DE3780352T2 - Gehaeuse, das fuer die thermische stabilisierung von anlagen sorgt, insbesondere fuer die im gehaeuse enthaltenen elektronischen bausteine. - Google Patents

Gehaeuse, das fuer die thermische stabilisierung von anlagen sorgt, insbesondere fuer die im gehaeuse enthaltenen elektronischen bausteine.

Info

Publication number
DE3780352T2
DE3780352T2 DE8787400903T DE3780352T DE3780352T2 DE 3780352 T2 DE3780352 T2 DE 3780352T2 DE 8787400903 T DE8787400903 T DE 8787400903T DE 3780352 T DE3780352 T DE 3780352T DE 3780352 T2 DE3780352 T2 DE 3780352T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
heat
insert
housing according
implant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE8787400903T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3780352D1 (de
Inventor
Didier Pedelaborde-Augas
Philippe Pillois
Yves Valy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Group SAS
Original Assignee
Airbus Group SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Airbus Group SAS filed Critical Airbus Group SAS
Application granted granted Critical
Publication of DE3780352D1 publication Critical patent/DE3780352D1/de
Publication of DE3780352T2 publication Critical patent/DE3780352T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/20Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating
    • H05K7/2039Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating characterised by the heat transfer by conduction from the heat generating element to a dissipating body
    • H05K7/20436Inner thermal coupling elements in heat dissipating housings, e.g. protrusions or depressions integrally formed in the housing
    • H05K7/20445Inner thermal coupling elements in heat dissipating housings, e.g. protrusions or depressions integrally formed in the housing the coupling element being an additional piece, e.g. thermal standoff

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Semiconductors Or Solid State Devices (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für Ausrüstungsteile wie etwa elektronische Bauteile, die Wärmequellen enthalten nach einer vorgegebenen Kartographie. Noch genauer, die Erfindung betrifft ein Gehäuse, im wesentlichen hergestellt aus thermisch isolierendem Material, das passive Mittel zur Abführung der Wärme enthält, die von den Ausrüstungsteilen, die es enthält, abgegeben wird.
  • Obgleich die Erfindung besonders angepaßt ist an den Fall eines Gehäuses, das Bauteile oder elektronische Schaltkreise verschiedenster Arten enthält, ist es nicht beschränkt auf diese Anwendung, sondern schließt alle Fälle mit ein wo Ausrüstungsteile, die Wärmequellen enthalten, in einem Gehäuse installiert sind.
  • Die Wärmequellen können ebenso aus aktiven Bauteilen wie etwa Transistoren bestehen, wie aus passiven Bauteilen wie etwa Widerständen.
  • Gegenwärtig sind elektronische Ausrüstungsteile meist in metallischen Gehäusen installiert. Die Art des Metalls ist im allgemeinen abhängig von der Art der vorgesehenen Anwendung. Die verwendeten Metalle haben alle eine gute Fähigkeit, die im Inneren des Gehäuses von den elektronischen Bauteilen abgegebene Wärme zu leiten und abzustrahlen. indem man die Bauteile , welche die meiste Wärme abgeben, an der Gehäusewand befestigt oder zwischen diesen Bauteilen und der Gehäusewand ein Teil mit guter thermischer Leitfähigkeit anbringt, lassen sich Weiterleitung und Abführung der Wärme leicht sicherstellen. Eine Beschreibung dieses Stands der Technik wird im US-Patent 4 330 812 gegeben.
  • Wenn die abzuführende Wärme größer ist, können auf der Außenseite der Gehäusewand Kühlrippen vorgesehen werden um die Wirksamkeit des Konvektionsvorgangs zu erhöhen.
  • Die so erzielte Wärmeableitung ist passiver Natur, denn sie benötigt keine angeschlossene Energiequelle.
  • Diese Techniken passiver Wärmeableitung können ggf. vervollständigt werden durch Techniken aktiver Wärmeableitung, wenn die abzuleitenden Wärmemengen die Möglichkeiten der verwendeten Materialien übersteigt. Unter diesen aktiven Techniken sei die interne oder externe Ventilation erwähnt, das Anbringen von Peltier-Modulen, und die Verwendung von Kühlmittelkreisläufen mit Zustandsänderung.
  • Man wird von jetzt an feststellen, daß die Erfindung nur die Techniken der passiven Wärmeableitung betrifft. Man wird verstehen, daß diese Techniken u.U. vervollständigt werden können durch die Anwendung von Techniken aktiver Natur, wenn die abzuleitenden Wärmemengen es rechtfertigen.
  • Alle bekannten Techniken der passiven Wärmeableitung beruhen, wie man gesehen hat auf der Verwendung eines Gehäuses, das im wesentlichen aus einem thermisch leitenden Material besteht.
