DE3784355T2 - Anordnung zur lieferung von sekundaerluft und ofen mit dieser anordnung. - Google Patents

Anordnung zur lieferung von sekundaerluft und ofen mit dieser anordnung.

Info

Publication number
DE3784355T2
DE3784355T2 DE8787902856T DE3784355T DE3784355T2 DE 3784355 T2 DE3784355 T2 DE 3784355T2 DE 8787902856 T DE8787902856 T DE 8787902856T DE 3784355 T DE3784355 T DE 3784355T DE 3784355 T2 DE3784355 T2 DE 3784355T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion
combustion chamber
secondary air
heating boiler
primary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE8787902856T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3784355D1 (de
Inventor
Konstantin Mavroudis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3784355D1 publication Critical patent/DE3784355D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3784355T2 publication Critical patent/DE3784355T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B9/00Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for heating water 
    • F24B9/04Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for heating water  in closed containers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B10/00Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers
    • F23B10/02Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers including separate secondary combustion chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C1/00Combustion apparatus specially adapted for combustion of two or more kinds of fuel simultaneously or alternately, at least one kind of fuel being either a fluid fuel or a solid fuel suspended in a carrier gas or air
    • F23C1/02Combustion apparatus specially adapted for combustion of two or more kinds of fuel simultaneously or alternately, at least one kind of fuel being either a fluid fuel or a solid fuel suspended in a carrier gas or air lump and liquid fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L1/00Passages or apertures for delivering primary air for combustion 
    • F23L1/02Passages or apertures for delivering primary air for combustion  by discharging the air below the fire
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L9/00Passages or apertures for delivering secondary air for completing combustion of fuel 
    • F23L9/02Passages or apertures for delivering secondary air for completing combustion of fuel  by discharging the air above the fire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)
  • Air Supply (AREA)
  • Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Heizkessel für Zweistufenverbrennung von Holz oder anderen Brennstoffen in einer Primärverbrennungskammer und einer Sekundärverbrennungskammer, einschließlich Vorrichtungen für die Zufuhr von Primär- und Sekundärluft zu den jeweiligen Kammern, wobei die Vorrichtung für die Zufuhr von Sekundärluft unmittelbar oberhalb der Primärverbrennungskammer vorgesehen ist und die beiden Verbrennungskammern voneinander trennt sowie gegenüber den Innenwandungen des Heizkessels so abgedichtet ist, daß alles Gas von der Primärverbrennungskammer durch sie hindurchströmt.
  • Ein fester Brennstoff, z. B. Holz in verschiedenen Formen, wie massives Holz, Schnitzel, Pellets oder Torf, unterscheidet sich wesentlich von Öl, wenn man die verbrennungstechnischen Eigenschaften näher betrachtet. Beispielsweise brennt Holz in Form von zwei völlig verschiedenen Phasen, und zwar der GASVERBRENNUNGSPHASE und der KOHLEVERBRENNUNGSPHASE. Sowohl Emissionen als auch Wärme werden auf verschiedene Weise gebildet und abgegeben. Bei der erstgenannten Phase werden ca. 80% der Brennstoffmasse innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit in Gase umgewandelt. Das Gasvolumen und die Gasabgabegeschwindigkeit beruhen dabei auf einem wichtigen Faktor, dem Feuchtigkeitsgehalt des Brennstoffes. Ein hoher Feuchtigkeitsgehalt führt zu einer längeren Gasverbrennungsphase. Es hat sich erwiesen, daß für einen Heizkessel herkömmlicher Art die Gasverbrennungsphase die vom Gesichtspunkt des Umweltschutzes und der Wärmeübertragung kritische Phase ist. Die während der Gasphase wirksamen physikalischen und chemischen Faktoren, die für den für die Emissionen charakteristischen Verlauf verantwortlich sind, sind umfangreich und sollen hier nicht näher behandelt werden. Der wichtigste Faktor in diesem Zusammenhang ist die Luftzufuhr, die nachstehend näher betrachtet sei.
  • Die Kohleverbrennungsphase umfaßt in der Regel ca. 20% der gesamten Brennstoffmasse, zeitmäßig aber kann die Verbrennungsdauer hierbei sogar länger als die der Gasphase werden. Vom Emissionsgesichtspunkt her ist die Kohleverbrennungsphase günstig, insbesondere aufgrund der gleichmäßigen und unkomplizierten Verbrennung. Trotz dessen ist indessen der Rost auf die rechte Art und Weise auszuformen und zu bemessen, um einen hohen Verbrennungswirkungsgrad zu erzielen.
