DE3788637T2 - Bandkassette. - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bandkassette gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und mit einem Kassettenkörper, der aus einem oberen Gehäuse und einem unteren Gehäuse zum Umhüllen eines Paars von Spulen aufgebaut ist, um welche ein Magnetband gewickelt ist, und einer vorderen Abdeckung zum Schützen des Magnetbandes, welche sich vor dem Kassettenkörper erstreckt, worin Vertiefungen, die im wesentlichen V-förmig sind, wenn von der oberen oder unteren Seite betrachtet, auf beiden Seitenflächen des Kassettenkörpers vorgesehen sind. Eine Kassette dieser Art ist beispielsweise aus der EP-A-0 094 087 bekannt, die in Fig. 1 eine Bandkassette zeigt, die in jeder Seitenfläche eine Vertiefung umfaßt, die an ihrem Zentrumsabschnitt ausgebildet ist. In Fig. 1 ist aufgrund der perspektivischen Ansicht der Kassette lediglich eine dieser Vertiefungen gezeigt. Solche Kassetten werden beispielsweise für Videobandrecorder (welche nachstehend als VTRs bezeichnet werden) und dergleichen eingesetzt. Die vorliegende Erfindung ist insbesondere auf solch eine Bandkassette geeignet für VTRs gerichtet, die es erlaubt, daß Bandkassetten von zwei, großen und kleinen, Klassen (Arten) geladen werden, deren Abmessungen und Mechanismen sich jeweils voneinander unterscheiden.
- Als solch ein VTR-System sind bis jetzt 3/4-inch-VTRs und VHS-VTRs bekannt. In 3/4-inch-VTRs ist jede der Kassetten, um eine Verwendung von zwei, großen und kleinen, Kassettenklassen zu erlauben, angeordnet, um Führungskanäle aufzuweisen und somit in eine vorbestimmte Position in eine Kassettenaufnahmevorrichtung geführt zu werden. Andererseits ist in VHS-Kassetten ein Adapter an einer kleineren Kassette angebracht, um ähnlich wie eine größere Kassette verwendet zu werden, und die kleinere Kassette wird in eine vorbestimmte Position in einer Kassettenaufnahmevorrichtung geführt.
- Hier wird eine bekannte Anordnung des VHS-Systems anhand der Fig. 18 bis 24 beschrieben.
- Eine Struktur eines VTR ist in Fig. 18 dargestellt, in welcher Ziffer 1 eine Bandkassettenaufnahmevorrichtung darstellt (welche nachstehend als Kassettenaufnahmevorrichtung bezeichnet wird), um ein Einsetzen einer Kassette zu führen. Diese Kassettenaufnahmevorrichtung 1 besitzt eine Vorderfront 2, deren Abmessung leicht größer in Länge und Höhe als diejenige der größeren Kassette ist, und ist mit einem Paar von Löchern 3 und einem Vorsprung 4 an ihrer Bodenfläche 1a versehen und mit einem Paar von geschnittenen und erhöhten Abschnitten 5 am vorderen Rand ihrer Bodenfläche 1a ausgestattet. Außerdem ist die Kassettenaufnahmevorrichtung 1 angeordnet, um nach oben und nach unten bewegbar zu sein mittels eines Gleitmechanismus, nicht gezeigt. Andererseits ist unter der Kassettenaufnahmevorrichtung 1 ein Paar von Spulenbasen 7 vorgesehen, die auf einer Auflageplatte 6 fixiert sind und mittels eines Motors, nicht gezeigt, gedreht werden, so daß die Spulenbasen 7 in die Löcher 3 als Antwort auf eine Abwärtsbewegung der Kassettenaufnahmevorrichtung 1 eingepaßt werden.
- Fig. 19 ist eine Darstellung einer Struktur einer großen Kassette 8. Der Körper 9 der großen Kassette 8 ist durch einen Eingriff und eine Befestigung eines oberen Gehäuses 9a und eines unteren Gehäuses 9b gebildet und umhüllt ein Paar von Bandspulen 10. An der vorderen Seite des Kassettenkörpers 8 ist ein Öffnungsabschnitt 11 definiert, und entlang des Öffnungsabschnitts 11 ist ein Magnetband (nicht gezeigt) gestreckt, das um die Bandspulen 10 gewickelt ist. Ziffer 12 stellt eine öffnungs- und schließfähige Abdeckung dar, die bezüglich des Gehäusekörpers 9 drehbar vorgesehen ist, um von außen das Magnetband (nicht gezeigt), das entlang des Öffnungsabschnitts 11 gestreckt ist, zu bedecken. An einem im wesentlichen zentralen Abschnitt der öffnungs- und schließfähigen Abdeckung 12 ist eine Vertiefung 13 vorgesehen zur Verhinderung eines Rück-Einsetzens, und wenn, wie in Fig. 20 gezeigt, die große Kassette 8 eingesetzt wird, wobei ihr oberes Teil und ihr unteres Teil umgekehrt sind, geraten der Vorsprung 4 und die Vertiefung 13 miteinander in Kontakt, um das Einsetzen von vornherein zu verhindern. Ziffer 14 repräsentiert einen Führungskanal, der an der Bodenfläche des Kassettenkörpers 9 vorgesehen ist, und Ziffer 15 bezeichnet eine Sicherheitslasche. Fig. 21 zeigt eine Struktur einer kleinen Kassette 16. Der Körper 17 der kleinen Kassette 16 wird mit einem Eingriff und einer Befestigung eines oberen Gehäuses 17a und eines unteren Gehäuses 17b aneinander gebildet und umhüllt ein Paar von Bandspulen 18, 19. Auf dem Randbereich eines unteren Flansches 19a der Bandspule 19 sind Zähne 20 ausgebildet, die von einer Seitenfläche des Kassettenkörpers 17 freiliegen. Ziffer 21 stellt eine öffnungs- und schließfähige Abdeckung dar, die auf dem Gehäusekörper 17 vorgesehen ist, um ein Magnetband (nicht gezeigt) zu bedecken, das um die Bandspulen 18 und 19 von der vorderen Seite gewickelt ist.
