DE3735152C2 - - Google Patents

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DE3735152C2
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Mineo Kuwana Mie Jp Sano
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    • HELECTRICITY
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Überlastungsschutzrelais der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Bei einem solchen, aus dem DE-GM 77 01 021 bekannten Über­ lastungsrelais ist das geschlossene bewegliche Kontakt­ element des im Grundzustand geschlossenen Kontaktes und das offene, bewegliche Kontaktelement des im Grundzustand offenen Kontaktes durch eine einzige dünne Platte gebildet, wobei an dem nicht eingespannten Ende dieser Platte auf ihren beiden Flächen jeweils ein Kontaktabschnitt ausgebildet ist. Bei einer Bewegung des Bimetallstreifens aufgrund der auftretenden Wärme wird diese einzige dünne Platte verschwenkt, um den im Grund­ zustand geschlossenen Kontakt zu öffnen und den im Grundzu­ stand offenen Kontakt zu schließen. Bei diesem bekannten Über­ lastungsschutzrelais greift der Umschalthebel an einer dem offenen beweglichen Kontaktelement zugewandten Seite des offenen festen Kontaktelements an, um dieses zum Einstellen der manu­ ellen Rücksetzstellung von dem offenen, beweglichen Kontakt­ element fort zu verstellen. Bei nicht vom Umschalthebel beauf­ schlagten offenen, festen Kontaktelement befindet sich das Überlastungsschutzrelais daher in der automatischen Rücksetz­ stellung. Aufgrund dieser Ausbildung ist es schwierig, auch in der automatischen Rücksetzstellung noch nach längeren Betriebs­ zeiten sicherzustellen, daß der Kontaktabschnitt des offenen, festen Kontaktelementes eine solche Sollstellung in dem Gehäuse und damit relativ zu dem offenen, beweglichen Kontakt­ element beibehält und immer wieder einnimmt, daß beim Schließen des im Grundzustand offenen Kontaktes eine ausreichende und sichere Kontaktgabe zwischen den zugeordneten Kontaktabschnitten gewährleistet ist. Da außerdem bei der Verstellung des offenen, festen Kontaktelementes durch den Umschalthebel dieser von dem offenen, beweglichen Kontaktelement fortgebogen wird, um die manuelle Rücksetzstellung einzustellen, ist ein weiteres Fortbiegen dieses offenen, festen Kontaktelementes infolge der Beaufschlagung durch das offene, bewegliche Kontaktelement nicht mehr sicher gewährleistet, da der Stützpunkt für das offene, feste Kontaktelement nach dem Waagebalkenprinzip auf der "falschen" Seite liegt.
Aus der EP-A 1 96 047 iste ein wärmeempfindliches Überlastungs­ schutzrelais vergleichbarer Art bekannt, bei dem jedoch ein mit dem Umschalthebel zum Einstellen der Rücksetzstellung zusammenwirkendes Rücksetzglied eine Bewegungsrichtung senkrecht zu der des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements hat, wobei die Größe der Verformung des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements in Abhängigkeit von der mechanischen Genauigkeit des Gehäuses, des Rücksetzgliedes, des Umschalt­ hebels und des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements bestimmt wird. Damit ist eine Änderung der Dimensionsgenauig­ keit bei der automatischen Rückstellung nur schwierig mathematisch vorherzusbestimmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Überlastungsschutzrelais der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art so weiter­ zubilden, daß auch noch nach längeren Betriebszeiten das Erreichen der Sollstellungen des offenen, festen Kontaktelementes sowohl in der automatischen als auch in der manuellen Rücksetzstellung gewährleistet ist und eine sichere Kontaktgabe mit Hilfe der sogenannten Übersteuerung beibehalten werden kann.
Bei einem Überlastungsschutzrelais der genannten Art ist diese Aufgabe dadurch die im kennzeichnenden Teil des neuen Patentan­ spruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Das erfindungsgemäße Überlastungsschutzrelais zeichnet sich dadurch aus, daß der Umschalthebel an der dem offenen, beweg­ lichen Kontaktelement abgewandten Seite des offenen, festen Kontaktelementes angreift und damit in seiner betätigten Stellung eine Verstellung des offenen, festen Kontaktelementes in Richtung auf das offene, bewegliche Kontaktelement bewirkt. Bei dieser betätigten Stellung des Umschalthebels nimmt das Überlastungsschutzrelais damit eine automatische Rücksetz­ stellung ein. Durch dieses Angreifen des Umschalthebels an der angewandten Seite des offenen, festen Kontaktelementes befindet sich der Stützpunkt nach dem Waagebalkenprinzip auf der "richtigen" Seite, wodurch auch in der automatischen Rücksetz­ stellung, bei der hier eine Verstellung des offenen, festen Kontaktelementes aus seiner Grundstellung erfolgt, ein Abbiegen des Kontaktabschnittes dieses offenen, festen Kontakt­ elementes möglich ist, wodurch die angestrebte Übersteuerung zum Zwecke einer sicheren Kontaktgabe sowohl in der manuellen als auch in der automatischen Rücksetzstellung gewährleistet ist.
Mit dem Patentanspruch 2 wird eine Weiterbildung der Erfindung unter Schutz gestellt, mit der der Umschalthebel in einer ein­ fachen und zuverlässigen Weise in der manuellen und auch der automatischen Rücksetzstellung des Überlastungsschutzrelais gerastet werden kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt
Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines wärmeempfindlichen Überlastungsschutzrelais nach einer ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei der Deckel abgenommen ist,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs einer Linie U-U in Fig. 1,
Fig. 3 eine Längsschnittansicht längs einer Linie V-V in Fig. 1,
Fig. 4 eine Längsschnittansicht längs einer Linie W-W in Fig. 1,
Fig. 5 eine Längsschnittansicht längs einer Linie X-X in Fig. 1,
Fig. 6A bis 6D jeweils Draufsichten, Vorderansichten und Seitenansichten von links und rechts eines Heizelements, das in dem wärmeempfindlichen Über­ lastungsschutzrelais nach Fig. 1 vorgesehen ist,
Fig. 7 eine auseinandergezogene perspektivische Dar­ stellung der Bauteile der im Grundzustand offenen Kontakt und einer Rücksetzeinrichtung, die bei dem wärmeempfindlichen Überlastungsschutz­ relais nach Fig. 1 vorgesehen sind,
Fig. 8 eine perspektivische auseinandergezogene Dar­ stellung der Bauteile der im Grundzustand geschlossenen Kontakt und eines Schnappwandlers, die bei dem wärmeempfindlichen Überlastungsschutz­ relais nach Fig. 1 vorgesehen sind,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines ersten Hebels und eines zweiten Hebels, die bei dem wärme­ empfindlichen Überlastungsschutzrelais nach Fig. 1 vorgesehen sind, und
Fig. 10 eine Rückansicht des wärmeempfindlichen Über­ lastungsschutzrelais nach Fig. 1.
