DE3784064T2 - Einheitlicher, steriler fluessigkeitsverabreichungszusammenbau und herstellungsverfahren. - Google Patents

Einheitlicher, steriler fluessigkeitsverabreichungszusammenbau und herstellungsverfahren.

Info

Publication number
DE3784064T2
DE3784064T2 DE8888900320T DE3784064T DE3784064T2 DE 3784064 T2 DE3784064 T2 DE 3784064T2 DE 8888900320 T DE8888900320 T DE 8888900320T DE 3784064 T DE3784064 T DE 3784064T DE 3784064 T2 DE3784064 T2 DE 3784064T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
container
outlet
solution
assembly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE8888900320T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3784064D1 (de
Inventor
W Harvey
J Schnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baxter International Inc
Original Assignee
Baxter International Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baxter International Inc filed Critical Baxter International Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE3784064D1 publication Critical patent/DE3784064D1/de
Publication of DE3784064T2 publication Critical patent/DE3784064T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M39/00Tubes, tube connectors, tube couplings, valves, access sites or the like, specially adapted for medical use
    • A61M39/10Tube connectors; Tube couplings
    • A61M39/14Tube connectors; Tube couplings for connecting tubes having sealed ends
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/02Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using physical processes
    • A61L2/04Heat
    • A61L2/06Hot gas
    • A61L2/07Steam
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S604/00Surgery
    • Y10S604/905Aseptic connectors or couplings, e.g. frangible, piercable

