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Schreibmaschine.
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Der Lenker 9 ist mit dem Typenhebel 10 durch einen Drehzapfen. M verbunden, der entsprechend weit hinter der Drehachse 14 des Typenhebels liegt, so dass der Lenker 9 während des Schwingens des Typenhebels immer vorwärts gestossen wird. Die Drehachse 14 hat die Form einer gebogenen Stange, die durch Öffnungen 15 in Augen 16 eines massigen Metallsegments 17 geht. Dieses Segment ist unter einem Winkel von beiläufig 30 nach hinten geneigt, um die Typen auf den Typenhebeln 10 in möglichst weitem Abstand voneinander anbringen zu können, so dass ein kleines Segment für eine grosse Zahl von Typen genügt und infolgedessen die Grösse der Maschine und daher auch ihr Gewicht herabgemindert wird.
Die Enden des Segmentes 17 stehen im wesentlichen radial zu seiner Krümmung und jedes Ende ist an einer dünnen, rinnenförmigen Schiene 18 befestigt, die sich nach unten gegen die Vorderseite der Maschine erstreckt und vom Segment zu der zugehörigen Seitensehiene 19 der Maschine reicht, an der sie durch eine Schraube 20 befestigt. ist.
Jede rinnenförmige Schiene 18 wird an der entsprechenden Seite des Segmentes 17 mittels einer Schraube 20a und anderen Mittel, wie z. B. eines Stiftes 21 befestigt. Die Enden der Schienen 18 sind abgebogen (Fig. 3), so dass ihre unteren Enden flach an den Seitenflächen der benachbarten Seitenschienen 19 anliegen. Diese Enden können flach an einer Stegplatte 22 anliegen, die sich über den Boden der Maschine erstreckt und mit der die Lager 7 verschraubt oder vernietet sind. Die Stegplatte 22 hat, wie dargestellt, die Form eines Winkels, dessen einer Schenkel 23 lotrecht steht, während der andere, wagrecht liegende Schenkel 24 auf den Bodenflanschen 25 der Seitenschienen 19 aufruht. Diese Seitenschienen haben ebenfalls die Form von Winkelstücken.
Diese Anordnung ergibt eine ausserordentlich feste Verbindung zur Lagerung der Drehpunkte 6 und 14 und zur Erhaltung ihrer gegenseitigen Lage, so dass der grosse Zug von den Lenkern 9 aufgenommen werden kann, ohne im übrigen Teil der Maschine zur Geltung zu gelangen. Um die rinnenförmigen Schienen 18 an die Stegplatte 22 zu bringen, sind erstere etwas weniger gegen die Wagrechte geneigt, als das Segment 17.
Um dem Mechanismus noch mehr Festigkeit zu verleihen, ist ein Träger 26 (Fig. 2) vorgesehen, der die Teile noch besser gegenseitig absteift. Derselbe wird durch Schrauben 27 an der Rückplatte 28 des Maschinenrahmens gehalten, die gleichfalls Winkelform hat und an den Seitenplatten 19 befestigt ist.
Der Träger 26 endet in einen U-förmigen Teil 29, in welchem eine hohle Welle 30 eingelagert ist, die einen Teil der Walzenversehiebevorricbtung bildet. Vor diesem U-förmigen Teil ist der Träger 26 mit einem wagTecht abgebogenen Lappen 31 versehen, der bei 3. 3 an einer in der Querrichtung angeord-
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hebel drehen, fest aufgelagert u. zw. durch Anschrauben an Trägern. 36, die ihrerseits mit dem Bodenteil der Platte 32 verschraubt oder vernietet sind. Der Träger 26 kann weiters die Platte 3 noch durch einen Arm 38 abstützen.
Er ist weiters so ausgestaltet, dass er ein Auflager für das Segment 17 und eine Verbindung zwischen diesem und der Stegplatte 22 bildet. Zu diesem Zwecke hat der Träger 26 vor dem Lappen 31 einen aufwärts stehenden Ansatz 39, der vor der Platte 3 sich erhebt und an seinem oberen Ende zwei abgebogene Lappen 40 trägt, die unter rechtem Winkel nach entgegengesetzten Seiten abstehen. An diesen Lappen ist eine S-förmige flache, rinnenförmige Platte 41 festgeschraubt, die sich über die innere, im Winkel stehende Fläche 42 des Segmentes nach oben erstreckt und an derselben durch Schrauben 43 festgehalten ist.
Von den Lappen 40 verläuft der Träger etwas geneigt nach vorn, um unter den Typenhebeln frei hinweg zu der Stirnplatte 44 des Maschinenrahmens zu gehen, die ebenfalls Winkelform hat und gegen welche der Träger sich abstützt, wobei dieser mit der Platte 44 durch eine Schraube 45 verankert sein kann, die durch das abgebogene Ende 46 des Trägers geht.
Der Träger 26 ist mit der Stegplatte 22 durch einen Fuss 47 verbunden, der ein abgebogenes Ende 48 besitzt, welches mit der Stegplatte 22 am besten in der Mitte der Maschine verschraubt oder vernietet ist und auf diese Weise eine feste Verbindung zwischen dem Mittelteil der Stegplatte und dem Mittelteil des Segmentes bildet, so dass der Zug, der durch Anziehen an den Lenkern 9 im Mittel der Stegplatte hervorgerufen wird, entsprechend aufgenommen werden kann. Zwecks weiterer Verstärkung des
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stange der nicht gezeichneten Schaltvorrichtung. Er geht alsdann in den Hauptteil des Trägers aber.
Die rinnenförmigen Schienen 18 dienen nicht allein zum Tragen des Segments, sondern auch zur Unterstützung der gekrümmten Typenhebelauflage 54, welche als flache Schiene mit vorderem, segmentförmigen Teil ausgeführt und mit einem gegen federndes Zurückschwingen sichernden Kissen 55 bedeckt ist. Ihre Enden erstrecken sich nahezu gerade nach hinten zu den Schienen 18, an denen sie
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Enden der S-förmigen Platte hineinpasst und an ihrem Platze durch die Schrauben 43 gehalten wird, die sowohl durch die Platte 41 als auch durch die Typenführung 58 hindurchgchen.
Da das Segment von den dünnen, flachen, rinnenförmigen Schienen 18 gehalten wird, geben die
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befestigt ist, der die hintere und vordere Laufschiene 60 bzw. 61 aufweist, auf denen der Wagen oder Schlitten verschoben wird. Auch der Träger des Segmentes liegt gänzlich frei und mit Ausnahme des für den dünnen Träger 26 bestimmten Teiles vollständig vor der Hemm-oder Feststellvorriehtung, welche die schwingende Schiene 62 in sich schliesst.
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Tastenhebel 2 erstreckt und in Augen 64 der Lager 36 drehbar ist. Diese Universalsehiene ist durch einen Lenker 65 mit einem in Lagern 67 drehbaren Schwingteil 66 verbunden. Dieser letztere, dessen Lager 67 ebenfalls an der Stegschiene 32 angebracht sind, schwingt in dem ausgenommenen Teil 68 des Trägers 26.
Die Universalschiene 63 wird durch Federn 69 nach oben gedruckt, die in den wagrechten Enden 56 des Typenhebelkissens 54 verhängt sind.
Die Spatiumtaste 70 sitzt fest auf einer Schwingwelle 71, die in Lagern 72 ruht, die sich in wag-
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hoben erhalten, die in der Stegplatte verhängt ist. Die Spatiumtaste ist durch einen Lenker 74, der sich von einem Schwingarm 75 der Welle 71 nach hinten erstreckt, mit einem Arm 76 verbunden, welcher
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Zufolge der beschriebenen Einrichtung kommt das schwere Segment zunächst dem Wagen zu liegen, wodurch die ganze Maschine in diesem Teil ein gewisses Beharrungsvermögen erhält. Alle übrigen Teile können aus Metall ausgestanzt werden, so dass die ganze Maschine sehr leicht wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schreibmaschine mit sichtbarer Schrift und vorne liegender Typenaufschlagstelle, bei der die
Gelenke der Typenhebel von einem mit der Lotrechten einen Winkel einschliessenden Segment getragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Segment (17) mit annähernd radial verlaufenden Enden an Schienen (18) befestigt ist, die das Segment mit den übrigen Teilen des Gestells verbinden und den beim Typenanschlag auftretenden Schub aufnehmen.