DE3735152C2 - - Google Patents
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- DE3735152C2 DE3735152C2 DE3735152A DE3735152A DE3735152C2 DE 3735152 C2 DE3735152 C2 DE 3735152C2 DE 3735152 A DE3735152 A DE 3735152A DE 3735152 A DE3735152 A DE 3735152A DE 3735152 C2 DE3735152 C2 DE 3735152C2
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H75/00—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of power reset mechanism
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H83/00—Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current
- H01H83/20—Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by excess current as well as by some other abnormal electrical condition
- H01H83/22—Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by excess current as well as by some other abnormal electrical condition the other condition being imbalance of two or more currents or voltages
- H01H83/223—Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by excess current as well as by some other abnormal electrical condition the other condition being imbalance of two or more currents or voltages with bimetal elements
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H—ELECTRICITY
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- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/10—Operating or release mechanisms
- H01H2071/109—Operating or release mechanisms with provisions for selecting between automatic or manual reset
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- Breakers (AREA)
- Thermally Actuated Switches (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Überlastungsschutzrelais
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Bei einem solchen, aus dem DE-GM 77 01 021 bekannten Über
lastungsrelais ist das geschlossene bewegliche Kontakt
element des im Grundzustand geschlossenen Kontaktes und das
offene, bewegliche Kontaktelement des im Grundzustand offenen
Kontaktes durch eine einzige dünne Platte gebildet, wobei an dem
nicht eingespannten Ende dieser Platte auf ihren beiden
Flächen jeweils ein Kontaktabschnitt ausgebildet ist. Bei einer
Bewegung des Bimetallstreifens aufgrund der auftretenden Wärme
wird diese einzige dünne Platte verschwenkt, um den im Grund
zustand geschlossenen Kontakt zu öffnen und den im Grundzu
stand offenen Kontakt zu schließen. Bei diesem bekannten Über
lastungsschutzrelais greift der Umschalthebel an einer dem
offenen beweglichen Kontaktelement zugewandten Seite des offenen
festen Kontaktelements an, um dieses zum Einstellen der manu
ellen Rücksetzstellung von dem offenen, beweglichen Kontakt
element fort zu verstellen. Bei nicht vom Umschalthebel beauf
schlagten offenen, festen Kontaktelement befindet sich das
Überlastungsschutzrelais daher in der automatischen Rücksetz
stellung. Aufgrund dieser Ausbildung ist es schwierig, auch in
der automatischen Rücksetzstellung noch nach längeren Betriebs
zeiten sicherzustellen, daß der Kontaktabschnitt des offenen,
festen Kontaktelementes eine solche Sollstellung in dem Gehäuse
und damit relativ zu dem offenen, beweglichen Kontakt
element beibehält und immer wieder einnimmt, daß beim Schließen
des im Grundzustand offenen Kontaktes eine ausreichende und
sichere Kontaktgabe zwischen den zugeordneten Kontaktabschnitten
gewährleistet ist. Da außerdem bei der Verstellung des
offenen, festen Kontaktelementes durch den Umschalthebel dieser
von dem offenen, beweglichen Kontaktelement fortgebogen wird,
um die manuelle Rücksetzstellung einzustellen, ist ein weiteres
Fortbiegen dieses offenen, festen Kontaktelementes infolge
der Beaufschlagung durch das offene, bewegliche Kontaktelement
nicht mehr sicher gewährleistet, da der Stützpunkt für
das offene, feste Kontaktelement nach dem Waagebalkenprinzip
auf der "falschen" Seite liegt.
Aus der EP-A 1 96 047 iste ein wärmeempfindliches Überlastungs
schutzrelais vergleichbarer Art bekannt, bei dem jedoch ein
mit dem Umschalthebel zum Einstellen der Rücksetzstellung
zusammenwirkendes Rücksetzglied eine Bewegungsrichtung senkrecht
zu der des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements hat,
wobei die Größe der Verformung des im Grundzustand offenen
festen Kontaktelements in Abhängigkeit von der mechanischen
Genauigkeit des Gehäuses, des Rücksetzgliedes, des Umschalt
hebels und des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements
bestimmt wird. Damit ist eine Änderung der Dimensionsgenauig
keit bei der automatischen Rückstellung nur schwierig mathematisch
vorherzusbestimmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Überlastungsschutzrelais der
im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art so weiter
zubilden, daß auch noch nach längeren Betriebszeiten das
Erreichen der Sollstellungen des offenen, festen Kontaktelementes
sowohl in der automatischen als auch in der manuellen
Rücksetzstellung gewährleistet ist und eine sichere Kontaktgabe
mit Hilfe der sogenannten Übersteuerung beibehalten werden
kann.
Bei einem Überlastungsschutzrelais der genannten Art ist diese
Aufgabe dadurch die im kennzeichnenden Teil des neuen Patentan
spruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Das erfindungsgemäße Überlastungsschutzrelais zeichnet sich
dadurch aus, daß der Umschalthebel an der dem offenen, beweg
lichen Kontaktelement abgewandten Seite des offenen, festen
Kontaktelementes angreift und damit in seiner betätigten
Stellung eine Verstellung des offenen, festen Kontaktelementes in
Richtung auf das offene, bewegliche Kontaktelement bewirkt.
Bei dieser betätigten Stellung des Umschalthebels nimmt das
Überlastungsschutzrelais damit eine automatische Rücksetz
stellung ein. Durch dieses Angreifen des Umschalthebels an der
angewandten Seite des offenen, festen Kontaktelementes befindet
sich der Stützpunkt nach dem Waagebalkenprinzip auf der
"richtigen" Seite, wodurch auch in der automatischen Rücksetz
stellung, bei der hier eine Verstellung des offenen, festen
Kontaktelementes aus seiner Grundstellung erfolgt, ein Abbiegen
des Kontaktabschnittes dieses offenen, festen Kontakt
elementes möglich ist, wodurch die angestrebte Übersteuerung zum
Zwecke einer sicheren Kontaktgabe sowohl in der manuellen als
auch in der automatischen Rücksetzstellung gewährleistet ist.