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Apparatur zur Abgabe verschiedener Typen medizinisch verwandter Lösungen wie auch zur Sterilisation derselben. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Sterilisieren eines mit einer Lösung gefüllten Behälters und gleichzeitig einer damit verbundenen Lösungsübertragungsgarnitur, wobei die Übertragungsgarnitur mit dem Behälter bleibend verschmolzen wird.
  • Die Verwendung von flexiblen Behältern, die mit sterilen Lösungen gefüllt sind, ist auf dem Fachgebiet allgemein bekannt. Außerdem sind Herstellung und Verwendung von sterilen Übertragungsgarnituren, welche mit den flexiblen Behältern verbunden werden können, üblicherweise über einen verteilenden Auslauf, ebenfalls im Stand der Technik bekannt.
  • Solche mit Lösung gefüllten Behälter und entsprechende Übertragungsgarnituren werden routinemäßig bei einer Vielzahl von Verfahren auf dem medizinischen Gebiet eingesetzt. Diese schließen das Verabreichen von Blutkomponenten sowie das Verabreichen und Entnehmen von peritonealer Dialyseflüssigkeit ein. Ferner ist das Verabreichen verschiedener Typen von Ernährungslösungen, parenteraler und anderer medizinischer Lösungen gut bekannt.
  • Die Übertragungsgarnituren des Standes der Technik sind häufig aus Vinylkunststoff medizinischer Qualität hergestellt. Die mit Lösung gefüllten Behälter werden oft unter Anwendung von Dampfsterilisation in einem Autoklaven sterilisiert. Aufgrund der Neigung der inneren Oberflächen der Lumina, in der Übertragungsgarnitur weich zu werden und zusammenzukleben und dadurch Flüssigkeits-Fließwege zu blockieren, sind solche Garnituren nicht routinemäßig unter Anwendung von Hitze sterilisiert worden. Vielmehr sind diese Garnituren sehr oft mittels Bestrahlung oder Gas sterilisiert worden.
  • Es ist im Stand der Technik auch allgemein bekannt, die Übertragungsgarnituren dauerhaft mit dem Flüssigkeit spendenden Auslauf des Behälters mittels eines Lösungsmittels, das Kunststoff weich werden läßt, zu verbinden. Das Lösungsmittel verbindet einen ausgewählten Anschluß oder das Ende des Lumens der Übertragungsgarnitur mit dem verteilenden Auslauf am Behälter. Unter Umständen ist es unerwünscht oder nicht durchführbar, Lösungsmittel einzusetzen, um diese beiden Elemente miteinander zu verbinden. Dies ist insbesondere der Fall, wenn man sichergehen will, daß kein Lösungsmittel oder Lösungsmittelrückstand in die im Behälter befindliche Lösung übertragen werden kann.
  • Demnach besteht ein Bedarf für ein Verfahren zum Verbinden einer Übertragungsgarnitur mit einem mit Flüssigkeit gefüllten Behälter, welches keine bekannten Lösungsmittel verwendet. Ferner besteht immer noch ein Bedarf für eine sterile Übertragungsgarnitur, die mit Flüssigkeit-gefüllten Behältern verbunden ist, wobei die Sterilisation des Behälters der Flüssigkeit und der Übertragungsgarnitur in einem einzigen Schritt ausgeführt worden ist.
  • Die US-A-4 417 753 offenbart ein Verfahren, bei dem die Teile eines Schlauchleitung-Anschluß-Auslauf-Systems durch Wärmeverschmelzung des Anschlusses mit den anderen Teilen, welche aus dichtend inkompatiblen Kunststoffmaterialien hergestellt sind, miteinander verbunden werden. Das System kann in einem Autoklaven erhitzt werden.
  • Die US-A-4 195 632 offenbart die Wärmeabdichtung eines Kunststoffrohrs, das einen Anschluß mit einem Dorn an ein rohrförmiges Element aufweist, welches mit einer von dem Anschluß mit Dorn durchstechbaren Membran ausgestattet ist.
  • Die allgemeinen Teile der Ansprüche 1 und 3 basieren auf der Offenbarung der US-A-4 417 753 und die unterscheidenden Merkmale der Erfindung sind in den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 und 3 aufgezeigt.
