DE3723281C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zum Messen
einer Gaskonzentration gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Für das Messen der Sauerstoffkonzentration in einem Meßgas
werden in breitem Ausmaß Sauerstoffsensoren eingesetzt, bei
denen die Umgebungsluft, die eine Normal- bzw. Bezugs-
Sauerstoffkonzentration bestimmt, zu einer Oberfläche eines
Zellenkörpers aus Zirkonerde-Keramik geleitet wird, während
das Meßgas zu der anderen Oberfläche der Zelle geführt und
an die Zelle eine bestimmte Vorspannung angelegt wird. Die
Stärke des über die Zelle fließenden Stroms ist dann zu der
Sauerstoffkonzentration in dem Meßgas proportional. Durch
Ermitteln des Stroms kann folglich die Sauerstoffkonzentra
tion gemessen werden. Gemäß Fig. 1 bleibt der über den
Zirkonerde-Körper fließende Strom innerhalb eines
bestimmten Bereichs der Vorspannung im wesentlichen
konstant, wobei der Strom ausschließlich von der
Sauerstoffkonzentration abhängig ist. Fig. 1 zeigt die
Änderungen des Stroms bei Sauerstoffkonzentrationen von 1%
bis 4% als Parameter, wobei eine Vorspannung an Elektroden,
die an den Oberflächen des Zellenkörpers angebracht sind,
angelegt ist. In einem Bereich von 0 Volt bis zu einer
gegebenen Spannung steigt der Strom proportional zu der
Vorspannung an. Danach bleibt der Strom in einem Bereich
von der gegebenen Spannung bis zu einer bestimmten Spannung
trotz ansteigender Vorspannung im wesentlichen konstant.
Dieser Bereich wird Diffusionsbegrenzungsstrom-Bereich
genannt. Wenn die Vorspannung über den vorbestimmten Wert
hinaus erhöht wird, steigt der Strom wieder proportional zu
der anliegenden Vorspannung an. Dieser Bereich wird
Ionenleitungsbereich genannt. Das heißt, in einem bestimmten
Vorspannungsbereich wird der Strom überwiegend durch
Ionendiffusion begrenzt. Dieser Strom wird im allgemeinen
Diffusionsbegrenzungsstrom genannt, während die einen
solchen Strom hervorrufende Zelle als
Diffusionsbegrenzungsstrom-Element bezeichnet wird.
Fig. 2 zeigt ein Schaltbild einer bereits vorgeschlagenen
Schaltung für das Messen des Diffusionsbegrenzungstroms.
Ein in Form eines Rohrs aufgebautes
Diffusionsbegrenzungsstrom-Element 1 hat eine
Innenelektrode 1 a, die mit Masse verbunden ist, und eine
Außenelektrode 1 b, die mit einem Ausgangswiderstand 2, an
dem das Ausgangssignal abgegriffen wird, verbunden ist. Der
Ausgangswiderstand 2 ist über einen Strom-Treibertransistor
3 an eine Speisespannung Vs angeschlossen. Die
Basiselektrode des Treibertransistors 3 ist über einen
Strombegrenzungswiderstand 4 und einen Pufferverstärker 5
an ein Potentiometer 6 angeschlossen, das an einem Ende mit
einem Verbindungspunkt zwischen einer Zenerdiode 7 und
einem Widerstand 8 und an dem anderen Ende über einen
Widerstand 9 mit Masse verbunden ist. Die Reihenschaltung
aus der Zenerdiode 7 und dem Widerstand 8 ist zwischen eine
Spannungsquelle +V und Masse geschaltet. Ferner ist
zwischen die Basis und dem Emitter des Treibertransistors 3
eine Diode 10 geschaltet. In dieser bekannten Schaltung
wird an die Basis des Treibertransistors 3 eine mittels der
Zenerdiode 7 erzeugte konstante Bezugsspannung angelegt, so
daß an der Reihenschaltung aus dem Element 1 und dem Aus
gangswiderstand 2 eine kontante Spannung anliegt. Daher
entsteht an dem Ausgangswiderstand 2 ein Spannungsabfall,
der zu dem über das Element 1 fließenden
Diffusionsbegrenzungsstrom proportional ist. Infolgedessen
kann durch Erfassen des Spannungsabfalls an dem
Ausgangswiderstand 2 die Konzentration des Sauerstoffs
gemessen werden, der in dem Gas enthalten ist, welches mit
der Außenfläche des Elements 1 in Berührung gebracht ist,
während die Luft als Bezugsgas, das die Bezugs-
Sauerstoffkonzentration bestimmt, mit der Innenfläche des
Elements in Berührung ist.
