DE3720559C2 - Einrichtung zum Ausgleich von Wechselmomenten - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Ausgleich von durch Gas-
oder Massenkräfte erzeugten Wechselmomenten um die Längsachse von Hubkol
ben-Kurbelwellenmaschinen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bekanntlich treten beim Betrieb von Hubkolben-Kurbelwellenmaschinen freie Kräfte
und Momente auf, die besonders durch die hin- und hergehenden Teile der Kurbel
wellenmaschine, wie Kolben, Pleuelstange und dgl. verursacht sind und die je
nach Art der Maschine sowie nach Zahl und Anordnung der Kurbelkröpfungen
der Kurbelwelle in mehr oder weniger großem Maße unausgeglichen sind und damit
das Laufverhalten und die Laufruhe der Hubkolbenmaschine wesentlich beeinflus
sen. Bekannte Ausgleichsmaßnahmen dienen dazu, die freien Massenkräfte bzw.
freien Massenmomente um die Quer- und Hochachse der Kurbelwellenmaschine
unter Verwendung von umlaufenden Gegengewichten bzw. Gegengewichtspaaren
auszugleichen. So ist beispielsweise eine als Lancester-Ausgleich bezeichnete
Einrichtung zum Ausgleich der Massenkräfte II. Ordnung an Kurbelwellenmaschinen,
insbesondere an Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotoren, bekannt, bei der zwei mit
exzentrisch angeordneten Gegengewichten versehene, parallel zur Kurbelwelle
im Kurbelgehäuse angeordnete Nebenwellen in zueinander entgegengesetzter Rich
tung mit doppelter Kurbelwellendrehzahl umlaufen.
Nun treten aber bei derartigen Hubkolben-Kurbelwellenmaschinen infolge der
in ihnen wirksamen, über den Arbeitstakt veränderlichen Gas- und Massenkräfte
auch Wechselmomente um die Längsachse der Kurbelwellenmaschine auf. Während
im unteren Drehzahl- und Lastbereich die Gaskräfte für das Entstehen solcher
Wechselmomente verantwortlich sind, die beispielsweise auch zu dem bei Diesel-Brenn
kraftmaschinen auftretenden, bekannten Dieselschütteln im Leerlauf führen,
zeigen sich in oberen Drehzahl- und Lastbereichen Wechselmomente infolge von
veränderlichen Massenkräften.
Aus der DE 28 22 589 C2 ist eine gattungsgemäße Einrichtung zum Ausgleich von Wech
selmomenten um die Längsachse einer Hubkolbenbrennkraftmaschine bekannt, die eine in
einem Maschinengehäuse gelagerte und mit Hubkolben verbundene Kurbelwelle aufweist,
wobei in diesem Gehäuse zumindest eine mit einem konstanten Drehwinkelverhältnis gegen
läufig zur Kurbelwelle rotierend angetriebene Ausgleichsmasse gehalten ist.
Eine weitere Einrichtung ist aus der DE-Z "ATZ", Jahrgang 64, Heft 10, Oktober ′62, Seiten
306-311 bekannt. Die dort innerhalb eines Kurbelgehäuses einer Brennkraftmaschine ange
ordnete Nebenwelle wird von der Kurbelwelle aus gegensinnig mittels eines Zahnradgetrie
bes in Rotation versetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Ausgleich von durch Gas-
oder Massenkräften erzeugten Wechselmomenten um die Längsachse von Hubkolben-
Kurbelwellenmaschinen zu schaffen, welche einen nahezu vollständigen Ausgleich dieser
Momente erzeugt.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich durch die im Kennzeichen des Patentan
spruchs 1 angegebenen Merkmale. Danach wird der Ausgleich dieser Wechselmomente
durch wenigstens eine in einem festen Drehwinkelverhältnis zur Kurbelwelle und
gegenläufig zu dieser rotierend angetriebene Ausgleichsmasse erzielt, die den
von der Hubkolben-Kurbelwellenmaschine erzeugten Wechselmomenten entgegen
gerichtete veränderliche Momente erzeugt. Um einen vollständigen Ausgleich
dieser Wechselmomente zu erreichen, soll das Trägheitsmoment dieser Ausgleichs
massen im wesentlichen dem Trägheitsmoment der auf der Kurbelwelle angeordneten
Schwungmassen, multipliziert mit dem reziproken Wert des Drehzahlübersetzungsverhältnisses zwischen der
Ausgleichsmasse und Kurbelwelle, entsprechen. Hierbei wird die Ausgleichsmasse von der
Kurbelwelle über ein eine umfangsspielfreie Drehmomentübertragung bewirkendes Zahn
radgetriebe angetrieben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der entscheidende Grundgedanke der vorliegenden Erfindung besteht also darin,
die von der Hubkolben-Kurbelwellenmaschine erzeugten Wechselmomente durch
entsprechende, entgegengerichtete Wechselmomente einer Ausgleichsmasse zu
kompensieren, indem diese Ausgleichsmasse gegenläufig zur Kurbelwelle, aber
infolge der Kopplung der Drehwinkel mit dem gleichen Drehzahlverhalten angetrieben
wird.
