DE3735596C2 - - Google Patents

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DE3735596C2
DE3735596C2 DE19873735596 DE3735596A DE3735596C2 DE 3735596 C2 DE3735596 C2 DE 3735596C2 DE 19873735596 DE19873735596 DE 19873735596 DE 3735596 A DE3735596 A DE 3735596A DE 3735596 C2 DE3735596 C2 DE 3735596C2
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DE19873735596
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English (en)
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DE3735596A1 (de
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Volker 4322 Sprockhoevel De Knorr
Herbert Dipl.-Ing. 4630 Bochum De Schuepphaus
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KNORR, VOLKER, 4322 SPROCKHOEVEL, DE
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Walzenlader mit an Tragarmen gelagerten, höhenverstellbaren Schneidwalzen, die mit je einem Antriebsmotor getrieblich verbunden sind, der zentrisch zur Tragarmschwenkachse innerhalb des Maschinenkörpers angeordnet ist.
Wie die DE-OS 32 30 344 zeigt, gehört es zum vorbekannten Stand der Technik, bei einer mit Schneidwalzen ausgerüsteten Bergwerksmaschine die Tragarme beider Schneidwalzen um die Rotationsachse ihrer Antriebsmotoren schwenkbar zu lagern. Dabei ist der Antriebsmotor um seine Rotationsachse verdrehbar innerhalb des Maschinenkörpers angeordnet und nimmt an der Schwenkbewegung des Tragarmes teil. Weiterhin besitzt er auf seiner dem Versatz zugewandten Stirnseite einen Abtriebswellenstumpf für den Anschluß von Anbaugeräten, beispielsweise für einen Brecher, der, über dem Strebfördermittel liegend, das unter der Maschine hindurchzuführende Gut erforderlichenfalls zerkleinert.
Ferner sind durch die deutsche Patentschrift 27 54 862 Walzenschrämmaschinen für den Einsatz in niedrigen Flözen bekanntgeworden, bei denen die Tragarme der Schneidwalzen mit je einem zentrisch zu ihrer Schwenkachse angeordneten Gehäuse versehen sind, in welchem das Untersetzungsgetriebe der Schneidwalze untergebracht ist. Dieses Getriebegehäuse befindet sich am maschinenseitigen Ende des mit einer Schneidwalze besetzten schwenkbaren Tragarmes. Sein Antriebswellenstumpf ist durch eine sich über die ganze Länge des Maschinenkörpers erstreckende abbaustoßseitige Räderkette mit dem Antriebswellenstumpf des am anderen Ende des Walzenladers befindlichen Getriebegehäuses verbunden. Ferner ist ein einziger Antriebsmotor vorhanden. Dieser befindet sich in der Längsmitte des Maschinenkörpers und treibt über die Räderkette und über Untersetzungsgetriebe die beiden Schneidwalzen der Walzenschrämmaschine an.
Zum Stand der Technik gehört es gleichfalls, wie die deutsche Patentschrift 12 03 205 zeigt, die beiden Antriebsmotoren eines Walzenladers starr miteinander zu kuppeln. Eine Verbindungswelle dient zur Kupplung der beiden Motoren. Sie erstreckt sich über den zwischen den beiden Motoren vorhandenen Raum des Maschinenkörpers und überträgt den nicht benötigten Leistungsanteil des niedrig belasteten Antriebsmotors auf die hochbelastete, vorlaufende Seite des Walzenladers und damit auf die hier arbeitende Schneidwalze.
Bekannt ist es auch, einen Schrämlader zur Mineralgewinnung mit drei Antriebsmotoren auszurüsten (DE-OS 32 16 827). Sinn und Zweck dieser Maßnahme soll es sein, einen solchen Walzenlader für den Einsatz in niedrigen Flözen leistungsfähiger zu machen, indem man den mittleren Motor der jeweils vorlaufenden Schneidwalze zuschaltet und auf diese Weise der Schneidwalze die doppelte Antriebsleistung zuführt. Derart ausgerüstete Walzenlader haben naturgemäß eine größere Baulänge als Walzenlader, die nur mit zwei Antriebsmotoren ausgerüstet sind. Hinzu kommt, daß neben dem vergrößerten Bauaufwand an den Strebenden stets Maßnahmen eingeleitet werden müssen, um den mittleren der drei Antriebsmotoren getrieblich mit der jeweils vorlaufenden Schneidwalze zu verbinden.