Mit dem Patentanspruch 2 wird eine Weiterbildung der Erfindung
unter Schutz gestellt, mit der der Umschalthebel in einer ein
fachen und zuverlässigen Weise in der manuellen und auch der
automatischen Rücksetzstellung des Überlastungsschutzrelais
gerastet werden kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von
bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
beigefügte Zeichnung. Darin zeigt
Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines wärmeempfindlichen
Überlastungsschutzrelais nach einer ersten
Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung,
wobei der Deckel abgenommen ist,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs einer Linie U-U
in Fig. 1,
Fig. 3 eine Längsschnittansicht längs einer Linie V-V
in Fig. 1,
Fig. 4 eine Längsschnittansicht längs einer Linie W-W
in Fig. 1,
Fig. 5 eine Längsschnittansicht längs einer Linie X-X
in Fig. 1,
Fig. 6A bis 6D jeweils Draufsichten, Vorderansichten
und Seitenansichten von links und rechts eines
Heizelements, das in dem wärmeempfindlichen Über
lastungsschutzrelais nach Fig. 1 vorgesehen ist,
Fig. 7 eine auseinandergezogene perspektivische Dar
stellung der Bauteile der im Grundzustand offenen
Kontakt und einer Rücksetzeinrichtung, die
bei dem wärmeempfindlichen Überlastungsschutz
relais nach Fig. 1 vorgesehen sind,
Fig. 8 eine perspektivische auseinandergezogene Dar
stellung der Bauteile der im Grundzustand
geschlossenen Kontakt und eines Schnappwandlers,
die bei dem wärmeempfindlichen Überlastungsschutz
relais nach Fig. 1 vorgesehen sind,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines ersten Hebels
und eines zweiten Hebels, die bei dem wärme
empfindlichen Überlastungsschutzrelais nach
Fig. 1 vorgesehen sind, und
Fig. 10 eine Rückansicht des wärmeempfindlichen Über
lastungsschutzrelais nach Fig. 1.
In Fig. 1 wird jedes Bimetall 3 für die einzelnen Phasen
(bei diesem Beispiel sind es drei Phasen und das in der
Mitte liegende Bimetallteil ist nicht sichtbar) mittels
einer Heizeinrichtung 4 erwärmt, die durch den Hauptschaltungs
strom erregt wird und jedes Bimetallteil wird mit einer
Krümmung verformt, die mit einer gebrochenen Linie in
Fig. 1 dargestellt ist. Dies bedeutet, daß eine nach links
gerichtete Verformung induziert wird, wie dies in Fig. 1
gezeigt ist.
Ein verbraucherseitiger Hauptschaltungsanschluß 5 (Fig. 5)
ist in Form eines "L" ausgebildet und eine Anschlußscheibe
7 zum Anschließen einer verbraucherseitigen Hauptschaltung
(externe Schaltung) ist fest mit einem Ende 5B eines solchen L-förmigen
Anschlusses 5 eingeschraubt, während das andere Ende
5C elektrisch und mechanisch in einem Bimetallhalter
50 mit Hilfe von Schweißen oder dergleichen
verbunden ist. Der Bimetallhalter 50 ist an seiner Zunge 50A
an einem oberen Ende des Bimetalls 3 verankert und mit diesem
sowohl elektrisch als auch mechanisch beispielsweise
durch Schweißen oder dergleichen verbunden.
Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, ist ein oberes
Ende 4A der Heizeinrichtung 4 elektrisch mit einem Ende 40A
des Hauptschaltungsanschlusses für die Stromversorgungsseite
40 mit Hilfe von Schweißen der dergleichen verbunden. Ein
linkes Ende 40B des Anschlusses 40 hingegen ist in einen
Anschluß einer Stromversorgungsschaltung geschraubt, die für
eine elektromagnetische Kontakteinrichtung (nicht gezeigt)
oder dergleichen verwendet wird.
In Fig. 6 trägt ein Heizungshalter 51 aus einem wärmebe
ständigen Harz den Hauptschaltungsanschluß für die Strom
versorgungsseite 40 in der ersten Ausnehmung 51A, um den
selben festzulegen. Auch ist eine zweite Ausnehmung 51B in
dem Heizungshalter 51 ausgebildet, um die Verbindung einer
Zunge 50A des Bimetallhalters 50 und des oberen Endes des
Bimetalls 3 zu tragen und festzulegen. Der Heizungshalter
51 hat ferner an seinem rechten Ende in Fig. 6A einen
säulenförmigen Stift 51C, der in eine Durchgangsöffnung 50C
eingeführt ist, die am oberen Ende des Bimetallhalters 50
ausgebildet ist. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, hat der
Heizungshalter 51 die Funktion einer integralen Verbindung
der über den Umfang verteilten Bauteile der Hauptschaltung
und des Heizungselements einschließlich des Hauptschaltungs
anschlusses für die Stromversorgungsseite 40, des Bimetall
halters 50, des Bimetalls 3 und der Heizeinrichtung 4. Das
Heizelement 52 ist daher integral in einem Gehäuse 1 unter
gebracht, wie dies in Fig. 6 und Fig. 1 gezeigt ist. Hier
bei ist das vordere Ende oder die Spitze des Stiftes 51C
des Heizungshalters 51 in eine Durchgangsöffnung 1X einge
setzt, die im Gehäuse 1 nach Fig. 10 ausgebildet ist, wobei
diese Figur eine Ansicht ausgehend von der Richtung eines
Pfeiles Y in Fig. 5 darstellt. Nachdem die entsprechenden
vorderen Enden der Bimetallteile 3 für die einzelnen Phasen
derart eingestellt sind, daß sie positionsmäßig miteinander
in einem Drehzustand um die Stifte 51C übereinstimmen, wird
das untere Ende 50B des Bimetallhalters 50 mit dem Gehäuse
1 unter Verwendung einer Klemmschraube 6 verankert, wie dies
in Fig. 5 gezeigt ist. Anschließend wird die Öffnung 1Y
in dem Gehäuse 1 nach Fig. 10 mit einem Bindeharz 53 aus
gefüllt. Dann ist die Drehposition des Bimetalls 3 in Fig.
8 vollständig eingestellt, wenn das Bindeharz 53 in dem
Raum zwischen einem Winkelabschnitt 50D des Bimetallhalters
50 und der Öffnung 1Y ausgehärtet ist, wie dies mit der
Schraffur in Fig. 10 dargestellt ist.
Eine Verbindungsplatte 8 zum Übertragen des Biegemoments
des erwärmten Bimetalls 3 ist in Eingriff mit dem vorderen
Ende des Bimetalls 3 jeder Phase gehalten und die Platte 8
ist derart angeordnet, daß ihr linkes Ende ein unteres Ende
54C eines temperaturkompensierenden Bimetalls 54 niederdrückt,
wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Ein Hebeltragteil 55
hat zwei erste Drehpunkte 55A an seinem unteren Abschnitt
und zwei zweite Drehpunkte 55B an seinem oberen Abschnitt.
Ein im Grundzustand geschlossenes bewegliches Kontaktele
ment 56 besteht aus einer elektrisch leitenden dünnen Me
tallplatte.
Ein Paar Ränder 54A (s. Fig. 8), die etwa in der Mitte
des temperaturkompensierenden Bimetalls 54 ausgebildet sind,
sind in Anlageberührung gegen die ersten Drehpunkte 55A des
Hebeltragteils 55 gehalten und ein Paar Ränder 56A, die in
den unteren Abschnitten eines im Grundzustand geschlossenen
beweglichen Kontaktelements 56 ausgebildet sind, sind in An
lageberührung gegen die zweiten Drehpunkte 55B des Hebel
tragteils 55 gehalten. Ferner ist eine Zugspiralfeder 57
zwischen einer Durchgangsöffnung 54B, die an einem oberen
Abschnitt des temperaturkompensierenden Bimetalls 54 ausge
bildet ist, und einer Durchgangsöffnung 56B, die in dem im
Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelement 56
ausgebildet ist, angeordnet.
Das Hebeltragteil 55 ist an einer inneren Ecke 55C der L-
förmigen Biegung in Anlageberührung gegen den Rand 1A des
Gehäuses 1 gehalten und somit in einem Drehpunkt gelagert,
während es gegen eine Stellschraube 13 über eine erste Zunge
55D niedergedrückt wird. Eine zweite Zunge 55E hingegen ist
elastisch in Fig. 1 durch eine Blattfeder 14 nach links
wirkend mit einer Druckkraft beaufschlagt.
Somit ist das Hebeltragteil 55 um den Rand 1A des Gehäuses 1
in Fig. 1 durch Drehen eines Steuerknopfes 15 drehbar, der
oberhalb der Stellschraube 13 angeordnet ist, so daß das
untere Ende 54C des temperaturkompensierenden Bimetalls 54
hinsichtlich seiner Position im wesentlichen in horizonta
ler Richtung in Fig. 8 gesehen verändert werden kann. So
mit kann der Arbeitsstrom in Abhängigkeit von der Größe der
Krümmung des Bimetalls 3 eingestellt werden.
Ein im Grundzustand geschlossenes, festes Kontaktelement
59 (s. Fig. 15) besteht aus einer dünnen Metallplatte,
die eine ausreichende Elastizität und Leitfähigkeit hat
und die fest an ihrem unteren Abschnitt 59A mit einem im
Grundzustand geschlossenen festen Anschluß 58 sowohl elek
trisch als auch mechanisch durch Einstecken oder ähnliche
Einrichtungen verbunden ist. Ein Kontaktpunkt 59B, der an
einem oberen Abschnitt des festen Kontaktelements 59 vorge
sehen ist, liegt einem Kontaktpunkt 56C eines oberen Ab
schnitts des im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kon
taktelements 56 gegenüber, so daß sich eine im Grundzustand
geschlossene Kontakteinrichtung bildet, die in Abhängigkeit
von einer wechselseitigen Anlageberührung oder Trennung der
beiden Kontaktpunkte arbeitet.
Der im Grundzustand geschlossene feste Anschluß 58 ist in
das Gehäuse 1 eingepreßt und mit diesem verankert. Ein im
Grundzustand geschlossener beweglicher Anschluß 60 hinge
gen wird ebenfalls in das Gehäuse 1 eingepreßt und mit die
sem verankert und seine Zunge 60A ist in Berührung mit einem
ersten Federabschnitt 61A einer Kontaktfeder 61 gehalten,
die an der ersten Zunge 55D des Hebeltragteils 55 angebracht
ist. Die Kontaktfeder 61 besteht aus einer dünnen Metall
platte, die eine ausreichende Elastizität und Leitfähigkeit
hat und die Stromversorgung zu dem beweglichen Element des
im Grundzustand geschlossenen Kontaktes erfolgt über einen
Stromweg, der sich sequentiell von dem im Grundzustand ge
schlossenen beweglichen Anschluß 60 über die Kontaktfeder
61 und den Hebeltragteil 55 zu dem im Grundzustand geschlos
senen beweglichen Kontaktelement 56 verläuft.
In den Fig. 1 und 2 sind der im Grundzustand offene feste
Anschluß 22 und der im Grundzustand offene bewegliche An
schluß 23 in das Gehäuse 1 eingepreßt und mit diesem veran
kert. Jedes im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24
und das im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement
25 besteht aus einer dünnen Metallplatte, die eine aus
reichende Elastizität und Leitfähigkeit hat. Die rechten
Enden dieser Kontaktelemente 24 und 25 sind jeweils mit
einem im Grundzustand offenen festen Anschluß 22 und dem
im Grundzustand offenen beweglichen Anschluß 23 sowohl
elektrisch als auch mechanisch durch Einstecken oder mit
Hilfe ähnlicher Einrichtungen verbunden.
Das im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24 und
das im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement 25
haben an ihren jeweiligen linken Enden einen Kontaktpunkt
24A und einen Kontaktpunkt 25A, die wechselseitig in An
lageberührung oder im Abstand voneinander angeordnet wer
den können, um eine im Grundzustand offene Kontakteinrich
tung zu bilden. Ferner wird das im Grundzustand offene be
wegliche Kontaktelement 25 durch einen Betätigungshebel 62 be
aufschlagt, der eine Verbindungseinrichtung bildet, die
die im Grundzustand geschlossenen Kontakte und die im Grund
zustand offenen Kontakte untereinander verbunden betätigt.
Der erste Hebel 62 ist im wesentlichen Y-förmig ausgebildet,
wie dies aus der perspektivischen Ansicht nach Fig. 9
zu entnehmen ist und er ist drehbar mit seinem mittleren
rohrförmigen Abschnitt 62A gelagert, der passend mit einer
Welle 1Z (s. Fig. 1) verbunden ist, die in das Gehäuse 1
ragt. Der erste Hebel 62 hat einen ersten Arm 62B, einen
zweiten Arm 62C und einen dritten Arm 62D, die in die drei
Richtungen ausgehend von dem zentralen rohrförmigen Abschnitt
62A verlaufen. Das vordere Ende oder die Spitze des ersten
Arms 62B ist in zwei Vorsprünge 62E und 62F unterteilt,
die das distale Ende 56D (s. Fig. 11) des beweglichen Kon
taktelements 56 dazwischen halten. Das vordere Ende des
zweiten Arms 62C ist in zwei Vorsprünge 62G und 62H unter
teilt, zwischen denen das distale Ende des im Grundzustand
offenen beweglichen Kontaktelements 25 (s. Fig. 1) ange
ordnet ist. Das vordere Ende des dritten Arms 62 ist zu
einer Biegeanzeigespitze 62J gebogen, wie dies aus Fig. 9
zu ersehen ist und diese Anzeigespitze 62J erstreckt sich
zu einer Stelle, an der ein entsprechendes Fenster 1W im
Gehäuse 1 vorgesehen ist (s. Fig. 1).
Wie in Fig. 9 gezeigt ist, hat ein zweiter Hebel 63 einen
halbkreisförmigen rohrförmigen Abschnitt 63A im wesentlichen
an seinem Mittelteil in einer solchen Weise vorgesehen, daß
er bezüglich der vorstehenden Welle 1Z im Gehäuse 1 auf ähn
liche Art und Weise wie der erste Hebel 62 drehbar gelagert
ist. Der zweite Hebel 63 hat ferner einen ersten Arm 63B
und einen zweiten Arm 63C, die in zwei verschiedenen Rich
tungen, ausgehend von dem rohrförmigen Abschnitt 63A ver
laufen.
