DE377595C - Tiegeldruckpresse fuer mittelbaren und unmittelbaren Druck - Google Patents
Tiegeldruckpresse fuer mittelbaren und unmittelbaren DruckInfo
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Description
Das Hauptpatent 376781 betrifft eine Tiegeldruckpresse
zum Umdruck durch Gummizylinder und Ausbildung einer solchen Druckmaschine mit um den Mittelkörper herumlaufenden
Auftrag- und Umdruckwalzen.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Weiterbildung dieser Druckmaschine für mittelbaren
und unmittelbaren Druck zu Zwecken des Zweifarbendruckes sowie des Licht- und Steindruckes.
Der Schnitt Abb. 1 stellt eine Presse dar, die sowohl zu typographischem Zweifarbendruck
als auch zu Lichtdruck dienen kann. Die Presse enthält zwei Farbwerke, eines oberhalb
und eines unterhalb angeordnet, sowie vier Auftragwalzen c mit Reitern c1, die am oberen,
und vier Auftragwalzen c mit Reitern c1, die am unteren Farbwerk gespeist werden. Die
Auftragwalzen c bestehen sowohl am oberen als auch am unteren Farbwerk aus Walzenmasse,
die Reiter c1 am oberen Farbwerk sind Lederwalzen, am unteren Stahlwalzen. Dementsprechend
laufen die Reiter am oberen Farbwerk auf Stahlzylindern f, am unteren auf
Massewalzen f z und rotieren behufs Farbeentnahme
durch Reibung mit diesen.
Die unteren Massewalzen f'1 erhalten ihren
Antrieb durch Farbzylinder f1. Letztere sowie
auch die oberen Farbzylinder f sind mit Zahnrädern versehen und werden mittels der
Stirnräder r und r1 vom Kurbelrad t und
Antriebrad 0 aus in Umdrehung versetzt.
Alle übrigen Masse- und Stahlwalzen nehmen durch Reibung an der Umdrehung der Farbzylinder
teil.
Die Heberwalzen h erhalten ihre Pendelbewegung
zwischen Duktor g und Stahlwalze f3 durch Auflaufen der Hebelrolle h1 auf die an
den Walzen wagen befindlichen Kurven w3. Sobald die Walzenwagen unten oder oben
unter die Farbwerke treten, laufen die Rollen K1 der Heberständer auf die Kurven w3 der
Walzenwagen auf, wodurch die Heberwalzen h ! gegen die Duktorwalzen g, g1 angedrückt wer- ,
den und dort Farbe entnehmen. Bewegen sich die Walzenwagen nach Speisung der Auftragwalzen
weiter, so laufen die Heberrollen h1
von den Kurven ab, die Heber werden durch die Zugfedern Aä gegen die Farbwalzen f3
gedrückt und nehmen an der Verreibung des Farbwerkes teil.
Die Fortbewegung der Walzenwagen erfolgt bei Abb. 1 mittels der Zahnräder v, v1 und ?>2.
1 Diese Räder, welche durch die Stirnräder v3
verbunden sind, bewegen sich alle in einer Richtung. Sie greifen mit ihren Zähnen in
die Zahnstangen w1 der Walzenwagen ein und
führen diese von Zahnrad zu Zahnrad weiter ; rings um den Mittelkörper der Presse herum,
wobei die Walzenwagen mit Rädern y an einer Führungsschiene % geleitet werden.
Die Anordnung der Lederreiter c1 am oberen
\ Farbwerk geschieht mit Rücksicht auf die j Verwendbarkeit der Presse für typographischen
\ und Licht- oder Steindruck zugleich. Soll 6g die Presse für typographischen Druck verwen-
* det werden, so dienen die Lederwalzen als Reiter und die Massewalzen c als Auftragwalzen.
Soll sie für Licht- und Steindruck verwendet werden, so werden die Walzen ausgewechselt, die Lederwalzen dienen nun
als Auftragwalzen und die Massewalzen als Reiter.
Der Zweifarbendruck, d. h. das gleichzeitige Drucken zweier Farben in einem Arbeitsgang,
ist von Flach- und Hochdruckformen ausführbar. Die Satzform α (Abb. 1 und 2) bildet
eine Doppelform, welche in ihrer oberen Hälfte die Satzform für die eine Farbe und
in ihrer unteren die Satzform für die andere Farbe enthält. Angenommen, es soll ein Druck
hergestellt werden, von dem ein Teil der Schriften und Ornamente rot, der andere
schwarz erscheinen soll, so wird der rote Teil als besondere Form gesetzt und ebenso der
schwarze. Der eine Teil, z. B. der schwarze, wird oberhalb der Form bei a1 (Abb. 2)
geschlossen, der andere, also rote, unterhalb bei a2.