In der Zeichnung sind in den Fig. 1 bis 4 vier verschiedene Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemäßen Ausgleichseinrichtung in schematischer Darstellungsweise
gezeigt, die im folgenden näher erläutert werden. Dabei sind jeweils gleiche oder
vergleichbare Bauteile in den einzelnen Figuren der Zeichnung mit gegenüber
der Fig. 1 um 10, 30 oder 40 erhöhten Bezugszeichen angegeben.
So ist in der Fig. 1 mit 1 das Gehäuse der schematisch dargestellten Hubkolben-
Kurbelwellenmaschine bezeichnet, in dem ein insgesamt mit 2 angedeuteter Maschi
nenmechanismus, beispielsweise ein aus Kolben- Pleuel und Kurbelkröpfungen
bestehendes Triebwerk einer Hubkolben-Brennkraftmaschine gehalten ist. Die
Kurbelwelle der Maschine ist insgesamt mit 3 bezeichnet und gegenüber dem
Gehäuse 1 in Lagern 5 gelagert. Die auf dieser Kurbelwelle 3 vorgesehenen Schwung
massen sind hier zu einer Ersatzschwungmasse 4 zusammengefaßt, die das Träg
heitsmoment ⊖₁ aufweist.
Bei der in der Fig. 1 gezeigten Ausführung ist auf einer parallel zur Kurbelwelle 3
gehaltenen Nebenwelle 7, die in Lagern 8 gegenüber dem Gehäuse 1 abgestützt
ist, eine Ausgleichsmasse 6 mit dem Trägheitsmoment ⊖₂ gehalten. Die Nebenwelle
7 wird von der Kurbelwelle 3 über ein Zahnradgetriebe 9 so angetrieben, daß
die Nebenwelle 7 einen der Kurbelwelle 3 entgegengesetzten Umlaufsinn aufweist
aber zwischen den beiden Wellen ein konstantes Drehwinkelverhältnis vorliegt.
Bei der Ausführung nach der Fig. 2 ist die Ausgleichsmasse 16 auf einer parallel
zur Kurbelwelle 13 am Gehäuse 11 feststehend gehaltenen, zapfenartigen Nebenwellen 17
drehbar mittels eines Lagers 18 gehalten, wobei zum Antrieb der beispielsweise
mit einer Außenverzahnung versehenen Ausgleichsmasse 16 ein starr auf der Kurbel
welle 13 gehaltenes Antriebszahnrad 19 vorgesehen ist. Zusätzlich zu dieser ersten
Ausgleichsmasse 16 ist eine zweite Ausgleichsmasse vorgesehen, die im wesentlichen
aus einer auf der Kurbelwelle 13 mittels eines Lagers 22 gelagerten Scheibe 20
besteht, die mit einer Ringverzahnung 21 in die Verzahnung der Ausgleichsmasse
16 eingreift. Das gesamte Trägheitsmoment der Ausgleichsmasse setzt sich somit
aus dem Trägheitsmoment der ersten Ausgleichsmasse 16⊖₁ und dem Träg
heitsmoment der Scheibe 20⊖₃ zusammen, wobei sich gegenüber der Ausführung
nach Fig. 1 eine kompaktere Anordnung der Ausgleichseinrichtung ergibt. Wesentlich
trägt dazu die scheibenförmige Ausgleichsmasse 20 bei, die schon aufgrund ihres
größeren Durchmessers die Verwirklichung großer Trägheitsmomente ermöglicht.
Bei der Ausführung nach der Fig. 3 wird die Ausgleichsmasse 36 durch mehrere
über den Umfang verteilte Planetenräder gebildet, die jeweils auf Nebenwellen
37 mittels Lagern 38 drehbar gelagert sind. Diese planeten
radträgerartigen Nebenwellen 37 sind dabei unmittelbar mit der Kurbelwelle 33, gegebenen
falls auch mit einem Teil der auf dieser gehaltenen Schwungmasse 34 verbunden.