  • Das Verfahren, wie es in Anspruch 1 beansprucht wird, umfaßt das Ansetzen eines Auslaufs eines mit einer Lösung gefüllten Behälters an einen Anschluß, wobei der Auslauf einen geformten Innenbereich aufweist, und der Anschluß in den Innenbereich verschieblich einsetzbar ist, ebenso umfaßt es das Einsetzen des Anschlusses in den Auslauf sowie die Anwendung von Wärme, um den Anschluß mit dem Auslauf zu verschmelzen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß in Strömungsverbindung mit den Lumina einer Garnitur zur Flüssigkeitsübertragung steht, und daß die Erwärmung so vorgenommen wird, daß mindestens ein Teil der Lösung in den Lumina vorhanden ist, um den Behälter, die Lösung und die Übertragungsgarnitur zu sterilisieren, wobei die Lösung verhindert, daß die Innenwandungen der Lumina aneinanderkleben.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Anschluß ein Anschluß mit hohlem Anstechdorn, der aus einem starren Vinylkunststoff mit einem Erweichungspunkt im Bereich der in einem Autoklaven erreichbaren Temperaturen gebildet ist. Der Behälter und die Garnitur können in einen Autoklaven gestellt und sterilisiert werden. In dem Verfahren wird die Flüssigkeit auch sterilisiert. Der Teil der Flüssigkeit, der in den Lumina der Garnitur fließt, unterstützt die Sterilisation der Garnitur. Zusätzlich hält der Teil der Flüssigkeit in den Lumina der Garnitur die Strömungswege der Flüssigkeit offen und verhindert, daß die Innenwandungen der Lumina aneinanderkleben und den Flüssigkeitsfluß durch die Garnitur blockieren.
  • Wenn der Behälter und die Garnitur sterilisiert werden, verschmilzt die sterilisierende Hitze die äußere periphere Oberfläche des Anschlusses und die innere Oberfläche des Auslaufs. Der Anschluß und der Auslaß schmelzen zusammen. Beim Abkühlen härten der Vinylanschluß und Auslaß zu einer Einheit.
  • Das Verfahren ist dadurch vorteilhaft, daß der Behälter, die Flüssigkeit und die Garnitur unter nicht sterilen Bedingungen hergestellt werden können, zusammengebaut werden und dann als vollständige Einheit sterilisiert werden. Da die Dichtung zwischen Auslaß und Anschluß als Resultat der Sterilisationshitze gebildet wird, wird außerdem kein Lösungsmittel verwendet, um die Dichtung zu schaffen. Daher werden keine Rückstandsspuren des Lösungsmittels vorhanden sein, welche in die Flüssigkeit im Behälter durchsickern können. Schließlich ist das vorliegende Verfahren dadurch vorteilhaft, daß nur ein Sterilisationstyp für die Garnitur, die Flüssigkeit und den Behälter notwendig ist.
  • Ein besonderer Vorteil des vorliegenden Verfahrens liegt darin, daß es in Verbindung mit einer Flüssigkeit verwendet werden kann, welche mittels Hitze oder Autoklavieren sterilisiert werden kann. So können diese Flüssigkeiten Dialyse-, parenterale, Nähr- oder medizinische Lösungen einschließen.
  • Zahlreiche andere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung und Ausführungsformen derselben, aus den Ansprüchen und den angefügten Zeichnungen, in welchen die Details der Erfindung vollständig als ein Teil dieser Beschreibung offenbart sind, ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine planare schematische Gesamtansicht eines flexiblen, mit einer Flüssigkeit gefüllten Behälters, der mit einer Garnitur zur Flüssigkeitsübertragung verbunden ist;
  • Fig. 2A ist eine Draufsicht auf einen Anschluß mit Dorn gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2B ist eine Seitenansicht, im Schnitt, entlang der Linie 2B-2B von Fig. 2A;
  • Fig. 3 ist ein Schnitt des Spender-Auslasses des mit einer Flüssigkeit gefüllten Behälters;
  • Fig. 4 ist eine Ansicht, teilweise im Schnitt, die den Anschluß von Fig. 2 und eine angesetzte Garnitur zur Flüssigkeitsübertragung, die mit dem Spender-Auslaß des Behälters von Fig. 1 verbunden ist, darstellt; und
  • Fig. 5A bis 5D stellen schematisch ein Verfahren zum Aufbau und Sterilisieren eines Behälters, einer Flüssigkeit und einer Übertragungsgarnitur gemäß der vorliegenden Erfindung dar.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Obgleich diese Erfindung Ausführungsformen in verschiedenen Ausführungen zuläßt, ist sie in der Zeichnung in einer speziellen Ausführungsform dargestellt und wird im Detail auch so beschrieben, wobei es selbstverständlich ist, daß die vorliegende Offenbarung als eine beispielhafte Erläuterung der Prinzipien der Erfindung zu verstehen ist und die vorliegende Erfindung nicht auf die speziell erläuterte Ausführungsform beschränken soll.
  • Fig. 1 veranschaulicht ein Flüssigkeitsspendersystem 10 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung. Das System 10 umfaßt einen flexiblen Kunststoffbehälter 12, der zumindest teilweise mit einer ausgewählten Flüssigkeit F gefüllt ist. Der Behälter 12 konnte in üblicher Weise und wie es im Stand der Technik bekannt ist, aus einem flexiblen Kunststoff mit medizinischer Qualität hergestellt sein. Die Flüssigkeit F, die im Behälter 12 enthalten ist, kann eine Flüssigkeit sein, welche der Dampfsterilisation in einem Autoklaven unterworfen werden kann. Weder die genaue Gestalt noch die Zusammensetzung des Behälters 12, noch die genaue Flüssigkeit F, die darin enthalten ist, stellt eine Beschränkung der vorliegenden Erfindung dar.
  • Der Behälter 12 ist, wie im Stand der Technik bekannt ist, mit einem Spenderauslaß 14 gebildet. Der Auslaß 14 ist mit einer durchtrennbaren Membran 16, veranschaulicht in Fig. 3, welche die Flüssigkeit F im Behälter 12 hält, abgedichtet. Der Auslaß 14 ist zylindrisch mit einer inneren peripheren Oberfläche 18, die an die Membran 16 angrenzt.
  • Der Flüssigkeitsspenderauslaß 14 kann auf verschiedene Weise am Behälter 12 befestigt werden. Beispielsweise kann der Auslaß 14 mittels Hochfrequenzenergie an den Behälter 12 geschweißt werden. Die genaue Ausführung des Auslasses 14 und der Art, wie er mit dem Behälter 12 verschweißt wird, sind erfindungsgemäß nicht eingeschränkt. Vorzugsweise wird der Auslaß 14 aus einem ausgewählten Vinylkunststoff mit medizinischer Qualität gebildet sein.
  • Mit dem Behälter 12 verbunden und in Strömungsverbindung mit diesem stehend ist eine Garnitur 17 zur Flüssigkeitsübertragung. Die beispielhafte Garnitur zur Flüssigkeitsübertragung, veranschaulicht in Fig. 1, umfaßt eine erste Strömungsleitung 20, die durch eine Y-Verbindung 22 mit einer zweiten und dritten Strömungsleitung 24 bzw. 26 verbunden ist. Die Leitungen 20, 24 und 26 können aus herkömmlichem flexiblem Kunststoff medizinischer Qualität eines Typs hergestellt werden, der im Stand der Technik bekannt ist. Jede der Leitungen 24 und 26 weist ein Ende 28 und 30 auf. Jedes der Enden 28 und 30 endet in einem Spenderauslaß 28a und 30a. Jeder der Auslässe 28a und 30a ist mit einer durchstechbaren Membran wie die Membran 16 im Auslaß 14 abgedichtet.
  • Die Leitung 20 hat an einem Ende einen Anschluß 40 mit einem daran befestigten Dorn. Der Anschluß mit Anstechdorn 40, erläutert in den Fig. 2A und 2B, dringt durch Verschieben in den Auslaß 14 des Beutels 12 ein, wobei die Membran 16 zur gleichen Zeit durchstoßen wird. Sobald die Membran 16 durchgestoßen ist, kann ein Teil der Flüssigkeit F im Behälter 12 in die röhrenförmigen Elemente 20, 24 und 26 der Garnitur 17 fließen. Die Membrandichtungen in den Auslässen 28A und 30A verhindern, daß der Teil der Flüssigkeit F aus der Garnitur 17 tropft. Im Ergebnis ist das System 10 der Fig. 1 ein geschlossenes System, das ohne weiteres für eine nachfolgende Verwendung transportiert oder geliefert werden könnte.
  • Zugang zu der Flüssigkeit F könnte erhalten werden, wenn Standardanschlüsse mit Anstechdorn verwendet werden, um die Membranen in den Auslässen 28a und 30a zu durchstechen. Es ist selbstverständlich, daß der genaue Aufbau der Garnitur zur Flüssigkeitsübertragung 17 keine Beschränkung der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 2A und 2B umfaßt der Anschluß 40 ein zylindrisches proximales Ende 42, an dem das Ende 38 des Leitung 20 befestigt ist. Angrenzend an das proximale zylindrische Ende 42 ist ein integriert-geformter zylindrischer Flansch 44. Der Flansch 44 hat eine planare Oberfläche 44a, die sich distal vom proximalen Ende 42 befindet.
  • Ein zylindrisches spitz zulaufendes Element 46 ist benachbart zur Oberfläche 44a des Flansches 44 integriert ausgebildet. Das spitz zulaufende Element 46 endet an einem distalen Ende 48 mit einer scharfen Spitze 50.
  • Die Spitze 50 wird verwendet, um die Membran 16 des Auslasses 14 zu durchstechen. Der Anschluß 40 mit Anstechdorn ist hohl mit einer inneren zylindrischen peripheren Wandung 52, welche einen Strömungsweg durch den Anschluß 40 festlegt.