Nun wird das obere Farbwerk mit schwarzer, j das untere mit roter Farbe eingerichtet. Demnach
färben die vier oberen Auftragwalzen schwarz, die vier unteren rot ein. Sowohl die oberen als auch die unteren Auftragwalzen
müssen besondere Laufschienen erhalten. Die oberen laufen auf den Schienen I (Abb. 2),
die unteren auf den Schienen II, während die Übertragungswalze d auf Schiene und Zahnstange
III abrollt. Die Laufschienen I und II sind am oberen und unteren Farbwerk je iod
durch die unter Federdruck gelagerten Rollen z, z1 unterbrochen. Auf diese Rollen laufen
die Auftragwalzen mit ihren Laufrollen auf und werden behufs der Farbeentnahme von
den unter Federdruck stehenden Rollen z, zx
gegen die Farbzylinder f des oberen und die Massewalzen fz des unteren Farbwerkes- angedrückt.
Die Färbzylinder f und Massewalzen f2
sind so weit außerhalb der äußersten (punktiert angedeuteten) Bahngrenze der Auftragwalzen
angeordnet, daß sie von letzteren nicht berührt werden können, sofern diese nicht auf die
ίο Rollen z, z1 auflaufen. Da die Auftragwalzen des
oberen Farbwerkes hur durch die in Schiene I angeordneten Rollen z, diejenigen des unteren
Farbwerkes nur durch die in Schiene Il angeordneten Rollen z1 gegen das Farbwerk angehoben
werden, so laufen sie unter dem entgegengesetzten Farbwerk hindurch, ohne die Farbzylinder oder Walzen zu berühren.
Damit die obere Hälfte a1 der Form nur
schwarz, die untere ß2 nur rot eingefärbt
wird, sind auf die Laufschienen I und II je in Länge der Formenhälften a1 und a2 erhöhte
Stege ι und 2 aufgeschraubt, welche das Abheben der roten Auftragwalzen über der
schwarzen Formenhälfte a1 und das Abheben
der schwarzen Auftragwalzen über der roten Formenhälfte «2 bewirken. Demnach färben
die schwarzen Auftragwalzen stets nur die obere und die roten Auftragwalzen stets nur
die untere Formenhälfte ein.
Der Übertragungszylinder if hat einen Umfang,
welcher der Höhe einer Formenhälfte entspricht. Er rollt sich demnach einmal auf der Formenhälfte
a1 und ein zweites Mal auf der
Formenhälfte a2 ab. Von der Formenhälfte β1
nimmt er das schwarze Farbenbild, von az
das rote Farbenbild ab. Beide Farbenbildcr gruppieren sich auf dem Zylinder zu einem
zweifarbigen Gesamtbild ineinander. Dieses zweifarbige Bild überträgt der Zylinder d auf
die Flachform δ, und von da wird es mittels Tiegeldruckes auf das Papier übertragen, wo
es als Zweifarbendruck erscheint. Auf diese Weise lassen sich alle Schrift-, Ornament-
und Bildformen in zwei Farben bei nur einmaligem Arbeitsgang drucken.
Der Lichtdruck findet bekanntlich derart statt, daß die vorher gefeuchtete, weiche
Chromgelatineplatte zuerst mit der schwarzen, sogenannten Kreidefarbe eingefärbt wird, wozu
Lederwalzen dienen, und dann mit der roten Photographietonfarbe, die mit Massewalzcn
aufgetragen wird.
Da die Lichtdruckplatte nur ganz geringen Druck, hingegen sehr kräftige Farbegebung
erfordert, so empfiehlt es sich, den Lichtdruck direkt ohne Übertragungszylinder auszuführen.