  • Gewisse Anwendungen jedoch können es notwendig machen, für die Herstellung der Gehäuse auf thermisch isolierende Materialien zurückzugreifen, wie etwa Compositgußwerkstoffe.
  • Unter diesen Anwendungen findet man alle Fälle wo eine Einsparung an Masse wünschenswert ist, was vor allem für die in der Luft-und Raumfahrt verwendeten Gehäuse zutrifft. Die Verwendung von thermisch isolierenden Materialien kann auch gerechtfertigt sein durch ihre geringeren Kosten, vor allem auf dem Gebiet der elektronischen Massenartikel.
  • In diesen besonderen Anwendungen können die herkömmlichen Techniken zur passiven Ableitung der im Inneren der Gehäuse abgegebenen Wärme nicht angewendet werden. Es ist daher notwendig, neue Techniken der passiven Wärmeableitung anzuwenden, wenn man nicht in allen Fällen die aktiven Techniken anwenden will, die von Natur schwer und teuer sind.
  • Die Erfindung hat genau ein im wesentlichen aus thermisch isolierendem Material gefertigtes Gehäuse zum Gegenstand, wobei dieses Gehäuse mit Mitteln der passiven Wärmeabführung ausgestattet ist, die keine bedeutende Auswirkung auf die Merkmale haben, welche die Verwendung eines thermisch isolierenden Materials rechtfertigen, wie etwa geringeres Gewicht und niedrigere Kosten.
  • Zu diesem Zweck wird ein Gehäuse vorgeschlagen für Ausrüstungsteile wie etwa elektronische Bauteile die Wärmequellen enthalten, welche nach einer gegebenen Kartographie verteilt sind, wobei diese Gehäuse aus einer mechanisch steifen Struktur aus einem thermisch isolierenden Material bestehen, wobei diese Strukturen passive Mittel der Wärmeableitung enthalten, wobei diese Mittel so angeordnet sind, daß jede Wärmequelle Kontakt hat mit einem dieser Mittel, dadurch gekennzeichnet, daß diese Wärmeableitmittel zumindest ein Implantat enthalten, das auf der Innenfläche der mechanisch steifen Struktur angebracht ist.
  • Durch richtiges Auswählen und Dimensionieren der Teile für die Wärmeabführung gemäß der von jeder Quelle abgegebenen Wärmemenge und durch richtiges Verteilen dieser Quellen erreicht man eine thermische Stabilisierung dieser Quellen trotz des thermisch isolierenden Charakters der Struktur.
  • Die Implantate können verwendet werden, wenn die Wärmequelle eine relativ geringe Wärmeabgabeleistung hat, maximal ungefähr 5W, was auf zahlreiche der üblichen elektronischen Bauteile zutrifft.
  • Um die radiale Wärmeableitung zu erleichtern, enthält jedes Implantat vorzugsweise Zweige, radial oder tangential ausgerichtet im Verhältnis zur Kontaktzone zwischen einer Wärmequelle und diesem Implantat.
  • Wenn die von gewissen Quellen abgegebene Wärme nicht gänzlich von den Implantaten abgeleitet werden kann, enthalten die Teile für die Wärmeabführung meist mindestens einen die steife mechanische Struktur durchdringenden Einsatz mit einem außen angebrachten Radiator.
  • In diesem Fall enthält jeder Radiator Kühlrippen, meist rechtwinklig zur steifen mechanischen Struktur ausgerichtet und gleichmäßig um den Einsatz herum verteilt.
  • In gewissen besonderen Anwendungen enthält das Gehäuse zusätzlich mindestens eine Schicht eines Materials, das den elektronischen Ausrüstungsteilen Schutz gegen Röntgenstrahlen bietet. Um die Kontinuität dieses Schutzes auch an der Stelle zu garantieren wo sich der Einsatz befindet, kann dieser aus Silber gefertigt sein und/oder unterhalb der Schutzschicht gegen Röntgenstrahlen eine Querschnittsvergrößerung enthalten. Die Verbesserung der Wärmeableitung durch einen Film aus Beryllium, welcher die Außenfläche dieser Schutzschicht bedeckt, verhindert dann auch die Elektonenemission durch die Gehäusewände während einer Bestrahlung derselben mit Röntgenstrahlen.
  • In einer besonders interessanten Ausführungsform der Erfindung ist die steife mechanische Struktur auf ihrer Innenfläche mit einem Film aus thermisch leitfähigem Material bedeckt. Die Einsätze und/oder Implantate haben Kontakt zu diesem Film, was die Wärmeableitung erleichtert.
  • Meist besteht dieser Film aus Nickel, Aluminium, Beryllium, Kupfer oder Silber. Es muß hervorgehoben werden, daß diese Materialien, gute elektrische Leiter, diesem Film auch die Merkmale eines Faradayschen Käfigs geben, welcher die im Gehäuse enthaltenen elektronischen Bauteile auch gegen andere elektromagnetische Strahlen als Röntgenstrahlen schützt, wenn das Gehäuse solche Bauteile enthält.