Die die Ausgleichsmasse 36 bildenden Planetenräder weisen eine Verzahnung auf,
mit der sie an einer am Gehäuse 31 gehaltenen Ringverzahnung 39 in Eingriff
stehen. Beim Antrieb der Kurbelwelle 33 führen somit die Planetenräder eine
der Umdrehung der Kurbelwelle entgegengesetzte Drehbewegung um ihre jeweilige
Nebenwelle 37 aus, die wieder in einem konstanten Drehwinkelverhältnis zur Kurbelwellen
bewegung steht.
In der Fig. 4 ist eine Ausführung gezeigt, beider auf der Kurbelwelle 43 drehbar
mittels eines Lagers 48 eine Ausgleichsmasse 46 gehalten ist, die von einem
Zwischenrad 50 über eine Verzahnung 51 entgegen dem Drehsinn der Kurbelwelle
antreibbar ist. Das Zwischenrad 50 ist auf einer parallel zur Kurbelwelle am Ge
häuse feststehend gehaltenen Nebenwelle 47 mittels eines Lagers 52 gelagert und wird
dabei von einem mit der Kurbelwelle 43 verbundenen innenverzahnten Ringrad
49 angetrieben. Da das Zwischenrad 50 den gleichen Drehsinn wie die Kurbelwelle
aufweist, muß folglich ihr Trägheitsmoment unter Berücksichtigung der Über
setzung der Kurbelwelle zugerechnet werden.
Die Ausgleichswirkung der erfindungsgemäßen Ausgleichseinrichtung bezüglich
der von dem Maschinenmechanismus in der Kurbelwelle erzeugten Wechselmomente
soll nun nachfolgend anhand der Fig. 1 der Zeichnung näher erläutert werden.
Hierbei wird die Ausgleichsmasse von dem Zahnradgetriebe 9 gegenläufig zur
Drehrichtung der Kurbelwelle 3 angetrieben, wobei das Drehzahlübersetzungsver
hältnis zwischen der Nebenwelle 7 und der Kurbelwelle 3 sich aus der Zähnezahl
bzw. den Teilkreisradien r₁ und r₂ der Zahnräder des Zahnradgetriebes 9 ergibt.
Ausgegangen wird nun davon, daß die Kurbelwelle 3 ein konstantes Antriebsmoment
Ma nach außen abgibt. Das Maschinengehäuse 1 überträgt dann ein dem Antriebs
moment entsprechendes, jedoch entgegengesetzt gerichtetes Moment - Ma auf
eine elastische Lagerung des Gehäuses 1. Der Maschinenmechanismus 2 erzeugt
aber an der Kurbelwelle 3 ein Moment, das sich aus dem Antriebsmoment und
dem Wechselmoment Mw zusammensetzt, woraufhin an dem Gehäuse das Moment
- (Ma + Mw) entsteht.
Während das konstante Antriebsmoment Ma bzw. - Ma am Wellenende bzw. an
der Gehäuselagerung abgestützt wird, ruft das Wechselmoment Mw Drehwinkelbe
schleunigungen der in dem System enthaltenen Schwungmassen hervor. Über die
Verzahnung des Zahnradgetriebes 9 sind nun die Schwungmasse 4 der Kurbelwelle 3
mit dem Trägheitsmoment ⊖₁ und die Schwungmasse der Ausgleichsmasse 6 mit
dem Trägheitsmoment ⊖₂ verbunden, wobei zwischen den Drehwinkeln dieser
Massen folgende Beziehung besteht:
Dabei bezeichnet ϕ₁ den Drehwinkel der auf der Kurbel
welle angeordneten Schwungmasse 4 und ϕ₂ den Drehwinkel der auf der Neben
welle angeordneten Ausgleichsmasse 6 während r₁ den Teilkreisradius des auf der
Kurbelwelle angeordneten Zahnrades und r₂ den Teilkreisradius des auf der Neben
welle angeordneten Zahnrades des Zahnradgetriebes 9 angeben. Wenn man die
Schwungmasse der Ausgleichsmasse 6 auf die Kurbelwelle reduziert, ergibt sich
aus der Forderung, daß an der Kurbelwelle ein Momentengleichgewicht herrschen
muß, die Beziehung:
Zur Drehwinkelbeschleunigung der Ausgleichsmasse 6 werden im Zahneingriff
des Zahnradgetriebes 9 Zahnkräfte FZ wirksam nach der Beziehung
Diese Zahnkräfte rufen in der Lagerung der Nebenwelle 7 Reaktionskräfte L mit
L = -FZ
und im Gehäuse 1 ein Ausgleichsmoment MA um die Achse der Kurbelwelle hervor,
für das gilt:
Das Momentengleichgewicht für das Gehäuse mit dem Trägheitsmoment ⊖G
und dem Drehwinkel ϕG lautet dann:
⊖G · G - Mw + MA = 0.