Hierzu dient die Presse nach Abb. 1 mit zwei Farbwerken." Der Übertragungszylinder d
wird herausgenommen und die Lichtdruckform bei b an der Tiegelseite eingehoben. Am
oberen Farbwerk werden die Lederwalzen als Auftragwalzen eingesetzt, beim unteren die
Massewalzen. Dann wird oben die schwarze, unten die rote Farbe in den Kasten einge-■
schlagen und derart gedruckt, daß zuerst die Lederwalzen die Form mit schwarzer und
dann die Massewalzen dieselbe mit roter Farbe einfärben. Eine Feuchtvorrichtung ist nicht
, nötig, da die jetzt übliche Feuchtung mit ' Glyzerin einige hundert Abdrücke aushält, daher
mit der Hand vorgenommen werden kann. Soll die Presse nach Abb. 1 zu einfarbigem
Druck verwendet werden, so können je nach der Drucksache beide Farbwerke oder nur
eines derselben zur Benutzung kommen. Damit bei Benutzung beider Farbwerke nur ein
Farbkasten mit Farbe gefüllt zu werden braucht, ist folgende Übertragungsvorrichtung
angebracht:
Am Heber h befindet sich, durch Hebelarm
verbunden, eine zweite Heberwalze h3, die mit
dem Heber h hin und her pendelt. Entnimmt der Heber h vom Duktor g Farbe, so steht
ι die Walze h3 von letzterem ab, wie Abb. 1
zeigt. Legt sichHeber h an die Verreibwalze f3
! an, so legt sich zugleich die kleine Heberwalze
h3 an den Duktor an und entnimmt von diesem Farbe. Damit die Walze h3 sich
stets fest an den Duktor anschmiegt, kann sie mit einem unter Federdruck stehenden
Lager in dem Hebelarm gelagert werden.
Am Walzenwagen w3 ist ein federnd gelagerter
Farbtisch i befestigt. Dieser muß so j breit sein, daß sich die kleine Heberwalze h3
auf ihm mindestens einmal abrollt. Färbtisch i bewegt sich mit dem Walzenwagen
unter der Heberwalze W hinweg, entnimmt \ dieser .ihre Farbe, bewegt sich dann mit dem
Walzenwagen zum unteren Farbwerk und gibt hier seine Farbe wieder an die zwei Massewalzen
f 2 ab. IJiese verreiben während des
; Umlaufes der Walzenwagen die Farbe mit den ! übrigen Verreibwalzen des unteren Farbwerkes
und speisen nach beendetem Umlauf die zu j ihnen gehörigen Auftragwalzen c und Reiter c1
\ mit der verriebenen Farbe. Derart speist der ' obere Farbkasten zugleich beide Farbwerke,
j ohne daß es nötig ist, in den unteren Kasten Farbe einzufüllen.
; Der Steindruck erfordert neben gutem Far- no
beauftrag vor jedem Druck eine Feuchtung des Steines, weshalb eine ständig arbeitende
' Feuchtvorrichtung nötig ist. Eine solche ] zeigt die Presse nach Abb. 4.
: In dieser Presse ist oben ein Zylinderfarb- ! werk angebracht und unten ein Farbtisch F. j Letzterer, welcher zum Reinigen herausj nehmbar ist, überspannt den unteren Halbkreis und stellt eine Fläche dar, auf welcher sich die Auftragwalzen c etwa dreimal abrollen. iao Es findet also auf dem Tisch eine reichliche Farbeverreibung statt. Die Auftragwalzen des
: In dieser Presse ist oben ein Zylinderfarb- ! werk angebracht und unten ein Farbtisch F. j Letzterer, welcher zum Reinigen herausj nehmbar ist, überspannt den unteren Halbkreis und stellt eine Fläche dar, auf welcher sich die Auftragwalzen c etwa dreimal abrollen. iao Es findet also auf dem Tisch eine reichliche Farbeverreibung statt. Die Auftragwalzen des
oberen Farbwerkes geben ihre überschüssige Farbe an den Farbtisch ab, von dem sodann
die unteren Auftragwalzen ihre Farbe aufnehmen.
Neben den Auftragwalzen ist unterhalb noch ein Walzenwagen mit den Feuchtwalzeu
n, n1 angeordnet. Diese Feuchtwalzen, welche dick mit Flanell überzogen sind, entnehmen
ihre Feuchtigkeit der Flanellwalze m, die ίο wieder von der in einem Wassertrog laufenden
Walze m1 gespeist wird. Der Antrieb der
Walze m erfolgt durch Vermittlung des Stirnrades r1 vom Antriebrad ο aus.
Nach erfolgter Speisung rollen die Feuchtwalzen nach oben den Auftragwalzen voraus !
über den bei α eingesetzten Stein und feuchten diesen, worauf die unteren, am Farbtisch
F gespeisten Auftragwalzen folgen und die erste dünne Farbeschicht an den Stein
abgeben. Nach diesen folgen die oberhalb am Farbwerk gespeisten Auftragwalzen, die
den Stein fertig einfärben. Das Farbenbiid wird sodann von der zuletzt kommenden
Übertragungswalze d vom Stein abgenommen und beim nächsten Umlauf auf die Flachform b
übertragen. j
Ein bekannter Übelstand an älteren Färb- j werken ist das Gleiten der Auftragwalzen i
während des Einfärbens der Form. Sobald \ die Walzen gleiten, wird die regelrechte Einfärbung
unterbrochen, die Farbe wird über die Form gewischt, und es entstehen mangelhafte
Drucke.