  • Die im wesentlichen zylindrische innere Oberfläche 18 des Auslasses 14, wie in Fig. 3 dargestellt, hat einen Enddurchmesser 18a, der etwas größer ist als der innere Durchmesser 18b, der der Membran 16 benachbart ist. Die Oberfläche 18 bestimmt demnach einen kegelstumpfförmigen Raum, in welchen das spitz zulaufende distale Ende 46 des Anschlusses 40 mit Anstechdorn eingesetzt sein kann.
  • Wenn der Anschluß 40 in den Auslaß 14 eingefügt ist, wie in Fig. 4 veranschaulicht, durchstößt er die Membran 16. Ein Teil der Flüssigkeit F in dem Behälter 14 kann dann in die Lumina der röhrenförmigen Elemente 20, 24 und 26 fließen.
  • Nachdem der Anschluß 40 in den Auslaß 14 eingefügt worden ist, kann das System 10 dann in einem Autoklaven sterilisiert werden. Das Verfahren der Sterilisation verbindet gleichzeitig den Anschluß 40 mit dem Auslaß 14.
  • Das Verbinden oder Verschmelzen erfolgt dort, wo der Anschluß 40 aus einem starren Vinylkunststoff, der einen relativ niedrigen Schmelzpunkt hat, geformt worden ist. Mit einem derartigen Anschluß und unter der Annahme, daß der Auslaß 14 ebenfalls aus einem geeigneten Vinylmaterial gebildet ist, schmilzt die spitz zulaufende Oberfläche des distalen Abschnitts 46 des Anschlusses 40, wenn das System 10 auf Sterilisationstemperaturen erhitzt wird, und verschmilzt mit der durch Hitze weich gewordenen inneren peripheren Oberfläche 18 des Auslasses 14.
  • Man geht davon aus, daß Weichmacher beim Erhitzen in das Vinyl wandern. Diese Wanderung zwischen dem Anschluß 40 und dem Auslaß 14 bildet eine enge flüssige Bindung.
  • Das Vorliegen eines Teils der Lösung F in den Lumina 20, 24 und 26 unterstützt den Sterilisationsprozeß. Außerdem verhindert die Flüssigkeit, daß die Lumina der Leitungen 20, 24 und 26 zusammenkleben und sich beim Sterilisieren verschließen. Die Anwesenheit des Teils der Flüssigkeit F macht es demnach möglich, die Garnitur 16, welche vollständig aus Vinylkunststoff geformt sein könnte, mittels Autoklavieren gleichzeitig mit der Sterilisierung des Containers 12 und der Flüssigkeit F zu sterilisieren. Wenn das System 10 aus dem Autoklaven genommen wird, ist die Bindung des Anschlusses 40 an den Auslaß 14 dauerhaft geworden. Das System 10 ist dann eine einzige sterile Einheit, welche für eine anschließende Auslieferung verpackt werden kann.
  • Die Schmelzbindung zwischen dem Anschluß 40 und dem Auslaß 14 schließt die Notwendigkeit aus, ein flüssiges Lösungsmittel zu verwenden, um die Garnitur mit dem Behälter zu verbinden. Daher ist kein Lösungsmittelrückstand vorhanden, welcher in die Flüssigkeit F im Container 12 wandern kann. Vor dem Autoklavieren können der Behälter 12, die Flüssigkeit F und die Garnitur 17 nicht steril sein. Nach dem Autoklavieren ist das einheitliche System 10, das die Flüssigkeit F einschließt, steril.
  • Die Fig. 5A bis 5D veranschaulichen schematisch das vorliegende Verfahren. Fig. 5A stellt den Behälter 12 vor dem Zusammenbau mit der Garnitur 17 schematisch dar. Vor dem Zusammenbau mit Garnitur 17 ist der Behälter 12 teilweise mit der Flüssigkeit F gefüllt worden. Die Garnitur 17 ist eine dichte Garnitur, mit Ausnahme des Anschlusses 40, der mit der Leitung 20 verbunden ist. Fig. 5B veranschaulicht den Behälter 12 in Strömungsverbindung mit der Garnitur 17. Fig. 5C veranschaulicht das System 10, das in einen Autoklaven A zur Dampfsterilisation gestellt wird. Fig. 5D veranschaulicht das einheitliche System 10 nach der Sterilisation. In System 10 von Fig. 5D ist der Anschluß 40 permanent mit dem Behälter 12 verbunden.
  • Aus dem Vorhergehenden soll erkannt werden, daß zahlreiche Veränderungen und Modifikationen durchgeführt werden können, ohne dadurch den Geist und Schutzumfang des neuen Konzepts der Erfindung zu verlassen. Es ist selbstverständlich, daß unter Hinweis auf die spezielle veranschaulichte Apparatur keine Beschränkung abgeleitet werden soll. Selbstverständlich ist beabsichtigt, durch die abhängigen Ansprüche alle Modifikationen, die in den Schutzumfang der Ansprüche fallen, abzudecken.

Claims (3)

1. Verfahren zum Ansetzen eines Auslaufs (14) eines mit einer Lösung gefüllten Behälters (12) an einen Anschluß (40), wobei der Auslauf einen geformten Innenbereich aufweist und der Anschluß in den Innenbereich verschieblich einsetzbar ist, bei welchem der Anschluß in den Auslauf eingesetzt und Wärme aufgebracht wird, um den Anschluß mit dem Auslauf zu verschmelzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (40) in Strömungsverbindung mit den Lumina einer Garnitur (17) zur Flüssigkeitsübertragung steht, und daß die Erwärmung so vorgenommen wird, daß mindestens ein Teil der Lösung in den Lumina vorhanden ist, um den Behälter (12), die Lösung und die Übertragungsgarnitur (17) zu sterilisieren, wobei die Lösung verhindert, daß die Innenwandungen der Lumina aneinanderkleben.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem der Anschluß ein Anschluß (40) mit hohlem Anstechdorn (40) ist, und daß der Auslauf (14) ein durchstechbares Teil (16) aufweist, so daß durch das Einschieben des Anschlusses in den Auslauf der Anschluß mit Anstechdorn das Teil durchsticht.
3. Verfahren zum Ansetzen einer unsterilen Leitung (20) zur Strömungsübertragung an einen Auslauf (14) einer unsterilen Untergruppe des Auslaufs mit einem Behälter (12), während gleichzeitig der Behälter und die Leitung sterilisiert werden, bei welchem die Leitung (20) an einem Ende einen Anschluß (40) aufweist, die Innenseite des Auslaufs (14) und die Außenseite des Anschlusses (40) Werkstoffe aufweisen, die nach Einwirkung einer zur Sterilisierung des Behälters (12) und der Leitung (20) ausreichenden Wärme weich werden und unter Abdichtung miteinander verträglich sind, wobei es zum Verfahren gehört, den Anschluß (40) in den Auslauf (14) einzuschieben und der unsterilen Einheit zu deren Sterilisierung ausreichend Wärme zuzuführen, so daß die Außenseite des Anschlusses mit der Innenseite des Auslaufs verschmilzt und so die Leitung mit dem Behälter verbindet, DADURCH GEKENNZEICH- NET, DASS die Leitung (20) Teil einer unsterilen Baugruppe in Form einer Garnitur (17) zur Flüssigkeitsübertragung ist und an dem dem Anschluß gegenüberliegenden Ende (28, 30) verschlossen ist, daß der Anschluß ein Anschluß (40) mit hohlem Anstechdorn ist und der Auslauf (14) mit einem durchstechbaren Teil (16) verschlossen ist, und daß bei diesem Verfahren der Anschluß (20) mit Anstechdorn in den Auslauf (14) eingeführt wird, um das durchstechbare Teil (16) zu durchstechen und die unsterile Baugruppe zu bilden, während dabei die Lösung aus dem Behälter (12) in die Garnitur (17) zur Flüssigkeitsübertragung zum verschlossenen Ende (28, 30) hin strömen kann, ehe die Einheit erwärmt wird, wobei die Übertragungsgarnitur (17) und die Lösung zusammen mit dem Behälter (12) und der Leitung (20) sterilisiert werden.
DE8888900320T 1986-12-08 1987-12-02 Einheitlicher, steriler fluessigkeitsverabreichungszusammenbau und herstellungsverfahren. Expired - Fee Related DE3784064T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/939,374 US4816221A (en) 1986-12-08 1986-12-08 Method of simultaneously assembling and sterilizing a unitary container and a fluid transfer set
PCT/US1987/003199 WO1988004181A1 (en) 1986-12-08 1987-12-02 A unitary, sterile fluid dispensing assembly and a method of forming the assembly

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3784064D1 DE3784064D1 (de) 1993-03-18
DE3784064T2 true DE3784064T2 (de) 1993-08-05

Family

ID=25473075

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8888900320T Expired - Fee Related DE3784064T2 (de) 1986-12-08 1987-12-02 Einheitlicher, steriler fluessigkeitsverabreichungszusammenbau und herstellungsverfahren.

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4816221A (de)
EP (1) EP0294427B1 (de)
JP (1) JPH01501920A (de)
CA (1) CA1299526C (de)
DE (1) DE3784064T2 (de)
WO (1) WO1988004181A1 (de)

Families Citing this family (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5810398A (en) 1992-10-02 1998-09-22 Pall Corporation Fluid delivery systems and methods and assemblies for making connections
US5393101A (en) * 1992-10-02 1995-02-28 Pall Corporation Connector assembly
EP0756500A4 (de) * 1994-04-04 1998-08-12 Brian W Loggie Multi-lumen-kathetersystem
US7008395B1 (en) * 1994-04-04 2006-03-07 Wake Forset University Health Sciences Multi-lumen catheter system used in a blood treatment process
US5584825A (en) * 1994-12-01 1996-12-17 Isolyser Co., Inc. Closure delivery system
US5931820A (en) * 1994-12-27 1999-08-03 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force Wound and lavage irrigation connector apparatus and method for using
US5770139A (en) * 1996-03-27 1998-06-23 Medtronic, Inc. Method and apparatus for connecting tubing to barbed connectors
EP1716885A3 (de) 1997-05-09 2006-11-15 Pall Corporation Verbindungsanordnungen, Fluidsysteme und Methoden zum Erstellen einer Verbindung
AU8347898A (en) * 1997-08-26 1999-03-16 Intramed (Proprietary) Limited Method of forming and filling a container
US7264771B2 (en) * 1999-04-20 2007-09-04 Baxter International Inc. Method and apparatus for manipulating pre-sterilized components in an active sterile field
US6565802B1 (en) * 1999-06-03 2003-05-20 Baxter International Inc. Apparatus, systems and methods for processing and treating a biological fluid with light
US7232419B2 (en) * 2002-02-11 2007-06-19 Baxter International Inc. Enclosure with cam action snap release
US7198611B2 (en) * 2002-02-11 2007-04-03 Baxter International Inc. Dialysis connector and cap having an integral disinfectant
US20040062694A1 (en) * 2002-10-01 2004-04-01 Vandlik Mark R. One-piece connector for assembling a sterile medical product
US7559911B2 (en) * 2003-09-05 2009-07-14 Gambro Lundia Ab Blood chamber for extracorporeal blood circuits and a process for manufacturing the blood chamber
US7438699B2 (en) * 2006-03-06 2008-10-21 Orqis Medical Corporation Quick priming connectors for blood circuit
US20070213690A1 (en) * 2006-03-08 2007-09-13 Nickolas Phillips Blood conduit connector
US7955295B2 (en) 2007-07-05 2011-06-07 Baxter International Inc. Fluid delivery system with autoconnect features
US7736328B2 (en) 2007-07-05 2010-06-15 Baxter International Inc. Dialysis system having supply container autoconnection
US8496609B2 (en) * 2007-07-05 2013-07-30 Baxter International Inc. Fluid delivery system with spiked cassette
US8882700B2 (en) 2008-05-02 2014-11-11 Baxter International Inc. Smart patient transfer set for peritoneal dialysis
US9348975B2 (en) * 2008-05-02 2016-05-24 Baxter International Inc. Optimizing therapy outcomes for peritoneal dialysis
US20100130918A1 (en) * 2008-11-21 2010-05-27 Baxter International Inc. Systems and methods for removing air from supply containers and associated fill tubing
US9555180B2 (en) * 2008-11-21 2017-01-31 Baxter International Inc. Systems and methods for removing air from the patient's peritoneal cavity
EP2391404B1 (de) 2009-01-30 2013-01-16 Baxter International Inc. Transfersets zur therapieoptimierung
US8617465B2 (en) * 2009-09-15 2013-12-31 Baxter International Inc. Dialysis connector and cap compatible with gas sterilization
US8454059B2 (en) 2010-09-13 2013-06-04 Pall Corporation Connector assemblies, fluid systems including connector assemblies, and procedures for making fluid connections
US8448992B2 (en) * 2011-02-16 2013-05-28 Fenwal, Inc. Sterile docking device, medical fluid flow system with sterile docking device and method of using same
US9839582B2 (en) 2014-12-02 2017-12-12 Fenwal, Inc. Sterile connection syringe assemblies
FR3080021B1 (fr) * 2018-04-16 2023-06-09 Technoflex Plateau pour poche a usage medical, tubulures et accessoires, destines a une sterilisation

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3058799A (en) * 1961-06-27 1962-10-16 Baxter Laboratories Inc Method of sterilization
US4157723A (en) * 1977-10-19 1979-06-12 Baxter Travenol Laboratories, Inc. Method of forming a connection between two sealed conduits using radiant energy
US4195632A (en) * 1978-05-03 1980-04-01 Cutter Laboratories, Inc. Fluid flow valve
US4265280A (en) * 1979-01-23 1981-05-05 Baxter Travenol Laboratories, Inc. Connector member for sealed conduits
JPS609818B2 (ja) * 1979-03-05 1985-03-13 テルモ株式会社 人工臓器
JPS55129067A (en) * 1979-03-28 1980-10-06 Terumo Corp Device for moving hollow thread type substance
US4369779A (en) * 1981-02-23 1983-01-25 E. I. Du Pont De Nemours And Company Sterile docking process, apparatus and system
US4417753A (en) * 1981-05-21 1983-11-29 Baxter Travenol Laboratories, Inc. Method and apparatus for joining materials
US4443215A (en) * 1982-07-06 1984-04-17 E. I. Du Pont De Nemours & Company Sterile docking process, apparatus and system
US4610670A (en) * 1983-06-13 1986-09-09 E. I. Du Pont De Nemours And Company Sterile connection process, apparatus and system
GB8324800D0 (en) * 1983-09-15 1983-10-19 Pasteur Institut Antigens
US4619642A (en) * 1985-03-12 1986-10-28 E. I. Du Pont De Nemours And Company Sterile, cold cut connection process, apparatus and system

Also Published As

Publication number Publication date
JPH01501920A (ja) 1989-07-06
CA1299526C (en) 1992-04-28
WO1988004181A1 (en) 1988-06-16
EP0294427A4 (de) 1990-06-26
EP0294427A1 (de) 1988-12-14
DE3784064D1 (de) 1993-03-18
EP0294427B1 (de) 1993-02-03
US4816221A (en) 1989-03-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3784064T2 (de) Einheitlicher, steriler fluessigkeitsverabreichungszusammenbau und herstellungsverfahren.
DE3486278T2 (de) Mehrkammerbehälter mit leckprüfungsabteil.
DE69431216T2 (de) Behälter mit durch abziehbare Dichtung getrennten Kammern und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2608422A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer dichten, sterilen verbindung zwischen behaeltern
DE3850781T2 (de) Behälter für getrennte lagerung.
DE69815481T2 (de) Wiederverschliessbare Zugangsstelle zum wiederholten Einstechen einer Kanüle in eine Flüssigkeitsstrecke
DE69302188T2 (de) Vorrichtung zum Vermischen
DE2639584C3 (de) Behälter zum sterilen Befüllen oder Entnehmen einer aseptischen Flüssigkeit
DE69205438T2 (de) Behälter zum sammeln und trennen einer flüssigkeit, vorzugsweise blutplasma, in seine bestandteile.
EP0390898B1 (de) Behälter zur getrennten, sterilen aufbewahrung mindestens zweier substanzen und zur vermischung dieser substanzen
DE69723278T2 (de) Pharmazeutische ampulle
DE2331687B2 (de) Fuer medizinische geraete geeignete kupplung
DE7933323U1 (de) Schlauchkupplung
DE3513204A1 (de) Zweibeutel-system fuer die peritonealdialyse sowie konnektor hierfuer
DE3414079A1 (de) Medizinischer behaelter
DE8411408U1 (de) Vorrichtung zur Bluttransfusion
EP2332610A1 (de) Anschlusssystem für Nahrungsbehälter zur enteralen Ernährung
DE3627231C2 (de) Überleitungsgerät zum Mischen von in unterschiedlichen Behältern befindlichen Medikamenten
DE2909859A1 (de) Verschlusskappe zur anbringung an einem behaelterhals und verfahren zu ihrer herstellung
EP0330130A2 (de) Behälter für Infusionslösungen
DE3136791A1 (de) "antiseptische vorrichtung zur vollstaendigen parenteralen ernaehrung"
DE3006292A1 (de) Aufbrechbares behaelter-verschlusselement, mit einem solchen verschlusselement versehener blutbeutel und verfahren zum verschliessen eines flexiblen behaelters mit einem solchen verschlusselement
DE3238836C2 (de)
DE3005985A1 (de) Behaelterverschluss
DE3716586C2 (de) Behälter aus Kunststoff zur Aufbewahrung und Applikation eines Kathetergleitmittels und Verfahren zu seiner Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee