DE376255C - An Edelsteinschleif- und Poliermaschinen mit nach einer Bogenfuehrung verstellbarem Doppenhalter die Vorrichtung zum Anheben des den Doppenhalter tragenden Rahmenstueckes - Google Patents
An Edelsteinschleif- und Poliermaschinen mit nach einer Bogenfuehrung verstellbarem Doppenhalter die Vorrichtung zum Anheben des den Doppenhalter tragenden RahmenstueckesInfo
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- B24—GRINDING; POLISHING
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Description
- An Edelsteinschleif- und Poliermaschinen mit nach einer Bogenführung verstellbarem Doppenhalter die Vorrichtung zum Anheben des den Doppenhalter tragenden Rahmenstückes. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Edelsteinschleif- und Poliermaschinen zum Anheben des den Doppenhalter tragenden Rahmenstückes durch Schwingen um eine zur Polierfläche der Schleifscheibe parallele Achse, welche es ermöglicht, den am Doppenhalter sitzenden Stein von der Polierscheibe abzuheben oder wegzuziehen, um ihn nachsehen zu können, ohne daß irgendeine der Vorrichtungen stillgesetzt oder eine .der Einstellungen geändert werden muß. Dabei wirkt die Vorrichtung so, daß umgekehrt auch der Stein nach der Besichtigung bequem wieder auf die Polierscheibe aufgesetzt und weiterbearbeitet werden kann, während die Maschine läuft und ohne daß eine neue Einstellung ihrer Teile vorgenommen werden muß. Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung ein -die Führungsschienen für das Rahmenstück tragender Teil in den Hauptrahmen um zwei Achsenspitzen schwingbar angeordnet, derart, daß er durch einen an einem aufrechten Fortsatz drehbar befestigten Handgriffhebel auf-und abwärts geschwungen werden kann, sobald eine Verriegelungsklinke mit Haken, der mit einem Anßatz an dem Rahmentragteil zusammenwirkt, durch Verschiebung eines Stiftes mittels einer Daumenwelle bei Beginn der Griffhebeldrehung-von dem Ansatz abgehoben ist. Bei Freigabe des Hebels erfolgt eine Verriegelung des Rahmenstückes in beiden Endstellungen.
- Die neue Anhebevorrichtung ist in der Zeichnung veranschaulicht, in welcher bedeutet: Abb. i eine Seitenansicht einer mit dem Erfindungsgegenstand versehenen Edelsteinschleif-und Poliermaschine, - , Abb. 2 eine Draufsicht hierzu, Abb.3 eine teilweise geschnittene Vorderansicht der Maschine, Abb. 4. die gleiche Vorderansicht,. von der entgegengesetzten Seite wie Abb.3 aus gesehen, wobei sich die Doppenspindel in der Arbeitsstellung befindet, Abb. 5 einen -Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. i, Abb. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. i, Abb. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 der Abb i.
- Die Edelsteinschleif- und Poliermaschine besitzt eine ebene umlaufende Schleifscheibe i mit verschieden feiner Körnung, die durch eine Welle 2 in Umdrehung versetzt wird. Der zu bearbeitende Stein 3 ist an einer Doppe 4 befestigt, die ihrerseits an einer heb- und senkbaren Doppenspinde146 gelagert ist. Diese Doppenspindel ist senkrecht beweglich .am äußeren Ende des seitlich ausladenden und auf einer Grundplatte 234 befestigten Maschinengestelles 233 gelagert. Der Stein kann, ohne daß sich die Doppenspinde146 bewegt, durch hier nicht interessierende Einrichtungen vermittels des mit einer Einstellskala versehenen Riffelkopfes 55 gehoben und gesenkt werden. Die Senkung der Doppenspindel im ganzen erfolgt durch ein an einer Schiene 78 gelagertes Gewicht 79, welches gewöhnlich seitlich von dem Schienendrehzapfen 77 liegt und durch einen Griff 8o und eine Schraubenspindel 78' längs der Schiene 78 verstellt werden kann, so daß der Andruck des Steines 3 gegen die Scheibe i geregelt wird. Eine Zeigereinrichtung io6, 107 ermöglicht die bequeme Beobachtung des fortschreitenden Schleifvorganges. Die Doppenspindel . f6 und ihr ganzes Verstellgetriebe sitzt im übrigen an einem Getriebekasten .47, welcher unter anderem eine durch das Gewicht 79 beeinflußte und an der Spindel 46 angreifende Verzahnung trägt, deren Einzelheiten hier nicht beschrieben zu werden brauchen, da sie nicht den Gegenstand der Erfindung bilden.
- Die Längsführung 1.45 bildet einen Teil eines Rahmenstückes 145' (s. Abb. 2, 3, .4 und Dieses Rahmenstück 1:15' ist so gelagert, daß es um eine wagrechte Achse parallel zur Fläche der Polierscheibe schwingen kann. Zu diesem Zweck sind Lagerungszapfen 231 und 232 im Hauptrahmen 233 vorgesehen, der an einem Tische oder einer sonstigen Platte 23:1 mittels Schrauben 235 befestigt ist. Der Zapfen 23I ist in das Gestell eingeschraubt, damit er leicht weggenommen und von neuem wieder eingesetzt werden kann, um den Rahmen 145' in seine richtige Lage zu bringen. Außerdem dient das Gewinde des Zapfens 231 dazu, die Lagerung des Rahmenstückes 145' gut anziehen zu können. Eine Gegenmutter 236 sichert die getroffene Einstellung. An einem aufrechten Fortsatz 237 am Rahmenstück 1,45' ist ein Hebel 238 mit Handgriff 239 drehbar gelagert. Dieser Hebel kann durch seinen kurzen Arm 238' mit einem Daumen 240, einer Schwingwelle 241 in Eingriff treten. Letztere ist auch in dem Gestellfortsatz 237 gelagert und trägt am anderen Ende einen kurzen Hebel 242, der mit einem Stift 243 (Abb. 4) in Eingriff treten kann. Letzterer ist durch das Rahmenstück 145' hindurch verschiebbar und kann mit seinem unteren Ende mit dem Hebel 244 in Eingriff treten (s. auch Abb. 6 und 7), der durch einen Federkolben 24,5 am Hauptgestell 233 aufwärts gedrückt wird. Der Hebel 244, am Hauptgestell um Zapfen 2:16 drehbar, ist mit einem hakenförmigen Ende 247 versehen, das mit den beiden Enden 2.48' und 248" eines segmentförmigen Ansatzes 248 am Rahmenstück 1:15' in Eingriff treten kann. Der Ansatz 2.18 besteht aus einem Stück mit dem Rahmenstück 1.45' und der Führung 1q.;5, so daß es bei Eingriff des hakenförmigen Endes 2:17 mit dem Ansatzende 2.48' unmöglich ist, das Rahmenstück 1.45' und die davon getragenen Teile so, wie in Abb. 3 dargestellt, nach aufwärts zu drehen, da eben durch den Ehigriff des hakenförmigen Endes 2.17 mit dem Ansatz 2:18 eine Verriegelung gebildet wird. Wenn aber der Handgriff 239 im Uhrzeigersinne bei der Darstellung nach Abb. 3 bewegt wird, so wirkt er auf den Hebel 2:1o der Schwingwelle 2:41, um mittels des Hebels 2.42 den Stift 243 abwärts zu drücken. Hierdurch wird der Hebel 224 außer Eingriff mit dem Ansatz 248 gebracht. Eine weitere Bewegung des Handgriffes 239 im Uhrzeigersinne bei der Darstellung nach Abb. ;, bewirkt, daß das Rahmenstück 145' und die davon getragenen Teile gemäß der Darstellung in Abb. 3 im Uhrzeigersinne gedreht werden, so daß die Teile in die Lage nach Abb. 3 kommen. Diese Bewegung kann so lange fortgesetzt werden, bis das andere Ende 2.18" des Ansatzes 248 gegen den äußeren Teil des hakenförmigen Endes 2:17 des Hebels 2q:1. anschlägt, worauf die Teile in der Stellung nach Abb. 3 festgehalten werden. Eine umgekehrte Bewegung des Handgriffes 239 bringt die Teile in die Normalstellung zurück, wobei der Stein 3 auf der Schleiffläche aufruht, und der Federkolben 2.15 drückt das hakenförmige Ende 2.47 des Hebels 244 in Eingriff mit dem Ansatz 248, so daß die Teile in ihrer gewöhnlichen lotrechten Stellung nach Abb. 1, 4 und 6 verriegelt werden.
- In diesem Zusammenhange ist zu beachten, daß der Stein 3 wie üblich seitlich der lotrechten Ebene, welche durch die Achse 231 des drehbaren und senkrecht zur Polierfläche gehaltenen Rahmens 145' geht, so daß es nicht nötig ist, den Rahmen alsGanzes anzuheben oder irgendeine der Einstellungen zu ändern, um den Stein zwecks Besichtigung zu heben, wie in Abb.3 dargestellt.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH: An Edelsteinschleif- und Poliermaschinen mit nach einer Bogenführung verstellbarem Doppenhalter die Vorrichtung zum Anheben des den Doppenhalter tragenden Rahmenstückes durch Schwingen um eine zur Polierfläche der Schleifscheibe parallele Achse, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Führungsschienen (1q.5) für das Rahmenstück (47) tragender Teil (145') in dem Hauptrahmen (233) um zwei Achsenspitzen (231 und 232) schwingbar angeordnet, durch einen an seinem aufrechten Fortsatz (237) schwingbar sitzenden Handgriffhebel (238, 239) auf- und abwärts schwenkbar ist, sob314 eine Verriegelungsklinke (24q.) mit Haken (247) der mit einem Ansatz (2:18) am Teil (145') zusammenwirkt, durch Verschiebung des Stiftes (a43) mittels Daumenwelle (24o, 241, 242) bei Beginn der Schwingung des Hebels (238) von dem Ansatz (248) abgehoben ist, während bei Freigabe des Hebels (238) eine Verriegelung des Rahmenstückes (47) in den beiden Endstellungen erfolgt.
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| DE376255C true DE376255C (de) | 1923-05-26 |
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| DE (1) | DE376255C (de) |
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1917
- 1917-03-21 DE DEST36130D patent/DE376255C/de not_active Expired
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