Dieses Gleiten wird bei der vorliegenden Maschine dadurch verhindert, daß die Auftragwalzen
mit Zahnrädern versehen werden, die in der rings um den Mittelkörper angeordneten
Zahnstange III (Abb. 1) laufen. Dadurch erfolgt die Rotation der Walzen zwangläufig.
Während der Speisung der Auftragwalzen mit Farbe durch die Farbwerke muß die Verbindung zwischen Walze und Zahnrad
gelöst werden, damit die Walze der Rotation der Farbzylinder f folgen kann. Zu diesem
Zweck ist die Walze c, wie Abb. 3 zeigt, durch ein Gesperre mit dem Zahnrad verbunden.
An der Walze ist ein Sperrad η befestigt, am Zahnrad eine Sperrklinke m. Dreht sich die
Walze in Richtung des Pfeiles, so ist die Zwangsverbindung gelöst, und die Walze kann
sich frei vom feststehenden Zahnrad mit den Farbzylindern drehen. Wird hingegen der
Walzenwagen weiter geführt und dreht sich infolgedessen das Zahnrad in Richtung des
Pfeiles, so greift die Sperrklinke m in die
Zähne des Sperrades η ein, und die Walze wird zwangläufig vom Zahnrad mitgenommen.
Abb. 5 zeigt noch eine Ausrückvorrichtung, welche die Walzenwagenbewegung in jeder
Richtung zum Ausrücken bringt. Die Ausliickrolle 2 der auf Rad u sitzenden Klinkvorrichtung
ι läuft auf einen in Lagern verschiebbaren, unter Federwirkung stehenden Bolzen 5
auf, der an den Kniehebel 6, 7 angelenkt ist und durch Strecken des Kniehebels in die
Bahn der Rolle 2 gedrückt wird, so daß diese auf seine schrägen Arme 4 aufläuft, wodurch
das Ausrücken erfolgt. Durch Beugen des Kniehebels wird der Bolzen aus der Bahn der
Rolle 2 zurückgedrückt, was das Einrücken bewirkt. Bei dieser Anordnung kann die
Rolle 2 von beiden Seiten auf die schrägen Arme 4 des Bolzens 5 auflaufen, wodurch das
Aus- und Einrücken in jeder Drehrichtung der Maschine vor sich geht.
Die Presse nach Abb. 1 kann auch mit zwei Übertragungszylindern d versehen werden, die
einen zweimaligen Umdruck bewirken.
Claims (4)
1. Tiegeldruckpresse für mittelbaren und unmittelbaren Druck nach Patent 376781,
dadurch gekennzeichnet, daß die Presse zur Ausführung von zweifarbigem mittelbarem
Druck zwei mit verschiedenen Farben zu speisende Farbwerke hat, deren Auftragwalzen über die erste und zweite
Formenhälfte der einzufärbenden Doppelform abwechselnd abgehoben oder zum Einfärben derselben gesenkt geführt werden.
2. Tiegeldruckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausführung
von zweifarbigem mittelbarem Druck eine Übertragungswalze (d) dient, deren
Umfang gleich einer halben Formenhöhe der Doppelform (a) ist, die sich auf jeder
Hälfte der Doppelform einmal abrollt und dabei das Satzbild der vorher verschieden
eingefärbten Formenhälften (α1, α2) abnimmt
und beide gemeinsam weiter umdruckt (Abb. ι und 2).
3. Tiegeldruckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausführung
einfarbigen Druckes die Farbe von dem einen, mit doppelter Heberwalze (k, hz) versehenen Farbwerke mittels eines
am Walzenwagen angeordneten Farbtisches
(i) den Verreibwalzen des anderen Farbwerkes zugeführt wird (Abb. 1).
4. Tiegeldruckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausrücken
des Walzenwagens die Rolle (2) der Klinkvorrichtung (1) auf schräge Arme (4)
eines durch Kniehebel betätigten, unter Federdruck stehenden, verschiebbar gelagerten
Bolzens (5) aufläuft (Abb. 6).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG47444D DE377595C (de) | Tiegeldruckpresse fuer mittelbaren und unmittelbaren Druck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG47444D DE377595C (de) | Tiegeldruckpresse fuer mittelbaren und unmittelbaren Druck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE377595C true DE377595C (de) | 1923-06-22 |
Family
ID=7128360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG47444D Expired DE377595C (de) | Tiegeldruckpresse fuer mittelbaren und unmittelbaren Druck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE377595C (de) |
-
0
- DE DEG47444D patent/DE377595C/de not_active Expired
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