- Fig. 22 zeigt die Struktur eines Kassettenadapters 22, dessen äußere Abmessung gleich derjenigen der großen Kassette 8 ist, um die kleine Kassette 16 zu umhüllen. Der Kassettenadapter 22 besitzt die gleiche äußere Abmessung wie die große Kassette 8 und weist an der linken Seite einen Raum 23 zum Umhüllen der kleinen Kassette 16 auf. Im Raum 23 sind Arme 25 vorgesehen, von denen jeder eine Führungsrolle 24 besitzt, die an deren einem Endteil eingerichtet ist, um das Magnetband (nicht gezeigt) zu strecken, das um die Spulen 18, 19 gewickelt ist, bis zur gleichen Position wie im Fall der großen Kassette. Ziffer 26 bezeichnet einen Führungskanal. Ziffer 27 stellt eine öffnungs- und schließfähige Abdeckung zum Halten der eingesetzten kleinen Kassette 16 durch Niederdrücken von der oberen Seite dar, wobei die Arme 25 automatisch betrieben werden als Antwort auf ein Schließen der öffnungs- und schließfähigen Abdeckung 27. Andererseits ist an der rechten Seite davon ein drehbarer erster Drehkörper 28 vorgesehen, dessen Konfiguration im wesentlichen ähnlich derjenigen der Spule 10 der großen Kassette 8 ist. Auf dem Randbereich eines Flansches 28a des ersten Drehkörpers 28 sind Zähne (nicht gezeigt) ausgebildet, welche sich ihrerseits mit zweiten und dritten Drehkörpern 29 und 30 in Eingriff befinden, die jeweils Zähne ähnlich zu denjenigen des ersten Drehkörpers 28 aufweisen und drehbar angeordnet sind, wobei der dritte Drehkörper 30 in den Raum 23 hinein freiliegt. Ziffer 31 ist eine öffnungs- und schließfähige Abdeckung, die vorgesehen ist, um das gestreckte Magnetband (nicht gezeigt) von der vorderen Seite zu bedecken, und an einem im wesentlichen zentralen Abschnitt der öffnungs- und schließfähigen Abdeckung 31 ist eine Vertiefung 32 zur Verhinderung eines Fehler-Einsetzens vorgesehen. Ziffer 33 stellt eine Sicherheitslasche dar.
- In bezug auf die oben erwähnte Anordnung wird eine Beschreibung des Falls, daß anfangs die große Kassette 8 angebracht wird, anhand der Fig. 23 durchgeführt. In Fig. 23 wird die große Kassette 8 in eine Richtung bewegt, die durch einen Pfeil angezeigt ist, wobei die öffnungs- und schließfähige Abdeckung 12 vorangeht, und, als Antwort auf ein Erreichen der Innenseite der Vorderfront 2, geführt und eingesetzt mittels des Eingriffs des Führungskanals 14 mit beiden Seitenflächen 1b, 1c und dem Vorsprung 4 der Kassettenaufnahmevorrichtung 1. Eine Beendigung ihres Einsetzens in die Kassettenaufnahmevorrichtung hinein wird durchgeführt, indem sie in Kontakt mit den geschnittenen und erhöhten Abschnitten 5 gerät. Danach wird die gesamte Kassettenaufnahmevorrichtung 1 nach unten bewegt, wodurch die Spulenbasen 7 in die Löcher 3 eingesetzt werden, um sich mit den Spulen 10 in Eingriff zu befinden, was den Aufnahme- und Wiedergabezustand ergibt. Zweitens wird eine Beschreibung des Falls, in dem die kleine Kassette 16 angebracht wird, anhand der Fig. 24 durchgeführt. Hier wird die Beschreibung des Prozesses nach dem Anbringen auf der Kassettenaufnahmevorrichtung 1 weggelassen, weil sie die gleiche ist wie im Fall des Anbringens der großen Kassette 8. In Fig. 24 wird die öffnungs- und schließfähige Abdeckung 21 der kleinen Kassette 16 zuerst vollständig geöffnet und dann im Aufnahmeraum 23 des Kassettenadapters 22 eingeschlossen, so daß die öffnungs- und schließfähige Abdeckung 21 der kleinen Kassette 16 und die öffnungs- und schließfähige Abdeckung 12 des Kassettenadapters 22 in eine gleiche Richtung gerichtet sind. Nachdem sie eingeschlossen ist, wird die öffnungs- und schließfähige Abdeckung 27 des Adapters 22 in den geschlossenen Zustand gesetzt. Mit den obigen Prozessen resultiert sie im gleichen Verwendungszustand wie die große Kassette, und das Aufnehmen und Wiedergeben kann durchgeführt werden gemäß der gleichen Prozedur wie dem Anbringen der großen Kassette 1.
