DE340967C - Stutzklavier - Google Patents

Stutzklavier

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DE340967C
DE340967C DENDAT340967D DE340967DD DE340967C DE 340967 C DE340967 C DE 340967C DE NDAT340967 D DENDAT340967 D DE NDAT340967D DE 340967D D DE340967D D DE 340967DD DE 340967 C DE340967 C DE 340967C
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C1/00General design of pianos, harpsichords, spinets or similar stringed musical instruments with one or more keyboards
    • G10C1/02General design of pianos, harpsichords, spinets or similar stringed musical instruments with one or more keyboards of upright pianos
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Stutzklavier. Bei den bekannten Stutzklavieren, die dicht über der Klaviatur abschließen, liegen die Saiten und die Mechanik gewöhnlich vor dem etwa in der Mitte des Klaviers angebrachten Gestell. Der Aufbau wird- wesentlich einfacher und daher billiger, wenn diese Teile hinter dein Gestell gelagert werden. Bei dieser Anordnung wird jedoch das Stimmen der Saiten erschwert. Die Erfindung will diesen Nachteil folgendermaßen vermeiden: Die Stimmwirbel sind so angebracht, daß sie von vorn nach hinten durch Stimmstock und Panzerplatte gehen, mit ihren rückseitigen Enden die Saiten halten und mit den vorderen Enden unmittelbar unter der Klaviatur zum Ansetzen des Stimmhammers beim Stimmen dienen.
  • Die Zeichnung zeigt die Erfindung in einer beispielsweisen Anordnung.
  • Im Stimmstock a ist finit seiner oberen Kante der Resonanzboden b eingelassen, der unter Fortfall eines weiteren Vorsatzes die Vorderfläche des Klaviers bildet. Auf der Rückseite des Stimmstockes a ist die gußeiserne Platte mit Panzerstimmstock d aufgeschraubt. Eine Holzraste wie bei gewöhnlichen Klavieren ist nicht vorhanden. Die Platte d hat auf der Rückseite eine durchgehende hervorstehende Leiste dl, die sich unter den Stimmstock schiebt und diesem einen größeren Halt gegen den Zug der Saiten gibt. Auf der Rückseite des Resonanzbodens h sind die Stege r und die Rippen angebracht. Der Saitenbezug h ist über Kreuz angelegt. Die Stimmwirbel i sind derart angeordnet und gegenüber den bekannten und gebräuchlichen Wirbeln so viel verlängert, daß sie ganz durch Stimmstock a und Panzerplatte d hindurchgehen, an ihrem rückwärtigen, mit einem senkrechten Loch versehenen Ende il zum Aufwickeln der Saiten und mit ihrem vorderen vierkantigen Ende ill zum Ansetzen des Stimmhaininers beim Stimnien dienen.
  • Der Klaviaturrahmen 14 ist mit zwei großen Schrauben hl rechts und links unmittelbar auf den Stimmstock a wagerecht aufgeschraubt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stutzklavier, an dem Klavierplatte, Saitenbezug und Mechanik an der Rückseite des Gestells und unterhalb der Klaviatur liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechend verlängerten Stimmwirbel durch Stimmstock und Panzerplatte hindurchgehen, so daß sie mit dem hinteren Ende zum Aufwickeln der Saiten und mit dem vorderen unmittelbar unter der 'Klaviatur befindlichen vierkantigen Ende zum Ansetzen des Stimmhammers beim Stimmen dienen.
DENDAT340967D Stutzklavier Expired DE340967C (de)

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