  • Die DK-B 22 025 zeigt einen Heizkessel mit einer oberhalb der Primärbrennkammer vorgesehenen Vorrichtung zur Zufuhr von Sekundärluft zu den Rauchgasen, die diese Brennkammer von einer Sekundärbrennkammer trennt und gegenüber der Innenwandung des Heizkessels so abgedichtet ist, daß alles Gas aus der Primärbrennkammer durch sie hindurchströmt.
  • Die GB-A 682 302 zeigt einen kombinierten Heizkessel und Ofen für Zweistufenverbrennung. Der Brennstoff wird in einem Feuerraum verbrannt, und brennbare Rauchgase vom Feuerraum werden mit über eine Ringdüse zugeführter vorgewärmter Sekundärluft nachverbrannt. Diese Schrift zeigt keinen Doppelmantel-Kegelstumpf.
  • Die SE-A 128 398 zeigt eine Vorrichtung zur Zufuhr von Verbrennungsluft, ausgeführt in Form eines Kegelstumpfes mit Doppelmantel, wobei der Innenmantel eine Reihe von Düsen zur Zufuhr vorgewärmter Verbrennungsluft zur Brennkammer hat. Die Verbrennung erfolgt nach dem Einstufen-Prinzip mit nur einer Brennkammer. Innen- und Außenmantel sind nicht gasdicht an der Basis des Kegelstumpfes entlang des gesamten Umfanges der Basis miteinander verbunden. Der zwischen Innen- und Außenmantel gebildete Zwischenraum hat nur eine Luftzufuhrleitung, die den Rauchgasauslaß umgibt.
  • Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe einen mit festen Brennstoffen heizbaren Heizkessel mit hohem Verbrennungs- und Systemwirkungsgrad hervorzubringen. Der mit der Verwendung von festen Brennstoffen verbundene hohe Schadstoffausstoß und niedrige Wirkungsgrad standen bislang einem Übergang von flüssigen zu festen Brennstoffen entgegen. Es besteht ein ausgeprägter Bedarf an mit festen Brennstoffen heizbaren Heizkesseln, die den hohen Anforderungen des Umweltschutzes und Heizungswirkungsgrades genügen.
  • Erfindungsgemäß bestehen die Wände der Primärverbrennungskammer aus Stahlblech und sind mit feuerfestem Material auf Siliziumbasis sowie mit feuerfesten Ziegeln verkleidet. Die Vorrichtung für die Zufuhr der sekundären Verbrennungsluft hat die Form eines Doppelmantel-Kegel stumpfes aus Stahlblech oder anderem hitzebeständigem Werkstoff. Der Innenmantel weist eine Anzahl von durchgehenden Öffnungen auf, Innen- und Außenmantel sind an der Spitze und Basis des Kegelstumpfes über den gesamten Umfang jeweils gasdicht miteinander verbunden. Der zwischen Innen- und Außenmantel gebildete Raum ist mit einer Anzahl von Verbindungen zur Zufuhr von Sekundärluft versehen. Die Vorrichtung zur Zufuhr der Sekundärluft ist so angeordnet, daß die Gase aus der Primärverbrennungskammer den Regelstumpf in Richtung von der Basis zu dessen Spitze durchströmen.
  • Der wichtigste Unterschied gegenüber dem Stand der Technik ist, daß der erfindungsgemäße Heizkessel eine unterstöchiometrische primäre Verbrennung ergibt, die keine Nutzhitze sondern durch Pyrolyse verbrennbare Schwelgase erzeugt, die etwas überstöchiometrisch in der zweiten Brennstufe mit gutem Verbrennungswirkungsgrad verbrannt werden, was sowohl zu hoher Wärmegewinnung als auch zu extrem niedrigem Schadstoff-Ausstoß führt.
  • Soweit der bekannte Stand der Technik Verbrennung in zwei Stufen betrifft, ist die primäre Verbrennung die hauptsächliche Wärmequelle, wogegen die sekundäre Verbrennung nur als eine ergänzende Nachverbrennung mit geringer Wärmeentwicklung zu betrachten ist. Nach der vorliegenden Erfindung erfolgt die primäre und unterstöchiometrische Verbrennung in einer wärmegedämmten Verbrennungskammer mit extrem geringen Wärmestrahlungsverlusten, während die sekundäre Verbrennung die dominierende Wärmequelle darstellt.
  • DIE VORLIEGENDE ERFINDUNG
  • Der Zweck des vorliegenden Heizkessels ist, eine vom Gesichtspunkt des Umweltschutzes und Wirkungsgrades effektive Verbrennung zu erreichen. Die Konstruktion sei nachstehend beschrieben, und zwar bezüglich
  • der Verbrennungseinheit, d. h. der Feuerstelle und des Luftzufuhrsystems mit der Steuer- und Regelungseinheit,
  • der Wärmeüberführungseinheit, d. h. Wärmetauscher und Akkumulator sowie dazugehörige Reguliervorrichtungen.
  • FIGURENVERZEICHNIS
  • Fig. 1. Ausführung der Verbrennungseinheit.
  • Fig. 2. Das Detail für die Sekundärluftzufuhr.
  • Fig. 3. Die Gasabgabegeschwindigkeit als Funktion der Zeit für 7,0 kg Birkenholz mit 12 bzw. 30% Wasser.
  • Fig. 4. Regelung des Sekundärluftstromes bei Verbrennung von trockenem Brennstoff.
  • Fig. 5. Regelung der Primärluft.
  • Fig. 6. Regelung der Sekundärluft bei Verwendung von feuchtem Brennstoff.
  • Fig. 7. Regelung der Primärluft bei feuchtem Brennstoff.
  • Fig. 8. Staubmenge als Funktion der Brennstoffmenge. Die Versuche wurden bei konstantem Luftdurchfluß durchgeführt, und der Feuchtigkeitsgehalt des Brennstoffes betrug ca. 12%.
  • Fig. 9. Ausführung des Rostes und des Primärluftkanals.
  • Fig. 10. Primärluftkanal sowie Anbringung und Größe der Drosselscheiben.
  • Fig. 11. Konstruktion des Wärmetauschers.