Auslegung der Überlastungsschutzrelaisschaltungsanschlüsse
In Fig. 1 wird jedes Bimetall 3 für die einzelnen Phasen (bei diesem Beispiel sind es drei Phasen und das in der Mitte liegende Bimetallteil ist nicht sichtbar) mittels einer Heizeinrichtung 4 erwärmt, die durch den Hauptschaltungs­ strom erregt wird und jedes Bimetallteil wird mit einer Krümmung verformt, die mit einer gebrochenen Linie in Fig. 1 dargestellt ist. Dies bedeutet, daß eine nach links gerichtete Verformung induziert wird, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist.
Ein verbraucherseitiger Hauptschaltungsanschluß 5 (Fig. 5) ist in Form eines "L" ausgebildet und eine Anschlußscheibe 7 zum Anschließen einer verbraucherseitigen Hauptschaltung (externe Schaltung) ist fest mit einem Ende 5B eines solchen L-förmigen Anschlusses 5 eingeschraubt, während das andere Ende 5C elektrisch und mechanisch in einem Bimetallhalter 50 mit Hilfe von Schweißen oder dergleichen verbunden ist. Der Bimetallhalter 50 ist an seiner Zunge 50A an einem oberen Ende des Bimetalls 3 verankert und mit diesem sowohl elektrisch als auch mechanisch beispielsweise durch Schweißen oder dergleichen verbunden.
Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, ist ein oberes Ende 4A der Heizeinrichtung 4 elektrisch mit einem Ende 40A des Hauptschaltungsanschlusses für die Stromversorgungsseite 40 mit Hilfe von Schweißen der dergleichen verbunden. Ein linkes Ende 40B des Anschlusses 40 hingegen ist in einen Anschluß einer Stromversorgungsschaltung geschraubt, die für eine elektromagnetische Kontakteinrichtung (nicht gezeigt) oder dergleichen verwendet wird.
Heizelement
In Fig. 6 trägt ein Heizungshalter 51 aus einem wärmebe­ ständigen Harz den Hauptschaltungsanschluß für die Strom­ versorgungsseite 40 in der ersten Ausnehmung 51A, um den­ selben festzulegen. Auch ist eine zweite Ausnehmung 51B in dem Heizungshalter 51 ausgebildet, um die Verbindung einer Zunge 50A des Bimetallhalters 50 und des oberen Endes des Bimetalls 3 zu tragen und festzulegen. Der Heizungshalter 51 hat ferner an seinem rechten Ende in Fig. 6A einen säulenförmigen Stift 51C, der in eine Durchgangsöffnung 50C eingeführt ist, die am oberen Ende des Bimetallhalters 50 ausgebildet ist. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, hat der Heizungshalter 51 die Funktion einer integralen Verbindung der über den Umfang verteilten Bauteile der Hauptschaltung und des Heizungselements einschließlich des Hauptschaltungs­ anschlusses für die Stromversorgungsseite 40, des Bimetall­ halters 50, des Bimetalls 3 und der Heizeinrichtung 4. Das Heizelement 52 ist daher integral in einem Gehäuse 1 unter­ gebracht, wie dies in Fig. 6 und Fig. 1 gezeigt ist. Hier­ bei ist das vordere Ende oder die Spitze des Stiftes 51C des Heizungshalters 51 in eine Durchgangsöffnung 1X einge­ setzt, die im Gehäuse 1 nach Fig. 10 ausgebildet ist, wobei diese Figur eine Ansicht ausgehend von der Richtung eines Pfeiles Y in Fig. 5 darstellt. Nachdem die entsprechenden vorderen Enden der Bimetallteile 3 für die einzelnen Phasen derart eingestellt sind, daß sie positionsmäßig miteinander in einem Drehzustand um die Stifte 51C übereinstimmen, wird das untere Ende 50B des Bimetallhalters 50 mit dem Gehäuse 1 unter Verwendung einer Klemmschraube 6 verankert, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Anschließend wird die Öffnung 1Y in dem Gehäuse 1 nach Fig. 10 mit einem Bindeharz 53 aus­ gefüllt. Dann ist die Drehposition des Bimetalls 3 in Fig. 8 vollständig eingestellt, wenn das Bindeharz 53 in dem Raum zwischen einem Winkelabschnitt 50D des Bimetallhalters 50 und der Öffnung 1Y ausgehärtet ist, wie dies mit der Schraffur in Fig. 10 dargestellt ist.
Verbindungsplatte und Hebeltragteil
Eine Verbindungsplatte 8 zum Übertragen des Biegemoments des erwärmten Bimetalls 3 ist in Eingriff mit dem vorderen Ende des Bimetalls 3 jeder Phase gehalten und die Platte 8 ist derart angeordnet, daß ihr linkes Ende ein unteres Ende 54C eines temperaturkompensierenden Bimetalls 54 niederdrückt, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Ein Hebeltragteil 55 hat zwei erste Drehpunkte 55A an seinem unteren Abschnitt und zwei zweite Drehpunkte 55B an seinem oberen Abschnitt. Ein im Grundzustand geschlossenes bewegliches Kontaktele­ ment 56 besteht aus einer elektrisch leitenden dünnen Me­ tallplatte.
Ein Paar Ränder 54A (s. Fig. 8), die etwa in der Mitte des temperaturkompensierenden Bimetalls 54 ausgebildet sind, sind in Anlageberührung gegen die ersten Drehpunkte 55A des Hebeltragteils 55 gehalten und ein Paar Ränder 56A, die in den unteren Abschnitten eines im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelements 56 ausgebildet sind, sind in An­ lageberührung gegen die zweiten Drehpunkte 55B des Hebel­ tragteils 55 gehalten. Ferner ist eine Zugspiralfeder 57 zwischen einer Durchgangsöffnung 54B, die an einem oberen Abschnitt des temperaturkompensierenden Bimetalls 54 ausge­ bildet ist, und einer Durchgangsöffnung 56B, die in dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelement 56 ausgebildet ist, angeordnet.