Wenn in der vorstehend beschriebenen Schaltung ein
Diffusionsbegrenzungsstrom I durch das Element 1 fließt,
vermindert sich die an dem Element anliegende Spannung um
IR, wobei R der Widerstandswert des Ausgangswiderstands 2
ist. Daher ändert sich die an dem Element 1 anliegende
Vorspannung gemäß der Darstellung durch eine schräge Linie
B, selbst wenn an die Reihenschaltung aus dem Element 1 und
dem Ausgangswiderstand 2 eine durch eine vertikale Linie A
in Fig. 1 dargestellte konstante Vorspannung V B angelegt
wird. Dadurch wird die Meßgenauigkeit vermindert und der
meßbare Bereich der Sauerstoffkonzentration eingeschränkt.
Zum Vermindern dieser Mängel wird in der bekannten
Schaltung der Spannungsabfall an dem Ausgangswiderstand 2
klein gewählt. Beispielsweise wird der Widerstandswert R
des Ausgangswiderstands 2 derart gewählt, daß der maximale
Spannungsabfall an dem Ausgangswiderstand nicht höher als
ungefähr 0,3 V wird. Daher wird die Amplitude des
Ausgangssignals, nämlich des Spannungsabfalls an dem
Ausgangswiderstand 2 außerordentlich klein, wobei das
Nutzsignal/Störsignal-Verhältnis bzw. der Störabstand des
Stromsignals nicht hoch sein kann.
Eine dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 entsprechende
Schaltung ist aus der DE 33 13 783 A1 bekannt. Bei der dort
beschriebenen Meßschaltung ist dafür Sorge getragen, daß am
Diffusionsbegrenzungsstrom-Element jeweils konstante
Spannung anliegt. Die hierzu erforderliche Rückkopplung der
Potentiale an beiden Anschlüssen des
Diffusionsbegrenzungssstrom-Elements und deren Einkopplung
auf die beiden Differenzverstärker-Eingänge begründet
allerdings höheren Schaltungsaufwand.
Die in DE 35 43 759 A1, DE 34 45 755 A1, DE 34 45 754 A1
und DE 34 45 727 A1 offenbarten
Sauerstoffkonzentrationsdetektoren arbeiten nach einem
andersgearteten Prinzip, nämlich mittels zweier Elemente,
die jeweils einen sauerstoffionenleitenden Festelektrolyten
aufweisen, wobei eines der Elemente als
sauerstoffkonzentrationsabhängig arbeitende
elektrochemische Zelle und das andere Element als
Sauerstoff-Pumpzelle dienen. Eine Rückkopplung der an die
Elemente angelegten Spannung auf die
Eingangsspannungsquelle ist dort nicht vorgesehen, vielmehr
dient das vom einen Element abgeleitete elektrische Signal
zur Steuerung der Spannungsversorgung des anderen Elements.
Diese Gestaltung ist verhältnismäßig aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
gattungsgemäße Schaltung derart auszugestalten, daß bei
verhältnismäßig einfachem Aufbau sichergestellt ist, daß an
dem Diffusionsbegrenzungsstrom-Element konstante
Vorspannung anliegt.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltung gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 mit den in dessen
kennzeichnendem Teil angegebenen Merkmalen gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltung ist folglich der eine
Eingang des Differenzverstärkers über eine
Widerstandsanordnung und eine Zenerdiode mit Massepotential
verbunden, während der andere Eingang des
Differenzverstärkers direkt auf Massepotential liegt. diese
Schaltungsauslegung hat die Vorteile, daß die Arbeitszuver
lässigkeit hoch ist und dennoch die Schaltungskonfiguration
verhältnismäßig einfach ist. Hierbei ist es nicht
notwendig, den anderen Eingang des Differenzverstärkes mit
irgendwelchen Rückkopplungszweigen zu verschalten, vielmehr
kann dieser in einfacher Weise unmittelbar bzw. über einen
Widerstand auf Massepotential gehalten werden.
Mit der erfindungsgemäßen Schaltung läßt sich eine
Ausgangsspannung mit großer Amplitude erzeugen, wobei die
an das Diffusionsbegrenzungsstrom-Element angelegte
Vorspannung über einen breiten Bereich von Gaskonzentration
im wesentlichen konstant bleibt, so daß der Störabstand des
Stromsignals und der Meßbereich groß sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen
Schaltung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine graphische Darstellung des Zusam
menhangs zwischen einer Vorspannung an einem
Diffusionsbegrenzungsstrom-Element und einem
durch das Element fließenden Strom,
Fig. 2 ein Schaltbild einer bereits vorgeschlagenen Schaltung
für das Messen des Diffusionsbegrenzungsstroms,
Fig. 3 ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Schaltung und
Fig. 4 ein Schaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Schaltung.