  • Nun werden, beispielhaft und nicht einschränkend, verschiedene Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, unter Bezug auf angefügte Zeichnungen:
  • Figur 1 ist die Ansicht eines schematischen Querschnitts, der ein Gehäuse gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • -Figuren 2a, 2b und 2b' sind jeweils eine Seitenansicht und zwei Draufsichten, die in größerem Maßstab zwei Ausführungsvarianten eines auf der Innenseite des Gehäuses montierten Implantats darstellen, um erfindungsgemäß die Ableitung der von einem quasi wie punktförmig gedachten Bauteil abgegebenen Wärme zu sichern, das Kontakt hat mit diesem Implantat.
  • -Figuren 3a und 3b sind den Figuren 2a und 2b vergleichbar und stellen ein Implantat dar, das die Ableitung der Wärme eines Bauteils sichert, das sich in quasi linearem Kontakt mit dem diesem Implantat befindet;
  • Figuren 4a und 4b sind Seitenansicht und Draufsicht, die in größerem Maßstab ein Implantat und den damit verbundenen Radiator darstellen, die erfindungsgemäß die Ableitung der von einem Bauteil abgegebenen Wärme sichern, das eine so große Wärmemenge abgibt, daß sie einziger Einsatz nicht gänzlich nach außen leiten könnte; und
  • -Figur 5 ist eine Ansicht vergleichbar Figur 1 und stellt eine zweite Ausführungsform der Erfindung dar.
  • Figur 1 stellt sehr schematisch ein Gehäuse gemäß der Erfindung dar. Dieses Gehäuse wird allgemein mit der Referenz 10 bezeichnet. Es besteht in der dargestellten Ausführungsform aus einer Fußplatte 12, auf der ein Deckel 16 befestigt ist mit irgendeinem geeigneten Mittel, wie etwa Schrauben (strichpunktierte Linie 14 in Figur 1).
  • Erfindungsgemäß enthält dieses Gehäuse 10 Ausrüstungsteile, die Wärmequellen enthalten, die nach einer gegebenen Kartographie im Innern des umschlossenen, durch das Gehäuse begrenzten Raumes verteilt sind. Diese Ausrüstungsteile können vor allem aktive oder passive elektronische Bauteile sein, wie etwa die Bauteile 18a und 18b in Figur 1. Diese Bauteile sind elektrisch verbunden mit Bauteilen außerhalb des Gehäuses durch elektrische Leiter, wie die Leiter 20a und 20b in Figur 1, wobei diese Leiter z.B. die Fußplatte 12 durchqueren.
  • In dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die elektronischen Bauteile wie etwa 18a und 18b in Kontakt mit den thermischen Ableitungselementen 24, 26 , die auf der Innenfläche oder in der den Deckel 16 bildenden steifen Struktur 22 befestigt sind mit irgendeinem dafür geeigneten Mittel.
  • Im allgemeinen sind die genannten Bauteile 18a ,18b mit einer gedruckten Schaltung 19 verbunden, der selbst mit einer geeigneten und nicht dargestellten Einrichtung am Gehäuse befestigt ist.
  • Nach einem wichtigen Merkmal der Erfindung ist die steife Struktur 22, die den mechanischen Schutz der elektonischen Bauteile wie etwa 18a und 18b bildet, hergestellt aus thermisch isolierendem Material. Diese Struktur 22 erhält man vor allem durch Guß aus warmaushärtendem Plastikmaterial wie etwa Bakelit, Polyamidharz oder Silikonen, eventuell durch organische Fasern verstärkt. Zum Beispiel, keinesfalls einschränkend, kann man für die Herstellung der steifen Struktur 22 ein Polyamidharz mit aleatorisch ausgerichteten Glasfasern verwenden, im Handel unter der Bezeichnung KINEL 5504 erhältlich.
  • Nur gewisse der in Gehäuse 10 enthaltenen Komponenten sind Wärmequellen .
  • Zudem können die Bauteile die Wärmequellen darstellen in zwei Kategorien eingeteilt werden, je nachdem, ob die von der Quelle produzierte thermische Leistung unter oder über der über den Deckel 16 ableitbaren thermischen Maximalleistung liegt für eine gegebene, der Quelle zugeordneten Fläche.
