DE376272C - Schreibmaschine leichter Bauart - Google Patents

Schreibmaschine leichter Bauart

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DE376272C
DE376272C DEU6920D DEU0006920D DE376272C DE 376272 C DE376272 C DE 376272C DE U6920 D DEU6920 D DE U6920D DE U0006920 D DEU0006920 D DE U0006920D DE 376272 C DE376272 C DE 376272C
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DE
Germany
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lever
typewriter
cross strut
segment
type
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DEU6920D
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English (en)
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Underwood Typewriter Co
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Underwood Typewriter Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/36Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for portability, i.e. hand-held printers or laptop printers

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  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Schreibmaschine leichter Bauart. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni rgr r die Priorität auf Grund der Anmeldungen in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 13. Juni rgt8 und 7. April rgrg beansprucht. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schreibmaschine, und zwar soll nachstehend die Erfindung an einer tragbaren Schreibmaschine beschrieben werden, die geringe äußere Abmessungen besitzt und dennoch alle Vorteile in sich schließt, die großen Maschinen eigen ist, und überdies ein sehr geringes Gewicht besitzt. Um eine derartige Schreibmaschine dauerhaft und praktisch verwendbar zu machen, ist es von `'Wichtigkeit, daß die einzelnen Teile nicht nur leicht sind, sondern auch die erforderliche Steifigkeit oder Festigkeit besitzen. Ferner ist darauf zu achten, daß das Gewicht der Maschine vornehmlich da am größten bzw. konzentriert ist, wo es am wirkungsvollsten sein kann, nämlich in der Nähe des Wagens, um den Stoß aufnehmen zu können, der sich beim Aufhalten der Bewegung durch die Hemmung des Wagens ergibt.
  • Ein sehr wesentlicher Übelstand ist die Schwierigkeit, Maschinen dieser Art für sichtbare Schrift zu bauen, da die Typenhebel auf einem festgehaltenen Segment ruhen müssen, das vor der Schreibwalze sich befindet, und zwar in der `'reise, daß es den umschaltbaren Wagen und auch andere Teile nicht stört. Des weiteren üben die Verbindungsteile zwischen den Tastenhebeln und den Typenhebeln eine verhältnismäßig große Spannung auf das Segment aus sowie auf die Tragteile dieser Verbindungsteile.
  • Nach der Erfindung ist das l-.gersegrnent für die Typenhebel als Teil eines annähernd dreieckigen oder dreibeinigen Gestells ausrbildet, das in das Hauptgestell der Schi cibmaschine eingesetzt wird. Dieses driieckie Gestell wird zweckmäßig so ausgebildet, d:#ß der Boden die Lager für die Verbindungsteile zwischen den Tastenhebeln und den Typenhebeln aufnimmt.
  • Das Lagersegment bildet eine abgestumpfte. Spitze für das Dreieck, anstatt eine richtige Spitze zu bilden, und kann weite"- von eine m Balken oder einem Gitterwerk getragen «-erdei. das an dem unteren Teil des Dreiecks bcfe-stir,t ist und auch mit dem Maschinengestell a n einer oder mehreren Stellen verbunden ist. Urn die erforderliche Leichtigkeit irr erzielen, wird dieser Balken aus einem dünnen, flachen Blech oder einer Platte hergestellt, und zwar zweckmäßig durch Ausstanzen aus Metallblech. Auch die andern Teile des Dreiecks können aus Metallblech gefertigt werden, mit einer oder mehreren abgebogenen Kanten versehen sein, so daß diese Teile außerordentlich steif und trotzdem leicht sein können. Die Schiene zur Aufnahme der Drehpunkte für die Tastenhebel kann an dem genannten Balken befestigt werden, so daß sich ein festes und steifes Gebilde zwischen der Lagerschiene der Tastenhebel und den Drehpunkten der Verbindungsteile für die Typenhebel ergibt. Dadurch, daß der Balken aus Metallblech gefertigt ist, kann er so mit Ausschnitten versehen sein, daß er mit keinem beweglichen Teil störend in Berührung kommt und dennoch die genügende Festigkeit in der Ebene seiner Fläche besitzt.
  • Abb. i der Zeichnung zeigt einen Längsschnitt einer Schreibmaschine, die nach vorliegender Erfindung eingerichtet ist. Abb. zeigt in schaubildlicher Darstellung den mittleren Versteifungsbalken. Abb.3 zeigt den Grundriß der Maschine mit einzelnen entfernt gedachten Teilen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die die Tasten x tragenden Hebel 2 hinten auf einer Schiene 3 drehbar gelagert (Abb. 3), die als Segment ausgebildet ist. Wird eine Taste i niedergedrückt, so wirkt ein Druckzapfen -1 des Hebels 2 auf den einen Arm des Winkelhebels 5 ein der bei 6 an den Bock 7 drehbar befestigt ist, so daß der andere Arm 8 des @#,'inkelhebels eine Verbindungsstange 9 abwärts zu zieh:-n vermag, die drebar mit einem Typenhebel io verbunden ist. Dadurch wird der Typenhebel aufwärts und rückwärts gegen die vordere Fläche der Schreibwalze ii angeschlagen, so daß eine Type 12 des Typenhebels einen Druck auf der Schreibwalze ausführt.
  • Dicht hinter dem Drehzapfen 14. des Typenhebels io ist dieser durch den Zapfen z3 mit der Verbindungsstange 9 verbunden, so daß der Typenhebel ausschwingt, wenn die Verbindungsstange 9 nach vorn gezogen wird. Die Tcpenliebel io sind auf einer gekrümmten Stange gelagert, die die Wandungen 16 der Lagerschlitze 15 eines festen Meta11sehments 17 durchragen. Dieses Segment liegt unter einem Winkel von ungefähr 3o' nach hinten geneigt, so daß die Typenhebel io so divergieren, daß die Typen mit reichlichem Zwischenraum voneinander entfernt liegen und das Segment selbst geringe Abmessungen erbalten kann, während eine große Anzahl von Typenhebeln an ihn gelagert ist. Hierdurch wird die Größe der Maschine verringert und auch ihr Gewicht verkleinert. Das Segment 17 ist an seinen Enden radial zur Krümmung abgeschnitten und an einem dünnen U-förmigen Metallstab 18 befestigt. Diese beiden Metallstäbe 18 erstrecken sich abwärts nach vorn bis zu den Seitenwangen 19 der Maschine, an denen sie je durch eine Schraube 2o befestigt sind.
  • Die Befestigung der U-förmigen Stäbe 18 mit den radialen Endflächen des Segments erfolgt durch Eine Schraube 2oa und einen Nübel 21. Die Enden der U-förmigen Stäbe 18 sind abgebogen, wie dies insbesondere aus Abb. 3 deutlich ersichtlich ist, so daß die unteren Enden flach gegen die Seitenwangen i9 liegen, und die äußersten Endflächen liegen gegen eine Strebe 22 (Abb. i), die sich unten am Maschinengestell entlang erstreckt und an der die Böcke-7 durch Schrauben oder Nieten befestigt sind. Die Strebe 22 hat winkelförmigen Querschnitt, so daß ein lotrechter 23 und ein wagerechter Flansch oder Steg 24 entsteht, der auf dem unteren Flansch 25 der Seitenwangen i9 ruht. Letztere haben auch die Form eines Winkeleisens. Diese Bauart ermöglicht eine äußerst steife und feste Verbindung zum Tragen der Drehzapfen 6 für den Winkelhebel 5 und der Drehzapfen 14 für die Typenhebel io in richtiger gegenseitiger Lage, so daß die verhältnismäßig große Spannung der Verbindungsstange 9 aufgenommen werden kann, ohne daß die übrigen Teile der Maschine einer Spannung unterworfen werden. Es ist hier zu beachten, daß, um das Heranführen der U-förmigen Stäbe 18 bis zu der Strebe a2 zu erreichen, diese U-förmigen Stäbe 18 wagerechter liegen als das Segment 17.
  • Um dem Mechanismus eine weitere Festigkeit zu verleihen, wird ein Balken oder Gitterträger 26 (Abb. 2) vorgesehen, der durch Schrauben 27 an der hinteren winkelförmigen Platte 28 der Maschine befestigt ist, w3lche Platte mit den Seitenwangen i9 fest verbunden ist. Der Balken 26 besitzt einen U-förmig gebogenen Teil 29, in dessen Öffnung eine hohle Welle 30 liegt, die einen Teil des Schreibwalzenumschaltmechanismus bildet. Vor diesem U-förmigen Teil ist ein wagerecht abgebogener Lappen 31 v or 'h, luden, die bei 33 an eine Querstrebe 32 durch Schrauben oder Nieten befestigt ist (Abb.3) Diese Querstrebe 32 ist im Querschnitt winkelförmig und ist durch Nieten oder Schrauben an den unteren Flanschen 25 der Seitenwange ig befestigt und besitzt einen aufwärts gerichteten Flansch 35. An dieser Strebe 32 ist die zur Lagerung der Tastenhebel 2 dienende Schiene 3 angebracht, und zwar mit Hilfe von Böcken 36, an denen sie angeschraubt ist. Diese Böcke sind" an dem unteren Teil der Querstrebe 32 angeschraubt oder angenietet. Der Balken 26 kann gleichfalls zum Tragen der Schiene 3 verwertet werden dadurch, daß ein Arm 38 des Balkens gegen diese Schiene sich stützt.
  • Der Balken 26 ist ferner so eingerichtet, daß er auch zum Tragen des Segmentes 17 dienen kann sowie zum Verbinden des Segmentes mit der Strebe 22. Zu diesem Zweck ist der Balken 26 mit einem nach oben gerichteten Teil 39 versehen, der vor der Schiene 3 liegt und von hier nach oben sich erstreckt. An dem oberen Ende dieses aufwärts gerichteten Teiles 39 befinden sich zwei rechtwinklig abgebogeneLappen 4o, an welchen eine U-förmige Platte 41 befestigt ist, die über die winkelförmige Platte 42 des Segments sich erstreckt und durch Schrauben 43 angeschlossen ist. Von den winkelförmigen Abbiegungen 4o erstreckt sich der Balken weiter nach vorn etwas schräg nach unten geneigt bis zur vorderen winkelförmigen Platte 44 des Maschinengestells. Durch diese Form des Balkens wird dieser außer Bereich der Typenhebel gehalten. An der Platte 44 ist der Balken 26 durch eine Schraube 45 befestigt, die durch das abgebogene Ende 46 des Balkens greift.
  • Der Balken 26 wird an der Strebe 22 durch einen Vorsprung 47 befestigt, der an dem Balken sitzt und lotrecht nach unten reicht. Der Vorsprung 47 ist mit einem abgebogenen Lappen 48 versehen, die durch Schrauben oder Nieten annähernd in der Mitte der Maschine auf der Strebe 22 befestigt ist, so daß zwischen der Mitte der Strebe und der Mitte des Segments eine feste Verbindung geschaffen ist und demzufolge auch jeder Spannung Rechnung getragen ist, die durch die Zugwirkung der Verbindungsstangen 9 nahe der Mitte der Strebe ausgeübt wird. Um den Balken 26 noch weiter zu kräftigen, ist er mit einem von dem Teil 39 des Balkens 26 abzweigenden wagerechten Teil 49 versehen, der in einen nach unten abgebogenen Teil 50 übergeht, -um eine freie Bahn für den winkelförmig oder dachförmig gekrümmten Stab 51 zu schaffen (Abb. i), gegen welchen die Rückzugsfedern 52 der Tastenhebel 12 gespannt werden können. An dem bogenförmigen Teil 5o schließt sich eine nach oben gekrümmte Verlängerung an, wodurch der Verbindungsstange für den nicht dargestellten Umschaltmechanismus freie Bahn geschaffen ist. Die Verlängerung 53 geht dann in den Hauptteil des Balkens 26 über.
  • Die U-förmigen Stäbe 18 dienen nicht nur zur Unterstützung des Segments 17, sondern auch zum Tragen der gekrümmten Typenhebelruhe 54, die die Form eines flachen Stabes besitzt, jedoch so gekrümmt ist, daß sie das vordere Segment darstellen kann. Dieses Typenhebelauflager 54 ist mit einem Polster 55 versehen, und die Enden 56 sind gerade nach hinten gerichtet bis zu den U-förmigen Stäben 18, an denen sie durch Schrauben oder Nieten 57 befestigt sind. Das S-förmige, U-förmigen Querschnitt aufweisende Anschlußstück 41 wird verwertet, um die Typenführung 58 auszusteifen oder festzuhalten, die selbst S-förmig gestaltet sein kann, um zwischen den aufgebogenen Enden der S-förmigen Platte 41 zu passen, und wird durch Schrauben 43 festgehalten, die nicht nur durch die U-förmigen Querschnitt aufweisende Platte 41, sondern auch durch die Type#iführung 58 durchragen.
  • Da das Segment 17 von den dünnen, flachen, U-förmigen Stäben 18 getragen wird, so wird dem Farbbandmechanismus ein genügend freier Raum gewährt, der an dem vorderem Teil 59 des Umschaltrahmens angebracht ist. Der letztere schließt die hintere Führungsschiene 6o und die vordere Führungsschiene 61 ein, an denen der Wagen gefühi t wird. Auch für die Hemmungseinrichtung einschließlich des Farbbandbewegungsorganes 62 ist genügend freier Raum geschaffen.
  • Der Hemmungsmechanismus wird durch eine Universalstange 63 in Tätigkeit gesetzt, die unter den Tastenhebeln 2 liegt und an Lappen 64 der Böcke 36 gelagert ist. Diese Stange 63 ist durch eine Verbindungsstange 65 mit einem schwingbaren Organ 66 verbunden, das an den Böcken 67 drehbar gelagert ist. Letztere sind gleichfalls auf der Strebe 32 befestigt, und das schwingbare Organ 66 schwingt in einem ausgeschnittenen Teil 68 des Balkens 26 aus. Die Universalstange 63 wird durch Federn 69 aufwärts gezogen, die in den wagerechten Enden 56 des Typenhebelauflagers 64 festgelegt sind.
  • Die Leertaste 70 sitzt auf einer schwingbaren Welle 71, die in den Böcken 72 gelagert ist, welche von dem wagerechten Flansch 24 der Strebe 22 vorspri.agen. Durch eine Feder 73, die gleichfalls in der genannten Platte festgelegt ist, wird die Leertaste 70 in ihrer oberen Stellung gehalten. Durch eine Stange 74, welche sich von dem Arm 75 der Welle 71 erstreckt, wird die Leertaste mit einem schwingbaren Arm 76 verbunden, die einen Teil oder das eine Ende der Vibrationsstange 62 trägt.
  • Durch diese Bauart wird das schwere Segment 17 in der Nähe des Wagens gehalten, so daß an dieser Stelle die ganze Maschine ihren Schwerpunkt hat. Alle anderen Teile werden gleichfalls aus dünnem Metallblech gestanzt, so daß die gesamte Maschine äußerst leicht ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schreibmaschine mit vorderem Typenansch1ag, dadurch gekennzeichnet, da13 das in gewisser Höhe liegende, die Drehachse (14) der Typenhebel (io) tragende Segment (17) durch radial und schräg abwärts gerichtete Tragarme (18) mit dem Bodenrahmen (ig) des Maschinengestelles verbunden ist.
  2. 2. Schreibmas-,hine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstellen der radialen Tragarme (18) mit dem Bodenrahmen (ig) durch"eine vordere Querstrebe (22) derart verbunden sind, daß ein dreieckiger, das Lagersegment (17) tragender Bock (18, 22, 18) entsteht.
  3. 3. Schreibmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagersegment (17), vorzugsweise in seiner Mitte, starr mit dem Hinterteil (28) des Bodenrahmens verbunden ist.
  4. 4. Schreibmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenrahmen (19, 28) aus winkelförmigen, die radialen Tragarme (18) dagegen aus U-förmigen Leisten bestehen.
  5. 5. Schreibmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Querstrebe (22) zur Lagerung der Winkelhebel (5) dient, die in an sich bekannter Weise unter Vermittlung von Verbindungsstangen (9) die Tastenhebelbewegung auf die Typenhebel (io) übertragen.
  6. 6. Schreibmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Längsverbindung (26) des Lagersegmentes (17) dieses mit dem Rückenteil (28) des Bodenrahmens sowie mit der vorderen Querstrebe (22) verbindet und zweckmäßig auch an einem vor der Querstrebe(22) liegenden Teil (44) des vorderen Maschinengestelles befestigt ist.
  7. 7. Schreibmaschine nach Anspruch i bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß des Typenhebellagersegments (17) mit der Längsverbindung (26) durch eine Platte (41) mit U-förmigem Querschnitt erfolgt, zwischen deren Schenkel der Fuß der Typenführung (58) eingreift und zusammen mit der Platte (41) am Segmert befestigt ist. B. Schreibmaschine nach Anspruch i bis 6, gekennzeichnet durch eine zweite, die Seitenteile (ig) des Bodenrahmens verbindende, zwischen Rückenteil (28) dieses und der vorderen Querstrebc (22) liegende Querstrebe (32), die gleichfalls an der starren Längsverbindung (26) befestigt ist und die als Lager für die Tastenhebel (2) dienende Schiene (3) trägt, gewünschtenfalls auch zur Lagerung des Bewegungsmechanismus (65, 66) der Schreibwagenhemmung dient.
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