- Jedoch ist in der oben beschriebenen Anordnung ein Adapter für eine exklusive Verwendung erforderlich zur Verwendung der kleinen Kassette, und das Vorsehen des Adapters resultiert in einem Kostenanstieg und resultiert weiter darin, daß es in Betrieb störend ist. Außerdem resultiert die Struktur der kleinen Kassette selbst in einer geringen Luftdichtigkeit, weil es erforderlich ist, daß ein Teil der Zähne aufgrund der Beziehung zwischen dem Adapter und Antriebsmitteln freiliegt, und die geringe Dichtigkeit erlaubt eine Einführung von Staub von dort und verursacht einen Anstieg von Signalausfall, Verschlechterung der Bildqualität und so weiter. Daher befindet sich das oben erwähnte große und kleine Kassettensystem einer großen und kleinen Kassette nicht in einem ausreichenden Endzustand.
- In EP-A-0 094 087 dienen die Vertiefungen als ein Greif-Teil für einen Auto-Wechselgriff, wobei das Handhaben solch einer Kassette mittels eines Auto-Wechselgriffs störend sein kann, weil es schwierig ist, eine korrekte Position der Kassette zu gewährleisten, wenn die Kassette in die vertikale Richtung bewegt werden muß. Insbesondere ist es notwendig, einen sehr speziellen Auto-Wechselgriff zum Handhaben solch einer Kassette zu schaffen.
- Die vorliegende Erfindung beabsichtigt von dem Gesichtspunkt einer Beseitigung der oben erwähnten Probleme aus, eine Bandkassette zu schaffen, die geeignet ist für große und kleine Kassettensysteme, in welchen das Anbringen auf dem gleichen VTR durchgeführt werden kann ohne ein Vorsehen des Adapters, das umgekehrte Einsetzen verhindert werden kann und eine exzellente Luftdichtigkeit für die kleine Kassette geschaffen wird. Um diese Ziele zu erfüllen, schafft die vorliegende Erfindung eine Bandkassette der anfangs genannten Art, die jedoch dadurch gekennzeichnet ist, daß Vertiefungen teilweise vorgesehen sind, um Greif-Auflagen am Zentrumsabschnitt beider Seitenflächen des Kassettenkörpers zu bilden. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den nebengeordneten Ansprüchen dargelegt.
- Eine mögliche Anordnung umfaßt einen Kassettenkörper, der aus oberen und unteren Gehäusen aufgebaut ist zum Umhüllen eines Paars von Spulen, um welche ein Magnetband gewickelt ist, eine vordere Abdeckung zum Bedecken des Magnetbands, welches sich vor dem Kassettenkörper erstreckt, und einer rückwärtigen Abdeckung zum Bedecken der rückwärtigen Seite des Magnetbands, und die vordere Kante der oberen Fläche der rückwärtigen Abdeckung ist angeordnet, um senkrecht zur oberen Fläche des Kassettenkörpers zu liegen, wodurch eine Verhinderung eines Fehler-Einsetzens, ein einfaches und sicheres Anbringen auf einem VTR oder dergleichen, ein Vorsehen einer exzellenten Luftdichtigkeit und eine Verhinderung einer Verschlechterung einer Bildqualität aufgrund eines Anstiegs von Signalausfall, der durch ein Eintreten von Staub und so weiter verursacht wird, gestattet wird.
- Fig. 1 und 2 sind perspektivische Ansichten, die ein Beispiel eines VTRs zeigen, der für die vorliegende Erfindung verwendet wird,
- Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform großer Kassetten darstellt,
- Fig. 4 ist eine perspektivische Explosions-Ansicht, die eine Struktur einer Sicherheitslasche der großen Kassette zeigt,
- Fig. 5 ist eine Draufsicht zum Beschreiben eines Betriebs der Sicherheitslasche der großen Kassette,
- Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die das Hauptteil der Sicherheitslaschenstruktur zeigt,
- Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die eine weitere Sicherheitslaschenstruktur der großen Kassette zeigt,
- Fig. 8 ist eine Draufsicht des Hauptabschnitts, die ein Betriebsdiagramm zeigt, wenn eine automatische Wechselvorrichtung der kleinen Kassette verwendet wird,
- Fig. 9 ist eine Querschnittsansicht des Hauptabschnitts,
- Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform der kleinen Kassette zeigt,
- Fig. 11 ist eine Querschnittsansicht des vorderen Hauptabschnitts der kleinen Kassette,
- Fig. 12 ist eine Querschnittsansicht des Hauptabschnitts zum Beschreiben eines Einsetz-Betriebs der kleinen Kassette,
- Fig. 13 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Fehler-Lösch-Verhinderungsstruktur der kleinen Kassette zeigt,
- Fig. 14A und 15A sind Draufsichten zum Beschreiben eines Betriebs der Fehler-Lösch-Verhinderung der kleinen Kassette,
- Fig. 14B und 15B sind Unterseitenansichten davon,
- Fig. 16 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Anbringbetrieb der großen Kassette auf einem VTR zeigt,
- Fig. 17 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Anbringbetrieb der kleinen Kassette auf einem VTR zeigt,
- Fig. 18 ist eine perspektivische Ansicht eines VTR zum Zeigen einer herkömmlichen Kassettenanordnung,
- Fig. 19 ist eine perspektivische Ansicht, die darin eine große Kassette zeigt,
- Fig. 20 ist eine Querschnittsansicht des Hauptabschnitts für einen Betrieb der großen Kassette,
- Fig. 21 ist eine perspektivische Ansicht einer kleinen Kassette darin,
- Fig. 22 ist eine perspektivische Ansicht eines Adapters darin,
- Fig. 23 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Anbringbetrieb der großen Kassette auf einem VTR zeigt, und
- Fig. 24 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Anbringvorgang der kleinen Kassette auf dem VTR zeigt.
- Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1 bis 17 beschrieben. In Fig. 1, die eine VTR-Struktur der Ausführungsform dieser Erfindung zeigt, repräsentiert Ziffer 34 eine Kassettenaufnahmevorrichtung zum Führen eines Einsetzens einer Kassette, und die Kassettenaufnahmevorrichtung 34 besitzt eine Vorderfront 35, deren Abmessung leicht größer in einer longitudinalen Länge und Höhe als diejenige einer größeren Kassette ist, und besitzt weiter ein Paar von Löchern 36a und 36b und ein Loch 37 auf ihrer Bodenfläche, wobei das Loch 37 zwischen dem Paar von Löchern 36a und 36b positioniert ist und einen Durchmesser aufweist, der leicht kleiner ist als derjenige des Paars von Löchern 36 und 36b. Außerdem ist ein Vorsprung 38 zwischen den Löchern 36a und 37 vorgesehen. Darüber hinaus sind auf der vorderen Kante der Bodenfläche 34a geschnittene und erhöhte Abschnitte 39a, 39b und 39c vorgesehen. Auf dem geschnittenen und erhöhten Abschnitt 39b ist ein Mikroschalter (nicht gezeigt) vorgesehen, der angeordnet ist, um wirksam einem Auf-und-Ab-Bewegungsmechanismus einer Spulenbasis 42 zugeordnet zu sein, welcher nachstehend beschrieben wird. Die Kassettenaufnahmevorrichtung 34 ist angeordnet, um mittels eines Gleit-Mechanismus (nicht gezeigt) nach oben und nach unten bewegbar zu sein. Andererseits ist unter der Kassettenaufnahmevorrichtung 34 ein Paar von Spulenbasen 41a und 41b, die auf einer Auflageplatte 40 befestigt sind und mittels eines Motors (nicht gezeigt) gedreht werden, und eine Spulenbasis 42 vorgesehen, die zwischen dem Paar von Spulenbasen 41a und 41b positioniert und angeordnet ist, um nach oben und nach unten bewegbar und mittels eines Motors (nicht gezeigt) drehbar zu sein. Als Antwort auf eine Abwärtsbewegung der Kassettenaufnahmevorrichtung 34 befinden sich die Löcher 36a bzw. 36b bzw. 37 mit den Spulenbasen 41a bzw. 41b bzw. 42 in Eingriff. Fig. 1 zeigt einen normalen Zustand, daß die Spulenbase 42 nach oben bewegt worden ist, und Fig. 2 zeigt den Zustand, daß die Spulenbase 42 nach unten bewegt worden ist.
- Fig. 3 ist eine Darstellung einer Struktur einer großen Kassette 43, die in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Die große Kassette 43 besitzt eine Struktur, die im wesentlichen ähnlich zu derjenigen der großen Kassette 8 im oben erwähnten herkömmlichen Beispiel ist, und daher wird eine Beschreibung von Teilen, die denjenigen der großen Kassette 8 entsprechen, weggelassen, und eine Beschreibung wird hinsichtlich lediglich der verschiedenen Teile davon durchgeführt. In Fig. 3 entsprechen ein Kassettenkörper 44 bzw. ein oberes Gehäuse 44a bzw. ein unteres Gehäuse 44b bzw. Bandspulen 45 bzw. ein Öffnungsabschnitt 46 bzw. eine öffnungs- und schließfähige Abdeckung 47 bzw. eine Vertiefung bzw. ein Führungskanal 49 dem Kassettenkörper 9 bzw. dem oberen Gehäuse 9a bzw. dem unteren Gehäuse 9b bzw. Bandspulen 10 bzw. dem Öffnungsabschnitt 11 bzw. der öffnungs- und schließfähigen Abdeckung 12 bzw. der Vertiefung 13 bzw. dem Führungskanal 14. Ziffer 50 repräsentiert ein Fehler-Lösch-Verhinderungsteil, dessen Anordnung wie in Fig. 4 dargestellt ist. In Fig. 4 stellt Ziffer 44b das oben erwähnte untere Gehäuse dar, Ziffer 51 einen Kanal, der im Fehler-Beseitigungs-Verhinderungsteil 50 definiert ist, Ziffer 52 repräsentiert eine erste Vertiefung, Ziffer 53 bezeichnet eine zweite Vertiefung, Ziffer 54 beschreibt ein Schraubenloch für eine Kombination der oberen und unteren Gehäuse, Ziffer 55 repräsentiert ein Fehler-Lösch-Nachweisloch, das an der unteren Fläche des unteren Gehäuses 44b geöffnet ist, Ziffer 56 ist eine Nabe, Ziffer 57 bezeichnet einen Öffnungsabschnitt des Fehler-Beseitigungs-Verhinderungsteils, Ziffer 58 beschreibt ein erstes Teil für die Fehler-Lösch-Verhinderung, Ziffer 59 ist ein Kanal, Ziffer 60 ist ein zungenähnliches Stück zur Elastizität, Ziffer 61 ein hakendes Teil für einen Betrieb, Ziffer 62 repräsentiert eine geneigte Fläche, Ziffer 63 bezeichnet ein zweites Teil für die Fehler-Lösch- Verhinderung, Ziffer 