  • Auf noch genauere Weise, nachdem man experimentell die Parameter des thermischen Wärmeaustauschs (Koeffizient für Konvektion α und Ausstrahlung ε ) des oder der Materialien aus denen Deckel 16 besteht bestimmt hat, berechnet man die thermische Leistung, welche diese Materialien senkrecht zur Deckeloberfläche abführen können, dann bestimmt man für jeden Typ von Wärmequelle das Evolutionsgesetz dieser abführbaren thermischen Leistung mit der dieser Quelle zugeordneten Deckelfläche. Die Form dieser Fläche wird bestimmt vom Typ der Wärmequelle. So ordnet man einer quasi punktförmigen Wärmequelle ,d.h. einer deren Kontaktfläche mit dem Deckel von kleinem Ausmaß in alle Richtungen ist, eine quadratische Fläche zu. Für eine quasi lineare Wärmequelle hat diese Fläche eine gestreckte rechtwinklige Form.
  • Die maximal abführbare thermische Leistung wird, ausgehend von diesem Evolutionsgesetz, bestimmt für jede Wärmequelle , indem man letzterer eine Maximalfläche zuordnet, wobei man die benachbarten Wärmequellen berücksichtigt und die Abhängigkeit von der zulässigen Erwärmung. So kann man einer freistehenden Wärmequelle eine größere Fläche zuordnen, was eine größere abführbare thermische Maximalleistung zuläßt, als im Falle von eng beieinanderliegenden Wärmequellen. Vorteilhafterweise trägt man dem Rechnung bei der Verteilung der Wärmequellen im Gehäuse.
  • So kann man die Abführung der von gewissen im Gehäuse befindlichen Wärmequellen erzeugten thermischen Leistung über das Material, aus dem der Deckel 16 besteht, sicherstellen.
  • Jedoch, für einen Teil dieser Wärmequellen ist die Abführung im allgemeinen ungenügend und dann ist es notwendig, Gehäuse 10 mit Zubehörteilen oder Bauteilen auszurüsten, die es erlauben, die im Inneren des Gehäuses freiwerdende Wärme auf passive Weise abzuführen.
  • Gemäß der von jeder der Quellen erzeugten Wärmemenge bestehen diese Zubehörteile, für jede Wärmequelle , entweder aus einem auf der Innenfläche der steifen Struktur 22 angebrachten oder eingegossenen Implantat oder aus einem diese Struktur durchdringenden Einsatz, der mit einem außenliegenden Radiator verbunden ist. In allen Fällen sind diese verschiedenen Zubehörteile aus thermisch leitendem Material hergestellt, wie etwa einem Metall. Beispielsweise können die Implantate und die Radiatoren hergestellt sein aus Aluminiumlegierungen, z.B. der Typen AU2GN und AU4G1, beziehungsweise die Einsätze aus Kupfer.
  • Bauteil 18a in Figur 1 stellt eine Wärmequelle von relativ geringer Intensität dar, was dennoch ein Wärmeableitzubehör auf dem Gehäuse erfordert. Die vom Bauteil abgegenene Wärme wird folglich abgeleitet, indem man es in Kontakt bringt mit einem metallischen Implantat 24, das auf der Innenseite des Deckels 16 sitzt.
  • Bauteil 18b stellt eine Wärmequelle von höherer Intensität dar. Das Hinausleiten dieser Wärme wird folglich sichergestellt indem man es in Kontakt bringt mit einem metallischen Einsatz 26, der die Wand des Deckels 16 durchdringt und verbunden ist mit einem außerhalb von letzterem sitzenden Radiator 28.
  • Die Figuren 2a,2b und 2b' stellen ein Beispiel für die Ausführung eines der Erfindung entsprechenden Implantats dar für den Fall, wo die vom Bauteil 18a gebildete Wärmequelle quasi punktförmig ist. Die Kontaktläche oder -zone zwischen Bauteil 18a und Implantat 24 ist folglich begrenzt nach allen Richtungen und, z.B., kreisförmig inFigur 2b. Die so definierte Kontaktzone zwischen Bauteil 18a und Implantat 24 stellt das Zentrum von letzterem dar. Um die vom Bauteil radial (Figur 2b ) oder tangential (Figur 2b') abgegebene Wärme nach außen zu führen, hat Implantat 24 zusätzlich radial zu dieser zentralen Kontaktzone ausgerichtete Zweige 24a, die regelmäßig um diese Zone herum verteilt sind. In der inFigur 2b dargestellten Ausführungsform beträgt die Anzahl der Zweige sechs, so , daß Implantat 24 die Form eines Sterns hat. Die Anzahl der Zweige kann jedoch von 6 abweichen und z.B. 4 betragen, wenn die vom Bauteil abgegebene Wärme geringer ist. Die Gestaltung des Implantats wird in jedem einzelnen Fall festgelegt entsprechend der den Faktoren Platzbedarf (Fläche) und Gewicht (Masse) beigemessenen Bedeutung, unter Berücksichtigung der abzuführenden Wärmeleistung.