Das Hebeltragteil 55 ist an einer inneren Ecke 55C der L- förmigen Biegung in Anlageberührung gegen den Rand 1A des Gehäuses 1 gehalten und somit in einem Drehpunkt gelagert, während es gegen eine Stellschraube 13 über eine erste Zunge 55D niedergedrückt wird. Eine zweite Zunge 55E hingegen ist elastisch in Fig. 1 durch eine Blattfeder 14 nach links wirkend mit einer Druckkraft beaufschlagt.
Somit ist das Hebeltragteil 55 um den Rand 1A des Gehäuses 1 in Fig. 1 durch Drehen eines Steuerknopfes 15 drehbar, der oberhalb der Stellschraube 13 angeordnet ist, so daß das untere Ende 54C des temperaturkompensierenden Bimetalls 54 hinsichtlich seiner Position im wesentlichen in horizonta­ ler Richtung in Fig. 8 gesehen verändert werden kann. So­ mit kann der Arbeitsstrom in Abhängigkeit von der Größe der Krümmung des Bimetalls 3 eingestellt werden.
Kontaktelemente
Ein im Grundzustand geschlossenes, festes Kontaktelement 59 (s. Fig. 15) besteht aus einer dünnen Metallplatte, die eine ausreichende Elastizität und Leitfähigkeit hat und die fest an ihrem unteren Abschnitt 59A mit einem im Grundzustand geschlossenen festen Anschluß 58 sowohl elek­ trisch als auch mechanisch durch Einstecken oder ähnliche Einrichtungen verbunden ist. Ein Kontaktpunkt 59B, der an einem oberen Abschnitt des festen Kontaktelements 59 vorge­ sehen ist, liegt einem Kontaktpunkt 56C eines oberen Ab­ schnitts des im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kon­ taktelements 56 gegenüber, so daß sich eine im Grundzustand geschlossene Kontakteinrichtung bildet, die in Abhängigkeit von einer wechselseitigen Anlageberührung oder Trennung der beiden Kontaktpunkte arbeitet.
Der im Grundzustand geschlossene feste Anschluß 58 ist in das Gehäuse 1 eingepreßt und mit diesem verankert. Ein im Grundzustand geschlossener beweglicher Anschluß 60 hinge­ gen wird ebenfalls in das Gehäuse 1 eingepreßt und mit die­ sem verankert und seine Zunge 60A ist in Berührung mit einem ersten Federabschnitt 61A einer Kontaktfeder 61 gehalten, die an der ersten Zunge 55D des Hebeltragteils 55 angebracht ist. Die Kontaktfeder 61 besteht aus einer dünnen Metall­ platte, die eine ausreichende Elastizität und Leitfähigkeit hat und die Stromversorgung zu dem beweglichen Element des im Grundzustand geschlossenen Kontaktes erfolgt über einen Stromweg, der sich sequentiell von dem im Grundzustand ge­ schlossenen beweglichen Anschluß 60 über die Kontaktfeder 61 und den Hebeltragteil 55 zu dem im Grundzustand geschlos­ senen beweglichen Kontaktelement 56 verläuft.
In den Fig. 1 und 2 sind der im Grundzustand offene feste Anschluß 22 und der im Grundzustand offene bewegliche An­ schluß 23 in das Gehäuse 1 eingepreßt und mit diesem veran­ kert. Jedes im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24 und das im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement 25 besteht aus einer dünnen Metallplatte, die eine aus­ reichende Elastizität und Leitfähigkeit hat. Die rechten Enden dieser Kontaktelemente 24 und 25 sind jeweils mit einem im Grundzustand offenen festen Anschluß 22 und dem im Grundzustand offenen beweglichen Anschluß 23 sowohl elektrisch als auch mechanisch durch Einstecken oder mit Hilfe ähnlicher Einrichtungen verbunden.
Das im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24 und das im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement 25 haben an ihren jeweiligen linken Enden einen Kontaktpunkt 24A und einen Kontaktpunkt 25A, die wechselseitig in An­ lageberührung oder im Abstand voneinander angeordnet wer­ den können, um eine im Grundzustand offene Kontakteinrich­ tung zu bilden. Ferner wird das im Grundzustand offene be­ wegliche Kontaktelement 25 durch einen Betätigungshebel 62 be­ aufschlagt, der eine Verbindungseinrichtung bildet, die die im Grundzustand geschlossenen Kontakte und die im Grund­ zustand offenen Kontakte untereinander verbunden betätigt.
Betätigungshebel
Der erste Hebel 62 ist im wesentlichen Y-förmig ausgebildet, wie dies aus der perspektivischen Ansicht nach Fig. 9 zu entnehmen ist und er ist drehbar mit seinem mittleren rohrförmigen Abschnitt 62A gelagert, der passend mit einer Welle 1Z (s. Fig. 1) verbunden ist, die in das Gehäuse 1 ragt. Der erste Hebel 62 hat einen ersten Arm 62B, einen zweiten Arm 62C und einen dritten Arm 62D, die in die drei Richtungen ausgehend von dem zentralen rohrförmigen Abschnitt 62A verlaufen. Das vordere Ende oder die Spitze des ersten Arms 62B ist in zwei Vorsprünge 62E und 62F unterteilt, die das distale Ende 56D (s. Fig. 11) des beweglichen Kon­ taktelements 56 dazwischen halten. Das vordere Ende des zweiten Arms 62C ist in zwei Vorsprünge 62G und 62H unter­ teilt, zwischen denen das distale Ende des im Grundzustand offenen beweglichen Kontaktelements 25 (s. Fig. 1) ange­ ordnet ist. Das vordere Ende des dritten Arms 62 ist zu einer Biegeanzeigespitze 62J gebogen, wie dies aus Fig. 9 zu ersehen ist und diese Anzeigespitze 62J erstreckt sich zu einer Stelle, an der ein entsprechendes Fenster 1W im Gehäuse 1 vorgesehen ist (s. Fig. 1).
