdauer
der Schneideinrichtung 16 zu erhöhen, ist es zweckmäßig,
die Schneideinrichtung 16 nur dann zu betätigen, wenn das
Fadenlaufsignal FW und das eine anormale Spannung oder
Zugkraft anzeigende Signal S 2 in der UND-Schaltung 26 mit
einander verknüpft worden sind.
Die Signale S 1 oder S 2, die das Vorliegen einer anormalen
Spannung oder Zugkraft des Fadens 3 anzeigen, dienen zum
Abstoppen des Antriebsmotors 14 in der Walze 8, wobei von der
Steuerschaltung 27 ein Stoppsignal 28 abgegeben wird, das den
Antriebsmotor 14 abschaltet, wodurch die Walze 8 nicht mehr
in Umlauf versetzt und der Faden 3 nicht von der Spinnspule 2
abgezogen wird, auch wenn sich ein Endteil des Fadens 3 um
die Walze 8 herum wickelt.
Claims (2)
1. Spulautomat mit mehreren Spulstellen, welche je eine
Einrichtung zur Abgabe eines Fadenlaufsignals (FW), eine
Fadenschneideeinrichtung (16), einen Fadenspannungssensor
(7) und eine Fadenverbindeeinrichtung (15) enthalten,
dadurch gekennzeichnet,
daß das vom Fadenspannungssensor (7) abgegebene Faden
spannungssignal über eine UND-Schaltung mit dem Fadenlauf
signal (FW) verknüpft ist, so daß die Schneideeinrichtung
(16) nur betätigt wird, wenn das Fadenspannungssignal
einen bestimmten Wert unterschreitet oder überschreitet und
wenn gleichzeitig ein Fadenlaufsignal (FW) vorhanden ist.
2. Spulautomat nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fadenspannungssensor (7) eine an einem Dick
stellenfänger (6) befestigte Basis (20) mit einem piezo
elektrischen Element (17) und eine mit dem piezoelek
trischen Element (17) einstückig ausgebildete oder daran
befestigte Führung (18) für den Faden (3) umfaßt, wobei
eine Kontaktfläche der Führung (18) oberhalb eines von
Seitenflächen gebildeten Fadenschlitzes (21) angeordnet ist,
in der der laufende Faden (3) eingeführt ist, und daß die
Kontaktfläche der Führung (18) an einer Umlenkstelle des
Fadenlaufweges positioniert ist.
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