  • Die Figuren 3a und 3b zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Implantats 24', das die abgegebene Wärme von einem quasi linearen Bauteil wie etwa einer mit elektronischen Schaltungen bestückten Platine 18'a ableitet. Der Kontakt zwischen Bauteil 18'a und Implantat 24' vollzieht sich folglich auf einer rechtwinkligen Fläche von großer Länge und relativ schmal.
  • In diesem Fall enthält Implantat 24' einen rechtwinkligen zentralen Teil, der die Kontaktzone zwischen der Platine 18'a und dem Implantat umgibt. Das Implantat 24' enthält außerdem beidseitig von seinem zentralen Teil Zweige 24a', die rechtwinklig zu diesem zentralen Teil angeordnet sind und gleiche Abtsände haben.
  • Diese Zweige sichern hier zusätzlich die Ableitung der Wärme nach außen, und sichern folglich die thermische Stabilisierung der Platine 18'a in dem Maße, wie die Gestaltung dieses Implantat (Form ,Masse, Oberfläche,....) der Leistung angepaßt ist, die diese Platine abgibt.
  • Selbstverständlich können andere Formen von Implantaten verwendet werden, besonders dann, wenn die Quelle weder quasi punktuell noch quasi linear ist.
  • Zum Beispiel im Falle einer quasi punktuellen Belastung von 2,4W könnte man ein kreuzförmiges Implantat verwenden, wobei jeder Zweig eine Länge von 30mm und eine Breite von 10mm hat bei einer Masse des Implantats von 0,7g. Im Falle einer quasi punktuellen Belastung, die 4W abgibt, wird man ein Implantat mit 6 Zweigen verwenden, wobei die Abmessung von jedem Paar sich gegenübliegender Zweige 60mmx10mm beträgt und die Masse des Implantats 2,2g.Diese Lösung ist gut geeignet für Quellen, deren thermische Leistung unterhalb 5W liegt.
  • Die Befestigung der Implantate 24, 24' auf der Innenseite des Gehäusedeckels kann mit jedem geeigneeten Mittel erfolgen. Im Falle von Implantat 24 in Figur 2a ist dies dargestellt wie auf diese Innenseite aufgeklebt. In Figur 3a hingegen ist Implantat 24' so dargestellt wie teilweise in die Struktur des Gehäuses eingegossen.
  • Zudem können die Implantate 24 und 24' vorteilhafterweise verwendet werden, um Bauteile 18a und 18a' zu tragen. Zu diesem Zweck sind die Bauteile eingefügt in die genannten Implantate (Figuren 3a und 3b).
  • In Figuren 4a und 4b hat man in größerem Maßstab ein Ausführungsbeispiel eines Einsatzes 26 und dem dazugehörenden Radiator dargestellt. Der Einsatz besteht aus einem Metallblock, z. B. aus Kupfer, der zylindrisch geformt ist im Falle einer Wärmequelle des quasi punktförmigen Typs.Dieser Block durchdringt die Wand des Gehäuses 16 gänzlich und ist in engem Kontakt mit dem zu kühlenden Bauteil 18b. Auf dem metallischen Block kann außen am Gehäuse der Radiator 28 befestigt werden mit jedem geeigneten Mittel, wie etwa einer Schraube 30. Die Befestigung des Radiators ist so konstruiert, daß in der Kontaktebene eine gute thermische Leitfähigkeit gesichert ist.
  • Der Radiator 28 enthält eine Sohle 28a, z.B. mit der Form eines Sterns, die durch die Schraube 30 auf den Einsatz 26 und die Gehäuseaußenfläche gepreßt wird. Diese Sohle 28a trägt auf jedem ihrer Zweige eine Rippe 28b in Form eines Kreisausschnitts, senkrecht von der Gehäuseaußenwand abstehend. Die Zweige der Sohle 28a ebenso wie die Rippen 28b sind regelmäßig verteilt um die Achse des Einsatzes 26.
  • Selbstverständlich werden die Abmessungen des den Einsatz 26 bildenden Metallblocks ebenso wie die Abmessungen der Sohle und die den Radiator 28 bildenden Rippen bestimmt in Abhängigkeit von der abzuleitenden thermischen Leistung. Beispielsweise kann die Masse des Kupfereinsatzes ungefähr 3,9g betragen für einen Radius von 6mm und die Masse des Radiators 8,2g, wobei jedes Sohlenzweigpaar 28a 60mmx10mm mißt und der Radius jede Rippe 28 25mm. Mit einer solchen Einheit kann in Abhängigkeit vom zulässigen T eine Leistung von 10 bis 12 Watt abgleitet werden. Z.B. hat ein T von 60ºC eine Ableitung von 7W zur Folge.
  • Selbstverständlich wird die kartographische Verteilung der Wärmequelle im Gehäuseinneren vorher so festgelegt, daß die Abstände zwischen den Wärmequelle um so größer werden, je höher die abzuleitende Leistung ist.