Zweiter Hebel
Wie in Fig. 9 gezeigt ist, hat ein zweiter Hebel 63 einen halbkreisförmigen rohrförmigen Abschnitt 63A im wesentlichen an seinem Mittelteil in einer solchen Weise vorgesehen, daß er bezüglich der vorstehenden Welle 1Z im Gehäuse 1 auf ähn­ liche Art und Weise wie der erste Hebel 62 drehbar gelagert ist. Der zweite Hebel 63 hat ferner einen ersten Arm 63B und einen zweiten Arm 63C, die in zwei verschiedenen Rich­ tungen, ausgehend von dem rohrförmigen Abschnitt 63A ver­ laufen.
Das vordere Ende des ersten Arms 63B des zweiten Hebels 63 ist in zwei Vorsprüngen 63D und 63E mit einem dazwischenlie­ genden Zwischenraum unterteilt und das distale Ende 59C (s. Fig. 8) des im Grundzustand geschlossenen festen Kon­ taktelements 59 ist in diesem Raum gelagert. Das vordere Ende 63F des zweiten Arms 63C hingegen ist derart angeord­ net, daß es mit Hilfe des nachstehend angegebenen Rücksetz­ gliedes 54 nach Fig. 7 niedergedrückt werden kann. Somit dient der zweite Federabschnitt 61B der Kontaktfeder 61 da­ zu, einen Mittelabschnitt des ersten Arms 63B des zweiten Hebels 63 im wesentlichen nach links in Fig. 1 zu drücken. Der zweite Hebel 63 wird elastisch in Gegenuhrzeigerrichtung um die vorspringende Welle 1C gedrückt und er ist in Anlage­ berührung gegen das Gehäuse 1. Ferner wird er mit Hilfe eines Anschlages 1S festgelegt, der im Gehäuse 1 angeordnet ist.
Rücksetzeinrichtung
Ein Rücksetzglied 64 und ein Umschalthebel 65, die in Fig. 7 gezeigt sind, werden an dem Gehäuse 1 vorgesehen, nachdem dieses mit dem Rücksetzgliedgehäuse 66 vereint ist. Die beiden Seiten des Rücksetzgliedes 64 sind gleitbeweg­ lich mit Hilfe von Führungen 66A und 66B des Rücksetzglied­ gehäuses 66 gelagert und sie sind in Fig. 1 in vertikaler Richtung verschiebbar. Eine Rückholfeder 67, die zum Er­ zeugen einer elastischen Druckkraft zusammengedrückt ist, ist zwischen einem Federhalter 64A in dem Rücksetzglied 64 und einem Federhalter 66C im Rücksetzgliedgehäuse 66 ange­ ordnet, so daß das Rücksetzglied 64 durch die Rückholfeder 67 elastisch nach oben mit einer Druckkraft beaufschlagt wird.
Ein erster Vorsprung 64B, der an einem unteren Abschnitt des Rücksetzgliedes 64 ausgebildet ist, ist derart vorge­ sehen, daß die obere Fläche des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements 24 mit einer Druckkraft beaufschlagt wird und ein zweiter Vorsprung 64C ist derart vorgesehen, daß das vordere Ende 63F des zweiten Arms 63C des zweiten Hebels 63 mit einer Druckkraft beaufschlagt wird.
Kontaktrückstelleinrichtung
Zum Umschalten des Rückstell- oder Rücksetzsystems in einer manuellen Betriebsart auf eine automatische Betriebsart vor der Kontaktbetätigung wird der Umschalthebel 65 derart an­ gebracht, daß sein geteilter Stift 65A in eine Stiftöffnung 66D paßt, die in dem Rücksetzgliedgehäuse 66 ausgebildet ist, wodurch der Umschalthebel 65 drehbar um die Stiftöff­ nung 66D gelagert ist. Eine Führungsbohrung 66E ist im we­ sentlichen in Form von Doppelöffnungen ausgebildet, so daß der Umschalthebel 65 selektiv in eine manuelle Rücksetzpo­ sition oder eine automatische Rücksetzposition bringbar ist. Zwei Vorsprünge 65B des Umschalthebels 65 passen in diese Führungsbohrung 66E. Der in Fig. 8 gezeigte Zustand ent­ spricht der manuellen Rücksetzbetriebsart. Eine automati­ sche Rücksetzbetriebsart wird dadurch gewählt, daß der Um­ schalthebel 65 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird, wo­ bei sein vorderes Ende 65C die obere Fläche des im Grund­ zustand offenen festen Kontaktelements 59 niederdrückt.
Gesamtarbeitsweise
Nachstehend wird eine Gesamtarbeitsweise angegeben, die mit dem wärmeempfindlichen Überlastungsschutzrelais 100 gemäß der bevorzugten Ausführungsform durchgeführt wird, und zwar unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 10.
In Fig. 5 fließt ein Hauptschaltungsstrom von dem Haupt­ schaltungsanschluß für die Stromversorgungsseite 40 über die Heizeinrichtung 4, das Bimetall 3 und den Bimetallhal­ ter 50 zu dem verbraucherseitigen Hauptschaltungsanschluß 5. Eine elektrische Leitung (nicht gezeigt) ist mit der An­ schlußschraube 7 verbunden, die fest mit einem Ende 5B des L-förmigen verbraucherseitigen Hauptschaltungsanschlusses 5 verbunden ist und sein anderes Ende ist mit einem Verbrau­ cher (nicht gezeigt), wie einem Induktionsmotor, verbunden. Folglich entspricht der Hauptschaltungsstrom dem Verbrau­ cherstrom.
Infolge des Joule′schen Wärmeverlustes, der durch den Haupt­ schaltungsstrom verursacht wird, der durch das Bimetall 3 und die Heizeinrichtung 4 fließt, wird das Bimetall 3 er­ wärmt und krümmt sich oder es biegt sich, wie dies mit einer gebrochenen Linie in Fig. 5 angedeutet ist. Diese Erschei­ nung ist gleich wie bei dem vorangehenden, anhand von Fig. 1 gezeigten Beispiel.
Kipphebeleinrichtung
Beim Auftreten eines Überlastungszustandes auf der Verbrau­ cherseite wird der Hauptschaltungsstrom größer als der vor­ stehend beschriebene Wert, so daß die Krümmung des Bime­ talls 3 weiter vergrößert wird, wie dies mit einer ge­ brochenen Linie in Fig. 1 eingetragen ist, so daß dieses in Fig. 1 weiter nach links verschoben wird. Als Folge hiervon wird die Verbindungsplatte 8 durch das vordere Ende des Bimetalls 3 niedergedrückt und sie wird in Fig. 1 nach links verschoben.
