DE377562C - Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE377562C
DE377562C DEF52214D DEF0052214D DE377562C DE 377562 C DE377562 C DE 377562C DE F52214 D DEF52214 D DE F52214D DE F0052214 D DEF0052214 D DE F0052214D DE 377562 C DE377562 C DE 377562C
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/34—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs
    • B60G11/36—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also helical, spiral or coil springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Ein besonderes Bestreben der Kraftfahrzeugbauindustrie ist es, die Wagen durch besondere Anordnungen der Federung leicht fahrbar zu bauen, so daß Betriebsstoff erspart wird und Ausbesserungen an den Wagen auf ein iVlinimum beschränkt werden.
  • Eine neueVerbesserung, die den Kraftfahrzeugbau zu diesem Endzweck führen kann, stellt die nachstehend beschriebene Erfindung dar.
  • Gegenstand ist eine Federung, die zwischen Wagenachsen und Wagenkasten an Stelle der bisher gebräuchlichen Federn eingebaut wird.
  • Die neue Federung besteht aus der Grundfeder a, den scherenartig angeordneten starken Hebeln b, der oberen Feder c, der oben angeordneten Mittelfeder d, den seitlich angebrachten Schraubenfedern e und sieben Gelenken f bis na.
  • Die Ausführung ist aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich.
  • Die Wirkungsweise der Federung ist folgende Das Gewicht des Wagens ruht auf der oberen Feder c, diese leitet den Druck durch die Schraubenfedern e an die Gelenkpunkte f und g weiter. Trifft das Rad und dadurch die Wagenachse s ein Stoß, so wird das an der Achse durch Flansche befestigte Mittelstück der Grundfeder a nach oben gedrückt, wodurch die Punkte f und g der Feder a nach unten ausweichen bzw. in ihrer Stellung durch den Druck des Wagens verharren. Dadurch wird aber erreicht, daß die Schenkel der Scherenhebel b nach innen schlagen und an ihren oberen Enden die Fedenn d und c nach außen, also nach oben, biegen. Diese drücken also gegen den Wagenkasten. Sämtliche Bewegungen der Federn und der Scherenhebel geschehen ruckartig; in dem Zeitpunkt, in welchem der Wagenkasten der Bewegung des Rades bzw. der Achse nach Überwindung des Hindernisses nach unten folgen würde, ist der Stoß durch den entgegengesetzten Enddruck der Federn d und c gegen den Wagenkasten völlig ausgeglichen. Der Wagenkasten verbleibt also in seiner Lage, und dadurch ist der stoßfreie Lauf des Wagens gewährleistet. Die Abnutzung des Wagens durch vieles Fahren auf sehr unebenen Straßen und Ausbesserungen am Motor werden auf ein wünschenswertes Minimum, Schonung von Fahrgästen und wertvollen Ladungen aber auf die höchste Leistung gebracht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihrer Mitte am Wagenkasten befestigte Blattfeder (c) mit ihren Enden auf Schraubenfedern (e) ruht, die sich auf die äußeren Enden von in bekannter Weise einseitig an der Radachse (s) befestigten bogenförmigen Blattfedern (a) stützen, wobei die äußeren Enden der Blattfedern (a) mit scherenartig ausgebildeten Hebeln (b) gelenkig verbunden sind, deren obere Enden bei senkrechten Bewegungen der Achse (s) gegen die obere Blattfeder (c) drücken.
DEF52214D Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE377562C (de)

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