Soll das Gehäuse in Ruhe bleiben muß wegen G = 0 folgen:
Schließlich folgt unter Berücksichtigung der oben stehenden Beziehungen
Zum vollständigen Ausgleich des axialen Maschinengehäusewechselmomentes ist
also die zur Kurbelwelle gegenläufige Ausgleichsmasse so auszubilden, daß ihr
Trägheitsmoment dem Trägheitsmoment der auf der Kurbelwelle angeordneten
Schwungmasse multipliziert mit dem Kehrwert des Drehzahlübersetzungsverhält
nisses zwischen der Ausgleichsmasse und der Kurbelwelle entspricht. Unter diesen
Bedingungen erfährt das Maschinengehäuse keine Wechseldrehbeschleunigungen
mehr. Die Wechseldrehbeschleunigungen der Maschinenwelle ergeben sich dann
zu
Aus der zuletzt angeführten Gleichung folgt nun, daß für ein Übersetzungsverhält
nis r₂/r₁ = 1 die Drehbeschleunigung ϕ₁ der Kurbelwelle derjenigen einer Maschine
ohne Ausgleich entspricht, wenn man, wie dies zweckmäßig ist, die Schwungmassen
je zur Hälfte auf der Kurbelwelle und auf der Neben- bzw. Ausgleichswelle anordnet.
Die oben gezeigten Beziehungen und Gleichungen gelten im wesentlichen zunächst
nur für eine Ausführung gemäß der Fig. 1. Sie lassen sich jedoch in ähnlicher
Weise auch für die anderen Ausführungsbeispiele, wie sie in den Fig. 2 bis
4 gezeigt sind, in entsprechender Weise ermitteln.
Claims (8)
1. Einrichtung zum Ausgleich von durch Gas- oder Massenkräften
erzeugten Wechselmomenten um die Längsachse von Hubkolben-
Kurbelwellenmaschinen, die jeweils eine in einem feststehen
den Maschinengehäuse gelagerte und mit Hubkolben verbundene
Kurbelwelle aufweisen, wobei in dem Maschinengehäuse zumin
deste eine mit einem konstanten Drehwinkelverhältnis gegen
läufig zur Kurbelwelle rotierend angetriebene Ausgleichsmas
se gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägheitsmoment der Aus
gleichsmasse (6; 16; 20; 36; 46) im wesentlichen dem Träg
heitsmoment der auf der Kurbelwelle (3; 13; 33; 43) angeord
neten Schwungmassen (2; 12; 32; 42) multipliziert mit dem
reziproken Wert des Drehzahlübersetzungsverhältnisses
zwischen der Ausgleichsmasse und Kurbelwelle entspricht,
wobei die Ausgleichsmasse von der Kurbelwelle über ein eine
umfangsspielfreie Drehmomentübertragung bewirkendes Zahnrad
getriebe angetrieben ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgleichsmasse durch ein Planetengetriebe antreibbar ist.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ausgleichsmasse (16; 36) um eine para
llel zur Achse der Kurbelwelle (13; 33) angeordnete
Nebenwelle (17; 37) drehbar gehalten ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ausgleichsmasse (20; 36; 46) um die
Kurbelwelle (13; 33; 43) drehbar gehalten ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Planetengetriebe mindestens ein Planetenrad (16; 50) auf
weist, welches auf einer drehfest im Maschinengehäuse (11;
41) gelagerten Nebenwelle (17; 47) drehbar gehalten ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Planetenrad (16) mit einem starr auf der Kurbelwelle (13)
gehaltenen Antriebszahnrad (19) in angetriebener Verbindung
steht und das Planetenrad (16) in antreibender Verbindung
mit einer als zweite Ausgleichsmasse wirkenden, drehbar auf
der Kurbelwelle (13) gelagerten Scheibe (20) steht.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Planetenrad (50) von einem innenverzahnten, starr mit der
Kurbelwelle (43) verbundenen Ringrad (49) angetrieben ist
und seinerseits in antreibender Verbindung mit der drehbar
auf der Kurbelwelle (43) gelagerten Ausgleichsmasse (46)
steht.
8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgleichsmasse (36) aus mindestens zwei Planetenrädern
gebildet ist, welche drehbar auf starr mit der Kurbelwelle
(33) verbundenen, als Planetenradträger wirkenden Nebenwellen (37)
gelagert ist.
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