Das temperaturkompensierende Bimetall 54, das somit an seinem unteren Ende 54 durch das linke Ende der Verbin­ dungsplatte 8 nach links gedrückt wird, dreht sich um den ersten Drehpunkt 55A des Hebeltragteils 55 in Uhr­ zeigerrichtung. Infolge dieser Drehbewegung wird die Durchgangsöffnung 54B, die in dem temperaturkompensieren­ den Bimetall 54 ausgebildet ist, nach rechts in Fig. 1 verschoben. Wenn das so sich drehende temperaturkompen­ sierende Bimetall 54 einen Totpunkt erreicht hat, an dem die Achse der Zugspiralfeder 57 in Fig. 1 oder eine ge­ rade Linie, die durch die Öffnung 54B in dem temperatur­ kompensierenden Bimetall und die Öffnung 56B in dem beweg­ lichen Kontaktelement geht, nach rechts über eine gerade Linie hinaus verschoben ist, die durch die Öffnung 56B in dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktele­ ment 56 und den zweiten Drehpunkt 55B des Hebeltragele­ ments 55 geht, dann wirkt die Zugkraft der Spiralfeder 57 in der Weise, daß das im Grundzustand geschlossene beweg­ liche Kontaktelement 56 mit der Federkraft in Drehrichtung beaufschlagt wird und eine Richtungsänderung erfolgt. So­ mit wird das im Grundzustand geschlossene bewegliche Kon­ taktelement 56 schnell in Uhrzeigerrichtung um den zweiten Drehpunkt 55B des Hebeltragteils 55 gedreht. Bis zur Ankunft des temperaturkompensierenden Bimetalls an dem Totpunkt in diesem Zustand wirkt die Zugkraft der Spiralfeder 57 mit­ tels elastischem Andrücken auf das im Grundzustand geschlos­ sene bewegliche Kontaktelement 56 in der Weise ein, daß dieses sich in Gegenuhrzeigerrichtung um den zweiten Dreh­ punkt 55B dreht, wodurch sichergestellt wird, daß die Kon­ taktstelle 56C gegen die Kontaktstelle 59B anliegt. Ferner wird das im Grundzustand geschlossene feste Kontaktelement 59 in Fig. 1 durch die Zugkraft der Spiralfeder 57 nach links gedrückt und dann in eine Halteposition gebracht, in der es in Anlageberührung gegen den Vorsprung 63E des zweiten Hebels 63 ist. Auf diese Weise bildet das im Grund­ zustand geschlossene bewegliche Kontaktelement 56 eine Kipphebeleinrichtung im Zusammenwirken mit der Zugkraft der Spiralfeder 57. Wenn die schnelle Drehbewegung des im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelements 5 in Uhrzeigerrichtung über den Totpunkt hinaus bewirkt wird, kann das distale Ende 59C des im Grundzustand geschlossenen festen Kontaktelements 59 dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelement 56 bis zu einer Position folgen, in dem es in Anlageberührung gegen den Vorsprung 63D des zweiten Hebels 63 kommt und dann ist es in dieser Position festgelegt. Anschließend wird das im Grundzustand geschlos­ sene bewegliche Kontaktelement 56 kontinuierlich in Uhr­ zeigerrichtung gedreht, so daß die beiden Kontaktpunkte 56C und 59B voneinander getrennt werden, um gegebenenfalls die im Grundzustand geschlossenen Kontakte zu öffnen.
Übersteuern der im Grundzustand geschlossenen Kontakte
Ein Übersteuern der im Grundzustand geschlossenen Kontakte ist durch den Nachlaufabstand des im Grundzustand geschlos­ senen festen Kontaktelements 59 bezüglich des im Grundzu­ stand geschlossenen beweglichen Kontaktelements 56 bei der Verschiebung von der Stelle der Anlageberührung des im Grundzustand geschlossenen festen Kontaktelements 59 gegen den Vorsprung 63E des zweiten Hebels 63 zu der Position in Anlageberührung gegen den Vorsprung 63D bestimmt und ein solches Übersteuern oder ein solches Ausführen eines zu großen Steuerweges ist zweckmäßig, um die Kontaktierungs­ zuverlässigkeit der im Grundzustand geschlossenen Kontakte zu verbessern.
Übersteuern der im Grundzustand offenen Kontakte
Bei dieser schnellen Drehbewegung des im Grundzustand ge­ schlossenen beweglichen Kontaktelements 56 in Uhrzeiger­ richtung gemäß den vorstehend genannten Ausführungen dreht sich der erste Hebel 62, der in Fig. 1 an seinem Vorsprung 62F durch das distale Ende 56D des im Grundzustand geschlos­ senen beweglichen Kontaktelements 56 gedrückt wird, in Ge­ genuhrzeigerrichtung um die vorstehende Welle 1Z. Daher wird das im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement 25 gedrückt und durch den Vorsprung 62G des ersten Hebels 62 verformt, so daß der Kontaktpunkt 25B in Anlageberührung gegen den Kontaktpunkt 24A des im Grundzustand offenen fe­ sten Kontaktelements 24 gebracht wird, wodurch die im Grund­ zustand offenen Kontakte geschlossen werden. Da das im Grund­ zustand offene feste Kontaktelement 24 aus einer dünnen Me­ tallplatte hergestellt ist, die eine ausreichende Elastizi­ tät hat, wird es durch den Vorsprung 62G des ersten Hebels 62 ständig selbst nach dem Schließen der Kontakte gedrückt und es wird daher weiter in Richtung nach oben zusammen mit dem im Grundzustand offenen beweglichen Kontaktelement 25 verformt. Diese Verformung setzt sich sukzessiv fort, bis die Anlageberührung des im Grundzustand offenen festen Kon­ taktelements 24 gegen den ersten Vorsprung 64B des Rücksetz­ gliedes 64 erreicht ist und sie hört auf, wenn die Anlage­ berührung des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements 24 gegen den ersten Vorsprung 64B des Rücksetzgliedes 64 erreicht ist. An der Stelle, an der diese Verformung auf­ hört, kommen die Drehbewegungen sowohl des im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelements 56 als auch des ersten Hebels 62 zum Stillstand, um eine Umkehrung oder eine Bewegung zu beenden. Das Übersteuern der im Grundzustand offe­ nen Kontakte durch die Größe der Deformation des im Grund­ zustand offenen festen Kontaktelements 24 nach dem Schlie­ ßen der im Grundzustand offenen Kontakte vor der Anlagebe­ rührung der Kontaktstelle 25B gegen die Kontaktstelle 24A (d.h. dem Spalt zwischen dem im Grundzustand offenen festen Kontaktelement 24 und dem ersten Vorsprung des Rücksetz­ gliedes 64 im Ausgangszustand nach Fig. 1) bestimmt und dieses Übersteuern wird bewirkt, um die Kontaktierungszu­ verlässigkeit der im Grundzustand offenen Kontakte zu ver­ bessern.