64 ist ein Nachweisteil, Ziffer 65 eine Nabe und Ziffer 66 ein Rotationsloch. Die ersten Teile 58 für die Fehler-Lösch-Verhinderung werden im Kanal 51 aufgenommen und können entlang des Kanals gleitengelassen werden, wobei sich das hakende Teil 61 mit einem Haken in Eingriff befindet. Die zweiten Teile 63 für die Fehler-Lösch-Verhinderung sind mit der im Rotationsloch 66 eingepaßten Nabe 56 drehbar, und die Nabe 65 befindet sich in Eingriff mit dem Kanal 59, und das Nachweisteil 64 ist in das Fehler-Lösch- Nachweisloch 55 eingepaßt, um von der unteren Fläche des Gehäuses freizuliegen. In Fig. 5 wird, wenn die ersten Teile 58 für die Fehler-Lösch-Verhinderung in die Richtung, die durch einen Pfeil A angezeigt ist, gleitengelassen werden, da der Kanal 59 die geneigte Fläche 62 besitzt, die Nabe 65 entlang dieser Fläche bewegt, und das Nachweisteil 64 wird in die Richtung gedreht, die durch einen Pfeil B angezeigt ist, wodurch der Öffnungsabschnitt 57 am Fehler-Lösch-Verhinderungsteil vorliegt, und, wegen einer Bewegung des Nachweisteils 64, ein Öffnungsabschnitt ebenfalls an der unteren Flächenseite des Gehäuses vorliegt. Das zungenähnliche Stück 60 zur Elastizität, für eine sichere Positionierung, ist in die Vertiefung 52 eingepaßt, wenn die ersten Teile 58 für eine Fehler-Lösch-Verhinderung am Öffnungsabschnitt 57 positioniert sind, und in die Vertiefung 53 eingepaßt, wenn sich der Öffnungsabschnitt 57 im geöffneten Zustand befindet. Fig. 6 ist eine Darstellung, die vom unteren Gehäuse aus betrachtet wird.
- Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform, in der ein konvexes Teil 67 zwischen den ersten und den zweiten Vertiefungen 52 und 53 des unteren Gehäuses 44b angeordnet ist. Gemäß dem so angeordneten Fehler-Lösch-Verhinderungsteil sollte das zungenähnliche Stück 60 über das konvexe Teil 67 gelangen, wenn es zwischen den ersten und zweiten Vertiefungen 52 und 53 versetzt wird, und daher kann eine Klick-Fühlung als Antwort auf eine Bewegung der ersten Teils 58 erhalten werden für ein Fehler-Lösch-Verhinderungsteil, und die ersten Teile 58 werden unterwegs nicht gestoppt, was somit in einer sicheren Bewegung mit einer hohen Zuverlässigkeit resultiert. Auf der Grundlage der Bewegungen der ersten Teile 58 und zweiten Teile 63 für eine Fehler-Lösch-Verhinderung beispielsweise an der Videodeckseite (nicht gezeigt) kann an der Seitenfläche und unteren Fläche des Gehäuses auf die Aufnahmeerlaubnis geschlossen werden, wenn die Öffnung verschwindet, und die Nicht-Erlaubnis der Aufnahme kann bestimmt werden als Antwort auf das Vorliegen der Öffnung.
- Wie am besten aus Fig. 9 zu sehen ist, repräsentiert Ziffer 68 eine automatische Wechseleinrichtung, die an beiden der Seitenflächen des Kassettenkörpers 44 vorgesehen ist, und einen Greif-Abschnitt, der zur Zeit eines Einsetzens und Ausgebens der großen Kassette 43 verwendet wird. Der Greif- Abschnitt 68 umfaßt Greif-Auflagenteile und eine im wesentlichen V-förmige Vertiefung 70, und die Greif-Auflagenteile sind an wesentlichen Zentrumsabschnitten positioniert, wodurch ein Unterscheiden leicht werden kann ungeachtet des Betrachtens von entweder einer oberen Seite oder einer unteren Seite der großen Kassette. Darüber hinaus ist es mit der oben erwähnten Anordnung möglich, sie sicher zu greifen, sogar wenn die End-Konfiguration der Greif-Abschnitte in Größe variiert wird, wie durch Kreise 71 und 72 angedeutet. Dies ist möglich, da wie in Fig. 8 gezeigt, der Vertiefungsabschnitt 70 im wesentlichen V-förmig ist, wenn der Kassettenkörper 44 von den Seiten gegriffen wird, welche die Greif-Abschnitte 68 aufweisen. Andererseits ist es, sogar in dem Fall, daß der Kassettenkörper 44 von den oberen und unteren Seiten gegriffen wird, wie in Fig. 9 gezeigt, ebenfalls möglich, daß Handhabungslaschen 73 leicht und sicher die Greif- Auflagenteile 69 greifen können. Die Konfiguration der großen Kassette ist gleich derjenigen der kleinen Kassette, und daher kann deren Greifen auf eine ähnliche Weise durchgeführt werden.
- Fig. 10 zeigt eine Struktur der kleinen Kassette 74, die in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird. In Fig. 10 wird eine ausführliche Beschreibung von Teilen entsprechend der großen Kassette weggelassen, ungeachtet des Unterschieds in der Größe, und eine Beschreibung wird hinsichtlich von Teilen, die sich davon unterscheiden, durchgeführt. In Fig. 10 entsprechen ein Kassettenkörper 75 bzw. ein oberes Gehäuse 75a bzw. ein unteres Gehäuse 75b bzw. Bandspulen 76 bzw. ein Öffnungsabschnitt 77 bzw. eine öffnungs- und schließfähige Abdeckung 81 bzw. Greifabschnitte 79 bzw. Greif-Auflagenteile 79a bzw. Vertiefungsabschnitte 79b dem Kassettenkörper 44 bzw. dem oberen Gehäuse 44a bzw. dem unteren Gehäuse 44b bzw. Bandspulen 45 bzw. dem Öffnungsabschnitt 46 bzw. der öffnungs- und schließfähigen Abdeckung 47 bzw. Greif-Abschnitten 70 bzw. Greif-Auflageteilen 70a bzw. der Vertiefung 70b. Ziffer 80 repräsentiert eine vordere Abdeckung und Ziffer 81 eine rückwärtige Abdeckung, und diese Strukturen sind in Fig. 11 dargestellt. Fig. 11 ist eine Vorderseiten-Hauptteil-Querschnittsansicht der kleinen Kassette 74, und die vordere Abdeckung 80 ist eine Abdeckung zum Bedecken eines Magnetbandes 82 von der vorderen Seite aus, das sich entlang des öffnungsabschnitts 77 erstreckt, und ist schwenkbar durch den Gehäusekörper 75 gehalten, um drehbar um eine Welle 83 zu sein. Die rückwärtige Abdeckung 81 ist im wesentlichen T-förmig und umfaßt einen oberen Flächenabschnitt 81a zum Bedecken des Magnetbands 82 von der Oberseite und einen hinteren Flächenabschnitt 81b, um es von der Rückseite zu bedecken, und wird drehbar durch eine Rippe 84 gelenkig angebracht, die auf der vorderen Abdeckung 80 vorgesehen ist, und gleitend entlang eines Führungskanals 85 geführt, der im Kassettenkörper 75 vorgesehen ist. Das Magnetband wird zum Schutz vor Staub abgedichtet durch Schließen der vorderen und hinteren Abdeckungen 80 und 81. Jedoch ist in solch einer Anordnung die Rück-Einsetz-Verhinderungsvertiefung 13 der großen Kassette 8 in der oben erwähnten herkömmlichen Ausführungsform oder die Rück-Einsetz-Verhinderungsvertiefung 48 der großen Kassette 43 in der oben erwähnten Ausführungsform oberhalb des oberen Flächenabschnitts 80a der vorderen Abdeckung 80 positioniert, und damit kann die Vertiefung 13 oder 43 nicht auf der vorderen Abdeckung 80 vorgesehen werden. Daher ist ein Endteil 81c des oberen Flächenabschnitts 81a der hinteren Abdeckung 81 angeordnet, um eine Fläche darzustellen, die flach ist und unter rechten Winkeln zum oberen Flächenabschnitt 81a liegt, so daß, wenn wie in Fig. 12 gezeigt das umgekehrte Einsetzen der kleinen Kassette 74 in die Kassettenaufnahmevorrichtung 34 hinein durchgeführt wird, der Vorsprung 38 in einen Kontakt mit dem Endteil 81c gebracht wird, um das Einsetzen zu verhindern. Ziffer 86 ist ein Fehler-Lösch-Verhinderungsteil, dessen Struktur wie in Fig. 13 dargestellt angeordnet ist. In Fig. 13 repräsentiert Ziffer 75a ein oberes Gehäuse, Ziffer 86a bezeichnet eine obere Gehäusenabe, Ziffer 87 beschreibt eine Fehler-Lösch-Verhinderungsbauteil, Ziffer 87a ist ein zylindrisches Teil, Ziffer 87b ein Fehler-Lösch- Nachweisteil, Ziffer 87c ein Anzeigeteil, Ziffer 87d ein konvexes Teil für einen Betrieb, Ziffer 87e ein konkaves Teil zum Positionieren, Ziffer 75b ein unteres Gehäuse, Ziffer 88 eine untere Gehäusenabe, Ziffer 89 ein Fehler-Lösch-Verhinderungsstück-Eingriffsteil, Ziffer 90 ein konvexes Teil zum Positionieren, und Ziffer 91 repräsentiert ein Fehler-Lösch- Nachweisloch. Das zylindrische Teil 87a ist auf dem Fehler-Lösch-Verhinderungsbauteil-Eingriffsteil 89 der unteren Gehäusenabe 88 eingepaßt, wodurch das Fehler-Lösch-Verhinderungsbauteil 87 dortherum drehbar ist, und das Fehler-Lösch- Nachweisteil 87b ist in das Fehler-Lösch-Nachweisloch 91 des unteren Gehäuses eingepaßt und liegt auf der gleichen Ebene frei. Die obere Gehäusenabe 86a befindet sich in Eingriff mit der unteren Gehäusenabe 88, nachdem sie durch das Fehler-Lösch-Verhinderungsbauteil 87 verlaufen ist, und das obere Gehäuse 75a ist an das untere Gehäuse 75b mittels einer Schraube 93 gekuppelt, die in Fig. 14 gezeigt ist. Das konvexe Bedienungsteil 87d und das Anzeigeteil 87c des Fehler-Lösch-Verhinderungsbauteils 87 liegen von Kerben 92 frei, die auf den oberen und unteren Gehäusen nach außen vorgesehen sind, und daher kann das konvexe Bedienungsteil 87d leicht mittels eines Hakens oder dergleichen bedient werden. Die Fig. 14 und 15 zeigen den drehend bedienten Zustand des Fehler-Lösch-Verhinderungsbauteils 87. Beispielsweise wird nach Fig. 14 in dem Fall, daß ein Aufnehmen erlaubt ist unter der Bedingung, daß das Anzeigeteil 87c von der Kerbe 82 vorsteht, eine Beurteilung in der Deck-(nicht gezeigt)-Seite dadurch durchgeführt, daß das Fehler-Lösch-Nachweisteil 87b nicht am Fehler-Lösch-Nachweisloch 91 der unteren Fläche des Gehäuses vorliegt, was eine Aufnahmeerlaubnis ergibt. Darüber hinaus ist, wenn das Fehler-Lösch-Verhinderungsbauteil 87 in die durch einen Pfeil C angezeigte Richtung gedreht wird, wie in Fig. 15 gezeigt, das Anzeigeteil 87c verschwunden, und eine Entscheidung wird getroffen, daß das Fehler-Lösch-Nachweisteil 87b sich vom Fehler-Lösch-Nachweisloch 91 der halben unteren Fläche bis in eine Position hinüber bewegt hat, der es erlaubt ist, durch die Deck-Seite nachgewiesen zu werden, was ein Aufnahmeverbot ergibt. Das Fehler-Lösch-Verhinderungsbauteil 87 kehrt wieder in die ursprüngliche Position zurück als Antwort auf eine Drehung in die Richtung, die durch einen Pfeil D angezeigt ist, und daher kann der Betrieb wiederholend durchgeführt werden. Die konkaven Positionierungsteile 87e befinden sich in Eingriff mit den konvexen Positionierungsteilen 90, und die Position jedes der konkaven Positionierungsteile 87e ist in zwei Schritten vorgesehen, die dem Zustand entsprechen, der in den Fig. 14 und 15 gezeigt ist, um ein geeignetes Maß aufzuweisen und nicht auf natürliche Weise bewegt zu werden, wodurch das Fehler-Lösch-Nachweisbauteil 87 mit einer Bedienungskraft über ein vorbestimmtes Maß gedreht werden kann. Falls das Fehler-Lösch-Verhinderungsbauteil 87 bedruckt ist, um sich in einer Farbe vom Kassettenkörper 75 zu unterscheiden, wird das Unterscheiden des Bauteils 87 davon leichter.
- In der oben erwähnten Anordnung wird eine Beschreibung des Falls, daß die große Kassette 43 anfangs angebracht wird, anhand Fig. 16 durchgeführt. Da der Betrieb ähnlich zu demjenigen des oben erwähnten herkömmlichen Betriebs ist, wird eine Beschreibung hinsichtlich lediglich der verschiedenen Teile durchgeführt. Nach Fig. 16, als Antwort darauf, daß die große Kassette 43 in die Kassettenaufnahmevorrichtung 34 eingesetzt wird, gerät sie in Kontakt mit den geschnittenen und erhöhten Abschnitten 39a, 39b und 39c, die an der vorderen Kante der Bodenfläche 34a der Kassettenaufnahmevorrichtung 34 vorgesehen sind, um eine Beendigung des Anbringens auf der Kassettenaufnahmevorrichtung 34 zu bewirken. Zu diesem Zeitpunkt wird der Mikroschalter (nicht gezeigt), der am geschnittenen und erhöhten Abschnitt 39b befestigt ist, niedergedrückt, und die Spulenbasis 42 wird abwärts nach unterhalb der Auflageplatte 40 bewegt, und daher befindet sich die große Kassette 43 im angetriebenen Zustand. Danach werden die Betriebsvorgänge ebenso wie im herkömmlichen Betrieb durchgeführt, was den Aufnahme- oder Wiedergabezustand ergibt.
- Darüber hinaus wird eine Beschreibung des Falls, daß die kleine Kassette 74 angebracht wird, nachstehend anhand Fig. 17 beschrieben. Die Beschreibung für Betriebsvorgänge wird hinsichtlich lediglich der verschiedenen Teile ebenso wie bei der großen Kassette 43 durchgeführt. Nach Fig. 17 wird das Einsetzen der kleinen Kassette 74 in die Kassettenaufnahmevorrichtung 34 hinein durchgeführt, indem die linke Seitenfläche 74a der kleinen Kassette 74 durch die linke Seitenfläche 34b der Kassettenaufnahmevorrichtung 34 geführt wird. Deren Einsetzen wird beendet, wenn der geschnittene und erhöhte Abschnitt 39a, 39b und 39c erreicht wird. Zu diesem Zeitpunkt gerät der geschnittene und erhöhte Abschnitt 39b von denen nicht in Kontakt mit der kleinen Kassette 74, und daher wird der Mikroschalter (nicht gezeigt), der darauf vorgesehen ist, nicht betätigt, so daß die Spulenbasis 42 nicht abwärts bewegt wird und sich in der gleichen Positionsbeziehung zu den Spulenbasen 41a und 41b befindet. Danach wird der Betrieb ebenso wie im herkömmlichen Betrieb durchgeführt, so daß sie mittels der Spulenbasen 41a und 41b angetrieben wird, um in den Aufnahme- oder Wiedergabezustand gesetzt zu werden.
- Wie oben beschrieben, sind eine vordere Abdeckung zum Bedecken eines Magnetbandes, das sich vor einem Kassettenkörper erstreckt, und eine rückwärtige Abdeckung zum Bedecken der Rückseite des Magnetbandes vorgesehen. Die vordere Kante der oberen Fläche der rückwärtigen Abdeckung ist ausgebildet, um unter rechten Winkeln zur oberen Fläche des Kassettenkörpers zu liegen, wodurch, sogar wenn zwei Arten von Kassetten, deren äußere Abmessungen sich voneinander unterscheiden, auf einem VTR angebracht werden, das Anbringen leicht und sicher erzielt werden kann ohne die komplexen Behandlungen im Fall der herkömmlichen Kassette. Darüber hinaus wird eine exzellente Luftdichtigkeit besonders für die kleine Kassette geschaffen, um das Problem zu lösen, daß die Bildqualität verschlechtert wird aufgrund eines Anstiegs von Signalausfall, der durch Eintreten von Staub und so weiter verursacht wird, was einen sehr nützlichen Effekt ergibt.
Claims (10)
1. Eine Bandkassette (43; 74) mit einem Kassettenkörper
(44; 75), der aus einem oberen Gehäuse (44a; 75a) und
einem unteren Gehäuse (44b; 75b) zum Umhüllen eines
Paars von Spulen (45; 76) aufgebaut ist, um welche ein
Magnetband gewickelt ist, und einer vorderen Abdeckung
(47; 80) zum Schützen des Magnetbandes, welche sich vor
dem Kassettenkörper (44; 75) erstreckt, wobei
Vertiefungen (70b; 79b), die im wesentlichen V-förmig sind,
wenn von einer oberen oder unteren Seite betrachtet, auf
beiden Seitenflächen des Kassettenkörpers (44; 75)
vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefungen (70b; 79b) teilweise geschaffen
sind, um Greif-Auflagen (70a; 79a) am Zentrumsabschnitt
beider Seitenflächen des Kassettenkörpers (44; 75) zu
bilden.
2. Eine Bandkassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine rückwärtige Abdeckung (81) zum Abdecken der
rückwärtigen Seite des Magnetbands (82) vorgesehen ist,
und daß eine vordere Kante (81c) einer oberen Fläche
(81a) der rückwärtigen Abdeckung (81) angeordnet ist, um
senkrecht zu einer oberen Fläche des Kassettenkörpers
(75) zu liegen.
3. Eine Bandkassette nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kassettenkörper (44; 75) an seiner unteren
Fläche einen Führungskanal (49; 78) aufweist, welcher
parallel gerichtet ist zu einer Einsetzrichtung des
Kassettenkörpers (44; 75) in ein Magnetaufnahme- und
Wiedergabegerät
hinein, welches darin einen konvexen Abschnitt zum
Führen des Kassettenkörpers (44; 75) aufweist.
4. Eine Bandkassette nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein integriertes Bauteil (87) vorgesehen ist,
welches einen zylindrischen Abschnitt (87a), der sich
drehbar in Eingriff befindet mit einer Nabe (86a; 88) zum
Kuppeln der oberen und unteren Gehäuse (75a; 75b) des
Kassettenkörpers (75) an einem Öffnungsabschnitt einer
hinteren Fläche des Kassettenkörpers (75) und einen
Fehler-Lösch-Nachweisabschnitt (87b) umfaßt, der von
einer Bodenfläche des Kassettenkörpers (75) durch ein
Loch freiliegt, das an dessen Bodenfläche vorgesehen
ist, und eine Anzeige und ein Nachweis, die sich auf ein
Fehler-Löschen beziehen, mittels der Drehung bewirkt
werden.
5. Eine Bandkassette nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet
daß ein Positionieren für eine Drehung mittels einer
Kombination eines konvexen Abschnitts bzw. eines
konkaven Abschnitts (90) bzw. (87e) durchgeführt wird,
die auf dem zylindrischen Abschnitt (87a) bzw. der Nabe
(88a) vorgesehen sind.
6. Eine Bandkassette nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein konvexer Abschnitt (87d) auf einem
Anzeigeabschnitt (87c) des integrierten Bauteils (87) vorgesehen
ist.
7. Eine Bandkassette nach Anspruch 4, 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Farbe des integrierten Bauteils (87)
unterschiedlich von derjenigen der Kassettenhälfte ist.
8. Eine Bandkassette nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kassettenkörper (44) ein erstes Teil (58), das
an einer hinteren Fläche des Kassettenkörpers (44)
positioniert ist, um eine Öffnung (57) am hinteren
Flächenabschnitt mittels Gleiten zu schaffen, und ein zweites
Teil (63) umfaßt, das wirksam dem ersten Teil zugeordnet
ist und an einer Bodenfläche des Kassettenkörpers (44)
durch ein Loch (55) freiliegt, welches an dessen
Bodenkörper definiert ist, wobei eine Erlaubnis für Fehler-
Lösch-Verhinderung an der Kassettenkörper-Bodenfläche
mittels der gleitenden Bewegung des ersten Teils (58)
angezeigt wird.
9. Eine Bandkassette nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet
daß das erste Teil (58) ein elastisches zungenähnliches
Stück (60) aufweist, das mit ersten und zweiten
Vertiefungen (52; 53), die auf dem Kassettenkörper (44)
vorgesehen sind, in Eingriff zu bringen ist.
10. Eine Bandkassette nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Teil (58) einen erhöhten Abschnitt (67)
mit einer Neigung, der zwischen ersten und zweiten
Vertiefungen vorgesehen ist, welche auf dem Kassettenkörper
(44) definiert sind, und ein elastisches zungenähnliches
Stück (60) aufweist, das mit den ersten und zweiten
Vertiefungen (52; 53) in Eingriff zu bringen ist.
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