DE376239C - Oktavkuppelung - Google Patents

Oktavkuppelung

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DE376239C
DE376239C DEE27339D DEE0027339D DE376239C DE 376239 C DE376239 C DE 376239C DE E27339 D DEE27339 D DE E27339D DE E0027339 D DEE0027339 D DE E0027339D DE 376239 C DE376239 C DE 376239C
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DE
Germany
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lever
shafts
octave
octave coupling
damper
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Expired
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DEE27339D
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GERTRUD EHRLICH
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GERTRUD EHRLICH
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/30Couplers, e.g. for playing octaves

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Oktavkuppelung. Zusatz zum Patent 376237. Die Erfindung betrifft eine weitere Ausführungsform der im Patent 376a37 geschützten Oktavkuppelung, bei der mittels übereinandergelagerter Wellen Dämpfer und Hämmer betätigt werden. Bei der Vorrichtung des Hauptpatentes sind für die Oktavkuppelung besondere \ ebenliäminer vorgesehen. Die Neuerung besteht darin, (laß (las Hebelsvstein der Oktavkuppelung mittels Schlagkörper auf die Haupthämmer einwirkt. Die Nebenhämmer kommen dadurch in Fortfall, so <laß der Aufbau der Vorrichtung vereinfacht wird.
  • Die Zeichnung zeigt den Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausfiihrungsforin, und zwar: Abb. i die Gesamtanordnung für ein Klavier mit Unterdämpfung, Abb. 2 eine Einzelheit für ein Klavier mit Oberdämpfung, Abb.3 Einzelheit, Abb.4 bis 6 weitere Ausführungsformen des Verbindungsarmes zwischen den Wellen und dem Stoßkörper.
  • Die Wellen 6o (Abb. i) sind durch Arme 61 mit Stoßkörper 62 verbunden, die mit daneben angeordneten Köpfen 63 (vgl. Abb. 3) finit Hebeln 55 in Verbindung stehen. In der Nähe der Stoßkörper 62 sind die Hebel 55 durch Stangen 56 mit zweiarmigen Schlagkörpern 57 verbunden, deren Schlagfläche 58 sich gegen den Stiel 59 der Hammer 51 legt. Am anderen Ende ist der Hebel 55 winkelartig nach aufwärts gebogen und mit einer Stellpuppe 54 versehen. Wird der Hebel 5 5 durch den Stoßkörper 62 angehoben, so wird der Hammer mittels der Teile 56, 57, 58 vorgeschnellt und gleichzeitig mittels der gegen einen am unteren Ende des Dämpferhebels 52 angebrachten Drahtstab 53 stoßenden Stellpuppe 54 der Dämpfer ausgelöst.
  • Bei Klavieren mit Oberdämpfung ist der Dämpf erliebel 6:1 mittels einer Stange 65 (Abb. 2) unmittelbar finit dein Hebel 55 verbunden. Die Verbindung zwischen den Wellen 6o und dem Stoßkörper 62 kann entweder, wie im Hauptpatent, mittels Bügel erfolgen. Es können hierfür auch Arme gewählt werden, die Durchbohrungen für die Wellen 6o haben. Diese sind auf den Wellen verstellbar und werden an ihnen mittels Schrauben 66 (Abb. q.) festgeklemmt.
  • Sie können auch mit Ringmuffen nach Abb. 5 oder in Winkelform nach Abb. 6 hergestellt sein. Durch Anordnung der Zwischenglieder zwischen den Hebel 55 einerseits und zwischen Dämpfer und Hammer anderseits wird erreicht, daß durch die Olctavkuppelung die Einzelbetätigung des Instruinentes mittels der Tasten nicht beeinträchtigt wird.
  • Bei den schrägliegenden Baßsaiten empfiehlt es sich, für die Betätigung der Hämmer und der Dämpfer getrennte Arme an den Wellen anzuordnen. Unter Wegfall der Hammerbetätigung kann die Oktavkuppelung nur für die Dämpfer ausgebildet sein, so daß außer dein angeschlagenen Ton die anderen Töne der Oktaven nur mittönen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Oktavkuppelung für Tasteninstrumente, bei denen mittels Wellen Dämpfer abgehoben und Hämmer betätigt werden nach Patent 376237, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Wellen (6o1 mittels der Arme (61) und der Stoßkörper (62) betätigte Hebelwerk (55, 56) auf Schlagvorrichtungen (57) wirkt, die mit ihrem Kissen (58) die Haupthämmer (59. 51) bewegen.
  2. 2. Oktavkuppelung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Winkelarin des Hebels (55) eine Stellpuppe (5d.) angeordnet ist, die auf einen am Dämpferhebel (52) angebrachten Drahtstift (53) zum Abheben des Dämpfers stößt.
  3. 3. Oktavkuppelung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (55) mittels einer Stange (65) mit dem Hebel (6d) der Oberdämpfung in Verbindung steht. d.. Oktavkuppelung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (6o) mit den Stoßkörpern (62) durch mittels Schrauben (66) feststellbare gerade oder gewinkelte Arme (61, 67) verbunden sind.
DEE27339D Oktavkuppelung Expired DE376239C (de)

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