Infolge der Verformung des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements 24 und des im Grundzustand offenen beweg­ lichen Kontaktelements 25 innerhalb dieser Strecke des Übersteuerns werden die Kontaktpunkte 24A und 25A gezwun­ gen, daß sie wechselseitig in horizontaler Richtung in Fig. 1 sich verschieben, wodurch Staub, Schmutz, Oxide und dergleichen von den entsprechenden Flächen entfernt werden, um gegebenenfalls die Kontaktierzuverlässigkeit der im Grund­ zustand offenen Kontakte zu verbessern.
Zustandsanzeige
Wenn die Umkehrung oder der Bewegungsweg auf die vorstehend beschriebene Weise beendet ist, befindet sich der erste He­ bel 62 in seiner äußersten Position der Drehbewegung in Uhr­ zeigerrichtung und daher ist auch der dritte Arm 62D in sei­ ner äußersten linken Position, so daß die Anzeigespitze 62J an dem vorderen Ende des dritten Arms 62D hinter der Wand 1V des Gehäuses 1 verdeckt ist und somit nach der Beendigung der Umkehrung oder des Bewegungsweges nicht sichtbar ist, obgleich sie im Anfangszustand nach Fig. 1 von außen durch das Fen­ ster 1A des Gehäuses 1 sichtbar ist.
Somit hat die Anzeigespitze 62J die Funktion, einen nicht invertierten oder gesetzten Zustand anzuzeigen, wenn man sie durch das Fenster 1A des Gehäuses 1 von außen betrach­ ten kann und sie zeigt eine Umkehrung oder einen Bewegungs­ weg am Ende seines vollständigen Ausführens an, wenn diese Spitze nicht sichtbar ist.
Zusätzlich zu dieser Betriebszustandsanzeigefunktion hat die Anzeigespitze 62J eine weitere Funktion zur Ausführung eines Testlaufs. Nachdem im allgemeinen das Überlastungs­ schutzrelais dieser Bauform seine Kontaktinvertierung in Abhängigkeit von einer Überlastung ausgeführt hat, wird ein Testlauf durchgeführt, um zu prüfen, ob die im Grund­ zustand geschlossenen und die im Grundzustand offenen Kon­ takte in entsprechender Weise mit einer externen Schaltung verbunden sind, an der ein entsprechender Ablauf gefordert wird. In diesem Fall können die Kontakte allein durch die Anzeigespitze 62J betätigt werden, ohne daß ein Strom in der Hauptschaltung zu fließen braucht.
Testlauf
Bei dem wärmeempfindlichen Überlastungsschutzrelais 100 nach der bevorzugten Ausbildungsform nach der Erfindung erfolgt der Testlauf auf die nachstehend beschriebene Weise.
In dem Ausgangszustand nach Fig. 1 wird die Anzeigespitze 62J von Hand nach links in Fig. 1 mit Hilfe einer exter­ nen Einrichtung verschoben. Dann wird der erste Hebel 62 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht, so daß sein Vorsprung 62E gegen das distale Ende 56D des im Grundzustand geschlos­ senen beweglichen Kontaktelements 56 gedrückt wird und die­ ses nach rechts in Fig. 1 drückt. Wenn die Öffnung 56B in dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelement 56 nach rechts über eine gerade Linie hinaus verschoben wor­ den ist, die durch den ersten Drehpunkt 55A und den zweiten Drehpunkt 55B des Hebeltragteils 55 geht, wirkt die Zugkraft der Spiralfeder 57 plötzlich in Gegenrichtung ein und folg­ lich wird eine schnelle Drehung in Uhrzeigerrichtung des im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelements 56 bewirkt. Bei dieser Drehbewegung des im Grundzustand ge­ schlossenen beweglichen Kontaktelements 56 wird ähnlich wie bei der vorangehenden Inversion der erste Hebel 62 derart gedreht, daß das im Grundzustand geschlossene bewegliche Kontaktelement 56 umgekehrt wird, wodurch der Testlauf beendet ist.
Im Anschluß an die Beendigung dieses Testlaufes wird das Rücksetzglied 64 von Hand in Fig. 1 gegen die Elastizi­ tät der Rückholfeder 67 nach unten gedrückt. Als Folge hiervon drückt der erste Vorsprung 64B des Rücksetzglie­ des 64 den Vorsprung 62G des ersten Hebels 62 in Fig. 1 über das im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24 und das im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement 25 nach unten. Dann wird der erste Hebel 62 in Uhrzeiger­ richtung um die vorspringende Welle 1Z gedreht, so daß das im Grundzustand geschlossene bewegliche Kontaktelement 56 nach links zur Beaufschlagung durch eine Druckkraft durch den Vorsprung 62F verschoben wird. Wenn die Öffnung 56B in dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktele­ ment 56 nach links über eine gerade Linie hinaus verschoben worden ist, die durch den ersten Drehpunkt 55A und den zwei­ ten Drehpunkt 55B des Hebeltragteils 55 geht, wird die ela­ stische Druckkraft der Zugspiralfeder 57, die in Uhrzeiger­ richtung auf das im Grundzustand geschlossene bewegliche Kontaktelement 56 einwirkt, plötzlich in eine Wirkrichtung in Gegenuhrzeigerrichtung umgekehrt, wodurch das im Grund­ zustand geschlossene bewegliche Kontaktelement 56 in Gegen­ uhrzeigerrichtung gedreht wird, so daß es in seinen Ausgangs­ zustand nach Fig. 8 zurückkehrt. Folglich drückt das di­ stale Ende 56D des im Grundzustand geschlossenen bewegli­ chen Kontaktelements 56 den Vorsprung 62E des ersten Hebels 62, so daß dieses schnell in Uhrzeigerrichtung gedreht wird, um seinen anfänglichen Rücksetzzustand entsprechend Fig. 1 einzunehmen, so daß die im Grundzustand offenen Kontakte geöffnet und die im Grundzustand geschlossenen Kontakte ge­ schlossen werden.