  • Figur 5 zeigt schematisch eine andere Art der Erfindungsausführung, nach der Deckel 16 nicht mehr allein aus einer mechanisch steifen Struktur 22 besteht, sondern auch eine Außenschicht aus einem Material 36 enthält, das einen Schutz der im Gehäuse 10 installierten Bauteil gegen Röntgenstrahlen gewährleistet.
  • Für mehr Details s. Patentanmeldung Nr.8605442 vom 16 April 1986 , Anmelder Aerospatiale (S.N.I.).
  • Wenn ein solcher Schutz gegen Röntgenstrahlen gewährleistet sein soll, muß er selbst für die Einsätze 26 gelten, die das Material ,das den genannten Schutz bietet, durchdringen.
  • Um die Opazität des Gehäuses für Röntgenstrahlen zu garantieren, können die Einsätze 26 aus Silber hergestellt werden, wobei dieses Metall eine ausreichende Dämpfung für eine Gehäusewandstärke von z.B. 1,73mm sicherstellt für einen großen Anwendungsbereich.
  • Die Opazität läßt sich auch erzielen, unabhängig vom Metall aus dem der Einsatz 26 besteht (Kupfer, Molybdän , Zinn, Silber, etc...) indem man die nötige filternde Dicke garantiert, ganz gleich wie die Photonenflugbahn verläuft. Wie Figur 5 zeigt, erhöht man zu diesem Zweck den unter der Schutzschicht aus Material 36 liegenden Querschnitt des Einsatzes 26, d.h. auf der Ebene der Strukturdurchführung 22.
  • Es versteht sich, daß die oben definierte Geometrie des Einsatzes 26 gleichermaßen Anwendung findet, wenn das Material aus dem die Außenschicht 36 besteht die für die Struktur 22 verlangten Steifigkeitsbstimmungen erfüllt. So befindet sich in diesem Fall die Vergrößerung des Querschnitts des Einsatzes 26 unter der Wand der Schicht aus Material 36, die nun simultan die Bedingungen für Steifigkeit und Schutz gegen Röntgenstrahlen erfüllt, jedoch ohne dabei gute thermische Leitfähigkeitsbedingungen zu garantieren. Man wird feststellen, daß die Wahl zwischen der Anwendung eines Materials, das zugleich Steifigkeit und Schutz gegen Röntgenstrahlen garantiert oder der Verwendung von zwei Materialien, die getrennt diese Funktionen garantieren, gebunden ist an die Ansprüche, die man an die Steifigkeit und an die Opazität für Röntgenstrahlen stellt.
  • Figur 5 zeigt auch, daß es zudem möglich ist, die thermische Stabilisierung der im Gehäuse befindlichen Wärmequelle zu verbessern, indem man zumindest einen Teil der Innenfläche der Struktur 22 mit einer Schicht 38 aus thermisch leitfähigem Material, wie etwa einem Metall, überzieht. Da die Implantate 24 ebenso wie die Einsätze 26 Kontakt haben mit dieser Schicht 38, wird die Wärmeableitung verständlicherweise besser.
  • Falls Gehäuse 10 zahlreiche Einsätze 26 enthält kann eine Schicht aus thermisch leitfähigem Material auch für die Außenfläche des Gehäuses vorgesehen werden,d.h. außerhalb der Schicht 36 in Figur 5.
  • Die Dicke dieser Schicht kann ungefähr 0,1mm betragen.
  • Um eine oder mehrere Schichten 38 herzustellen, verwendet man vorzugsweise ein Metall, wie etwa Nickel, Aluminium, Beryllium, Kupfer oder Silber.
  • Anzumerken ist, daß diese Schicht 38 außerdem einen Faradayschen Käfig bildet, der zusätzlich zu seiner wärmeableitenden Funktion die im Gehäuse befindlichen Schaltkreise gegen andere elektromagnetische Strahlung ebenso schützt wie gegen Röntgenstrahlen.
  • Außerdem, wenn eine Schicht wie die Schicht 38 außerhalb des überzugs 36 angebracht ist, und wenn sie aus Beryllium besteht, verhindert sie während einer Bestrahlung des Gehäuses mit Röntgenstrahlen eine Elektonenemmission durch das den Schutzüberzug gegen Röntgenstrahlen bildende Material (36).
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht beschränkt auf die beispielhaft beschriebenen Ausführungformen, sondern schließt alle Varianten davon mit ein.
  • Besonders , wie schon bemerkt, können die Wärmequelle im Innern des erfindungsgemäßen Gehäuses jedes Typs sein und sind nicht beschränkt auf elektronische Bauteile.
  • Zudem ist klar, daß die Erfindung unabhängig ist von der Form, die dem Gehäuse gegeben wurde, wobei diese Form wesentlich bestimmt wird durch die Bauteile die sie enthält.