Fig. 3 zeigt ein Schaltbild eines ersten Ausgangsbei
spiels für die erfindungsgemäße Diffusionsbegrenzungs
strom-Meßschaltung. In Fig. 3 ist mit 11 ein Diffusions
begrenzungsstrom-Element für das Messen der Sauerstoff
konzentration bezeichnet. Das Element 11 ist in der Form
eines Rohrs aus Zirkonerde aufgebaut. Eine Innenelektrode
11 a des Elements 11 ist mit Masse verbunden, während eine
Außenelektrode 11 b mit einem Ende eines Ausgangswider
stands 12 verbunden ist. Das andere Ende des Ausgangs
widerstands 12 ist an den Ausgang eines Differenzverstär
kers 13 angeschlossen. Der invertierende bzw. Negativein
gang des Differenzverstärkers 13 ist über einen Eingangs
widerstand 14 an ein Potentiometer 15 angeschlossen, während
der nichtinvertierende bzw. Positiveingang des Differenz
verstärkers 13 über einen Widerstand 16 mit Masse verbunden
ist. Auf diese Weise wird der Positiveingang des Differenz
verstärkers 13 auf 0 V gehalten. Eine Reihenschaltung
aus dem Potentiometer 15 und einem Widerstand 17 ist zu
einer Zenerdiode 18 parallel geschaltet, die einerseits
über einen Widerstand 19 an eine Speisespannung -V und
andererseits an Masse angeschlossen ist. Ein Verbindungs
punkt X zwischen dem Element 11 und dem Ausgangswiderstand
12 ist über einen Gegenkopplungswiderstand 20 mit dem
Negativeingang des Differenzverstärkers 13 verbunden.
In der in Fig. 3 gezeigten Meßschaltung fließt ein vom Ausgang des Differenzverstärkers
13 zugeführter Strom in die
Reihenschaltung aus dem Element 11 und dem Ausgangswider
stand 12.
Der durch das Element 11 entsprechend
der Sauerstoffkonzentration fließende Diffussionsbegrenzungs
strom wird durch den Ausgangswiderstand 12 in eine Spannung
umgesetzt, die als Ausgangssignal abgegeben wird. In dieser
Schaltung wird der Positiveingang des Differenzverstärkers
13 ständig auf 0 V gehalten, so daß auch das Potential
an dem Negativeingang auf 0 V bleibt. Daher sind ein
über den Eingangswiderstand 14 zu einem Verbindungspunkt
Y an dem Negativeingang des Differenzverstärkers 13 zu
geführter Strom I 1 und ein von dem Gegenkopplungswider
stand 20 zu dem Verbindungspunkt Y geleiteter Strom I 2
einander gleich. Da in diesem Fall der Strom I 1 durch
die Funktion der Zenerdiode 18 konstant gehalten wird,
bleibt der andere Strom I 2 gleich
falls konstant. Der Strom I 2 ist gleich einem durch
Teilen einer Spannung Vx an dem Verbindungspunkt X durch
einen Widerstandswert R 20 des Gegenkopplungswiderstands
20 erhaltenen Quotienten (I 2 = Vx/R 20), so daß die Spannung
Vx an dem Verbindungspunkt X ständig konstant gehalten
wird. Dies bedeutet, daß die an dem Element anliegende
Vorspannung selbst dann konstant bleibt, wenn sich der
über das Element fließende Diffusionsbegrenzungsstrom
und der Spannungsabfall an dem Ausgangswiderstand 12 ändern.
Daher ist es durch Einstellen der an dem Element an
liegenden konstanten Vorspannung auf einen gewünschten
Wert V B gemäß Fig. 1 möglich, ein Ausgangssignal großer
Amplitude zu erhalten, so daß eine hohe Meßgenauigkeit
aufrechterhalten werden kann. Ferner können der Störabstand
des Ausgangssignals und der Meßbereich der Sauerstoff
konzentrationen in hohem Maße vergrößert werden.
Fig. 4 zeigt ein Schaltbild eines zweiten Ausführungs
beispiels der Meßschaltung. Bei dem in Fig. 3 gezeigten
ersten Ausführungsbeispiel ist die Reihenschaltung aus
dem Diffusionsbegrenzungsstrom-Element 11 und dem Ausgangs
widerstand 12 direkt an den Ausgang des Differenzverstärkers
13 angeschlossen. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel
sind zwischen den Ausgangswiderstand 12 und den Ausgang
des Differenzverstärkers 13 ein Strom-Treibertransistor
21 und ein Pufferverstärker 22 geschaltet. Daher kann
der Treibertransistor 21 der Reihenschaltung aus
dem Element 11 und dem Ausgangswiderstand 12 Strom in
ausreichend hoher Stärke zuführen. Die Schaltung
gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird vorzugsweise in
dem Fall eingesetzt, daß die Strecke von dem Ausgangswider
stand 12 für das Abgreifen des Signals bis zu dem Element
11 lang ist, wodurch das Signal durch ein Störsignal von
anderen elektrischen Schaltungen beeinträchtigt werden
könnte, und daß die Fläche der dem Meßgas ausgesetzten
Elektrode des Elements 11 größer als die Fläche der dem
Normal- bzw. Bezugsgas ausgesetzten Elektrode ist. Die
Funktion der Schaltung gemäß diesem zweiten Ausführungs
beispiel ist im wesentlichen die gleiche wie diejenige
bei dem vorangehende beschriebenen Ausführungsbeispiel,
so daß sich eine ausführliche Erläuterung der Funktion
erübrigt.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung wird in der Meßschaltung
die an dem Diffusionsbegrenzungsstrom-Element anliegende
Vorspannung mittels der Gegenkopplungseinrichtung im wesent
lichen konstant gehalten, so daß ein hoher Widerstandswert
des Ausgangswiderstands für das Umsetzen des Diffusions
begrenzungsstroms in das Ausgangssignal gewählt werden
kann. Daher kann der Störabstand des Ausgangsignals erhöht
und der Meßbereich für die Gaskonzentration erweitert
werden. Auf diese Weise kann die Sauerstoffkonzentration
oder dergleichen an einem Gasofen, einer Brenn
kraftmaschine oder dergleichen
genau und zuverlässig gemessen werden.
Claims (4)
1. Schaltung zum Messen einer Gaskonzentration mittels
eines Diffusionsbegrenzungsstrom-Elements, über das propor
tional zu der Gaskonzentration ein Diffusionsbegrenzungs
strom fließt, mit einem zu dem Element in Reihe geschalteten
Ausgangswiderstand für das Umsetzen des Diffusionsbegren
zungsstroms in ein Ausgangssignal und mit einer Konstant
spannungsquelle für das Anlegen einer Spannung an die
Reihenschaltung aus dem Element und dem Ausgangswiderstand,
wobei die Konstantspannungsquelle eine erste Einrichtung zum
Erzeugen einer kontanten Bezugsspannung, eine einen Diffe
renzverstärker enthaltende zweite Einrichtung zum Aufnehmen
der konstanten Bezugsspannung und dem Erzeugen der an der
Reihenschaltung aus dem Element und dem Ausgangswiderstand
anliegenden Spannung und eine dritte Einrichtung zum Zurück
führen eines Potentials an einem Verbindungspunkt zwischen
dem Element und dem Ausgangswiderstand zu einem Eingang des
Differenzverstärkers aufweist, derart, daß das Potential an
dem Verbindungspunkt konstant bleibt und an dem Element eine
konstante Vorspannung anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß
der eine Eingang des Differenzverstärkers (13) über eine
Widerstandsanordnung (14, 15, 17) und eine Zenerdiode (18)
mit Massepotential verbunden ist, und daß der andere Eingang
des Differenzverstärkers (13) auf Massepotential liegt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Eingang des Differenzverstärkers (13) mit
der ersten Einrichtung (18) verbunden ist, daß der Ausgang
des Differenzverstärkers (13) mit dem dem Diffusionsbegren
zungsstrom-Element (11) abgewandten Anschluß des Aus
gangswiderstands (12) verbunden ist und daß die dritte
Einrichtung einen Gegenkopplungswiderstand (20) aufweist,
dessen einer Anschluß mit dem Verbindungspunkt (X) zwischen
dem Element (11) und dem Ausgangswiderstand (12) und dessen
anderer Anschluß mit dem einen Eingang des Differenzverstär
kers (13) verbunden ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der andere Eingang des Differenzverstärkers (13)
über einen Widerstand (16) an Massepotential angeschlossen
ist.
4. Schaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zweite Einrichtung einen Pufferverstärker
(22), dessen Eingang mit dem Ausgang des Differenzverstärkers
verbunden ist, und einen Treibertransistor (21) aufweist,
der an den Ausgang des Pufferverstärkers angeschlossen
ist und mit der Reihenschaltung aus dem Diffusionsbegren
zungsstrom-Element (11) und dem Ausgangswiderstand (12)
in Reihe geschaltet ist.
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