Öffnen der im Grundzustand geschlossenen Kontakte
Nachstehend wird beschrieben, wie die im Grundzustand ge­ schlossenen Kontakte geöffnet werden.
Im Ausgangszustand nach Fig. 1 erfolgt dies durch ein manuelles Niederdrücken des Rücksetzgliedes 64 in Fig. 1. Wenn das Rücksetzglied 64 entgegen der Elastizität der Rückholfeder 67 gedrückt wird, kommt der zweite Vorsprung 64C des Rückstellgliedes 64 in Anlageberührung gegen das vordere Ende 63F des zweiten Arms 63C des zweiten Hebels 63, um denselben nach unten zu drücken. Demzufolge wird der zweite Hebel 63 in Uhrzeigerrichtung (s. Fig. 1) um die vorspringende Welle 1Z entgegen der Elastizität des zweiten Federabschnittes 61B der Kontaktfeder 61 gedreht, so daß der Vorsprung 63D des zweiten Hebels 63 in eine solche Po­ sition kommt, daß das distale Ende 59C des im Grundzustand geschlossenen festen Kontaktelements 59 nach links gedrückt wird. Folglich wird das im Grundzustand geschlossene feste Kontaktelement 69 in Richtung nach links verformt. In die­ sem Zustand folgt das im Grundzustand geschlossene bewegliche Kontaktelement 56 dem im Grundzustand geschlossenen festen Kontaktelement 59 bis zu einer Position, an der der erste Hebel 62 in Uhrzeigerrichtung drehbar ist, d.h. zu einer Position, an der der Vorsprung 62G des ersten Hebels 62 ge­ gen den Anschlag 1T des Gehäuses 1 anliegt. Anschließend jedoch ist das im Grundzustand geschlossene bewegliche Kon­ taktelement 56 festgelegt, wobei sein distales Ende 56D ge­ gen den Vorsprung 62E des ersten Hebels 62 anliegt und so­ mit ist die Nachlaufbewegung beendet, so daß die Kontakt­ stellen 56C und 59B voneinander getrennt sind und die im Grundzustand geschlossenen Kontakte geöffnet sind. Beim Los­ lassen des Rücksetzgliedes 64 und seiner Beaufschlagung durch eine manuelle Druckkraft wird das Rücksetzglied 64 in die vorangehende Position zurückgeführt, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Folglich wird der zweite Hebel 63 eben­ falls entlastet und kehrt in seine vorangehende Position gemäß Fig. 1 durch die elastische Druckkraft des zweiten Federabschnittes 61B der Kontaktfeder 61 zurück, so daß die im Grundzustand geschlossenen Kontakte wiederum ge­ schlossen sind.
Ähnlich zu dem üblichen wärmeempfindlichen Überlastungs­ schutzrelais nach Fig. 1 sind die im Grundzustand ge­ schlossenen Kontaktelemente 56 und 59 in Reihe mit der Arbeitsspulenschaltung einer elektromagnetischen Kontakt­ einrichtung (nicht gezeigt) geschaltet, die dazu dient, einen Hauptschaltungsstrom in entsprechender Weise zu schal­ ten und die im Grundzustand offenen Kontakte werden zum Betätigen einer Alarmlampe (nicht gezeigt) verwendet.
Die Beschreibung des wärmeempfindlichen Überlastungs­ schutzrelais 100 wird nachstehend zusammengefaßt. Das wärmeempfindliche Überlastungsschutzrelais 100 gemäß der bevorzugten Ausbildungsform nach der Erfindung ent­ hält die im Grundzustand geschlossenen Kontakte (die von dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktele­ ment 56 und dem im Grundzustand geschlossenen festen Kon­ taktelement 59 gebildet werden) und die im Grundzustand offenen Kontakte (die von dem im Grundzustand offenen beweglichen Kontaktelement 25 und dem im Grundzustand offenen festen Kontaktelement 24 gebildet werden), wobei diese in Verbindung mit dem Bimetall 3 betätigbar sind, das in Abhängigkeit von einem Verbraucherstrom sich ver­ biegt. Die im Grundzustand offenen Kontakte umfassen das im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24 und das im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement 25, die beide von federnd nachgiebigen, bleibenden, dünnen Plat­ ten gebildet werden, die jeweils einen Kontaktabschnitt an einem Ende haben. Das Relais 100 enthält ferner eine Kontaktbetätigungseinrichtung, die derart beschaffen und ausgelegt ist, daß eine automatische Rücksetzposition und eine manuelle Rücksetzposition derart wählbar sind, daß eine hintere Fläche (eine in Fig. 7 nicht zu sehende Fläche) des Kontaktabschnitts des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements 24 an einem Ende des Wählhebels 65 kontaktiert wird, der drehbeweglich gelagert ist (s. Fig. 14), um das im Grundzustand offene feste Kontaktele­ ment 24 in Richtung auf das im Grundzustand offene beweg­ liche Kontaktelement 25 zu verschieben und den im Grund­ zustand offenen Kontakt in zwei Positionen am anderen Ende des Umschalthebels 65 festzulegen. Bei der Einstel­ lung des automatischen Rücksetzvorganges wird die hintere Fläche des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements 24 direkt mit einer Druckkraft beaufschlagt und durch das eine Ende des Umschalthebels 65 dadurch verformt, daß der Umschalthebel 65 verschwenkt wird. Somit läßt sich die Größe der Verformung der hinteren Fläche des im Grund­ zustand offenen festen Kontaktelements 24 nur durch den Umschalthebel 65 und das Rücksetzgliedgehäuse 66 als festes Teil bestimmen. Daher lassen sich die Auswirkun­ gen von Abmessungsabweichungen vermindern und man erhält eine hohe Abmessungsgenauigkeit.
Da ferner die Position, an der das eine Ende des Umschalt­ hebels 65 das im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24 niederdrückt, zwischen dem Kontaktabschnitt des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements 24 und dem festen Ende desselben liegt, kann das im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24 selbst nach seinem Kontakt und der Schließung desselben bei dem automatischen Rück­ setzzustand gebogen werden. Diese Biegegröße dient als Übersteuerung des im Grundzustand offenen Kontaktes, um die Kontaktierungszuverlässigkeit des im Grundzustand offe­ nen Kontaktes zu verbessern.
Ferner ist das Vorsprungspaar 65B des Umschalthebels 65 passend zu der im wesentlichen 8-förmigen Führungsöffnung 66E des Rücksetzgliedgehäuses 66 ausgelegt, um den Um­ schalthebel 65 in der manuellen oder der automatischen Rücksetzstellung leicht festzuhalten. Daher ist das Wählen der manuellen oder der automatischen Rücksetzposition äu­ ßerst einfach.
Wie vorstehend beschrieben, umfaßt das wärmeempfindliche Überlastungsschutzrelais nach der Erfindung den im Grund­ zustand geschlossenen Kontakt und den im Grundzustand offe­ nen Kontakt, die in Verbindung mit dem Bimetallteil arbei­ ten, das in Abhängigkeit von einem Verbraucherstrom gebogen wird. Der im Grundzustand offene Kontakt enthält das im Grundzustand offene feste Kontaktelement und das im Grund­ zustand offene bewegliche Kontaktelement, die beide von federnd nachgiebigen, leitenden, dünnen Platten gebildet werden, die jeweils einen Kontaktabschnitt an ihrem Ende haben. Das Relais enthält ferner eine Kontaktbetätigungs­ einrichtung, die derart beschaffen und ausgelegt ist, daß eine automatische Rücksetzposition und eine manuelle Rück­ setzposition derart wählbar sind, daß eine hintere Fläche des Kontaktabschnitts des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements an einem Ende des Umschalthebels kontak­ tiert wird, der schwenkbar gelagert ist, um das im Grund­ zustand offene feste Kontaktelement in Richtung zu dem im Grundzustand offenen beweglichen Kontaktelement zu ver­ schieben und den im Grundzustand offenen Kontakt in zwei Positionen an dem anderen Ende des Umschalthebels anzu­ ordnen. Beim Einstellen des automatischen Rücksetzvorgan­ ges wird die hintere Fläche des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements niedergedrückt und durch das Ende des Umschalthebels dadurch verformt, daß der Umschalthebel verdreht wird. Daher ist die Größe der Verformung der Ober­ fläche lediglich durch den Umschalthebel und sein festes Teil bestimmt. Auf diese Weise lassen sich Abmessungsfeh­ ler vermindern und man erhält eine hohe Abmessungsgenauig­ keit.
Da ferner die Position, an der ein Ende des Umschalthebels das im Grundzustand offene feste Kontaktelement nieder­ drückt, zwischen dem Kontaktabschnitt des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements und dem festen Ende dessel­ ben liegt, kann das im Grundzustand offene, feste Kontakt­ element selbst nach dem Schließen des Kontaktes beim auto­ matischen Rücksetzvorgang ausgelenkt werden. Eine solche Auslenkung dient als Übersteuern des im Grundzustand offenen Kontaktes, um hierdurch die Kontaktierzuverlässigkeit des im Grundzustand offenen Kontaktes zu verbessern.

Claims (2)

1. Wärmeempfindliches Überlastungsschutzrelais mit einem Bimetallstreifen (3), der in eine bestimmte Stellung ent­ sprechend der Wärme bewegbar ist, die durch einen gesteigerten Strom erzeugt wird, der durch eine Hauptschaltung dieses Überlastungsschutzrelais (100) fließt, das auf­ weist:
einen im Grundzustand geschlossenen Kontakt (56, 59), der ein im Grundzustand geschlossenes, festes Kontaktelement (59) und ein im Grundzustand geschlossenes bewegliches Kontaktelement (56) aufweist, die beide von einer federnd nachgiebigen, leitenden dünnen Platte gebildet sind, die jeweils einen Kontaktabschnitt an einem ihrer Enden haben,
einen im Grundzustand offenen Kontakt (24, 25), der ein im Grundzustand offenes, festes Kontaktelement (24) sowie ein im Grundzustand offenes, bewegliches Kontaktelement (25) aufweist, die beide von einer federnd nachgiebigen, leitenden, dünnen Platte gebildet sind, die jeweils einen Kontaktabschnitt an einem ihrer Enden haben,
einen Betätigungshebel (62) zum Schließen des im Grundzu­ stand offenen Kontaktes (24, 25) im Ansprechen auf die Betätigung des im Grundzustand geschlossenen Kontaktes (59, 56), wenn dieser durch die Bewegung des Bimetall­ streifens (3) geöffnet wird,
einen Umschalthebel (65) zum wahlweisen Einstellen einer manuellen oder einer automatischen Rücksetzstellung der­ art, daß er eine Fläche an einer Stelle zwischen dem Kontaktabschnitt (24A) des im Grundzustand offenen, festen Kontaktelementes (24) und dessem befestigten Ende beauf­ schlagt und sie relativ zu dem im Grundzustand offenen, beweglichen Kontaktelement (25) verstellt und den im Grundzustand offenen Kontakt (24, 25) in ersten und zweiten Stellungen festhält, und
ein Gehäuse, das den genannten Betätigungshebel (62), den Bimetallstreifen (3), den im Grundzustand geschlossenen Kontakt (56, 59), den im Grundzustand offenen Kontakt (24, 25) und den Umschalthebel (65) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Umschalthebel (65) beauf­ schlagte Fläche des im Grundzustand offenen, festen Kontaktelements (24) auf der seinem Kontaktabschnitt (24A) gegenüberliegenden Seite liegt und dieses im Grundzustand offene, fester Kontaktelement (24) zur Einstellung der automatischen Rücksetzstellung in Richtung auf das offene, bewegliche Kontaktelement (25) verstellt.
2. Wärmeempfindliches Überlastungsschutzrelais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalthebel (65) mit einem federnd nachgiebigen Vorsprungspaar (65B) versehen ist, seine beiden Vorsprünge (65B) bogenförmig ausgebildet und zueinander gerichtet sind, so daß sie jeweils nur in einen kreisförmigen Teil einer im wesentlichen 8-förmigen Führungsöffnung (66E) mit Paßsitz eingreifen, um den Umschalthebel (65) in einer der automatischen oder manuellen Rücksetzpositionen festzulegen.
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