  • Schließlich kann eine Schicht aus leitfähigem Material wie etwa Schicht 38 verwendet werden, gleich welche Struktur das Gehäuse außerdem aufweist. Eine oder zwei Schichten wie Schicht 38 können besonders in einem Gehäuse wie dem in Bezug auf Figur 1 beschriebenen verwendet werden.

Claims (9)

1. Gehäuse für Anlagen, wie etwa elektronische Bauelemente, die Wärmequellen aufweisen (18a, 18b), die entsprechend einer gegebenen Anordnung verteilt sind, wobei das Gehäuse eine mechanisch steife Struktur (22) aus einem thermisch isolierenden Material aufweist, wobei diese Struktur passive Wärmeableitelemente (24, 24', 26, 28) trägt, die aus einem thermisch leitfähigen Material bestehen, wobei diese Elemente so angeordnet sind, daß jede Wärmequelle in Kontakt mit einem dieser Elemente steht, und wobei die Wärmeableitelemente wenigstens ein auf der Innenseite der mechanisch steifen Struktur (22) montiertes Implantat (24, 24') aufweisen.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Implantat (24, 24') Verzweigungen (24a, 24'a) aufweist, die radial oder tangential bezüglich einer Kontaktzone zwischen einer Wärmequelle (18a, 18'a) und diesem Einsatz ausgerichtet sind.
3. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeableitelemente wenigstens einen Einsatz (26) aufweisen, der die mechanisch steife Struktur (22) durchquert und einen Radiator (28) an deren Äußeren trägt.
4. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Radiator (28) Flügel (28a) aufweist, die senkrecht zur mechanisch steifen Struktur (22) ausgerichtet sind und regelmäßig um den Einsatz (26) verteilt sind.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß es außerdem wenigstens eine Schicht aus einem Schutzmaterial (36) für die Anlagen gegen Röntgenstrahlen aufweist.
6. Gehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einsatz (26) aus Silber ist.
7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einsatz (26) eine Querschnittsverbreiterung unter der Schicht aus Schutzmaterial (36) gegen Röntgenstrahlen besitzt.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanisch steife Struktur (22) wenigstens auf ihrer Innenseite mit einem Film (38) eines thermisch leitenden Materials bedeckt ist.
9. Gehäuse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Film (38) aus einem Material besteht, das aus der Gruppe ausgewählt ist, welche umfaßt: Nickel, Aluminium, Beryllium, Kupfer und Silber.
DE8787400903T 1986-04-21 1987-04-17 Gehaeuse, das fuer die thermische stabilisierung von anlagen sorgt, insbesondere fuer die im gehaeuse enthaltenen elektronischen bausteine. Expired - Fee Related DE3780352T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8605713A FR2597695B1 (fr) 1986-04-21 1986-04-21 Boitier assurant la stabilisation thermique des equipements tels que des composants electroniques qu'il contient.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3780352D1 DE3780352D1 (de) 1992-08-20
DE3780352T2 true DE3780352T2 (de) 1993-01-14

Family

ID=9334437

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8787400903T Expired - Fee Related DE3780352T2 (de) 1986-04-21 1987-04-17 Gehaeuse, das fuer die thermische stabilisierung von anlagen sorgt, insbesondere fuer die im gehaeuse enthaltenen elektronischen bausteine.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4766518A (de)
EP (1) EP0244302B1 (de)
JP (1) JPS62254499A (de)
CA (1) CA1297572C (de)
DE (1) DE3780352T2 (de)
ES (1) ES2033894T3 (de)
FR (1) FR2597695B1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10233836A1 (de) * 2002-07-25 2004-02-05 Robert Bosch Gmbh Elektronikgehäuse
DE102009005067A1 (de) * 2009-01-19 2010-07-22 Trw Automotive Gmbh Hybrid-Platte

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU2051001A (en) * 1999-12-01 2001-06-12 Chip Coolers, Inc Structural frame of thermally conductive material
US8492762B2 (en) * 2006-06-27 2013-07-23 General Electric Company Electrical interface for a sensor array
FR3026981B1 (fr) * 2014-10-14 2017-10-13 Airbus Group Sas Insert structure permettant d'ameliorer l'isotropie thermique et electrique a coeur et aux interfaces de pieces composites

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2863994A (en) * 1953-03-03 1958-12-09 Wilbur M Kohring Sealed electronic unit as for projectile detonation means, etc.