Das vordere Ende des ersten Arms 63B des zweiten Hebels 63
ist in zwei Vorsprüngen 63D und 63E mit einem dazwischenlie
genden Zwischenraum unterteilt und das distale Ende 59C
(s. Fig. 8) des im Grundzustand geschlossenen festen Kon
taktelements 59 ist in diesem Raum gelagert. Das vordere
Ende 63F des zweiten Arms 63C hingegen ist derart angeord
net, daß es mit Hilfe des nachstehend angegebenen Rücksetz
gliedes 54 nach Fig. 7 niedergedrückt werden kann. Somit
dient der zweite Federabschnitt 61B der Kontaktfeder 61 da
zu, einen Mittelabschnitt des ersten Arms 63B des zweiten
Hebels 63 im wesentlichen nach links in Fig. 1 zu drücken.
Der zweite Hebel 63 wird elastisch in Gegenuhrzeigerrichtung
um die vorspringende Welle 1C gedrückt und er ist in Anlage
berührung gegen das Gehäuse 1. Ferner wird er mit Hilfe
eines Anschlages 1S festgelegt, der im Gehäuse 1 angeordnet
ist.
Ein Rücksetzglied 64 und ein Umschalthebel 65, die in Fig.
7 gezeigt sind, werden an dem Gehäuse 1 vorgesehen,
nachdem dieses mit dem Rücksetzgliedgehäuse 66 vereint ist.
Die beiden Seiten des Rücksetzgliedes 64 sind gleitbeweg
lich mit Hilfe von Führungen 66A und 66B des Rücksetzglied
gehäuses 66 gelagert und sie sind in Fig. 1 in vertikaler
Richtung verschiebbar. Eine Rückholfeder 67, die zum Er
zeugen einer elastischen Druckkraft zusammengedrückt ist,
ist zwischen einem Federhalter 64A in dem Rücksetzglied 64
und einem Federhalter 66C im Rücksetzgliedgehäuse 66 ange
ordnet, so daß das Rücksetzglied 64 durch die Rückholfeder
67 elastisch nach oben mit einer Druckkraft beaufschlagt
wird.
Ein erster Vorsprung 64B, der an einem unteren Abschnitt
des Rücksetzgliedes 64 ausgebildet ist, ist derart vorge
sehen, daß die obere Fläche des im Grundzustand offenen
festen Kontaktelements 24 mit einer Druckkraft beaufschlagt
wird und ein zweiter Vorsprung 64C ist derart vorgesehen,
daß das vordere Ende 63F des zweiten Arms 63C des zweiten
Hebels 63 mit einer Druckkraft beaufschlagt wird.
Zum Umschalten des Rückstell- oder Rücksetzsystems in einer
manuellen Betriebsart auf eine automatische Betriebsart vor
der Kontaktbetätigung wird der Umschalthebel 65 derart an
gebracht, daß sein geteilter Stift 65A in eine Stiftöffnung
66D paßt, die in dem Rücksetzgliedgehäuse 66 ausgebildet
ist, wodurch der Umschalthebel 65 drehbar um die Stiftöff
nung 66D gelagert ist. Eine Führungsbohrung 66E ist im we
sentlichen in Form von Doppelöffnungen ausgebildet, so daß
der Umschalthebel 65 selektiv in eine manuelle Rücksetzpo
sition oder eine automatische Rücksetzposition bringbar ist.
Zwei Vorsprünge 65B des Umschalthebels 65 passen in diese
Führungsbohrung 66E. Der in Fig. 8 gezeigte Zustand ent
spricht der manuellen Rücksetzbetriebsart. Eine automati
sche Rücksetzbetriebsart wird dadurch gewählt, daß der Um
schalthebel 65 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird, wo
bei sein vorderes Ende 65C die obere Fläche des im Grund
zustand offenen festen Kontaktelements 59 niederdrückt.
Nachstehend wird eine Gesamtarbeitsweise angegeben, die mit
dem wärmeempfindlichen Überlastungsschutzrelais 100 gemäß
der bevorzugten Ausführungsform durchgeführt wird, und zwar
unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 10.
In Fig. 5 fließt ein Hauptschaltungsstrom von dem Haupt
schaltungsanschluß für die Stromversorgungsseite 40 über
die Heizeinrichtung 4, das Bimetall 3 und den Bimetallhal
ter 50 zu dem verbraucherseitigen Hauptschaltungsanschluß 5.
Eine elektrische Leitung (nicht gezeigt) ist mit der An
schlußschraube 7 verbunden, die fest mit einem Ende 5B des
L-förmigen verbraucherseitigen Hauptschaltungsanschlusses 5
verbunden ist und sein anderes Ende ist mit einem Verbrau
cher (nicht gezeigt), wie einem Induktionsmotor, verbunden.
Folglich entspricht der Hauptschaltungsstrom dem Verbrau
cherstrom.
Infolge des Joule′schen Wärmeverlustes, der durch den Haupt
schaltungsstrom verursacht wird, der durch das Bimetall 3
und die Heizeinrichtung 4 fließt, wird das Bimetall 3 er
wärmt und krümmt sich oder es biegt sich, wie dies mit einer
gebrochenen Linie in Fig. 5 angedeutet ist. Diese Erschei
nung ist gleich wie bei dem vorangehenden, anhand von Fig. 1
gezeigten Beispiel.
Beim Auftreten eines Überlastungszustandes auf der Verbrau
cherseite wird der Hauptschaltungsstrom größer als der vor
stehend beschriebene Wert, so daß die Krümmung des Bime
talls 3 weiter vergrößert wird, wie dies mit einer ge
brochenen Linie in Fig. 1 eingetragen ist, so daß dieses
in Fig. 1 weiter nach links verschoben wird. Als Folge
hiervon wird die Verbindungsplatte 8 durch das vordere
Ende des Bimetalls 3 niedergedrückt und sie wird in Fig.
1 nach links verschoben.
Das temperaturkompensierende Bimetall 54, das somit an
seinem unteren Ende 54 durch das linke Ende der Verbin
dungsplatte 8 nach links gedrückt wird, dreht sich um
den ersten Drehpunkt 55A des Hebeltragteils 55 in Uhr
zeigerrichtung. Infolge dieser Drehbewegung wird die
Durchgangsöffnung 54B, die in dem temperaturkompensieren
den Bimetall 54 ausgebildet ist, nach rechts in Fig. 1
verschoben. Wenn das so sich drehende temperaturkompen
sierende Bimetall 54 einen Totpunkt erreicht hat, an dem
die Achse der Zugspiralfeder 57 in Fig. 1 oder eine ge
rade Linie, die durch die Öffnung 54B in dem temperatur
kompensierenden Bimetall und die Öffnung 56B in dem beweg
lichen Kontaktelement geht, nach rechts über eine gerade
Linie hinaus verschoben ist, die durch die Öffnung 56B in
dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktele
ment 56 und den zweiten Drehpunkt 55B des Hebeltragele
ments 55 geht, dann wirkt die Zugkraft der Spiralfeder 57
in der Weise, daß das im Grundzustand geschlossene beweg
liche Kontaktelement 56 mit der Federkraft in Drehrichtung
beaufschlagt wird und eine Richtungsänderung erfolgt. So
mit wird das im Grundzustand geschlossene bewegliche Kon
taktelement 56 schnell in Uhrzeigerrichtung um den zweiten
Drehpunkt 55B des Hebeltragteils 55 gedreht. Bis zur Ankunft
des temperaturkompensierenden Bimetalls an dem Totpunkt in
diesem Zustand wirkt die Zugkraft der Spiralfeder 57 mit
tels elastischem Andrücken auf das im Grundzustand geschlos
sene bewegliche Kontaktelement 56 in der Weise ein, daß
dieses sich in Gegenuhrzeigerrichtung um den zweiten Dreh
punkt 55B dreht, wodurch sichergestellt wird, daß die Kon
taktstelle 56C gegen die Kontaktstelle 59B anliegt. Ferner
wird das im Grundzustand geschlossene feste Kontaktelement
59 in Fig. 1 durch die Zugkraft der Spiralfeder 57 nach
links gedrückt und dann in eine Halteposition gebracht,
in der es in Anlageberührung gegen den Vorsprung 63E des
zweiten Hebels 63 ist. Auf diese Weise bildet das im Grund
zustand geschlossene bewegliche Kontaktelement 56 eine
Kipphebeleinrichtung im Zusammenwirken mit der Zugkraft
der Spiralfeder 57. Wenn die schnelle Drehbewegung des im
Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelements 5
in Uhrzeigerrichtung über den Totpunkt hinaus bewirkt wird,
kann das distale Ende 59C des im Grundzustand geschlossenen
festen Kontaktelements 59 dem im Grundzustand geschlossenen
beweglichen Kontaktelement 56 bis zu einer Position folgen,
in dem es in Anlageberührung gegen den Vorsprung 63D des
zweiten Hebels 63 kommt und dann ist es in dieser Position
festgelegt. Anschließend wird das im Grundzustand geschlos
sene bewegliche Kontaktelement 56 kontinuierlich in Uhr
zeigerrichtung gedreht, so daß die beiden Kontaktpunkte
56C und 59B voneinander getrennt werden, um gegebenenfalls
die im Grundzustand geschlossenen Kontakte zu öffnen.
Ein Übersteuern der im Grundzustand geschlossenen Kontakte
ist durch den Nachlaufabstand des im Grundzustand geschlos
senen festen Kontaktelements 59 bezüglich des im Grundzu
stand geschlossenen beweglichen Kontaktelements 56 bei der
Verschiebung von der Stelle der Anlageberührung des im
Grundzustand geschlossenen festen Kontaktelements 59 gegen
den Vorsprung 63E des zweiten Hebels 63 zu der Position in
Anlageberührung gegen den Vorsprung 63D bestimmt und ein
solches Übersteuern oder ein solches Ausführen eines zu
großen Steuerweges ist zweckmäßig, um die Kontaktierungs
zuverlässigkeit der im Grundzustand geschlossenen Kontakte
zu verbessern.
Bei dieser schnellen Drehbewegung des im Grundzustand ge
schlossenen beweglichen Kontaktelements 56 in Uhrzeiger
richtung gemäß den vorstehend genannten Ausführungen dreht
sich der erste Hebel 62, der in Fig. 1 an seinem Vorsprung
62F durch das distale Ende 56D des im Grundzustand geschlos
senen beweglichen Kontaktelements 56 gedrückt wird, in Ge
genuhrzeigerrichtung um die vorstehende Welle 1Z. Daher
wird das im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement
25 gedrückt und durch den Vorsprung 62G des ersten Hebels
62 verformt, so daß der Kontaktpunkt 25B in Anlageberührung
gegen den Kontaktpunkt 24A des im Grundzustand offenen fe
sten Kontaktelements 24 gebracht wird, wodurch die im Grund
zustand offenen Kontakte geschlossen werden. Da das im Grund
zustand offene feste Kontaktelement 24 aus einer dünnen Me
tallplatte hergestellt ist, die eine ausreichende Elastizi
tät hat, wird es durch den Vorsprung 62G des ersten Hebels
62 ständig selbst nach dem Schließen der Kontakte gedrückt
und es wird daher weiter in Richtung nach oben zusammen mit
dem im Grundzustand offenen beweglichen Kontaktelement 25
verformt. Diese Verformung setzt sich sukzessiv fort, bis
die Anlageberührung des im Grundzustand offenen festen Kon
taktelements 24 gegen den ersten Vorsprung 64B des Rücksetz
gliedes 64 erreicht ist und sie hört auf, wenn die Anlage
berührung des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements
24 gegen den ersten Vorsprung 64B des Rücksetzgliedes 64
erreicht ist. An der Stelle, an der diese Verformung auf
hört, kommen die Drehbewegungen sowohl des im Grundzustand
geschlossenen beweglichen Kontaktelements 56 als auch des
ersten Hebels 62 zum Stillstand, um eine Umkehrung oder eine
Bewegung zu beenden. Das Übersteuern der im Grundzustand offe
nen Kontakte durch die Größe der Deformation des im Grund
zustand offenen festen Kontaktelements 24 nach dem Schlie
ßen der im Grundzustand offenen Kontakte vor der Anlagebe
rührung der Kontaktstelle 25B gegen die Kontaktstelle 24A
(d.h. dem Spalt zwischen dem im Grundzustand offenen festen
Kontaktelement 24 und dem ersten Vorsprung des Rücksetz
gliedes 64 im Ausgangszustand nach Fig. 1) bestimmt und
dieses Übersteuern wird bewirkt, um die Kontaktierungszu
verlässigkeit der im Grundzustand offenen Kontakte zu ver
bessern.
Infolge der Verformung des im Grundzustand offenen festen
Kontaktelements 24 und des im Grundzustand offenen beweg
lichen Kontaktelements 25 innerhalb dieser Strecke des
Übersteuerns werden die Kontaktpunkte 24A und 25A gezwun
gen, daß sie wechselseitig in horizontaler Richtung in Fig.
1 sich verschieben, wodurch Staub, Schmutz, Oxide und
dergleichen von den entsprechenden Flächen entfernt werden,
um gegebenenfalls die Kontaktierzuverlässigkeit der im Grund
zustand offenen Kontakte zu verbessern.
Wenn die Umkehrung oder der Bewegungsweg auf die vorstehend
beschriebene Weise beendet ist, befindet sich der erste He
bel 62 in seiner äußersten Position der Drehbewegung in Uhr
zeigerrichtung und daher ist auch der dritte Arm 62D in sei
ner äußersten linken Position, so daß die Anzeigespitze 62J
an dem vorderen Ende des dritten Arms 62D hinter der Wand 1V
des Gehäuses 1 verdeckt ist und somit nach der Beendigung der
Umkehrung oder des Bewegungsweges nicht sichtbar ist, obgleich
sie im Anfangszustand nach Fig. 1 von außen durch das Fen
ster 1A des Gehäuses 1 sichtbar ist.
Somit hat die Anzeigespitze 62J die Funktion, einen nicht
invertierten oder gesetzten Zustand anzuzeigen, wenn man
sie durch das Fenster 1A des Gehäuses 1 von außen betrach
ten kann und sie zeigt eine Umkehrung oder einen Bewegungs
weg am Ende seines vollständigen Ausführens an, wenn diese
Spitze nicht sichtbar ist.
Zusätzlich zu dieser Betriebszustandsanzeigefunktion hat
die Anzeigespitze 62J eine weitere Funktion zur Ausführung
eines Testlaufs. Nachdem im allgemeinen das Überlastungs
schutzrelais dieser Bauform seine Kontaktinvertierung in
Abhängigkeit von einer Überlastung ausgeführt hat, wird
ein Testlauf durchgeführt, um zu prüfen, ob die im Grund
zustand geschlossenen und die im Grundzustand offenen Kon
takte in entsprechender Weise mit einer externen Schaltung
verbunden sind, an der ein entsprechender Ablauf gefordert
wird. In diesem Fall können die Kontakte allein durch die
Anzeigespitze 62J betätigt werden, ohne daß ein Strom in
der Hauptschaltung zu fließen braucht.
Bei dem wärmeempfindlichen Überlastungsschutzrelais 100
nach der bevorzugten Ausbildungsform nach der Erfindung
erfolgt der Testlauf auf die nachstehend beschriebene Weise.
In dem Ausgangszustand nach Fig. 1 wird die Anzeigespitze
62J von Hand nach links in Fig. 1 mit Hilfe einer exter
nen Einrichtung verschoben. Dann wird der erste Hebel 62
in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht, so daß sein Vorsprung
62E gegen das distale Ende 56D des im Grundzustand geschlos
senen beweglichen Kontaktelements 56 gedrückt wird und die
ses nach rechts in Fig. 1 drückt. Wenn die Öffnung 56B in
dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelement
56 nach rechts über eine gerade Linie hinaus verschoben wor
den ist, die durch den ersten Drehpunkt 55A und den zweiten
Drehpunkt 55B des Hebeltragteils 55 geht, wirkt die Zugkraft
der Spiralfeder 57 plötzlich in Gegenrichtung ein und folg
lich wird eine schnelle Drehung in Uhrzeigerrichtung des
im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktelements 56
bewirkt. Bei dieser Drehbewegung des im Grundzustand ge
schlossenen beweglichen Kontaktelements 56 wird ähnlich wie
bei der vorangehenden Inversion der erste Hebel 62 derart
gedreht, daß das im Grundzustand geschlossene bewegliche
Kontaktelement 56 umgekehrt wird, wodurch der Testlauf
beendet ist.
Im Anschluß an die Beendigung dieses Testlaufes wird das
Rücksetzglied 64 von Hand in Fig. 1 gegen die Elastizi
tät der Rückholfeder 67 nach unten gedrückt. Als Folge
hiervon drückt der erste Vorsprung 64B des Rücksetzglie
des 64 den Vorsprung 62G des ersten Hebels 62 in Fig. 1
über das im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24
und das im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement
25 nach unten. Dann wird der erste Hebel 62 in Uhrzeiger
richtung um die vorspringende Welle 1Z gedreht, so daß das
im Grundzustand geschlossene bewegliche Kontaktelement 56
nach links zur Beaufschlagung durch eine Druckkraft durch
den Vorsprung 62F verschoben wird. Wenn die Öffnung 56B in
dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktele
ment 56 nach links über eine gerade Linie hinaus verschoben
worden ist, die durch den ersten Drehpunkt 55A und den zwei
ten Drehpunkt 55B des Hebeltragteils 55 geht, wird die ela
stische Druckkraft der Zugspiralfeder 57, die in Uhrzeiger
richtung auf das im Grundzustand geschlossene bewegliche
Kontaktelement 56 einwirkt, plötzlich in eine Wirkrichtung
in Gegenuhrzeigerrichtung umgekehrt, wodurch das im Grund
zustand geschlossene bewegliche Kontaktelement 56 in Gegen
uhrzeigerrichtung gedreht wird, so daß es in seinen Ausgangs
zustand nach Fig. 8 zurückkehrt. Folglich drückt das di
stale Ende 56D des im Grundzustand geschlossenen bewegli
chen Kontaktelements 56 den Vorsprung 62E des ersten Hebels
62, so daß dieses schnell in Uhrzeigerrichtung gedreht wird,
um seinen anfänglichen Rücksetzzustand entsprechend Fig. 1
einzunehmen, so daß die im Grundzustand offenen Kontakte
geöffnet und die im Grundzustand geschlossenen Kontakte ge
schlossen werden.
Nachstehend wird beschrieben, wie die im Grundzustand ge
schlossenen Kontakte geöffnet werden.
Im Ausgangszustand nach Fig. 1 erfolgt dies durch ein
manuelles Niederdrücken des Rücksetzgliedes 64 in Fig. 1.
Wenn das Rücksetzglied 64 entgegen der Elastizität der
Rückholfeder 67 gedrückt wird, kommt der zweite Vorsprung
64C des Rückstellgliedes 64 in Anlageberührung gegen das
vordere Ende 63F des zweiten Arms 63C des zweiten Hebels 63,
um denselben nach unten zu drücken. Demzufolge wird der
zweite Hebel 63 in Uhrzeigerrichtung (s. Fig. 1) um die
vorspringende Welle 1Z entgegen der Elastizität des zweiten
Federabschnittes 61B der Kontaktfeder 61 gedreht, so daß
der Vorsprung 63D des zweiten Hebels 63 in eine solche Po
sition kommt, daß das distale Ende 59C des im Grundzustand
geschlossenen festen Kontaktelements 59 nach links gedrückt
wird. Folglich wird das im Grundzustand geschlossene feste
Kontaktelement 69 in Richtung nach links verformt. In die
sem Zustand folgt das im Grundzustand geschlossene bewegliche
Kontaktelement 56 dem im Grundzustand geschlossenen festen
Kontaktelement 59 bis zu einer Position, an der der erste
Hebel 62 in Uhrzeigerrichtung drehbar ist, d.h. zu einer
Position, an der der Vorsprung 62G des ersten Hebels 62 ge
gen den Anschlag 1T des Gehäuses 1 anliegt. Anschließend
jedoch ist das im Grundzustand geschlossene bewegliche Kon
taktelement 56 festgelegt, wobei sein distales Ende 56D ge
gen den Vorsprung 62E des ersten Hebels 62 anliegt und so
mit ist die Nachlaufbewegung beendet, so daß die Kontakt
stellen 56C und 59B voneinander getrennt sind und die im
Grundzustand geschlossenen Kontakte geöffnet sind. Beim Los
lassen des Rücksetzgliedes 64 und seiner Beaufschlagung
durch eine manuelle Druckkraft wird das Rücksetzglied 64
in die vorangehende Position zurückgeführt, wie dies in Fig.
8 gezeigt ist. Folglich wird der zweite Hebel 63 eben
falls entlastet und kehrt in seine vorangehende Position
gemäß Fig. 1 durch die elastische Druckkraft des zweiten
Federabschnittes 61B der Kontaktfeder 61 zurück, so daß
die im Grundzustand geschlossenen Kontakte wiederum ge
schlossen sind.
Ähnlich zu dem üblichen wärmeempfindlichen Überlastungs
schutzrelais nach Fig. 1 sind die im Grundzustand ge
schlossenen Kontaktelemente 56 und 59 in Reihe mit der
Arbeitsspulenschaltung einer elektromagnetischen Kontakt
einrichtung (nicht gezeigt) geschaltet, die dazu dient,
einen Hauptschaltungsstrom in entsprechender Weise zu schal
ten und die im Grundzustand offenen Kontakte werden zum
Betätigen einer Alarmlampe (nicht gezeigt) verwendet.
Die Beschreibung des wärmeempfindlichen Überlastungs
schutzrelais 100 wird nachstehend zusammengefaßt. Das
wärmeempfindliche Überlastungsschutzrelais 100 gemäß
der bevorzugten Ausbildungsform nach der Erfindung ent
hält die im Grundzustand geschlossenen Kontakte (die von
dem im Grundzustand geschlossenen beweglichen Kontaktele
ment 56 und dem im Grundzustand geschlossenen festen Kon
taktelement 59 gebildet werden) und die im Grundzustand
offenen Kontakte (die von dem im Grundzustand offenen
beweglichen Kontaktelement 25 und dem im Grundzustand
offenen festen Kontaktelement 24 gebildet werden), wobei
diese in Verbindung mit dem Bimetall 3 betätigbar sind,
das in Abhängigkeit von einem Verbraucherstrom sich ver
biegt. Die im Grundzustand offenen Kontakte umfassen das
im Grundzustand offene feste Kontaktelement 24 und das
im Grundzustand offene bewegliche Kontaktelement 25, die
beide von federnd nachgiebigen, bleibenden, dünnen Plat
ten gebildet werden, die jeweils einen Kontaktabschnitt
an einem Ende haben. Das Relais 100 enthält ferner eine
Kontaktbetätigungseinrichtung, die derart beschaffen
und ausgelegt ist, daß eine automatische Rücksetzposition
und eine manuelle Rücksetzposition derart wählbar sind,
daß eine hintere Fläche (eine in Fig. 7 nicht zu sehende
Fläche) des Kontaktabschnitts des im Grundzustand offenen
festen Kontaktelements 24 an einem Ende des Wählhebels 65
kontaktiert wird, der drehbeweglich gelagert ist (s. Fig.
14), um das im Grundzustand offene feste Kontaktele
ment 24 in Richtung auf das im Grundzustand offene beweg
liche Kontaktelement 25 zu verschieben und den im Grund
zustand offenen Kontakt in zwei Positionen am anderen
Ende des Umschalthebels 65 festzulegen. Bei der Einstel
lung des automatischen Rücksetzvorganges wird die hintere
Fläche des im Grundzustand offenen festen Kontaktelements
24 direkt mit einer Druckkraft beaufschlagt und durch das
eine Ende des Umschalthebels 65 dadurch verformt, daß der
Umschalthebel 65 verschwenkt wird. Somit läßt sich die
Größe der Verformung der hinteren Fläche des im Grund
zustand offenen festen Kontaktelements 24 nur durch den
Umschalthebel 65 und das Rücksetzgliedgehäuse 66 als
festes Teil bestimmen. Daher lassen sich die Auswirkun
gen von Abmessungsabweichungen vermindern und man erhält
eine hohe Abmessungsgenauigkeit.
Da ferner die Position, an der das eine Ende des Umschalt
hebels 65 das im Grundzustand offene feste Kontaktelement
24 niederdrückt, zwischen dem Kontaktabschnitt des im
Grundzustand offenen festen Kontaktelements 24 und dem
festen Ende desselben liegt, kann das im Grundzustand
offene feste Kontaktelement 24 selbst nach seinem Kontakt
und der Schließung desselben bei dem automatischen Rück
setzzustand gebogen werden. Diese Biegegröße dient als
Übersteuerung des im Grundzustand offenen Kontaktes, um
die Kontaktierungszuverlässigkeit des im Grundzustand offe
nen Kontaktes zu verbessern.
Ferner ist das Vorsprungspaar 65B des Umschalthebels 65
passend zu der im wesentlichen 8-förmigen Führungsöffnung
66E des Rücksetzgliedgehäuses 66 ausgelegt, um den Um
schalthebel 65 in der manuellen oder der automatischen
Rücksetzstellung leicht festzuhalten. Daher ist das Wählen
der manuellen oder der automatischen Rücksetzposition äu
ßerst einfach.
Wie vorstehend beschrieben, umfaßt das wärmeempfindliche
Überlastungsschutzrelais nach der Erfindung den im Grund
zustand geschlossenen Kontakt und den im Grundzustand offe
nen Kontakt, die in Verbindung mit dem Bimetallteil arbei
ten, das in Abhängigkeit von einem Verbraucherstrom gebogen
wird. Der im Grundzustand offene Kontakt enthält das im
Grundzustand offene feste Kontaktelement und das im Grund
zustand offene bewegliche Kontaktelement, die beide von
federnd nachgiebigen, leitenden, dünnen Platten gebildet
werden, die jeweils einen Kontaktabschnitt an ihrem Ende
haben. Das Relais enthält ferner eine Kontaktbetätigungs
einrichtung, die derart beschaffen und ausgelegt ist, daß
eine automatische Rücksetzposition und eine manuelle Rück
setzposition derart wählbar sind, daß eine hintere Fläche
des Kontaktabschnitts des im Grundzustand offenen festen
Kontaktelements an einem Ende des Umschalthebels kontak
tiert wird, der schwenkbar gelagert ist, um das im Grund
zustand offene feste Kontaktelement in Richtung zu dem im
Grundzustand offenen beweglichen Kontaktelement zu ver
schieben und den im Grundzustand offenen Kontakt in zwei
Positionen an dem anderen Ende des Umschalthebels anzu
ordnen. Beim Einstellen des automatischen Rücksetzvorgan
ges wird die hintere Fläche des im Grundzustand offenen
festen Kontaktelements niedergedrückt und durch das Ende
des Umschalthebels dadurch verformt, daß der Umschalthebel
verdreht wird. Daher ist die Größe der Verformung der Ober
fläche lediglich durch den Umschalthebel und sein festes
Teil bestimmt. Auf diese Weise lassen sich Abmessungsfeh
ler vermindern und man erhält eine hohe Abmessungsgenauig
keit.