  • Fig. 12. Anbringung des Wärmetauschers am Feuerstellenteil sowie Anschluß von Öl- und Gasbrenner im Wärmetauscher.
  • Die Verbrennung baut auf dem sog. Zweistufenprinzip. Dies bedeutet, daß die Verbrennung in zwei getrennten Feuerstellen erfolgt, der PRIMÄRFEUERSTELLE (1) und der SEKUNDÄRFEUERSTELLE (2). Die Primärfeuerstelle ist mit feuerfesten Ziegeln (4) im Bereich der eigentlichen Feuerstelle keramisch isoliert (3), sowie mit einem hochwertigen Isolierstoff (5) auf Siliziumbasis. Die niedrige Wärmeleitfähigkeit dieser beiden Werkstoffe bei der aktuellen Verbrennungstemperatur führt zu äußert geringen Strahlungsverlusten an der Mantelfläche der Feuerstelle. Die Primärluft wird dem Brennstoffbett durch den Rost (6) mit Hilfe eines durch einen Mikroprozessor gesteuerten Gebläses zugeführt.
  • Die gesamte Brennstoffmasse (7-12 kg massives Brennholz, abhängig insbesondere vom Feuchtigkeitsgehalt) wird angezündet. Mit dem Mikroprozessor regelt man den Primärluftstrom so, daß unterstöchiometrische Verhältnisse in der Primärfeuerstelle herrschen. Man kann folglich dies als eine Vergaserstufe betrachten, wobei die Schwelgase durch starken Sauerstoffunterschuß und hohe Gehalte an brennbaren Gasen, insbesondere Kohlenmonoxid und verschiedene Kohlenwasserstoffe, gekennzeichnet sind.
  • Nach 1-3 Min. nach dem Anzünden der Primärfeuerstelle erreicht die Verbrennungstemperatur einen so hohen Wert, daß die Schwelgase in der Sekundärfeuerstelle durch Zufuhr weiteren Sauerstoffes mit Sekundärluft SELBSTZÜNDEN. Die Sekundärluft wird einer Mischzone (7) durch einen Sekundärlüfter (8) über zwei Kanäle (9) und eine doppelgemantelte Vorrichtung in Form eines Kegelstumpfes zugeführt. Der innere und der äußere Mantel sind konzentrisch und gasdicht miteinander längs des gesamten Umkreises am Fuß und an der Spitze der Vorrichtung verbunden, d. h. an der großen sich an die Primärfeuerstelle anschließenden Öffnung, sowie an der durch den Stumpf gebildeten kleineren Öffnung, die in die Sekundärfeuerstelle mündet. Der Durchmesser der letztgenannten Öffnung ist experimentell festgelegt, und es hat sich gezeigt, daß dieser von großer Bedeutung für die Funktion der Sekundärverbrennungsstufe ist. Ein großer Durchmesser führt zu verzögertem oder unzufriedenstellendem Zünden, wogegen ein kleiner Durchmesser eine hohe Geschwindigkeit durch die Öffnung verursacht, was zum Ausblasen der Flamme führt oder eine pulsierende Verbrennung verursachen kann, d. h. abwechselndes Zünden und Verlöschen der Flamme. Der Innenmantel ist perforiert und hat eine große Zahl von symmetrisch verteilten Bohrungen mit 3-5 mm Durchmesser.
  • Durch den vom Sekundärlüfter erzeugten hohen Druck werden Luftstrahlen hoher Geschwindigkeit erzeugt. Folglich entsteht ein zur Flammenspitze gerichteter Sekundärluftstrom mit hohem Druck, der den vom Primärluftgebläse erzeugten Druck kompensiert. Dies führt zu einem nachhaltigen Durchmischen der brennbaren Gase mit Sauerstoff, sowie zu einer längeren Verweilzeit derselben in der Feuerstelle. An der Mündung (12) der Vorrichtung brennt eine reine Gasflamme, deren Höhe völlig entsprechend den Druckverhältnissen zwischen Sekundär- bzw. primärluftgebläse geregelt wird.
  • Normalerweise schwankt die Flammenhöhe in der Sekundärfeuerstelle zwischen 10 und 30 cm, je nach Brennstoffmenge und Feuchtigkeitsgehalt des Brennstoffes. Volumen und Höhe der Sekundärfeuerstelle sind so bemessen, daß die Flamme nie in direkte Berührung mit den wassergekühlten Kesselwänden des Konvektionsteils kommt.
  • Der doppelgemantelte konische Teil führt auch zu einem anderen wichtigen Vorteil. Trotz des im Zwischenraum (13) herrschenden hohen Druckes hat die Sekundärluft eine verhältnismäßig lange Verweilzeit. Dies führt zu einer erheblichen Erhitzung der Sekundärluft, bevor dieselbe an der Verbrennung teilnimmt. Man erhält somit ein rascheres und leichteres Anzünden der brennbaren Gase sowie einen aus Emissionsgesichtspunkten vorteilhaften Effekt. Aufgrund der hohen Verbrennungstemperatur in der Sekundärfeuerstelle wurde ein hitzebeständiger Werkstoff für die Herstellung des oben beschriebenen Teils gewählt.
  • Auch der Sekundärluftlüfter ist elektronisch gesteuert, wobei die Einstellwerte experimentell bestimmt wurden und von der Brennstoffmenge (zugeführter Energiemenge) und dem Feuchtigkeitsgehalt des Brennstoffes abhängig sind. Der Zweck der Regelung des Sekundärluftstromes besteht darin, optimale Verhältnisse in Bezug auf die Emissionen und den Wirkungsgrad zu erzielen. Bei Versuchen hat es sich unter normalen Betriebsbedingungen erwiesen, daß dieser optimale Punkt bei ca. 18% Kohlendioxidgehalt liegt. Es herrschen folglich etwas überstöchiometrische Verhältnisse hierbei, mit einem durchschnittlichen Luftüberschuß von ca. 20%.
  • Fig. 3 zeigt einen typischen Verlauf der Gasabgabe- Geschwindigkeit dm/dt in kg/s als Funktion der Verbrennungszeit t in Minuten. Die Gasabgabegeschwindigkeit wurde durch biegen der Brennstoffmasse zu verschiedenen Zeitpunkten bestimmt. Die Versuche wurden unter gleichartigen Verbrennungsbedingungen durchgeführt. Dieser Parameter wurde für alle relevanten Betriebsfälle festgestellt und ist grundlegend für die Feststellung optimaler Durchflußmengen, und zwar in erster Linie der Sekundärluftmenge. Ausgehend vom Verlauf in Fig. 3 wird der zum Erreichen einer vollständigen Verbrennung erforderliche theoretische Sauerstoffbedarf festgestellt. Die Sauerstoffzufuhr zur Flamme, d. h. der Sekundärluftstrom, nimmt sukzessiv im Laufe der Zeit analog zur Zunahme der Gasabgabe zu. Dies ist schematisch in Fig. 4 für den Sekundärluftstrom und in Fig. 5 für den Primärluftstrom beim Heizen mit trockenem Brennstoff dargestellt. Bei der Verwendung von feuchtem Brennstoff ist die Gasabgabe weniger intensiv, was dazu führt, daß weniger Sekundärluft und eine geringere Zahl von Regelstufen erforderlich sind. Fig. 6 und 7 zeigen die Luftregelung beim Heizen mit feuchtem Brennstoff.
  • Die Funktion und auch Emissionen des Heizkessels sind nahezu unabhängig vom Feuchtigkeitsgehalt des Brennstoffes. Es hat sich aber erwiesen, daß man einen vom Gesichtspunkt der Emissionen bzw. des Wirkungsgrades optimalen Betriebspunkt erreicht, wenn der Brennstoff ca. 25% Wasser enthält.
  • Die Nennleistung des Heizkessels wird durch den Abstand zwischen dem unteren Teil der Vorrichtung - in Fig. 1 mit D bezeichnet - und dem Rost (6) bestimmt. Für jeden Heizkessel, d. h. einen Heizkessel mit bestimmter Leistung, gibt es eine untere Grenze für die Brennstoffmenge, bei der man einen optimalen Betrieb erreicht. Es ist erforderlich, daß die Nachverbrennungsstufe in Betrieb ist, um die Emissionen zu unterdrücken.
  • Fig. 8 zeigt, wie die Staubbildung bei verschiedenen Brennstoffmengen für eine bestimmte Kesselgröße (20-30 kW) schwankt. Man stellte hierbei fest, daß man es vermeiden sollte, weniger als ca. 6 kg Brennstoff zu verwenden. Die übrigen Emissionen, wie Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe, weisen einen ähnlichen Verlauf auf. Der Grund hierfür ist, daß bei zu geringen Brennstoffmengen das Anzünden in der Sekundärfeuerstelle verzögert oder unvollständig erfolgt. Für Brennstoffmengen zwischen 6 und 10 kg wird die Verbrennung zufriedenstellend, was darauf deutet, daß man die Leistung innerhalb weiter Grenzen regeln kann.
  • Für effektive Verbrennung auf dem Rost ist es erforderlich, daß sowohl die Primärluftmenge als auch deren Druck gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt sind, ohne den Aschenaustrag zu behindern. Im Primärluftkanal (15) wurde eine Reihe von Nuten (14) senkrecht zur Längsachse desselben angebracht, z. B. mit einer Tiefe entsprechend dem halben Durchmesser. Man erreicht eine gleichmäßige Luftverteilung über jede Nut durch Einsetzen von Drosselscheiben (16) mit sukzessiv steigendem Drosselungsgrad, gesehen in Richtung vom Lüfter her. Der Grad der Drosselung wird teils durch Messen des Druckabfalls über der jeweiligen Drosselscheibe und teils durch Versuche mit Hilfe von der Verbrennungsluft zugeführtem Rauch bestimmt.
  • Konstruktiv ist der Rost in drei Teilen ausgeführt, und zwar einem horizontalen Bodenrost (17) im Bereich des Zuluftkanals und zwei Seitenrosten (18), deren Abmessungen und insbesondere Neigungswinkel α, siehe Fig. 9, experimentell ermittelt wurden.
  • Wie bereits hervorgehoben, ist der Primärluftdurchfluß von untergeordneter Bedeutung während der Gasverbrennungsphase, nicht aber während der Kohleverbrennungsphase. Durch die beiden geneigten Seitenroste sammeln sich sukzessiv Kohlenrückstände auf dem waagrechten Rost. Durch Ausstattung der Seitenroste mit Führungsschienen (19) wird die Primärluft gegen die Holzkohle gerichtet. Da sich der Kohlenrückstand auf dem horizontalen Rost sammelt, wird der Druckabfall somit dabei höher, und der größte Teil der Primärluft strömt durch die Seiten. Auf diese Art und Weise hält man eine intensive Verbrennung der Holzkohle bei hoher Verbrennungstemperatur und hohem Kohlendioxidgehalt aufrecht, was den Verbrennungswirkungsgrad begünstigt.
  • Die Ausführung des Wärmetauschers ist darauf abgestimmt, die Wärmeübertragung maximal sowohl während der Gas- als auch Kohleverbrennungsphase ausnützen zu können. Wenn die Sekundärfeuerstelle in Betrieb ist, erfolgt die Wärmeüberführung sowohl durch Konvektion als auch durch Strahlung, wogegen in der Endphase hauptsächlich eine konvektive Übertragung vorliegt. Der Wärmetauscher wurde bemessen, um den Bedarf an Warmwasser eines Einfamilienhauses zu decken (und zwar sowohl für Brauchwarmwasser als auch Heizzwecke). Das Warmwasservolumen muß im Laufe des Tages ausreichen, auch wenn die bemessende Temperatur im Freien herrscht. Der Wärmetauscher arbeitet nach dem sog. Durchlaufprinzip. Während eines Verbrennungszyklus' herrscht folglich kontinuierliche Umwälzung des Wassers. Das erhitzte Wasser wird in einem an den Wärmetauscher angeschlossenen Akkumulator gespeichert.
  • Der offene, zylindrische Teil (20) des Wärmetauschers wird oben auf der Sekundärluftvorrichtung angebracht, und diese bilden hierdurch gemeinsam die Sekundärfeuerstelle (2), (25), so daß die Flammenstrahlung effektiv ausgenützt werden kann. Die Raumverhältnisse zwischen Primär- und Sekundärluftstrom sind so aufeinander abgestimmt, daß man direkte Berührung zwischen der Flamme und den Oberflächen des Wärmetauschers vermeidet. Die heißen Rauchgase durchströmen in erster Linie eine Reihe von Rohren (21) und werden dann durch weitere Rohre (22) nach unten geleitet. Die Wärmetauscheroberfläche wurde durch Verwendung eines mathematischen Modells berechnet. Die Verbrennungstemperatur in der Sekundärfeuerstelle wird hoch und ist stark abhängig von Brennstoffmenge, Luftstrom und Feuchtigkeitsgehalt des Brennstoffes. Bei Verwendung eines verhältnismäßig trockenen Brennstoffes steigt die Temperatur in der Sekundärfeuerstelle auf mehr als 1200ºC. Aufgrund dieses Faktums wird die Oberfläche des Wärmetauschers verhältnismäßig groß. Dies ist jedoch eine Bedingung dafür, daß der Systemwirkungsgrad günstige Werte erreicht.
  • Da der Heizkessel für das Verfeuern von festen Brennstoffen mit unterschiedlichem Heizwert und verschiedenen Verbrennungseigenschaften vorgesehen ist, wurde das Reguliersystem für das Kesselwasser für automatische Regelung entwickelt. Dies bedeutet, daß man bei verschiedenen Betriebsbedingungen einen optimalen Wirkungsgrad erreicht. Die elektronische Steuereinheit regelt den Wasserdurchfluß durch Regelung der Pumpendrehzahl sowie nach Maßgabe eines in der Vorlaufleitung angebrachten Temperatursensors. Der Wasserstrom durch den Wärmetauscher wurde mit Hilfe der Temperatur nach dem Konvektionsteil bestimmt. Diese Temperatur ist auf die Brennstoffqualität abgestimmt und insbesondere darauf, Kondensation an den Wärmetauscherflächen und im Rauchgaskanal zu verhindern. Das erhitzte Kesselwasser wird in einem Akkumulator gespeichert, dessen Rauminhalt nach dem Wärmebedarf des Gebäudes zu bemessen ist. Wie bereits hervorgehoben, ist es jedoch aus wirtschaftlichen und Bequemlichkeitsgesichtspunkten ein Vorteil, ein- oder eventuell zweimal täglich nachzulegen. Der Akkumulator wird hier nicht näher beschrieben, da er herkömmlicher Ausführung ist. Er kann natürlich auch mit einem elektrischen Heizelement versehen sein, welches bei niedrigem Wärmebedarf verwendet wird, oder falls wirtschaftliche Vorteile vorliegen. Ein Vorteil der Ausführung des Heizkessels mit zwei getrennten Einheiten, d. h. dem Wärmetauscher und dem Feuerstellenteil, bietet die Möglichkeit, den Wärmetauscher als einen Öl- oder Gasheizkessel zu verwenden. Man kann einen Ölbrenner (23) gemäß Fig. 12 an den Wärmetauscher anschließen. Bekanntlich sollte die Rauchgastemperatur bei Ölheizung ca. 200ºC hinter dem Konvektionsteil nicht unterschreiten. Durch das Reglersystem für das Kesselwasser kann dies jedoch einfach durch Einstellung eines zweckdienlichen Wasserdurchflusses erreicht werden.
  • Feste Brennstoffe in veredelter Form, wie Pellets (Holz- oder Torfpellets), Briketts und Hackschnitzel wurden durch Anschluß einer herkömmlichen Speiservorrichtung ausprobiert. Die Meßergebnisse deuten darauf, daß sowohl Schadstoffausstoß als auch Wirkungsgrad im Vergleich zur Verbrennung von massivem Holz günstiger sind, insbesondere aufgrund der kontinuierlichen Verbrennung.
  • Was den Ausstoß von Schadstoffen betrifft, ist zu notieren, daß das Schwedische Staatliche Naturschutzamt bezüglich kleiner, mit festen Brennstoffen beheizter Heizungen einen Grenzwert für die Emission von Teer vorgeschlagen hat, und zwar 10 mg/Mj. Versuche unter verschiedenen Verbrennungsverhältnissen und bei verschiedenen Betriebsfällen deuten darauf hin, daß die obige Voraussetzung durch die vorliegende Erfindung erfüllt wird. Bei normalem Betrieb und 10-30% Wasser enthaltendem Brennstoff wurde der Teergehalt bei fünf von zehn Versuchen meßbar und betrug weniger als 5,0 mg/Mj, während das Kondensat in den übrigen Fällen absolut teerfrei war.
  • Die Staubkonzentration wird in der Regel geringer als 50 mg/nm³ trockenes Rauchgas, was einer Staubmenge von ca. 0,5 g/kg Brennstoff entspricht, siehe Fig. 8. Diese Werte unterschreiten ganz erheblich die vom Schwedischen Staatlichen Naturschutzamt empfohlenen Grenzwerte. Auch der Gehalt an Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffen wird niedrig. Der durchschnittliche Wert der Kohlenmonoxidkonzentration für einen vollständigen Verbrennungszyklus wird niedriger als 500 ppm. Es sei hier bemerkt, daß der Kohlenmonoxidgehalt während der Flammenverbrennungsphase zwischen 100 und 150 ppm liegt.

Claims (6)

1. Heizkessel für Zweistufenverbrennung von Holz oder anderen Brennstoffen in einer Primärverbrennungskammer (1) und einer Sekundärverbrennungskammer (2), einschließlich Vorrichtungen für die Zufuhr von Primär- und Sekundärluft zu den jeweiligen Kammern (1, 2), wobei die Vorrichtung (10) für die Zufuhr von Sekundärluft unmittelbar oberhalb der Primärverbrennungskammer (1) vorgesehen ist und die beiden Verbrennungskammern voneinander trennt sowie gegenüber den Innenwandungen des Heizkessels so abgedichtet ist, daß alles Gas von der Primärverbrennungskammer (1) durch sie hindurchströmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände der Primärverbrennungskammer (1) aus Stahlblech bestehen und mit feuerfestem Material (5) auf Siliziumbasis sowie feuerfesten Ziegeln (4) verkleidet sind, daß die Vorrichtung (10) für die Zufuhr der Sekundärverbrennungsluft die Form eines Doppelmantel-Kegelstumpfes aus Stahlblech oder anderem hitzebeständigem Werkstoff hat, daß der Innenmantel (11) eine Anzahl von durchgehenden Öffnungen aufweist, daß der Innenmantel und Außenmantel gasdicht an der Spitze und Basis des Kegelstumpfes jeweils entlang des ganzen Umfanges miteinander verbunden sind, daß der somit zwischen dem Innenmantel und Außenmantel gebildete Raum (13) mit einer Anzahl von Kanalanschlüssen zur Zufuhr von Sekundärluft versehen ist, sowie daß die Vorrichtung (10) zur Zufuhr der Sekundärluft so angeordnet ist, daß die Gase aus der Primärverbrennungskammer (1) den Kegelstumpf in Richtung von dessen Basis zu dessen Spitze durchströmen.
2. Heizkessel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im Innenmantel Symmetrisch über die Oberfläche des Mantels verteilt sind.
3. Heizkessel nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im Innenmantel einen Durchmesser von 3-5 mm aufweisen.
4. Heizkessel nach Patentanspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärluft über einen durch einen Mikroprozessor gesteuerten Lüfter (8) zugeführt wird, um eine etwas überstöchiometrische Verbrennung zu erhalten.
5. Heizkessel nach Patentanspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß über der oben am Kegelstumpf gebildeten Mündung (12) eine Platte mit einer im Vergleich zur ursprünglichen Öffnung kleinen mittigen Öffnung angebracht ist.
6. Heizkessel nach Patentanspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sekundärverbrennungskammer enthaltende Vorrichtung zur Zufuhr von Sekundärluft direkt im Wärmetauscher vorgesehen ist.
DE8787902856T 1986-05-12 1987-05-05 Anordnung zur lieferung von sekundaerluft und ofen mit dieser anordnung. Expired - Lifetime DE3784355T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE8602124A SE460737B (sv) 1986-05-12 1986-05-12 Panna foer fasta braenslen, foersedd med anordningar foer tillfoersel av sekundaerluft
PCT/SE1987/000227 WO1987006999A1 (en) 1986-05-12 1987-05-05 Device for supply of secondary air, and boiler with the device

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3784355D1 DE3784355D1 (de) 1993-04-01
DE3784355T2 true DE3784355T2 (de) 1993-09-09

Family

ID=20364477

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8787902856T Expired - Lifetime DE3784355T2 (de) 1986-05-12 1987-05-05 Anordnung zur lieferung von sekundaerluft und ofen mit dieser anordnung.

Country Status (11)

Country Link
US (1) US4903616A (de)
EP (1) EP0401205B1 (de)
AT (1) AT401191B (de)
CH (1) CH674255A5 (de)
DE (1) DE3784355T2 (de)
DK (1) DK164718C (de)
FI (1) FI89204C (de)
LV (1) LV11226B (de)
NO (1) NO166203C (de)
SE (1) SE460737B (de)
WO (1) WO1987006999A1 (de)

Families Citing this family (37)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3716088A1 (de) * 1987-04-09 1989-02-02 Muellverbrennungsanlage Wupper Verfahren zum verbrennen insbesondere von muell
AT402965B (de) * 1993-09-02 1997-10-27 List Guenther Ing Vorrichtung zur nachverbrennung für einen gebläsekessel oder herd
EP0712477A1 (de) * 1994-06-15 1996-05-22 Thermal Energy Systems, Incorporated Vorrichtung und verfahren zur reduzierung der feststoffemissionen bei verbrennungsprozessen
AT546U1 (de) * 1995-01-12 1995-12-27 List Guenther Ing Vorrichtung zur nachverbrennung fuer einen geblaesekessel oder herd
KR101423479B1 (ko) * 2006-06-26 2014-07-28 코닌클리케 필립스 엔.브이. 연소가 개량된 고체연료 스토브
US20080066731A1 (en) * 2006-08-02 2008-03-20 Johnson Geoffrey W A Biomass pellet fuel heating device, system and method
DE102006046599B4 (de) * 2006-09-30 2012-02-09 Hochschule Karlsruhe-Technik Und Wirtschaft Verfahren und Vorrichtung zur diskontinuierlichen Verbrennung von Brennstoffen
DE102007059280B4 (de) * 2007-12-08 2009-09-10 Valentin Rosel Festbrennstoff-Oel-Gas-Heizkessel-Anbaugeräte
BE1018109A5 (nl) 2008-04-25 2010-05-04 Dovre Nv Koepelvormige vlamplaat.
US8851882B2 (en) * 2009-04-03 2014-10-07 Clearsign Combustion Corporation System and apparatus for applying an electric field to a combustion volume
DE102009019118A1 (de) * 2009-04-29 2010-11-04 Butschbach, Paul, Dipl.-Ing. (FH) Hausfeuerungsanlage mit kontinuierlicher Feststoffverbrennung und Verfahren zu deren Betrieb
EP2524130A4 (de) * 2010-01-13 2015-08-12 Clearsign Comb Corp Verfahren und vorrichtung zur elektrischen steuerung von wärmeübertragungen
CN101900322B (zh) * 2010-04-01 2015-05-27 广东迪奥技术有限公司 一种双筒双回程分级燃烧装置
US11073280B2 (en) 2010-04-01 2021-07-27 Clearsign Technologies Corporation Electrodynamic control in a burner system
US9284886B2 (en) 2011-12-30 2016-03-15 Clearsign Combustion Corporation Gas turbine with Coulombic thermal protection
WO2013102139A1 (en) 2011-12-30 2013-07-04 Clearsign Combustion Corporation Method and apparatus for enhancing flame radiation
US9377195B2 (en) 2012-03-01 2016-06-28 Clearsign Combustion Corporation Inertial electrode and system configured for electrodynamic interaction with a voltage-biased flame
CN104169725B (zh) 2012-03-01 2018-04-17 克利尔赛恩燃烧公司 配置为与火焰电动交互的惰性电极和系统
WO2013147956A1 (en) 2012-03-27 2013-10-03 Clearsign Combustion Corporation Multiple fuel combustion system and method
US9289780B2 (en) 2012-03-27 2016-03-22 Clearsign Combustion Corporation Electrically-driven particulate agglomeration in a combustion system
US9366427B2 (en) 2012-03-27 2016-06-14 Clearsign Combustion Corporation Solid fuel burner with electrodynamic homogenization
WO2013181569A2 (en) 2012-05-31 2013-12-05 Clearsign Combustion Corporation Burner with flame position electrode array
US9702550B2 (en) 2012-07-24 2017-07-11 Clearsign Combustion Corporation Electrically stabilized burner
US9310077B2 (en) 2012-07-31 2016-04-12 Clearsign Combustion Corporation Acoustic control of an electrodynamic combustion system
US8911699B2 (en) 2012-08-14 2014-12-16 Clearsign Combustion Corporation Charge-induced selective reduction of nitrogen
WO2014085720A1 (en) 2012-11-27 2014-06-05 Clearsign Combustion Corporation Multijet burner with charge interaction
US9513006B2 (en) 2012-11-27 2016-12-06 Clearsign Combustion Corporation Electrodynamic burner with a flame ionizer
US9496688B2 (en) 2012-11-27 2016-11-15 Clearsign Combustion Corporation Precombustion ionization
US9562681B2 (en) 2012-12-11 2017-02-07 Clearsign Combustion Corporation Burner having a cast dielectric electrode holder
US9441834B2 (en) 2012-12-28 2016-09-13 Clearsign Combustion Corporation Wirelessly powered electrodynamic combustion control system
JP6207279B2 (ja) * 2013-07-29 2017-10-04 株式会社御池鐵工所 熱交換器一体型燃焼炉
CN105333416B (zh) * 2015-11-24 2017-05-10 石家庄市春燕采暖设备有限公司 一种兰炭颗粒清洁燃烧炉具
DE102016002899B4 (de) 2016-03-09 2020-03-12 Johannes Kraus Feuerraum mit verbessertem Ausbrand
KR101944031B1 (ko) * 2017-04-11 2019-01-30 주식회사 그린환경 복사열을 이용한 연소 장치 및 방법
CN107477566A (zh) * 2017-09-28 2017-12-15 安徽辰瑞达农业设备有限公司 燃料均化装置及燃烧炉系统
RU2737255C1 (ru) * 2020-04-22 2020-11-26 Мунхбаатар Церендорж Устройство для повторного обжига продуктов горения печи
CN114857626B (zh) * 2022-06-06 2025-07-29 浙江睿达电器有限公司 一种燃烧效率高的聚能锅支架

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DK22025C (da) * 1913-11-03 1917-03-19 Heat Saver Company Røgforbrændingsapparat.
US1523508A (en) * 1922-05-04 1925-01-20 Lehigh Stove And Mfg Company Carbon-consuming device
CH213725A (de) * 1940-05-29 1941-03-15 B Wittwer Vorrichtung zur Verbrennung der Rauchgase von Feuerungsanlagen.
US2452843A (en) * 1943-02-17 1948-11-02 Spladis Soc Pour L Applic D In Combustion apparatus for solid combustibles in fragments
GB682302A (en) * 1943-04-16 1952-11-05 Michel Aloys Antoine Desire An Improvements in or relating to a combined boiler and furnace
CH232855A (fr) * 1943-07-15 1944-06-30 Spladis Societe Pour L Applic Procédé pour réaliser la combustion de combustible en morceaux et appareil de combustion pour combustible en morceaux, pour la mise en oeuvre de ce procédé.
US3022753A (en) * 1955-01-11 1962-02-27 Jacksonville Blow Pipe Company Incinerator
US3567399A (en) * 1968-06-03 1971-03-02 Kaiser Aluminium Chem Corp Waste combustion afterburner
SE362947B (de) * 1972-06-14 1973-12-27 Goetaverken Angteknik Ab
US3844233A (en) * 1973-08-09 1974-10-29 Consumat Syst Directional control of hot gases from an incinerator or the like
US3855951A (en) * 1974-02-04 1974-12-24 Gen Electric Cyclone incinerator
US4145979A (en) * 1978-01-23 1979-03-27 Envirotech Corporation Afterburner assembly
US4332206A (en) * 1980-05-09 1982-06-01 The Boeing Company Afterburner for combustion of starved-air combustor fuel gas containing suspended solid fuel and fly ash
US4458662A (en) * 1981-10-28 1984-07-10 Condar Co. Catalytic stove
US4395958A (en) * 1981-12-21 1983-08-02 Industronics, Inc. Incineration system

Also Published As

Publication number Publication date
SE8602124D0 (sv) 1986-05-12
NO880109L (no) 1988-01-12
FI89204B (fi) 1993-05-14
DK11988A (da) 1988-01-12
LV11226B (en) 1996-10-20
WO1987006999A1 (en) 1987-11-19
DE3784355D1 (de) 1993-04-01
ATA902287A (de) 1995-11-15
DK164718C (da) 1992-12-28
NO166203B (no) 1991-03-04
SE8602124L (sv) 1987-11-13
DK11988D0 (da) 1988-01-12
FI880115A7 (fi) 1988-01-12
DK164718B (da) 1992-08-03
FI89204C (fi) 1993-08-25
AT401191B (de) 1996-07-25
SE460737B (sv) 1989-11-13
EP0401205B1 (de) 1993-02-24
CH674255A5 (de) 1990-05-15
NO880109D0 (no) 1988-01-12
NO166203C (no) 1991-06-12
LV11226A (lv) 1996-04-20
US4903616A (en) 1990-02-27
FI880115A0 (fi) 1988-01-12
EP0401205A1 (de) 1990-12-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3784355T2 (de) Anordnung zur lieferung von sekundaerluft und ofen mit dieser anordnung.
DE69806588T2 (de) Mit festem brennstoff betriebener brenner für ein heizgerät
EP3076076B1 (de) Verfahren zur verbrennungsführung bei rostfeuerungen
DE3705153C2 (de)
AT507098B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kaskadischen biomasseoxidation mit thermischer rückkopplung
DE3500974C2 (de) Spezialheizkessel für feste Brennstoffe
DE1451505A1 (de) Verfahren zur Verbrennung von Hausmuell und/oder industriellem Muell sowie mechanische Rostfeuerung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
EP0254321A2 (de) Ofen für Festbrennstoffe
AT398618B (de) Feuerung für die verbrennung fester brennstoffe
DE4137778A1 (de) Verfahren zum betreiben einer verbrennungsvorrichtung und entsprechend ausgebildete verbrennungsvorrichtung
DE2934721A1 (de) Wechselbrandkessel.
DE1454386A1 (de) Heizkessel
AT412020B (de) Ofen zum verbrennen von briketts
AT397139B (de) Feuerung für die verbrennung fester brennstoffe
DE202024104436U1 (de) Schadstoffarmer Ofen
DE3927378A1 (de) Feuerungsvorrichtung
DE812204C (de) Heizkessel zur Warmwasserversorgung, Warmwasserheizung und Dampferzeugung
DE3049C (de) Feuerung an Dampfkesseln, Glüh-, Rost- und Kalciniröfen
WO2025045919A1 (de) Pyrolyse-brenner mit bypass
EP1326053B1 (de) Feuerrauminterner Verbrennungsluft-Vorwärmer
DE3830883A1 (de) Verbrennungsofen
EP0882931A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verbrennung von Holzpellets oder anderer rieselfähiger fester Brennstoffe
DE2923641A1 (de) Ofen zum verbrennen festen brennstoffs
DE19826492A1 (de) Holzvergaser-Heizkessel
DE3511807A1 (de) Mehrstoffvergaser- und brennofen