US2961478A (en) * 1957-10-10 1960-11-22 Mcmillan Ind Corp Insulating and shielding enclosure
US3013186A (en) * 1959-01-26 1961-12-12 Collins Radio Co Resilient lightweight electronic chassis and heat exchanger
US3187226A (en) * 1961-08-07 1965-06-01 Curtiss Wright Corp Miniaturized electrical apparatus with combined heat dissipating and insulating structure
DE1187284B (de) * 1962-03-10 1965-02-18 Telefunken Patent Anordnung zur Regelung der Temperatur im Innern eines Funkgeraetes
US3280907A (en) * 1964-09-01 1966-10-25 Hoffman Sidney Energy transfer device
US3388739A (en) * 1965-09-07 1968-06-18 Donald M. Olson Heat dissipator
US4060847A (en) * 1976-03-11 1977-11-29 Power Management Corporation Cooling arrangement for electrical power contactor
US4190879A (en) * 1978-08-21 1980-02-26 Tissot Pierre L Plastic chassis with magnetic holding means for electronic components
US4330812A (en) * 1980-08-04 1982-05-18 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Circuit board electronic component cooling structure with composite spacer
DE8130300U1 (de) * 1981-10-16 1982-01-14 Hewlett-Packard GmbH, 7030 Böblingen Kühlvorrichtung für ein elektronisches Bauelement
US4599680A (en) * 1983-09-26 1986-07-08 Southwest Research Institute Packaging arrangement for spacecraft computer
US4646203A (en) * 1985-02-06 1987-02-24 Lutron Electronics Co., Inc. Mounting structure for semiconductor devices
DE3723801A1 (de) * 1987-07-18 1989-01-26 Bayer Ag Verfahren zur herstellung von aminoaryl-sulfonsaeuren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10233836A1 (de) * 2002-07-25 2004-02-05 Robert Bosch Gmbh Elektronikgehäuse
DE102009005067A1 (de) * 2009-01-19 2010-07-22 Trw Automotive Gmbh Hybrid-Platte

Also Published As

Publication number Publication date
EP0244302B1 (de) 1992-07-15
CA1297572C (en) 1992-03-17
DE3780352D1 (de) 1992-08-20
US4766518A (en) 1988-08-23
FR2597695B1 (fr) 1991-07-05
JPS62254499A (ja) 1987-11-06
FR2597695A1 (fr) 1987-10-23
ES2033894T3 (es) 1993-04-01
EP0244302A1 (de) 1987-11-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112010002591B4 (de) Avionikchassis
DE69005382T2 (de) Wärmeabfuhrvorrichtung für Komponenten vom Typ SMD zur Montage auf Schaltplatten.
DE102010016534B4 (de) Leuchteinrichtung mit mehreren, in einem Kühlkörper angeordneten Leuchteinheiten
DE60004269T2 (de) Elektronische baugruppe mit hohem kühlungsvermögen
DE102017212968B4 (de) Gehäuseaufbau für eine elektronische steuereinheit und herstellungsverfahren
EP3531806B1 (de) Elektronische leiterplattenbaugruppe für hochleistungsbauteile
DE102010017437A1 (de) Avionikchassis
DE4332115B4 (de) Anordnung zur Kühlung mindestens einen Kühlkörper aufweisenden Leiterplatte
DE3735985C2 (de)
DE3715860A1 (de) Widerstand
DE3780352T2 (de) Gehaeuse, das fuer die thermische stabilisierung von anlagen sorgt, insbesondere fuer die im gehaeuse enthaltenen elektronischen bausteine.
DE202010017443U1 (de) Elektrische Baugruppe
EP4226749B1 (de) Vorrichtung zur einfassung einer leistungseinheit und zur zentrierung einer ansteuerungseinheit bezüglich der leistungseinheit
DE112022004507T5 (de) Elektronische steuervorrichtung
DE202019103031U1 (de) Abbildungsvorrichtung
EP3830425B1 (de) Lüfter mit kühlkörper aus wärmeleitfähigem kunststoff
DE19904279B4 (de) Halbleitervorrichtung
DE212019000404U1 (de) LED-Lichtquelle
DE4237763C2 (de) Vorrichtung zur isolierten Befestigung von wärmeerzeugenden Halbleiter-Bauteilen
DE19643612A1 (de) Kühlkörper für einen IC-Baustein und Montageverfahren dafür
DE19832450A1 (de) Halbleiter-Kühl-Anordnung
DE69508134T2 (de) Verfahren zur Herstellung einer elektronischen Leistungsschaltung und nach diesem Verfahren erhaltene elektronische Schaltung
DE102023205609B3 (de) Gehäusevorrichtung für ein Steuergerät für ein Fahrzeug, Steuergerät für ein Fahrzeug und Verfahren zum Herstellen einer Gehäusevorrichtung
DE102022209563B3 (de) Verfahren zum Montieren eines Leistungsmoduls
DE102023131293A1 (de) Kunststoffgehäuse für ein elektrisches Bauteil und Verfahren zum Herstellen desselben

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee