DE377076C - Mundharmonika in Verbindung mit einem Saiteninstrument - Google Patents

Mundharmonika in Verbindung mit einem Saiteninstrument

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DE377076C
DE377076C DEG56903D DEG0056903D DE377076C DE 377076 C DE377076 C DE 377076C DE G56903 D DEG56903 D DE G56903D DE G0056903 D DEG0056903 D DE G0056903D DE 377076 C DE377076 C DE 377076C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/12Free-reed wind instruments
    • G10D7/14Mouth-organs

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Mundharmonika in Verbindung mit einem Saiteninstrument. Die Erfindung betrifft eine Zusammenordnung einer Mundharmonika mit einem Saiteninstrument. Es sind schon Ausführungsversuche bekannt, an die -Mundharmonika einen Resonanzboden mit daran angebrachten Saiten zusammenzuordnen. Nach der Erfindung liegt der Resonanzboden für die Aufnahme der Saiten während des Spieles rechtwinklig nach unten oder oben. Die Platte, in welcher die Mundharmonika eingelassen ist, kann bei Nichtgebrauch des Instrumentes um Scharniere schwingbar so umeklappt «erden, daß das Instrument nur wenig Platz einnimmt und die auf dem Resonanzboden befindlichen Saiten vor Beschädigung geschützt sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht, Abb, 2 das Instrument zum Versand zusammengeklappt.
  • Das Instrument besteht in der Hauptsache aus einem Holzbrett cr, in welches eine bekannte Mundharmonika b eingelassen ist. Es ist mittels Scharniere c# an einem zweiten Brett d angelenkt, das wiederum an den Resonanzkasten c des Saiteninstrumentes befestigt ist. Dieser Resonanzkasten ist ähnlich einer Zither, Mando line oder Gitarre ausgebildet und trägt in diesem Falle in der Mitte ein Schalloch f und auf der einen Seite die Befestigungsleiste ä für die Saiten h. Sie werden zwischen den Saitenschrauben i und der Befestigungsleiste g über eine Stegleiste h geführt.
  • Zum Gebrauch setzt man die Mundharmonika so an den Mund, daß das Brett a wagerecht und der Resonanzkasten e senkrecht nach oben oder unten verläuft, so daß die Saiten h dem Spielenden zugewendet sind. Da man nun während des Spielens das Brett a, welches mit dem Brett d so verbunden ist, daß es durch die Scharniere e nicht umklappen kann, mit den Händen festhält, kann man mit den Fingern die Saiten anreißen. Will man das Instrument versenden, so löst man den Haken in und klappt dann das Brett a so um die Scharniere c, daß es über den Saiten h zu liegen kommt. Damit das Brett u nicht zurückklappen kann, wird es mittels Haken x, die daran befestigt sind, in die Stifte o eingehakt.

Claims (1)

  1. P_1TRXTT-ANSPRÜCHE: i. Mundharmonika in Verbindung mit einem Saiteninstrument, dadurch gekennzeichnet, da.ß das Saiteninstrument an einer rechtwinklig zu seiner Fläche verlaufenden Seitenwand angebracht ist, in deren Längsstirnkante die Mundharmonika so eingelassen ist, daß das Saiteninstrument beim Spiele auf der Mundharmonika in senkrechter Lage dem Spieler zugewandt ist und entweder nach unten oder nach oben ragend in dieser Lage leicht zu betätigen ist. z. Mundharmonika nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Mundharmonika tragende Platte (a) um die Scharniere (r) so umlegbar ist, daß sie sich auf die Saiten (h) des Resonanzkastens (e) legt und daß Feststellvorrichtungen für das Brett (a) vorgesehen sind.
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