Da ferner die Position, an der ein Ende des Umschalthebels
das im Grundzustand offene feste Kontaktelement nieder
drückt, zwischen dem Kontaktabschnitt des im Grundzustand
offenen festen Kontaktelements und dem festen Ende dessel
ben liegt, kann das im Grundzustand offene, feste Kontakt
element selbst nach dem Schließen des Kontaktes beim auto
matischen Rücksetzvorgang ausgelenkt werden. Eine solche
Auslenkung dient als Übersteuern des im Grundzustand offenen
Kontaktes, um hierdurch die Kontaktierzuverlässigkeit des
im Grundzustand offenen Kontaktes zu verbessern.
Claims (2)
1. Wärmeempfindliches Überlastungsschutzrelais mit einem
Bimetallstreifen (3), der in eine bestimmte Stellung ent
sprechend der Wärme bewegbar ist, die durch einen gesteigerten
Strom erzeugt wird, der durch eine Hauptschaltung
dieses Überlastungsschutzrelais (100) fließt, das auf
weist:
einen im Grundzustand geschlossenen Kontakt (56, 59), der ein im Grundzustand geschlossenes, festes Kontaktelement (59) und ein im Grundzustand geschlossenes bewegliches Kontaktelement (56) aufweist, die beide von einer federnd nachgiebigen, leitenden dünnen Platte gebildet sind, die jeweils einen Kontaktabschnitt an einem ihrer Enden haben,
einen im Grundzustand offenen Kontakt (24, 25), der ein im Grundzustand offenes, festes Kontaktelement (24) sowie ein im Grundzustand offenes, bewegliches Kontaktelement (25) aufweist, die beide von einer federnd nachgiebigen, leitenden, dünnen Platte gebildet sind, die jeweils einen Kontaktabschnitt an einem ihrer Enden haben,
einen Betätigungshebel (62) zum Schließen des im Grundzu stand offenen Kontaktes (24, 25) im Ansprechen auf die Betätigung des im Grundzustand geschlossenen Kontaktes (59, 56), wenn dieser durch die Bewegung des Bimetall streifens (3) geöffnet wird,
einen Umschalthebel (65) zum wahlweisen Einstellen einer manuellen oder einer automatischen Rücksetzstellung der art, daß er eine Fläche an einer Stelle zwischen dem Kontaktabschnitt (24A) des im Grundzustand offenen, festen Kontaktelementes (24) und dessem befestigten Ende beauf schlagt und sie relativ zu dem im Grundzustand offenen, beweglichen Kontaktelement (25) verstellt und den im Grundzustand offenen Kontakt (24, 25) in ersten und zweiten Stellungen festhält, und
ein Gehäuse, das den genannten Betätigungshebel (62), den Bimetallstreifen (3), den im Grundzustand geschlossenen Kontakt (56, 59), den im Grundzustand offenen Kontakt (24, 25) und den Umschalthebel (65) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Umschalthebel (65) beauf schlagte Fläche des im Grundzustand offenen, festen Kontaktelements (24) auf der seinem Kontaktabschnitt (24A) gegenüberliegenden Seite liegt und dieses im Grundzustand offene, fester Kontaktelement (24) zur Einstellung der automatischen Rücksetzstellung in Richtung auf das offene, bewegliche Kontaktelement (25) verstellt.
einen im Grundzustand geschlossenen Kontakt (56, 59), der ein im Grundzustand geschlossenes, festes Kontaktelement (59) und ein im Grundzustand geschlossenes bewegliches Kontaktelement (56) aufweist, die beide von einer federnd nachgiebigen, leitenden dünnen Platte gebildet sind, die jeweils einen Kontaktabschnitt an einem ihrer Enden haben,
einen im Grundzustand offenen Kontakt (24, 25), der ein im Grundzustand offenes, festes Kontaktelement (24) sowie ein im Grundzustand offenes, bewegliches Kontaktelement (25) aufweist, die beide von einer federnd nachgiebigen, leitenden, dünnen Platte gebildet sind, die jeweils einen Kontaktabschnitt an einem ihrer Enden haben,
einen Betätigungshebel (62) zum Schließen des im Grundzu stand offenen Kontaktes (24, 25) im Ansprechen auf die Betätigung des im Grundzustand geschlossenen Kontaktes (59, 56), wenn dieser durch die Bewegung des Bimetall streifens (3) geöffnet wird,
einen Umschalthebel (65) zum wahlweisen Einstellen einer manuellen oder einer automatischen Rücksetzstellung der art, daß er eine Fläche an einer Stelle zwischen dem Kontaktabschnitt (24A) des im Grundzustand offenen, festen Kontaktelementes (24) und dessem befestigten Ende beauf schlagt und sie relativ zu dem im Grundzustand offenen, beweglichen Kontaktelement (25) verstellt und den im Grundzustand offenen Kontakt (24, 25) in ersten und zweiten Stellungen festhält, und
ein Gehäuse, das den genannten Betätigungshebel (62), den Bimetallstreifen (3), den im Grundzustand geschlossenen Kontakt (56, 59), den im Grundzustand offenen Kontakt (24, 25) und den Umschalthebel (65) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Umschalthebel (65) beauf schlagte Fläche des im Grundzustand offenen, festen Kontaktelements (24) auf der seinem Kontaktabschnitt (24A) gegenüberliegenden Seite liegt und dieses im Grundzustand offene, fester Kontaktelement (24) zur Einstellung der automatischen Rücksetzstellung in Richtung auf das offene, bewegliche Kontaktelement (25) verstellt.
2. Wärmeempfindliches Überlastungsschutzrelais nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalthebel
(65) mit einem federnd nachgiebigen Vorsprungspaar (65B)
versehen ist, seine
beiden Vorsprünge (65B) bogenförmig ausgebildet und
zueinander gerichtet sind, so daß sie jeweils nur in einen
kreisförmigen Teil einer im wesentlichen 8-förmigen
Führungsöffnung (66E) mit Paßsitz eingreifen, um den
Umschalthebel (65) in einer der automatischen oder
manuellen Rücksetzpositionen festzulegen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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