Wegen der besseren Manövrierbarkeit, nicht zuletzt aber auch aus Transportgründen, strebt man für den Einsatz in engen untertägigen Räumen möglichst kompaktbauende Walzenlader kurzer Baulänge an. Vorausgesetzt wird dabei allerdings eine hinreichend große Antriebsleistung des Walzenladers, die in einem Maschinenkörper untergebracht sein muß, der auch in niedrigen Flözen eingesetzt werden kann. Infolgedessen ist die Bauhöhe seines Maschinenkörpers begrenzt und demzufolge auch der max. Durchmesser der Antriebsmotoren, von denen je einer für jede der beiden Schneidwalzen innerhalb des Maschinenkörpers zu installieren ist. Da die Antriebsleistung eines Elektromotors entscheidend von seinen Abmessungen abhängt, sind letzterer bei vorgegebener Breite des Maschinenkörpers enge Grenzen gesetzt, die man in der DE-OS 32 16 827 dadurch umgeht, daß man auf Kosten der Baulänge drei Antriebsmotoren kleineren Durchmessers im inneren des Maschinenkörpers anordnet.
Ziel der Erfindung ist es, einen Walzenlader der eingangs erläuterten Bauart so auszubilden, daß er neben einer besonders kurzen Baulänge auch die jeweils vorlaufende Schneidwalze mit der zu ihrem Betrieb erforderlichen Antriebsleistung versorgt.
Die Erfindung schlägt deshalb vor, die Gehäuse der beiden Antriebsmotoren des eingangs beschriebenen Walzenladers unverdrehbar im Inneren des Maschinenkörpers anzuordnen und die Läufer beider Antriebsmotoren getrieblich miteinander und mit der zugehörigen Schneidwalze zu verbinden sowie beide Tragarme unabhängig von ihrem Antriebsmotor schwenkbar am Maschinenkörper zu lagern. Lager, die bei drehbarer Motoranordnung den hierfür innerhalb des Maschinenkörpers benötigten Bauraum vergrößern würden, erübrigen sich dadurch. Darum läßt sich der im Rahmen der Bauhöhe des Maschinenkörpers verfügbare Bauraum weitgehend vom Motordurchmesser nutzen, was entweder zur Reduzierung der Bauhöhe des Maschinenkörpers oder aber zur Erzielung größtmöglicher Motorabmessung beiträgt. Da die Läufer beider Antriebsmotoren miteinander und mit ihrer zugehörigen Schneidwalze verbunden sind, erfolgt völlig selbsttätig ein Lastausgleich; denn es wird stets der in Maschinenfahrtrichtung vorderen hochbelasteten Schneidwalze die Leistung beider Antriebsmotoren zur Verfügung gestellt, wenn die nachlaufende Schneidwalze unbelastet mitläuft. Andererseits wird aber auch bei Teilbelastung der hinteren Schneidwalze der von dieser Schneidwalze nicht benötigte Leistungsanteil des zugehörigen Motors der jeweils vorlaufenden Schneidwalze im Bedarfsfall zugehen. Ebenso ist die von den Antriebsmotoren unabhängige Tragarmlagerung am Maschinenkörper von Vorteil, da sie die Lager der Motorläufer nicht belastet und im vorliegenden Fall eine voneinander unabhängige Einstellung der beiden Tragarme ermöglicht.
Eine besonders günstige Anordnung der Motoren in der Maschine ergibt sich, wenn die Antriebsmotoren in je einer Bohrung des Maschinenkörpers liegen.
Vorteilhaft ist es, wenn die Welle der Tragarme der Schneidwalzen beidseitig gelagert und von je einem das Ende der Tragarmschwenkachse aufnehmenden Gehäuseansatz eingeschlossen sind, der lösbar mit dem Maschinenkörper verbunden ist. Auf diese Weise läßt sich eine hinreichend stabile Tragarmlagerung kurzer Baulänge erzielen, die den auftretenden Belastungen gewachsen ist.
Zweckmäßigerweise stellt eine Räderkette die getriebliche Verbindung zwischen den den Tragarmen abgewandten Abtriebswellenstümpfen der Läufer der an den Enden des Maschinenkörpers befindlichen Antriebsmotoren her. Diese Räderkette läßt den Raum zwischen den beiden Motoren, beispielsweise für die Anordnung einer oder zweier Winden, aber auch für die Anordnung einer Energieverteilung, frei.
Wegen der durch die vorgeschlagenen Maßnahmen erzielbaren besonders kurzen Baulänge des Maschinenkörpers, empfiehlt es sich, den Maschinenkörper einteilig auszubilden und ihn mit einem zur Aufnahme der Räderkette dienenden, sich über seine ganze Länge erstreckenden Gehäuseraum auszustatten, der in beiden Stirnflächen aus dem Maschinenkörper austritt und hier durch einen Deckel verschließbar ist. Infolgedessen lassen sich beide Stirnseiten des Maschinenkörpers mit einer mit der Räderkette getrieblich verbindbaren Zusatzwalze, einer Druckerhöhungspumpe oder einem das Schrämkabelende aufnehmenden Gehäuse besetzen, und zwar je nach den örtlichen Gegebenheiten, mal auf der einen oder mal auf der anderen Stirnseite des Walzenladers.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen dargestellt und im folgenden Beschreibungsteil näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 den Walzenlader in Draufsicht und
Fig. 2 die Stirnansicht des Walzenladers.
Der Walzenlader ist mit (1) bezeichnet. Er liegt über dem Strebfördermittel (2) und greift mit den Antriebsrädern (3) seiner beiden Winden (4) in eine auf der Abbaustoßseite des Strebfördermittels (2) verlegte Zahnstange (5) ein. Das Flöz (6) wird mit Hilfe der beiden Schneidwalzen (7) gelöst, die an je einem schwenkbar gelagerten Tragarm (8) in ihrer Arbeitshöhe verstellbar sind. Ein um die Schneidwalzenachse (9) schwenkbar gelagertes Räumblech (10) sorgt in Verbindung mit den Mitnehmerleisten (11) der Schneidwalze (7) für den Haufwerksaustrag in das Strebfördermittel (2).
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird das anstehende Flöz (6) in seiner ganzen Mächtigkeit von der jeweils vorlaufenden Schneidwalze (7) erfaßt, gelöst und auch das anfallende Haufwerk allein von der vorderen Schneidwalze (7) in das Strebfördermittel (2) ausgetragen. Die jeweils hintere Schneidwalze (7) läuft bei diesem Vorgang leer mit. Beide Schneidwalzen (7) werden von je einem Antriebsmotor (12) angetrieben, der zentrisch zur Schwenkachse (13) des zugehörigen Tragarmes (8) in einer Bohrung des Maschinenkörpers liegt. Hier ist der Antriebsmotor (12) unverdrehbar angeordnet und greift mit seinem Abtriebswellenstumpf (14) in das Innere des Tragarmes (8) ein, während der am entgegengesetzten Motorende befindliche Abtriebswellenstumpf (15) in einen Gehäuseraum (16) eingreift, der sich über die ganze Länge des Maschinenkörpers hinzieht.
Der Maschinenkörper ist wegen der kurzen Baulänge des Walzenladers (1) einteilig ausgebildet und nimmt in dem versatzseitigen Gehäuseraum (16) eine Räderkette (17) auf, die die Abtriebswellenstümpfe (15) beider Antriebsmotoren (12) miteinander verbindet. Daher sind auch beide Schneidwalzen (7) des Walzenladers (1) starr miteinander gekuppelt, und zwar über ihr im Inneren des Walzenkörpers befindliches, nicht dargestelltes Untersetzungsgetriebe, über die Räderkette (18) ihres Tragarmes (8) und über den Läufer ihres Antriebsmotors (12), der mit seinem Abtriebswellenstumpf (15) wiederum in die Räderkette (17) des Maschinenkörpers eingreift. Infolgedessen teilt sich die Antriebsleistung beider Motoren (12), der jeweiligen Schneidwalzenbelastung entsprechend, selbsttätig auf.
Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, stützen sich die beiden Tragarme (8) des Walzenladers (1) mittels seitlicher Naben (19) in Wälzlagern (20) ab, von denen das maschinenseitige Wälzlager (20) innerhalb der den Antriebsmotor (12) aufnehmenden Bohrung des Maschinenkörpers liegt, während sich das abbaustoßseitige Wälzlager (20) innerhalb der Bohrung eines Ansatzes (21) befindet, der lösbar auf der Gehäusewand des Maschinenkörpers befestigt ist und das Tragarmende umgreift.
Auch beide Winden (4) sind mit je einem eigenen Antriebsmotor (22) ausgerüstet, die über je ein Untersetzungsgetriebe (23) auf das zugehörige Antriebsrad (3) einwirken. Zwischen diesen Untersetzungsgetrieben (23) befindet sich der Transformator (24) und vor diesem, zwischen den beiden Windenmotoren (22), die mit (25) bezeichnete Hydraulikeinheit, die mit einer Flüssigkeitspumpe und einem Ölsammelbehälter ausgestattet ist, sowie die Energieverteilung (26) des Walzenladers (1).
Deckel (27) schließen den Gehäuseraum (16) an beiden Enden des Maschinenkörpers ab. Sie ermöglichen eine getriebliche Verbindung der Räderkette (17) mit einer Zusatzwalze (28) die, wie in der Fig. 1 dargestellt, in einer besonderen Baueinheit (29) gelagert und mit der Räderkette (17) getrieblich verbindbar ist. Auch diese Zusatzwalze (28) bezieht ihre Antriebsbewegung von den beiden Antriebsmotoren (12) der Schneidwalzen (7). Ihre Baueinheit (29) kann wahlweise auf der einen oder auf der anderen Stirnseite des Maschinenkörpers, entsprechend der jeweiligen Förderrichtung des Strebfördermittels (2), befestigt werden. Die mit (30) bezeichnete Kabeleinführung befindet sich auf der anderen Stirnseite des Maschinenkörpers. Sie nimmt das nicht dargestellte Schrämkabel, aber auch gegebenenfalls die über die Streblänge geführten Steuerkabel sowie die Flüssigkeitsleitung auf, die die Antriebsmotoren (12) mit der zu ihrem Betrieb notwendigen Kühlflüssigkeit versorgt und auch den beiden Schneidwalzen (7) Berieselungsflüssigkeit zur Staubbekämpfung zuführt.

Claims (6)

1. Walzenlader mit an Tragarmen gelagerten höhenverstellbaren Schneidwalzen, die mit je einem Antriebsmotor getrieblich verbunden sind, der zentrisch zur Tragarmschwenkachse innerhalb des Maschinenkörpers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse beider Antriebsmotoren (12) unverdrehbar im Inneren des Maschinenkörpers liegen und die Läufer beider Antriebsmotoren (12) getrieblich miteinander und mit der zugehörigen Schneidwalze (7) verbunden und beide Tragarme (8) unabhängig von ihrem Antriebsmotor (12) schwenkbar am Maschinenkörper gelagert sind.
2. Walzenlader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmotoren (12) in je einer Bohrung liegen.
3. Walzenlader nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle der Tragarme (8) der Schneidwalzen (7) beidseitig gelagert und von je einem das Ende der Tragarmschwenkachse (13) aufnehmenden Gehäuseansatz (21) eingeschlossen sind, der lösbar mit dem Maschinenkörper verbunden ist.
4. Walzenlader nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Räderkette (17) die getriebliche Verbindung zwischen den den Tragarmen (8) abgewandten Abtriebswellenstümpfen (15) der Läufer der an den Enden des Maschinenkörpers befindlichen Antriebsmotoren (12) herstellt.
5. Walzenlader nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschinenkörper einteilig ausgebildet ist und einen zur Aufnahme der Räderkette (17) dienenden, sich über seine ganze Länge erstreckenden Gehäuseraum (16) aufweist, der in beiden Stirnflächen aus dem Maschinenkörper austritt und hier durch Deckel (27) verschließbar ist.
6. Walzenlader nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stirnseiten des Maschinenkörpers mit einer mit der Räderkette (17) getrieblich verbindbaren Zusatzwalze (28) oder einem das Schrämkabelende aufnehmenden Gehäuse (30) besetzbar sind.
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DE2754862C2 (de) * 1977-12-09 1981-10-01 Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik U. Eisengiesserei Mbh, 4630 Bochum Walzenschrämmaschine, insbesondere für niedrige Flöze
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